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Atheismus vs. Religionen  


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 Islam
gapping Offline



Beiträge: 613

27.06.2015 21:35
Klammheimliche Freude Antworten

Botschafter sind islamischen Kulturkreis tätig. Die können, falls sie arabisch lesen können, sprechen und hören können über das Alltagsressentiment erfahren, das im islamischen Kulturkreis gegenüber dem Westen gepflegt wird. Da ist nicht alleine von vorherrschender Promiskuität im Westen zu hören. Es geht um all jenes was mit Neid und Hass beschrieben werden kann. Selbst in den Schulen und Universitäten wird offen das Ressentiment gelehrt und bewahrt, das in Kolonialzeiten vielleicht begründet war - aber jetzt?
Die "klammheimliche Freude" zeugt davon, dass die Ermordung westlicher Bürger als Strafe Allahs für gerechtfertigt erscheint, denn so geht es nun mal den Ungläubigen.
Und, wer es noch nicht weiß kann es in zahlreichen Suren und Versen des Qur'an nachlesen: Es ist die Pflicht jedes Muslimen gegen Ungläubige Taten zu begehen, die Allah erfreuen. Dazu gehört nun mal der Dschihad, der Kampf gegen alle, die den Ungläubigen zuzurechnen sind. Wie der Kampf geführt wird, bleibt den Möglichkeiten des einzelnen Muslimen überlassen. Das fängt bei der Ablehnung der Rechtsordnung an, setzt sich in Sabotagen in allen Bereichen in die Muslime hinein gelangen fort und darf völlig unauffällig geschehen, sozusagen als Tücke(Heimtücke) des Dschihadistengeschäfts.
Viele, die den Qur'an nie gelesen haben, geschweige denn den, der in arabischer Sprache verfasst ist, meinen sich als "Gutmensch" erweisen zu müssen, in dem man Qur'an- Inhalte toleriert und werden in der Tat ob ihrer Naivität von Muslimen belächelt, die es mit ihrem Dschihad ernst meinen.
Und Tunesien, da war doch was, was allerdings kaum ins Gedächtnis gerufen wird, dass schon einmal Touristen, vor allem Deutsche, ermordet wurden, als sie ein touristisches Ziel besuchten. Müsste man sich nicht auch noch an die heimtückische Tat erinnern, die von Aiman al Sawahiri, der an der Grenze zwischen Pakistan und Iran mit den Seinen umher irrt, befohlen wurde, und zahlreiche Touristen das vor Luxor das Leben kostete.
Das Schlimme ist, die dschihadistischen Muslime werden die Konflikte in Europa, nicht nur in Frankreich, verschärfen. Aus ihren feigen, nichts desto weniger todesmutigen Taten saugen sie den Honig, der nötig ist, um für ihre Ziele Werbung zu machen, die den bildungsfernen und bildungsunlustigen Geist reizt, seine Bestimmung im Unfrieden zu suchen.
Man darf sich nichts vormachen: Wo Islam ist, ist Unfrieden, nahezu dem exakt nachkopiert was vom Christentum über Jahrhunderte ausgegangen ist.
Das Christentum kommt nicht dafür in Frage den Glauben von Muslimen anzuzweifeln, der auf ebenso absurden Gründen beruht, da würde man ja das eigene Selbstverständnis in Frage stellen. Und außerdem: Konkurrenz unter den großen monotheistischen Religionen belebt das Geschäft, weil man sich um die eigene Religion schart, in der Hoffnung, dem unausweichlichen "Clash of Civilization"(Huntington) zu entgehen. Diese Hoffnung, wie alle die auf Glauben beruhen, trügen.
Warnt die deutsche Diplomatie davor im islamischen Kulturkreis Touristenstandorte zu besuchen?

Gruß gapping

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