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 Christentum
gapping Offline



Beiträge: 613

10.07.2015 13:10
Das Turiner Grabtuch und die Heuchelei in Lateinamerica Antworten

Beides verbindet sich mit dem Namen Bergoglio auf untrügliche Weise. Auch das "Selbst-kompromittieren" ist eine längst eingeübte Praxis des religiösen Wahns, der nichts auslässt um auf sich aufmerksam zu machen.
Dabei ist bereits vielfach das Alter des "Turiner Grabtuch" nach heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen aus frühestens dem 9. Jahrhundert, wahrscheinlich sogar aus dem 13. Jahrhundert, als nach den Kreuzzügen ein Schwund des Ansehens des Christentums spürbar wurde. Dennoch lanciert man immer wieder, wie bei etlichen anderen Reliquien auch, dass das Grabtuch doch täuschend echt sein könnte. Was davon bleibt ist die Täuschung. Dasselbe gilt ja für all die Tuniken, die Holzsplitter vom Kreuz, von Gralen und sagenumwobenen Dinge, die Jesus in der Hand gehabt haben soll, bis hin zum Beistelltischchen, mit Bronzebecken zum Händewaschen, das allerdings von den Römern bereits in der Zeit der Ereignisse um die Via Appia hergestellt worden war. Nichts destotrotz hat sich auch in Lateinamerica ein schwunghafter Reliquienhandel mit Gegenständen durchgesetzt, die von Maria, der Mutter Gottes, oder von "Heiligen" stammen sollen, die einfach vom Christentum mal als "heilig" bestimmt worden waren, selbst wenn es sich um größte Verbrecher und Massenmörder handelte.
Der Papst bittet Um Entschuldigung für all die Verbrechen, die im Namen Gottes verübt wurden. Jedes heute katholisch dominierte Land hat solche Verbrechen miterleben müssen. Und natürlich prangt das geraubte Gold von den Decken und Wänden der Kirchen in Rom und für die Entschuldigung können sich die indigenen Völker Lateinamericas auch nicht kaufen, während katholische Geistliche in Europa mit 30 Millionen Geldkoffern hin und her streben, um möglichst Geldwäsche zu betreiben oder Anlagemöglichkeiten zu finden, die es dem Klerus, der Kurie ermöglichen ein luxuriöses Leben zu führen.
Die Mache des Papst Franziskus(alias Bergoglio) das Armutsgebaren zu heucheln, die Mafia zu exkommunizieren etc.kennt man schon aus dem Apiel das sich mit Pius dem XII: vollzog, der den Nationalsozialismus exkommunizierte, während Hitler und Göbbels immer noch Mitglieder der katholischen Kirche blieben.
Die leichten Pflichtübungen, mit Krokodilstränen so zu tun als ob und in Wirklichkeit probt man die wertlose Geste, das wertlose Ritual, die ins Kreuze schlagen münden: Alles vergeben, alles vergessen, alles vorbei.
So handelt man auch gegenüber jenen, die in Deutschland gequält, gefoltert und kompromittiert worden sind, da verliert man die Contenance zugunsten dafür, dass man sich vor Entschädigungszahlen drücken will. Wo einer wirklich festzustellen beginnt, wie heuchlerisch und verlogen, gleichzeitig auch unendlich verantwortungslos das katholische System ist, wie beim Kriminologen Pfeiffer(der von der Kirche selbst zur Investigation bestellt worden war)wo man gewahr wurde, dass der zu viel ans Tageslicht fördern könnte, brach man schnell ab und entließ Pfeiffer einfach.
So einfach tut man es sich auch mit der Entschuldigung, weil die Pfründe wegzubrechen drohen, gar in Ländern wo es über 90 % Mitglieder des katholischen Glaubens sind. Da hat man dann die Reliquien, die Wundertätigkeiten, die Wunder selbst und vor allem die Mysterien und Allegorien, die sich je zu seiner Zeit geschickt einsetzen lassen, um die Gläubigen so richtig zu verdummen, während in der Kurie Saus' und Praus' angesagt. ist.

Gruß gapping

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