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Dieses Thema hat 0 Antworten
und wurde 539 mal aufgerufen
 Islam
gapping Offline



Beiträge: 613

11.07.2015 01:50
Heikle Islamdiskussion? Antworten

Ja, das Forum wird vorsichtig genutzt, weil man ja nie weiß, wie man mit der Angst vor Islamisten umzugehen hat.
Die Tatsache, dass etliche Millionen Muslime in Deutschland leben, kann kein Grund sein, sich selbst mit der Schere im Kopf die Meinungsfreiheit zu verbieten, zumal die beobachtbare, gegenwärtige Wirklichkeit einiges über den Islam aussagt, der ein gescheiterter Entwurf ist Leben bestimmen zu wollen. Der Islam ist, genauso wenig wie das Christentum, fähig Probleme zu lösen, sondern allenfalls Almosenplacebos zu liefern, wie die hilflose Lage des Euroislam zeigt, der in sich zerstritten, schon im innerdeutschen Rahmen groteske Geisteshaltungen bekundet, dich sich alleine um den islamischen Lehrstuhl an der UNI Münster abspielen, oder bei Treffen der Islamvertreter abgespielt haben, von denen keiner die Mehrheit der Muslime vertritt.
Die deutschen und europäischen Politiker blenden aus, dass es das Selbstverständnis des Islam ist, für den Islam zu kämpfen, wobei ein jeder Muslim den Grad seines Kampfeinsatzes in gewissem Sinne selbst bestimmen darf.
Natürlich lügen die Islamvertreter, wenn sie sagen, der Islam sei mit Demokratie kompatibel, denn Demokratie ist im Islam genauso verboten wie Sozialismus, oder Liberalismus. Alle weltliche Staatlichkeit ist im Islam verboten, auch wenn sie da oder dort durch Diktatur und Feudalherrschaft ausgeprägt ist, wobei es vorkommt, dass der oberste Religionsherr auch gleichzeitig oberster Feudalherr(al Maghrib/Marokko)ist.
Wer könnte angesichts der historischen und gegenwärtigen Tatsachen bestreiten, dass der Islam, wie vordem das Christentum jeweils mörderische Religionen sind? Nur die, die die Wahrheit verachten können das bestreiten. In Pseudologien leben ist das Motto, wovor scheinbar intellektuelle Vertreter des Islam, wie etwa Lamya Kaddour, nicht gefeit sind.
Der Philosoph Hanafi versuchte schon das weltliche Thema auszudenken ohne in Konflikt mit den Religionsgelehrten zu geraten. So ist er zu Schlussfolgerungen gelangt, die keine Bedeutung für das Zusammenleben der Menschen innerhalb und außerhalb des Islam haben können. Religiös erfasst ist wie vom Wahn erfasst. Die Einsicht hierfür ist vielen verwehrt.
Der Philosoph Slavoj Zizek hat in seiner Streitschrift "Blasphemische Gedanken"(Ullstein) beträchtliches zu dem selbstmörderischen Minderwertigkeitskomplex unter Muslimen ausgeführt und nachgewiesen, dass der Selbsthass unter Muslimen sehr weit verbreitet ist.
Die These: Islamisten hassen den Westen gipfelt in dem Grund, dass sie sich selber am meisten hassen.
Die These: Islamisten misstrauen der Frau endet darin, dass Muslime ihrem Glauben misstrauen
Die These: dass Muslime am meisten Angst vor dem Islam haben ist nicht von der Hand zu weisen.
Da jedoch immer wieder von der Islamphobie die Rede(die Ausrede) ist, die Muslime verwenden, wenn man den Islam kritisiert, endet doch in der Stilisierung des Glaubens weil der Ihnen heilig sei.
Dabei belegt nichts so sehr die Tatsache, dass der Islam unheilvoll ist, wie die Gegenwart. Selbst der Massenmord von der IS wird ja noch mit klammheimlicher Freude der Islamgelehrten konstatiert die für die Dominanz des Islam weltweit eintreten. So ist sind die Massenvergewaltigungen und Sexorgien von IS-Kämpfern wie die Landnahme zu verstehen. Eroberung ganz einfach und damit die Frauen als Besitz, derer sie habhaft werden können.
Auch die gesammelten Vorwürfe gegen den Westen wegen der Promiskuität, oder den sexuellen Missbrauch von Kindern, der in den islamischen Medien hochgepuscht wird, soll ja nur darüber hinwegtäuschen, wie schlecht im Islam mit Frauen umgegangen wird, und wie viele kleine Mädchen ganz offiziell, vom Islam genehmigt, Ehefrauen erwachsener Männer werden, die sich mit zwei Zeugen jederzeit von ihnen trennen können, um sich wieder an Frischfleisch heran zu machen. Darum ist das Volljährigkeitsalter der Mädchen im Iran von 18 auf 9 Jahre herab gesetzt worden, weil man dem guten Beispiel des Propheten folgen will, der ja auch ein kleines Mädchen als Ehefrau benutzte. Ansonsten sind islamischen Staaten schon Ehen mit 6, 7, 8-jährigen Mädchen geschlossen worden - ganz offiziell, mit der Genehmigung des Imam und das reicht ja wohl.
So ist zwar der Vorwurf der Muslime gegen westliche Lebensverhältnisse in denen es zu sexuellem Missbrauch von Kindern kommt, berechtigt, aber sie unterschlagen einfach, dass Solches im Westen unter Strafvorbehalt steht. Im Islam ist der sexuelle Missbrauch von kleinen Mädchen höchst offiziell erlaubt.
Aber das will man gar nicht hören. Vor einiger Zeit gab es eine Diskussion über Frauen im Islam, wo eine Muslimin triumphierend zu behaupten suchte, dass sogar im KSA Frauen studieren dürften. Nur sie hat einen wesentlichen Punkt dabei vergessen zu erwähnen: Ohne die Genehmigung des Mannes, des männlichen Vormundes, darf keine Frau im KSA studieren.
Ein wesentlicher Punkt im Islam, der die widrigen Rechtsverhältnisse charakterisiert, wobei man Recht im Islam stets mit Willkür gleichsetzen kann, ist das Erbrecht. Der Älteste erbt. Das übrige wird in einem Verteilsystem, das schon im Qur'an steht geregelt, wobei die Frau stets die Benachteiligte ist, selbst wenn sie die älteste sein sollte.

Gruß gapping.

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