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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  

Der substanzielle  Dialog
 
"Je suis Charlie!"
Für Säkularismus und Religionskritik!


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Dieses Thema hat 63 Antworten
und wurde 2.767 mal aufgerufen
 Atheismus/Agnostizismus
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Joshua ( Gast )
Beiträge:

02.06.2006 10:21
#51 RE: Ist Gott das personifizierte Recht? antworten
Hallo, eule, deinen Weg habe ich schon hinter mir. :-)

Also erlebnisse, Zeugnisse und die Fakten. Diese drei bringt dich zu Gott. Keine blinde gehorsamkeit.

Schau mal die jenigen die beten und nicht beten. Wer hat Probleme? Klar wer.

Seit Menschheit Geschichte gab es 100 -Führer die Welt erobern wollten und anderen Völker Sklave machen. Und? Hat jemand geschaft? Nein.

Du sagst wo ist Gott. Hast du Ihn gesucht? Willst du, dass Er dich erschreckt und du durch Materielles Ihn entdeckst, obwohl der ist immer und überall da. Glaube hat anderen Augen.

Lies mal Johannes Evangelien. Du brauchst nur einen Tag. Bloß mit Aufmerksammkeit. Geistige Sachen wird nur vom Geist verstanden, wen du ihn auferweckst. Versuch mal.

Eule58 Offline



Beiträge: 17

02.06.2006 11:38
#52 RE: Ist Gott das personifizierte Recht? antworten

Lieber Joshua!

Genau das ist der Punkt. Ich schau die Menschen an die beten, und die die es nicht tun. Und finde bei "Nichtbetern" oft mehr Toleranz und Nächstenliebe. Egal welchen Glaubens.
Sogenannte strenggläubige helfen, wenn überhaupt den Glaubensbrüdern, die anderen wollen sie missionieren. Unter dem Deckmantel der Nächstenliebe.
Daß die Betenden keine Probleme haben glaube ich Dir aufs Wort. Denn sie SEHEN keine.
Wenn ich davon überzeugt bin, daß es richtig ist was ich tue, stelle ich es auch nicht in Frage.
Wenn es Gott ist, was ich sehe wenn ich mit offenen Augen durch die Welt gehe, dann sehe ich ihn täglich. Jedes Geschöpf, jede Pflanze, jeder Sonnenauf- und untergang ist "göttlich". Jedes Erwachen nach dem Winterschlaf ist ein Wunder - von wem? Von Gott? Der Natur? Ich weiß es nicht. Aber ich bemühe mich, nichts zu tun was der Natur, wer immer sie geschaffen hat, zu schaden.
Gott sagte: "Macht Euch die Welt untertan" - von Zerstörung war nicht die Rede.
Gott sagte: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" - von Haß war nicht die Rede.
Diese Liste ließe sich endlos lang fortsetzen.
Ich habe die Evangelien gelesen. Toll. Wenn sich die Gläubigen daran halten.
Eigentlich stelle ich weniger Gott in Frage, als die Religionen. Die sind das Grundübel dieser Welt.
Es würde genügen an Gott und seine Geschöpfe zu glauben, sie zu lieben, achten und vor allem - nicht zu zerstören. Wäre der Mensch in sich dazu fähig, bräuchte er keine Phropheten, die ihm sagen wie er zu leben hat. Abgesehen davon, daß es ohnehin nichts nützt wie wir tagtäglich sehen können.
Ich hoffe Du empfindest es nicht als Plasphemie wenn ich sage: Shalom


Schwester ( Gast )
Beiträge:

02.06.2006 13:41
#53 RE: Ist Gott das personifizierte Recht? antworten

In Antwort auf:
Mir braucht niemand einen Weg "machen". Ich mache ihn mir selber. Ich bin für mein Handeln selbst verantwortlich.


Ziehe dich jetzt zur Rechenschaft bevor du zur rechenschaft gezogen wirst!
In Antwort auf:
Glaubt Ihr wirklich Gott will daß in seinem Namen Krieg geführt wird?

Nein.. Heutzutage nicht. Gott selbst sagt ja, "nicht ich bekrige die menschen, sondern sie sich selbst" Das schlechte kommt ja von dem sshwachen seele der Menschen.
Wir alleine tragen die Verantwortung die Hungesrnote und Kriege. Alle die Waffen herstellen die sind es die es raus provozieren. Oh Nein.. Gott will kein Krieg er will Frieden zwischen den Menschen, aber wir sind dazu nicht im Stande, weil wir zu schwach sind!
In Antwort auf:
Daß viele seiner Kinder verhungern? Die "Gläubigen" tragen nicht viel dazu bei, daß es auf dieser Welt friedlicher wird.

Ja da gebe ich dir recht. Aber wieso hat Gott die Menschen in drei Schichten geteilt "Reich"--> "Mittel"---> "Arm" wieso wurde in jedem heiligen Buch die abgabe zu pflich gemacht?
In Antwort auf:
Warum seid Ihr nicht fähig, Euch mit diesen Fragen auseinander zu setzen?

Woher willst du es wissen? Du kennst doch die meisten hier nicht.

-----------------------------------------------------
Der Prophet Muhammad(saw) sagte:
"Wenn du zu Allah sprechen willst, dann sprich Bittgebete.
Und wenn du Allah zu dir sprechen lassen möchtes dann lies den Quran!"

Eule58 Offline



Beiträge: 17

03.06.2006 08:24
#54 RE: Ist Gott das personifizierte Recht? antworten


"ziehe Dich jetzt zur Rechenschaft bevor du zur Rechenschaft gezogen wirst..."

Genau das mache ich. Ich hinterfrage immer ob es richtig ist was ich mache. Ich frage nur nicht ob es Gott gefällt wie ich handle, sondern ob es den Menschen die mit mir leben gefällt.

Ich kenne Euch nicht, das ist richtig. Ich kenne nur was Ihr schreibt. Und das erweckt in mir den Eindruck, daß eine sachliche Ausseinandersetzung scheinbar nicht möglich ist. Von allen Seiten. Atheisten verunglimpfen die Gläubigen, die antworten mit Bibelzitaten usw.

Der Mensch ist zu schwach....

Warum stärkt er die Menschen nicht? Als Gott müßte er das doch können, oder?


Wer sagt, daß "Gott" die Menschen in arm und reich eingeteilt hat?
Wenn "Gott" die Abgabe eingeführt hat, dann war er der erste Finanzminister.

Können wir uns wenigstens darauf einigen, daß alle Gesetze, die angeblich von Gott stammen von Menschen aufgeschrieben und weitergegeben wurden? Oder liege ich da komplett falsch?
Lg.Eule

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 16.092

03.06.2006 10:25
#55  Ist Gott das personifizierte Recht? antworten

In Antwort auf:
Warum stärkt er die Menschen nicht?
Weil er sie schwächt.

Gysi
________________
Die Menschheit befindet sich in der Vorgeschichte der Menschheit (Karl Marx)

emanuel ( Gast )
Beiträge:

03.06.2006 11:26
#56 RE: Ist Gott das personifizierte Recht? antworten

lieber Joshua!

In Antwort auf:
Lies mal Johannes Evangelien. Du brauchst nur einen Tag. Bloß mit Aufmerksammkeit. Geistige Sachen wird nur vom Geist verstanden, wen du ihn auferweckst. Versuch mal.

habe ich ehrlich versucht. bereits nach den ersten paar sätzen habe ich mehrere sterne gerissen. das heißt, ich war uneinig mit der spur, konnte ihr nicht mehr folgen und befand mich in einem anderen fortbewegungsstadium. sehen wir sie uns an, diese ersten zeilen, die als letzte da stehen ...

In Antwort auf:
1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
2 Dasselbe war im Anfang bei Gott.
3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.
4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.
5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat's nicht ergriffen.
6 Es war ein Mensch, von Gott gesandt, der hieß Johannes.
7 Der kam zum Zeugnis, um von dem Licht zu zeugen, damit sie alle durch ihn glaubten.
8 Er war nicht das Licht, sondern er sollte zeugen von dem Licht.

es beginnt mit der frage, was war zuerst, das ei oder das huhn?
kommt dann zu der erkenntnis, dass zuerst der hühnerstall und der misthaufen da gewesen ist.
um dann abzurunden, es muss zuerst das ei, eine breimasse gewesen sein, die aus feinster struktur eine
immer bessere gestalt erhalten hat.

in diesem teil wird versucht, einerseits mit "wort" und anderseits mit "licht", das zu erklären.
und da haben wir es schon! das wort ist eine unterbrechung in jeder noch so sanften form, für jemanden
der ohren hat. aber auch das licht ist eine unterbrechung für jene, die augen haben.

da wird einfach argumentiert, die tatsache, dass es das wort und das nicht wort gibt, oder das licht
und die dunkelheit, es sei der grund für ohren und augen. also nicht aus einer notwendigkeit seien
sie entstanden, um aus der bewegten umwelt nützliches und unnützliches zu erkennen, sondern einzig
und allein, um gott zu erkennen.

nun, aus dieser zu grunde liegenden tatsache wird dann geschlossen, obwohl sie jeder durchschnittliche
mensch besitzen sollte, der eine hatte sie nicht, aber der andere hatte sie, diese fähigkeit, und war
in der lage, diese weiter an seine mitmenschen zu übertragen.

ganz einfach die behauptung aufgestellt: "leute seht her, wir haben da etwas!"
aber auch die gewißheit, dass das gesprochene wort seit langem, viele hunderte und tausende jahre,
schon als verbindungsmöglichkeit ins jenseits verwendet wurde.
es geht also nícht darum, das ei neu zu entdecken, sondern darauf will man aufbauen und einen weiteren
stein in der entwicklung beifügen.

also:

1.

das gesprochene oder geschriebene wort ist immer eine unterbrechung.
entweder um etwas direkt abzubrechen, oder einen kreativen vorgang gar nicht erst entstehen zu lassen,
indem der vorhergehende eben mit einem wort bestätigt wird.

2.

das licht als symbol des menschens ist in jedem von uns. wenn jemand die behauptung aufstellt, ein mensch
hat dieses licht nicht, zu einem bestimmten zeitpunkt, dann ist der betreffende mensch in diesem moment
bereits gestorben.
zu dieser norm kannst du jedoch nur gelangen, wenn du die möglichkeit hast, selbst mit der lichtsymbolik
umzugehen, oder wenn der eine oder der andere es dir - mit worten - mitteilt.

sind diese betrachtungen in zu schwieriger form gehalten?
bei gelegenheit werde ich sie etwas einfacher gestalten!

und ein

Joshua ( Gast )
Beiträge:

03.06.2006 12:48
#57 RE: Ist Gott das personifizierte Recht? antworten
Er war nicht das Licht - ist zu Johannes der Teufer bezogen der über das Licht Zeugnisse gab. Über Jesus.

Und zu Anfang Der Mensch kann nicht die Erde vorstellen, gleich stellt er den Schulglobus vor. Du kanst nicht die agnze Stadtgröße begreife, du siehst nur die Stadtpaln vor deine Augen. Und was Universum ist was Ewigkeit ist was Zeit ist kann keine begreifen. Du kanst wechselwirkung in eine annosekund zwischen Gammastrahlung und Stickstoff Atomen untersuchen und ins Kenntnisse nimmt, na und? Was heißt vor Ewigkeit. Und willst du in diesem Satz einen Fehler finden, das vor 2000 Jahren geschrieben wurde. Das Leben der Menschen ist Licht. Stellst du Birnelampe vor deinem Augen, dann schenke deinen Bibel an anderen. Vielleicht andere dann dir erklährt.

So ist Jonannes, schreibt Philosofisch. Für die einfache verständniss man nimmt Evangelie von Lukas. Ohen philosophie, wie ein Tagebuch. Auf jeden Fall ich empfähle jedem zuletzt Mattheus Evangelie zu lesen. Sonst man findet sehr grob wie er das Worte Jesus beschreibt. Aber es war Zorn in Jesus.

emanuel ( Gast )
Beiträge:

03.06.2006 13:50
#58 RE: Ist Gott das personifizierte Recht? antworten
Joshua, so ist das also! johannes hat von etwas zeugnis gegeben, von dem er nichts wußte?
das kann es nicht sein, nicht wirklich.

könnte es nicht so gewesen sein, dass jemand eine aufbruchstimmung erzeugte, im festen glauben,
da kommt noch etwas, da ist jemand, der mehr darüber zu sagen weiß, als er selbst?

ich gehe nehmlich davon aus, die kritischen menschen jener zeit hatten zwar eine messiaserwartung,
jedoch kein greifbares objekt um sich daran zu ergötzen, sondern sie waren vorerst an die alten
propheten gebunden.
die lehre von den lichterscheinungen in vielfacher form war etwas neues. das mußte begründet werden,
warum man sich nun dieser neu hinzugekommenen richtung des glaubens zugewand hatte und nicht nur
stur und eintönig an die ehrwürdigen geschriebenen worte gehangen hatte.

es war auch wirklich etwas besonderes, mit der logistik, also mit dem orgsnisatorischen geschick war
man so sehr vetraut, dass es sogar ein leichtes gewesen sein mag, mit der gesamten zahl der menschen
in der bevölkerung zum damaligen stand der technik, wenn alle daran teil nahmen und einbezogen wurden,
dann konnte man auf grund mathematischer berechnungen ein sehr grosses bauwerk, ganz einfach in drei
tagen wieder neu aufbauen.

mit hilfe dieser gleichung kannst du sehr leicht die zahl der damaligen bevölkerung in palästina
errechnen. damit wird aber auch gleichzeitig die bautätigkeit eines moses in ägypten in den schatten
gestellt, der für ähnliche bauwerke mit ganz anderer verwendung wesentlich länger benötigte mit einer
größeren anzahl von menschen. auf diese gegensätzlichkeit wurde unmißverständlich hingewiesen, ohne auf
die angabe verzichten zu müssen, dass dies gar nicht gemeint gewesen sei, da es sich doch immer nur um
eines gehandelt hatte, ausschließlich und alleine um den menschlichen körper. der wieder aufgerichtet
und funktionstüchtig sein kann und eigentlich gar nicht mehr da ist, wie du ganz leicht feststellen
wirst können - nun, dann ist ja alles klar!

und ein

Joshua ( Gast )
Beiträge:

03.06.2006 13:52
#59 RE: Ist Gott das personifizierte Recht? antworten

Zitat von emanuel
Joshua, so ist das also! johannes hat von etwas zeugnis gegeben, von dem er nichts wußte?
das kann es nicht sein, nicht wirklich.

Wo steht das?


emanuel ( Gast )
Beiträge:

03.06.2006 14:11
#60 RE: Ist Gott das personifizierte Recht? antworten

Joshua, da steht doch:

"8 Er war nicht das Licht, sondern er sollte zeugen von dem Licht."

und dann, davor:

"6 Es war ein Mensch, von Gott gesandt, der hieß Johannes.
7 Der kam zum Zeugnis, um von dem Licht zu zeugen, damit sie alle durch ihn glaubten."

in the very beginning, by john.

er war nicht zeuge, sondern er kam dazu, zum zeugnis, um vom licht zu zeugen.
die lehre von der lichtsymbolik stammt also von einem anderen, in diesem fall.

und ein


Joshua ( Gast )
Beiträge:

03.06.2006 14:23
#61 RE: Ist Gott das personifizierte Recht? antworten

Ja, aber wo steht, von dem er nichts wuste? Ich zittiere dein Beitrag.


emanuel ( Gast )
Beiträge:

03.06.2006 15:20
#62 RE: Ist Gott das personifizierte Recht? antworten
Joshua, wenn das werk, also die ehemaligen jünger von johannes dem täufer uns berichten,
ER hat gesagt: "ich bin im licht" oder "ich bin das licht", dann gibt es dazu mehrere
betrachtungsweisen.

A

es ist eine kommunikation zwischen mensch und einer anderen wesensart,
die allgemein als ASW - außersinnliche wahrnehmung - bezeichnet wird.
kein einspruch, das erklärte wunschziel in glaubensfragen.

B

dabei handelt es sich um eine "gesprächsform" zwischen menschlichem verstand
und einer substanz im körper, die eine eigene rechtspersönlichkeit hat und die
damit einen dualismus begründen würden.
der mensch und seine seele unterhalten sich.
das betrachte ich als zwischenstufe oder umwandlungsebene, die es dem menschen gestattet,
eine kommunikative verbindung auf neuer basis aufzubauen.

C

der mensch ist ein hervorragender alleinunterhalter.
er prodduziert auf grund großer freude für sich selbst bilder,
die er wiederholend als anreizplan für eine neue tat entwickelt.

*************************************************************************

wir müssen nun alle drei möglichkeiten in betracht ziehen.
von den drei varianten können wir auf grund der angaben die möglichkeit C für
johannes den täufer ausschließen. demnach bleiben die formen A und B übrig,
auf die besonders hingewiesen wurde.

die lehre von der lichtsymbolik, davon hatte er also keine ahnung, jedoch
hatte er wenn nicht selbst, dann doch in seiner gruppenbewegung, die voraussetzungen
geschaffen, um die danach eingetroffenen erkenntnisse zu publizieren, wobei
die lehre nicht unbedingt mit der erfahrung selbst im einklang stehen mußte.

trat die neue lehre jedoch auch nur in spurenelementen auf, wurde sie in den
ersten rang emporgehoben und glänzte fortan in glorifizierter form.

die gegenüberstellung von gestern war ein regentag und heute scheint die sonne,
sie ist ein typisches beispiel dafür.

nun ja, es gibt wesentlich mehr in diesem teilbereich ...

und ein

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 16.092

03.06.2006 16:53
#63 Ist Gott das personifizierte Recht? antworten

So, und jetzt bitte wieder zu Thema zurückkommen. Oder ich schließe den Thread.
Ihr könnt ja ein neues Thema aufmachen. Oder einen alten passenden aussuchen.

der Admin.
_______________________________
Die Menschheit befindet sich in der Vorgeschichte der Menschheit (Karl Marx)

emanuel ( Gast )
Beiträge:

03.06.2006 17:56
#64 RE: Ist Gott das personifizierte Recht? antworten

ganz recht Gysi (endlich schreibe ich es richtig!), ich werden gleich ein reihe zum thema
"die lehre der lichtsymbolik" eröffnen.

aber irgendwie ist das "wort" oder das "bild" oder der gedankenaustausch, an deren anderen enden man
gott vermuten durfte eine verbindungsmöglichkeit, um das richtige recht zu erfassen.
neben dem aufbauenden lernen der erfahrungen.

und ein

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"Ich bin völlig anderer Meinung als Sie. Aber ich werde mein Leben dafür einsetzen,
dass Sie sie sagen dürfen!" (Voltaire)

"Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!" (Immanuel Kant)

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