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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  


Der substanzielle  Dialog 

Für (echten) Säkularismus und freie Religionskritik!


Wir trauern um die Opfer des islamistischen
Terrors in Frankreich und Österreich



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Dieses Thema hat 67 Antworten
und wurde 3.358 mal aufgerufen
 Islam
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gapping Offline



Beiträge: 613

28.09.2015 22:52
#26 @Perquestavolta :-))) Antworten

Für die Rechtsschulen des Islam und für die Islamgelehrten kam eine Säkularisierung islamischer Gesellschaften nie in Frage. Sie waren hier immer gegen die Bestrebungen der Säkularisierer, egal ob sie rechts, links oder liberal waren. Der Islam kennt keine politische Richtung außer den Islam selbst an.
Aus diesem Grunde perquestavolta ist in den Kerngesellschaften des Islam, wovon der Export des Islam ausgeht Politik und Religion nie getrennt. Das ist die Gegenwart.

Gruß gapping

gapping Offline



Beiträge: 613

29.09.2015 21:00
#27 RE: @Perquestavolta :-))) und andere Antworten

Ich stelle also fest, dass niemand eine Zeit benennen kann, in der der Islam als eine friedliche Rolle gespielt hat.
Um es gleich vorweg zu nehmen, es gibt sie nicht.
Es gab aber auch Überfälle auf den islamischen Kulturkreis. Diese fanden auch noch im Mittelalter statt und wurden von eindringenden Asiaten, deren Herkunft ich hier bewusst nicht nenne, ausgeführt.
Sie werden in den Schulen und an den Universitäten des islamischen Kulturkreis nicht erwähnt und das hat nur einen Grund: Sie sind inzwischen zum islamischen Glauben übergetreten.
All jenen aber, die nicht zum islamischen Glauben übergetreten sind und Konflikte mit dem Islam hatten, werden dagegen permanent als Kreuzzügler gebrandmarkt und bereits vor den Kreuzzügen im Qur'an als Kufr benannt, die es solange zu bekämpfen gilt, so die Verheißung Allahs, bis deren Frauen und deren Länder den Muslimen gehören. Auch damals schon war Rom das Ziel der Muslime, wie es heute wieder von den ISlern prophezeit wird. Man muss sich im Weiteren fragen, weshalb die westlichen Diplomaten kaum über das Schüren von Ressentiments gegen den Westen allgemein in den Schulen und Universitäten des islamischen Kulturkreis nicht offen gelegt wird.
Man muss sich fragen, wieso Islamwissenschaftler, die nachweislich arabisch lesen und schreiben können, nicht die Texte die in vielen Büchern und Zeitungen stehen, die in Inschriften kalligraphiert sind und die Pforten der Islamuniversitäten schmücken, darlegen, in denen offen die Dominanz des Islam thematisiert ist, ohne sich die Frage zu stellen, wodurch, weshalb und warum eine Überlegenheit islamischer Kultur gepredigt wird, die in Wirklichkeit nicht einmal die Würde hat, die allgemeinen Menschenrechte der UNO anzuerkennen.
In all unseren Reisen in den islamischen Kulturkreis ist nichts von der islamischen Überlegenheit vorhanden. Nicht einmal im Kernland des Islam, in Saudi Arabien, das, als die Arbeitslosigkeit begann 1 Million Gastarbeiter außer Landes warf, die alle selber Muslime waren(Pakistani, BanglaDeshi)waren.
Aber das ist nichts gegen jene engstirnigen Muslime, die in Europa und Deutschland leben und dennoch von der Überzeugung getragen werden, dass der Islam die überlegene Kultur sei, obwohl sie aus ihren Herkunftsländern längst wissen könnten, dass das gerade nicht der Fall ist.
Wieso also sollte sich ein vernünftiger Mensch der islamischen Kultur anpassen, die nicht in der Lage ist die Probleme im Islam zu lösen, sondern die christlichen Gesellschaften benutzt.

Gruß gapping

Reisender Offline



Beiträge: 4.058

20.10.2015 14:52
#28 RE: @Perquestavolta :-))) Antworten
Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

23.10.2015 21:22
#29 RE: @Perquestavolta :-))) Antworten

Zitat von gapping im Beitrag #27
Ich stelle also fest, dass niemand eine Zeit benennen kann, in der der Islam als eine friedliche Rolle gespielt hat.



Menschen spielen in der Regel auch sonst nicht sonderlich gerne friedliche Rollen.

Wenn es dabei wenigstens immer nur um einen Acker ginge, dann könnte man ja noch "nachgeben"..
Leider geht es beim Unfrieden immer um viel WICHTigeres. Nämlich um mehr Gerechtigkeit. Natürlich nicht im materiellen Sinne. Wer gibt sich im "heiligen Krieg" der narzisstischen Eitelkeiten schon für etwas so Niederwertiges her..... Wenn schon, dann kämpfen wir für unsere eigene innere Überzeugung, gegen all diese "Unmenschen" die wir im Glauben an unsere eigenen göttlichen Vorurteile (Prophezeiungen), an diesen zu erkennen wissen.

Es geht ja schließlich um unsere WERTE, die wir in Demut vor den Göttern und der Heimat unserer Ahnen mit Stolz zu pflegen und zu bewahren haben..

80% der Gesamtheit sind Idioten.. 15% davon sind Idealisten, die überwiegende Mehrheit besteht aus gemächlichen Opportunisten, und die Hälfte davon hat meist mehr Glück als eigenen Verstand.

Warum sollte da gerade der Islam etwas Besseres zu sein haben?

Direktkontakt Offline



Beiträge: 842

24.10.2015 13:46
#30 RE: @Perquestavolta :-))) Antworten

Es fehlt an ausreichend militärisch-polizeilicher Präsenz und vernünftiger "Bürokratie".

Radikale Religioten und auch die anderen Extremisten aller Art müssen dringend in demokratische Schranken gewiesen werden.

Flüchtlinge, soweit sie hier bei uns aufenthaltsberechtigt sind, haben sich selbst kostengünstig zu verwalten und sind für ihre Angelegenheiten verantwortlich und hinsichtlich ihres Etats und der damit verbundenen Ausgaben dem Parlament des Gastlandes rechenschaftspflichtig. Sie sind u. a. in die allgemeine Steuer- und Beitragspflicht einzubinden und haben ihren Lebensunterhalt grundsätzlich selbst zu bestreiten. Eine anfängliche "Starthilfe" ist nur streng zeitlich begrenzt per Fristsetzung durch das Gastland zu leisten, eine weitere dauerhafte Unterstützung sollte nicht akzeptiert werden.
Nicht mehr zumutbare örtliche "Bevölkerungsdichten" sind auch unter dem Umweltschutzaspekt in einem bereits dichtbesiedelten Land zu vermeiden und sich daraus ergebende Abschiebungsentscheidungen sind zwingend und unverzüglich durchzusetzen.

Behaupten wir uns nicht selbst oder setzen wir unsere Vorstellungen nicht machtvoll durch, dann nehmen andere das Zepter in die Hand.
Zur Fehlervermeidung brauchen wir (mehrheitliche) Entscheidungen, die im Dialog gefunden werden.

Es ist an der Zeit, sich in Europa einem gründlichen "Kassensturz" zu stellen und eine umfassende Übersicht zu allen "Baustellen" anzustreben!
Das ist allerdings nicht so einfach zu haben wie an der Registrierkasse im Tante-Emma-Laden.

Lerne Ordnung, liebe sie - denn sie erspart dir Zeit und Müh'!

Wer diese Alltagsweisheit widerlegen möchte, möge sich jetzt dazu äußern.

Wu Offline




Beiträge: 417

27.10.2015 00:53
#31 RE: @Perquestavolta :-))) Antworten

Ich bin da eher für Nietzsche:

„Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.“

http://tao-forum.de/

Direktkontakt Offline



Beiträge: 842

28.10.2015 10:09
#32 RE: @Perquestavolta :-))) Antworten

Das Chaos im (weiblichen?) Menschen kann ihn zerreißen, wenn er den Stern gebiert.

Ordnung und Chaos schließen sich zwar - oberflächlich gesehen - aus, aber sie "vertreten" sich in der Realität als Symbiose unter Vernichtung und Neuschöpfung und wechseln ihre Erscheinungsformen.

Jürgen Offline




Beiträge: 114

11.01.2016 14:12
#33 RE: @Perquestavolta :-))) Antworten

Was beim Thema hartnäckig heruntergespielt wird, und zwar von Islamvertretern wie von europäischen Islamverstehern, ist das erklärte Ziel des Islam: Die Unterwerfung der ganzen Menschheit unter die Herrschaft des Korans und des fiktiven Allahs. Ich höre schon die Gegenargumente: »Das wollte und will das Christentum auch!« Der nicht ganz unwichtige Unterschied besteht darin, dass die europäische Aufklärung und Säkularisierung dem christlichen Klerus Schwert und Folterwerkzeuge längst aus der Hand gerungen haben, während im Islam die Scharfrichter auf höchstrichterlichen Befehl bis zur aktuellen Stunde das Henkersbeil gegen Abweichler vom reinen Glauben sausen lassen.

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 19.049

11.01.2016 16:48
#34 @Perquestavolta :-))) Antworten

Zitat von Jürgen
Ich höre schon die Gegenargumente: »Das wollte und will das Christentum auch!« Der nicht ganz unwichtige Unterschied besteht darin, dass die europäische Aufklärung und Säkularisierung dem christlichen Klerus Schwert und Folterwerkzeuge längst aus der Hand gerungen haben, während im Islam die Scharfrichter auf höchstrichterlichen Befehl bis zur aktuellen Stunde das Henkersbeil gegen Abweichler vom reinen Glauben sausen lassen.

Das Problem für uns Europäer ist die Ausbreitungsfähigkeit des Islam in unseren Gesellschaften: Dem Islam ist mit der Religionsfreiheit (so wie sie falsch praktiziert wird) der grüne Teppich ausgerollt. Die Christen hatten mit der Religionskritik der Aufklärung ihr säkulares Fegefeuer erfahren. Die Moslems bräuchten auch sowas, nämlich eine Aufklärung reloaded! Aber Religionsfreiheit heißt bei uns immer noch: Klappe halten zum Thema! Es ist eine falsch verstandene Toleranz. Der Mainstream der Medien und der Politiker handelt immer noch nach der Formel: "Religion = gut! Der Islamismus hat ja gar nichts mit dem Islam zu tun!" Wir machen uns für den Zusammenhang des Gotteskriegertums und der muslimischen Religionserziehung blind. Und zu meinen, eine soziale Entfremdung zwischen Moslems und Nichtmoslems zu bemerken, die wahrscheinlich (aus Sicht der Moslems) der Minderwertigkeit von uns Kuffars geschuldet ist - das zu sagen wird doch auch jetzt immer noch kaum gewagt.
Es ist falsch, den negativen Einfluss des Islam in eine demokratische Gesellschaft zu ignorieren oder gar zu fördern!

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Reklov Offline




Beiträge: 5.923

12.01.2016 17:38
#35 RE: @Perquestavolta :-))) Antworten

Zitat
Es ist falsch, den negativen Einfluss des Islam in eine demokratische Gesellschaft zu ignorieren oder gar zu fördern!

@Gysi,

... bin mal gespannt, ob unsere verwöhnte und auch teilweise verschlafene Spaßgesellschaft in der Lage ist, den Ernst der Lage einzuschätzen, welcher durch die ungesetzliche Masseneinwanderung über unsere Grenzen passiert ist? Eine entsprechende Abmahnung an den "Berliner Selbstbedienungsladen" bei der nächsten Wahl wäre die einzig richtige Antwort, um das "Berliner Konglomerat" kleinlaut zu machen!
Ich höre überall nur noch Entschuldigungen und Beschwichtigungen für die Fehlentscheidungen unserer "Mutti".
Man hat die Außengrenzen Europas sträflich preisgegeben, anstatt sie zu verteidigen. Diese Schwäche könnte uns u.U. noch schwer um die Ohren fliegen. Gesellschaftlich und wirtschaftlich.

Gruß von Reklov

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 19.049

12.01.2016 19:29
#36 @Perquestavolta :-))) Antworten

Zitat von Reklov
Eine entsprechende Abmahnung an den "Berliner Selbstbedienungsladen" bei der nächsten Wahl wäre die einzig richtige Antwort, um das "Berliner Konglomerat" kleinlaut zu machen!

Der Zusammenhang zwischen islamischer Erziehung und der islamischen Gewalt muss endlich thematisiert werden! Aber das geschieht immer noch nicht richtig, erst in vereinzelten Ansätzen. Zwar bewegt sich was, ich hoffe, es bewegt sich richtig!
Ich gestehe, dass ich, wenn heute Wahlen wären, die AfD wählen würde! Es wäre eine Protestwahl, ich bin immer noch INTERnationalist. Und kein Nationaler, kein Deutschtümler. Aber die AfD ist die einzige Partei der größeren Parteien, die den Islam als einen gesellschaftlichen SCHADEN thematisiert. Sie macht das nicht zu meiner Zufriedenheit, aber sie macht in die Richtung ETWAS - und nicht garnichts.

Die LINKE wie die SPD rufen schon strengere Warnungen aus in Richtung der gewalttätigen Flüchtlinge. Die Tabuisierung der muslimischen Gewalt wird brüchig. Das liegt daran, dass der linke Block (wie auch die CDU) sich dem Druck der erstarkenden AfD beugt. Und dieser Druck darf ruhig stärker werden!

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

12.01.2016 22:53
#37 RE: @Perquestavolta :-))) Antworten

Die giftige Mischung aus nordafrikanisch-arabischer Kultur und Religion, die sich in der Kölner Silvesternacht Bahn brach, wird in Deutschland noch immer beschönigt oder beschwiegen. Islamkritik ist überfällig:
http://www.faz.net/aktuell/politik/inlan...d-14007010.html
Was in der Silvesternacht in Köln passierte, passiert jetzt, in diesem Moment und wie selbstverständlich, am helllichten Tag hunderttausendfach in Nordafrika und in der arabischen Welt: Frauen werden sexuell belästigt, gedemütigt und, so sie es wagen, sich den Übergriffen zu widersetzen, als „Schlampen“ oder „Huren“ beschimpft.

Dass ich das jetzt doch noch in der Mainstreampresse lesen darf lässt mich wieder etwas hoffen.

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Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

Jürgen Offline




Beiträge: 114

13.01.2016 07:54
#38 RE: @Perquestavolta :-))) Antworten

Stichwort Religionsfreiheit: Es ist an der Zeit, diese zu überdenken. Sie wird in steigendem Masse dazu missbraucht, Propaganda für die Religion zu betreiben und unter dem Deckmantel des Glaubens die übelsten Dinge zu praktizieren. Religionen sind unvernünftig und gefährlich, es kann nicht sein, dass die den Schutz des Staates geniessen, während sie die Errungenschaften der Aufklärung und die sauer erkämpften Freiheiten der heutigen Zivilisation in Europa wieder abschaffen wollen. Der Islam führt direkt ins Mittelalter - wir müssen ihn mit dem scharfen, kritischen Wort und bei Vergehen ausnahmslos mit der vollen Härte der Gesetze bekämpfen.

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 19.049

13.01.2016 12:30
#39  @Perquestavolta :-))) Antworten

Zitat von Jürgen
Sie wird in steigendem Masse dazu missbraucht, Propaganda für die Religion zu betreiben

Propaganda ist okay. Wir werben für alles Mögliche, für Waren, unsere Firma, unsere Kinder, Freunde und für uns. Was fatal ist, ist der Umgang mit den Religionen, der sich über die Generationen gebildet hat: Wir halten unsere Klappen dazu, Religion ist hei-hei-heilig, undiskutierbar! Was macht der Gläubige, der von potenzieller Kritikerseite keine Kritik hört? Der wird erst recht weiterglauben! Und der wird eine vereinzelte Kritik wie die von Charlie Hebdo als einen Tabubruch empfinden, und es gibt nicht wenige Nichtmoslems, die das ebenso tun! Dieser Unterstützung sind sich die Gotteskrieger gewiss, die sind ja nicht blöd. Was wir brauchen ist mehr Stellungnahme gegen den Islam! Und für den Atheismus. Nicht, dass wir aus dem Crash der Kulturen einen Religionskrieg machen...

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Joe Offline



Beiträge: 12

14.01.2016 12:16
#40 RE: @Perquestavolta :-))) Antworten

Ich denke, das Problem ist, dass Weltanschauungen stets ein streitbares Thema sind. Die sind hervorragend dazu geeignet, Menschen zu polarisieren. Eine Weltanschauung z. B. den Atheismus als Waffe gegen die andere z. B. dem Islam zu benutzten, halte ich für fatal. Ich meine, Weltanschauungen sollten generell aus der politischen Diskussion heraus gehalten werden.

Was wir brauchen ist eine Kultur der Vernunft im Sinne der Aufklärung. Ideologien haben in der Politik nichts zu suchen. Was Einwanderung betrifft, brauchen wir dringend eine Obergrenze. Keine Gesellschaft kann unbegrenzt Einwanderung vertragen ohne dass Chaos ausbricht. Ein Sozialstaat sowieso nicht. Und auch die Genfer Konvention verpflichtet kein Land, mehr zu schultern als es tragen kann. Und genau das ist die Obergrenze. Die deutsche Politik begreift das nicht, weil sowohl die Politik, wie die Presse, ja der Großteil der deutschen Bevölkerung in ideologischer Manier denkt. Die Frage lautet nie, "was ist machbar?", "was ist vernünftig?", "was ergibt im Gesamtkontext Sinn?" sondern immer, "wie wollen wir die Welt sehen" und dass nicht sein könne, was nicht sein dürfe. Und kein Mensch sei illegal. Das sind quasireligiöse Ansichten.
Selbstverständlich ist kein Mensch illegal, aber jeder Mensch kann sich illegal verhalten, z.B. wenn er gegen Aufenthaltsvorschriften verstößt. Und genau das ist der Straftatsbestand. Das begreifen Linksgrüne nicht.

Das Land muss sich im Klaren sein, welche Anzahl an Migranten integrierbar sind. Und genau das ist die Obergrenze. Und wenn diese erreicht ist, müssen die Grenzen konsequent geschlossen werden. Dann darf es auch keine Ausnahmen mehr geben. Dies ist notfalls auch mit Gewalt durchzusetzen. Alles andere wäre verantwortungslos.

Wenn man bedenkt, wieviele Konflikte es auf der Welt die letzten Jahrzehnte gab und wenn Europa immer alle Flüchtlinge einfach nur hergeholt hätte, dann braucht es nicht viel Phantasie um sich auszudenken, wie der Kontinent dann heute aussähe. Die Zivilisation, eine zerbrechliche Vase, wäre vermutlich schon längst zusammengebrochen. Ich halte es für erschreckend, das man das in Deutschland nicht begreifen will.

Mein Vorschlag lautet, dass wir Weltanschauungen aus der Politik heraushalten sollten. Islam, Christentum, Atheismus, Sozialismus usw. recht und gut. Jede Religion, jede Weltanschauung ist in der Lage Gutes, weniger Gutes oder Schlechtes hervorzubringen. Aber in der Politik muss Pragmatismus gelten. Die eine Weltanschauung gegen die andere anzusetzen, führt zu Krieg und Gewalt.

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 19.049

14.01.2016 15:20
#41  @Perquestavolta :-))) Antworten

Zitat von Joe
Eine Weltanschauung z. B. den Atheismus als Waffe gegen die andere z. B. dem Islam zu benutzten, halte ich für fatal. Ich meine, Weltanschauungen sollten generell aus der politischen Diskussion heraus gehalten werden.

Ich halte es für fatal, die islamische Erziehung und damit Charakter- und Bewusstseinsprägung aus der politischen Diskussion rauszuhalten! "Der Islamismus hat doch gar nichts mit dem Islam zu tun!" Dieses rhetorische Bombardement ist gerade in den letzten 12 Monaten auf uns eingeprasselt. Der gelebte Dschihad der IS hat sehr wohl was mit dem Islam zu tun!

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

14.01.2016 22:15
#42 RE: @Perquestavolta :-))) Antworten

Zitat von Joe im Beitrag #40
Ich denke, das Problem ist, dass Weltanschauungen stets ein streitbares Thema sind. Die sind hervorragend dazu geeignet, Menschen zu polarisieren. Eine Weltanschauung z. B. den Atheismus als Waffe gegen die andere z. B. dem Islam zu benutzten, halte ich für fatal. Ich meine, Weltanschauungen sollten generell aus der politischen Diskussion heraus gehalten werden.



Atheismus hat in der Regel weit weniger mit einer "Weltanschauung" zu tun, als der IS mit der finsteren Geschichte des Christentums. Das liegt in der Natur der Sache, dass der Atheist sich keinen sozialen, moralischen ethischen, Pflichten verpflichtet sieht, die von einer höheren, übernatürlichen Gerechtigkeit oder Macht gerichtet wird. Ich bin nicht Atheist, weil ich damit meine, einer höheren Gerechtigkeit oder übernatürlichen Macht gerecht zu werden oder gerecht werden zu müssen, die einmal über mich richten wird.

Jeder Islamist hat seine Grundausbildung im Islam.

Vor Heilslehren, egal welchen, in denen direkt oder indirekt verkündet wird, dass die guten Kinder alle "gläubig" sind und alle Ungläubigen keine guten Menschen, da diese in ihrem Unglauben Allah/Gott ver-achten und nach den Schriften und der Verkündigung der Propheten, damit eine unverzeihliche Sünde begehen, welche von Allah/Gott mit den schlimmsten Strafen abgerechnet wird.. vor denen sollten wir uns in Acht nehmen.

Es gibt sehr viele Halblustige und Unterbelichtete, denen solche Heilslehren eine großartige emotionale Bedeutung und Auserwähltheit zu teil werden lassen, welche ihnen durch die gottlose Seite der "Welt" niemals zuteil werden könnten... Wenn solche Halblustige und Unterbleichtete den Koran studieren, dann stehen dort gar einige "Suren" die ihnen bei entsprechender "Armut im Geiste", ganz schnell die passenden Emotionen und Überlegenheits-Gefühle vermitteln.. und dann braucht es für die Radikalisierung eines integrierten Vorzeigemuslimen nur noch den richtigen Rhetoriker... der selber gegen jedwede Gewalt im Namen des Islam ist.. aber ansonsten ein Lexikon für Gerüchte, Verschwörungstheorien und über alles, worüber sonst nur Wäscherinnen sich untereinander austauschen..

Nein Joe.. Der Islam ist auch dort wo er herkommt ein politisches Thema. Nicht selten sogar ein wichtigeres politisches Thema, als ein religiöses. Von daher sollten wir dem Islam weltanschauulich begegnen wo er politisch wird und dort politisch in die Schranken weisen, wo er uns weltanschaulich zu verarschen versucht... Wie neulich zu Silvester!

Jürgen Offline




Beiträge: 114

15.01.2016 07:45
#43 RE: @Perquestavolta :-))) Antworten

Atheisten sind keinen sozialen, moralischen und ethischen Regeln verpflichtet? Das würde bedeuten, dass sie im luftleeren Raum ohne jegliche Schranken agierten - meinst du dies im Ernst? Ist jemand vorbildlich, der nach den Geboten von »heiligen« Büchern lebt? Zweitausend Jahre Christentum und über ein Jahrtausend Islam zeigen wie es ist, wenn sich die Menschen - vor alle ihre Anführer - nach Bibel und Koran ausrichten: Endloser Krieg, anhaltende Verfolgung der Ungläubigen, Intoleranz, Diskriminierung, Hass und Zwietracht. Atheisten sind solche, die sich von der Bevormundung durch menschenfeindliche, schädliche Lehren aus unwissenden Zeiten befreit haben. Sie orientieren sich an dem, was klarsichtige Denker in Europa seit dem 18. Jahrhundert formulierten: Freiheit, Selbstbestimmung, Eigenverantwortung und Offenheit.

Joe Offline



Beiträge: 12

16.01.2016 10:47
#44 RE: @Perquestavolta :-))) Antworten

Zitat von Jürgen im Beitrag #43
Atheisten sind keinen sozialen, moralischen und ethischen Regeln verpflichtet? Das würde bedeuten, dass sie im luftleeren Raum ohne jegliche Schranken agierten - meinst du dies im Ernst? Ist jemand vorbildlich, der nach den Geboten von »heiligen« Büchern lebt? Zweitausend Jahre Christentum und über ein Jahrtausend Islam zeigen wie es ist, wenn sich die Menschen - vor alle ihre Anführer - nach Bibel und Koran ausrichten: Endloser Krieg, anhaltende Verfolgung der Ungläubigen, Intoleranz, Diskriminierung, Hass und Zwietracht. Atheisten sind solche, die sich von der Bevormundung durch menschenfeindliche, schädliche Lehren aus unwissenden Zeiten befreit haben. Sie orientieren sich an dem, was klarsichtige Denker in Europa seit dem 18. Jahrhundert formulierten: Freiheit, Selbstbestimmung, Eigenverantwortung und Offenheit.


Theismus meint den Glauben an einen Gott, der aktiv ins Weltgeschehen eingreift. Und Atheismus ist die Verneinung eines solchen Glaubens. Mehr gibt der Begriff Atheismus nicht her. Inwieweit sich Atheisten sozialen, moralischen und ethischen Regeln verpflichtet sehen ist völlig individuell, aber keinesfalls zwangsläufig. Atheisten können glänzende Humanisten sein oder auch Massenmörder wie Stalin.

Atheismus ist nicht mal eine selbständige Weltanschauung, da er ja nur durch die Verneinung des Theismus lebt und erst durch dessen Existenz sich negativ definieren kann. Genauso gut könnte man Menschen, die nicht an die Existenz des Weihnachtsmannes glauben als Aweihnachtsmannisten bezeichnen. Nun glaubt wohl niemand an den Weihnachtsmann, folglich gibt auch der Begriff Aweihnachtsmannismus keinen Sinn.

Atheismus ist ein Kampfbegriff gegen Theisten. Eine Verneinung. Mehr steckt da erst mal nicht drin.

Wer die Welt zu einem besseren Ort machen möchte, muss zunächst mal definieren wofür er ist und nicht nur wogegen. Das schließt der Atheismus zwar nicht aus, er begründet es aber nicht.

Joe Offline



Beiträge: 12

16.01.2016 11:10
#45 RE: @Perquestavolta :-))) Antworten

@ Perquestavolta

Lass und dem Islam politisch begegnen wo er politisch ist und weltanschaulich wo er weltanschaulich ist. Es ist ein großer Verdienst der Aufklärung, Religionen oder Weltanschauungen aus der Politik heraus zu halten. Trennung von Staat und Religion ist ein hohes Gut. Das klappt leider in Deutschland und manch anderen Ländern nicht. Deutschland war, von Kant mal abgesehen, nie ein großer Hort der Aufklärung. Und bis heute wird Politik überwiegend nach ideologischen (= weltanschaulichen) Gesichtspunkten betrieben.

Wenn Politik nicht nach pragmatischen sondern nach ideologisch-weltanschaulichen Gesichtspunkten betrieben wird, führt das immer zu Misserfolg, da die Realität nicht ausreichend Beachtung findet. Islamisten mit atheistischen Argumenten begegnen zu wollen ist in etwa so sinnvoll wie sich Zeugen Jehovas nach Hause einzuladen und sie zum Atheismus "bekehren" zu wollen. Man wird sie damit in ihrem Glauben sogar noch bestätigen.

Religionen sollte man politisch ins Leere laufen lassen. Auch der Atheismus sollte in der Politik keinen Platz haben. Die eine Weltanschauung gegen eine andere ersetzen zu wollen bedeutet, um mal biblisch zu sprechen, den Teufel mit dem Beelzebub austreiben zu wollen.

Hass, Gewalt und Intoleranz sind Teil der menschlichen Natur. Religionen oder Weltanschauungen sind Verstärker dieser in der menschlichen Natur vorkommenden Tendenzen. Immer da, wo Religionen oder Weltanschauungen dominieren, herrschen "unmenschliche" Zustände. Völlig egal, ob im Großteil der islamischen Welt, im christlichen Mittelalter oder in der atheistischen Sowjetunion vor allem unter Stalin. Oder im atheistischen Albanien der 60er bis 80er Jahre. Oder im heutigen Nordkorea.

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 19.049

16.01.2016 13:28
#46 @Perquestavolta :-))) Antworten

Zitat von Joe
Es ist ein großer Verdienst der Aufklärung, Religionen oder Weltanschauungen aus der Politik heraus zu halten.

Wir halten den Islam also aus der Politik heraus. Der Islam mischt sich aber trotzdem in die Politik ein! Der Islam ist eine politische Religion! Religion ist generell politisch, denn sie prägt die Menschen, ihre Charaktere, ihr Bewusstsein und ihre Geisteskapazität. Religion ist kein Privatvergnügen.

Die Religionskritik der Aufklärung hat den Christen ihr säkulares Fegefeuer gebracht und sie demokratiekompatibel gemacht. Auch der Islam bräuchte dringend so eine Aufklärung reloaded! Und was machen wir? Wir VERHINDERN diese Aufklärung reloaded, indem wir unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit die meinungsfreiheitliche Auseinandersetzung mit dem Islam verhindern! Das ist FALSCH VERSTANDENE "Religionsfreiheit"...

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Reisender Offline



Beiträge: 4.058

16.01.2016 15:43
#47 RE: @Perquestavolta :-))) Antworten

Zitat von Gysi im Beitrag #46

Zitat von Joe
Es ist ein großer Verdienst der Aufklärung, Religionen oder Weltanschauungen aus der Politik heraus zu halten.
Wir halten den Islam also aus der Politik heraus. Der Islam mischt sich aber trotzdem in die Politik ein! Der Islam ist eine politische Religion! Religion ist generell politisch, denn sie prägt die Menschen, ihre Charaktere, ihr Bewusstsein und ihre Geisteskapazität. Religion ist kein Privatvergnügen.

Die Religionskritik der Aufklärung hat den Christen ihr säkulares Fegefeuer gebracht und sie demokratiekompatibel gemacht. Auch der Islam bräuchte dringend so eine Aufklärung reloaded! Und was machen wir? Wir VERHINDERN diese Aufklärung reloaded, indem wir unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit die meinungsfreiheitliche Auseinandersetzung mit dem Islam verhindern! Das ist FALSCH VERSTANDENE "Religionsfreiheit"...




So sieht man das bei PI........
http://www.pi-news.net/2016/01/der-diffi...riff-gutmensch/

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

16.01.2016 20:15
#48 RE: @Perquestavolta :-))) Antworten

Zitat von Joe im Beitrag #45
@ Perquestavolta

Lass und dem Islam politisch begegnen wo er politisch ist und weltanschaulich wo er weltanschaulich ist.




Religion, der Glaube an Übersinnliches und Übernatürliches hat die besondere Eigenheit, dass man damit Menschen über ihre eigenen Denkschwächen in den Unterwürfigkeits-Modus schalten kann. Dabei muss man noch nicht mal selber "gläubisch" sein.
Von daher wird Religion und Politik immer zusammenarbeiten.

Joe Offline



Beiträge: 12

16.01.2016 20:16
#49 RE: @Perquestavolta :-))) Antworten

@ Gysi

Ich habe nie behauptet, dass wir die meinungsfreiheitliche Auseinandersetzung mit dem Islam verhindern oder unterlassen sollten. Im Gegenteil, ich schrieb, man sollte dem Islam politisch begegnen, wo er politisch wird und weltanschaulich, wo er weltanschaulich wird. Aber Religionen und Weltanschauungen sollten aus politischen Debatten und Entscheidungen herausgehalten werden. Dem Islam kommt man mit atheistischen Argumenten nicht bei. Keiner Religion. Man kann religiösen Eiferern sogar keinen größeren Gefallen tun.


Ja, der Islam mischt sich in die Politik ein, leider! Aber daraus kann nicht folgen, dass es dann einfach für richtig befunden wird, andere Weltanschauungen, wie den Atheismus, ebenso zu politisieren. Religion ist selbstverständlich Privatvergnügen, was denn sonst? Aus Sein lässt sich glücklicherweise kein Sollen ableiten.

Religionskritik ist völlig in Ordnung, aber nicht in der Politik. Religionsfreiheit ist nicht dazu da, die "Wahrheit" herauszufinden, sondern das friedliche Zusammenleben der Menschen zu fördern. Sorry Gysi, aber ich glaube, du hast Religionsfreiheit falsch verstanden, zumindest insofern, als du in deinem Post politische und meinungsfreiheitliche Auseinandersetzungen offensichtlich gleichsetzt. Vielleicht habe ich dich aber auch falsch verstanden.

In der Politik müssen Argumente der Vernunft gelten und nicht weltanschauliche. Weder dass es einen Gott gibt, noch dass es keinen Gott gibt. Das geht Politik und Staat schlicht und einfach nichts an.

Hass und Gewalt sind Teil des Menschseins. Ebenso wie die Liebe. Mit Religion hat das nur insoweit zu tun, als diese ein Verstärker dieser Tendenzen ist. Sie sind keine Selbstläufer sondern von Menschen ausgedacht. Folglich können sie nicht die Ursache des Problems sein sondern nur deren Ausdrucksform. Natürlich werden durch Prägung des Charakters der Gläubigen diese auch wieder beeinflusst. Das ist eine Wechselwirkung. Das ist alles sehr kompliziert. Hinzu kommt, dass kaum jemand durch Argumente von der Unrichtigkeit einer Sache überzeugt werden kann, zu der er nicht durch Argumente gefunden hat.

Aufklärung reloaded findet jedenfalls nicht mit dem politischen Einsatz einer weiteren Weltanschauung, des Atheismus statt. Genau das Gegenteil wäre der Fall, da Atheismus auch nur eine Weltanschauung ist, die nicht bewiesen werden kann, streng genommen unvernünftig ist. Sollten wir das atheistische Terrorregime in Nordkorea etwa mit Hilfe des Islam oder des Christentums zivilisieren? Wohl kaum. Allein das zeigt, wie inkompatibel Weltanschauungen für die Politik sind.

Gewalt und Rückständigkeit kommt immer dort über die Gesellschaften, wo nicht Pragmatismus sondern Ideologie oder Weltanschauungen politisch vorherrschen. Egal welche.

Joe Offline



Beiträge: 12

16.01.2016 20:20
#50 RE: @Perquestavolta :-))) Antworten

Zitat von Perquestavolta im Beitrag #48
Zitat von Joe im Beitrag #45
@ Perquestavolta

Lass und dem Islam politisch begegnen wo er politisch ist und weltanschaulich wo er weltanschaulich ist.




Religion, der Glaube an Übersinnliches und Übernatürliches hat die besondere Eigenheit, dass man damit Menschen über ihre eigenen Denkschwächen in den Unterwürfigkeits-Modus schalten kann. Dabei muss man noch nicht mal selber "gläubisch" sein.
Von daher wird Religion und Politik immer zusammenarbeiten.






Man sollte dagegen ankämpfen. Politik wird immer versuchen, ihre Kompetenzen zu überschreiten, da Menschen machtbewusst sind. Deswegen muss man denen immer wieder mal auf die Finger klopfen.

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