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Atheismus vs. Religionen  


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Dieses Thema hat 67 Antworten
und wurde 3.294 mal aufgerufen
 Islam
Seiten 1 | 2 | 3
Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

16.01.2016 20:26
#51 RE: @Perquestavolta :-))) Antworten

Zitat von Joe im Beitrag #49
@ Gysi

Ich habe nie behauptet, dass wir die meinungsfreiheitliche Auseinandersetzung mit dem Islam verhindern oder unterlassen sollten. Im Gegenteil, ich schrieb, man sollte dem Islam politisch begegnen, wo er politisch wird und weltanschaulich, wo er weltanschaulich wird. Aber Religionen und Weltanschauungen sollten aus politischen Debatten und Entscheidungen herausgehalten werden.




Eben nicht,

da wir ja wissen, dass Religion und Politik immer zusammenarbeiten. Wir sollten und müssen Religion sehr viel mehr politisieren, da wir dem Islam ja weltanschaulich,
wie du selber sagst, nicht bei kommen. Politisch, können wir Gesetze bewirken.. politisch können wir jungen Muslimen ein alternative Perspektive vermitteln

Wenn schon denn schon.. Weltanschaulich können wir uns den Islam in seiner missionarischen Seite von der Pelle halten.. Menschen aufklären, die da vielleicht nicht ganz wiedersteh-fest sind... So war das von meiner Seite gemeint.

Die Ereignisse, welche derzeit im Zusammenhang mit dem Islam die Welt im Atem halten und sich letzthin auch immer mehr in Europa konzentrieren, stellen den Islam ohnehin immer mehr in den Mittelpunkt des Zweifels. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis es entweder politisch ordentlich Kracht oder zu einer Art Bürgerkrieg kommt.

Joe Offline



Beiträge: 12

16.01.2016 21:46
#52 RE: @Perquestavolta :-))) Antworten

Zitat von Perquestavolta im Beitrag #51



Die Ereignisse, welche derzeit im Zusammenhang mit dem Islam die Welt im Atem halten und sich letzthin auch immer mehr in Europa konzentrieren, stellen den Islam ohnehin immer mehr in den Mittelpunkt des Zweifels. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis es entweder politisch ordentlich Kracht oder zu einer Art Bürgerkrieg kommt.




Das befürchte ich auch...

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 18.869

17.01.2016 10:45
#53 @Perquestavolta :-))) Antworten

Zitat von Joe
Religionskritik ist völlig in Ordnung, aber nicht in der Politik.

In die Politik gehört die Feststellung, dass eine Religionserziehung, die einen derartigen Hass gegen "Ungläubige" propagiert, wie der Koran es tut, eben auch politisch, gesellschaftlich den Hass schafft!

Zitat
Religion ist selbstverständlich Privatvergnügen, was denn sonst?

Irreversible Prägung "kindlicher Dispositionen" (Dawkins"), die in die Gesellschaft einfließt. Sagst du doch so in etwa selbst:

Zitat
Natürlich werden durch Prägung des Charakters der Gläubigen diese auch wieder beeinflusst. Das ist eine Wechselwirkung. Das ist alles sehr kompliziert.

Wenn wir selbst zu den spirituellen URSACHEN die Ohren und Augen zuhalten, werden die Phänomene noch schwerer verständlich...

Zitat
Aufklärung reloaded findet jedenfalls nicht mit dem politischen Einsatz einer weiteren Weltanschauung, des Atheismus statt.

Ach was. Es geht nicht um den Atheismus. Es geht um den Erhalt unserer Demokratie! Und eine demokratische Gesellschaft hat sich um die Vermittlung einer demokratischen Ethik zu kümmern! Und frauenfeindliche (viele!) und ungläubigenfeindliche Suren (beinahe jede!) haben keine demokratische Ethik! Es ist nicht unsere Aufgabe, unsere Kinder zu Religionsfaschisten zu erziehen, es ist unsere Aufgabe, sie zu Demokraten (und wissenschaftlich denken könnenden Menschen) zu erziehen!

(Ich bin für die atheistische Positionierung in der Islamkritik, um die Geschichte nicht zu einem Religionskampf der Christen gegen den Islam werden zu lassen.)

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Direktkontakt Offline



Beiträge: 842

17.01.2016 10:46
#54 RE: @Perquestavolta :-))) Antworten

Um den nachweislichen Wahrheitsgehalt abrahamitischer Religionen ist es schlecht bestellt.

Beispielsweise bestanden an der Identität des "auferstandenen" Jesus schon zeitgenössische Zweifel. Der ungläubige oder kritische Thomas legte laut Überlieferung einer anderen Person seine Finger zwecks Identifizierung in die Wunden. Wahrscheinlich - wenn die Geschichte sich tatsächlich so zugetragen hat - hatte der Gekreuzigte die Tortur schwerverletzt überstanden oder ein ebenfalls überlebender Doppelgänger setzte die Täuschung der Anwesenden fort.

Das wäre den "Fachkräften" der Inquisition nicht passiert. Die waren schon "fortschrittlicher" und gründlicher als römische Legionäre. Wenn man den Delinquenten auf dem Scheiterhaufen verbrannt hätte, dann könnte theoretisch ein "ungläubiger Thomas" nur noch die Asche durchwühlen und die Restknochen einem DNA-Test unterziehen.

Das Problem dabei ist, dass lose Asche normalerweise nicht wieder auferstehen kann oder sich "verklärt" einem einfältigen Publikum darbietet.

Joe Offline



Beiträge: 12

17.01.2016 11:29
#55 RE: @Perquestavolta :-))) Antworten

Zitat von Gysi im Beitrag #53

Ach was. Es geht nicht um den Atheismus. Es geht um den Erhalt unserer Demokratie! Und eine demokratische Gesellschaft hat sich um die Vermittlung einer demokratischen Ethik zu kümmern! Und frauenfeindliche (viele!) und ungläubigenfeindliche Suren (beinahe jede!) haben keine demokratische Ethik! Es ist nicht unsere Aufgabe, unsere Kinder zu Religionsfaschisten zu erziehen, es ist unsere Aufgabe, sie zu Demokraten (und wissenschaftlich denken könnenden Menschen) zu erziehen!



Hört sich schon viel besser an. :-)

Es geht darum, die Werte der Aufklärung zu verteidigen. Vernunft, menschenwürdige Ethik, Logik und Empirie. An diesen Maßstäben sollte sich Politik orientieren.

Weltanschauliche Kampfbegriffe wie Atheismus sollten aus dem politischen Diskurs herausgehalten werden. Die gehen den Staat nichts an. Das schließt eine außerhalb der Politik stattfindende rationale Islamkritik nicht aus. Das ist aber Sache der Bürger, nicht die des Staates. Ich bin gegen politische Verteufelungskampagnen. Diese schaden mehr als sie nutzen.

Man sollte versuchen Probleme rational zu lösen, nicht weltanschaulich.

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 18.869

17.01.2016 11:46
#56 @Perquestavolta :-))) Antworten

Zitat von Joe
Man sollte versuchen Probleme rational zu lösen, nicht weltanschaulich.

Wir kommen nicht umhin, die "Weltanschaulichkeit", die Philosophie des Islam als inhuman, demokratiefeindlich und wahrheitsfeindlich (wissenschaftsfeindlich) zu erkennen.

Und auch das Christentum funktioniert in unserer Gesellschaft nur, weil die Bürger insgesamt zu den Kirchen ein entspannteres, nicht ganz so nahes Verhältnis haben wie die Moslems zu ihrer Religion, besonders zu dem Gesandten (Mohammed)! Die Moslems sind im Schnitt zu religiös! Zu dem Christentum, so wie es heute ist, können wir Demokraten uns eine weitgehende Nichteinmischung leisten. Ein solches Verhalten können wir uns gegenüber dem Islam nicht leisten, wenn wir unsere demokratischen und politisch erkämpften ethischen Werte behalten wollen!

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Reklov Offline




Beiträge: 5.748

17.01.2016 17:38
#57 RE: @Perquestavolta :-))) Antworten

Zitat
Und auch das Christentum funktioniert in unserer Gesellschaft nur, weil die Bürger insgesamt zu den Kirchen ein entspannteres, nicht ganz so nahes Verhältnis haben wie die Moslems zu ihrer Religion, besonders zu dem Gesandten (Mohammed)!

@Gysi,

... wenn Du nur Deutschland ansprichst, magst Du richtig liegen. Sieht man aber auf die extremen "hardcore Christen" in aller Welt, z.B. aus den USA, dann zuckt man zusammen, denn diese richten sich "buchstabengetreu" nach der Bibel aus!
So hörte ich vor einiger Zeit eine solche US-Christin der harten Art in einer TV-Doku sagen, dass es besser wäre, alle US-Neger würden in eigens dafür bestimmten Städten wohnen - streng getrennt von der weißen Bevölkerung. Sie begründete dies mit einer Bibelstelle aus dem AT.

Gruß von Reklov

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

17.01.2016 19:16
#58 RE: @Perquestavolta :-))) Antworten

Diese Hardcore-Christen gibt es auch immer mehr in Deutschland, Österreich, Italien und im besonderen auch in der Schweiz. Die Schweiz ist, wenn man so will, das europäische Zentrum Europas für sonderliche christliche Heilslehren und rassistische Weltanschauungen mit spirituellen Hintergründen. Auch die vielen Heilsapostel der europäischen New Age-Szene und Esoterik operieren bevorzugt von der Schweiz aus. Der Islam ist in der Schweiz bislang nur eine Dienstboten-Begleiterscheinung und Moscheen habe in der Schweiz eher das Erscheinungsbild von Garagen und gewerblichen-Hinterhof-Lagerhallen.

Jürgen Offline




Beiträge: 114

18.01.2016 07:17
#59 RE: @Perquestavolta :-))) Antworten

Die Schweiz ist nicht das Zentrum für religiösen Wahn, sondern für einen ganz anderen Kult: Die grenzenlose Verehrung von Mammon. Der Gott des Geldes regiert hier seit dem frühen 19. Jahrhundert, eine überwältigende Mehrheit der Bevölkerung huldigt ihm täglich. Erstaunlich ist nur, dass bis heute noch keiner auf die Idee gekommen ist, Mammon-Tempel zu errichten, wohin man ganze Töpfe gefüllt mit Gold als Opfergaben bringen kann. Im Gegensatz zur BRD setzt die Schweiz dem Islam klare Grenzen: Der Bau von neuen Moscheen ist verboten, radikale Moslems werden überwacht und bald kommt die Volksabstimmung über ein Burka-Verbot. In Deutschland hingegen, existieren mittlerweile ganze Quartiere, in den verhüllte Frauen, bärtige Männer und das ätzende Gedudel arabischer Klänge vorherrschend sind. Die Vorgänge im 3. Reich wirken bis heute nach, keiner will offen rassistisch sein, die Politik wagt es nicht, den Fremden klare Grenzen zu setzen. Übrigens: Die angeblich so rassistische Schweiz hat seit Jahren ein Anti-Rassismus-Gesetz, das von den Linken und Gutmenschen dazu missbraucht wird, Kritik am Islam reflexartig als rassistisch zu brandmarken.

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 8.238

18.01.2016 08:37
#60 RE: @Perquestavolta :-))) Antworten

Zitat von Jürgen
Erstaunlich ist nur, dass bis heute noch keiner auf die Idee gekommen ist, Mammon-Tempel zu errichten, wohin man ganze Töpfe gefüllt mit Gold als Opfergaben bringen kann.

Die Banken und ihre Gebäude könnte man schon als solche Mommon-Tempel bezeichnen. Natürlich nicht ganz so luxuriös ausstaffiert, das Geld wandert da in andere Kanäle

Und du hast ganz recht: Für einen Kult braucht es keine Gottesvorstellung im klassischen Sinn


In Memory of Soul-Society

Wohl gibt es zwei Arten von Freunden und es sind diese: Käufliche und Unbezahlbare

Wo Wahrheit ist, ist Bescheidenheit (K.H.Deschner)

Wir wissen nur so viel, wie wir fragen (Wessel Gansfort, 1419-1489)

Reklov Offline




Beiträge: 5.748

18.01.2016 13:39
#61 RE: @Perquestavolta :-))) Antworten

Zitat
Erstaunlich ist nur, dass bis heute noch keiner auf die Idee gekommen ist, Mammon-Tempel zu errichten, wohin man ganze Töpfe gefüllt mit Gold als Opfergaben bringen kann.

Jürgen,

... in Deutschland wird die Kirchensteuer per Gesetz gleich von der Lohnsteuer abgezogen. - Man benötigt in der Moderne auch keine Mammon-Opfergaben-Tempel mit gefüllten Goldtöpfen, denn diese wären ja nur eine ständige Herausforderung für "Panzerknacker-Banden" aus allen Ländern!

Gruß von Reklov

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

18.01.2016 15:25
#62 RE: @Perquestavolta :-))) Antworten

Zitat von Jürgen im Beitrag #59
Die Schweiz ist nicht das Zentrum für religiösen Wahn, sondern für einen ganz anderen Kult: Die grenzenlose Verehrung von Mammon. Der Gott des Geldes regiert hier seit dem frühen 19. Jahrhundert, eine überwältigende Mehrheit der Bevölkerung huldigt ihm täglich. Erstaunlich ist nur, dass bis heute noch keiner auf die Idee gekommen ist, Mammon-Tempel zu errichten, wohin man ganze Töpfe gefüllt mit Gold als Opfergaben bringen kann. Im Gegensatz zur BRD setzt die Schweiz dem Islam klare Grenzen: Der Bau von neuen Moscheen ist verboten, radikale Moslems werden überwacht und bald kommt die Volksabstimmung über ein Burka-Verbot. In Deutschland hingegen, existieren mittlerweile ganze Quartiere, in den verhüllte Frauen, bärtige Männer und das ätzende Gedudel arabischer Klänge vorherrschend sind. Die Vorgänge im 3. Reich wirken bis heute nach, keiner will offen rassistisch sein, die Politik wagt es nicht, den Fremden klare Grenzen zu setzen. Übrigens: Die angeblich so rassistische Schweiz hat seit Jahren ein Anti-Rassismus-Gesetz, das von den Linken und Gutmenschen dazu missbraucht wird, Kritik am Islam reflexartig als rassistisch zu brandmarken.


Du als Schweizer kennst die Schweiz und die Schweizer sicher besser als ich, der ich kein Deutscher Bundesbürger bin und zwischen Meran und Bozen etwas weiter südlich wohne.
Dass gerade nur die Schweizer den Mammon als oberste Gottheit verehren, halte ich eher für ein böses Gerücht. Ich denke da eher, dass die Schweiz auf Grund ihrer natürlichen Burgmauern, den Alpen und den Bodensee und Rhein als natürliche Burggraben, seit je her schon immer eine schwer einzunehmende Festung gewesen ist und auch mit ihren vielen engen Bergtälern und "Schluchten", ohne einheimische "Wanderführer", nur mit schweren Verlusten für etwaige Eindringlinge zu erobern gewesen wäre.
Unter diesen Voraussetzungen, dann von Freibeutern natürlich auch sehr bald als die weltweit am geeignetste "Schatzinsel" erkannt und genutzt.
Auch und vor allem wegen der Besonderheit ihrer Eingeboren, Asylrechte nur an Freibeuter und Fürsten zu vergeben, die anderweitig fast schon vogelfrei waren. So unter dem Motto, eure Feinde sind auch die unseren... So gesehen, haben die Schweizer Linken und Gutmenschen dann auch wieder nichts dagegen, wenn z.B. muslimische Revolutionsführer, Arabische Köningsfamilien und sogar Postfaschisten wie Silvio Berlusconi in der Schweiz ihren Zweitwohnsitz haben... wie überhaupt die etwas reicheren Anhänger des Islam auch in Schweiz gern gesehene Gäste sind...

Hängt sicher auch damit zusammen, dass die Schweizer den Mammon genauso lieben, wie alle anderen Leute auch, die den Schweizern oft etwas neidisch begegnen...

Und immerhin, kommt überall immer zuerst das Fressen und dann die Moral.

Jürgen Offline




Beiträge: 114

22.01.2016 12:41
#63 RE: @Perquestavolta :-))) Antworten

Es trifft zu, dass der Schweizer Tourismus reiche Araber mit offenen Armen empfängt und hofiert. Nur, - wenn die Wüstensöhne hinter verschlossenen Türen die letzte Champagnerflasche ausgetrunken haben, steigen sie wieder samt ihren verschleierten Frauen ins Flugzeug und verschwinden. Arabische junge Männer hingegen, alle mit Handy, lassen sich als (Schein-)-Asylanten im Land nieder, stellen unverschämte Forderungen und erhalten gratis Rechtsbeistand. Sie werden nicht mehr gehen - dafür blähen sie das Sozialsystem Jahr für Jahr noch mehr auf.

Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

17.03.2016 22:25
#64 RE: @Perquestavolta :-))) Antworten

Der grenzenlose Wahn der Auserwählten:
http://www.welt.de/regionales/nrw/articl...ubiger-war.html
Beim Prozessauftakt sorgte der Angeklagte für eine Überraschung. Denn während er sich bisher nicht zu den Vorwürfen geäußert hatte, brach er noch vor Verlesung der Anklage sein beharrliches Schweigen: "Ich gebe alles zu. Brauchen wir nicht weiter zu sprechen", sagte er noch während der Richter ihn eigentlich zu seinen Personalien befragen wollte. Nach der Verlesung der Anklage wiederholte der im sauerländischen Iserlohn geborene Deutsch-Marokkaner sein Geständnis und fügte hinzu: "Ich habe ihn umgebracht, weil er ein Ungläubiger war."

Anders als zunächst vorgesehen, trug der Angeklagte im Gericht keine Stoffhaube als Spuckschutz. Nach Auskunft seines Rechtsanwaltes Marcus Ostmeyer muss sein Mandant die Haube nicht immer aufsetzen. Am Donnerstag habe er sich in der Haftanstalt und auf dem Transport zum Gericht kooperativ gezeigt. Das sei aber nicht immer so gewesen. Bei seiner Verhaftung im Herbst und auch in der Untersuchungshaft habe er mehrfach Beamte angegriffen oder angespuckt.

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Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

Jürgen Offline




Beiträge: 114

18.03.2016 07:08
#65 RE: @Perquestavolta :-))) Antworten

Der Mann hat getan, was der Koran von den Rechtgläubigen fordert. Da der Koran das unabänderliche Wort Allahs enthält, muss der Angeklagte freigesprochen werden. Wird er das nicht, verstösst das Gericht gegen die Gesetze Allahs und das kann nur die Todesstrafe für die Richter bedeuten. Nur etwas ist unklar: Weshalb lässt der allmächtige Allah Ketzer und Gottesleugner nicht augenblicklich durch einen Blitzstrahl vom Himmel ins Jenseits befördern? Schliesslich besitzt er die Macht dazu. Oder etwa doch nicht? Dann wäre er aber nicht allmächtig und das hiesse...

Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

27.05.2016 16:40
#66 RE: @Perquestavolta :-))) Antworten

Der religiöse Wahn grenzenlos.
Und dieser Wahn herrsch natürlich vor allem in einem der faschistischsten und islamistischsten Länder der Welt.
Umgarnt und hochgeachtet wird dieses Land natürlich von unserer Angela und von Herrn Obama wie auch von Frau Clinton:
http://www.welt.de/vermischtes/article15...-nackt-sah.html
Nach der Geburt des gemeinsamen Kindes drehte ein Ehemann in Riad durch: Er schoss auf den leitenden Gynäkologen – weil der während der Geburt seine Frau vermutlich nackt gesehen hatte.

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De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

Perquestavolta ( gelöscht )
Beiträge:

27.05.2016 21:18
#67 RE: @Perquestavolta :-))) Antworten

Zitat von Lukrez im Beitrag #66
Der religiöse Wahn grenzenlos.
Und dieser Wahn herrsch natürlich vor allem in einem der faschistischsten und islamistischsten Länder der Welt.
Umgarnt und hochgeachtet wird dieses Land natürlich von unserer Angela und von Herrn Obama wie auch von Frau Clinton:



Muss man natürlich auch als irgendwie strategisch sinnvoll betrachten. Die Länder selbst sind ja gar nicht so übel, sondern nur ihre ideologische "Bewirtschaftung".
Stellen wir uns vor, die Türkei würde als Land und ohne jeglichen ideologischen B(r)eigeschmck zu Europa gehören und was uns das bringen würde.
Sicheren Zugang zu billigem Öl, Erdgas, frischen und reifen Granatäpfel - bis zum abwinken, exzellentes Mittelmeergemüse- auch die Trükischen Brotsorten sind nicht "ohne" wie überhaupt die ganze Türkische Küche! Außerdem sind auch die meisten Türkischen Mädchen ganz und gar nicht hässlich... Auch die ( ganzen anderen) tückischen Feigen, sowie Datteln und Pflaumen sind eigentlich einfach nur lecker..

Aber das Problem ist eben wiedermal die Religion und damit auch der einzige Grund, warum wir auf alles das verzichten müssen...

Reisender Offline



Beiträge: 4.058

31.05.2016 16:21
#68 RE: @Perquestavolta :-))) Antworten

Der türkische Präsidenten Recep Tayyip Erdogan hat moslemischen Frauen das Recht auf Empfängnisverhütung abgesprochen. Diese Art der Familienplanung käme für „keine muslimische Familie“ in Frage sagte er einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters zufolge auf einer Ansprache am Montag in Istanbul.

Der Sultan hat völlig recht, den die Frau ist lt Koran der Acker für den Mann,
und einen Acker kann man nicht verhüten, tssssss.....

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"Ich bin völlig anderer Meinung als Sie. Aber ich werde mein Leben dafür einsetzen,
dass Sie sie sagen dürfen!" (Voltaire)

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