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Dieses Thema hat 28 Antworten
und wurde 1.962 mal aufgerufen
 Hinduismus, Buddhismus und Taoismus
Seiten 1 | 2
Wu Offline




Beiträge: 416

29.11.2015 15:25
#26 RE: Sind im Buddhismus halluzinogene Drogen "erlaubt"? antworten

Erst einmal zum Begriff des Zen: Ich verwende ihn hier übergreifend. Er umfasst somit sowohl das chinesische Ch'an, das japanische Zen, das koreanische Seon als auch das vietnamesische Thien.
Somit denk ich nicht, daß es sinnvoll ist, in nur als japanische Eigenart zu denken.

Aber durchaus gern einen Blick auf Japan: Die größte Religion ist dort der Shintoismus, ein Teil davon ist der Staatsshintoismus, wo auch der Glaube an die Heiligkeit des Kaisers dazugehört. (Zen hat also nix mit der Kaiserverehrung zu tun).

Etwa gleich groß sind der Konfuzianismus und der Buddhismus.

Die größten buddh. Schulen sind die Jodo Shinshu, die Jodo Shu (Amida-buddh. Schulen), die Nichiren Shu, die Nichiren Shoshu und inzwischen auch noch die Soka Gakkai (Nichiren-buddh. Schulen). Danach folgen erst die Zen-Schulen Soto und Rinzai. Sie sind also innerhalb des jap. Buddhismus weniger bedeutsam, als es im Westen geglaubt wird. Aber sie haben sicher einen Einfluss auf die Künste gehabt: Ikebana, Tee-Zeremonie, Haiku-Dichtkunst.

Des weiteren halte ich die Verflechtung von Weltanschauung (egal ob religiöse oder atheistische) und Politik eh von übel.

Zitat von Perquestavolta im Beitrag #23
Zitat von Wu im Beitrag #22


Die meisten wissenschaftlichen Studien scheinen mir zumindest buddh. Meditation als auch Zen auf der einen Seite als auch Yoga und Tai Chi/Qi Gong auf der anderen Seite als positiv zu bewerten.



Ich würde mich diesbezüglich mal mit dem ZENgeist der Japanischen Geschichte befassen.. dann wirst du sehr schnell merken, dass die "ehrwürdigen Ritter" des Zenbuddhismus (Samurai) gar nicht so "edel" waren, wie sie von der Geschichtsschreibung gerne verklärt werden.
Auch die japanische Version des Imperial-Faschismus, im 1. Drittel des 20.Jh., wäre ohne ZEN wohl nie zustande gekommen.




Erstens: Was hat dier angebliche Einwirkung des Zen auf die jap. Geschichte mit den wissenschaftlichen Erforschungen der Meditation zu tun? Nix.

Zum zweiten: Die Mehrheit der Samurai waren verwurzelt in Shinto und Konfuzianismus. Und pflegten die dort gelehrten Meditationen (die oftmals gar nicht so weit weg vom Zen waren, aber oft stärker auf Verwurzelung im Dantien/Bauch ausgehn). Das hat sich fortgesetzt bis in die heutigen Kampfkünste. Hauptmeditationshaltung ist auch dort der Seiza (Knie-Fersen-Sitz), den der Konfuzianismus bevorzugt, und eben nicht der Lotussitz des Zen. Die Verbindung zum Zen ist IMHO eher eine Fantasie der Filmindustrie.
Und viele Sachen des Zen sind dem Samurai-Kult auch entgegengesetzt. Sicher hat man auch im zen ein sehr diszipliniertes Vorgehen. Aber das Ideal ist dort der "Mensch ohne Rang und Namen", also genau das Gegenteil des übersteigerten Ehrbegriffs der Samurai.

Auch hat Zen meiner Meinung nach keinen größeren Einfluss auf den jap. Faschismus. Aber es gab Zen-Meister, die ihn unterstützt haben (siehe "Brian A. Victoria: Zen, Nationalismus und Krieg "), so wie es Christen gab, die Hitler unterstützt haben und Atheisten, die Stalin unterstützt haben.
Aber das hat meiner Meinung nach wenig bis nichts mit Zen zu tun.
Zeigt aber schön auf, wie jedes Vorstellungssystem pathologisch werden kann. Aber das hat wenig mit der unpathologischen Form zu tun.

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"I think human consciousness is a tragic misstep in evolution. We became too self-aware. Nature created an aspect of nature separate from itself, we are creatures that should not exist by natural law."

True Detective

Reisender Offline



Beiträge: 4.058

29.11.2015 16:39
#27 RE: Sind im Buddhismus halluzinogene Drogen "erlaubt"? antworten

Zitat von Wu im Beitrag #26
Erst einmal zum Begriff des Zen: Ich verwende ihn hier übergreifend. Er umfasst somit sowohl das chinesische Ch'an, das japanische Zen, das koreanische Seon als auch das vietnamesische Thien.
Somit denk ich nicht, daß es sinnvoll ist, in nur als japanische Eigenart zu denken.

Aber durchaus gern einen Blick auf Japan: Die größte Religion ist dort der Shintoismus, ein Teil davon ist der Staatsshintoismus, wo auch der Glaube an die Heiligkeit des Kaisers dazugehört. (Zen hat also nix mit der Kaiserverehrung zu tun).

Etwa gleich groß sind der Konfuzianismus und der Buddhismus.

Die größten buddh. Schulen sind die Jodo Shinshu, die Jodo Shu (Amida-buddh. Schulen), die Nichiren Shu, die Nichiren Shoshu und inzwischen auch noch die Soka Gakkai (Nichiren-buddh. Schulen). Danach folgen erst die Zen-Schulen Soto und Rinzai. Sie sind also innerhalb des jap. Buddhismus weniger bedeutsam, als es im Westen geglaubt wird. Aber sie haben sicher einen Einfluss auf die Künste gehabt: Ikebana, Tee-Zeremonie, Haiku-Dichtkunst.

Des weiteren halte ich die Verflechtung von Weltanschauung (egal ob religiöse oder atheistische) und Politik eh von übel.

Zitat von Perquestavolta im Beitrag #23
Zitat von Wu im Beitrag #22


Die meisten wissenschaftlichen Studien scheinen mir zumindest buddh. Meditation als auch Zen auf der einen Seite als auch Yoga und Tai Chi/Qi Gong auf der anderen Seite als positiv zu bewerten.



Ich würde mich diesbezüglich mal mit dem ZENgeist der Japanischen Geschichte befassen.. dann wirst du sehr schnell merken, dass die "ehrwürdigen Ritter" des Zenbuddhismus (Samurai) gar nicht so "edel" waren, wie sie von der Geschichtsschreibung gerne verklärt werden.
Auch die japanische Version des Imperial-Faschismus, im 1. Drittel des 20.Jh., wäre ohne ZEN wohl nie zustande gekommen.




Erstens: Was hat dier angebliche Einwirkung des Zen auf die jap. Geschichte mit den wissenschaftlichen Erforschungen der Meditation zu tun? Nix.

Zum zweiten: Die Mehrheit der Samurai waren verwurzelt in Shinto und Konfuzianismus. Und pflegten die dort gelehrten Meditationen (die oftmals gar nicht so weit weg vom Zen waren, aber oft stärker auf Verwurzelung im Dantien/Bauch ausgehn). Das hat sich fortgesetzt bis in die heutigen Kampfkünste. Hauptmeditationshaltung ist auch dort der Seiza (Knie-Fersen-Sitz), den der Konfuzianismus bevorzugt, und eben nicht der Lotussitz des Zen. Die Verbindung zum Zen ist IMHO eher eine Fantasie der Filmindustrie.
Und viele Sachen des Zen sind dem Samurai-Kult auch entgegengesetzt. Sicher hat man auch im zen ein sehr diszipliniertes Vorgehen. Aber das Ideal ist dort der "Mensch ohne Rang und Namen", also genau das Gegenteil des übersteigerten Ehrbegriffs der Samurai.

Auch hat Zen meiner Meinung nach keinen größeren Einfluss auf den jap. Faschismus. Aber es gab Zen-Meister, die ihn unterstützt haben (siehe "Brian A. Victoria: Zen, Nationalismus und Krieg "), so wie es Christen gab, die Hitler unterstützt haben und Atheisten, die Stalin unterstützt haben.
Aber das hat meiner Meinung nach wenig bis nichts mit Zen zu tun.
Zeigt aber schön auf, wie jedes Vorstellungssystem pathologisch werden kann. Aber das hat wenig mit der unpathologischen Form zu tun.


Zitat von Wu im Beitrag #26
Erst einmal zum Begriff des Zen: Ich verwende ihn hier übergreifend. Er umfasst somit sowohl das chinesische Ch'an, das japanische Zen, das koreanische Seon als auch das vietnamesische Thien.
Somit denk ich nicht, daß es sinnvoll ist, in nur als japanische Eigenart zu denken.

Aber durchaus gern einen Blick auf Japan: Die größte Religion ist dort der Shintoismus, ein Teil davon ist der Staatsshintoismus, wo auch der Glaube an die Heiligkeit des Kaisers dazugehört. (Zen hat also nix mit der Kaiserverehrung zu tun).

Etwa gleich groß sind der Konfuzianismus und der Buddhismus.

Die größten buddh. Schulen sind die Jodo Shinshu, die Jodo Shu (Amida-buddh. Schulen), die Nichiren Shu, die Nichiren Shoshu und inzwischen auch noch die Soka Gakkai (Nichiren-buddh. Schulen). Danach folgen erst die Zen-Schulen Soto und Rinzai. Sie sind also innerhalb des jap. Buddhismus weniger bedeutsam, als es im Westen geglaubt wird. Aber sie haben sicher einen Einfluss auf die Künste gehabt: Ikebana, Tee-Zeremonie, Haiku-Dichtkunst.

Des weiteren halte ich die Verflechtung von Weltanschauung (egal ob religiöse oder atheistische) und Politik eh von übel.

Zitat von Perquestavolta im Beitrag #23
Zitat von Wu im Beitrag #22


Die meisten wissenschaftlichen Studien scheinen mir zumindest buddh. Meditation als auch Zen auf der einen Seite als auch Yoga und Tai Chi/Qi Gong auf der anderen Seite als positiv zu bewerten.



Ich würde mich diesbezüglich mal mit dem ZENgeist der Japanischen Geschichte befassen.. dann wirst du sehr schnell merken, dass die "ehrwürdigen Ritter" des Zenbuddhismus (Samurai) gar nicht so "edel" waren, wie sie von der Geschichtsschreibung gerne verklärt werden.
Auch die japanische Version des Imperial-Faschismus, im 1. Drittel des 20.Jh., wäre ohne ZEN wohl nie zustande gekommen.




Erstens: Was hat dier angebliche Einwirkung des Zen auf die jap. Geschichte mit den wissenschaftlichen Erforschungen der Meditation zu tun? Nix.

Zum zweiten: Die Mehrheit der Samurai waren verwurzelt in Shinto und Konfuzianismus. Und pflegten die dort gelehrten Meditationen (die oftmals gar nicht so weit weg vom Zen waren, aber oft stärker auf Verwurzelung im Dantien/Bauch ausgehn). Das hat sich fortgesetzt bis in die heutigen Kampfkünste. Hauptmeditationshaltung ist auch dort der Seiza (Knie-Fersen-Sitz), den der Konfuzianismus bevorzugt, und eben nicht der Lotussitz des Zen. Die Verbindung zum Zen ist IMHO eher eine Fantasie der Filmindustrie.
Und viele Sachen des Zen sind dem Samurai-Kult auch entgegengesetzt. Sicher hat man auch im zen ein sehr diszipliniertes Vorgehen. Aber das Ideal ist dort der "Mensch ohne Rang und Namen", also genau das Gegenteil des übersteigerten Ehrbegriffs der Samurai.

Auch hat Zen meiner Meinung nach keinen größeren Einfluss auf den jap. Faschismus. Aber es gab Zen-Meister, die ihn unterstützt haben (siehe "Brian A. Victoria: Zen, Nationalismus und Krieg "), so wie es Christen gab, die Hitler unterstützt haben und Atheisten, die Stalin unterstützt haben.
Aber das hat meiner Meinung nach wenig bis nichts mit Zen zu tun.
Zeigt aber schön auf, wie jedes Vorstellungssystem pathologisch werden kann. Aber das hat wenig mit der unpathologischen Form zu tun.


Zitat von Wu im Beitrag #26
Erst einmal zum Begriff des Zen: Ich verwende ihn hier übergreifend. Er umfasst somit sowohl das chinesische Ch'an, das japanische Zen, das koreanische Seon als auch das vietnamesische Thien.
Somit denk ich nicht, daß es sinnvoll ist, in nur als japanische Eigenart zu denken.

Aber durchaus gern einen Blick auf Japan: Die größte Religion ist dort der Shintoismus, ein Teil davon ist der Staatsshintoismus, wo auch der Glaube an die Heiligkeit des Kaisers dazugehört. (Zen hat also nix mit der Kaiserverehrung zu tun).

Etwa gleich groß sind der Konfuzianismus und der Buddhismus.

Die größten buddh. Schulen sind die Jodo Shinshu, die Jodo Shu (Amida-buddh. Schulen), die Nichiren Shu, die Nichiren Shoshu und inzwischen auch noch die Soka Gakkai (Nichiren-buddh. Schulen). Danach folgen erst die Zen-Schulen Soto und Rinzai. Sie sind also innerhalb des jap. Buddhismus weniger bedeutsam, als es im Westen geglaubt wird. Aber sie haben sicher einen Einfluss auf die Künste gehabt: Ikebana, Tee-Zeremonie, Haiku-Dichtkunst.

Des weiteren halte ich die Verflechtung von Weltanschauung (egal ob religiöse oder atheistische) und Politik eh von übel.

Zitat von Perquestavolta im Beitrag #23
Zitat von Wu im Beitrag #22


Die meisten wissenschaftlichen Studien scheinen mir zumindest buddh. Meditation als auch Zen auf der einen Seite als auch Yoga und Tai Chi/Qi Gong auf der anderen Seite als positiv zu bewerten.



Ich würde mich diesbezüglich mal mit dem ZENgeist der Japanischen Geschichte befassen.. dann wirst du sehr schnell merken, dass die "ehrwürdigen Ritter" des Zenbuddhismus (Samurai) gar nicht so "edel" waren, wie sie von der Geschichtsschreibung gerne verklärt werden.
Auch die japanische Version des Imperial-Faschismus, im 1. Drittel des 20.Jh., wäre ohne ZEN wohl nie zustande gekommen.




Erstens: Was hat dier angebliche Einwirkung des Zen auf die jap. Geschichte mit den wissenschaftlichen Erforschungen der Meditation zu tun? Nix.

Zum zweiten: Die Mehrheit der Samurai waren verwurzelt in Shinto und Konfuzianismus. Und pflegten die dort gelehrten Meditationen (die oftmals gar nicht so weit weg vom Zen waren, aber oft stärker auf Verwurzelung im Dantien/Bauch ausgehn). Das hat sich fortgesetzt bis in die heutigen Kampfkünste. Hauptmeditationshaltung ist auch dort der Seiza (Knie-Fersen-Sitz), den der Konfuzianismus bevorzugt, und eben nicht der Lotussitz des Zen. Die Verbindung zum Zen ist IMHO eher eine Fantasie der Filmindustrie.
Und viele Sachen des Zen sind dem Samurai-Kult auch entgegengesetzt. Sicher hat man auch im zen ein sehr diszipliniertes Vorgehen. Aber das Ideal ist dort der "Mensch ohne Rang und Namen", also genau das Gegenteil des übersteigerten Ehrbegriffs der Samurai.

Auch hat Zen meiner Meinung nach keinen größeren Einfluss auf den jap. Faschismus. Aber es gab Zen-Meister, die ihn unterstützt haben (siehe "Brian A. Victoria: Zen, Nationalismus und Krieg "), so wie es Christen gab, die Hitler unterstützt haben und Atheisten, die Stalin unterstützt haben.
Aber das hat meiner Meinung nach wenig bis nichts mit Zen zu tun.
Zeigt aber schön auf, wie jedes Vorstellungssystem pathologisch werden kann. Aber das hat wenig mit der unpathologischen Form zu tun.




Dieser Beitrag, verehrungswürdiger Wu, trifft es meiner Meinung nach recht gut.
Vor allem die mediale Verbindung von ZEN und Samurai, die Du thematisierst, scheint mir äußerst treffend.
Der Schwertweg des ZEN lässt sich medial so ausschlachten, weil das innerste Wesen des ZEN im Westen
eher unbekannt ist.

Hamilton Offline



Beiträge: 4

25.03.2019 20:23
#28 RE: Sind im Buddhismus halluzinogene Drogen "erlaubt"? antworten

Hab' jetzt konkret dazu nichts finden bzw. lesen können!
Werde mich echt mal nachher darüber informieren, ob es denn erlaubt ist oder nicht.

Interessiere mich in letzter Zeit für Religionen besonders für Buddhismus.
Zum Thema Buddhismus habe ich hier auf esoterika.ch so einiges wissenswertes gelesen!
Kann man gerne mal reinsehen.

Muss noch sagen, das ich dieses Forum super finde dank welchem ich so einiges gelernt habe.
Ich kann nicht sagen, dass ich einer Religion angehöre...aber glaube an Gott bzw. daran das es da etwas geben muss!
Ich meine, wo kommen wir her, wo gehen wir hin? Wieso kann man den Tod nicht aufhalten?

LG

Perquestavolta Offline



Beiträge: 4.297

25.03.2019 23:10
#29 RE: Sind im Buddhismus halluzinogene Drogen "erlaubt"? antworten

Zitat von Hamilton im Beitrag #28
H

Muss noch sagen, das ich dieses Forum super finde dank welchem ich so einiges gelernt habe.
Ich kann nicht sagen, dass ich einer Religion angehöre...aber glaube an Gott bzw. daran das es da etwas geben muss!
Ich meine, wo kommen wir her, wo gehen wir hin? Wieso kann man den Tod nicht aufhalten?




Hallo Hamiltion, zuerst mal herzlich willkommen.

Zu deinem Buddhismus kann ich nur sagen, dass ich mich nur in soweit damit beschäftigt habe als es nötig ist, um die grundlegenden Besonderheiten dieser Weltanschauung zu verstehen. So viel ich also weis, gibt es im Buddhismus keinen "Gott".
Und wenn man dann noch davon ausgeht, dass es da etwas geben "muss".. ob wohl im klassischen Buddhismus gar nicht die Rede davon ist, würde ich mich freuen, wenn du noch etwas mehr darüber erzählen würdest, welche Art von Buddhismus dir vorschwebt.

mfg, PQV

Wer glaubt der muss auch zweifeln können.
Wer im Glauben nicht zweifelt, ist entweder ein Kind oder ein Idiot.






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