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Dieses Thema hat 172 Antworten
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 Islam
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seneca Offline

religiöser Atheist

Beiträge: 541

11.03.2016 17:26
Der Islam hasst uns - hasst der Islam den Westen? antworten

Es ist schon soviel über den Islam geschrieben worden und es gibt soviele Threads. Ich weiss nicht, wo ich diesen Beitrag unterbringen soll, weshalb ich einen neuen Thread eröffne aus aktuellem Anlass.

Donald TRUMP: "Ich denke, der Islam hasst uns"
(10.3.2016) Auf die Frage eines CNN-Moderators, ob der Islam sich im Krieg mit dem Westen befinde (islam at war with the west) - [die Frage ist eine Provokation und Trump antwortet nicht direkt darauf]
sagte Trump am Mittwoch (Ortszeit): "Ich denke, der Islam hasst uns. Da ist etwas … Es gibt da einen unglaublichen Hass gegen uns. Und wir müssen dem auf den Grund gehen. Aber, da gibt es einen enormen Hass gegen die Vereinigten Staaten und Leute, die nicht Moslims sind!
Islam hates us. There is an unbelievable tremendous hatred against us … and the people that are not muslim.

Die USA müssen sehr "wachsam" sein und dürfen Personen, die diesen Hass gegen die Vereinigten Staaten in sich tragen, keinesfalls die Einreise erlauben, so Trump.

Auf die Nachfrage, ob er sich auf radikale muslimische Strömungen oder den "Islam selbst" beziehe, entgegnete der Milliardär: "Das ist sehr schwer zu unterscheiden, weil wir nicht wissen, wer wer ist."
http://edition.cnn.com/videos/politics/2...-cooper-sot.cnn

Ich denke, Trump hat recht. Er spricht aus, was viele denken, es aber nicht zu sagen wagen. Wir müssen extrem wachsam sein und v.a. nicht gutgläubig und naiv. Trotz dem Monotheismus ist der Islam nicht etwas Ähnliches wie das Christentum, sondern fühlt sich diesem und dem Judentum (dem er eigentlich viel näher ist) überlegen. Daraus speist sich der Hass auf den "dekadenten Westen". Der Islam ist eine Religion des Hasses auf die Ungläubigen. Man schaue nur in den Koran. Das Schreckliche, was da steht, lässt sich nicht weglügen. Hinter diesem Hass steht ein tiefer Minderwertigkeitskomplex. Die arabische Welt und das Osmanische Reich sind seit der Hochblühte im Mittelalter bzw. seit dem 16. Jh. auf dem steten Niedergang. Der Islam, seine Rückständigkeit und Inhumanität, sind ein Unglück für die Menschheit, v.a. für die betroffenen Völker. Früher gab es den arabischen Sozialismus, jetzt greifen sie auf den Islam zurück. Es ist sehr traurig. Nietzsche würde sagen, der Islam ist die Religion des Ressentiments und des Hasses der Zu-kurz-Gekommenen (arabischen Welt).

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RELIGION IST HEILBAR! - Denken ist eine Anstrengung; Glauben ein Komfort (Ludwig Marcuse)Nihil in intellectu, quod non ante in sensu

Gysi Online

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11.03.2016 17:37
#2 Der Islam hasst uns - hasst der Islam den Westen? antworten

Richtig! Donald Trump ist ein ungehobelter Klotz, dem man besser nicht die Macht über die US-amerikanische Armee lassen sollte. Aber in dem Punkt mit dem Islam hat er recht!

Keine Moslems mehr reinlassen, bringt es aber auch nicht. Es sind schon genug drin, die sich durch harte Maßnahmen gegen die Glaubensbrüder zum Widerstand befeuert fühlen könnten! Es ist schon eine scheiß Situation, in der sich die Welt befindet!

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Perquestavolta Offline



Beiträge: 2.532

11.03.2016 17:42
#3 RE: Der Islam hasst uns - hasst der Islam den Westen? antworten

Zitat von seneca im Beitrag #1
Es ist schon soviel über den Islam geschrieben worden und es gibt soviele Threads. Ich weiss nicht, wo ich diesen Beitrag unterbringen soll, weshalb ich einen neuen Thread eröffne aus aktuellem Anlass.

Donald TRUMP: "Ich denke, der Islam hasst uns"
(10.3.2016) Auf die Frage eines CNN-Moderators, ob der Islam sich im Krieg mit dem Westen befinde (islam at war with the west) - [die Frage ist eine Provokation und Trump antwortet nicht direkt darauf]
sagte Trump am Mittwoch (Ortszeit): "Ich denke, der Islam hasst uns. Da ist etwas … Es gibt da einen unglaublichen Hass gegen uns. Und wir müssen dem auf den Grund gehen. Aber, da gibt es einen enormen Hass gegen die Vereinigten Staaten und Leute, die nicht Moslims sind!
Islam hates us. There is an unbelievable tremendous hatred against us … and the people that are not muslim.

Die USA müssen sehr "wachsam" sein und dürfen Personen, die diesen Hass gegen die Vereinigten Staaten in sich tragen, keinesfalls die Einreise erlauben, so Trump.

Auf die Nachfrage, ob er sich auf radikale muslimische Strömungen oder den "Islam selbst" beziehe, entgegnete der Milliardär: "Das ist sehr schwer zu unterscheiden, weil wir nicht wissen, wer wer ist."
http://edition.cnn.com/videos/politics/2...-cooper-sot.cnn

Ich denke, Trump hat recht. Er spricht aus, was viele denken, es aber nicht zu sagen wagen. Wir müssen extrem wachsam sein und v.a. nicht gutgläubig und naiv. Trotz dem Monotheismus ist der Islam nicht etwas Ähnliches wie das Christentum, sondern fühlt sich diesem und dem Judentum (dem er eigentlich viel näher ist) überlegen. Daraus speist sich der Hass auf den "dekadenten Westen". Der Islam ist eine Religion des Hasses auf die Ungläubigen. Man schaue nur in den Koran. Das Schreckliche, was da steht, lässt sich nicht weglügen. Hinter diesem Hass steht ein tiefer Minderwertigkeitskomplex. Die arabische Welt und das Osmanische Reich sind seit der Hochblühte im Mittelalter bzw. seit dem 16. Jh. auf dem steten Niedergang. Der Islam, seine Rückständigkeit und Inhumanität, sind ein Unglück für die Menschheit, v.a. für die betroffenen Völker. Früher gab es den arabischen Sozialismus, jetzt greifen sie auf den Islam zurück. Es ist sehr traurig. Nietzsche würde sagen, der Islam ist die Religion des Ressentiments und des Hasses der Zu-kurz-Gekommenen (arabischen Welt).



Das einzige was daran falsch ist, ist Donald Trump. Wir leben in einer Zeit der Überbevölkerung des Planeten und es mag zwar stimmen, dass bei voller Ausnutzung der Ressourcen auch doppelt so viel Menschen hier leben könnten. Nur, ist das schon rein logistisch nicht zu schaffen. Zum anderen brauchen wir Menschen auch neben Essen SEX und Religion auch noch etwas persönlichen Freiraum zum sündigen.
Leute wie Donald Trump sind der Überzeugung, dass es rechtens ist, alles Amerikanische zu exportieren und alles Unamerikanische aus Amerika draußen zu halten..
Der ist also nicht viel besser als jeder dahergelaufene latente Islamist.

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Lukrez Offline




Beiträge: 5.442

11.03.2016 20:32
#4 RE: Der Islam hasst uns - hasst der Islam den Westen? antworten

Zitat
Richtig! Donald Trump ist ein ungehobelter Klotz


Ungehobelter Klotz gegen falsche Schlange.
So wird es wohl aussehen.
Aber Trump ist hier die Wundertüte und muss nicht unbedingt die schlechtere Wahl sein.
Auch ein Trump wird Amerika nicht unterkriegen.
Frau Clinton hätte aber fraglos einen extrem zersetzenden Einfluss.
Merkel auf Amerikanisch...

Zitat
der Islam ist die Religion des Ressentiments und des Hasses der Zu-kurz-Gekommenen (arabischen Welt).


Dem ist nichts hinzuzufügen.
Sich selbst als auserwählt und überlegen zu fühlen kollidiert permanent mit der Realität.
Da muss man sich über die Folgen nicht wundern.

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Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

Gysi Online

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12.03.2016 10:21
#5 Der Islam hasst uns - hasst der Islam den Westen? antworten

Zitat von Gysi
Keine Moslems mehr reinlassen, bringt es aber auch nicht. Es sind schon genug drin, die sich durch harte Maßnahmen gegen die Glaubensbrüder zum Widerstand befeuert fühlen könnten! Es ist schon eine scheiß Situation, in der sich die Welt befindet!

Ergänzung:

Den schlimmsten Schaden fügen wir uns selbst zu, indem wir aus einem falsch geleiteten schlechten Gewissen die notwendige Kritik am Islam uns selber verbieten! Dieses Tabu bricht Trump! Das ist beispielhaft, kommt aber leider zu schlägerhaft rüber! Auf jeden Fall müssen wir so langsam anfangen, uns auch öffentlich vom Islam zu distanzieren! Qualifiziert, intelligent. Das würde auch etliche Nachahmer unter den Moslems finden. Der Streit üm diese demokratieunfähige Religion muss und wird auch in die breiten muslimischen Schichten einsacken. Wir können ganz locker unseren Beitrag dazu leiten, dass die Moslems dazu bestärkt, ihre eigene antiquierte Religion zu zerstören!

Wir müssen den Islam bekriegen. Nicht die Moslems! Das wäre der richtige, machbare und chancenträchtige Weg!

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Perquestavolta Offline



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12.03.2016 15:13
#6 RE: Der Islam hasst uns - hasst der Islam den Westen? antworten

Zitat von Gysi im Beitrag #5


Wir müssen den Islam bekriegen. Nicht die Moslems! Das wäre der richtige, machbare und chancenträchtige Weg!


Die Sache hat nur einen Haken. Moslem nehmen - wie alle anderen "Theisten" auch, eine Bekriegung ihrer Glaubenslehre immer sehr persönlich.
So unter dem Motto: "wer "Gott/Allah bekriegt, der führt einen direkten Krieg auch gegen mich" - .

Auch wenn Sigmund Freud nicht in allem immer nur Recht hatte, so zumindest in der Feststellung, dass es sich bei allen Göttern ausnahmslos um das Über-Ego des Gläubigen selbst handelt, welches er in den "Glauben" hinein projiziert. Dass er, Sigmund Freud, damit ganz sicher recht hatte, bestätigt sich auch immer wieder in den Beiträgen theistischer Mituser hier in diesem Forum, welche auch nie einen Hehl daraus machen, dass ihnen die eigenen Widersprüche heiliger sind, als alle evidenten naturwissenschaftlichen Beweise und Belege, die ihren Glauben ad Absurdum führen. Etwas kürzer und deutlicher formuliert, ist der Glaube des Theisten Gott, da er in diesem Glauben den Mehr-Wert seine Egos wieder-spiegeln zu können meint.

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Perquestavolta Offline



Beiträge: 2.532

12.03.2016 15:24
#7 RE: Der Islam hasst uns - hasst der Islam den Westen? antworten

Wenn wir den Islam besiegen wollen, dann müssen wir die Muslima dazu bringen, sich auch auf Ungläubige einzulassen. Mütter erziehen ihre Söhne...

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Gysi Online

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12.03.2016 16:08
#8  Der Islam hasst uns - hasst der Islam den Westen? antworten

Wir haben unter den Moslems doch schon hervorragende Rebellen wie Sabatina James, Hamed Abdel-Samad, Ayaan Hirsi Ali usf. Wenn nun unsere Medien-Leitwölfe wie z. B. Markus Lanz nicht die Frechheit besäßen, als deutsche Hilfsayatollahs ebendiese face-to-face über die Friedfertigkeit des Koran zu belehren, den die noch nie gelesen haben, sondern den Koran mal kritisch analysierten - dann wäre uns schon sehr geholfen! Wir müssen dem Islam eine AUFKLÄRUNG RELOADED bieten! Das sekulare Fegefeuer hatte den Christen gutgetan und es würde auch den Moslems guttun!

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Perquestavolta Offline



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12.03.2016 16:32
#9 RE: Der Islam hasst uns - hasst der Islam den Westen? antworten

Zitat von Gysi im Beitrag #8
Wir haben unter den Moslems doch schon hervorragende Rebellen wie Sabatina James, Hamed Abdel-Samad, Ayaan Hirsi Ali usf. Wenn nun unsere Medien-Leitwölfe wie z. B. Markus Lanz nicht die Frechheit besäßen, als deutsche Hilfsayatollahs ebendiese face-to-face über die Friedfertigkeit des Koran zu belehren, den die noch nie gelesen haben, sondern den Koran mal kritisch analysierten - dann wäre uns schon sehr geholfen! Wir müssen dem Islam eine AUFKLÄRUNG RELOADED bieten! Das sekulare Fegefeuer hatte den Christen gutgetan und es würde auch den Moslems guttun!


Wie und wo würdest du diese Aufklärung ansetzen?

Mein Vorschlag wäre, bei den Muslimas anzufangen. Der Islam ist eine ausgeprägte Imponiergehabe und Sexualterritoriumverteidiger-Religion. Bei den ganzen Instinkten und Trieben die damit zusammenhängen, kommt die Vernunft der Augklärung nicht an die Oberplatzhirsche heran. Die von dir genannten "Spezialisten" stehen bei den Fundis wahrscheinlich eh schon auf der "Abräum-Liste". Ob die da noch gute Dienste leisten können, wage ich persönlich zu bezweifeln.

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Lukrez Offline




Beiträge: 5.442

12.03.2016 17:32
#10 RE: Der Islam hasst uns - hasst der Islam den Westen? antworten

Zitat
Mein Vorschlag wäre, bei den Muslimas anzufangen. Der Islam ist eine ausgeprägte Imponiergehabe und Sexualterritoriumverteidiger-Religion.


Bei einem Überschuss 80% islamischer Männer wird das kaum gelingen.
Nach meiner Erfahrung sind Muslimas zudem oft noch weitaus fanatischere Anhänger dieser Religion und brauchen unbedingt einen islamischen Pascha.
Macht euch da also keine Hoffnungen.

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(Lukrez)

Gysi Online

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12.03.2016 17:39
#11  Der Islam hasst uns - hasst der Islam den Westen? antworten

Zitat von Perquestavolta
Wie und wo würdest du diese Aufklärung ansetzen?

1. Kein Islamunterricht in den Schulen! Aber dafür Islamkritisches. Generell Religionskritisches, damit die Moslems sich nicht dem Christentum gegenüber benachteiligt fühlen. Sie sollen wissen, dass es uns um die Menschenwürde der Ungläubigen geht und um die Demokratie!

2. Keine Imamausbildung an den deutschen Unis.

3. Eine Wende in den Medien: Die Formel "Religion = gut!" ist falsch!

4. Die frühkindliche Prägung der muslimischen Kinder wird begriffen! Und dass diese Prägung die Gesellschaft in Gläubige und Ungläubige zerreißt!

5. Die muslimischen Flüchtlinge kommen in ein von Ungläubigen dominiertes und geleitetes Gelobte Land! Das muss bei denen doch was auslösen! Ungläubige sind minderwertig, und es müsste eher so sein, dass die Gläubigen die Minderwertigen anleiten! Diese Prägung muss diskutiert und neu justiert werden. Das wird ab jetzt von uns begriffen!

6. Wie reden nicht nur mit dem Zentralrat der Muslime. Wir reden ab jetzt auch mit dem Zentralrat der Ex-Muslime!

7. Die Islamkritiker erhalten in den Medien deutlich mehr Gewicht.

8. Wir verstehen, dass wir mit den Einwanderern kaum Probleme haben und die nicht mit uns. Es sei denn, diese Einwanderer sind Moslems! Muss doch auch was mit dem Islam zu tun haben!

9. Wir kehren zur Meinungsfreiheit und Meinungsbildungsfreiheit zurück! Religionen dürfen kritisiert werden wie auch Politik kritisiert werden kann! Religionsvertreter können kritisiert werden, wie auch Politiker kritisiert werden können! Und Religionsprotagonisten wie Mohammed und Jesus können kritisiert werden, wie auch andere Partei-Ikonen wie Lenin, Stalin, Hitler, Mao usw. kritisiert werden können!

10. Diese Leitlinien werden politisch bekanntgemacht und gefördert, die Medien werden es dankbar aufnehmen und bis tief in die Gesellschaft hineintragen, auch demokratisch früchtebringend in die muslimische Community hinein, davon bin ich überzeugt!

Zitat
Der Islam ist eine ausgeprägte Imponiergehabe und Sexualterritoriumverteidiger-Religion.

Die Muslima werden den Islam zerreiben! Wenn wir denen dabei helfen. Statt ihnen (wie Markus Lanz) in den Rücken zu fallen!

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Perquestavolta Offline



Beiträge: 2.532

12.03.2016 20:46
#12 RE: Der Islam hasst uns - hasst der Islam den Westen? antworten

Zitat von Gysi im Beitrag #11

Zitat von Perquestavolta
Wie und wo würdest du diese Aufklärung ansetzen?
1. Kein Islamunterricht in den Schulen! Aber dafür Islamkritisches. Generell Religionskritisches, damit die Moslems sich nicht dem Christentum gegenüber benachteiligt fühlen. Sie sollen wissen, dass es uns um die Menschenwürde der Ungläubigen geht und um die Demokratie!


Ja gut! Die Idee, bzw. Deine Strategie, wäre durchaus ein auf theoretischer Ebene zielführender Lösungsansatz. Aber da gibt es schon alleine nur in Deutschland hunderttausende abendländisch-gläubische Gegen-Windmühlen, die zuvor alle überrannt werden müssten, um diesen radikalen Einschnitt in die Alten evangelischen, evangelikalen, katholischen, freikirchlerischen.... Gewohnheitsrechte durchzusetzen. Selbst wenn es gelingen sollte, Markus Lanz zu einem korrekten Islamkritiker um zu bilden, werden sich kaum irgendwelchen politischen Wahlkandidaten finden, die es sich mit der gläubischen Wählerschaft vergraulen möchten.^^

Zitat von Gysi im Beitrag #11

2. Keine Imamausbildung an den deutschen Unis.
Das klingt zwar einerseits sehr vernünftig, könnte dann aber dazu führen, dass stattdessen bereits ausgebildete Imame importiert werden, die dem Verfassungsschutz erst auffallen, wenn sie schon allen Hass gepredigt haben, den sie mitbrachten.
Wäre es da nicht zielführender, überhaupt nur Imame als Imame zuzulassen, die an europäischen Universitäten ausgebildet wurden und selbstverständlich mit den Hauptfächern Demokratie, Menschenrechte, Gleichstellung der Frau und Respekt vor den Lebensentscheidungen "anderessexueller" Menschen.

Wer dann in diesen Fächern nicht mit einer 1,0 abschließt, kann hier in Europa nirgends als Imam zugelassen werden.^^ Wer erwischt wird, dass er ohne Zulassung arbeitet, fällt unter den Geetzesparagrafen der Schwarzarbeit.. mit allen damit verbundenen Unanehmlichkeiten, die auch eine Ausweisung innerhalb von 24 Stunden nicht ausschließt. Gerne auch auf Staatskosten des jeweiligen Landes.


Zitat von Gysi im Beitrag #11
Eine Wende in den Medien: Die Formel "Religion = gut!" ist falsch![/]Das würde mit aller Wahrscheinlichkeit genau das Gegenteil von dem erreichen, was damit beabsichtigt war. Gläubische freuen sich über kaum eine andere Gelgenheit so sehr, wie die, als Märtyrer gebrandmarkt zu werden.
Und dann auch noch staatlich..

Zitat von Gysi im Beitrag #11
Zitat von Gysi im Beitrag #11

4. Die frühkindliche Prägung der muslimischen Kinder wird begriffen! Und dass diese Prägung die Gesellschaft in Gläubige und Ungläubige zerreißt!

Hast du hier in deinem Forum schon jemals einem "Theisten das Begreifen vermitteln können?

5. Die muslimischen Flüchtlinge kommen in ein von Ungläubigen dominiertes und geleitetes Gelobte Land! Das muss bei denen doch was auslösen! Ungläubige sind minderwertig, und es müsste eher so sein, dass die Gläubigen die Minderwertigen anleiten! Diese Prägung muss diskutiert und neu justiert werden. Das wird ab jetzt von uns begriffen!
Wenn es um die geliebten Vorurteile der Theisten gegenüber den "Ungläubigen" geht, dann halten die zusammen wie "Pech und Schwefel", selbst, wenn sie sich ansonsten untereinander die Kehlen durchschneiden.

Nein! Flüchtlingen muss in Aussicht gestellt werden, dass sie wieder in ihre Heimatländer abgeschoben werden, sobald die Gründe für ihre Flüchtlingsrolle nicht mehr gegeben sind. Ausnahme-Rechte zum Hierbleiben, müssen sich von den Antragsstellern auf Asylrecht innerhalb eines sehr kurzen Zeitfensters erarbeitet werden und von einer Prüfungskommission bezüglich ihres Verständnisses und Kenntnis unserer (unislamischen) demokratischen Gesellschaftsregeln bestätigt werden. Wer damit nicht bedingungslos klar kommt, hat kein Recht in Europa zu leben.


Zitat von Gysi im Beitrag #11

6. Wie reden nicht nur mit dem Zentralrat der Muslime. Wir reden ab jetzt auch mit dem Zentralrat der Ex-Muslime!
Ob sich der Zentralrat der Muslime davon beeindrucken lässt, wage ich zu zweifeln. Aber ein Versuch ist es allemal wert.


Zitat von Gysi im Beitrag #11

7. Die Islamkritiker erhalten in den Medien deutlich mehr Gewicht.
Diesbezüglich sehe ich das Problem, dass Gläubische sich in keiner anderen Rolle besser gefallen, als in der der Märtyrer. ("Wir sind die Guten" und dass uns die "Anderen" nicht mögen, ist der Beweis, dass wir richtig liegen. Steht ja so auch im Koran)

Es ist nicht die Aufgabe der Medien, was wir selbst tun müssen. Am Arbeitsplatz in der Freizeit und wo immer wir mit Muslimen in Berührung kommen...Wir müssen ihnen Beweisen dass wir nichts gegen sie als Menschen haben, sondern nur gegen arabisches Nomadenbrauchtum wie Halsabschneiden und Frauenraub.
Wir müssen ihen auch klar machen, dass wir Muslime als Gastgeber sehr schätzen, aber gerade auch deswegen ihre Manieren als Gäste nicht verstehen können.

Zitat von Gysi im Beitrag #11
Zitat von Gysi im Beitrag #11

8. Wir verstehen, dass wir mit den Einwanderern kaum Probleme haben und die nicht mit uns. Es sei denn, diese Einwanderer sind Moslems! Muss doch auch was mit dem Islam zu tun haben!
Ganz sicher. Aber die selben Problem haben wir auch mit rechtsradikalen Evangelikalen und fanatischen Katholiken, wie hinterwäldlerischen Orthodoxen.. wenn man genauer hinschaut. Deswegen wollen wir alle Religionen restlos privatisieren. Abschaffung des Plasphemie-Paragrafen im Sinne der Gleichberechtigung von A-Religiösen. Oder anders ausgedrückt kein rechtsfreien Raum mehr für die Erregung öffentlichen Ärgernisses, durch theistische Überheblichkeit.

Zitat von Gysi im Beitrag #11

9. Wir kehren zur Meinungsfreiheit und Meinungsbildungsfreiheit zurück! Religionen dürfen kritisiert werden wie auch Politik kritisiert werden kann! Religionsvertreter können kritisiert werden, wie auch Politiker kritisiert werden können! Und Religionsprotagonisten wie Mohammed und Jesus können kritisiert werden, wie auch andere Partei-Ikonen wie Lenin, Stalin, Hitler, Mao usw. kritisiert werden können!
Uneingeschränkte Zustimmung!
Zitat von Gysi im Beitrag #11

10. Diese Leitlinien werden politisch bekanntgemacht und gefördert.
Das wäre das Mindeste! Es muss auch eine Rechtslage dafür geschaffen werden, dass Religion nur noch Privatsache ist und für aufdringliche Missionierung der Strafbestand der Belästigung gilt.

Zitat von Gysi im Beitrag #11

die Medien werden es dankbar aufnehmen und bis tief in die Gesellschaft hineintragen,
Die werden dann sogar ihren Spaß und ihre Freude daran haben.

Zitat von Gysi im Beitrag #11

auch demokratisch früchtebringend in die muslimische Community hinen, davon bin ich überzeugt!
Ich nicht. Theisten verstehen jede Kritik an ihrer Glaubenslehre als Angriff auf ihre persönliche Menschenwürde. Von daher bin ich für einen radikaleren Lösungsansatz!

Religionen, bzw. religiös motivierte Ausnahmeregelungen, egal welche, haben keinen rechtlichen Anspruch mehr auf Gesamtgesellschaftliche Rücksichtsnahme.
So lange das nicht von allen europäischen Staaten verfassungsrechtlich festgelegt wird, haben wir keine Chance gegen den Weltweit immer zunehmenderen religiösen Fanatismus und Extremismus. Gott ist eine Behauptung von "Theisten" und inzwischen sind wir A-Religiösen aber schon soweit, dass wir uns damit unter den Tisch reden lassen müssen, dass wir keine Beweise für die reale Nichtexistenz Gottes hätten. Das ist eine sehr schlechte Position in die wir uns stellen haben lassen und damit auch eine noch schlechtere Ausgangslage für unsere eigenen Menschenrechte.


[quote]Der Islam ist eine ausgeprägte Imponiergehabe und Sexualterritoriumverteidiger-Religion.
Die Muslima werden den Islam zerreiben! Wenn wir denen dabei helfen. Statt ihnen (wie Markus Lanz) in den Rücken zu fallen!


Solange sich die Mehrheit der Muslimas total vor jeder Beziehung mit Nichtmuslimen abschotten, werden wir noch lang weiter träumen.

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Gysi Online

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13.03.2016 09:10
#13 Der Islam hasst uns - hasst der Islam den Westen? antworten

Wenn wir nichts versuchen, wird alles so bleiben, wie es ist! Islamfeindschaft mit Ausländerfeindschaft zu vermengen ist nicht durchgedacht, kann uns nur per Renationalisierungen isolieren und unsere Gesellschaften zerreißen! Denn die Moslems drohen nicht zu kommen, sie sind schon da!

Wir müssen REDEN, auf den höchsten gesellschaftlichen Ebenen! Und alles anschneiden, was ich da oben erwähnte. Man darf dem ja mit Zweifeln begegnen. Aber ERWÄHNEN sollten wir es!

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Perquestavolta Offline



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13.03.2016 16:28
#14 RE: Der Islam hasst uns - hasst der Islam den Westen? antworten

Zitat von Gysi im Beitrag #13
Wenn wir nichts versuchen, wird alles so bleiben, wie es ist! Islamfeindschaft mit Ausländerfeindschaft zu vermengen ist nicht durchgedacht, kann uns nur per Renationalisierungen isolieren und unsere Gesellschaften zerreißen! Denn die Moslems drohen nicht zu kommen, sie sind schon da!
Da gebe ich dir in allen drei Punkten Recht. Aber eine durchdachte Ausländerregelung muss nichts mit Ausländerfeindlichkeit an sich zu tun haben. Im Gegenteil. Australien ist nicht ausländerfeindlich, Kanada ist nicht ausländerfeindlich, Amerika ist nicht ausländerfeindlich. Ausländerfeindlich sind Leute, die jeden ins Land lassen und dann erst schauen, ob er überhaupt die Voraussetzung mitbringt, sich in diesem Land selbst am Leben zu erhalten. Deswegen müssen alle, die das nicht können, sofort in ihr Heimatland zurück geschickt werden, oder Im Falle, dass es sich tatsächlich um Menschen handelt, die dort in Lebensgefahr sind, dann, wenn diese Gefahr nicht mehr besteht.

Dass es hierfür in Europa keine strikten Regelungen gibt, spaltet das Land. Weil wir auch selber Idioten in unseren Reihen haben, die einfach nicht klüger sind.

Zitat von Gysi im Beitrag #13

Wir müssen REDEN, auf den höchsten gesellschaftlichen Ebenen!


Da bin ich voll und ganz damit einverstanden. Nur, wir haben auch selber jede Menge Idioten, die auf REDEN nicht ansprechen, weil sie einfach zu dumm sind.


Zitat von Gysi im Beitrag #13

Und alles anschneiden, was ich da oben erwähnte. Man darf dem ja mit Zweifeln begegnen. Aber ERWÄHNEN sollten wir es!
Das tun wir ja. Aber wir müssen uns zuerst mal dafür stark machen, dass der sogenannte Paragraf 166 abgeschafft wird. Ansonsten reden wir uns bei allem guten Willen nur selber an die Wand.

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Gysi Online

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13.03.2016 17:18
#15 Der Islam hasst uns - hasst der Islam den Westen? antworten

Zitat von Perquestavolta
Aber eine durchdachte Ausländerregelung muss nichts mit Ausländerfeindlichkeit an sich zu tun haben.

Ja, natürlich! Ist nur nicht das Thema hier, deswegen dachte ich im Moment nicht daran.

Zitat
Nur, wir haben auch selber jede Menge Idioten, die auf REDEN nicht ansprechen, weil sie einfach zu dumm sind.

Es wäre klüger, deinen potenziellen Diskussionspartnern mit einem umsichtigeren Vokabular zu begegnen...

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Perquestavolta Offline



Beiträge: 2.532

13.03.2016 18:49
#16 RE: Der Islam hasst uns - hasst der Islam den Westen? antworten

Zitat von Gysi im Beitrag #15

Zitat von Perquestavolta
Aber eine durchdachte Ausländerregelung muss nichts mit Ausländerfeindlichkeit an sich zu tun haben.
Ja, natürlich! Ist nur nicht das Thema hier, deswegen dachte ich im Moment nicht daran.

Zitat
Nur, wir haben auch selber jede Menge Idioten, die auf REDEN nicht ansprechen, weil sie einfach zu dumm sind.

Es wäre klüger, deinen potenziellen Diskussionspartnern mit einem umsichtigeren Vokabular zu begegnen...




Entschuldige! Das bezog sich auf die Leute, welche die gegenwärtig sehr ungemütliche Situation, bedingt durch den unkontrollierten Flüchtlingsansturm, selbst dazu missbrauchen, um unsere Gesellschaft zu spalten. Diese Leute haben schon lange vor dem Syrienkrieg Asylantenheime angezündet. Jetzt gelingt es ihnen sogar Sympathisanten zum Mitmachen zu überreden. Und tut mir leid, wenn ich für solche Leute kein umsichtigeres Vokabular zur Verfügung habe!!

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Gysi Online

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14.03.2016 08:50
#17 Der Islam hasst uns - hasst der Islam den Westen? antworten

Zitat von Perquestavolta
Diese Leute haben schon lange vor dem Syrienkrieg Asylantenheime angezündet. Jetzt gelingt es ihnen sogar Sympathisanten zum Mitmachen zu überreden. Und tut mir leid, wenn ich für solche Leute kein umsichtigeres Vokabular zur Verfügung habe!!

Ach so, die meinst du. Diskussionsfähig sind die nicht, das merkt man an ihrem Vokabular, Handeln, Gehabe und Auftreten. Ich selber bezeichne sie trotzdem nicht als "doof". Sie sind aus unserer Gesellschaft heraus so geworden wie sie sind. Warum sind die so? DDR-Biografie, prekäre Lebensverhältnisse, falscher Umgang, Bildungsmangel und Mangel an Worten. Die Antifa auf der anderen Seite ist auch nicht klüger und demokratischer strukturiert... Wir müssen sie aushalten, beide, und das können wir - in dieser Größenordnung - auch.

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Perquestavolta Offline



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14.03.2016 12:48
#18 RE: Der Islam hasst uns - hasst der Islam den Westen? antworten

Zitat von Gysi im Beitrag #17

Zitat von Perquestavolta
Diese Leute haben schon lange vor dem Syrienkrieg Asylantenheime angezündet. Jetzt gelingt es ihnen sogar Sympathisanten zum Mitmachen zu überreden. Und tut mir leid, wenn ich für solche Leute kein umsichtigeres Vokabular zur Verfügung habe!!
Ach so, die meinst du. Diskussionsfähig sind die nicht, das merkt man an ihrem Vokabular, Handeln, Gehabe und Auftreten. Ich selber bezeichne sie trotzdem nicht als "doof". Sie sind aus unserer Gesellschaft heraus so geworden wie sie sind. Warum sind die so? DDR-Biografie, prekäre Lebensverhältnisse, falscher Umgang, Bildungsmangel und Mangel an Worten. Die Antifa auf der anderen Seite ist auch nicht klüger und demokratischer strukturiert... Wir müssen sie aushalten, beide, und das können wir - in dieser Größenordnung - auch.


Genau da sehe ich den Fehler in deiner Rechnung.
Andersherum sind sie auch der Spiegel unserer eigenen falschen Weltvorstellung. Dieser Spiegel zeigt uns zudem, dass auch unser eigenes Demokratieverständnis auf falschen Idealen und einem Fundament aus faulen Gesetzen steht. Demokratie ist keine heile Welt, Aber es ist die beste die wir haben. Demokratie braucht Gesetze, aber geradlinige. Gesetze, die für jeden die gleichen sind. Das was sich momentan an unserem Demokratiehimmel abzeichnet, zeigt ganz deutlich, dass die ganze Flut an Gesetzen dafür geschaffen wurden, um für jeden die für ihn passenden Gesetze zu haben. In der Umkehrung bedeutet das aber, dass diese Gesetze nicht für alle die selben sind. Und das ist um so gravierender, um so mehr solche angepassten Gesetze geschaffen wurden. Damit haben wir uns selbst die Hände gegen jene gebunden, die sich besonders gut auskennen mit diesen vielen angepassten Gesetzen, um sich an uns zu bereichern, oder uns ihre Selbstbeweihräucherungs-Ideologien auf zu zwingen.

Warum wohl sonst, wurde in den letzten beiden Jahrzehnten die Schere zwischen Arm und Reich immer größer? Warum wohl sonst, mussten wir, das Volk, für den Schuldenberg derer aufkommen, die 2008 die Billionen verzockt haben? Warum wohl sonst, müssen wir jetzt noch immer die Zinsen für die bezahlen, die sich die "Gettons" zum "Weiterzocken" gratis bei der Europäischen Zentralbank abholen können und für die Gewinne die sie damit machen, Steuerleistungen erbringen, die gerade mal im Promillebereich liegen.

Wir müssen jetzt auch die Kosten für die Flüchtlinge tragen und wir werden auch für die Gehälter der neugewählten rechtsradikalen & neofaschistischen Politiker aufkommen, die sonst nichts können, als Scheiße reden...

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14.03.2016 14:36
#19 Der Islam hasst uns - hasst der Islam den Westen? antworten

Zitat von Perquestavolta
Genau da sehe ich den Fehler in deiner Rechnung.

Etwas mehr Gelassenheit und weniger Hass und Ausgrenzung bei den Ausrastern kleiner Gruppen und sich dafür mehr an die eigene Nase fassen? DAS ist der Fehler? Ahso. Der schwerste Fehler, dem wir die ganzen gesellschaftlichen Verwerfungen zu verdanken haben, sind unsere Ignorqanz, unser Schweigen und die Schönrede gegenüber dem Islam! Die Unterdrückung der Meinungsbildung und ihre Gängelung von oben! Wir haben uns demokratisch adäquat dem Faschismusformat Islam und seinem schrecklichen Buch Koran gegenüber zu verhalten!

Das Flüchtlingsproblem ist auch ein militärpolitisches Problem, in das der Westen involviert ist. Aber das THEMA zielt auf das Verhältnis WESTEN - ISLAM!

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14.03.2016 15:20
#20 RE: Der Islam hasst uns - hasst der Islam den Westen? antworten

In der alten Bundesrepublik West gab es mal das Schlagwort "Wehrhafte Demokratie".

Gegenwärtig hat man das wohl mit "Passivem Opferlamm" verwechselt.

Wenn wir nicht selbst für unsere Werte einstehen und ein Machtvakuum zulassen, dann werden erobernde Machos aus anderen Regionen unseres Planeten Erde mit hoher Wahrscheinlichkeit die Zügel übernehmen.

Dann ist es vorbei mit Wehrfähigkeit und wir alle werden fast ausnahmslos unfreiwillig mit dem Agressor Neuland (weiter nord- oder westwärts?) erobern müssen, soweit dies auf dem Territorium zugelassen wird.

Perquestavolta Offline



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14.03.2016 20:46
#21 RE: Der Islam hasst uns - hasst der Islam den Westen? antworten

Zitat von Gysi im Beitrag #19

Zitat von Perquestavolta
Genau da sehe ich den Fehler in deiner Rechnung.
Etwas mehr Gelassenheit und weniger Hass und Ausgrenzung bei den Ausrastern kleiner Gruppen und sich dafür mehr an die eigene Nase fassen? DAS ist der Fehler? Ahso. Der schwerste Fehler, dem wir die ganzen gesellschaftlichen Verwerfungen zu verdanken haben, sind unsere Ignorqanz, unser Schweigen und die Schönrede gegenüber dem Islam!

Ich bestreite nicht, dass du in dem was du sagst Recht hast. Ich sage nur, dass es damit alleine nicht getan ist. Dass es weniger und dafür geradlinigere Gesetze braucht. Weil die vielen nicht-geradlinigen Gesetze die wir haben, uns selbst die Hände und das "Maul" binden. Ich bin für Demokratie, aber für eine direkte Demokratie. Unsere Volksvertreter sind alle bestechlich.
Das gestrige Wahlergebnis bei in Deutschland ist der Beweis. Das sind Linke, die nur die Seite gewechselt haben. Das sind Neofaschisten, die jetzt in der Deutschen Politik überall mitreden und die Gesellschaft noch mehr spalten werden.


Zitat von Gysi im Beitrag #19

Die Unterdrückung der Meinungsbildung und ihre Gängelung von oben!
Tatsächlich werden diese Leute, die da jetzt bei euch politisch mitreden werden, die Meinungsbildung noch mehr unterdrücken. Das sehe ich schon bei den zwei drei Usern hier in deinem Forum, die mir ehemals noch als recht sachliche und vernünftige Leute in Erinnerung sind.

Zitat von Gysi im Beitrag #19

Wir haben uns demokratisch adäquat dem Faschismusformat Islam und seinem schrecklichen Buch Koran gegenüber zu verhalten!

Demokratie ist keine heile Welt sondern eine pluralistische. Die vielen verschiedenen Interessensgruppierungen welche für eine funktionierende Demokratie die Grundlage sind, halten sich gegenseitig im strategischen Gleichgewicht. Das geht nicht ganz ohne Konflikte. Aber solche Konflikte bleiben immer überschaubar.
Auch das Christentum ist nicht durch die Aufklärung stubenrein geworden, sondern durch die Aufspaltung in vielen miteinander rivalisierende Gruppierungen. Die halten sich gegenseitig im strategischen Gleichgewicht. Der Glaube an eine ideale, homogene Gesellschaft auf Grundlage des Humanismus und der Arbeitsteilung, ist von daher ganz sicher nicht der Weg unsere Demokratie zu erhalten oder gar weiter auszubauen. Weil die Gegner der Demokratie, immer mit unfairen Mittel und unter Ausnutzung unserer von Lobbyisten für sich selbst geschaffenen Gesetze arbeiten. Und von daher bin ich im Augenblick auch nicht "ganz!" so unglücklich über den Islam und die Flüchtlingskrise. Worüber ich nicht so glücklich bin, sind die vielen Kriminellen, die sich als Flüchtlinge ausgeben. Und gegen diese muss sofort etwas getan werden- Aber nicht mit schönen Worten.

Zitat von Gysi im Beitrag #19

Das Flüchtlingsproblem ist auch ein militärpolitisches Problem, in das der Westen involviert ist. Aber das THEMA zielt auf das Verhältnis WESTEN - ISLAM!
Sowohl als auch.

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15.03.2016 08:55
#22 Der Islam hasst uns - hasst der Islam den Westen? antworten

Zitat von Perquestavolta
Ich bestreite nicht, dass du in dem was du sagst Recht hast. Ich sage nur, dass es damit alleine nicht getan ist. Dass es weniger und dafür geradlinigere Gesetze braucht.

Welche? Wie sähen die aus?

Ich halte ein politisches Signal zur Freiheit zur Islamkritik für - revolutionär! => Irgend so ein Polit-Heini spricht sich im Bundestag für die Islamkritik aus. Die Medien würden es dankbar aufnehmen. Das moralisch diktierte Schweigediktat würde mit einem Mal kippen! Dem hast du gestern noch doch zugestimmt! Es geht darum, den Islam einer demokratischen Bestandsprüfung zu unterwerfen. Es geht nicht darum, Moslems zu hetzen, zu stigmatisieren oder auszugrenzen, weil sie Moslems sind! Aber sie sollten sich daran gewöhnen müssen, dass ihre Religion nicht den Beifall der Demokraten und Humanisten findet! Sie sollten sich daran gewöhnen dürfen, dass die Diskussion über den Islam FREI ist! Und einzig WIR haben erst mal dafür zu sorgen, dass sie FREI WIRD! DANN geschieht zu dem Thema eine offene Meinungsbildung von unten!

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15.03.2016 15:16
#23 RE: Der Islam hasst uns - hasst der Islam den Westen? antworten

Zitat von Gysi im Beitrag #22

Zitat von Perquestavolta
Ich bestreite nicht, dass du in dem was du sagst Recht hast. Ich sage nur, dass es damit alleine nicht getan ist. Dass es weniger und dafür geradlinigere Gesetze braucht.
Welche? Wie sähen die aus?


Eine Verfassungsreform, mit Gesetzen die für alle gleich sind. Solche Gesetze haben wir nicht. Wir kriegen jede Woche tausende neue Gesetze die von Lobbyisten gemacht werden, um die Grundgesetze die für alle gleich sind, umgehen zu können. So ist das gemeint.

Zitat von Gysi im Beitrag #22

Ich halte ein politisches Signal zur Freiheit zur Islamkritik für - revolutionär! => Irgend so ein Polit-Heini spricht sich im Bundestag für die Islamkritik aus. Die Medien würden es dankbar aufnehmen. Das moralisch diktierte Schweigediktat würde mit einem Mal kippen! Dem hast du gestern noch doch zugestimmt! Es geht darum, den Islam einer demokratischen Bestandsprüfung zu unterwerfen. Es geht nicht darum, Moslems zu hetzen, zu stigmatisieren oder auszugrenzen, weil sie Moslems sind! Aber sie sollten sich daran gewöhnen müssen, dass ihre Religion nicht den Beifall der Demokraten und Humanisten findet! Sie sollten sich daran gewöhnen dürfen, dass die Diskussion über den Islam FREI ist! Und einzig WIR haben erst mal dafür zu sorgen, dass sie FREI WIRD! DANN geschieht zu dem Thema eine offene Meinungsbildung von unten!

Ich stimme dir in all diesen Punkten auch weiterhin zu. Aber die Realität schaut halt mal anders aus. Und auch Adolfs Deutsche Enkel = AfD(e) sind nicht an einer sachlichen Islamkritik interessiert, sondern benutzen die Islamkritik als Lastesel für die Stimmungsmache zu ihren nationalsozialistischen Gefühlen.

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15.03.2016 15:38
#24  Der Islam hasst uns - hasst der Islam den Westen? antworten

Zitat von Perquestavolta
Ich stimme dir in all diesen Punkten auch weiterhin zu. Aber die Realität schaut halt mal anders aus. Und auch Adolfs Deutsche Enkel = AfD(e) sind nicht an einer sachlichen Islamkritik interessiert, sondern benutzen die Islamkritik als Lastesel für die Stimmungsmache zu ihren nationalsozialistischen Gefühlen.

Wir brauchen die qualifizierte Islamkritik. Wer die AfD kleinmachen will, sollte die Islamkritik in sein Programm aufnehmen. Die Chance, die uns die AfD bietet, ist der DRUCK, den sie in diese Richtung auf die Etablierten machen. Du mit deiner "Realität". Wir brauchen NEUE Realitäten! Sie wären ganz einfach herzustellen!

Zitat
Eine Verfassungsreform, mit Gesetzen die für alle gleich sind. Solche Gesetze haben wir nicht. Wir kriegen jede Woche tausende neue Gesetze die von Lobbyisten gemacht werden, um die Grundgesetze die für alle gleich sind, umgehen zu können. So ist das gemeint.

Und was hat das mit dem Thema zu tun? Verstehe ich immer noch nicht.

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Lukrez Offline




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15.03.2016 16:54
#25 RE: Der Islam hasst uns - hasst der Islam den Westen? antworten

Zitat
Und auch Adolfs Deutsche Enkel = AfD(e) sind nicht an einer sachlichen Islamkritik interessiert, sondern benutzen die Islamkritik als Lastesel für die Stimmungsmache zu ihren nationalsozialistischen Gefühlen.


Gerade die Nazis waren die größten Fans dieser Religion und nahmen sie sich sogar zum Vorbild!
Heute vertreten diese Position hauptsächlich die Grünen.

Heinrich Himmler:
"Ich muss sagen, ich habe gegen den Islam gar nichts, denn er erzieht mir in dieser Division namens Handschar seine Menschen und verspricht ihnen den Himmel, wenn sie gekämpft haben und im Kampf gefallen sind. Eine für Soldaten praktische und sympathische Religion!"

(Die 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Handschar“ (kroatische Nr. 1), eine Gebirgs-Division der Waffen-SS mit muslimischen Soldaten unter dem ideologischen Kommando von Mohammed Amin al-Husseini)
(Wikipedia)

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Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

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