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Dieses Thema hat 186 Antworten
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 Philosophie und Wissenschaft
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SOL demiurg Offline




Beiträge: 640

06.05.2016 16:22
#101 RE: Gott und Glaube an das Übersinnliche als beliebtes Mittel der Gedankenkontrolle antworten

Um es kurz auszudrücken - unbeschreiblich -

Danach entstehen dann innerliche Fragen, die ohne bestimmte Hilfe oder Grundwissen, deinen Verstand zerreißen können.

Reisender Offline



Beiträge: 4.002

06.05.2016 16:24
#102 RE: Gott und Glaube an das Übersinnliche als beliebtes Mittel der Gedankenkontrolle antworten

Als ein Adept des ZEN sage ich, die Definition von Gott ist Mu.

Perquestavolta Offline



Beiträge: 2.532

06.05.2016 16:48
#103 RE: Gott und Glaube an das Übersinnliche als beliebtes Mittel der Gedankenkontrolle antworten

Zitat von Reklov im Beitrag #96

Zitat
Auch der Geist des/eines Narzisses ist unendliche Liebe zu sich selbst. Wobei noch zu überlegen wäre, was denn genau "Liebe" überhaupt ist.


... ein Narzisst ist z.B. nicht daran interessiert, andere zu fördern oder gar mit ihnen zu teilen.
Narzissmus
Narziss, Ölgemälde von Caravaggio, 1594–1596, Galleria Nazionale d’Arte Antica, Rom

Der Ausdruck Narzissmus steht in einer Vielzahl sehr unterschiedlicher psychologischer, sozialwissenschaftlicher, kulturwissenschaftlicher und philosophischer Konzepte sowie alltagspsychologisch und umgangssprachlich im weitesten Sinne für die Selbstverliebtheit eines Menschen oder für das Verhalten eines Menschen, der sich selbst für wichtiger und wertvoller einschätzt, als der urteilende Beobachter ihn einschätzt.


https://de.wikipedia.org/wiki/Narzissmus
Den restlichen hirnfreien wie pathologischen Schwachfug will ich gar nicht erst kommentieren..
dir aber gerne erklären, warum Gott ein Narziss ist.

Gott ist die menschliche Projektion (s)eines eigenen Über-Ich`s, in dem sich der projizierende Mensch selbst als besonders wertvoll oder bisweilen sogar wesensgleich wieder zu spiegeln glaubt. Das, obwohl es keine real existierende Beweise oder Belege für die tatsächliche Existenz eines solchen Gottes jenseits der Projektion gibt.
Nichts desto trotz, erwartet sich der Projizierende von seinen Mitmenschen unterwürfigen Respekt, vor der in Wirklichkeit nur seinen eigenen Glaubens-Blase, die er allem und jedem über zu ordnen versucht und dadurch rechtmäßig geltend machen will, dass die "Ungläubigen" die Nichtexistenz (dieses) Gottes nicht beweisen könnten..

Zitat Reklov[quote]Wäre also der so gedachte "Gott" ein echter Narzisst, so hätte ER dem kleinen Perquestavolta keine Möglichkeit gegeben, selbst auch an der Schöpfung denkend und fühlend teilzunehmen und, im besten Falle, dabei sogar echte Liebe zu erfahren!



Genau deswegen ist Gott ein dummer narzisstischer Narziss, Reklov!!! Weil er offensichtlich nur die Projektion des ÜberICH`s eines kleinen pathologischen Narzissten ist......der natürlich genau weis, dass die Möglichkeit über eine Schöpfung oder Nichtschöpfung nachzudenken, einzig und alleine von der Projektion seines eigenen ÜberICH`s zur Verfügung gestellt wird..

Wie man mit einem dermaßen daneben geratenen Verstand Art-Dirketor werden kann, ist mir immer noch ein Rätsel, Reklov.^^

-----
Nur der eitle Narzisst ist sich sicher, dass wenn er mal etwas nicht versteht, könne nur ein Gott es geschaffen haben.

SOL demiurg Offline




Beiträge: 640

06.05.2016 17:06
#104 RE: Gott und Glaube an das Übersinnliche als beliebtes Mittel der Gedankenkontrolle antworten

Man kann Gott nicht definieren, nicht auf ein einzelnes Wort und auch nicht auf eine Wortdeutung. Es geht über unseren menschlichen Verstand hinaus und kann auch von diesen nicht in der Form erfasst werden, das man den Allherrn, die Urenergie, in ein Muster oder Konstrukt hineindeuten kann.
Aus dieser Urenergie entstand alles uns Bekannte und (noch) nicht Bekannte. Wenn man sagt man definiert Gott nach seinen Ansichten, oder Abschriften von vor mehr als tausend Jahren, nimmt man altes Wissen auf und erweitert dieses mit neuen Definitionen die nur ein paar hundert Jahre alt sind, was man auch gleichsetzen kann mit Evolution.

Nun ist das Universum aber ein paar Milliarden Jahre alt und der Mensch glaubt er weiß um Alles und kann es mit den paar spärlichen Worten erklären, definieren? Ist das nicht eine Anmaßung?

Perquestavolta Offline



Beiträge: 2.532

06.05.2016 22:50
#105 RE: Gott und Glaube an das Übersinnliche als beliebtes Mittel der Gedankenkontrolle antworten

Zitat von SOL demiurg im Beitrag #104
Man kann Gott nicht definieren, nicht auf ein einzelnes Wort und auch nicht auf eine Wortdeutung.
Wieso kann man das nicht?

Ich definiere Gott wennschon, als das Leben. Als Spinozas "Substanz"...




[quote="SOL demiurg"|p3200868]
Es geht über unseren menschlichen Verstand hinaus und kann auch von diesen nicht in der Form erfasst werden..

Woran und womit will man dann die Existenz eines Gottes überhaupt geltend machen können, wenn nicht über den Verstand?
Jemand der behauptet, Gott ginge über den menschlichen Verstand hinaus, hat entweder gar keinen solchen, oder redet einfach nur gerne WICHTigen Schwachfug.

Warum? Weil er auch selbst keine Aussage über etwas machen kann, was über den menschlichen Verstand hinaus geht..

Zitat von SOL demiurg im Beitrag #104

das man den Allherrn, die Urenergie, in ein Muster oder Konstrukt hineindeuten kann.


Wer sagt denn, dass es einen solchen Allherrn, die Urenergie überhaupt gibt? Der Urgrund allen Seins ist die Substanz des Lebens.. Alles was darüber hinaus geht, ist bis jetzt nur Spekulation. Es wurde noch kein All-Herr und keine allem übergeordnete Urenergie nachgewiesen, die über den menschlichen Verstand hinausgeht..
Und über die Existenz eines All-Herrn als Urenerige könnte man auch erst dann sinnvoll weiter spekulieren, wenn alle natürlichen Phänomene und Zusammenhänge im Universum restlos verstanden sind... Aber die menschlichen Erkenntnismöglichkeiten hierfür, sind noch nicht mal zu einem Tausendstel ausgeschöpft.
Und ein einzelner Mensch ist diesbezüglich auch kein Maßstab dafür, was an Erkenntnis über die gesamte Menschheit verteilt ist..

Je weiter man in die Substanz (der Natur) hineinschaut, um so mehr tun sich immer neue Welten auf...


Zitat von SOL demiurg im Beitrag #104

Aus dieser Urenergie entstand alles uns Bekannte und (noch) nicht Bekannte.
Woher und weshalb bist du dir das so sicher? Alle Aussagen darüber sind nicht mehr als spekulative Modelle. Zudem zeigt sich immer mehr, dass auch die Möglichkeit eines unendliches Universums durchaus gegeben ist.. nicht nur durch eine unendlichen Ausdehnung, sondern vor allem durch einen unendlichen Wandel..

Energie ist die Verschiebung von Potentialen gegenüber einem ausgeglichen Ruhezustand. Eine andere Urform von Energie wurde bisher nicht nachgewiesen...



Zitat von SOL demiurg im Beitrag #104

Nun ist das Universum aber ein paar Milliarden Jahre alt und der Mensch glaubt er weiß um Alles


Genau das ist der Fehler in deiner Rechnung.. Zum einen weil intelligente Menschen die viel wissen, auch wissen, dass es auch sonst noch viele andere intelligente Menschen gibt die viel wissen, worüber sie selber fast gar nichts wissen, oder zumindest über kein spezialisiertes Wissen verfügen..

Zum anderen ist das wirkliche Alter des Universums überhaupt nicht bekannt. Das was wir an Wissen über das Universum und sein Alter haben ist in Wirklichkeit nur ein Modell.. welches durchaus auch irgendwann mal revidiert werden kann.. Heißt also, dass auch alles Wissen alleine noch bei weitem nicht reicht, sondern erst das richtige Verstehen der Zusammenhänge das Eigentlich ist...
das eigentliche ist..

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Nur der eitle Narzisst ist sich sicher, dass wenn er mal etwas nicht versteht, könne nur ein Gott es geschaffen haben.

SOL demiurg Offline




Beiträge: 640

07.05.2016 01:12
#106 RE: Gott und Glaube an das Übersinnliche als beliebtes Mittel der Gedankenkontrolle antworten

Du hast meine Aussagen zerrissen und umgedeutet.
Der menschliche Verstand, in seiner Begrenztheit durch menschliche Ablenkung, entfernt sich mehr und mehr des natürlichen Laufes, auch wenn er denkt das er den natürlichen Weg geht. Je tiefer er in die Substanz der Natur hineinschaut, desto weiter wird er sich entfernen, da er zwar die Zusammenhänge dieser erklären und darlegen kann, ihr aber nie das Leben zusichert und zuspricht was es ist.
Durch wen und aus was, entstand der menschliche Verstand? Wie wurde dieser ins Leben gerufen?

Wer sagt denn, dass das was wir als Verstand denken, nicht schon vor der menschlichen Auffasung vorhanden war und erst durch den Aufbau unseres momentanen Körpers zum Ausdruck gebracht werden konnte? Und wer sagt, das dieser Verstand nicht immer noch in der Urform vorhanden sein könnte oder ist?

Aus welcher Intelligenz baute sich das Leben auf, aus der auch wir heutzutage noch immer bestehen und durch die wir bestehen. Dieser Lebenskampf des Bestehens hört nicht beim Menschen auf, es dringt durch ihn hindurch und wenn er als Wirt unbrauchbar wird, weil er entgegen der Natur lebt, wird er ausgemustert. Dazu muss man nicht wissen mit welchem Potenzial die Energie verbraucht wird oder welches Schriftstück sich der Wahrheit nähert, welcher Verstand dies erfassen kann oder ob dies von einer Urenergie oder einem Allhernn ausgeht...das ist einfaches Lebensgesetz, Evolution.

Diese "Ein"fach"heit" durchdringt Alles und Jeden und dieser kann man sich so nah annähern, das man sie zu spüren bekommt. Nur sollte man sich auch überlegen, wie überlegen diese Einfachheit ist und wie auswertend sie auf den einzelnen Verstand einwirkt.

Gysi Online

Atheist


Beiträge: 15.980

07.05.2016 08:49
#107  Gott und Glaube an das Übersinnliche als beliebtes Mittel der Gedankenkontrolle antworten

Zitat von SOL demiurg
(Zur Gotteserfahrung SOL demiurgs) => Um es kurz auszudrücken - unbeschreiblich -

Danach entstehen dann innerliche Fragen, die ohne bestimmte Hilfe oder Grundwissen, deinen Verstand zerreißen können.

Aha. Und schon wieder einer, der sich vor der Antwort drückt, sein "Wissen" zu Geheimwissen macht,aber daraus sein Recht zieht, Begriffe zu bestimmen oder zu negieren! Weil er ja im Vorteil ist, aber diesen Vorteil lieber nicht teilen möchte... Du glaubst doch wohl nicht im Ernst, dass du hier im RF mit dieser dreisten, kindisch-dümmlichen Aufplusterei einen Blumentopf gewinnen kannst! Ein wenig mehr Ernsthaftigkeit in der Diskussion und Respekt vor deinen Mitusern erwarte ich schon von dir.

Aber nach deinem Einwand (zu meiner "besseren" Gottesdefinition) möchte ich mich schon korrigieren: ICH habe eine für eine Diskussion taugliche und notwendig bindende Gottesdefinition. Spinoza hat keine! Er setzte Gott einfach voraus. Kam aber per logischer Ableitung dahin, dass er wohl eher die Natur ist, die Existenz! Die Natur ist aber die Natur, die Existenz ist die Existenz - und nicht Gott!

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

SOL demiurg Offline




Beiträge: 640

07.05.2016 09:41
#108 RE: Gott und Glaube an das Übersinnliche als beliebtes Mittel der Gedankenkontrolle antworten

Zitat von Gysi im Beitrag #107
Aha. Und schon wieder einer, der sich vor der Antwort drückt, sein "Wissen" zu Geheimwissen macht,aber daraus sein Recht zieht, Begriffe zu bestimmen oder zu negieren! Du glaubst doch wohl nicht im Ernst, dass du hier im RF mit dieser dreisten, kindisch-dümmlichen Aufplusterei einen Blumentopf gewinnen kannst! Ein wenig mehr Ernsthaftigkeit in der Diskussion und Respekt vor deinen Mitusern erwarte ich schon von dir.

Artikel 106
Was willst du denn noch hören oder lesen? Solange du eine Neutralität gegenüber jedes Themengebiet nicht aufbauen kannst, hat es keinen Sinn.
Das was Gott genannt wird, existiert – ist wahr und real. Es hat sogar jeder die Möglichkeit diese Wahrheit zu erfahren, die, nebenbei gesagt, dir so offen vor Augen liegt, das du sie nichteinmal erkennst.
Nichts ist tot, auch wenn es noch so unscheinbar unter der Lupe beobachtet wird.
Aber stell dir mal die Frage: Was wäre wenn?
Was wäre, wenn sich Gott dir offenbart? Wenn du herausfinden würdest das diese Existenz, die du vehement verleugnest, dir sehr nahe ist?

Zitat von Gysi im Beitrag #107
Aber nach deinem Einwand (zu meiner "besseren" Gottesdefinition) möchte ich mich schon korrigieren: ICH habe eine für eine Diskussion taugliche und notwendig bindende Gottesdefinition. Spinoza hat keine! Er setzte Gott einfach voraus. Kam aber per logischer Ableitung dahin, dass er wohl eher die Natur ist, die Existenz! Die Natur ist aber die Natur, die Existenz ist die Existenz - und nicht Gott!

Ob man nun Gott voraussetzt oder einen ersten energiegeladenen Urpunkt, spielt nur dann eine Rolle, wenn man Beides als Eines betrachten kann. So auch mit der Natur und der Existenz.
Solange man sich aufspielt als sei man wissend genug, durch anderes Wissen, wird man die Wahrheit des Wissens nicht begreifen und in einem Glauben gefangen gehalten, den man Wissen nennt.

Gysi Online

Atheist


Beiträge: 15.980

07.05.2016 09:54
#109 RE: Gott und Glaube an das Übersinnliche als beliebtes Mittel der Gedankenkontrolle antworten

Zitat von SOLdemiurg
Was willst du denn noch hören oder lesen?

Argumente! So ist das mit den qualifizierten Dialogen, sie leben von ARGUMENTEN! Aber du hast keine! Du hattest nie welche gehabt!

Zitat
Was wäre, wenn sich Gott dir offenbart? Wenn du herausfinden würdest das diese Existenz, die du vehement verleugnest, dir sehr nahe ist?

Ja, was soll dann sein? "Sorry, Zausel, ich hab' mich getäuscht!", würde ich dann sagen.

Aber diese Frage an mich stellst du im Grunde an dich. Du hast Angst vor der Konsequenz einer Ungläubigkeit, falls es Gott doch gibt. Im Grunde deines Geistes bist du ein Ungläubiger! Du hast nur Angst davor, dazu zu stehen! Angst vor Gott, der dir an die Gurgel geht, wenn du dich ehrlichen Verstandes getäuscht hast. Darum weigerst du dich, die Wahrheit anzunehmen. Oder das, was du nach aller Wahr-Nehmung als wahr annehmen musst. Oder anders ausgedrückt: Du lügst dir selber einen in die Tasche und glaubst, dein Gott merkt das schon nicht....

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SOL demiurg Offline




Beiträge: 640

07.05.2016 10:24
#110 RE: Gott und Glaube an das Übersinnliche als beliebtes Mittel der Gedankenkontrolle antworten

Argumente findest du genug, nur leider sind sie dir nicht begrifflich genug.

Dein Wort "Zausel" besagt, das du von menschlichen Abbildern Gottes beeinflusst bist. In dem Moment des Erfassens der Urenergie, würdest du nicht ein einziges Wort herausbekommen. Nimm mich nicht als Schutzschild deines Unwissens sondern, wie sehr oft hier im Forum besagt, denk an das Spiegelbild.

Würde ich Angst haben, würde ich mich mit Äußerungen in dieser Richtung zurückhalten.

Zitat: Du lügst dir selber einen in die Tasche und glaubst, dein Gott merkt das schon nicht....
Du erkennst immer noch nicht den Unterschied zwischen glauben und wissen?

Gysi Online

Atheist


Beiträge: 15.980

07.05.2016 10:29
#111 Gott und Glaube an das Übersinnliche als beliebtes Mittel der Gedankenkontrolle antworten

Zitat von SOL demiurg
In dem Moment des Erfassens der Urenergie, würdest du nicht ein einziges Wort herausbekommen.

Ach Göttchen... Und das ist dir geschehen...

Zitat
Nimm mich nicht als Schutzschild deines Unwissens sondern, wie sehr oft hier im Forum besagt, denk an das Spiegelbild.

Du schwafelst mal wieder dummes Zeug.

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Perquestavolta Offline



Beiträge: 2.532

07.05.2016 12:11
#112 RE: Gott und Glaube an das Übersinnliche als beliebtes Mittel der Gedankenkontrolle antworten

Zitat von SOL demiurg im Beitrag #106
Du hast meine Aussagen zerrissen und umgedeutet.

So? Habe ich das? Sollte ich mich jetzt dafür entschuldigen, dass ich mich mit deinen Aussagen, in denen sich alles nur um deinen eigenen begrenzten Verstand dreht,
nicht mit zu drehen beabsichtige?

Zitat von SOL demiurg im Beitrag #106

Der menschliche Verstand, in seiner Begrenztheit durch menschliche Ablenkung, entfernt sich mehr und mehr des natürlichen Laufes, auch wenn er denkt das er den natürlichen Weg geht.
Eine solche Aussage kann "der Mensch" wenn schon, nur über sich und für seinen eigenen Verstand als zutreffend und geltend beanspruchen. Nicht aber für auch nur einen einzigen anderen Menschen, oder gar pauschal für die gesamte Menschheit.

Zitat von SOL demiurg im Beitrag #106

Je tiefer er in die Substanz der Natur hineinschaut, desto weiter wird er sich entfernen..
Das mag für denjenigen Menschen selbst, welcher diese Überzeugung vertritt durchaus zutreffen. Und man wird denjenigen auch gar nicht vom Gegenteil überzeugen können, da es ihm ob der Begrenztheit seines Verstandes an genügend Einsicht fehlt.
Wir Menschen sind durch unsere besondere kommunikative Ausstattung dazu in der Lage, ohne nennenswertes Eigenrisiko an qualitativ hochwertigstes Futter und bestmöglichstes Ackerland (Lebensraum) zu kommen.. Damit zerstören wir zuerst alles natürliche Gleichgewicht zwischen Gut und Böse (Jäger und Beute) - welches über Jahrmillionen hinweg auch dafür gesorgt hat, das wir im laufe unserer eigenen Entwicklungsgeschichte immer klüger wurden und aufrecht gehen... und müssen uns jetzt deswegen nun langsam darüber Gedanken machen, wie die Natur wirklich funktioniert, um nicht selber aus-zu-sterben, da Beten und Fortpflanzen alleine, dafür einfach nicht ausreicht und unseren Untergang eher noch beschleunigt....


Zitat von SOL demiurg im Beitrag #106

da er zwar die Zusammenhänge dieser erklären und darlegen kann, ihr aber nie das Leben zusichert und zuspricht was es ist.

Genau deswegen müssen wir ja immer tiefer in die Substanz der Natur hineinschauen.. Wie denn sonst wollen und können wir das Problem in den Griff kriegen?
Mit Beten und Fortpflanzen?

Zitat von SOL demiurg im Beitrag #106

Durch wen und aus was, entstand der menschliche Verstand? Wie wurde dieser ins Leben gerufen?
Es war der Überlebenstrieb... In einer Welt in der sich Gut und Böse immer ein wenig anstrengen müssen, um nicht von der Gegenseite gefressen zu werden, überleben von ganz vielen Versuchen und Irrtümern nur diejenigen, die besonders begabt dafür sind, merkwürdige und seltsame Geräusche rechtzeitig als lebensbedrohliche Gefahr zu interpretieren.. Wie auch andersherum, die Warnungen anderer Artgenossen, die diese Geräusche nachahmen (ssssss =Schlange) richtig zu verstehen... In der Umkehrung bringt dieses richtige Interpretieren von Geräuschen natürlich auch noch andere Vorteile mit sich.. vor allem bei der Futtersuche.

Der Verstand kommt also vom Verstehen und scheint irgendwie damit zusammenzuhängen, dass wir besonders gut "Geräusche" bedeuten und deuten können... Und damit auch gute oder schlechte Erfahrungen anderer Artgenossen vorteilhaft für uns verstehen gelernt haben..


Zitat von SOL demiurg im Beitrag #106

Wer sagt denn, dass das was wir als Verstand denken, nicht schon vor der menschlichen Auffasung vorhanden war..
Das sagen heutzutage ganz sicher nur noch Idioten.. bei denen etwas mit der Entwicklung des eigenen Verstandes schief gelaufen ist.


Zitat von SOL demiurg im Beitrag #106
[quote="SOL demiurg"|p3200871]
und erst durch den Aufbau unseres momentanen Körpers zum Ausdruck gebracht werden konnte?
Und wer sagt, das dieser Verstand nicht immer noch in der Urform vorhanden sein könnte oder ist?
Die Evolutionstheorie sagt das. Und wenn man sich mal überlegt, dass das Verstehen immer schon eine absolute Notwendigkeit gewesen ist, um in einer Welt zu überleben, in der das Gute das ist, was sich den eigenen existenziellen Bedürfnissen als am nützlichsten erweist und von daher alles andere das Böse ist, was den eigenen existenziellen Bedürfnisse keinen Nutzen bringt, oder gar mit einem selbst um das gute Nützliche rivalisiert.. dann gibt es wohl keinen Zweifel mehr, dass auch der menschliche Verstand ein fortwährender Entwicklungsprozess ist und immer schon ein solcher gewesen ist. Was dann auch ganz sicher der Grund ist, warum wir heute die Welt und uns selbst ganz anderes verstehen, als die noch wenigen Menschen einer längst vergangenen Zeit, die ständig davon bedroht waren, auch selber gejagt und gefressen zu werden..


Zitat von SOL demiurg im Beitrag #106

Aus welcher Intelligenz baute sich das Leben auf, aus der auch wir heutzutage noch immer bestehen und durch die wir bestehen.
Aus sehr einfachen und nur auf das Überleben in einer mit ständig hungrigen Fressfeinden und arglistigen Parasiten ausgestatteten harten Realität der Wirklichkeit ausgerichteten Reaktionsinstinkten. In Realität der Wirklichkeit, in der von endlos vielen Versuchen und Irrtümern sich immer nur diejenigen besonders erfolgreich fortpflanzten, die ein kein wenig fitter und schlauer waren, als ihre Fressfeinde und Rivalen...

Zitat von SOL demiurg im Beitrag #106

Dieser Lebenskampf des Bestehens hört nicht beim Menschen auf, es dringt durch ihn hindurch und wenn er als Wirt unbrauchbar wird, weil er entgegen der Natur lebt, wird er ausgemustert.
Wenn er sich weiterhin nur auf Beten und Fortpflanzung beschränkt ganz sicher. Der Mensch hat kaum noch natürliche Fressfeinde und sein eigener natürlicher Instinkt, alle Rivalen um Lebensterritorium und Ressourcen unschädlich zu halten oder zu machen, um seinem eigenen Genpool die besseren Überlebenschancen zu sichern, wird ihm möglicherweise zum Verhängnis werden..


Zitat von SOL demiurg im Beitrag #106

Dazu muss man nicht wissen mit welchem Potenzial die Energie verbraucht wird oder welches Schriftstück sich der Wahrheit nähert, welcher Verstand dies erfassen kann oder ob dies von einer Urenergie oder einem Allhernn ausgeht...das ist einfaches Lebensgesetz, Evolution.[/quote) Falsch! Nur wenn wir das alles verstehen, können wir vielleicht noch unseren eigenen Arsch retten.... Ein einzelner Mensch kann der Natur nichts anhaben. Milliarden Menschen können aber in wenigen Wochen alle Ozeane leer fressen.. deswegen müssen wir sehr genau wissen, mit welchem Potenzial die Energie verbraucht wird!



[quote="SOL demiurg"|p3200871]
Diese "Ein"fach"heit" durchdringt Alles und Jeden und dieser kann man sich so nah annähern,
Eine einzelner Mensch, kann der Natur nicht schaden, Milliarden Menschen können aber in wenigen Jahren alle Wälder kahl schlagen... Und es sind gerade die "Ein-fachen" die dieses Problem nicht begreifen...

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Nur der eitle Narzisst ist sich sicher, dass wenn er mal etwas nicht versteht, könne nur ein Gott es geschaffen haben.

Reklov Offline




Beiträge: 2.969

07.05.2016 12:56
#113 RE: Gott und Glaube an das Übersinnliche als beliebtes Mittel der Gedankenkontrolle antworten

Zitat
Damit zerstören wir zuerst alles natürliche Gleichgewicht zwischen Gut und Böse (Jäger und Beute) - welches über Jahrmillionen hinweg auch dafür gesorgt hat, das wir im laufe unserer eigenen Entwicklungsgeschichte immer klüger wurden und aufrecht gehen... und müssen uns jetzt deswegen nun langsam darüber Gedanken machen, wie die Natur wirklich funktioniert, um nicht selber aus-zu-sterben, da Beten und Fortpflanzen alleine, dafür einfach nicht ausreicht und unseren Untergang eher noch beschleunigt....

Perquestavolta,

... die Zeit der umherziehenden Jäger-Nomaden ist schon lange vorbei, außerdem hat sich die Weltbevölkerung, besonders in den letzten 150 Jahren explosionsartig vervielfacht! - Diese riesigen Menschenmengen müssen nun eben alle irgendwie täglich ernährt werden. Die moderne Agrartechnik führt einen ständigen Kampf gegen die sonst noch stärker aufkommende Hungersnot in der Welt. Dabei ist sie vorläufig auch auf chem. "Kampfmittel" angewiesen.
Wie ich lesen konnte, entwickelt man aber z.Z natürliche Gegenmittel und setzt Insekten gegen Schädlinge ein. Diese "knabbern" aber die Feldfrüchte selbst nicht an.

Gruß von Reklov

SOL demiurg Offline




Beiträge: 640

07.05.2016 13:12
#114 RE: Gott und Glaube an das Übersinnliche als beliebtes Mittel der Gedankenkontrolle antworten

Welches Problem soll denn in den Griff bekommen werden durch das immer tiefer schauen in die Natur, immer weiter schauen in das All?
Dieses Hineinschauen muss der Mensch sich selbst auferlegen. Jeder für sich.
Das Gegenwirken der von Menschen gemachten Probleme wird nur immer mehr "Probleme" bringen. Die Evolution schreitet fort, dafür braucht es den Menschen nicht, dieser (momentane) wird bald verschwunden sein und Platz machen (müssen) für eine Spezies höherer Art, die wieder der Natur mehr gesinnt ist.

Und klüger ist der Mensch nicht geworden, nur verwirrter!

Perquestavolta Offline



Beiträge: 2.532

07.05.2016 13:38
#115 RE: Gott und Glaube an das Übersinnliche als beliebtes Mittel der Gedankenkontrolle antworten

Zitat von SOL demiurg im Beitrag #108


Das was Gott genannt wird, existiert – ist wahr und real.

Och.. so ernst muss man das jetzt deswegen nicht nehmen. Die Dummheit des Gottes-Wahnes existiert auch und sie ist ziemlich real und wahr..

Je dümmer der Mensch, um so realer sein Gott.. im letzten Stadium seiner Gottes-Krankeit ist er dann nicht selten selber so unmenschlich göttlich, dass er sogar sich selbst und andere tötet, um dem Willen seines Gottes-Wahnes gerecht zu werden...

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Gysi Online

Atheist


Beiträge: 15.980

07.05.2016 13:53
#116 Gott und Glaube an das Übersinnliche als beliebtes Mittel der Gedankenkontrolle antworten

Zitat von SOL demiurg
Und klüger ist der Mensch nicht geworden, nur verwirrter!

Gott als die "Chiffre" (Kafka, Reklov) für das Unbekannte zu setzen, ist falsch. Wer mit Begriffsverschmierungen arbeitet, macht sich selbst verwirrt.

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Perquestavolta Offline



Beiträge: 2.532

07.05.2016 17:06
#117 RE: Gott und Glaube an das Übersinnliche als beliebtes Mittel der Gedankenkontrolle antworten

Zitat von Reklov im Beitrag #113
[quote]
... die Zeit der umherziehenden Jäger-Nomaden ist schon lange vorbei...

Nicht wirklich, Reklov. Nur die Zeit für das "Umherziehen" hat man auf ein paar wenige Tage im Jahr reduziert. Gejagt und gesammelt wird beim Shoppen und im Supermarkt...

Zitat von Reklov im Beitrag #113
[quote]
außerdem hat sich die Weltbevölkerung, besonders in den letzten 150 Jahren explosionsartig vervielfacht!
Genau das ist ja das Problem..
Beten und Vorpflanzen, Fressen und Kacken... Da kommt viel "Mist" auf einem Haufen zusammen. Bäche werden verschmutzt, Flüsse werden verdreckt, Meere werden zur Jauchegrube... Dazu müssen immer schneller neue Ressourcen erschlossen werden. Und dann ist der Mensch auch noch Ästhet, der viel "Natur", wenn nicht sogar den Größten Teil davon für die Pflege seiner Selbstliebe und seines Lebensstiles braucht und verbraucht. Vor allem auch für die Optik der Verpackung.... Und nicht zu vergessen.. Der Mensch ist das einzige Raubtier auf dem Planeten, das auch mit den Augen frisst..



Zitat von Reklov im Beitrag #113
[quote]
Diese riesigen Menschenmengen müssen nun eben alle irgendwie täglich ernährt werden. Die moderne Agrartechnik führt einen ständigen Kampf gegen die sonst noch stärker aufkommende Hungersnot in der Welt. Dabei ist sie vorläufig auch auf chem. "Kampfmittel" angewiesen.
Das ist bei all dem noch ein zusätzliches Problem...


Zitat von Reklov im Beitrag #113
[quote]
Wie ich lesen konnte, entwickelt man aber z.Z natürliche Gegenmittel und setzt Insekten gegen Schädlinge ein. Diese "knabbern" aber die Feldfrüchte selbst nicht an.



Ach? Das hast du gelesen?

Insekten machen den größten Teil der Schädlinge aus, die mit dem Menschen um dessen Feldfrüchte rivalisieren. Aber der fast noch größere Teil von Schädlingen, besteht aus parasitären Mikroben, wie Pilzen, Bakterien und Viren, die immer besonders dort stark auftreten und wüten, wo der Mensch mit seinen Monokulturen die Vielfalt der Natur vernichtet und ausgelöscht und damit auch die darin überall einstmals vorkommende Mikro-Ökologie zerstört hat. Diese Mikro-Ökologie spielt nämlich einen ganz entscheidender Faktor im Gleichgewicht der Natur.. Reklov.

Außerdem sind einfache Organismen wie Bakterien, Pilze und Viren immer besonders Anpassungsfähig an neue oder veränderte Lebensbedingungen. Das wissen wir aus der Evolutionsforschung und vor allem auch aus der Humanmedizin...

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Reklov Offline




Beiträge: 2.969

08.05.2016 12:03
#118 RE: Gott und Glaube an das Übersinnliche als beliebtes Mittel der Gedankenkontrolle antworten

Zitat
Nicht wirklich, Reklov. Nur die Zeit für das "Umherziehen" hat man auf ein paar wenige Tage im Jahr reduziert. Gejagt und gesammelt wird beim Shoppen und im Supermarkt...

Perquestavolta,

... während eines Sardinien-Urlaubs nahm ich mal an einem Sportbogenschießen-Kurs teil. Verdammt, - ich traf kein einziges Mal ins Schwarze. Die Jagd auf sich schell bewegende "Nahrung" muss also für die Nomaden der Frühzeit kein so einfacher Job gewesen sein. Die sicher flinken Jäger mussten sportlich ganz anders unterwegs sein, als die schwabbeligen Bauchträger in den heutigen Einkaufszentren, die gemächlich ihren Einkaufswagen schieben.

Zitat
Genau das ist ja das Problem..
Beten und Vorpflanzen, Fressen und Kacken... Da kommt viel "Mist" auf einem Haufen zusammen. Bäche werden verschmutzt, Flüsse werden verdreckt, Meere werden zur Jauchegrube...

Immerhin wird in Europa die Jauche nicht, wie im Mittelalter, einfach auf die Straße gegossen, sondern landet in der Regel in den Kläranlagen. Aber - Du hast Recht, in vielen Ländern ist der Umweltschutz völlig unterentwickelt, weil dort mit ganz anderen Lebensnöten gerungen wird.

Gruß von Reklov

Reklov Offline




Beiträge: 2.969

08.05.2016 12:17
#119 RE: Gott und Glaube an das Übersinnliche als beliebtes Mittel der Gedankenkontrolle antworten

Zitat
Gott als die "Chiffre" (Kafka, Reklov) für das Unbekannte zu setzen, ist falsch. Wer mit Begriffsverschmierungen arbeitet, macht sich selbst verwirrt.

Gysi,

... Chiffren deuten das "Unbekannte" immer nur an! Ansonsten bräuchte man sie ja nicht. Wäre das "Unbekannte" in allen Details erklärbar vorzuweisen, wäre ja auch jedes vermutende Sprechen darüber vollkommen überflüssig. Die "Chiffren", welche z.B. im 2. Weltkrieg von den Deutschen zur militärischen Nachrichtenübermittlung benutzt wurden, waren für die Eingeweihten eine leicht verständliche Info, nur den Nichteingeweihten waren sie "Begriffsverschmierungen".

Vielleicht sollte der Mensch auch die "Chiffren" der Natur anders "entziffern", als lediglich nur über naturwissenschaftliche Untersuchungsverfahren?

Gruß von Reklov

Perquestavolta Offline



Beiträge: 2.532

08.05.2016 15:33
#120 RE: Gott und Glaube an das Übersinnliche als beliebtes Mittel der Gedankenkontrolle antworten

Zitat von Reklov im Beitrag #119

Zitat
Gott als die "Chiffre" (Kafka, Reklov) für das Unbekannte zu setzen, ist falsch. Wer mit Begriffsverschmierungen arbeitet, macht sich selbst verwirrt.
Gysi,

... Chiffren deuten das "Unbekannte" immer nur an! Ansonsten bräuchte man sie ja nicht.



Das meinte ich ja mit dem Titel des Themas. Gott und Glaube als beliebtes Mittel der Gedankenkontrolle. Egozentrische Narzissten, egomane Psychopathen, exzentrische Versager und demente Hochstapler... brauchen das Chiffre des Unbekannten immer (überaus gerne) zum andeuten ihrer eigenen WICHTigkeit..

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Nur der eitle Narzisst ist sich sicher, dass wenn er mal etwas nicht versteht, könne nur ein Gott es geschaffen haben.

Reisender Offline



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08.05.2016 16:20
#121 RE: Gott und Glaube an das Übersinnliche als beliebtes Mittel der Gedankenkontrolle antworten

Zitat von Perquestavolta im Beitrag #120
Zitat von Reklov im Beitrag #119

Zitat
Gott als die "Chiffre" (Kafka, Reklov) für das Unbekannte zu setzen, ist falsch. Wer mit Begriffsverschmierungen arbeitet, macht sich selbst verwirrt.
Gysi,

... Chiffren deuten das "Unbekannte" immer nur an! Ansonsten bräuchte man sie ja nicht.



Das meinte ich ja mit dem Titel des Themas. Gott und Glaube als beliebtes Mittel der Gedankenkontrolle. Egozentrische Narzissten, egomane Psychopathen, exzentrische Versager und demente Hochstapler...
brauchen das Chiffre des Unbekannten immer (überaus gerne) zum andeuten ihrer eigenen WICHTigkeit..




Das sind längst nicht alle;
Quergestrickte Vielsexuelle, Haluzigene Großköpfe, linkstragene Kleinpenisse, ergomane Volldemonstranten und ateisische Vielverbraucher
kannst Du nicht einfach unterschlagen.

Gysi Online

Atheist


Beiträge: 15.980

08.05.2016 16:33
#122 Gott und Glaube an das Übersinnliche als beliebtes Mittel der Gedankenkontrolle antworten

Zitat von Reklov
... Chiffren deuten das "Unbekannte" immer nur an! Ansonsten bräuchte man sie ja nicht.

Wer "Gott" als eine "Chiffre für das Unbekannte" erkennt, hört auf von "Gott" zu reden! Aber du benutzt ja den Begriff weiter! Da bist du einem Gedankendreher erlegen.

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Perquestavolta Offline



Beiträge: 2.532

08.05.2016 17:00
#123 RE: Gott und Glaube an das Übersinnliche als beliebtes Mittel der Gedankenkontrolle antworten

Zitat von Reisender im Beitrag #121
Zitat von Perquestavolta im Beitrag #120
Zitat von Reklov im Beitrag #119

Zitat
Gott als die "Chiffre" (Kafka, Reklov) für das Unbekannte zu setzen, ist falsch. Wer mit Begriffsverschmierungen arbeitet, macht sich selbst verwirrt.
Gysi,

... Chiffren deuten das "Unbekannte" immer nur an! Ansonsten bräuchte man sie ja nicht.



Das meinte ich ja mit dem Titel des Themas. Gott und Glaube als beliebtes Mittel der Gedankenkontrolle. Egozentrische Narzissten, egomane Psychopathen, exzentrische Versager und demente Hochstapler...
brauchen das Chiffre des Unbekannten immer (überaus gerne) zum andeuten ihrer eigenen WICHTigkeit..




Das sind längst nicht alle;
Quergestrickte Vielsexuelle, Haluzigene Großköpfe, linkstragene Kleinpenisse, ergomane Volldemonstranten und ateisische Vielverbraucher
kannst Du nicht einfach unterschlagen.



Tja..ganz so offen wollte ich es gar nicht in den Raum stellen, sonnst hätte ich ja auch die ganzen ostwestgermanischen Nationalbuddhisten erwähnen müssen, die mit aller transzendenter Entschlossenheit ihr Heimatland gegen eine Übermacht linker Saboteure und politisch verschworenem Verräterjournalismus verteidigen..
Wenn ich schon jemand auf seinen zu kurz geratenen geistigen Schlips treten möchte, dann doch sicher nicht "unabsichtlich",,,

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Reisender Offline



Beiträge: 4.002

08.05.2016 17:06
#124 RE: Gott und Glaube an das Übersinnliche als beliebtes Mittel der Gedankenkontrolle antworten

Zitat von Perquestavolta im Beitrag #123
Zitat von Reisender im Beitrag #121
Zitat von Perquestavolta im Beitrag #120
Zitat von Reklov im Beitrag #119

Zitat
Gott als die "Chiffre" (Kafka, Reklov) für das Unbekannte zu setzen, ist falsch. Wer mit Begriffsverschmierungen arbeitet, macht sich selbst verwirrt.
Gysi,

... Chiffren deuten das "Unbekannte" immer nur an! Ansonsten bräuchte man sie ja nicht.



Das meinte ich ja mit dem Titel des Themas. Gott und Glaube als beliebtes Mittel der Gedankenkontrolle. Egozentrische Narzissten, egomane Psychopathen, exzentrische Versager und demente Hochstapler...
brauchen das Chiffre des Unbekannten immer (überaus gerne) zum andeuten ihrer eigenen WICHTigkeit..




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Tja..ganz so offen wollte ich es gar nicht in den Raum stellen, sonnst hätte ich ja auch die ganzen ostwestgermanischen Nationalbuddhisten erwähnen müssen, die mit aller transzendenter Entschlossenheit ihr Heimatland gegen eine Übermacht linker Saboteure und politisch verschworenem Verräterjournalismus verteidigen..
Wenn ich schon jemand auf seinen zu kurzgeratenen Schlips treten möchte, dann doch sicher nicht "unabsichtlich",,,




Sag ich ja, das wesentliche lässt Du einfach weg.
Wenns Möndel ins Körbel scheint,
bind los Zachil, bind los....

Perquestavolta Offline



Beiträge: 2.532

08.05.2016 17:11
#125 RE: Gott und Glaube an das Übersinnliche als beliebtes Mittel der Gedankenkontrolle antworten

Zitat von Reisender im Beitrag #124
Zitat von Perquestavolta im Beitrag #123
Zitat von Reisender im Beitrag #121
Zitat von Perquestavolta im Beitrag #120
Zitat von Reklov im Beitrag #119

Zitat
Gott als die "Chiffre" (Kafka, Reklov) für das Unbekannte zu setzen, ist falsch. Wer mit Begriffsverschmierungen arbeitet, macht sich selbst verwirrt.
Gysi,

... Chiffren deuten das "Unbekannte" immer nur an! Ansonsten bräuchte man sie ja nicht.



Das meinte ich ja mit dem Titel des Themas. Gott und Glaube als beliebtes Mittel der Gedankenkontrolle. Egozentrische Narzissten, egomane Psychopathen, exzentrische Versager und demente Hochstapler...
brauchen das Chiffre des Unbekannten immer (überaus gerne) zum andeuten ihrer eigenen WICHTigkeit..




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Sag ich ja, das wesentliche lässt Du einfach weg.
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Ach.. wegen diesen albernen Kartoffelschäler-Samurai mach ich mir doch meine Tastatur nicht kaputt.

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