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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  


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Dieses Thema hat 51 Antworten
und wurde 1.922 mal aufgerufen
 Atheismus/Agnostizismus
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Blackysmart Offline




Beiträge: 1.921

21.06.2016 10:28
#51 RE: Die selbstbestimmte Genesis antworten

Zitat von SOL demiurg im Beitrag #49
Zitat von Blackysmart im Beitrag #48
Hier zeigt sich deutlich, was Perquestavolta mit Bewertung meint. Du behauptest hier, dass damals der "wahre Grund" bekannt gewesen sei. Deshalb fragte ich Dich auch nach den Erfahrungen und Erkenntniswegen, die einem zu dieser Erkenntnis führen können. Denn Du glaubst Dich ja im Besitz dieser Erkenntnis zu sein, denn sonst würdest Du nicht ständig über diese Dinge sprechen und Atheisten Verblendung bzw. Verblindung vorwerfen.
Jetzt mal Butter bei die Fische: Weißt Du mehr über Übernatürliches als wir oder nicht? Wenn ja, erwarte ich jetzt mal Fakten anstatt Spekulation oder Wischiwaschi.

Erwarten kannst du viel, ob du es bekommst hängt davon ab wie deine innere Einstellung dazu ist. Was denkst du hätte es für Auswirkungen wenn ich hier mit Ja oder mit Nein antworte? Voraussetzung wäre ja das ich es könnte.


Es hängt also von meiner inneren Einstellung ab, ob Du mir die Deinem Weltbild zugrunde liegenden Erfahrungen und Erkenntniswege mitteilst? Entschuldige, aber Du bist vollkommen wirr im Kopf.

Zitat von SOL demiurg im Beitrag #49
Wenn du meine Texte verinnerlichen, reflektieren würdest, würdest du erkennen, das du nicht "meine" Überzeugung annehmen sollst, sondern das du "dich selbst überzeugen musst". Deswegen meinte ich, das man sich "darauf-einlassen" sollte um wissen zu wollen.


Ich bin durch einen langen Prozess zum Atheismus gekommen. Vielleicht liege ich damit auch falsch. Bisher fand ich jedoch keine überzeugenderen Argumente von Menschen, die eine andere Weltanschauung haben. Da kommt nur "man muss es glauben, um es verstehen zu können" oder Deine Version "man muss sich darauf einlassen, um wissen zu wollen".

Hier wird dem Fragesteller unterstellt, er habe einen Mangel, den er zuerst überwinden müsse. Damit wird vertuscht, dass die Esoteriker, Theisten und Anhänger des Übernatürlichen ihr Weltbild überhaupt nicht erklären können. Da wird der Spieß einfach umgedreht und dem Hinterfragenden der Unwille oder ein Unvermögen zum Verständnis bescheinigt.

Was Du im übrigen mit "sich selbst überzeugen" wirklich meinst, ist blinder Glaube. Denn kein Gläubiger in den letzten 30 Jahren hatte auch nur ein Argument, das halbwegs überzeugend war. Was man für abstruse Antworten beim Hinterfragen bekommt, sieht man schön anschaulich an Deinen Beiträgen.

Zitat von SOL demiurg im Beitrag #49
Eure Annahmen, das ich angeblich mehr über das Übernatürliche weiß, sind einzig und allein aus der Überzeugung heraus gedachte Vorurteile gegenüber des Glaubensbildes, was über die Jahrzentausende gebildet wurde.


Warum wirfst Du Deinen Mitforisten hier dann ein "nicht wissen wollen", Verblendung bzw. Verblindung vor? Ich darf nun also aufgrund Deiner Äußerung mit recht schlußfolgern, dass die von Dir sogenannten Erfahrungen und Erkenntniswege zu absolut keinem Wissen geführt haben, sondern nur zu blindem Glauben.

Zitat von SOL demiurg im Beitrag #49
Aller Ursprung der heutigen Religionen und Denkweisen und deren Auswirkungen von und auf Menschen liegt in der Alt-Ägyptischen Kultur begraben. Wer also wirklich "(W)wissen will" sollte sich damit auseinandersetzen und bis ins kleinste Detail die Denk- und Handelsweise der Ägypter auseinandernehmen.


Der Ursprung der heutigen Religionen liegt darin, dass Menschen (und auch Tiere) hinter jedem Ereignis zuerst einmal einem Verursacher vermuten. Du brauchst nur bei stockdunkler Nacht alleine durch einen unbekannten Wald laufen. Diese Ohnmacht, Hilflosigkeit und Angst versuchten unsere frühesten Vorfahren zu ihren Gunsten zu beeinflussen. Das Ergebnis waren Tier- und Naturgötter, die man um positive Wendung des Schicksals milde zu stimmen versuchte und verehrte. Darauf lassen sich alle Götter der Menschheitsgeschichte zurückführen. Die Götter der Ägypter sind nur ein Spiegelbild der ägyptischen Kultur und bilden die Anforderungen und Bedürfnisse der Ägypter ab. Je höher die kulturelle Entwicklung einer Gesellschaft, desto komplexer sind auch ihre Göttervorstellungen. Als Pharao Echnaton starb, kehrten die Ägypter schnell wieder zum Polytheismus zurück.

Gott Jahwe, so kann man es in der Bibel nachlesen, war anfangs einer von Vielen. Erst die politische Durchsetzungskraft einer Großmacht und das Verbot anderer Götter zementierten den Glauben an einen alleinigen Gott. Wobei die Katholiken auch wieder mit ihrem "dreifaltigen Gott" dem Drang zur göttlichen Aufgabenverteilung nachgaben. Niedere Anforderungen, zu denen sich Gott, der heilige Geist oder der Gottessohn nicht herablassen, werden dann vom Heer der Engel erledigt. Selbst bei den Engeln gibt es eine Aufgabenverteilung. So ist ein gefallener Engel für das Böse in der Welt verantwortlich, andere Engel verkünden Schwangerschaften oder diktieren Analphabeten und Karawanenräubern das göttliche Wort.

Wenn Du Religion und Glaube verstehen willst, musst Du Dich mit der Geschichte des Glaubens und der Religionen beschäftigen. Der ägyptische Glaube ist nur ein kleiner Teilaspekt.

Zitat von SOL demiurg im Beitrag #49
Als Anreiz - als die erste Pyramide gebaut wurde, wussten die Ägypter schon, das sie den Kontakt, das Wissen um "Gott" schon verloren hatten

Das sahen die Ägypter anders. Hieroglyphen in den Pyramiden zeigen die vielfältige Götterwelt, an die die Ägypter glaubten. Du weißt anscheinend mehr über den Glauben der Ägypter, als die zu der damaligen Zeit lebenden Ägypter. Wahrscheinlich hast Du für dieses Wissen geheimnisvolle Erfahrungen gemacht und unerklärliche Erkenntniswege beschritten.

Perquestavolta Online



Beiträge: 4.248

21.06.2016 18:11
#52 RE: Die selbstbestimmte Genesis antworten

Zitat von SOL demiurg im Beitrag #45
Deine Vorwürfe, das ich wertend bin und nicht nichtwertend sein kann, ziehst du mit deinen wertenden Aussagen gegenüber mich ins Lächerliche und damit ins Unglaubwürdige gegenüber deinen Aussagen.


Damit wertest du wieder..

Zitat von SOL demiurg im Beitrag #45

Dieses, also dein Bewerten, hat ja den Grund, den ich in meinen letzten Artikeln versucht habe aufzugreifen. Aber deine Überzeugung, das du mehr verstehst als ich, macht dich blind, gerade auf das Thema Religion und Gott.
Eine Wertung deinerseits!

Zitat von SOL demiurg im Beitrag #45

wo ich hier anmerken möchte das ich explizit in den letzten Artikeln meinerseits das Thema Gott nicht aufgegriffen habe.
Du bist im falschen Film!

Zitat von SOL demiurg im Beitrag #45

Wörter, Sprache und Schrift die wir "nutzen", sind Ausdruck unserer inneren Befindlichkeiten.
Sowohl als auch. Aber nicht zwingend und auch ganz sicher nicht
pauschal.

Zitat von SOL demiurg im Beitrag #45

Dieses innere Empfinden, brachten die Menschen mit "Symbole" zum Ausdruck. Diese Symbole wurden zu einer "Bilderschrift" und daraus entstand die "Schreibschrift".
Nein! Menschen müssen untereinander kooperieren, um im Überlebenswettbwerb das Eigenrisiko selbst gefressen oder übervorteilt zu werden auf ein überschaubares Mindestmaß zu reduzieren. Sprache, Symbole, als Laute oder Gesten, verwenden auch Tiere die in Gruppen/Rudel und Schwärmen zusammenleben. Überaus erfolgreich!

Zitat von SOL demiurg im Beitrag #45

Der eigentliche Kern der Sprache, der Schrift, des Wortes, also der Ausdruck unserer Seele, unserer Empfindung, entsteht durch Wahrnehmung unseres Gegenübers. Sowohl als auch. Aber die Ursache für all das ist eine ganz andere. Für unsere Vorfahren war es überlebens-entscheidend, die Signale (Sprache und Symbolik) der Natur richtig zu deuten und zu bedeuten. Dazugehörten auch die Warnschreie ihrer Artgenossen. Des Gehör ist das vollkommenste Sinnesorgan überhaupt. Wir können damit sogar "SEHEN WAS VON HINTEN" kommt. Der Kern der "Sprache" ist also die Fähigkeit, die Signale (Symbole) der Natur nach Kategorien zu unterscheiden, die entweder Nützliches oder Gefahr in Aussicht stellten. Alles andere ist esoterischer Feinstaub..

[quote="SOL demiurg"|p3201664]
Deswegen sagt man auch, das der erste Eindruck zählt.
Auch der erste Eindruck, den du selber hier in diesem Forum vom Stapel gelassen hast!!


Zitat von SOL demiurg im Beitrag #45

Diesen ersten Eindruck, den du von mir hast, sagt aber nichts darüber aus, was ich wirklich bin..
Du bist ein manischer Egozentriker, der sich sprachlich und symbolisch genau so verhält, wie https://de.wikipedia.org/wiki/Ich-Synton...ki/Ich-Syntonie

Zitat von SOL demiurg im Beitrag #45

wozu ich fähig bin oder wer ich bin. Gerade hier im Forum, oder in sozialen Netzwerken, ist es schwer den Gegenüber "einzuordnen", da man meist nur ein Avatarbild und einen Benutzernamen zur "Anschauung" hat.
Ja, Ok.. das Problem bei all dem ist aber, dass du deine Artgenossen im Formu nicht so behandelst wie du selbst behandelt werden möchtest!

Zitat von SOL demiurg im Beitrag #45

Man leitet also zuviel von diesen ersten "Bildern" ab und dichtet zu viel hinzu oder hinein, ohne den wahren Hintergrund zu kennen.
Wenn du dich diesbezüglich mit "man" nur auf uns anderen User hier im Forum beziehst und dich selbst davon ausschließt, solltest du dich nicht darüber wundern, dass "man" man dich für einen egozentrischen und zwanghaften Wirrkopf hält, irgendwelche Defizite zu kompensieren hat.


Zitat von SOL demiurg im Beitrag #45

Vor diesen Problemen stehen Archälogen, die die ägyptischen Hieroglyphen zu übersetzen versuchen. Das kann nur misslingen.
Woher weist du das?

Zitat von SOL demiurg im Beitrag #45

Der vollständige und somit wahre Hintergrund dieser Bilderschrift wird verschlossen bleiben. Aber aus all dieser Bilderschrift entstand erst die heutige Schrift und Sprache und dessen Form. Ganz sicher nicht! https://de.wikipedia.org/wiki/Keilschrift
https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Schrift

Sprache und Symbole benutzen Tiere schon seit Millionen von Jahren! Farben sind z. B. eine äußerst wichtige Sprach der Natur. Obwohl Farben nur elektomagnetischen Wellen sind.. und die Antennen für diese Wellensprache im Auge sitzen.. Geräusche sind Schallwellen und enthalten oft überlebenswichtige Informationen. Tiere benutzen Gesten, um miteinander zu kommunizieren.



[quote="SOL demiurg"|p3201664]
Da du "Gott" wieder mit ins Boot holen möchtest, möchte ich auf folgendes hinweisen. In der Bibel steht geschrieben (Johannes Kapitel 1:1)
Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort.
Ja und? Tatsächlich aber ist die Natur voll von Sprache, Symbole und Gestik, auch ganz ohne Gott...


Zitat von SOL demiurg im Beitrag #45

In der Neue-Welt Übersetzung heißt es:
Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war ein Gott.
Die Zeugen Jehovas haben auch einen an der Waffel!



Zitat von SOL demiurg im Beitrag #45

Diese Entlehnungen aus dem ägyptischen Schöpfungsmythos des Mittleren Reiches, wo der Wortlaut folgendermaßen lautet:
Am Anfang war das Wort und das Wort war bei Ptah. sollte man nicht missverstehen.
Soll jeder verstehen wie er meint!



Zitat von SOL demiurg im Beitrag #45

Man erkennt hieran, das der Grund des heutigen Glaubens, milde ausgedrückt, entlehnt wurde. Das Mittlere Reich, welches eine politische wie religiöse Umstruckturierung unterlag, war also nicht wirklich geeignet eine Glaubensstruktur zu übernehmen. Zwar lebten die Ägypter noch nach "alten Traditionen", welche aber schon selbst einer Interpretation unterlagen.
Die Ägypter lebten nach ihrer Mythologie.. die aber nichts mit der Realität zu tun hatte, wie wir sie heute im Stande sind zu erfassen.



Zitat von SOL demiurg im Beitrag #45

Worauf ich hindeuten will ist, das die heutigen Religionen oder anders ausgedrückt, der heutige Gottesgedanke schon in dieser Zeit fehlinterpretiert wurde und über die Jahrtausende einer "menschlichen Auslegung" unterlag.
Jedwede Religion ist eine Fehlinterpretation der Realität!


Zitat von SOL demiurg im Beitrag #45

Der wahre Grund ist kaum noch zu erfassen..
Der wahre Grund für allen Götterglauben, ist ein gefährliches, kurzes und unvorhersehbares Leben. Frauen die Schwanger wurden, mussten damit rechnen, dass bei der Geburt vieles schief gehen konnte. Menschen die an Altersschwäche starben gab es damals kaum! Man starb also an Infektionen, litt unter Parasiten, war ständig der Willkür des Wetters ausgeliefert und von 10 Kindern erreichten 8 nicht das 2. Lebensjahr.



Zitat von SOL demiurg im Beitrag #45

da die Bilderschrift dieser (Neu)interpretation selbst unterlag und schriftliche Unterlagen kaum noch vorhanden sind.
Zudem muss man auch berücksichtigen, dass Kulturen es mit ihrer wirklichen Geschichte nicht sonderlich haben. Weswegen man davon ausgehen kann. dass auch die alten Ägypter die unschönen Wahrheiten ihrer Geschichte immer weggelassen haben und dafür die schöneren noch besonders übertrieben ausgeschmückt haben...


Zitat von SOL demiurg im Beitrag #45

Welche Frage sich aber aufdrängt ist, was ist der wahre Grund und gibt es überhaupt einen wahren (Hinter)Grund zum Gottesgedanken.

Klar.. hohe Kindersterblichkeitsraten... Häufige Komplikationen in der Schwangerschaft und bei Geburten.. lästige Parasiten, die selbst vor Pharaonen nicht halt machten.. Infektionen, die einen Menschen in nur wenigen Tagen dahin raffen.. Viren, Bakterien, Pilze.. Witterungsanomalien, die Hungersnöte zur Folge hatten..
Neurosen.. Epilepsie.. ein ganz verflixtes Gottes-Zeug waren Infektionen des Getreides mit Mutterkorn..


Zitat von SOL demiurg im Beitrag #45

Wenn man mal die Behauptung aufstellt, das Wissen erst über mehrere Jahrtausende mündlich überliefert wurde, ist es nicht schwer zu erkennen, das diese mündlichen Überlieferungen in den jahrtausenden der Weitergabe nicht mehr das wiedergeben können, was "der Erste" als Wissen vermittelt hat.

Die Menschen der Steinzeit, der Bronzezeit, der Eisenzeit, des Frühmittelalter interpretierten Krankheiten als Besessenheit.. Schicksalsschläge, als Willen der Schicksalsmächte (Götter).. Fürchteten sich vor der Rache der Natur...




Zitat von SOL demiurg im Beitrag #45

Was sollte man aber ableiten?
Die heutigen Religionen die sich auf die Thora, die Bibel usw. stützen, sind "Worte" - Thora in den Grundzügen bedeutet übersetzt "Weisungen".


Die Thora wurde frühestens im 7. Jahrhundert vor beginn unserer Zeitrechnung verfasst.. Der eigentliche Jüdische Monotheismus beginnt erst im babilonischen Exil.. Vorher verehrten die Hebräer noch viele andere Gottheiten neben Jave. Moses kann seine Bücher nicht selber geschrieben haben, da er diese nach seinem Tod tun hätte müssen. Außerdem fällt intelligenten und aufmerksamen Beobachtern zu all dem noch auf, dass in der Bibel viele Ereignisse geschildert werden, bei denen außer den Akteuren niemand dabei gewesen ist, der später darüber Details berichten hätte können...



Zitat von SOL demiurg im Beitrag #45

Leitet man hier ein wenig ab, erkennt man das diese Bücher eine An-Weisung sind...
Nö! Die Hebräer waren ursprünglich Nomanden und Halbnomaden, die mit Kleintieren von Wasserloch zu Wasserloch zogen und damit sicher dazu beigetragen haben, dass die Wüste immer wüster wurde.. Schafe und Ziegen fressen alles kahl besonders in größeren Herden.. Es gab Rivalitäten und Auseinandersetzungen. Außerdem ist Wasser in der Wüste zu sehr kostbar, als dass man sich damit auch noch waschen kann.. Sie wahren deshalb gezwungenermaßen auch oft im Niltal unterwegs. Beschneidung ist beim leben in der Wüste zudem eine Notwendigkeit.. Frauen hatten ein enormes Hygieneproblem, das mit mit Beschneidung nicht zu lösen war. Mit aller Wahrscheinlichkeit war dieses weibliche Hygieneproblem oft dermaßen "anrüchig", dass die Frauen dann lieber unter sich blieben..

Die Anweisungen der Bibel hat also alle das Leben selbst geschrieben und als um ca 1500 vor Beginn unserer Zeitrechnung der Santurinvulkan explodierte - (Jahve ist übrigens eine Vulkan-Gottheit) wurde auch für die Nomadenvölker der arabischen Halbinsel zunehmend schwierig..


Zitat von SOL demiurg im Beitrag #45

welche im eigentlichen Grunde dem Menschen den Umgang "mit seinen Gedanken" behilflich sein sollte.
Soll jeder wie er meint!


Zitat von SOL demiurg im Beitrag #45

Ich gebe euch ja Recht, wenn ihr sagt das die heutige Ausübung der Religion in einem völlig falschen Konsens betrachet wird und dadurch viel Unrecht auf Erden herrscht.

Erstaunlicher Weise behaupten wir das gar nicht.. Religion und Glaube beinhaltet auch Kulturelle Identität. Von daher wird jede Religion von ihren Anhängern so betrachtet, wie sie halt betrachtet wird..


Zitat von SOL demiurg im Beitrag #45

Das bedeutet aber nicht, das man religiösen Glauben abschaffen oder als Nonsens betrachten sollte.

Soll jeder wie er/sie meint. Fakt ist, dass Psychopatnen, Narzissten, Neurotiker auch von der besten Religion einen heiligen Krieg herleiten können.. Und die Geschichte ist voll mit solchen Beispielen. Von daher sollen Religioten glauben was sie meinen und wollen.. man kann daran doch nichts ändern.



Zitat von SOL demiurg im Beitrag #45

Die Menschheit scheint sich auf ein dystopisches Weltbild hin zu orientieren, in der Moral, Ethik usw. Sinn- und Seinsfragen keine Zukunft haben.


Das ist ein ziemlicher Blödsinn. Moral ist eine gesellschaftliche Konvention, die auch ohne Religion funktioniert. Sogar um einiges besser.
Ein intelligenter Mensch, der auch sonst geistig gesund ist, lernt aus den Fehlern/Sünden die er macht. Bei einem dummen hilft auch keine Religion und kein Glaube..

Wer glaubt der muss auch zweifeln können.
Wer im Glauben nicht zweifelt, ist entweder ein Kind oder ein Idiot.

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