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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  

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Dieses Thema hat 22 Antworten
und wurde 4.185 mal aufgerufen
 Christentum
tiinka Offline



Beiträge: 1

23.05.2006 10:43
Wie erkläre ich Gottebenbildlichkeit? antworten

Hallo ihr Lieben.

Mein Religionsdozent möchte von mir folgende Fragen beantwortet haben:

Warum ist der Mensch Ebenbild Gottes?

Was ist mit Ebenbild Gottes gemeint?

Wie zeichnet sich die Gottebenbildlichkeit beim Menschen aus?

Wär echt lieb wenn ihr mir irgendwie helfen könntet, da ich echt grad mal eine halbe Computerseite zusammenkrieg...

Liebe Grüße, Tiinka

Joshua ( Gast )
Beiträge:

23.05.2006 11:01
#2 RE: Wie erkläre ich Gottebenbildlichkeit? antworten


Bevor du über Ebenbild redest, man soll das Bild Gottes vorstellen versuchen. Der Gott ist das Licht im Leib auferstandenen Christus.

Im 1.Korinter 11:7 Denn der Mann freilich soll sich das Haupt nicht verhüllen, da er Gottes Ebenbild und Abglanz ist.

Gott liebt frommes Herz des jeden Menschens und schenkt ihm seine Liebe. Wir sollen Gott ähnlich sein.


Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 16.099

23.05.2006 11:16
#3 Wie erkläre ich Gottebenbildlichkeit? antworten

Na ja.
Oder so:

- der Mensch ist also nicht das Ebenbild Gottes, sondern Gott ist das Ebenbild des Menschen. "Das Bewusstsein des unendlichen Wesens ist nichts anderes, als das Bewusstsein des Menschen von der Unendlichkeit seines eigenen Wesens. Das Geheimnis der Religion ist das Geheimnis des menschlichen Wesens selbst." (Das Prinzip Hoffnung, Ernst Bloch)

Gysi
___________________________________

Die Menschheit befindet sich in der Vorgeschichte der Menschheit (Karl Marx)

Joshua ( Gast )
Beiträge:

23.05.2006 11:30
#4 RE: Wie erkläre ich Gottebenbildlichkeit? antworten

@ Tiinka

Du siehst, es gibt Menschen, die die Tatsachen ablehnen. Mit der Bibel du antwortest immer grundsätzlich, was du in deinem Leben brauchst.


freily ( Gast )
Beiträge:

23.05.2006 11:33
#5 RE: Wie erkläre ich Gottebenbildlichkeit? antworten

Zitat von Gysi
Na ja.
Oder so:
- der Mensch ist also nicht das Ebenbild Gottes, sondern Gott ist das Ebenbild des Menschen. "Das Bewusstsein des unendlichen Wesens ist nichts anderes, als das Bewusstsein des Menschen von der Unendlichkeit seines eigenen Wesens. Das Geheimnis der Religion ist das Geheimnis des menschlichen Wesens selbst." (Das Prinzip Hoffnung, Ernst Bloch)
Gysi
Ein Fehlurteil hebt das andere nicht auf, aber es vertieft zumindest die Verwirrung.
G*TT ist weder das Ebenbild des Menschen, noch ist der Mensch ein Abglanz dessen, was G*TT darstellt.
Der Versuch G*TT in ein Bild zubekommen scheitert schon an der Unzulänglichkeit des Menschen die Dimension als solches zu erfassen, wie soll er da dann G*TT begreifen können

NT ist von vorne bis hinten ein vergurktes Produkt der Frühkirche und deren Hauptakteur Paulus hatte Nullahnung aber einen großartigen Schreibstil. Leider.!

Joshua ( Gast )
Beiträge:

23.05.2006 11:42
#6 RE: Wie erkläre ich Gottebenbildlichkeit? antworten
@ freily

Aus Gen.
Auch Gen.1,27; Weish.2,23;1.Kor.11,7; 2.Kor.4;Jak.3.Hebr.9,24;

Kapitel 5
5,1 Dies ist das Buch der Geschlechterfolge Adams. An dem Tag, als Gott Adam schuf, machte er ihn Gott ähnlich.

beautyxxl Offline



Beiträge: 202

23.05.2006 11:52
#7 RE: Wie erkläre ich Gottebenbildlichkeit? antworten

Hallo Tinka lass dir von dem alten marxisten nichts aufschwatzen ....

(Das Prinzip Hoffnung, Ernst Bloch) ist es nicht ... sondern der Versuch des Menschen sich Vorzustellen, dass wer für ALL das verantwortlich war, den Menschen nicht geschaffen hat, ihn in den Mühlstein der Welt zu werfen, sondern eben Ihn als Ebenbild geschaffen hat ohne Huckel, Ecken und Kanten, die Gott sebst hat, sondern in der Reinheit, Quasie der Absicht nur das ebenste und beste zu nehmen.

Wehalb er ihn ins Paradies setzte, erst als Gott feststellte das er dadurch das er seine eben eigenen Huckel und Kanten vergass - nicht heranzog bei der Menschwerdung verbannte er ihn aus dem Paradies weil der Mensch seine Unebenheiten mittels Erkenntnis zu suchen begann. Also Gott war erbost, weil der Mensch über sich selbst
anfing zu mäkeln und überall alle Steine seines Umfeldes umdrehte um darinn einen Sinn zu sehen u.s.w.

Abraham kam dann auf die Idee, er sei der Ebenste unter allen Menschen und Gottes im Bunde besonderes, woraus er schußfolgerte, dass er Gottes Vertreter auf Erden sei und Macht und Infantie gewann, es Ihm gleich zu tun..... womit das Patriarchat des Feudalismus geboren war, die Gottgleiche Ordnung und Einheit vom Kaiser-gottes Herrscher auf Erden und der Einheit von der Macht des Glaubens in Monoistischer Staatsreson, Glauben und Reich, welches das Volk hütet, gleich eines Schäfers seine Herde. Wie der Mann das Weib zähmt um der Querulei und Zickerei in der Welt ein Ende zu setzen.

Also einfach Göttlich und doch so fehlbar wie der Mensch selbst des Irrtums fähig ist. wzwb worin du die ebenbildlichkeit der Verfehlung Gottes erkennst, es war der Mensch selbst.

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 16.099

23.05.2006 13:33
#8 Wie erkläre ich Gottebenbildlichkeit? antworten
Tja. Wenn drei Religionsverhaftete mit drei verschiedenen Gottinterpretationen aufwarten, dann müssen mindestens zwei Unrecht haben.... Und die absolute Glaubensüberzeugung, die jeder dieser bekennt, zeigt, dass sie die Realität nicht wahrnehmen mögen oder können. Is' leider so.

Gysi
____________________________
Die Menschheit befindet sich in der Vorgeschichte der Menschheit (Karl Marx)

Fenris Offline

Freidenker

Beiträge: 1.345

23.05.2006 14:15
#9 RE: Wie erkläre ich Gottebenbildlichkeit? antworten

@tiinka

Nun, gehen wir das Problem doch von einer anderen Seite an.

Du hast diverse Möglichkeiten, die Frage zu beantworten. Die Top 4 habe ich mal vorweggenommen:

A) Schreib, was Dein Dozent gerne lesen würde
B) Schreib, was Du selber darüber denkst
C) Schreib, was anderen zu dieser Frage einfällt
D) Schreib nichts und berufe Dich auf Deine Religionsfreiheit

Mögliche Nebenwirkungen, Antwort

A) Beeindruckt Dozent, birgt aber die Gefahr als Schleimerin abgestempelt zu werden
B) Zeigt was in Dir steckt, auch wenn’s eventuell niemand versteht
C) Warum das Rad zweimal erfinden, andere denken lassen, mit diesem Rezept macht man Karriere
D) Spricht für ein gesundes Selbstbewusstsein



__________________________________________________
Gott ist eine vom Menschen erdachte Hypothese bei dem Versuch, mit dem Problem der Existenz fertig zu werden.
(Sir Julian Huxley, engl. Biologe, 1887-1975)

emanuel ( Gast )
Beiträge:

25.05.2006 09:59
#10 RE: Wie erkläre ich Gottebenbildlichkeit? antworten
In Antwort auf:
Warum ist der Mensch Ebenbild Gottes?

wie aus der reihenfolge materie, pflanze, tier, mensch, engel einfach erkennbar ist, befindet sich der mensch selbst weder am anfang oder am ende einer entwicklung oder schöpfung, sondern ist lediglich ein teil davon. diese belanglosigkeit und minderwertigkeit des menschens haben schon die alten griechen festgestellt.
betrachte dazu die aus dem jahreszyklus bekannten plus und minus paare, zum beispiel schütze und steinbock, oder widder und stier, aber auch löwe und jungfrau. hier sieht man sehr schön die rangordnungen und ganz besonders die teilweise übergeordnete aber auch die möglichkeit der nachreihung des menschens in der natur.
alles nichts neues unter der sonne, könnte man sagen.

wollen wir uns nun über den zusammenhang von gott und mensch unterhalten, kommen wir nicht umhin, den gottesbegriff einzuteilen in einen allgemeinen (objektiven), sich aus der erscheinungsform, der werdenden als auch vergänglichen art der kräfte und dinge begründeten erkenntnis herrührende betrachtungsweise ergebenden, als auch in einen auf den menschen persönlichen (subjektiven), auf sich selbst und seine ahnen und ebenso auf seine nachkommen bezogenen.

stellen wir uns die frage, oder lassen wir uns die frage stellen, warum der mensch ein ebenbild gottes ist, dann behandeln wir den gegensatz zwischen mensch und gott im subjektiven sinn. die subjektive seite gottes vom menschen aus betrachtet ist ein teil von gott selbst und will es auch sein. erst die unzulänglichkeit des menschens, nicht gleichzeitig vergangenheit, gegenwart und zukunft zu sein, lässt die frage erst einmal aufkommen.

die antwort in einer gegenüberstellung lautet daher:

der mensch ist ein ebenbild seiner vergangenheit, seiner gegenwart und seiner zukunft,
was nichts anderes bedeutet, als dass er ein ebenbildes dessen ist, was er als subjektiven gott bezeichnet.

in dieser formulierung ist ein teil der vorwärtsstrebenden entwicklung inkludiert.
bei deren ausführung der mensch jedoch die gefahr ahnt, die form des menschens zu verlieren.

gleiches lässt sich auch bei den tieren erkennen, die zwar keinen gott haben,
jedoch durch unbekannte gefahren oder den als autorität anerkennenden menschen nach vorne begrenzt sind.

eine ähnliche form nimmt die gestalt eines oder mehrerer götter für den menschen selbst wahr.
darum wird man nur in gleichgesetzten oder unterordnenden formen eine vorwärtsentwicklung gestalten können:
in der einer freundschaftlichen, in der einer familiär väterlichen oder in der einer brüderlichen.

da der dozent jedoch an einer statischen (gleichbleibenden) gottesanbetung gebunden sein dürfte,
solltest du auf die angabe der daraus gewonnenen erkenntnis zu deinem eigenen wohle verzichten können.
die wege die zu dieser einsicht führen kannst du jedoch belanglos in deinem aufsatz einflechten.

ich hoffe dir damit gedient zu haben, weiteren anregenden gesprächen entgegen sehend, blablabla,
in erwartung einer baldigen antwort, und unterschrift.

schöne grüsse, emanuel

freily ( Gast )
Beiträge:

26.05.2006 00:50
#11 RE: Wie erkläre ich Gottebenbildlichkeit? antworten
@ Joshua, als Techniker sage ich Dir, glaube nie einer Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast. Das selbe gilt auch für Geschlechtsregister.
Du glaubst allen Ernstes, der Satan ist so blöd und denkt nicht an so banale Sachen wie Abstammungen und so weiter
Du mußt Dir eins merken, nur mit Naivlingen kann man gute Geschäfte in punkto Seele machen.!

Joshua ( Gast )
Beiträge:

28.05.2006 23:13
#12 RE: Wie erkläre ich Gottebenbildlichkeit? antworten

Zitat von freily
nur mit Naivlingen kann man gute Geschäfte in punkto Seele machen.!

Eben, aber Jesus sagte: sei nicht Seelisch, sei Geistig.


freily ( Gast )
Beiträge:

06.06.2006 16:24
#13 RE: Wie erkläre ich Gottebenbildlichkeit? antworten

Zitat von Joshua
Zitat von freily
nur mit Naivlingen kann man gute Geschäfte in punkto Seele machen.!
Eben, aber Jesus sagte: sei nicht Seelisch, sei Geistig.
Siehste Joshua, meinen Satz hast nicht begriffen sondern nur stoisch geantwortet. Hättest Du Geist, dann hättest Du überhaupt nichts dazu geschrieben, sondern begriffen.!

OPA Offline



Beiträge: 385

09.06.2006 23:51
#14 RE: Wie erkläre ich Gottebenbildlichkeit? antworten

Sag deinem Religionsdozenten, das er sich seinen Gott sonstwohin stecken kann unddass du nicht dazu Religion stiudierst, um seine Scheiße nachzuplappern, sondern um die Institution besser, menschlicher zu machen und mit Anachronismen aufzuräumen. Deswegen sollte er nicht nach dem mensch als ebenbild Gottes fragen (wer sit eigentlich wessen ebenbild hier?) sondern danach, wie man den Hunger im Sudan bekämpfen könnte. Dann würde diese Weltanschauung auch mal zu was nützlich sein, anstatt nur Steuergelder zu verschwenden, um Leute wie deinen Dozenten zu bezahlen.

Robin87 Offline



Beiträge: 1.848

10.06.2006 00:16
#15 RE: Wie erkläre ich Gottebenbildlichkeit? antworten
In Antwort auf:

Deswegen sollte er nicht nach dem mensch als ebenbild Gottes fragen (wer sit eigentlich wessen ebenbild hier?) sondern danach, wie man den Hunger im Sudan bekämpfen könnte.


wenn dir das dermaßen wichtig ist, dann geh da hin und verteil dort Essen. Na los! Wieso machst du es nicht?

Robin87 Offline



Beiträge: 1.848

10.06.2006 04:17
#16 RE: Wie erkläre ich Gottebenbildlichkeit? antworten
freily du sagst, du bist Techniker? Hast du nicht mal behauptet, dass du Geschäftsmann sein würdest?

wolnix ( Gast )
Beiträge:

10.06.2006 13:31
#17 RE: Wie erkläre ich Gottebenbildlichkeit? antworten

Zitat von Robin87
wenn dir das dermaßen wichtig ist, dann geh da hin und verteil dort Essen. Na los! Wieso machst du es nicht?
Und warum soll er im Sudan Dinge tun, die eine korupte Regierung verbockt hat.
Sind die Christen verpflichtet, sich für die Dinge anderer zu opfern, oder dürfen die selber auch mal Denken
_____________________________________________________________________________
Die Weisheit ist schwer zu tragen, deshalb fürchten sich viele vor den Weisheiten.

Robin87 Offline



Beiträge: 1.848

10.06.2006 13:37
#18 RE: Wie erkläre ich Gottebenbildlichkeit? antworten
keine falschen Bewegungen!

Sie stehen unter verdacht der Verdunkellung und der Verleumdung!
Sie haben das Recht die Aussage zu verweigern.
Alles was Sie jetzt aussagen kann später gegen Sie verwendet werden.

Soso, in deinem Profil steht du seist ein Landmaschinenmechaniker & Baumaschinist.

OPA Offline



Beiträge: 385

10.06.2006 23:29
#19 RE: Wie erkläre ich Gottebenbildlichkeit? antworten

Um Deutschland davor zu bewahren, an Typen wie dir zugrunde zu gehen, sonst herrschen hier bald ähnliche Zustände wie im Sudan. Und lenk nicht vomThema ab. Die Kirchen kümmern sich um alles mögliche, solange es um ihre Einnahmequellen geht, aber sobald Millionen Juden in KZs landen oder ganze Kontinente (also momentan Europa+Nordamerika) durch ihre Wirtschaftspolitik Millionen Menschen in der Dritten Welt die Überlebensgrundlagen entziehen, da interessiert es die Theologiedozenten plötzlich nicht.

Robin87 Offline



Beiträge: 1.848

11.06.2006 00:58
#20 RE: Wie erkläre ich Gottebenbildlichkeit? antworten
du hättest den Text zitieren können auf den du antwortest.
Und früer hättest du außerdem auch antworten können.

Und nun:

So? Du sagst also, dass du deshalb nicht im Sudan Essen verteilst, weil du meinst, dass mit deiner Anwesenheit Deutschland vor dem Untergang durch gewissen Leuten bewahrt werden könne?
Meinst du es überhaupt Ernst was du da schreibst?

In Antwort auf:

Die Kirchen kümmern sich um alles mögliche, solange es um ihre Einnahmequellen geht, aber sobald Millionen Juden in KZs landen oder ganze Kontinente (also momentan Europa+Nordamerika) durch ihre Wirtschaftspolitik Millionen Menschen in der Dritten Welt die Überlebensgrundlagen entziehen, da interessiert es die Theologiedozenten plötzlich nicht.

Jetzt auf einmal sagst du, dass doch genug für den Sudan gesorgt wäre? Außerdem dachte ich du würdest von Christen denken, dass sie die Menschheit zerstören würden, wieso lässt du dann diese Leute an deiner Stelle die Arbeit für die Verbesserung anderer Länder machen?

freily ( Gast )
Beiträge:

11.06.2006 11:15
#21 RE: Wie erkläre ich Gottebenbildlichkeit? antworten

Zitat von Robin87
freily du sagst, du bist Techniker? Hast du nicht mal behauptet, dass du Geschäftsmann sein würdest?
Ich wüste nicht Robin was Dich meine Geschäfte angingen Hast was dagegen dass ich Elektroniker mit Meisterbrief und Ausbilderschein bin
Der Wolly, der unerlaubt mit meinen PC hier geschrieben hat, ist Mechaniker und arbeitet als Baumaschinist.
Hast Du damit Probleme

emanuel ( Gast )
Beiträge:

11.06.2006 11:21
#22 RE: Wie erkläre ich Gottebenbildlichkeit? antworten

In Antwort auf:
Hast Du damit Probleme

ja das glaube ich einfach nicht, dass du der "Wolly" bist

zum glück hast du es doch noch selbst gestanden,
sonst hätte dir der "Robin87" ganz bestimmt den arsch aufgerissen!

und ein

freily ( Gast )
Beiträge:

11.06.2006 11:33
#23 RE: Wie erkläre ich Gottebenbildlichkeit? antworten

Zitat von emanuel
ja das glaube ich einfach nicht, dass du der "Wolly" bist
zum glück hast du es doch noch selbst gestanden,
sonst hätte dir der "Robin87" ganz bestimmt den arsch aufgerissen!
Ach emanuel, mußt Du jetzt auch noch Robin spielen, so dämlich bist doch gar nicht, oder

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