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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  

Der substanzielle  Dialog
 
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Dieses Thema hat 96 Antworten
und wurde 2.643 mal aufgerufen
 Christentum
Seiten 1 | 2 | 3 | 4
DieGeheimnisse Offline



Beiträge: 433

27.11.2016 02:20
Wie ist der Widersacher zu erkennen ? antworten

„… Satan tarnt sich als Engel des Lichts.“
(2 Korinther Kapitel 11, Vers 14)

Der wird groß sein und ein Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der HERR wird ihm den Stuhl seines Vaters David geben; (Jesaja 9.6)

Ich könnte auch viele Titel an jedermann verleihen, viele beschimpfen oder auch loben also benennen doch ist er bzw.
sie es dann wirklich in der Tat ?

Ach ja, sie haben ja eine Stimme gehört als der Heilige Geist auf ihn herabkam mit er ist mein Geliebter Sohn an dem ICH gefallen habe.


Nun, zu behaupten es gäbe keine Gemeinde in der ihre Mitglieder nicht Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes getauft werden, wäre ein Zeichen dafür dass ein Antichrist mit all der Seinen existiert.

Doch wie ist es möglich zu bekennen dass Gott der Vater ist, der Sohn sei, der Heilige Geist wäre und die Maria ihre Mütter ?

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 16.091

27.11.2016 08:58
#2 RE: Wie ist der Widersacher zu erkennen ? antworten

Der Widersacher von was? DEIN Widersacher? Der Widersacher deiner vitalen Interessen? Der hat dich schon längst erfasst und geistig schwer angefressen! Kümmere dich um dein LEBEN! Du ÜBERinterpretierst die alten "heiligen" Schriften, du setzt diese uralte Zeit in deine neue, machst dich damit bedeutend, und das leitet dich in die Irre!

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

DieGeheimnisse Offline



Beiträge: 433

27.11.2016 10:06
#3 RE: Wie ist der Widersacher zu erkennen ? antworten

[/quote]

Zitat von Gysi im Beitrag #2
Der Widersacher von was? DEIN Widersacher? Der Widersacher deiner vitalen Interessen? Der hat dich schon längst erfasst und geistig schwer angefressen! Kümmere dich um dein LEBEN! Du ÜBERinterpretierst die alten "heiligen" Schriften, du setzt diese uralte Zeit in deine neue, machst dich damit bedeutend, und das leitet dich in die Irre!


Wow, das sind aber schwere Anschuldigungen bzw. Unterstellungen. Möglicherweise habe ich mich falsch ausgedrückt. Ich versuche meine Fragen mal anders zu formulieren sodass auch kleine Kinder in der Lage sind, diese zu verstehen, könnte durchaus auch möglich sein das sie diese eher verstehen da sie noch keiner Gehirnwäsche entzogen sind und ihnen keine Sünde nachzuweisen wäre. Also erst einmal geht es bei der Religion und Glaube allein um die Interesse und Wille dessen, der erschafft hat Himmel und Erde. Doch obwohl eins der Gebote "du sollst nicht morden heißt" werden auf bestimmte Sünden der Tod angedroht und auf Ablehnungen der Krieg. Die Ursachen dafür liegen also schon Bei ihrem Ursprung und nicht erst hier und jetzt. Nehmen wie da die Tochter eines Priesters als Beispiel, sobald die Hurerei betreibt wird sie nach Gesetz Gottes nach mit der Vater dem Priester zusammen ins Feuer geworden. Doch bei der heutigen Lage kann das nicht vollzogen werden, da ist es ihnen möglich zur Aufständischen zur werden, also können diese sich weigern und die Gesellschaft mit ihrer Frucht und Hurerei weiter verderben. Ein anderes Beispiel, es steht zwar geschrieben dass man niemanden richten soll aber es heißt auch du sollst die Verbrecher ausstoßen aus der Mitte der Gerechten an eine Ort, die extra für sie bestimmt sei doch stattdessen sind ausgerechnet diese Verbrecher an Hohen Ämtern. Wer sind also der Widersacher des Herrn der Welten ?

Lukrez Offline




Beiträge: 5.535

27.11.2016 11:37
#4 RE: Wie ist der Widersacher zu erkennen ? antworten

Dieses menschenverachtende totalitäre Gefasel in blumiger Rede ist einfach nur abscheulich und widerwärtig!
Das werden wir diesen verbohrten Köpfen aber niemals vermitteln können.
Ihr angeblich zu bekämpfender Satan steckt doch gerade in ihnen selbst und wirkt nur aus ihnen selbst heraus.
Aber natürlich muss das "Böse" immer auf andere projiziert werden und sie sind unfähig dieses zu erkennen.
Islam ist die totale Vergiftung des Geistes und die Leugnung jeder Realität.
Eine Denkschablone die das Leben vergiftet und ein friedliches Zusammenleben unmöglich macht!
Der Auserwähltheitsanspruch mancher Religionen (besonders des Islam) ist sicher eines der größten Übel der Menscheit überhaupt.
Eine stetige Quelle von Leid und Unfrieden.

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Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 16.091

27.11.2016 11:47
#5 RE: Wie ist der Widersacher zu erkennen ? antworten

Du bist schwer zu verstehen. Aber eines verstehe ich sehr wohl: Für dich ist Religion höher zu bewerten als die profane, weltliche Demokratie. Und das ist ein gefährlicher Handlungsansatz. Du hast keinen Respekt vor Andersdenkenden. Deine Sätze sind finster.

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Reklov Offline




Beiträge: 3.213

27.11.2016 13:50
#6 RE: Wie ist der Widersacher zu erkennen ? antworten

Zitat
Nehmen wie da die Tochter eines Priesters als Beispiel, sobald die Hurerei betreibt wird sie nach Gesetz Gottes nach mit der Vater dem Priester zusammen ins Feuer geworden.

DieGeheimnisse,

... von welchem Priester einer Glaubensgemeinschaft und von welcher Geschichtsepoche sprichst Du hier? -

Manche "Tochter eines Priesters" wurde eben nicht, samt ihrem Vater, wegen Hurerei ins Feuer geworfen:

>> Weihedirnen“ in Jerusalem, Tempelsex im Dienst der Aphrodite - viele antike Autoren beschreiben in drastischer Form sakrale Prostitution. Alles nur Legenden? Historiker suchen nach dem wahren Kern der Berichte. Der Verdacht: Es gab einst Götterstätten, die nebenbei Bordelle betrieben.
Die "hässlichste Sitte" in Babylon, meinte der Historiker Herodot (um 490 bis 425 vor Christus), sei die massenhafte Kuppelei im Ischtar-Tempel. Einmal im Leben müssten alle Frauen des Landes dort niedersitzen und sich - gegen Geld - "einem Fremden preisgeben".
"Reiche und hochmütige" Damen, lästerte der Altgrieche, fahren im "verdeckten Wagen" vor.
Ähnlich schändlich trieben es angeblich die Perser am Schwarzen Meer. Dort würden "jungfräuliche Töchter" - kaum zwölf Jahre alt - der Kultprostitution geweiht, behauptete Strabon: "Sie behandeln ihre Liebhaber so freundlich, dass sie sie sogar bewirten."
Zuhauf liegen derlei Berichte aus dem klassischen Altertum vor: Von Sizilien bis Theben sollen Völkerschaften perversen religiösen Bräuchen gefrönt haben. << (Quelle: Internet)

Gruß von Reklov

Reklov Offline




Beiträge: 3.213

27.11.2016 13:59
#7 RE: Wie ist der Widersacher zu erkennen ? antworten

Zitat
Der Auserwähltheitsanspruch mancher Religionen (besonders des Islam) ist sicher eines der größten Übel der Menscheit überhaupt.

Lukrez,

... auch die Israeliten halten sich ja (nach alttestamentarischen Vorgaben) für das "auserwählte Volk" Gottes! Über lange Epochen hinweg war eine sog. "Mischehe" für einen Juden (Mädchen oder Junge!) gesellschaftlich völlig undenkbar! Über Jahrhunderte achtete man in diesen Kreisen, mit einer schon fast faschistoiden Manier, auf die Erhaltung einer "reinen" jüd. Rasse.

Gruß von Reklov

DieGeheimnisse Offline



Beiträge: 433

27.11.2016 15:33
#8 RE: Wie ist der Widersacher zu erkennen ? antworten

Zitat von Reklov im Beitrag #7

Zitat
Der Auserwähltheitsanspruch mancher Religionen (besonders des Islam) ist sicher eines der größten Übel der Menscheit überhaupt.
Lukrez,

... auch die Israeliten halten sich ja (nach alttestamentarischen Vorgaben) für das "auserwählte Volk" Gottes! Über lange Epochen hinweg war eine sog. "Mischehe" für einen Juden (Mädchen oder Junge!) gesellschaftlich völlig undenkbar! Über Jahrhunderte achtete man in diesen Kreisen, mit einer schon fast faschistoiden Manier, auf die Erhaltung einer "reinen" jüd. Rasse.

Gruß von Reklov



Also ich persönlich kenne keine einzige Religion außer der Islam, der alle Heiligen Büchern mit all seiner Gemeinden und Propheten mit ihrer für sie bestimmten Richtschnur, Weg und Weisung bezeugt, bestätigt und bestärkt.

Bei den Türken ist das auch nicht anders, ich kenne genug türkische Familien die nicht einmal einverstanden sind dass ihre Kinder sowohl ihre Töchter als auch ihre Söhne sich mit Alawiten oder Kurden verehelichen.

So manche Ehen halten halt länger stand wenn beide Seiten dieselben Interessen und Haltung haben.

DieGeheimnisse Offline



Beiträge: 433

27.11.2016 15:37
#9 RE: Wie ist der Widersacher zu erkennen ? antworten

Zitat von Reklov im Beitrag #6

Zitat
Nehmen wie da die Tochter eines Priesters als Beispiel, sobald die Hurerei betreibt wird sie nach Gesetz Gottes nach mit der Vater dem Priester zusammen ins Feuer geworden.
DieGeheimnisse,

... von welchem Priester einer Glaubensgemeinschaft und von welcher Geschichtsepoche sprichst Du hier? -

Manche "Tochter eines Priesters" wurde eben nicht, samt ihrem Vater, wegen Hurerei ins Feuer geworfen:

&gt;&gt; Weihedirnen“ in Jerusalem, Tempelsex im Dienst der Aphrodite - viele antike Autoren beschreiben in drastischer Form sakrale Prostitution. Alles nur Legenden? Historiker suchen nach dem wahren Kern der Berichte. Der Verdacht: Es gab einst Götterstätten, die nebenbei Bordelle betrieben.
Die "hässlichste Sitte" in Babylon, meinte der Historiker Herodot (um 490 bis 425 vor Christus), sei die massenhafte Kuppelei im Ischtar-Tempel. Einmal im Leben müssten alle Frauen des Landes dort niedersitzen und sich - gegen Geld - "einem Fremden preisgeben".
"Reiche und hochmütige" Damen, lästerte der Altgrieche, fahren im "verdeckten Wagen" vor.
Ähnlich schändlich trieben es angeblich die Perser am Schwarzen Meer. Dort würden "jungfräuliche Töchter" - kaum zwölf Jahre alt - der Kultprostitution geweiht, behauptete Strabon: "Sie behandeln ihre Liebhaber so freundlich, dass sie sie sogar bewirten."
Zuhauf liegen derlei Berichte aus dem klassischen Altertum vor: Von Sizilien bis Theben sollen Völkerschaften perversen religiösen Bräuchen gefrönt haben. &lt;&lt; (Quelle: Internet)

Gruß von Reklov



Natürlich von dem Gesetz den Jesus Christus vorbildlich hielt und zwar so sehr dass niemand ihm eine Sünde nachweisen konnte außer die Anschuldigung bzw. die Unterstellung, er hätte Gott gelästert da er sagte er sei im Vater und der Vater sei in ihm und die wären eine Eins.

DieGeheimnisse Offline



Beiträge: 433

27.11.2016 15:48
#10 RE: Wie ist der Widersacher zu erkennen ? antworten

Zitat von Gysi im Beitrag #5
Du bist schwer zu verstehen. Aber eines verstehe ich sehr wohl: Für dich ist Religion höher zu bewerten als die profane, weltliche Demokratie. Und das ist ein gefährlicher Handlungsansatz. Du hast keinen Respekt vor Andersdenkenden. Deine Sätze sind finster.


Ehrlich gesagt verstehe ich mich manchmal auch sehr schwer wenn ich im nachhinein meine Beiträge nachlese, ich sollte sie bevor ich sie poste wiederholt lesen und dann abschicken.

Du hast schon richtig verstanden, meiner Meinung nach ist Religion definitiv höher zu bewerten als die weltliche Demokratie. Doch die Demokratie ermöglicht uns unsere Meinung in der Hinsicht offen darzulegen. Ich verstehe nur nicht, wie die Christen einen König aller Könige aus einer fremden Ort mit seiner Reich auf unserer Erde erwarten können wenn es keine weiteren König gibt. Es heißt ja nicht, der Präsident aller Präsidenten bzw. die Königin aller Königin. Darüber hinaus glauben die Gläubigen an einem Jüngsten Tag, da werden sie eben nicht nach ihrer Verfassung und Grundrechte nach zur Rechenschaft gezogen sondern nach dem Gesetz ihres Schöpfers nach.

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 16.091

27.11.2016 16:37
#11 Wie ist der Widersacher zu erkennen ? antworten

Zitat von DieGeheimnisse
Du hast schon richtig verstanden, meiner Meinung nach ist Religion definitiv höher zu bewerten als die weltliche Demokratie.

Und deswegen passt Religion nicht in die Demokratie! Eine Religion, die sich der Demokratie nicht anpasst und unterwirft, ist gesellschaftuntauglich! Es gibt ja nicht nur Moslems. Es bibt auch Christen, Hinduisten, Juden und Atheisten! Die kann nicht jeder nach seinem Glaubensdünkel unterwerfen wollen! Da ist doch ewiger Bürgerkrieg angesagt! Was du glaubst und als falsch erkennst in anderen Glauben, wirst du immer frei erörtern dürfen sollen. Wie wir frei erörtern dürfen sollten, was am Islam so alles nicht in Ordnung ist! Aber den RESPEKT vor Andersdenkenden sollten wir alle aufbringen. Sonst funktioniert kein Gemeinschaftsleben. Nur unter der Fuchtel eines strengen Diktates. Man kann auch Terrorismus dazu sagen.

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Lukrez Offline




Beiträge: 5.535

27.11.2016 16:55
#12 RE: Wie ist der Widersacher zu erkennen ? antworten

Zitat
Du hast schon richtig verstanden, meiner Meinung nach ist Religion definitiv höher zu bewerten als die weltliche Demokratie.


Das ist ohne jeden Zweifel die Grundlage eines zwanghaft daraus folgenden Terrors!

Auserwähltsyndrom und Fundamentalismus.
Zur Psychopathologie der monotheistischen Religionen unter Berücksichtigung säkular verwandter Ideologien:
http://www.sgipt.org/medppp/auserw/ASUF/ASuF.htm

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Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

Reklov Offline




Beiträge: 3.213

27.11.2016 17:02
#13 RE: Wie ist der Widersacher zu erkennen ? antworten

Zitat
Und deswegen passt Religion nicht in die Demokratie!

Gysi,

also bereits das antike Griechenland, immerhin das Mutterland der Demokratie, kam mit der Religion gut klar, stellte sogar in Athen, unter vielen bekannten Götterstatuen dem "unbekannten Gott" einen Sockel auf, der verständlicherweise keine Statue trug.
Auch Paulus hatte den Athenern die Gute Nachricht von Jesus und der Auferstehung verkündet. Sie nahmen ihn mit sich zum Areopag und wollten Näheres erfahren. "Uns interessiert deine Lehre", sagten sie. "Manches klingt sehr fremdartig, und wir würden gerne genauer wissen, was es damit auf sich hat." Denn die Athener und die Fremden in Athen kennen keinen besseren Zeitvertreib, als stets das Allerneueste in Erfahrung zu bringen und es weiterzuerzählen.
Paulus trat in die Mitte des Areopags und sagte: "Ihr Männer von Athen! Ich sehe, dass es euch mit der Religion sehr ernst ist. Ich bin durch eure Stadt gegangen und habe mir eure heiligen Stätten angesehen. Dabei habe ich auch einen Altar entdeckt mit der Inschrift: 'Für einen unbekannten Gott'. Was ihr da verehrt, ohne es zu kennen, das mache ich euch bekannt. Es ist der Gott, der die Welt geschaffen hat und alles, was darin lebt. Als Herr über Himmel und Erde wohnt er nicht in Tempeln, die ihm die Menschen gebaut haben. Er ist auch nicht darauf angewiesen, von den Menschen versorgt zu werden; denn er selbst gibt ihnen das Leben und alles, was sie zum Leben brauchen.
Die meisten Athener lachten Paulus aus, einige überdachten jedoch seine Worte und folgten ihm.

Gruß von Reklov

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 16.091

27.11.2016 17:19
#14  Wie ist der Widersacher zu erkennen ? antworten

Zitat von Reklov
also bereits das antike Griechenland, immerhin das Mutterland der Demokratie, kam mit der Religion gut klar,

Und danach? Wenn die monotheistischen Weltreligionen mit Weltherrschaftsanspruch aufeinanderprallen, sieht die Sache schon gefährlicher aus. Deswegen plädierte Thomas Jefferson auch für einen strikten Säkularismus! In einer Demokratie haben die demokratischen Gesetze das Sagen - und keine Religion!

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Lukrez Offline




Beiträge: 5.535

27.11.2016 18:48
#15 RE: Wie ist der Widersacher zu erkennen ? antworten

Die Opfer, welche die Ausbreitung von Christentum und Islam einforderten, sind beispiellos in der Geschichte der Menschheit.
Diese Religionen als Heilsbringer oder Fortschritt der Menschheit zu sehen erfordert wirklich die totale Realitätsverweigerung.
Und haben solche Religionen dann den Sieg errungen wird es durchaus nicht besser.
Dann bringt man sich eben wegen haarspalterischen Glaubensstreitigkeiten gegenseitig um!
Hätte theoretisch der Islam die weltweite Oberherrschaft errungen, dann ginge wohl das Abschlachten erst richtig los.
Der ärgste Feind der Muslime waren schon immer andere Muslime und das wird wohl auch so bleiben.

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(Lukrez)

Perquestavolta Offline



Beiträge: 2.633

27.11.2016 22:30
#16 RE: Wie ist der Widersacher zu erkennen ? antworten

Mal wieder ein guter Beitrag von unserem "Lukrez"!

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Ich habe nichts gegen Gläubige, es sei denn, sie behaupten, die Würde des Menschen hinge alleine davon ab, dass man an einen Gott/höheres Ideal glaubt.

DieGeheimnisse Offline



Beiträge: 433

28.11.2016 00:48
#17 RE: Wie ist der Widersacher zu erkennen ? antworten

Zitat von Gysi im Beitrag #11

Zitat von DieGeheimnisse
Du hast schon richtig verstanden, meiner Meinung nach ist Religion definitiv höher zu bewerten als die weltliche Demokratie.
Und deswegen passt Religion nicht in die Demokratie! Eine Religion, die sich der Demokratie nicht anpasst und unterwirft, ist gesellschaftuntauglich! Es gibt ja nicht nur Moslems. Es bibt auch Christen, Hinduisten, Juden und Atheisten! Die kann nicht jeder nach seinem Glaubensdünkel unterwerfen wollen! Da ist doch ewiger Bürgerkrieg angesagt! Was du glaubst und als falsch erkennst in anderen Glauben, wirst du immer frei erörtern dürfen sollen. Wie wir frei erörtern dürfen sollten, was am Islam so alles nicht in Ordnung ist! Aber den RESPEKT vor Andersdenkenden sollten wir alle aufbringen. Sonst funktioniert kein Gemeinschaftsleben. Nur unter der Fuchtel eines strengen Diktates. Man kann auch Terrorismus dazu sagen.



Ich bin da anderer Meinung, an der Laizismus somit an Demokratie ist nichts anzusetzen wenn wir bedenken das es Gottes Wille ist, dass an der Glaube keinen Zwang gibt und jeder mit seiner freien Wahl und Wille also aus dem Herzen heraus entscheiden soll, woran er glaubt und woran nicht aber dass diese mit ihrer Menschengeboten als Christen und Islamisten wiedergegeben werden, kann nur ein schlechter Witz sein dazu noch nach der Aufforderung dass man niemanden richten soll. Die Wahrheit ist mit dem Wort Gottes deutlich von all der Lügen getrennt worden. Früher wurden die Menschen, die nach dem Wort Gottes nach leben wollten verfolgt und ermordet. Die Menschenmenge die das getätigt hatten sitzen nach wie vor an ihren Ämtern denn an ihrer Lehre und Tradition hat sich nichts verändert, die haben heutzutage nur nicht die Courage um ihre Taten zu gestehen oder offensichtlich zur Schau zu stellen. So gesehen sind die Mörder der Ersten Gläubigen unter Geheimhaltung weiter am Werk. Also ist die Demokratie auch bloß ein Witz da sie nur für bestimmte Menschen gilt und andere davon nicht betroffen werden. Daher ist es auch völlig verständlich dass es nach einem Reich und Gerechtigkeit Gottes getrachtet wird auf der Erde. Denn ohne Beweise und Belege stehst du dumm dar, da die Menschen an ihren Hohen Ämtern und Institutionen nicht dumm, sie sind sogar stolz mit ihrer Vorgehensweise, sie scheinen dazugelernt zu haben indem sie das Verbrechen perfektioniert haben. Ich verstehe nur nicht, wie der Islam der all die Gemeinden mit all ihrer Propheten bezeugt, bestätigt und bestärkt und damit nicht genug zurechtweisen möchte mit dem für sie bestimmten Weg, Weisung und Richtschnur mit all der Terroristen in Verbindung gebracht werden kann. Waren all die Kolonialmächte auf der ganzen Welt mit all ihrer Ausbeutung, Mord, Versklavung und Ausbeutung Christen dass die Terroristen als Islamisten wiedergegeben werden ?

DieGeheimnisse Offline



Beiträge: 433

28.11.2016 01:09
#18 RE: Wie ist der Widersacher zu erkennen ? antworten

Zitat von Gysi im Beitrag #14

Zitat von Reklov
also bereits das antike Griechenland, immerhin das Mutterland der Demokratie, kam mit der Religion gut klar,
Und danach? Wenn die monotheistischen Weltreligionen mit Weltherrschaftsanspruch aufeinanderprallen, sieht die Sache schon gefährlicher aus. Deswegen plädierte Thomas Jefferson auch für einen strikten Säkularismus! In einer Demokratie haben die demokratischen Gesetze das Sagen - und keine Religion!



War es zur der Zeit der Heiden nicht genauso, der Cesar hatte die seine, die Pharaos, die ihren. Wer hat damals gelitten außer jene, die Monotheistisch waren. Interessant dass diese sich jetzt als Christen und Islamisten betrachten.

DieGeheimnisse Offline



Beiträge: 433

28.11.2016 01:23
#19 RE: Wie ist der Widersacher zu erkennen ? antworten

Zitat von Lukrez im Beitrag #15
Die Opfer, welche die Ausbreitung von Christentum und Islam einforderten, sind beispiellos in der Geschichte der Menschheit.
Diese Religionen als Heilsbringer oder Fortschritt der Menschheit zu sehen erfordert wirklich die totale Realitätsverweigerung.
Und haben solche Religionen dann den Sieg errungen wird es durchaus nicht besser.
Dann bringt man sich eben wegen haarspalterischen Glaubensstreitigkeiten gegenseitig um!
Hätte theoretisch der Islam die weltweite Oberherrschaft errungen, dann ginge wohl das Abschlachten erst richtig los.
Der ärgste Feind der Muslime waren schon immer andere Muslime und das wird wohl auch so bleiben.


Fakt ist, niemand kann andere dazu zwingen damit er/sie sich zum Glauben konvertiert oder sich zurechtweist. Sie können aber um ihren Leben bangen und durch Furcht und Angst so tun als hätten sie sich bekehrt, ich finde das dies schon im Kindesalter durch die Eltern anfängt. Doch sobald sie erwachsen werden oder sich mobilisieren und an Macht und Kraft gewinnen, werden sie zur Aufständischen und fangen an zur Meuterei bzw. Erklären der Besatzungsmächte das Krieg. Also muss man sich an erster Linie mit der Wahrheit anfreunden können und im Licht wandeln um den Weg entlang gehen zu können welches zur Erlösung führt. Doch wie lautet die Wahrheit, die Gemeinden mit all ihrer Heiligen Büchern sind sich ja nicht einmal untereinander einig mit all ihrer Konfessionen.

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 16.091

28.11.2016 10:10
#20 RE: Wie ist der Widersacher zu erkennen ? antworten

Zitat von DieGeheimnisse
War es zur der Zeit der Heiden nicht genauso, der Cesar hatte die seine, die Pharaos, die ihren. Wer hat damals gelitten außer jene, die Monotheistisch waren. Interessant dass diese sich jetzt als Christen und Islamisten betrachten.

Zu Cäsars und Pharaos Zeiten gab es die Christen noch nicht. Der Kontakt mit den MONOtheisten war also noch nicht da.

Zitat
Ich bin da anderer Meinung, an der Laizismus somit an Demokratie ist nichts anzusetzen wenn wir bedenken das es Gottes Wille ist, dass an der Glaube keinen Zwang gibt und jeder mit seiner freien Wahl und Wille also aus dem Herzen heraus entscheiden soll, woran er glaubt und woran nicht

Dann ist ja alles in Ordnung, wenn die Glaubensfreiheit Gottes Wille wäre! Dem ist aber nicht so. Nicht bei Jesus und erst recht nicht bei Mohammed! Du pickst dir die mekkanischen Suren raus, um den Islam als liebenswert und torerant zu schillern. Du unterschlägst mal wieder die medinischen Suren, die die mekkanischen aufheben, weil die später kamen!

Aber: Was hast du gegen die Demokratie, wenn die doch - wie Gott - FÜR die Religionsfreiheit redet?

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Reklov Offline




Beiträge: 3.213

28.11.2016 10:57
#21 RE: Wie ist der Widersacher zu erkennen ? antworten

Zitat
Ihr angeblich zu bekämpfender Satan steckt doch gerade in ihnen selbst und wirkt nur aus ihnen selbst heraus.

Lukrez,

... das siehst Du richtig - aber - auch das sog. Gute muss vom Menschen erst mal angenommen werden und dann aus ihm selbst heraus wirken, um dann, z.B. in einer entsprechenden Handlung, in die Welt zu treten.

Zitat
Aber natürlich muss das "Böse" immer auf andere projiziert werden und sie sind unfähig dieses zu erkennen.

"Immer" würde ich hierbei nicht verwenden wollen, denn mancher Kriminelle ist sich der zerstörenden Folgen seiner Handlungen durchaus bewusst, was man daran erkennen kann, dass, wenn er geschnappt wird, er auch zur Reue fähig ist.

Zitat
Islam ist die totale Vergiftung des Geistes und die Leugnung jeder Realität.

"Den Islam" gibt es nicht, sondern diese Lehre besteht aus vielen Splittergruppen und unterschiedlichsten Auffassungen/Interpretationen, die man so nicht einfach über einen Kamm scheren darf!

Zitat
Eine Denkschablone die das Leben vergiftet und ein friedliches Zusammenleben unmöglich macht!

Man schaue nur auf die Geschichte des Christentums; dort findet man ähnliche Blutspuren

Zitat
Der Auserwähltheitsanspruch mancher Religionen (besonders des Islam) ist sicher eines der größten Übel der Menscheit überhaupt.
Eine stetige Quelle von Leid und Unfrieden.

Auserwähltheitsansprüche melden auch noch Andere an. Die Juden beschreiben sich im AT als das "auserwählte" Volk Gottes. Jesus beanspruchte für sich die Rolle eines "Verbindungsmannes" zwischen Gott und den Menschen und der Vatikan glaubt bis heute, er vertrete die einzige Wahrheit!
Fragte man einen Hindu, würde dieser wahrscheinlich seine Religion in den Vordergrund stellen. Und spräche man hierzu einen Atheisten an, würde dieser die Richtigkeit seiner bekannten naturwissenschaftlichen Wort- und Zahlenformeln anmelden.
Alle zusammen haben aber das "Allumfassende" weder sprachlich noch mathematisch einkreisen können. - Wie auch?

Gruß von Reklov

Reklov Offline




Beiträge: 3.213

28.11.2016 11:09
#22 RE: Wie ist der Widersacher zu erkennen ? antworten

Zitat
Dann ist ja alles in Ordnung, wenn die Glaubensfreiheit Gottes Wille wäre! Dem ist aber nicht so. Nicht bei Jesus und erst recht nicht bei Mohammed!

Gysi,

... Jesus wird uns lediglich durch die Berichte der 4 Evangelisten indirekt vorgestellt und auch nur in den letzten Jahren seines Wirkens. - Da er selbst leider keine einzige Zeile hinterließ, wird es schwer, ihn allein aus den Schriften des Neuen Testaments beurteilen zu wollen. - Der Idealfall wäre, wie es Goethe mal anprach, man könnte Jesus persönlich sprechen/befragen.

Außer von den Evangelisten wird die Person Jesu auch noch von Anderen vermerkt:

>> Der Römer Tacitus, einer der zuverlässigeren Historiker der Antike, erwähnt abergläubische “Christen,” “benannt nach Christus,” der unter Pontius Pilatus während der Regierung des Tiberius litt. Der Hauptsekretär Sueton des Kaiser Hadrian schrieb, dass ein Mann namens Chrestus im ersten Jahrhundert lebte (Annalen 15.44).

Josephus Flavius ist der bekannteste jüdische Historiker. In seinen Antiquitates judaicae bezeichnet er Jakobus als “den Bruder des Jesus genannt Christus.” Ein umstrittener Satz (18.3) besagt: “Um diese Zeit lebte ein Jesus, ein weiser Mensch, wenn man ihn zu Recht Mensch nennen kann. Denn er wirkte erstaunliche Taten....Er war der Christus...der ihnen am dritten Tag lebendig erschien, wie die Propheten diese und zehntausend andere Dinge von ihm vorausgesagt hatten.”

Julius Africanus zitiert den Historiker Thallus in einer Besprechung der Finsternis, die auf die Kreuzigung Christi folgte (Vorhandene Schriften, 18).

Plinius der Jüngere berichtet in Briefe 10.96 über frühe christliche Gottesdienste einschliesslich der Tatsache, dass Christen Jesus als Gott verehrten und moralisch einwandfreie Leute waren; ausserdem erwähnt er das Liebesmahl und des Herrn Abendmahl.

Der Babylonische Talmud (Sanhedrin 43a) bestätigt die Kreuzigung Jesu am Vorabend des Passafestes und Anklagen gegen Christus als Zaubereipraktiker und Befürworter jüdischer Apostasie.

Lucian von Samosata, ein griechischer Schriftsteller des zweiten Jahrhunderts, gesteht, dass Jesus von Christen angebetet wurde, neue Lehren einführte und wegen diesen gekreuzigt wurde. Er sagte, dass zu den Lehren Jesu die Bruderschaft aller Gläubigen, die Wichtigkeit der Bekehrung und der Verleugnung anderer Götter gehörte. Christen lebten nach den Gesetzen Jesu, hielten sich selbst für unsterblich und waren durch Todesverachtung, freiwillige Selbsthingabe und Entsagung materieller Güter gekennzeichnet.

Mara Bar-Serapion bestätigt, dass Jesus für einen weisen und tugendhaften Mann gehalten, von vielen als der König Israels erachtet, von den Juden getötet wurde und in den Lehren seiner Jünger weiterlebte. << (Quelle: Internet)

Ob aber nun Jesus von den 4 Evangelisten korrekt beschrieben wurde und nicht nur als Gallionsfigur für einen neuen Glauben herhalten musste, bleibt als Frage offen. -
Der im Neuen Testament zu findende Glaubenszwang eine verständliche Strategie, um möglichst schnell viele Anhänger für die überall neu entstehenden christl. Gemeinden zu bekommen.


Gruß von Reklov

Reklov Offline




Beiträge: 3.213

28.11.2016 11:51
#23 RE: Wie ist der Widersacher zu erkennen ? antworten

Zitat
In einer Demokratie haben die demokratischen Gesetze das Sagen - und keine Religion!

Gysi,

.. Du scheinst zu übersehen, dass die meisten der 10 Gebote auch in unsere Rechtsprechung eingeflossen sind! (Un das nicht ohne Grund!)

Die Meinungsmache in unserer Deutschen Demokratie wird z.B. nur von wenigen reichen Familien gesteuert, denen auch die meisten Medien gehören! (Auch eine Art von Gehirnwäsche!)

Wer übt z.B. Kontrolle über die Gelddruckmaschinen aus und welcher Personenkreis verbirgt sich wiederum dahinter?! - Bestimmt nicht diejenigen, welche man uns in ebenfalls gesteuerten TV-Diskussionen präsentiert, in denen auch nur sorgfältig Ausgewählte ihre Meinung äußern dürfen.

Wer kann also stimmig durchleuchten, von welchem "Konglomerat" unsere Demokratie gesteuert wird? - Etwa von Kapital und Kirche, wie eh und jeh?

Gruß von Reklov

Blackysmart Offline




Beiträge: 1.892

28.11.2016 12:00
#24 RE: Wie ist der Widersacher zu erkennen ? antworten

Zitat von DieGeheimnisse im Beitrag #3
Doch obwohl eins der Gebote "du sollst nicht morden heißt" werden auf bestimmte Sünden der Tod angedroht und auf Ablehnungen der Krieg.


Das Gebot "Du sollst nicht morden" gilt nur für Glaubensbrüder, so haben es die Religionen schon immer gehalten. Im Koran hat Allah dem guten Mohamed sogar Anweisung gegeben, die Ungläubigen zu töten, wenn sie nicht so wollen, wie Mohammed es will.

Reklov Offline




Beiträge: 3.213

28.11.2016 12:47
#25 RE: Wie ist der Widersacher zu erkennen ? antworten

Zitat
Das Gebot "Du sollst nicht morden" gilt nur für Glaubensbrüder, so haben es die Religionen schon immer gehalten. Im Koran hat Allah dem guten Mohamed sogar Anweisung gegeben, die Ungläubigen zu töten, wenn sie nicht so wollen, wie Mohammed es will.

Blackysmart,

... das 5. Gebot lautet: >> Du sollst nicht töten. << (Nicht "morden".)

Unsere Justiz unterscheidet nicht ohne Grund zwischen Mord und Tötung! - Mord ist meistens mit niedrigen Beweggründen verbunden, z.B. einer persönlichen Bereicherung etc.
Töten kann man aber auch in Notwehr oder, wenn man Schlimmeres verhindern will. - Ein Attentat auf einen zerstörerischen Tyrannen ist also in der Regel kein Mord, sondern eine Tötung, die bessere Verhältnisse anstrebt, sich mit dieser Tat von unseligen Unterdrückungen befreien will. So wird auch eine lediglich aus Eifersucht begangene Tötung nicht als Mord eingestuft, weil die menschliche Erfahrung hier eine psychologische/seelische Komponente als Tatgrund anerkennt!

Somit ist auch das biblische "du sollst" mehr als Mahnung an das eigene Gewissen zu verstehen, wussten doch bereits die damaligen Verfasser, dass es im Leben stets zu den berühmten Ausnahmen kommen kann, wo z.B. ein Gewaltakt überhaupt erst eine Verbesserung der Situation einzuleiten vermag.

Ein Historiker vermerkte hierzu: Wäre am 20. Juli 1944 das Stauffenberg-Attentat auf Hitler geglückt, der Krieg hätte sofort eine Wendung erfahren und unzähligen Menschen wäre der Tod erspart geblieben, denn die Endphase des 2. Weltkrieges forderte auf beiden Seiten nochmals sehr viele Opfer.

Gruß von Reklov

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