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Dieses Thema hat 8 Antworten
und wurde 306 mal aufgerufen
 Philosophie und Wissenschaft
SOL demiurg Offline




Beiträge: 640

05.12.2016 21:49
Wenn ZWEI sich streiten... antworten

@Perquestavolta Was macht die Wissenschaft, wenn sie Wissen schafft?

Zitat von Perquestavolta im Beitrag Warum schuf Gott Erde und Menschheit?
Wenn ich mich im Streitgespräch mit jemanden auf seinen Gotteswahn einlasse, dann auch in annehmender Art und Weise auf sein Gottes-Ideal.

Wer Wissen schafft, schafft Wissenschaft; wer mit Wissen schafft, wendet Wissenschaft an.
© Erich Ellinger
deutscher Aphoristiker

Wann ist Philosophie eine Wissenschaft?

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 16.127

06.12.2016 10:04
#2 Wenn ZWEI sich streiten... antworten

Zitat von SOL demiurg
Wann ist Philosophie eine Wissenschaft?

Wenn sie ihre Thesen logisch begründet und immer zur Widerlegung offenhält! Wenn sie eben keine Religion ist!

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

SOL demiurg Offline




Beiträge: 640

06.12.2016 13:18
#3 RE: Wenn ZWEI sich streiten... antworten

Zitat von Gysi im Beitrag #2

Zitat von SOL demiurg
Wann ist Philosophie eine Wissenschaft?
Wenn sie ihre Thesen logisch begründet und immer zur Widerlegung offenhält!


Über die Philosophie wird gesagt, das sie die "Liebe zur Weisheit" sei.
Die Weisheit wird beschrieben mit dem Satz: "Weisheit bezeichnet vorrangig ein tiefgehendes Verständnis von Zusammenhängen in Natur, Leben und Gesellschaft sowie die Fähigkeit, bei Problemen und Herausforderungen die jeweils schlüssigste und sinnvollste Handlungsweise zu identifizieren."
Über Wikipedia einzusehen.

Denkst du, das es ohne Philosophie Wissenschaft gäbe?

Zitat von Gysi im Beitrag #2
Wenn sie eben keine Religion ist!

Ich würde im Moment noch nicht darauf eingehen wollen wie die "Folgen der Denkweise" aus den jeweiligen Definitionen sind. Bin hier aber deiner Meinung.

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 16.127

06.12.2016 13:49
#4  Wenn ZWEI sich streiten... antworten

Zitat von SOL demiurg
Denkst du, das es ohne Philosophie Wissenschaft gäbe?

Die anderen Wissenschaftszweige meinst du. Natürlich nicht!

Zitat
Ich würde im Moment noch nicht darauf eingehen wollen wie die "Folgen der Denkweise" aus den jeweiligen Definitionen sind. Bin hier aber deiner Meinung.

Religion ist das Gegenteil von Wissenschaft! Der tragende Pfeiler der Religionen ist der Glaube. Und der tragende Pfeiler der Wissenschaften ist der ZWEIFEL!

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

SOL demiurg Offline




Beiträge: 640

06.12.2016 16:23
#5 RE: Wenn ZWEI sich streiten... antworten

Zitat von Gysi im Beitrag #4
Die anderen Wissenschaftszweige meinst du. Natürlich nicht!

Dann sind wir uns einig, das das Philosophieren eine der obersten Disziplinen ist, die der Mensch zur logischen Schlußfolgerung benötigt.

Zitat von Gysi im Beitrag #4
Religion ist das Gegenteil von Wissenschaft! Der tragende Pfeiler der Religionen ist der Glaube. Und der tragende Pfeiler der Wissenschaften ist der ZWEIFEL!

Heutzutage wird Philosophie als "problematisch" bezeichnet, weil rückblickende Bewertungen nicht vorzunehmen sind.
Die Wissenschaftstheorie ist weiterentwickelt wurden, in dem sie "klare Begriffe" prägte.

Es liegt also eine wechselseitige Wirkung vor, dessen Schlußfolgerung es erlaubt, das wir uns nur "einig" sein können - ja sogar "müssen".

Wenn da nicht die Sprache wäre.
Wir brauchen Schrift um unserer Sprache "Ausdruck" zu verleihen.
Dieser Ausdruck hat nun aber die Möglichkeit zum "Eindruck" zu werden. Sei es durch Glaube oder Zweifel.

Wie sich dieser dann entwickelt, hängt von den jeweilig vorherrschenden Ansichten ab, die wechselseitig den Ausdruck zum Eindruck und umgekehrt werden lassen.

Und dann kommt die Frage auf: Was macht die Wissenschaft, wenn sie Wissen schafft?

Wissen - welches auf einer "Wechselwirkung" gründet, besteht aus Glaube "und" Zweifel hat aber das "Problem", das sich das Verständnis der Schrift nicht gleich dem Verständnis der klaren Begriffe entwickelt hat.
Bedeutet einfach ausgedrückt, das sich der Glaube nicht gleich dem Zweifel und umgekehrt entwickelte und den Anschluss verpasste "die Lehren" (Bibel, Koran...Mathematik, Chemie...) so anzupassen, das ein "gleichbleibendes Verständis" gehalten werden kann.

Über die Wissenschaft heißt es: "In der Wissenschaft überleben nur Theorien (im Gegensatz zur Philosophie), die sich an der Erfahrung bewähren."

Benutzt man den umgangsprachlichen Begriff für Philosophie - Weltanschauung - versteht man heute vornehmlich die auf Wissen, Überlieferung, Erfahrung und Empfinden basierende Gesamtheit persönlicher Wertungen, Vorstellungen und Sichtweisen, die die Deutung der Welt, die Rolle des Einzelnen in ihr, die Sicht auf die Gesellschaft und teilweise auch den Sinn des Lebens betreffen.
Werden diese Überzeugungen reflektiert und systematisiert und fügen sich so zu einem zusammenhängenden Ganzen, dann kann von einer geschlossenen Weltanschauung(Einigung?) gesprochen werden.

Aber hier ist es dann "die Wissenschaft" selbst die einen "Gegensatz" aufzeigt wo keiner ist. Es geht ja nicht darum Aussagen widerlegen zu müssen, sondern Aussagen zu finden die diese geschlossene Weltanschauung "erlebbar" macht. Und da hilft die bewährte Erfahrung nur zu dem Maße, bis sie widerlegt wird.

Aber bleiben wir mal beim Thema.
Worum geht es hauptsächlich? Der Widerlegung des Glaubens oder der Versuch eines Aufklärens? Und was wäre dazu nötig?

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 16.127

06.12.2016 17:24
#6 Wenn ZWEI sich streiten... antworten

Zitat von SOL demiurg
Aber bleiben wir mal beim Thema.
Worum geht es hauptsächlich? Der Widerlegung des Glaubens oder der Versuch eines Aufklärens? Und was wäre dazu nötig?

Es geht um Wahrheit und ihre Erkenntnis. Nötig ist dazu der Erkenntnispfad: der Faden der These-Antithese, des ZWEIFELS gegen den Glauben, dem Druck der Falsifikation gegen die Verifikation! DAS ist wissenschaftliches Denken! Und so läuft die Forschung nach Erfindung, Entdeckung und Erkenntnis. Wenn man sie will...

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Perquestavolta Offline



Beiträge: 2.731

06.12.2016 19:53
#7 RE: Wenn ZWEI sich streiten... antworten

Zitat von SOL demiurg im Beitrag #5
Zitat von Gysi im Beitrag #4
Die anderen Wissenschaftszweige meinst du. Natürlich nicht!

Dann sind wir uns einig, das das Philosophieren eine der obersten Disziplinen ist, die der Mensch zur logischen Schlußfolgerung benötigt.


Nein SOL demiurg. Die Wissenschaft kann ohne die Philosophie, aber die Philosophie nicht ohne Wissenschaft. Wie @Gysi es nicht besser ausdrücken hätte können, ist Zweifel die Grundlage aller Wissenschaft. In der Philosophie geht es immer um die Suche nach ästhetischen Wahrheiten. Aber... Schlussfolgerungen bei denen es nur um Wertung und Idealisierung geht, sind nicht mehr als subjektive Interpretationen.. Der Erkenntnisweg der Naturwissenschaften ist rein "formel". Es geht nicht darum, ob die Erkenntnisse ästhetisch ansprechend sind.
Natürlich bedienen sich die Naturwissenschaften auch der Philosophie. Dabei geht es aber nicht um die Erkenntnis selbst, sondern vordergründig immer um eine Vermittlung der Nützlichkeit an all jene, die keine Naturwissenschaftler, oder auf dem Weg sind welche zu werden.

Wie sind diese Erkenntnisse zu werten..
In welchem Zusammenhang..
Was lässt sich von diesen Erkenntnissen sonst noch ableiten und für andere Forschungen vorhersagen.. Das sind die maßgeblichen Argumente der Wissenschaftsphilosophie.

Worüber aber will man philosophieren, wenn kein gesichertes Erkenntniswissen vorliegt? Dann ist alles nur noch Spekulation oder Glaube.

-----
Ich habe nichts gegen Gläubige, es sei denn, sie behaupten, die Würde des Menschen hinge alleine davon ab, dass man an einen Gott/höheres Ideal glaubt.

SOL demiurg Offline




Beiträge: 640

06.12.2016 21:47
#8 RE: Wenn ZWEI sich streiten... antworten

Zitat von Perquestavolta im Beitrag #7
Der Erkenntnisweg der Naturwissenschaften ist rein "formel". Es geht nicht darum, ob die Erkenntnisse ästhetisch ansprechend sind.

Dann erklär Du mir, warum ich in folgenden Thread der Beledigung bezichtigt werde!

Zitat von SOL demiurg im Beitrag SOL demiurg vs. Gysi, PQV, Snooker
Ich betrachte ALLES als Etwas, was die einen Gott nennen und die anderen als zufällig natürlichen Ablauf.
Versteh...das das (für dich)REALE für mich mehr ist als real und trotzdem dem entspricht, was heutzutage als Realität angesehen wird...es lebt "förmlich"...für ALLES.



Zitat von Perquestavolta im Beitrag #7
Worüber aber will man philosophieren, wenn kein gesichertes Erkenntniswissen vorliegt? Dann ist alles nur noch Spekulation oder Glaube.

...du hast den Zweifel vergessen, der zum philosophieren anregt (sich über Grundlagen einer Sache Gedanken zu machen...)
Was sich daraus "gestalten" lässt? - ganze Weltbilder, die zwar durch das Philosophieren entstanden sind, aber durch "das Wissen" als (angeblich) nicht zugehörig "erachtet" werden.

Zitat von Perquestavolta im Beitrag #7
Natürlich bedienen sich die Naturwissenschaften auch der Philosophie. Dabei geht es aber nicht um die Erkenntnis selbst, sondern vordergründig immer um eine Vermittlung der Nützlichkeit...

Grundlagen - die dem Verständnis auf die Beine hilft und das Rad zum rollen bringt...was "danach" geschieht, ist Glaube, Spekulation, Zweifel...Theorie.

Was ist Philosophie?
„Philosophie“ lässt sich nicht allgemeingültig definieren, weil jeder, der philosophiert, eine eigene Sicht der Dinge entwickelt.
Carl Friedrich von Weizsäcker hat einmal formuliert: „Philosophie ist die Wissenschaft, über die man nicht reden kann, ohne sie selbst zu betreiben.“

Daneben hat der Begriff auch viele weichere Konnotationen und kann dann Weltanschauung, Unternehmenskultur etc. bedeuten.

Umso erstaunlicher ist die Präzision der materialistischen Fassung des Begriffes, wonach die Philosophie die Wissenschaft von den allgemeinen Bewegungs- und Strukturgesetzen der Natur, der Gesellschaft und des Denkens (Erkennens) sowie der Stellung des Menschen in der Welt ist.

Die Philosophie (die Welt und die menschliche Existenz ergründen) ist "eine der" obersten Disziplinen (die (konsequente) Einhaltung von Regeln), die der Mensch zur logischen Schlußfolgerung "benötigt".

Und du sagst Nein?

seneca Offline

religiöser Atheist

Beiträge: 546

19.12.2016 17:10
#9 RE: Wenn ZWEI sich streiten... antworten

Kant rührte bekanntlich gerne Senf selber an und ich möchte auch noch meinen zur Frage der Philosophie beisteuern .

Die Philosophie gibt es nicht, wie es auch die Religion nicht gibt. Irgendwo habe ich geschrieben. DIE Philosophie gibt es nicht, sondern nur Philosophen und ihre Meinungen, Anschauungen und Lehren (fast ein zu grosses Wort) und alle schöpfen aus der 2500 jährigen Geschichte der Philosophie. Jeder Philosophie-Professor, der etwas auf sich hält schreibt eine Philosophiegeschichte oder wenigstens ein Lehrbuch zur Philosophie.

Die Aufgabe der Philosophie, und Objekt der Philosophie als Wissenschaft mit dem Ziel der Erkenntnis, ist nichts Geringeres als die Welt (den Menschen und das Leben eingeschlossen) zu erklären, und das innere Wesen, die inneren Zusammenhänge zu verstehen. Zur Welt gehört das Allumfassende, der Kosmos, aber auch der Mensch und das Leben und die Natur.

Oder angelehnt an Möller www.philolex.de

Philosophie ist der Versuch des Menschen, durch methodisches Denken seine Existenz, die von ihm wahrgenommene (äussere) Welt und sein eigenes Inneres zu erklären.
Zur Philosophie gehört auch, die Methodik des Denkens selber zu hinterfragen.

Philosophie ist keine Wissenschaft wie die Naturwissenschaften. Diese messen und wägen und erklären Zusammenhänge. Im Altertum umfasste die Philosophie auch die Naturwissenschaften.

Heutzutage hat sich die Philosophie als Wissenschaft selber erledigt. Wir haben nur noch die Analytische Philosophie, die v.a. Sprachphilosophie ist.

Dieser von der Analytischen Philosophie vorgenommene »linguistic turn« (»Wendung zur Sprachanalyse«) ist ein wichtiges und folgenschweres Ereignis in der Philosophie des 20. Jahrhunderts. Philosophie [als strenge Wissenschaft] wurde vielfach auf Sprachanalyse und Linguistik reduziert, große Teile dessen, was bisher zur Philosophie gehörte, wurde von vielen Philosophen aus der Philosophie »verstoßen«, z. B. Ethik, Ästhetik, Metaphysik, das Leib-Seele-Problem.

Zitat aus dem thread:
Umso erstaunlicher ist die Präzision der materialistischen Fassung des Begriffes, wonach die Philosophie die Wissenschaft von den [b]allgemeinen Bewegungs- und Strukturgesetzen der Natur, der Gesellschaft und des Denkens (Erkennens) sowie der Stellung des Menschen in der Welt ist.

Ich finde das nicht erstaunlich, sondern ist ganz in meinem Sinn:
Mich interessiert immer mehr die Metaphysik, unter der ich Naturphilosophie (nicht Naturtheologie!) verstehe, wie sie z.B. ein Carl Gustav Carus (1789 - 1869) oder ein Friedrich Adolf Trendelenburg (1802 - 1872) betrieb. Diese Philosophen hatten noch den Mut, eine eigene Metaphysik zu begründen. Man muss bzw. ich will die Ideen dieser Autoren studieren, und schauen, was akzeptabel sinnvoll ist und was nicht. Metaphysik gilt als unwissenschaftlich, und die Abgrenzeung zur Esoterik (die ja aus der Metaphysik schöpft) ist nicht leicht. Aber das ist mir egal.

Ein Auszug von der Naturphilosophie von Trendelenburg nach wikipedia.

Alles in der Natur ist Bewegung [wie schon Aristoteles und D'Holbach lehrten]. „Wenn die Kräfte sich ineinander verwandeln, wie z.B. die mechanische Kraft in Wärme und umgekehrt, so ist in dem Gesetz der Erhaltung der Kraft die Bewegung das durch die Gestalten der Verwandlung Durchgehende. Alles, was geworden ist, jede Form, die da ist, sei es die Form des Krystalls oder des Erdsphäroids, ist durch die wirkende, die Materie beherrschende Bewegung erzeugt.“ (LU1, 141) Man kann die Ruhe und feste Strukturen aus der Bewegung durch Kraft und Gegenkraft erklären, aber nicht umgekehrt. Der äußeren Bewegung entspricht die innere Bewegung des Denkens. „Wir nennen diese Bewegung im Gegensatz gegen die äußere im Raum die die constructive und erkennen sie zunächst in der Anschauung.“ (LU 1, 143) Die Vorstellungen, die sich aus der sinnlichen Wahrnehmung ergeben, sind ein Nachvollziehen der äußeren Bewegung. Aber auch das rein abstrakte Denken wie in der Logik schafft eine Ordnung, die eine räumliche Struktur hat. Es ist ein Über-, Unter- oder Nebenordnen. „Jede Entwickelung des Denkens setz Momente nacheinander, durch die sich eine verknüpfende Bewegung hindurchziehen muss.“ (LU 1, 145) Jeder Denkakt, jedes geistige Erzeugen, Verbinden und Unterscheiden ist eine Bewegung im inneren Raum, „in welchem die Vorstellung gleichsam zeichnet“. (LU 1, 143)
Aus dieser fundamentalen Bedeutung der Kategorie der Bewegung entwickelte Trendelenburg eine eigene Theorie von Raum und Zeit, die den üblichen Konzepten entgegensteht. Auch Raum und Zeit sind für ihn abhängig von der Bewegung, weil sie nicht ohne die sie erzeugende Bewegung gedacht werden können „Bei dieser Ansicht [die Bewegung sei aus Raum und Zeit zusammengesetzt] werden Raum und Zeit vor die Bewegung gestellt, und diese fertigen Elemente werden in der Bewegung gleichsam die beiden Factoren. Woher nehmen wir aber Raum und Zeit als fertige Elemente? Ist ferner der Begriff der Zusammensetzung der ineinander wirkenden Factoren ein ursprünglicher Begriff? Auf diese Frage zeigt sich, dass alle drei Elemente der von der Bewegung gegebenen Erklärung (Raum, Zeit, Factor) die Bewegung selbst voraussetzen.“
(LU 1, 150)- Vgl. Aristoteles: Bewegung ist konstitutiv für Raum und Zeit.

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"Ich bin völlig anderer Meinung als Sie. Aber ich werde mein Leben dafür einsetzen,
dass Sie sie sagen dürfen!" (Voltaire)

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