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SOL demiurg Offline




Beiträge: 733

14.05.2018 14:10
#476 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

Zitat von Reklov im Beitrag #474

Zitat
Wenn es Gott gibt, warum hat er Jesus am Kreuze sterben lassen?
Warum fügt er den Lebewesen solch unendliches Leid zu?
SOL demiurg,

... schwierige Fragen!
Gruß von Reklov



Denen man sich stellen sollte. Blindes lesen führt zu Hörensagen! Deshalb wollte ich Snooker´s Gedankengänge aufgeschrieben sehen.

Aber die Frage ist noch an dich gerichtet. Denkst du das es Gott ist, der deine Erlebnisse in Erfahrung umwandelt?
Meines Erachtens nach ist ein Eingreifen Gottes nicht gegeben.

Athon Offline




Beiträge: 1.867

15.05.2018 12:51
#477 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

@SOL demiurg

Zitat von SOL demiurg #476
Aber die Frage ist noch an dich gerichtet. Denkst du das es Gott ist, der deine Erlebnisse in Erfahrung umwandelt?
Meines Erachtens nach ist ein Eingreifen Gottes nicht gegeben.


Kleine Info: Letzteres hat Reklov im Thread "Sind Naturkatastrophen Gottes Wille?" auch bestätigt.

----------------------------------------------------
Nicht Gott schuf den Menschen, der Mensch schuf Gott! Und hat bis heute daran zu schaffen...

Reklov Offline




Beiträge: 4.341

15.05.2018 13:29
#478 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

Zitat
Denkst du das es Gott ist, der deine Erlebnisse in Erfahrung umwandelt?
Meines Erachtens nach ist ein Eingreifen Gottes nicht gegeben.

SOL demiurg,

... meines Erachtens hat unser Leben u.a. auch diesen Sinn: Durch Erfahrungen lernen, um damit auch zu begreifen. -
"Gott" muss da keinesfalls direkt im Spiel sein/als Klassenlehrer auftreten, denn ER ließ uns ja (über die Evolution) ein lernfähiges Gehirn zukommen. Es sind die versch. Situationen und unsere Reaktionen darauf, welche die damit verbundenen Lehrstunden ausmachen. Die Weisen können auch a priori (am Beispiel von anderen) lernen. Die Unvorsichtigen/Unbedachten müssen jedoch über das Nase-Einklemmen lernen. Ich will aber nicht verschweigen, dass es auch harte, unvorhersehbare Lektionen gibt, in welche uns andere drängen. So kann man z.B. durchaus über Jahre umsichtig/unfallfrei Auto fahren und dennoch von einem anderen Autofahrer von jetzt auf nachher in den Rollstuhl oder in den Sarg befördert werden.
Das Wort "Schicksal", in dem ja "schicken" verwoben ist, zeigt hier seine historischen Wurzeln.

Gruß von Reklov

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.948

16.05.2018 19:41
#479 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

Zitat von Athon im Beitrag #473
Mit "jedes" meinst Du natürlich nicht das Verständnis biblischer Inhalte, nicht wahr...?


Ich meine jedes .


In Memory of Soul-Society

Wohl gibt es zwei Arten von Freunden und es sind diese: Käufliche und Unbezahlbare

Wo Wahrheit ist, ist Bescheidenheit (K.H.Deschner)

Wir wissen nur so viel, wie wir fragen (Wessel Gansfort, 1419-1489)

Athon Offline




Beiträge: 1.867

16.05.2018 20:11
#480 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

@SnookerRI

Zitat von Snooker #479
Ich meine jedes


Respekt! Darauf werde ich bei Gelegenheit sicher noch zu sprechen kommen...

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SOL demiurg Offline




Beiträge: 733

17.05.2018 21:44
#481 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

Zitat von Reklov im Beitrag #478
... meines Erachtens hat unser Leben u.a. auch diesen Sinn: Durch Erfahrungen lernen, um damit auch zu begreifen. -
"Gott" muss da keinesfalls direkt im Spiel sein/als Klassenlehrer auftreten, denn ER ließ uns ja (über die Evolution) ein lernfähiges Gehirn zukommen.
Das Wort "Schicksal", in dem ja "schicken" verwoben ist, zeigt hier seine historischen Wurzeln.

Gruß von Reklov
Zitat von Reklov im Beitrag Gab es ein "NICHTS"?

Ich persönlich verwende das Wort "Strafe" nicht, sondern spreche lieber von "Konsequenzen" oder "Wirkungen von Informationen auf geistiger und körperlicher Ebene".

Gruß von Reklov

Was bedeutet, dass das eigene Verhalten, welches man „in den Tag legt“, über die Lebenszeit (Vorkommnisse) „entscheidet“?
Wenn Gott nicht eingreift – weiß auch niemand dass „Gott als Wesen“ existiert.
Die Frage ist, ob eine Notwendigkeit vorliegt, (ein) Wesen überhaupt begreifen zu können, zu müssen oder zu sollen.

Welchen Vorteil birgt es für den der Gott als Lehre denkt oder welchen Nachteil wenn Es als Leere betrachtet wird?
Was nützt es „Gott“, denken zu können?

Wenn man es nun als Lehre betrachtet, hat man dann nicht auch irgendwann „ausgelernt“? Doch wieviel Bestand hat die Ausbildung des Selbst eines „Kindes“, wenn doch selbst das Selbst nicht beständig ist? Die Lehre der Abrahamiten beharrt darauf, eine einzige Person/Götze als „Lehrmeister“ zu betrachten, obwohl uns das Leben die Unbeständigkeit vor Augen führt. Somit wird es „vom Leben selbst“ als Lüge enttarnt.
---
Im Februar wurden wir bei einem Spaziergang von 4 Bullmastiff angegriffen. Unser kleiner Dackelmischling hatte dabei kaum eine Chance sich zu wehren.
Ihr wurden mehrere Rippen gebrochen, vom Rücken zum Bauch wurde sie gehäutet und zu allem Überfluss riss ein Zahn ein Loch in die Lunge.
Meine Freundin kam mit einem Kratzer recht glimpflich, zumindest körperlich, davon.
Die Halterin hatte einen gebrochenen Fuß und dementsprechend auch keine Gewalt über ihre Tiere.
Der Notarzt stellte nichts fest, gab ihr Schmerzmittel und sagte uns in ein paar Tagen wäre alles wieder in Ordnung und sollte noch etwas sein sollen wir vorbeikommen.

Durch die offene Wunde, die vom Arzt nicht verschlossen wurde weil er meinte das wird alleine heilen, verlor sie viel Blut in der Nacht.
Gleich am nächsten Morgen fuhren wir in die Tierklinik wo eine sofortige Notoperation durchgeführt wurde und man uns mitteilte
das unser Hund die nächsten Tage in der Klinik verbleiben muss und das diese über Leben und Tod entscheiden.

„Wer“ schickte uns die Hunde - für diese harte Lehrstunde? Jesus, weil er selbst leiden musste? Der Lehrmeister, weil er mich unterrichtet?
Etwas geschieht „weil es“ geschieht, nicht weil es geschehen musste.

Was danach geschieht oder geschah, ist eine andere Geschichte. Ich hab meine Lehren daraus gezogen, geistig wie körperlich.

Reklov Offline




Beiträge: 4.341

18.05.2018 12:55
#482 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

Zitat
„Wer“ schickte uns die Hunde - für diese harte Lehrstunde? Jesus, weil er selbst leiden musste? Der Lehrmeister, weil er mich unterrichtet?
Etwas geschieht „weil es“ geschieht, nicht weil es geschehen musste.

SOL demiurg,

... jeder Hundetrainer wird Dir bestätigen, dass aggressive Hunde nur so werden können, weil sie von bestimmten Menschen auf den "Kampf" regelrecht abgerichtet/geschult werden.
Zu meinen, dass Jesus daran beteiligt gewesen sein sollte, ist nun wirklich auszuschließen.

>> Der Bullmastiff ist ein ausgeglichener, stark menschenbezogener und freundlicher Hund. Er ist recht anspruchslos und passt sich seinem menschlichen Rudel in jeder Situation an. Auch wenn er auf den ersten Blick etwas träge wirkt, ist er ein guter Wachhund und kann selbstständig einschätzen, ob Gefahr besteht oder nicht. Bei Aufregung fängt er nicht wild an zu bellen, sondern legt seine Stirn in Falten und gibt damit ein lautloses Signal. Die Rasse gilt als sehr souverän und hat ein starkes Selbstbewusstsein, dass sich nicht unterkriegen lässt. Der Hund ordnet sich nur einer starken und konsequenten Person unter. Bei einer guten Erziehung ist der sanfte Riese in der Regel absolut kinderlieb und hat bei einer erfolgreichen Sozialisierung auch kein Problem mit Artgenossen. Der Bullmastiff ist nicht hektisch und liegt auch gerne mal eine Zeit lang mit Herrchen und Frauchen auf dem Sofa. Zeitweilig scheint der große Hund sogar zu vergessen, dass er kein Welpe mehr ist und kuschelt sich trotz seiner gewaltigen Größe auf den Schoß seines Menschen. << (Quelle Internet)

Man müsste nun wissen, was die 4 aggressiven Hunde für ein Vorleben/Ausbildung hinter sich haben, oder ob es damit zusammenhängt, dass die Halterin mit ihrem gebrochenen Fuß von den Hunden instinktiv nicht mehr als Rudel-Chef empfunden/akzeptiert wurde, - denn, wie der obige Internet-Auszug sagt, ordnet sich der Bullmastiff nur starken und konsequenten Personen unter. Du müsstest diesen sehr bedauerlichen Zwischenfall mal mit einem Hunde-Experten besprechen, um detaillierte Infos über diesen Vorfall zu erhalten.

Frage: Inwieweit hast Du Dich beim Angriff der Hunde einschalten können? Haben die Angreifer auch Dich bedroht? Hast Du eine Anzeige bei der Polizei gemacht? Sind die Hunde "eingeschläfert" oder zumindest in Verwahrung genommen worden? Wie ist der Fall juristisch behandelt worden?

Gruß von Reklov

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.948

18.05.2018 19:26
#483 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

Zitat von Athon im Beitrag #480
Respekt! Darauf werde ich bei Gelegenheit sicher noch zu sprechen kommen...
Bestimmt wirst du das.


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SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.948

19.05.2018 06:49
#484 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

Zitat von SOL demiurg im Beitrag #475
Versuch doch mal nicht immer mit einer Gegenfrage zu antworten die die eigentliche Frage des Fragestellers an ihn zurückwirft. Wenn du eine Prophezeiung so hoch lobst und sie mit dem Prädikat „jetzt schon“ versiehst, solltest du doch auf Fragen, die hinter dem Prädikat das Subjekt erfassen wollen, beantworten können?
Bei einer Gegenfrage wird die ursprüngliche Frage nicht lediglich an den Fragesteller "zurückgeworfen". Auch durch Gegenfragen, werden Fragen inhaltlich behandelt und somit als Antwortoption verstanden. Darüberhinaus untersuchen Gegenfragen in der Reflexion das eigene Verständnis einer aufgeworfenen Frage.

Zitat von SOL demiurg im Beitrag #475
Verbannung bedeutet auch, einen „Widerstand“ zu brechen oder ihm vorzubeugen. Der ATON-Kult hielt sich in Ägypten nur in der Amtszeit Echnatons und seiner Frau. Durch ihn bekam die ägyptische Kunst einen „runden Touch“, mehr Fantasie (eher Comichaft, lange Hälse und Hinterköpfe) in der Zeichenführung. Die Fantasie schien Moses zu Kopf gestiegen!?
Wieso sollte er Gott widerstanden haben? Lehnte er sich gegen „ihn“ auf? Waren ihn „Gottes Gesetze“ nicht verständlich genug? Oder schränkten sie ihn eventuell in seiner Begierde nach Macht ein? Warum sollte Gott sich mit einem unbedeutenden Menschen befassen, dessen Leben nur ein Wimperschlag in der Zeit ist?
Wir sprechen von ganz verschiedenen Blickwinkeln aus über Gott. Und woraus schließt du, dass Moses nach Macht gierte? Und was sind für dich "Gottes Gesetze", die Moses vllt. nicht verständlich genug waren? Und was hat das ganze mit dem ATON-Kult und seinem Einfluss auf die ägyptische Kunst zu tun?

Zitat von SOL demiurg im Beitrag #475
Gott greift nicht ein! Das sollte dir erstmal bewusst werden. Ist er nicht das Gesetz selbst, welches er erschaffen?
Wer nun Gesetze befolgt, sich nicht über diese erhebt, ist er dann nicht ein „Guter“?
Ägypten war das erste große Reich, welches die Basis erschuf und das Fundament für alles Nachfolgende legte. Selbst die Griechen erkannten, dass ihre Glaubenskultur mehr mit den Ägyptern gemein hat als sie zugeben würden (ich glaube Herodot hat es in seinen Schriften erwähnt).
Wer ein Gesetz erlässt, greift allein damit schon ein. Wofür brauchte es sonst ein Gesetz? Ägypten war tatsächlich ein großes Reich und hatte mehrere politische und kulturelle Hochphasen, die aber stets auch von Niedergängen begleitet wurden.

Zitat von SOL demiurg im Beitrag #475
Woher weißt du ob er vollkommen war? Warst du bei ihm?
Auch er wurde in den ägyptischen Tempeln unterrichtet und kam mit „blühender Fantasie“ in Kontakt. Ob er aber historisch gesehen in dem Umfang gelebt und gewirkt hat wie ihn z.B. die Bibel beschreibt, kann nach neuesten vorliegenden Erkenntnissen (Aussage eines ranghohen Mitglieds der Kirche) nicht mehr mit Bestimmtheit gesagt werden.
Warum sollte Gott so egoistisch sein und einem „einzelnen Menschen“ auswählen, der „sein Volk“ zu einem besseren Leben führt? Und das auch erst nach dem Leben!?
Wäre da nicht das ein oder andere Wild-Tier ein besserer Kandidat zum Erhalt seiner Schöpfung (weil du den Weg der „ganzen“ Erde ansprichst)?
Aus der Bibel ergibt sich ein authentisches Bild über Jesus. Dass du dem biblischen Bericht über Jesus nicht folgen kannst, indem du dich auf Aussagen eines ranghohen Mitgliedes der Kirche beziehst, kannst du mir ja nicht zum Vorwurf machen. In diesem Zusammenhang macht es dann auch wenig Sinn, deine Fragen auf Grundlage der Bibel zu beantworten. Bleibt natürlich noch die Frage, warum sich dir diese Fragen dann überhaupt stellen?

Zitat von SOL demiurg im Beitrag #475
Es sind nicht nur meine Ansichten die nicht mit der Bibel übereinstimmen, dieser Diskurs geht über mehrere tausend Jahre. Und nimm mal an, dass sehr wenige Schriften dazu in der Lage sind, mündliche Überlieferungen exakt zu erfassen. Es liegen also mehrere tausend Jahre zwischen den Erzählungen und den Schriften der Bibel.
Meiner Auffassung nach kann die Bibel mündliche Überlieferungen exakt erfassen. Welche Schriften könnten, die heute noch zugänglich sind könnten das deiner Auffassung nach erbringen?


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Athon Offline




Beiträge: 1.867

19.05.2018 07:56
#485 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

@SnookerRI

Zitat von Snooker #584
Meiner Auffassung nach kann die Bibel mündliche Überlieferungen exakt erfassen.


Das ist auch meine Meinung. Es bleibt aber völlig offen, wie sich diese mündlichen Überlieferungen bis zu ihrer Erfassung verändert haben.

Zitat
Aus der Bibel ergibt sich ein authentisches Bild über Jesus.


Kann ein Bild, dass sich aus einem subjektiven Glauben ergibt, "authentisch" sein? Meines Wissens gibt es derzeit keinen verlässlichen Nachweis darüber, dass Jesus überhaupt gelebt hat.

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Reklov Offline




Beiträge: 4.341

19.05.2018 14:27
#486 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

Zitat
Kann ein Bild, dass sich aus einem subjektiven Glauben ergibt, "authentisch" sein? Meines Wissens gibt es derzeit keinen verlässlichen Nachweis darüber, dass Jesus überhaupt gelebt hat.

Athon,

... bei der Beschreibung der Person Jesu sind alle Leser auf die Berichte der Evangelisten angewiesen. Inwieweit diese glaubhaft "geliefert" haben, bleibt völig ungeklärt.-


JESUS wird aber auch "außerchristlich" erwähnt:

Als Testimonium Flavianum bezeichnet man den 93 n. Chr. verfassten Abschnitt im Buch 18, Verse 63–64 aus den Antiquitates Judaicae des Flavius Josephus:

>> Um diese Zeit lebte Jesus, ein weiser Mann, wenn man ihn überhaupt einen Menschen nennen darf. Er vollbrachte nämlich ganz unglaubliche Taten und war der Lehrer aller Menschen, die mit Lust die Wahrheit aufnahmen. So zog er viele Juden und auch viele Heiden an sich. Dieser war der Christus. Und obgleich ihn Pilatus auf Betreiben der Vornehmsten unseres Volkes zum Kreuzestod verurteilte, wurden doch seine früheren Anhänger ihm nicht untreu. Denn er erschien ihnen am dritten Tage wieder lebend, wie gottgesandte Propheten dies und tausend andere wunderbare Dinge von ihm vorhergesagt hatten. Und bis auf den heutigen Tag besteht das Volk der Christen, die sich nach ihm nennen, fort.“ <<

Flavius Josephus erwähnt auch die Hinrichtung des Jakobus unter dem sadduzäischen Hohenpriester Hannas II.:

>> Er versammelte daher den Hohen Rat zum Gericht und stellte vor diesen den Bruder des Jesus, der Christus genannt wird, mit Namen Jakobus, sowie noch einige andere, die er der Gesetzesübertretung anklagte und zur Steinigung führen ließ.“ <<

Römische Chronisten berichten über Christen erstmals Anfang des 2. Jahrhunderts. Sueton, Tacitus und Plinius der Jüngere waren etwa gleich alt und kannten einander. Sie erwähnen Jesus und das Christentum jeweils in Randnotizen zu Ereignissen in Rom und in den Provinzen, die zeitweise die dortige Staatsordnung gefährdeten. Für den historischen Jesus haben diese Texte wenig Aussagekraft, da sie nur seinen Namen und seine Hinrichtung unter Pontius Pilatus zu kennen scheinen und dieses Wissen eventuell von Christen stammt. Als außerbiblischer Beweis für Jesu Existenz können sie daher nicht gelten. Sie zeigen aber, wie die römische Oberschicht damals das Christentum wahrnahm. Sie beschreiben seinen Einfluss überwiegend als verderblich und rechtfertigen so die damaligen Christenverfolgungen im Römischen Reich.-


>> TACITUS war schon zu Lebzeiten nicht nur als erfolgreicher Politiker, sondern auch als römischer Historiker bekannt. Er schrieb 116–117 seine teilweise recht kaiserkritischen Annalen, deren Bücher 13–16 die Regentschaft Neros beschreiben: Auf die ruhigen Anfangsjahre sei mit dem Brand Roms 64 eine Tyrannei gefolgt. Nero habe vergeblich versucht, den Verdacht, er selbst habe die Brandlegung befohlen, durch alle möglichen Anstrengungen zu beschwichtigen. In diesem Zusammenhang erwähnte Tacitus die Christen:

Um das Gerücht aus der Welt zu schaffen, schob er die Schuld auf andere und verhängte die ausgesuchtesten Strafen über die wegen ihrer Verbrechen Verhassten, die das Volk ‚Chrestianer‘ nannte. Der Urheber dieses Namens ist Christus, der unter der Regierung des Tiberius vom Prokurator Pontius Pilatus hingerichtet worden war. Für den Augenblick war [so] der verderbliche Aberglaube unterdrückt worden, trat aber später wieder hervor und verbreitete sich nicht nur in Judäa, wo das Übel aufgekommen war, sondern auch in Rom, wo alle Greuel und Abscheulichkeiten der ganzen Welt zusammenströmen und gefeiert werden. << (Quelle Internet)

Gruß von Reklov

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.948

19.05.2018 14:58
#487 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

Zitat von Athon im Beitrag #485
Das ist auch meine Meinung. Es bleibt aber völlig offen, wie sich diese mündlichen Überlieferungen bis zu ihrer Erfassung verändert haben.
Bliebe es nicht dann auch offen, ob sich diese mündlichen Überlieferungen bis zu ihrer Erfassung verändert haben?

Zitat von Athon im Beitrag #485
Kann ein Bild, dass sich aus einem subjektiven Glauben ergibt, "authentisch" sein? Meines Wissens gibt es derzeit keinen verlässlichen Nachweis darüber, dass Jesus überhaupt gelebt hat.

Dazu hat Reklov dir ja schon geantwortet. Aber selbst wenn man von der Existenz Jesu´s und seines Wirkens überzeugt ist, führt das nicht automatisch zum Glauben an den biblischen Bericht.


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Athon Offline




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19.05.2018 22:32
#488 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

@SnookerRI

Zitat von Snooker #487
Bliebe es nicht dann auch offen, ob sich diese mündlichen Überlieferungen bis zu ihrer Erfassung verändert haben?


Theoretisch schon, Snooker. Wer aber schon einmal "Stille Post" gespielt hat, vertritt dazu wohl sicherlich eine andere Auffassung. Und wenn dazu noch eine mündliche Überlieferung über Generationen zugrunde gelegt werden muss, kann wohl niemand ernsthaft behaupten, der erste mündliche Bericht sei mit dem letzten identisch.

Zitat
Aber selbst wenn man von der Existenz Jesu´s und seines Wirkens überzeugt ist, führt das nicht automatisch zum Glauben an den biblischen Bericht.


Das habe ich auch nicht behauptet. Es erlaubt aber, Jesus' Bild als authentisch zu bezeichnen...

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SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.948

20.05.2018 15:18
#489 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

Zitat von Athon im Beitrag #488
Theoretisch schon, Snooker. Wer aber schon einmal "Stille Post" gespielt hat, vertritt dazu wohl sicherlich eine andere Auffassung. Und wenn dazu noch eine mündliche Überlieferung über Generationen zugrunde gelegt werden muss, kann wohl niemand ernsthaft behaupten, der erste mündliche Bericht sei mit dem letzten identisch.
Nichts gegen deine Behauptung: Aber auch die Frage, ob die Weitergabe der Berichte mit der "Stillen Post" vergleichbar ist, bleibt im Raum stehen und wird je nach Auffassung unterschiedlich beantwortet. Es hat immer wieder Versuche gegeben, Veränderungen im Wort Gottes zu etablieren. Jesus selbst hat sich bei seinem Lehren oftmals gegen menschliche Überlieferungen gewandt, durch die das Wort Gottes unwirksam gemacht wurde. Es hat also auch stets die Korrektur gegeben, auch durch das Auftreten der Propheten zu dieser Zeit.


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Athon Offline




Beiträge: 1.867

20.05.2018 18:29
#490 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

@SnookerRI

Zitat von Snooker #489
Nichts gegen deine Behauptung: Aber auch die Frage, ob die Weitergabe der Berichte mit der "Stillen Post" vergleichbar ist, bleibt im Raum stehen und wird je nach Auffassung unterschiedlich beantwortet.


Den Vergleich mit der "Stillen Post" habe ich nur zur Verdeutlichung gewählt.

Zitat
Es hat immer wieder Versuche gegeben, Veränderungen im Wort Gottes zu etablieren.


Könntest Du diese Veränderungen präzisieren? Wobei ich annehme, dass Du solche meinst, die erst nach der Niederschrift der Bibel versucht wurden.

Zitat
Jesus selbst hat sich bei seinem Lehren oftmals gegen menschliche Überlieferungen gewandt, durch die das Wort Gottes unwirksam gemacht wurde.


Das setzt logisch voraus, dass Jesus die bis dahin vorhandenen (mündlichen) Überlieferungen sämtlichst kennen musste. Dieser Umstand kann aber erst geraume Zeit nach seinem Tod niedergeschrieben worden sein.

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SnookerRI Offline

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21.05.2018 08:55
#491 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

Zitat von Athon im Beitrag #490
Könntest Du diese Veränderungen präzisieren? Wobei ich annehme, dass Du solche meinst, die erst nach der Niederschrift der Bibel versucht wurden.
Veränderungen der Wahrheit über Gott im Sinne von Irrlehren gab es schon in den Tagen des Enoschs (ein Enkel von Adam). Über diese Epoche der Geschichte sagt das Targum Jeruschalmi I: „Das ist das Geschlecht, in dessen Tagen man mit Heidentum . . . und der Anfertigung von Götzen . . . anfing . . ., und sie benannten ihre Götzen mit dem Namen des wahren Gottes“ (zitiert nach B. Jacob, Genesis, 1934, S. 151).


Zitat von Athon im Beitrag #490
Das setzt logisch voraus, dass Jesus die bis dahin vorhandenen (mündlichen) Überlieferungen sämtlichst kennen musste. Dieser Umstand kann aber erst geraume Zeit nach seinem Tod niedergeschrieben worden sein.
Da Jesus in seiner vormenschlichen Existenz der Anfang der Schöpfung Gottes ist und er die Geschichte der Menschheit genau kennt, waren ihm auch sämtliche Überlieferungen des Wortes Gottes bekannt. Daher konnte er sich genau zwischen den ursprünglichen und den veränderten Überlieferungen unterscheiden.


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SOL demiurg Offline




Beiträge: 733

21.05.2018 23:37
#492 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

Zitat von SnookerRI im Beitrag #484
Wir sprechen von ganz verschiedenen Blickwinkeln aus über Gott.

Wer ein Gesetz erlässt, greift allein damit schon ein. Wofür brauchte es sonst ein Gesetz?
Aus der Bibel ergibt sich ein authentisches Bild über Jesus.
Meiner Auffassung nach kann die Bibel mündliche Überlieferungen exakt erfassen.
Welche Schriften könnten, die heute noch zugänglich sind könnten das deiner Auffassung nach erbringen?

Bleibt natürlich noch die Frage, warum sich dir diese Fragen dann überhaupt stellen?
Zitat von SnookerRI im Beitrag #491
Da Jesus in seiner vormenschlichen Existenz der Anfang der Schöpfung Gottes ist und er die Geschichte der Menschheit genau kennt, waren ihm auch sämtliche Überlieferungen des Wortes Gottes bekannt. Daher konnte er sich genau zwischen den ursprünglichen und den veränderten Überlieferungen unterscheiden.

Es wird Gott in den Mund gelegt, das „er“ so ist wie „es“ sich vorgestellt wird.
Die menschliche Vorstellung Gottes beruht allein auf deren Wahrnehmungs-Sinne, die, wie nicht nur hier im Forum schon festgestellt wurde,
nicht das „gesamte Spektrum“ des Wahr-Nehmens abdecken (sollen?) können.

Du sagst also, dass die Texte über Jesus in der Bibel, die Bibelschriften und dessen „Tenor“ daraus, ein Tatsachenbericht sind?

Sollte ich mir etwa keine Gedanken darüber machen, warum meine eigene Spezies die Grundlage ihres Daseins zerstört?
Gerade auch wenn man zu Hören bekommt das ein Mensch, so einer wie ich, eine vormenschliche Existenz besitzt, die nach dem "schmerzhaften Leidensleben" wieder in diese Existenz übergeht.
Und dieser "Prozess" steht dann auch noch in "einem Buch" welches über Besitzergreifungen spricht - sie vorlebt?

Athon Offline




Beiträge: 1.867

27.05.2018 20:15
#493 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

@SnookerRI

Zitat von Snooker #491
Da Jesus in seiner vormenschlichen Existenz der Anfang der Schöpfung Gottes ist und er die Geschichte der Menschheit genau kennt, waren ihm auch sämtliche Überlieferungen des Wortes Gottes bekannt. Daher konnte er sich genau zwischen den ursprünglichen und den veränderten Überlieferungen unterscheiden.


Ich spüre ein leichtes Unbehagen, wenn ich die Chronologie der Ereignisse auf Logik untersuche: Am Anfang war also "Gottes" Wort, dass mündlich überliefert wurde. Dass sich dessen Inhalt bis zu seiner Niederschrift aller Wahrscheinlichkeit nach mehr oder weniger stark verändert haben mag, hatten wir schon besprochen. Auch Versuche, "Gottes" Wort im Laufe dieses Zeitraums "unwirksam" werden zu lassen, mögen so vorgenommen worden sein. Das Problem dabei ist doch aber, dass ein seinerzeit "aktuelles" mündlich überliefertes Wort "Gottes" hinsichtlich seiner Gültigkeit wohl kaum noch überprüfbar war, weil eben schriftliche Aufzeichnungen darüber nicht existierten.

Und wenn das derzeit geltende Wort "Gottes" als das letztlich gültige angesehen wird, wer hat dann während der mündlichen Überlieferungen bis zur Niederschrift für eine "Richtigstellung" gesorgt...?

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Athon Offline




Beiträge: 1.867

28.05.2018 11:38
#494 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

Zitat
...wer hat dann während der mündlichen Überlieferungen bis zur Niederschrift für eine "Richtigstellung" gesorgt...?


Kann ich mir eigentlich selbst beantworten: Jesus...

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SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.948

28.05.2018 17:53
#495 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

Zitat von SOL demiurg im Beitrag #492
Es wird Gott in den Mund gelegt, das „er“ so ist wie „es“ sich vorgestellt wird.
Die menschliche Vorstellung Gottes beruht allein auf deren Wahrnehmungs-Sinne, die, wie nicht nur hier im Forum schon festgestellt wurde,
nicht das „gesamte Spektrum“ des Wahr-Nehmens abdecken (sollen?) können.
Für die Götter, die von Menschen gemacht wurden, mag das ja auch genau so zutreffen.

Zitat von SOL demiurg im Beitrag #492
Du sagst also, dass die Texte über Jesus in der Bibel, die Bibelschriften und dessen „Tenor“ daraus, ein Tatsachenbericht sind?
Exakt!

Zitat von SOL demiurg im Beitrag #492
Sollte ich mir etwa keine Gedanken darüber machen, warum meine eigene Spezies die Grundlage ihres Daseins zerstört?
Doch doch, warum auch nicht. Aber wirst DU es aufhalten können? Warum zerstört deine eigene Spezies denn die Grundlage ihres Daseins?


Zitat von SOL demiurg im Beitrag #492
Gerade auch wenn man zu Hören bekommt das ein Mensch, so einer wie ich, eine vormenschliche Existenz besitzt, die nach dem "schmerzhaften Leidensleben" wieder in diese Existenz übergeht.
Und dieser "Prozess" steht dann auch noch in "einem Buch" welches über Besitzergreifungen spricht - sie vorlebt?
Welches "Buch" meinst du?


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SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.948

31.05.2018 15:55
#496 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

Zitat von Athon im Beitrag #493
Das Problem dabei ist doch aber, dass ein seinerzeit "aktuelles" mündlich überliefertes Wort "Gottes" hinsichtlich seiner Gültigkeit wohl kaum noch überprüfbar war, weil eben schriftliche Aufzeichnungen darüber nicht existierten.
Die Gültigkeit einer Überlieferung hängt doch nicht ausschließlich davon ab, ob es schriftliche Aufzeichnungen gibt oder nicht.
Die Schriften, die schließlich angefertigt wurden, bestätigte Jesus Christus inhaltlich.

Dass du das nicht als Argument anerkennen wirst, ist ja wohl selbstverständlich.


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Perquestavolta Offline



Beiträge: 3.675

31.05.2018 20:54
#497 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

Du bist schrecklich Snooker..

Zitat Snooker

Zitat
Die Gültigkeit einer Überlieferung hängt doch nicht ausschließlich davon ab, ob es schriftliche Aufzeichnungen gibt oder nicht.



Da lachen ja die Geier mit den Hühnern.

Zum Glück bist du einer von den Theisten, die sich augenscheinlich selbst am meisten bescheißen. Eeinen solchen Fanatismus findet man sonst nur noch bei Ex-Knastis, die aus reinster Selbsbemittleidung zu den katholischen Heiligen oder zum Islam konvertiert sind.

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Nur am Glauben kannst du drehen und schrauben. bis die Wahrheit die du glauben willst, dir auch passt..

Perquestavolta Offline



Beiträge: 3.675

31.05.2018 21:18
#498 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

Was zur Gültigkeit von irgendwelchen Überlieferungen:

Da brachut man sich nur mal die ihren eigenen Überlieferungen der Zeugen Jehovas.. pardon.. der Theisten vor Augen halten und wie die immer besonders darauf bedacht sind, die eigene Publik-Relation zu fälschen.. Hihi


P.S.
Ich gehe jetzt einen Tee trinken und werde mich dann zukünftig als Teeist ausweisen.

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Nur am Glauben kannst du drehen und schrauben. bis die Wahrheit die du glauben willst, dir auch passt..

Perquestavolta Offline



Beiträge: 3.675

31.05.2018 21:40
#499 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

Übringens..

Wenn man wirklich etwas über die Zeugen Jehovas wissen will, muss man sich halt doch die grausigen Überlieferungen der Ehemaligen antun.

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Nur am Glauben kannst du drehen und schrauben. bis die Wahrheit die du glauben willst, dir auch passt..

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.948

02.06.2018 15:14
#500 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

Zitat von Perquestavolta im Beitrag #497
Du bist schrecklich Snooker..
Hoffentlich änderst du deine Meinung nicht irgendwann.


Zitat von Perquestavolta im Beitrag #497
Zum Glück bist du einer von den Theisten, die sich augenscheinlich selbst am meisten bescheißen. Eeinen solchen Fanatismus findet man sonst nur noch bei Ex-Knastis, die aus reinster Selbsbemittleidung zu den katholischen Heiligen oder zum Islam konvertiert sind.

Naja bei dir dreht es sich ja doch nur um die Befriedigung deiner narzisstischen Befindlichkeiten. Ob nun deine Selbstbemittleidung auch noch eine Rolle spielt, kann sich ja jeder selbst beantworten.


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