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Atheismus vs. Religionen  


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Reklov Offline




Beiträge: 4.256

01.07.2018 10:57
#551 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

Zitat
Hier ein noch ein anderer Auszug aus der Wachturm-Wahrheit..die nebst bestbezahlten Rechtsverdrehern, welche äußerst aggressiv gegen jeden Kritiker der Wachturmwahrheit vorgehen, auch eigene Historiker beschäftigt.

Perquestavolta,

... meine Info, die ich vor langer Zeit mal aus einem historischen Bericht aufgefischt hatte, war, dass die Römer, speziell in "holzarmen" Gebieten, das wertvolle Material Holz sparsamst verwendeten und deswegen ihre Verurteilten auf einen T-Balken festbanden, der auch für versch. Hinrichtungen wiederholt benützt wurde. Am T-Balken ließ man den Verurteilten, auch zur Abschreckung anderer Bürger, so lange hängen, bis der Tod eintrat.
In der Kunstgeschichte gibt es aber auch Darstellungen, welche einen Pfahl zeigen, an den der Verurteilte gebunden ist.

In der altgriech. Fassung des Neuen Testaments wird das Wort STAUROS (Pfahl) verwendet.

Gruß von Reklov

Perquestavolta Offline



Beiträge: 3.410

01.07.2018 15:35
#552 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

Zitat von Reklov im Beitrag #551

Zitat
Hier ein noch ein anderer Auszug aus der Wachturm-Wahrheit..die nebst bestbezahlten Rechtsverdrehern, welche äußerst aggressiv gegen jeden Kritiker der Wachturmwahrheit vorgehen, auch eigene Historiker beschäftigt.
Perquestavolta,

... meine Info, die ich vor langer Zeit mal aus einem historischen Bericht aufgefischt hatte, war, dass die Römer, speziell in "holzarmen" Gebieten, das wertvolle Material Holz sparsamst verwendeten und deswegen ihre Verurteilten auf einen T-Balken festbanden, der auch für versch. Hinrichtungen wiederholt benützt wurde. Am T-Balken ließ man den Verurteilten, auch zur Abschreckung anderer Bürger, so lange hängen, bis der Tod eintrat.
In der Kunstgeschichte gibt es aber auch Darstellungen, welche einen Pfahl zeigen, an den der Verurteilte gebunden ist.

In der altgriech. Fassung des Neuen Testaments wird das Wort STAUROS (Pfahl) verwendet.


Du bist ein gewohnheitsmäßiger Hochstapler, Reklov. https://de.wikipedia.org/wiki/Kreuz_(Christentum)

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Nur am Glauben kannst du drehen und schrauben. bis die Wahrheit die du glauben willst, dir auch passt..

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.810

01.07.2018 15:40
#553 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

Zitat von Perquestavolta im Beitrag #552
https://de.wikipedia.org/wiki/Kreuz_(Christentum)




Die Seite existiert nicht ...


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SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.810

01.07.2018 15:44
#554 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

Allerdings steht in diesem Artikel folgendes:

"In frühchristlicher Zeit ist das Kreuz als christliches Symbol unbekannt."

Soviel zur Bedeutung des Kreuzes im Christentum...


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Perquestavolta Offline



Beiträge: 3.410

01.07.2018 16:31
#555 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

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SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.810

01.07.2018 16:40
#556 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

Zitat von Perquestavolta im Beitrag #555
Strafrecht der Römer: https://www.msn.com/de-de/nachrichten/wi...tung/ar-AAvhcCb

Ist doch alles bekannt, PQV. Dass die künstlerische Darstellung der Interpretation der Künstler unterworfen ist, die ihrerseits wieder der Interpretation der Kirchen unterworfen war, und es längst bekannt ist, warum die Kirchen das Kreuz als christliches Symbol verehren, ändert doch nichts an den Fakten.


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Perquestavolta Offline



Beiträge: 3.410

01.07.2018 22:03
#557 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

Zitat von SnookerRI im Beitrag #556
Zitat von Perquestavolta im Beitrag #555
Strafrecht der Römer: https://www.msn.com/de-de/nachrichten/wi...tung/ar-AAvhcCb

Ist doch alles bekannt, PQV. Dass die künstlerische Darstellung der Interpretation der Künstler unterworfen ist, die ihrerseits wieder der Interpretation der Kirchen unterworfen war, und es längst bekannt ist, warum die Kirchen das Kreuz als christliches Symbol verehren, ändert doch nichts an den Fakten.


Es ist aber auch bekannt, dass die Zeugen Jehova ihre ganz eigene Historiker haben, die nach der ihren Geschichtsauslegung auch schon so manchen Weltuntergang vorhergesagt und dann wieder relativiert haben. Und bezüglich den Künstlern welches von den Zeugen Jehvas im eigenen manipulativen Interesse und auch zur Illustration ihrer perversen Bibelauslegungen beschäftigt werden, kann sogar die die katholische Kirche mit nichts Vergleichbarem aufwarten.

Das Kreuz ist nun mal das Symbol des Christentums. Und es gibt noch andere historische Belege dafür, dass die Römer ihre, nicht dem Römischen Bürgertum angehörigen Staatsfeinde an "Kreuzen" befestigten, bis der Tod eintrat. Warum das bei Jesus nicht der Fall gewesen sein soll und warum sie da einen Ausnahme gemacht haben sollten, oder nur, weil es im Altgriechischen kein eindeutiges Wort für ein solches Kreuz gab - ist kein irgendwelcher historischer Beweis dafür, dass das Kreuz ein heidnisches Symbol ist, mit welchem sich fast 3 Milliarden Christen halt einfach nur irrtümlich identifizieren.

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Perquestavolta Offline



Beiträge: 3.410

01.07.2018 22:16
#558 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

Dass die Zeugen Jehovas sich da absondern "müssen", wenn sie als die einzig wahre Organisation Gottes gelten wollen ... oder sagen wir besser, um sich selbst als solche beweihräuchern zu können.... brauchte es klarerweise deutliche Unterscheidungsmerkmale.

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Reklov Offline




Beiträge: 4.256

02.07.2018 10:44
#559 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

Zitat
Du bist ein gewohnheitsmäßiger Hochstapler, Reklov.

Perquestavolta,

zu #551: Was hat das Weitergeben von so gelesenen Berichten denn mit "Hochstapelei" zu tun?
Bist Du jetzt nur ratlos überfordert oder gar völlig durchgeknallt?

Gruß von Reklov

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.810

02.07.2018 17:19
#560 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

Zitat von Perquestavolta im Beitrag #557
Es ist aber auch bekannt, dass die Zeugen Jehova ihre ganz eigene Historiker haben, die nach der ihren Geschichtsauslegung auch schon so manchen Weltuntergang vorhergesagt und dann wieder relativiert haben. Und bezüglich den Künstlern welches von den Zeugen Jehvas im eigenen manipulativen Interesse und auch zur Illustration ihrer perversen Bibelauslegungen beschäftigt werden, kann sogar die die katholische Kirche mit nichts Vergleichbarem aufwarten.

Es ist allerdings von dir eher bekannt, dass das deine persönliche Interpretation der Wirklichkeit und vielleicht auch noch deren Wertung ist, mit der du dich um deinen Mehrwert gegenüber den Theisten kümmern musst.

Und was sagst du selbst dazu:

Zitat von Perquestavolta
Das ist deine ganz persönliche Interpretation und deren Idealisierung. Kein Grund also, anderen damit auf dem "Sack" herum zu steigen.

Na also... geht doch!

Zitat von Perquestavolta im Beitrag #557
Das Kreuz ist nun mal das Symbol des Christentums. Und es gibt noch andere historische Belege dafür, dass die Römer ihre, nicht dem Römischen Bürgertum angehörigen Staatsfeinde an "Kreuzen" befestigten, bis der Tod eintrat. Warum das bei Jesus nicht der Fall gewesen sein soll und warum sie da einen Ausnahme gemacht haben sollten, oder nur, weil es im Altgriechischen kein eindeutiges Wort für ein solches Kreuz gab - ist kein irgendwelcher historischer Beweis dafür, dass das Kreuz ein heidnisches Symbol ist, mit welchem sich fast 3 Milliarden Christen halt einfach nur irrtümlich identifizieren.
Na sie haben halt schon von früheren, heidnischen Kulturen gelernt. Das Kreuz als Symbol religiöser Verehrung ist viel älter als das Christentum, und noch mal älter als die Christenheit, die es nachher übernahm.


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SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.810

02.07.2018 17:20
#561 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

Zitat von Perquestavolta im Beitrag #558
brauchte es klarerweise deutliche Unterscheidungsmerkmale.
Na klar. Die Rückbesinnung auf die realen, christlichen Attribute!


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Athon Offline




Beiträge: 1.784

03.07.2018 09:56
#562 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

@SnookerRI

Habe soeben in den Nachrichten gehört, dass ein kath. Erzbischof in Australien zu 12 Monaten Haft verurteilt wurde, weil er die Vorwürfe sexuellen Missbrauchs gegen einen anderen Geistlichen nicht der Polizei gemeldet habe. Was meinst Du dazu?

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Nicht Gott schuf den Menschen, der Mensch schuf Gott! Und hat bis heute daran zu schaffen...

Reklov Offline




Beiträge: 4.256

03.07.2018 12:44
#563 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

Zitat
Habe soeben in den Nachrichten gehört, dass ein kath. Erzbischof in Australien zu 12 Monaten Haft verurteilt wurde, weil er die Vorwürfe sexuellen Missbrauchs gegen einen anderen Geistlichen nicht der Polizei gemeldet habe. Was meinst Du dazu?

Athon,

... 12 Monate Haft für das Verschweigen eines solchen Vorwurfs ist kein zimperliches Urteil,
zumal der Erzbischof ja kein Täter ist, auf der anderen Seite die Schweigepflicht im Beichtstuhl wiederum traditionelle Vorschrift ist.

Wie würde unsere Justiz damit umgehen?

Gruß von Reklov

Athon Offline




Beiträge: 1.784

03.07.2018 16:33
#564 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

@Reklov

War irgendwo erwähnt, dass sich der Erzbischof auf das Beichtgeheimnis berufen hätte?

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Perquestavolta Offline



Beiträge: 3.410

03.07.2018 21:51
#565 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

Zitat von SnookerRI im Beitrag #561
Zitat von Perquestavolta im Beitrag #558
brauchte es klarerweise deutliche Unterscheidungsmerkmale.
Na klar. Die Rückbesinnung auf die realen, christlichen Attribute!



Das mit dem gläubigen "Rückbesinnen" auf reale Attribute irgendwelcher Art ist so ein Sache der man überhaupt nicht trauen kann. Es ist eine erwiesen Tatsache, dass das menschliche Gehirn sich nicht nur die eigenen "unschönen" autobiografischen Erinnerungen beschönigend korrigiert und somit durch vergessen fälscht, sondern sogar dazu in der Lage ist, sich selbst und damit vor allem auch unserem Wachbewusstsein, irgendwelche Erinnerungen an Erlebnissen vorzugaukeln, die überhaupt nie stattgefunden haben. Es ist ebenso zweifelsfrei erwiesen, dass Menschen die besonders häufig negative beladene Nachrichten hören, sich anschauen oder darüber lesen, dann auch andersherum ihre unmittelbare Mitwelt entsprechend negativ verzerrt wahrnehmen und sogar überall dort ein Wirken von Teufeln und Dämonen sehen, wo eigentlich nur kleine Kinder miteinander Fußball spielen.

Das sind natürlich herausgesuchte Extremfälle, aber sie kommen viel häufige vor als man gar meinen könnte. Gerade die religiös motivierte Rückbesinnung, welche. wenn man es ganz genau nimmt, eigentlich von kaum etwas anderem lebt, als von einer verzerrten Einschätzung unserer unmittelbaren Mitwelt. Was sollen denn für eine andere Sicht der Dinge dabei herauskommen, wenn man man ständig in der sogenannten "heiligen Schrift nach der einen absoluten Wahrheit" sucht und diese heilige Schrift allem, allen und jedem der sich nicht bedingungslos dem Willen Gottes unterwirft, mit fürchterlicher Vernichtung unter unsäglichsten Qualen über den leiblichen Tod hinaus droht.

Wenn man die Bibel dazu (zu all dem) realistisch einschätzt, dann müssen zur Zeit ihrer Niederschrift ja fürchterlich barbarische, unmoralische und unsittliche Zustände "auf Gottes Erboden" geherrscht haben, welche die Schreiber "der heiligen Schriften" dann wohl auch am allermeisten inspiriert haben. Und in der Tat ist das auch gar nicht so weit hergeholt, wenn man sich die außerbiblischen Aufzeichnunge über jene Zeit etwas genauer anschaut. Gerade die alten Griechen, welche entscheidend an den Grundlagen des heutigen Christentum mitgearbeitet haben und mit ihrer Sprache, Schrift und Jahrhundete alter Erfahrung in Sachen Götter-Dramaturige dem "Christus" überhaupt erst zu weltweiter Anerkennung verhalfen, waren nach unseren heutigen moralsittlichen Vorstellungsgewohnheiten "Säue", wie sie auf keine "Kuhhaut mehr passen.

Und dass auch bei den Römern schon sogenannter Mundraub ausreichte, um den Rest des ehe schon meist kurzen und kränklichen Lebens, in einem Arbeitslager für besonderes gefährliche, wie nicht minder gesundheitschädliche "Spezialaufgaben" zu fristen, wissen wir auf Grund einiger Aufzeichnungen von "relativ zuverlässigen Zeitzeugen" so ziemlich genau.


Erbarmen und Mitgefühl für die Schwachen und chronisch Armen, galt bei den privilegierten Römern als Zeichen der Dummheit und dazu vor allem auch als eine Gefährdung der allgemeinen Volks-Gesundheit. Zumal es damals gegen Epidemien auch wirklich keine anderen Mittel gab, als die totale Isolation aller potentiellen Verursacherkandidaten. Und wenn man bedenkt, dass im alten Rom sich jeder privilegierte Bürger mindestens 5-6 Sklaven hielt, deren er sich "ratzepoutz" entledigte, sobald sie ihre Aufgaben nicht mehr richtig nachkamen oder nachkommen konnten, dann kann man sich gut vorstellen, warum das Christentum überhaupt erst in Rom so richtig durchstarten konnte.

Die römischen Urchristen waren keine besonders edlen Leute, sondern vorwiegend opportunistische "Desperados" aus der Gosse, die es aus überlebensstrategischen Gründen schon seit jeher gewohnt waren, ihre etwas bessergestellten Mitmenschen mit allen legalen und auch weniger legalen Mitteln herzerweichend zu "bearbeiten".. ganz anders als die griechischen Judenchristen, die schon zu einer etwas nobleren Kaste agehörten und mehr einer Art kommunistisch-antikapitalistische Weltherrschaft Gottes auf Erden anstrebten und dann auch wegen ihrer vielen Jesusgleichnisse, welche irdischen Reichtum als eines der größten Hindernisse vorsahen, um ins paradiesische Himmelrwich zu gelangen, auch von ihren eigenen Landsleuten verfolgt und in alle Himmelsrichtigen verjagt wurden. Zumal es ja gerade bei den Juden seit jeher als ein wohlwollendes Zeichen Jachwes gilt, mit Wohlstand gesegnet zu sein. Siehe dazu auch DAS BUCH HIOB (IJOB) in der Bibel.


Von daher würde ich jetzt sagen, dass die Zeugen Jehovas weder mit den jüdischen noch mit den römischen Urchristen etwas gemeinsam haben.. zumal Jehova auch noch ziemlich aufs Geld scharf ist und sich selbst mit den oft erstaunlich großzügigsten Spenden seine Anhängerschaft nie richtig zufrieden gestellt weis. Ganz abgesehen von den ganzen Einsparungen durch die Heerschar derer, die für nicht mehr als ein kleines albernes Taschengeld in seinen Verlagsdruckereien arbeiten.

Also wenn man vom heutigen Christentum mit seiner Kreuzessymbolik eine noch halbwegs erhaltene Spur zum Urchristentum finden will, dann muss man zuallererst beim Koptischen Christentum vorbeischauen. Das, wenn überhaupt, noch etwas an altem Brauchtum pflegt, wie es auch bei den originalen Urchristen jüdischer Abstammung noch beliebt gewesen sein könnte. Und dass die koptischen Christen auch heute noch in einer Art kommunistischen Gesllschaftsform zusammenleben, was ja ohnehin jeder.

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SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.810

06.07.2018 19:08
#566 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

Zitat von Perquestavolta im Beitrag #565
Das mit dem gläubigen "Rückbesinnen" auf reale Attribute irgendwelcher Art ist so ein Sache der man überhaupt nicht trauen kann. Es ist eine erwiesen Tatsache, dass das menschliche Gehirn sich nicht nur die eigenen "unschönen" autobiografischen Erinnerungen beschönigend korrigiert und somit durch vergessen fälscht, sondern sogar dazu in der Lage ist, sich selbst und damit vor allem auch unserem Wachbewusstsein, irgendwelche Erinnerungen an Erlebnissen vorzugaukeln, die überhaupt nie stattgefunden haben. Es ist ebenso zweifelsfrei erwiesen, dass Menschen die besonders häufig negative beladene Nachrichten hören, sich anschauen oder darüber lesen, dann auch andersherum ihre unmittelbare Mitwelt entsprechend negativ verzerrt wahrnehmen und sogar überall dort ein Wirken von Teufeln und Dämonen sehen, wo eigentlich nur kleine Kinder miteinander Fußball spielen.

Dann weißt du ja jetzt, warum du hinter allem, was deiner Meinung widerspricht, das Böse und den Teufel zu sehen "glaubst"



Zitat von Perquestavolta im Beitrag #565
Das sind natürlich herausgesuchte Extremfälle, aber sie kommen viel häufige vor als man gar meinen könnte. Gerade die religiös motivierte Rückbesinnung, welche. wenn man es ganz genau nimmt, eigentlich von kaum etwas anderem lebt, als von einer verzerrten Einschätzung unserer unmittelbaren Mitwelt. Was sollen denn für eine andere Sicht der Dinge dabei herauskommen, wenn man man ständig in der sogenannten "heiligen Schrift nach der einen absoluten Wahrheit" sucht und diese heilige Schrift allem, allen und jedem der sich nicht bedingungslos dem Willen Gottes unterwirft, mit fürchterlicher Vernichtung unter unsäglichsten Qualen über den leiblichen Tod hinaus droht.
Dabei lieferst du ja auch noch den Beweis, dass es für eine verzerrte Einschätzung unserer unmittelbaren Mitwelt gar keine heilige Schrift braucht. Es genügen dafür voll und ganz Interpretationen und Wertungen der Wirklichkeit mit deren Idealisierung man sich selbst zum Maßstab macht, um sich um seinen Mehrtwert gegenüber den Theisten zu kümmern.

Zitat von Perquestavolta im Beitrag #565
Wenn man die Bibel dazu (zu all dem) realistisch einschätzt, dann müssen zur Zeit ihrer Niederschrift ja fürchterlich barbarische, unmoralische und unsittliche Zustände "auf Gottes Erboden" geherrscht haben, welche die Schreiber "der heiligen Schriften" dann wohl auch am allermeisten inspiriert haben. Und in der Tat ist das auch gar nicht so weit hergeholt, wenn man sich die außerbiblischen Aufzeichnunge über jene Zeit etwas genauer anschaut. Gerade die alten Griechen, welche entscheidend an den Grundlagen des heutigen Christentum mitgearbeitet haben und mit ihrer Sprache, Schrift und Jahrhundete alter Erfahrung in Sachen Götter-Dramaturige dem "Christus" überhaupt erst zu weltweiter Anerkennung verhalfen, waren nach unseren heutigen moralsittlichen Vorstellungsgewohnheiten "Säue", wie sie auf keine "Kuhhaut mehr passen.
Ja klar, du bestätigst damit einmal mehr deine eigenen Worte:

Zitat von Perquestavolta
Das zeigt dann ja auch, dass sämtliche Auslegungen der Bibel vom jeweiligen Wunschdenken abhängen, mit dem man auch sein eigenes Selbstideal identifizieren will. Und andersherum zeigt sich darin ebenso, welch primitive narzisstischen Befindlichkeiten damit befriedigt werden wollen.





Zitat von Perquestavolta im Beitrag #565
Und dass auch bei den Römern schon sogenannter Mundraub ausreichte, um den Rest des ehe schon meist kurzen und kränklichen Lebens, in einem Arbeitslager für besonderes gefährliche, wie nicht minder gesundheitschädliche "Spezialaufgaben" zu fristen, wissen wir auf Grund einiger Aufzeichnungen von "relativ zuverlässigen Zeitzeugen" so ziemlich genau.


Erbarmen und Mitgefühl für die Schwachen und chronisch Armen, galt bei den privilegierten Römern als Zeichen der Dummheit und dazu vor allem auch als eine Gefährdung der allgemeinen Volks-Gesundheit. Zumal es damals gegen Epidemien auch wirklich keine anderen Mittel gab, als die totale Isolation aller potentiellen Verursacherkandidaten. Und wenn man bedenkt, dass im alten Rom sich jeder privilegierte Bürger mindestens 5-6 Sklaven hielt, deren er sich "ratzepoutz" entledigte, sobald sie ihre Aufgaben nicht mehr richtig nachkamen oder nachkommen konnten, dann kann man sich gut vorstellen, warum das Christentum überhaupt erst in Rom so richtig durchstarten konnte.

Die römischen Urchristen waren keine besonders edlen Leute, sondern vorwiegend opportunistische "Desperados" aus der Gosse, die es aus überlebensstrategischen Gründen schon seit jeher gewohnt waren, ihre etwas bessergestellten Mitmenschen mit allen legalen und auch weniger legalen Mitteln herzerweichend zu "bearbeiten".. ganz anders als die griechischen Judenchristen, die schon zu einer etwas nobleren Kaste agehörten und mehr einer Art kommunistisch-antikapitalistische Weltherrschaft Gottes auf Erden anstrebten und dann auch wegen ihrer vielen Jesusgleichnisse, welche irdischen Reichtum als eines der größten Hindernisse vorsahen, um ins paradiesische Himmelrwich zu gelangen, auch von ihren eigenen Landsleuten verfolgt und in alle Himmelsrichtigen verjagt wurden. Zumal es ja gerade bei den Juden seit jeher als ein wohlwollendes Zeichen Jachwes gilt, mit Wohlstand gesegnet zu sein. Siehe dazu auch DAS BUCH HIOB (IJOB) in der Bibel.
Edle Leute gibt es deiner Meinung ja ohnehin nicht. Wenn es nach dir geht, sieht es ja eher so aus:

Zitat von Perquestavolta
Es geht einzig und allein um eine opportunistischen Erfahrungsoptimierung der Gene..



Oder auch:

Zitat von Perquestavolta
Evolution kennt kein Ziel und folgt keinem Plan, sondern ist ein harter Überlebenskampf den man auch verlieren kann.



Kein Wunder also, dass bei einer solchen Denkweise sowas rauskommt:

Zitat von Perquestavolta
Die "Werte" des Zusammelebens kann man sich beliebig selbst zusammenstellen und ganz den eigenen Befindlichkeitsansprüchen anpassen. Und es ist ja genau das was subjektivistische Psychos am aller liebsten tun.




Zitat von Perquestavolta im Beitrag #565
Von daher würde ich jetzt sagen, dass die Zeugen Jehovas weder mit den jüdischen noch mit den römischen Urchristen etwas gemeinsam haben.. zumal Jehova auch noch ziemlich aufs Geld scharf ist und sich selbst mit den oft erstaunlich großzügigsten Spenden seine Anhängerschaft nie richtig zufrieden gestellt weis. Ganz abgesehen von den ganzen Einsparungen durch die Heerschar derer, die für nicht mehr als ein kleines albernes Taschengeld in seinen Verlagsdruckereien arbeiten.


Von daher würde ich jetzt folgendes sagen:

Zitat von Perquestavolta
Das ist deine ganz persönliche Interpretation und deren Idealisierung. Kein Grund also, anderen damit auf dem "Sack" herum zu steigen.



Zitat von Perquestavolta im Beitrag #565

Also wenn man vom heutigen Christentum mit seiner Kreuzessymbolik eine noch halbwegs erhaltene Spur zum Urchristentum finden will, dann muss man zuallererst beim Koptischen Christentum vorbeischauen. Das, wenn überhaupt, noch etwas an altem Brauchtum pflegt, wie es auch bei den originalen Urchristen jüdischer Abstammung noch beliebt gewesen sein könnte. Und dass die koptischen Christen auch heute noch in einer Art kommunistischen Gesllschaftsform zusammenleben, was ja ohnehin jeder.

Dennoch dürfte das für deine Abwertung von Theisten keinerlei Rolle spielen.


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SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.810

06.07.2018 21:03
#567 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

Zitat von Athon im Beitrag #562
@SnookerRI

Habe soeben in den Nachrichten gehört, dass ein kath. Erzbischof in Australien zu 12 Monaten Haft verurteilt wurde, weil er die Vorwürfe sexuellen Missbrauchs gegen einen anderen Geistlichen nicht der Polizei gemeldet habe. Was meinst Du dazu?


Das beweist, dass es nichts bringt, begangene Straftaten zu verschweigen, ganz gleich ob man an eine Konfession gebunden ist oder nicht.


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Athon Offline




Beiträge: 1.784

07.07.2018 17:01
#568 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

@SnookerRI

Zitat von Snooker #567
Das beweist, dass es nichts bringt, begangene Straftaten zu verschweigen, ganz gleich ob man an eine Konfession gebunden ist oder nicht.


Richtig! Das heißt aber auch, dass die australischen Strafverfolgungsbehörden nicht vor gleichartigen oder auch nur ähnlich gelagerten Fällen haltmachen werden, sofern sich aus den Anhörungen vor der Royal Commission strafbare Handlungen als Ergebnis ableiten lassen.

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Perquestavolta Offline



Beiträge: 3.410

07.07.2018 22:48
#569 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

Zitat von SnookerRI im Beitrag #566
Dennoch dürfte das für deine Abwertung von Theisten keinerlei Rolle spielen.
Ganz abgesehen davon, dass auch der Rest deiner theistischen Weltanschauung und Glaubensideologie, nur eine Kopie und "Reinkarnation" der mittelalterlich-katholizistischen Paranoia-Dogmatiker ist, welche auch mehrmals den genauen Weltuntergangstermin voraussagten und den sie nach den genau den selben biblischen Regeln berechneten, wie der total versoffene und halbirre Religionsstifter der "Zeugen Jehovas"...es getan hat.

spielt es wirklich keine Rolle. Ja, ich bin inzwischen wirklich überzeugt, dass ich dich von allen Anfang an richtig eingeschätzt habe und überhaupt kein schlechtes Gewissen haben muss, weil ich vielleicht doch einige Male mit meinen "Verbalenjourien) gegenüber den Zeugen Jehovas weit über das Ziel hinausgeschossen sein könnte. Schließlich ist die Sache die ich den Zeugen Jehovas sehr nachtrage doch schon Jahrzehnte her. Aber ich erinnere mich noch gut, wie sie damals am 2. Jänner "1976" mehr oder weniger alle unter schweren Depressionen litten und sich kaum noch vor die Haustür trauten.

Stell dir vor, da sollten diese "armen Schweine" im Predigtdienst wieder ganz normal all jenen Leuten gegenüberstehen, denen sie noch Monate und Wochen zuvor, höhnisch grinsend die Vernichtung innerhalb des laufenden Jahres, durch göttliche Heerscharen angekündigt hatten.

Kein Wunder, wenn damals gar so einige ZJ zu Ehemaligen wurden oder es zumindest versucht haben zu werden. Gerade auch solche, die doch schon eigenes an Privat-Vermögen dem unersättlichen Jehova gespendet hatten. Auch diesbezüglich ist damals so manch einem klar geworden, um was es Jehova überhaupt und letztendlich geht. Ich kann mich auch noch ganz besonders gut an diesen Grafiker erinnern, einem oberst-obersten-Ältesten von den Oberältesten des Wachturmreiches hier in Südtirol, welcher sich immer mit mir über die Fehler in der Evolutionstheorie gestritten hat. Natürlich mit solchen Argumenten, dass doch niemals aus einem Schwein ein Gans werden könne und dies doch jedem Atheisten einleuchten müsse. Auch war man sich damals bei den ZJ noch absolut sicher, dass Jehova die Welt in 6 irdischen Tagen erschaffen habe und das nicht früher, als vor 6000 Jahren.

Wen sollte es also wundern, wenn ich mir schon damals ziemlich sicher war, dass man entweder schon charakterlich zum Zeugen Jehova geboren worden sein muss, oder über sehr wenig bis gar keine Menschenkenntnis verfügen darf um sich da hineinziehen zu lassen. Wobei der geborene und somit eher herrschaftlich orientierte Zeuge Jehovas auch eine gute Portion sadistischer Neigungen oder zumindest ganz ähnliche Persönlichkeitsstörung mitbringt. Während der masochistische Zeuge Jehova seine Erfüllung vor allem darin findet, vom "Herrschtüchigeren "Bruder" psychisch gequält und herumkoamndiert zu werden.

Nein Snooker, es spielt wirklich keine Rolle. Theisten kann man gar nicht mehr abwerten, als sie es eh schon selber tun. Nur dass sie ihren nicht eingeweihten Mitmenschen etwas ganz anderes weis machen wollen, wirft natürlich noch einige Fragen auf.

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SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.810

08.07.2018 13:53
#570 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

Zitat von Perquestavolta im Beitrag #569
Zitat von SnookerRI im Beitrag #566
Dennoch dürfte das für deine Abwertung von Theisten keinerlei Rolle spielen.
Ganz abgesehen davon, dass auch der Rest deiner theistischen Weltanschauung und Glaubensideologie, nur eine Kopie und "Reinkarnation" der mittelalterlich-katholizistischen Paranoia-Dogmatiker ist, welche auch mehrmals den genauen Weltuntergangstermin voraussagten und den sie nach den genau den selben biblischen Regeln berechneten, wie der total versoffene und halbirre Religionsstifter der "Zeugen Jehovas"...es getan hat.

spielt es wirklich keine Rolle. Ja, ich bin inzwischen wirklich überzeugt, dass ich dich von allen Anfang an richtig eingeschätzt habe und überhaupt kein schlechtes Gewissen haben muss, weil ich vielleicht doch einige Male mit meinen "Verbalenjourien) gegenüber den Zeugen Jehovas weit über das Ziel hinausgeschossen sein könnte. Schließlich ist die Sache die ich den Zeugen Jehovas sehr nachtrage doch schon Jahrzehnte her. Aber ich erinnere mich noch gut, wie sie damals am 2. Jänner "1976" mehr oder weniger alle unter schweren Depressionen litten und sich kaum noch vor die Haustür trauten.

Stell dir vor, da sollten diese "armen Schweine" im Predigtdienst wieder ganz normal all jenen Leuten gegenüberstehen, denen sie noch Monate und Wochen zuvor, höhnisch grinsend die Vernichtung innerhalb des laufenden Jahres, durch göttliche Heerscharen angekündigt hatten.

Kein Wunder, wenn damals gar so einige ZJ zu Ehemaligen wurden oder es zumindest versucht haben zu werden. Gerade auch solche, die doch schon eigenes an Privat-Vermögen dem unersättlichen Jehova gespendet hatten. Auch diesbezüglich ist damals so manch einem klar geworden, um was es Jehova überhaupt und letztendlich geht. Ich kann mich auch noch ganz besonders gut an diesen Grafiker erinnern, einem oberst-obersten-Ältesten von den Oberältesten des Wachturmreiches hier in Südtirol, welcher sich immer mit mir über die Fehler in der Evolutionstheorie gestritten hat. Natürlich mit solchen Argumenten, dass doch niemals aus einem Schwein ein Gans werden könne und dies doch jedem Atheisten einleuchten müsse. Auch war man sich damals bei den ZJ noch absolut sicher, dass Jehova die Welt in 6 irdischen Tagen erschaffen habe und das nicht früher, als vor 6000 Jahren.

Wen sollte es also wundern, wenn ich mir schon damals ziemlich sicher war, dass man entweder schon charakterlich zum Zeugen Jehova geboren worden sein muss, oder über sehr wenig bis gar keine Menschenkenntnis verfügen darf um sich da hineinziehen zu lassen. Wobei der geborene und somit eher herrschaftlich orientierte Zeuge Jehovas auch eine gute Portion sadistischer Neigungen oder zumindest ganz ähnliche Persönlichkeitsstörung mitbringt. Während der masochistische Zeuge Jehova seine Erfüllung vor allem darin findet, vom "Herrschtüchigeren "Bruder" psychisch gequält und herumkoamndiert zu werden.

Nein Snooker, es spielt wirklich keine Rolle. Theisten kann man gar nicht mehr abwerten, als sie es eh schon selber tun. Nur dass sie ihren nicht eingeweihten Mitmenschen etwas ganz anderes weis machen wollen, wirft natürlich noch einige Fragen auf.


Na, besser konntest du es wieder einmal nicht beweisen, dass du dich selbst zum Maßstab deiner Wertungen und Interpretationen der Wirklichkeit machst, damit du dich in deinem Mehrwert gegenüber Theisten wieder selbst bestätigen kannst... Mach dir keine Sorgen, wegen der "Verbalinjourien" gegen mich oder andere Theisten. Das gehört einfach zu Foren-Trollen und ihrem Entertainment-Programm dazu.


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Wir wissen nur so viel, wie wir fragen (Wessel Gansfort, 1419-1489)

Athon Offline




Beiträge: 1.784

08.07.2018 14:42
#571 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

@SnookerRI

Zitat von Snooker #570
Na, besser konntest du es wieder einmal nicht beweisen, dass du dich selbst zum Maßstab deiner Wertungen und Interpretationen der Wirklichkeit machst, damit du dich in deinem Mehrwert gegenüber Theisten wieder selbst bestätigen kannst... Mach dir keine Sorgen, wegen der "Verbalinjourien" gegen mich oder andere Theisten. Das gehört einfach zu Foren-Trollen und ihrem Entertainment-Programm dazu.


Ist es auf Dauer nicht langweilig, immer und immer wieder mit der gleichen Leier auf Beiträge zu antworten? Ihr beide seid im Umgang miteinander so weit von einer sachlichen Argumentation entfernt, wie die Milchstraße von der Andromeda-Galaxie... Und "Schuld" daran habt ihr allemal beide!

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Nicht Gott schuf den Menschen, der Mensch schuf Gott! Und hat bis heute daran zu schaffen...

SnookerRI Offline

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08.07.2018 14:51
#572 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

Zitat von Athon im Beitrag #571
@SnookerRI

Zitat von Snooker #570
Na, besser konntest du es wieder einmal nicht beweisen, dass du dich selbst zum Maßstab deiner Wertungen und Interpretationen der Wirklichkeit machst, damit du dich in deinem Mehrwert gegenüber Theisten wieder selbst bestätigen kannst... Mach dir keine Sorgen, wegen der "Verbalinjourien" gegen mich oder andere Theisten. Das gehört einfach zu Foren-Trollen und ihrem Entertainment-Programm dazu.

Ist es auf Dauer nicht langweilig, immer und immer wieder mit der gleichen Leier auf Beiträge zu antworten? Ihr beide seid im Umgang miteinander so weit von einer sachlichen Argumentation entfernt, wie die Milchstraße von der Andromeda-Galaxie... Und "Schuld" daran habt ihr allemal beide!


Ich antworte ihm so, wie es überhaupt noch Sinn macht. Den Sinn sehe ich im Humor seiner eigenen Aussagen. Ihm ist es egal, was ich sage. Ich bin ein Theist und daher in seinen Augen nichts wert. Glaubst du wirklich, dass es ihm hier um eine sachliche Diskussion geht? Er hat doch schon so oft bezeugt, um was es ihm hier geht. Seine Art der Beitragsgestaltung erzeugt Aufmerksamkeit. Und die bekommt er doch. Und er scheint sehr viel Zeit zu haben. Vielleicht ist ihm einfach nur langweilig...

Alles gut. Mit Humor passt das alles schon...


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Athon Offline




Beiträge: 1.784

08.07.2018 16:48
#573 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

@SnookerRI

Zitat von Snooker #572
Ich antworte ihm so, wie es überhaupt noch Sinn macht. Den Sinn sehe ich im Humor seiner eigenen Aussagen.


Man muss schon eine gehörige Portion (schwarzen) Humor besitzen, um Aussagen über Gründe für den Suizid nahestehender Personen belustigend zu finden. Lehrt so etwas die Bibel...?

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SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.810

08.07.2018 22:17
#574 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

Zitat von Athon im Beitrag #573
@SnookerRI

Zitat von Snooker #572
Ich antworte ihm so, wie es überhaupt noch Sinn macht. Den Sinn sehe ich im Humor seiner eigenen Aussagen.

Man muss schon eine gehörige Portion (schwarzen) Humor besitzen, um Aussagen über Gründe für den Suizid nahestehender Personen belustigend zu finden. Lehrt so etwas die Bibel...?


Es ist die Lehre des Lebens und einer Erfahrung mit solchen Charakteren, wie PQV, die mich zu dieser Verfahrensweise mit derartigen Aussagen bringt. Außerdem ist zu bedenken, dass er selbst eingeräumt hat, seine Sicht der Dinge nicht der Objektivität unterzuordnen. Traust du dir zu, seine Aussagen unter diesen Umständen objektiv bewerten zu können?


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Perquestavolta Offline



Beiträge: 3.410

09.07.2018 11:30
#575 RE: Die Zeugen Jehovas - Noch offene Fragen antworten

Zitat von SnookerRI im Beitrag #574
Zitat von Athon im Beitrag #573
@SnookerRI

Zitat von Snooker #572
Ich antworte ihm so, wie es überhaupt noch Sinn macht. Den Sinn sehe ich im Humor seiner eigenen Aussagen.

Man muss schon eine gehörige Portion (schwarzen) Humor besitzen, um Aussagen über Gründe für den Suizid nahestehender Personen belustigend zu finden. Lehrt so etwas die Bibel...?

Es ist die Lehre des Lebens und einer Erfahrung mit solchen Charakteren, wie PQV, die mich zu dieser Verfahrensweise mit derartigen Aussagen bringt.



Sag ich doch die ganze Zeit. Zumal du ja auch selbst immer behauptest, dass alles nur ein Frage der Wertung auf der Grundlage jener Prämissen ist, die man gelten lassen will.

Und weil du damit ständig in Konflikt mit allen und jedem gerätst - (hinreichliches Beweismaterial findet sich auch hier im Forum - auch noch Jahre zurück und lange vor meiner Anwesenheit hier im RF), hast du natürlich jede Menge diesbezüglicher Lebenserfahrung vorzuweisen. Die aber letztendlich nur beweist, dass du selber der kleine dumme egozentrische Charakter-Flachkopf den du andern gern unterschiebst.

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Nur am Glauben kannst du drehen und schrauben. bis die Wahrheit die du glauben willst, dir auch passt..

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