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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  


Der substanzielle  Dialog 

Für (echten) Säkularismus und freie Religionskritik!

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Dieses Thema hat 429 Antworten
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 Atheismus/Agnostizismus
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Rübennase Offline




Beiträge: 185

02.02.2017 10:35
#126 RE: Wann schuf "Gott" Viren und Bakterien? Und warum...? antworten

Zitat
Zitat von Blackysmart
Auch hier wieder keinerlei Hinweise auf eine außergewöhnliche Schöpfungstat. Der abrahamistische Gott hat sich erhebliche Mühe gegeben, dass alles widerspruchsfrei mit der Evolutionstheorie erklärbar wird. Seit er Adam und Eva aus dem Paradies geworfen hat, hat er sich zudem sehr rar gemacht. Jahrtausende lang war er total vergessen und alle Menschen verehrten Tiere und Göttersippen. Nur durch Zufall und Krieg setzte sich der Eingötterglaube langsam durch und die Schriften, in denen die früheren Menschen ihre Göttervorstellung schilderten, werden heute von Fanatikern als die absolute Wahrheit angesehen.


Ach es gibt auch in unserer Zeit Schriften in denen menschliche Göttervorstellungen als absolute Wahrheit angesehen werden. Als Beispiel sei nur mal Hawking (Gott ist ein Lückenbüßer für "Unwissen") oder Dawkins (Gott ist ein Feind der Wissenschaft) erwähnt. Das führt unter anderem zu den WERTUNGEN, die du hier schilderst Sowas kommt halt von sowas!



@ Snooker: Ich hab deine Beiträge nicht verfolgt, aber was ich hier so entnehme ist, dass du Kreationist/Zeuge Jehovas bist, richtig?! Wer oder was stützt den eigentlich deine Theorie von Adam und Eva, mal abgesehen von einem 2000 Jahre alten Buch, das xmal verändert wurde?

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 6.359

02.02.2017 10:53
#127 RE: Wann schuf "Gott" Viren und Bakterien? Und warum...? antworten

Zitat von Rübennase
@ Snooker: Ich hab deine Beiträge nicht verfolgt, aber was ich hier so entnehme ist, dass du Kreationist/Zeuge Jehovas bist, richtig?! Wer oder was stützt den eigentlich deine Theorie von Adam und Eva, mal abgesehen von einem 2000 Jahre alten Buch, das xmal verändert wurde?

Unter Berücksichtigung dieser WERTUNG: Nichts und Niemand Und worüber möchtest du jetzt diskutieren?


In Memory of Soul-Society

Wohl gibt es zwei Arten von Freunden und es sind diese: Käufliche und Unbezahlbare

Wo Wahrheit ist, ist Bescheidenheit (K.H.Deschner)

Wir wissen nur so viel, wie wir fragen (Wessel Gansfort, 1419-1489)

Blackysmart Offline




Beiträge: 1.922

02.02.2017 12:48
#128 RE: Wann schuf "Gott" Viren und Bakterien? Und warum...? antworten

Zitat von SnookerRI im Beitrag #125
Ja, so WERTEST du Antworten und Argumente, die deiner Meinung widersprechen. Es kann nicht sein, was nicht sein darf.


SnookerRi, das hatten wir schon so oft.

Ich sage, Du hast bisher keine Argumente geliefert. Du erwiderst, dass ich Deine Argumente sowieso nicht akzeptieren würde.

Jetzt kämen folgende Lösungen für das Dilemma in Frage:

- Ich sage Deine Argumente sind klasse, obwohl Du mir noch nie ein Argument geliefert hast, dass ich bewerten könnte
- Du lieferst Argumente, die ich und andere Forumsteilnehmer bewerten bzw. nachvollziehen können

So lange aber keine Argumente von Dir vorgebracht werden, um die ich Dich übrigens schon oft gebeten habe, muss ich davon ausgehen, dass du keine liefern kannst.

Reklov Offline




Beiträge: 4.943

02.02.2017 13:00
#129 RE: Wann schuf "Gott" Viren und Bakterien? Und warum...? antworten

Zitat
Kannst Du uns näher beschreiben, was genau das Unausdenkbare sein soll? Du musst ja schon eine Vorstellung des Unausdenkbaren haben, wenn Du weißt, dass diese Welt Unausdenkbares in sich birgt.

Blackysmart,

... einfache Frage, einfache Antwort:
noch zu Goethes Zeiten hätte sich z.B. niemand recht vorstellen können, wie man mit einem "Gerät", das in jede Hand passt, ein Gespräch mit einem anderen Menschen führen könnte, der 1 km (oder 10.000 km!) entfernt ist! Das meinte ich mit "unausdenkbar". Vom Universum wissen wir noch recht wenig, so darf vermutet werden, dass noch Unausdenkbares in ihm verborgen ist.

Zitat
Auch die Schlüssigkeit Deiner Argumente für eine "Schöpfung" bleibt uns Nichtgläubigen ein Geheimnis, denn es ist und bleibt pure Spekulation. Die Hinweise, die Du zu erkennen glaubst, sind die niedergeschriebenen Fantasien früherer Generationen.

Glaube wird bekanntermaßen stets von Spekulationen, Zweifeln und Vermutungen begleitet. - Sich aber hinzustellen und eine "intelligente" Schöpferkraft von vorne herein in Abrede stellen zu wollen, ist ebenso spekulativ belastet, denn schließlich spricht das "intelligent design" eine Sprache, welche von der Forschung verstanden und analysiert werden kann. - Von Deinem so gerne verwendeten Sprachbild >>Bob der Baumeister<< musst Du Dich aber auf Deinen Denkwegen schon verabschieden können.

Zitat
Das Weltsein macht Deiner Meinung nach nur mit etwas Allumgreifenden Sinn. Der Sinn des Allesumgreifenden ist aber nicht zu erkennen. Damit versuchst Du, dem Universum mit etwas Sinnlosem einen Sinn zu geben. Das willst Du aber hartnäckig nicht verstehen.

Erstens ist das nicht nur meine Meinung, sondern ich befinde mich in einem Kreis, der nicht nur von "Religioten" belegt ist und zweitens ist das Annehmen eines allumgreifenden Sinns nicht völlig daneben! - Die Alternative hieße dazu: Das "zufällig" und "planlos" entstandene Universum ist sinnlos, genauso wie jedes Leben in ihm! - Ich überlasse es jedem, auch solch eine Denkweg zu gehen. Ich aber habe mich anders entschieden und das nicht nur, weil antike Religionen mir dies in ihrer Art der damaligen magischen Sprache vorkauten. -
Der Gedanke an eine "Schöpferkraft", die alles in Szene setzte, kann auch durch die moderne Wissenschaft in keiner Weise geschmälert werden, denn der "Gottesgedanke" bleibt auch mit dem voranschreitenden Wissen der Menschheit höchst modern - vorausgesetzt, man ist in der Lage, die antiken Bilder der Bibel in die Moderne zu übertragen. (?)

Zitat
Ein Weltbild ohne intelligenten Schöpfer passt aber nicht in Deine Vorstellung und wird kategorisch abgelehnt. So wirst Du auch hier wieder Deine Frage stellen, "wer hat diese Gesetze gemacht?". Wenn man Dich dagegen fragt, wer denn Deinen Schöpfer gemacht hat, ist diese Frage nicht zulässig.

Diese Frage ist schon lange beantwortet, denn das sog. "Göttliche" wird als "unbedingt" gedacht. Es hat also keine Ur-Sache mehr hinter sich! Die Antwort klingt zwar sehr theoretisch, geht aber davon aus, dass man ansonsten die Ursachenkette ewig rückwärts verfolgen könnte/müsste, denn bei einem "Schöpfer", der wiedrum noch einen anderen "Gott" hinter sich weiß, würde auch bei diesem "Gott" die gleiche Frage auftauchen! Man wäre also regelrecht in einer nie endenden Frage-Schleife gefangen!

Gruß von Reklov

Rübennase Offline




Beiträge: 185

02.02.2017 17:58
#130 RE: Wann schuf "Gott" Viren und Bakterien? Und warum...? antworten

Zitat
Unter Berücksichtigung dieser WERTUNG: Nichts und Niemand Und worüber möchtest du jetzt diskutieren?



Ich habe meines Erachtens nichts gesagt oder gefragt, das objektiv gesehen nicht korrekt oder wertend wäre. Also nochmals mit gebührendem Respekt und im Bewusstsein dass du ein vollwertiger Mensch mit dem Recht zu glauben was du willst, bist und mit einer präventiven Entschuldigung für den Fall, dass ich dich in irgendeiner Art und Weise werte oder über dich urteile: Was glaubst du und was stützt deine Theorie?

Hochachtungsvollst, Rübennase

Perquestavolta Offline



Beiträge: 4.298

02.02.2017 18:24
#131 RE: Wann schuf "Gott" Viren und Bakterien? Und warum...? antworten

Zitat von Reklov im Beitrag #129

Zitat
Kannst Du uns näher beschreiben, was genau das Unausdenkbare sein soll? Du musst ja schon eine Vorstellung des Unausdenkbaren haben, wenn Du weißt, dass diese Welt Unausdenkbares in sich birgt.
Blackysmart,


noch zu Goethes Zeiten hätte sich z.B. niemand recht vorstellen können, wie man mit einem "Gerät", das in jede Hand passt, ein Gespräch mit einem anderen Menschen führen könnte, der 1 km (oder 10.000 km!) entfernt ist! Das meinte ich mit "unausdenkbar".

Offensichtlich liegst du damit vollkommen falsch, da es in Bezug zur Frage, dir Blackysmat gestellt hat keine Rolle spielt, was zu Zeiten Goethes noch noch unausdenkenbar gewesen ist, wie auch umgekehrt beweist, dass die technische Evolution unserer Werkzeuge und Geräte überhaupt nichts mit mit etwas Unausdenkbarem zu tun hat, denn sonst gäbe es die Werkzeuge und Geräte heute ja gar nicht.
Auch wenn damals noch niemand direkt daran gedacht hat, sind die ganzen einzelnen Entwicklungsschritte der technischen Evolution vom ersten Faustkeil bis in unsere jetzige Gegenwart überhaupt nicht "weg zu denken".. Gerade die wichtigen Grundlagen-Erkenntnisse über die Elektrizität, wie das Verhältnis zwischen elektrischer Spannung, elektrischem Fluß (Strom) und elektrischem Widerstand bekannt auch unter dem Ohmschen Gesetz wurden zu Zeiten Goethes gemacht und alle unsere heutigen modernen Gerätschaften der Kommunikation auf großen Distanzen, wären noch immer unausdenkbar.

Außerdem Reklov, benutzte man schon damals telegrafische Zeichensprachen mit denen "Gespräche" auch bis zu mehreren Seemeilen zu je 1,85 km führen konnte und manche davon waren kaum größer, als sie mit einer Hand noch bedient werden konnten, wie z.B Spiegel oder Lampen...



Zitat von Reklov im Beitrag #129

Vom Universum wissen wir noch recht wenig, so darf vermutet werden, dass noch Unausdenkbares in ihm verborgen ist.
Du wiederholst immer wieder den selben Schwachfug. Und scheinst auch immer noch nicht zu verstehen, dass wissenschaftliches Wissen sich auf das Verstehen von Zusammenhängen gründet, die auf empirisch gesicherten Grundlagen stehen und somit naturwissenschaftliche Theorien nicht einfach nur das selbe wie spekulative Thesen sind, wie sie vom Gotteswurm (Gottesgedanken) zerfressene Gehirne immer gern aufgestellt werden, obwohl sie dafür auf überhaupt keine empirischen Grundlagen zurückgreifen können.

Zitat von Reklov im Beitrag #129

Glaube wird bekanntermaßen stets von Spekulationen, Zweifeln und Vermutungen begleitet.
Und der Gotteswurm der dem Gläubigen das Gehirn zerfrisst (Gottesgedanke) kommt immer zuerst über das Ohr ins Gehirn. Als Folge davon, dass er schon kleinsten Kindern, ins Ohr gesetzt wird, die noch selber gar nicht unterscheiden können, ob böse Zauberer und Riesen auch wirklich gibt.

Wer glaubt der muss auch zweifeln können.
Wer im Glauben nicht zweifelt, ist entweder ein Kind oder ein Idiot.






Rübennase Offline




Beiträge: 185

02.02.2017 20:20
#132 RE: Wann schuf "Gott" Viren und Bakterien? Und warum...? antworten

Zitat
Du wiederholst immer wieder den selben Schwachfug. Und scheinst auch immer noch nicht zu verstehen, dass wissenschaftliches Wissen sich auf das Verstehen von Zusammenhängen gründet, die auf empirisch gesicherten Grundlagen stehen und somit naturwissenschaftliche Theorien nicht einfach nur das selbe wie spekulative Thesen sind, wie sie vom Gotteswurm (Gottesgedanken) zerfressene Gehirne immer gern aufgestellt werden, obwohl sie dafür auf überhaupt keine empirischen Grundlagen zurückgreifen können.



Nanana, auch wenns mich nichts angeht, aber persönlich werden hier, wie auch in der realen Welt doch normalerweise die Fundis wenn ich mich nicht irre. Aber auch als Atheist muss ich Reklov dennoch ein Teilgeständnis zugeben: Wissenschaftliche Theorien fussen sicherlich auf empirisch geprüften Fakten, trotzdem ist noch viel Platz zum interpretieren vorhanden. Ein kleines Beispiel aus der Physik gefällig. Mit der Formel s=1/2 at^2 berechnet man äusserst präzise den freien Fall auf der gesamten Erde, wobei a für den Ortsfaktor steht.. Das heisst, das diese Formel dermassen oft geprüft wurde, dass kein Zweifel an ihrer Gültigkeit besteht. Trotzdem können wir uns nicht erklären warum dieses Gravitationsgesetz eigentlich gilt. Und dasselbe ist es mit diversen Beispielen aus allen Naturwissenschaften, insbesondere in der Chemie und in der Physik. Und wenn wir schon von Goethe sprechen, dann zitiere ich den Meister doch einfach aus Faust 1, Zeile 380:

Dass ich nicht mehr mit sauerm Schweiss,
Zu sagen brauche was ich nicht weiss;
Dass ich erkenn was die Welt
Im innersten zusammenhält,
Schau` alle Wirkenskraft und Samen,
Und tu` nicht mehr in Worten kramen.

Nun, ich hüte mich davor, diese sonderbare Kraft Gott zu nennen, aber Platz zum interpretieren lässt sie meiner Meinung nach auf jeden Fall. Das ist ja gerade das Spannende daran, mit Andersgläubigen zu diskutieren, auch wenn meist bloss wenig aussagekräftige Argumentation dabei herausspringt.

Cheers

Reklov Offline




Beiträge: 4.943

02.02.2017 21:05
#133 RE: Wann schuf "Gott" Viren und Bakterien? Und warum...? antworten

Zitat
Und scheinst auch immer noch nicht zu verstehen, dass wissenschaftliches Wissen sich auf das Verstehen von Zusammenhängen gründet, die auf empirisch gesicherten Grundlagen stehen und somit naturwissenschaftliche Theorien nicht einfach nur das selbe wie spekulative Thesen sind, wie sie vom Gotteswurm (Gottesgedanken) zerfressene Gehirne immer gern aufgestellt werden, obwohl sie dafür auf überhaupt keine empirischen Grundlagen zurückgreifen können.

Perquestavolta,

... Wissenschaften dienen dem Menschen vielleicht zu seiner "Vermessung der Welt". Darüber hinaus können sie uns überhaupt nichts verraten!
Dass Du aber gar Vokabeln, wie "vom Gotteswurm (Gottesgedanken) zerfressene Gehirne" ins Feld führst, zeigt, dass in Deiner Jugend irgendetwas mit Dir und der kath. Kirche total schief gelaufen sein muss/könnte. (?) - Vielleicht könnte man Dir entgegnen, dass sich bei Dir eine Art Atheisten-Wurm ins Gehirn vorgearbeitet hat?

Meine kath. Mutter sprach z.B. stets schlecht von ihrem Pfarrer, von dem sie immer eine Backpfiefe bekam, wenn sie unentschuldigt dem Kommunionsunterricht fernblieb.
Ich hatte glücklicherweise stets recht passable Theologen im ev. Schul- und Konfirmationsunterricht. Diese wiesen in erster Linie mehr auf die historischen Punkte der Bibel hin, und ließen die sog. "Wunderstories" einfach außen vor. Auch waren all diese Personen weit entfernt von irgendwelchen theologischen Drohgebärden.
Meinen Austritt aus der ev. Kirche vollzog ich trotzdem schon in jungen Jahren.

Gruß von Reklov

Reklov Offline




Beiträge: 4.943

02.02.2017 21:09
#134 RE: Wann schuf "Gott" Viren und Bakterien? Und warum...? antworten

Zitat
Nun, ich hüte mich davor, diese sonderbare Kraft Gott zu nennen, aber Platz zum interpretieren lässt sie meiner Meinung nach auf jeden Fall.

Rübennase,

... ich hatte hier ja schon öfter vermerkt, dass die viel benützte Worthülse "Gott" ein Stellvertreter, eine Chiffre für die unbekannte Kraft ist, welche "die Welt im Innersten zusammen hält." - Aber wie der Teufel das Weihwasser scheut, so ähnlich meiden die Atheisten diese Vokabel. - Seltsam!?

Gruß von Reklov

Rübennase Offline




Beiträge: 185

02.02.2017 21:38
#135 RE: Wann schuf "Gott" Viren und Bakterien? Und warum...? antworten

Zitat
so ähnlich meiden die Atheisten diese Vokabel. - Seltsam!?



Das ist leicht zu erklären: Ich persönlich assoziiere diese "Worthülse" mit den aus den Religionen bekannten Göttern wie: Gott, Allah, Vishnu, Teutates, Thor und wie sie alle heissen. Und mir erscheint es absurd, an solche Götter zu glauben, oder sie gar als für nicht vom Menschen erschaffen zu halten. Ich denke, dass wenn Jemand eines Tages in der Lage sein sollte, diese "Kraft" zu bestimmen, dann am ehesten die Physik. Und die Physik spricht nun mal nicht von Gott.

Perquestavolta Offline



Beiträge: 4.298

02.02.2017 22:17
#136 RE: Wann schuf "Gott" Viren und Bakterien? Und warum...? antworten

@Rübennase

Zitat


Nanana, auch wenns mich nichts angeht, aber persönlich werden hier, wie auch in der realen Welt doch normalerweise die Fundis wenn ich mich nicht irre.



Dann lassen wir das persönlich werden doch ganz weg. Warum also die persönlichen Vorwürfe, wenn auch unterschwellig, dass ich ein Fundamentalist wäre.



Zitat
Aber auch als Atheist muss ich Reklov dennoch ein Teilgeständnis zugeben..

Wen interessiert das zum Thema und warum ist das überhaupt zu erwähnen.
Du bist nach eigenen Angaben kein Atheist, sondern Agnostiker.. Was eindeutig aus deinen ersten Beiträgen hier in diesem Forum hervorgeht. Und wir wollen jetzt hier auch nicht darüber diskutieren.. Nur nebenbei sollten wir uns darauf einigen, dass sich jeder selbst als Atheist bezeichnen kann, um allein damit seine Behauptungen zu untermauern...

Zitat

Wissenschaftliche Theorien fussen sicherlich auf empirisch geprüften Fakten, trotzdem ist noch viel Platz zum interpretieren vorhanden.

Nein, du verwechselst die Kategorien und meinst wohl spekulieren. Das ist aber absoluter Schwachsinn. Naturwissenschaftliche Theorien und weltanschauliche Auslegungen sind zwei ganz verschieden Paar Schuhe, denn empirisch geprüfte Fakten sind das was sie sind, nämlich knallharte "Fakten". Und weltanschauliche Interpretationen sind subjektive Sinngebungen, die dem Befindlichkeitstreben und dem Gemütsbedürfnis des Indivduums zuzuordnen sind und sich somit lieber gar nicht mit den Fakten befassen, wenn diese dem Gemüte und der Befindlichkeit wenig Freude machen. (Subjektivistischer Idealismus)

Warum wohl, ist den Religioten der Glaube seit jeher heiliger, als der "Gott" der diesen Glauben bedient? Warum wohl, leben Religioten seit jeher in diesen "Zwang" mit ihrem Glauben - Auserwähltenwahn - allen wie überall und jedem zu imponieren, wenn sich die Gelegenheit bietet. Vielleicht deswegen, weil die längerfristigen Überlebenschancen unserer Vorfahren früher mal wesentlich ungewisser wahren. Und unsere Weiblein beim Kindkriegen sehr häufig eingingen.. Und selbst dann wenn sie das Glück hatten, dass ihr Becken breit genug war, gab es noch immer jede Menge Bakterien im Dreck, die auch dafür sorgten, dass es von den geborenen Kindern nur wenige bis fast ins Erwachsenenalter schafften und man dann noch immer damit rechnen musste, dass eine Witterungsanomalie und damit verbundene Hungersnöte
alle Anstrengungen zu nicht machte..



Zitat

Ein kleines Beispiel aus der Physik gefällig. Mit der Formel s=1/2 at^2 berechnet man äusserst präzise den freien Fall auf der gesamten Erde, wobei a für den Ortsfaktor steht.. Das heisst, das diese Formel dermassen oft geprüft wurde, dass kein Zweifel an ihrer Gültigkeit besteht.

Und wenn wir uns verrechnen, dann fliegen wir trotzdem nicht ins All oder fallen in die Sonne.




Zitat
Trotzdem können wir uns nicht erklären warum dieses Gravitationsgesetz eigentlich gilt.

Was bei manchen Leuten natürlich Anlass für alle möglichen wilden und übernatürlichen Spekulationen gibt. Nur aber gibt es da auch recht vernünftige Modellerklärungen, die ganz ohne Gott auskommen. Nicht zuletzt wird seit einigen Jahren daran geforscht, die Gravitation mit einem Teilchen zu erklären. Andere Annäherungsversuche haben inzwischen das Vorhandensein von Gravitationswellen und somit eines Gravitationsfeldes nachgewiesen. Vielleicht hast du schon mal mit einem Magneten gespielt und dabei bemerkt, dass ferromagnetische Metalle die selbst nicht magnetisiert waren, im Kraftfeld eines Magneten selbst magnetische werden. Wir brauchen also keine übernatürlichen Spekulationen, bevor wir nicht jede rein natürliche Möglichkeit überprüft haben, die vielleicht für die schwächste aller Naturkräfte verantwortlich ist.


Zitat
Und dasselbe ist es mit diversen Beispielen aus allen Naturwissenschaften, insbesondere in der Chemie und in der Physik. Und wenn wir schon von Goethe sprechen, dann zitiere ich den Meister doch einfach aus Faust 1, Zeile 380:

Kannst du das bitte in einem anderen Thread machen. Vieleicht eröffenst du einen unter der Rubrik "Meiner ist noch größer als Deiner"

Wer glaubt der muss auch zweifeln können.
Wer im Glauben nicht zweifelt, ist entweder ein Kind oder ein Idiot.






Rübennase Offline




Beiträge: 185

02.02.2017 22:56
#137 RE: Wann schuf "Gott" Viren und Bakterien? Und warum...? antworten

Zitat
Dann lassen wir das persönlich werden doch ganz weg. Warum also die persönlichen Vorwürfe, wenn auch unterschwellig, dass ich ein Fundamentalist wäre.



Lies den Satz doch einfach nochmals in Ruhe durch...


Zitat
Du bist nach eigenen Angaben kein Atheist, sondern Agnostiker..



Atheist sein, bedeutet doch den Glauben an Gott abzulehnen. Das tue ich sehr wohl. Haare spalten kannst du gerne bei dir zu Hause.


Zitat
Naturwissenschaftliche Theorien und weltanschauliche Auslegungen sind zwei ganz verschieden Paar Schuhe, denn empirisch geprüfte Fakten sind das was sie sind, nämlich knallharte "Fakten".



Die Lücken von Naturwissenschaftlichen Theorien lassen durchaus Interpretationen zu. Das Problem bei "Religioten" ist, dass diese deren Fakten meistens einfach ignorieren. Das kannst du mir unmöglich unterstellen. Falls doch, hätte ich gerne einen Beweis.


Zitat
Warum wohl, ist den Religioten der Glaube seit jeher heiliger, als der "Gott" der diesen Glauben bedient? Warum wohl, leben Religioten seit jeher in diesen "Zwang" mit ihrem Glauben - Auserwähltenwahn - allen wie überall und jedem zu imponieren, wenn sich die Gelegenheit bietet. Vielleicht deswegen, weil die längerfristigen Überlebenschancen unserer Vorfahren früher mal wesentlich ungewisser wahren. Und unsere Weiblein beim Kindkriegen sehr häufig eingingen.. Und selbst dann wenn sie das Glück hatten, dass ihr Becken breit genug war, gab es noch immer jede Menge Bakterien im Dreck, die auch dafür sorgten, dass es von den geborenen Kindern nur wenige bis fast ins Erwachsenenalter schafften und man dann noch immer damit rechnen musste, dass eine Witterungsanomalie und damit verbundene Hungersnöte
alle Anstrengungen zu nicht machte..



Was soll den das jetzt?


Zitat
Und wenn wir uns verrechnen, dann fliegen wir trotzdem nicht ins All oder fallen in die Sonne.



Was soll den das jetzt?


Zitat
Was bei manchen Leuten natürlich Anlass für alle möglichen wilden und übernatürlichen Spekulationen gibt. Nur aber gibt es da auch recht vernünftige Modellerklärungen, die ganz ohne Gott auskommen. Nicht zuletzt wird seit einigen Jahren daran geforscht, die Gravitation mit einem Teilchen zu erklären. Andere Annäherungsversuche haben inzwischen das Vorhandensein von Gravitationswellen und somit eines Gravitationsfeldes nachgewiesen. Vielleicht hast du schon mal mit einem Magneten gespielt und dabei bemerkt, dass ferromagnetische Metalle die selbst nicht magnetisiert waren, im Kraftfeld eines Magneten selbst magnetische werden. Wir brauchen also keine übernatürlichen Spekulationen, bevor wir nicht jede rein natürliche Möglichkeit überprüft haben, die vielleicht für die schwächste aller Naturkräfte verantwortlich ist.



Jaja, haben versucht, sind daran seit Jahren, beschäftigen sich mit etc.. Es geht nicht um die Fakten, die bekannt sind, die kennen wir. Es geht um das WARUM hinter den Fakten, nicht um das DASS.


Zitat
Kannst du das bitte in einem anderen Thread machen. Vieleicht eröffenst du einen unter der Rubrik "Meiner ist noch größer als Deiner"



Hab mir schon gedacht, dass du Faust nicht gelesen hast, deshalb: Ja, meiner ist grösser.


Kleiner Rat am Rande: Lass die Emotionen weg, die sind für die "RELIGIOTEN".

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 6.359

03.02.2017 07:21
#138 RE: Wann schuf "Gott" Viren und Bakterien? Und warum...? antworten

Zitat von Blackysmart
SnookerRi, das hatten wir schon so oft.

Ja, so hatten wir das in der Tat schon sehr oft, Blackysmart. Alle Argumente, die ich bisher anführte, wurden von dir als - nicht existent - bewertet. Das passt auch haargenau zu deiner Wertung, das Gläubige keine Argumente haben. Jetzt stell dir doch nur mal vor, was passieren würde, wenn du dir eingestehen müsstest, dass Gläubige Argumente hätten, die auch dich dazu bringen könnten, deine Sichtweise zu hinterfragen. Dein ganzes Konstrukt aus Dogmen gegenüber Gläubigen und ihren Ansichten könnte in sich zusammenbrechen; du müsstest schlussendlich womöglich sogar von deiner Überzeugung relative Zugeständnisse machen. Kannst du dir das vorstellen? Kannst du dir vorstellen, dass du dazu bereit wärst? Ich kann mir das nicht vorstellen, weil du dich genauso verhälst, wie du selbst es von einem Produkt der Evolution erwartest:

Zitat von Blackysmart
Leider hat uns die Evolution zu kleingeistigen Egoisten geformt, die nur Interesse für ihre "Sippe" haben und darüber hinaus gehend anderen fast oder fast nichts gönnen.

In diesem Sinne: Tja Schade, ist aber eben so!

Du gönnst es den Gläubigen eben nicht, dass auch sie Argumente für ihre Ansichten haben könnten, mit denen sie ernsthaft in Konkurrenz zu einem Atheisten treten können.

Das machst du auch durch weitere Aussagen deutlich:

Zitat von Blackysmart
Glaube an irgendwelche Götter ist für mich grundsätzlich das Gegenteil von ernsthaft.


Noch so ein Dogma, welches für dich unabdingbar ist! Wie willst du denn mit einer solchen Grundeinstellung überhaupt dazu kommen, deine Auffassung über das Vohandensein, geschweige denn die Qualität von Argumenten der Gläubigen zu hinterfragen?

Deswegen fühlst du dich auch dir selbst gegenüber verpflichtet, Ansichten und Argumente der Gläubigen als "leeres Geschwafel" zu bezeichnen:

Zitat von Blackysmart
Aus etwas Sinnlosem kann man auch mit noch so viel schmückenden Wortkonstrukten nichts Vernünftiges zaubern. Es ist und bleibt leeres Geschwafel.

Eine Abwehrreaktion von atheistischen Befindlichkeiten, die sich durch die Ansichten von Gläubigen angegriffen fühlen. Es kann nicht sein, was nicht sein darf!. Du selbst bestätigst es.


In Memory of Soul-Society

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Wir wissen nur so viel, wie wir fragen (Wessel Gansfort, 1419-1489)

Blackysmart Offline




Beiträge: 1.922

03.02.2017 08:44
#139 RE: Wann schuf "Gott" Viren und Bakterien? Und warum...? antworten

Zitat von Reklov im Beitrag #129
. noch zu Goethes Zeiten hätte sich z.B. niemand recht vorstellen können, wie man mit einem "Gerät", das in jede Hand passt, ein Gespräch mit einem anderen Menschen führen könnte, der 1 km (oder 10.000 km!) entfernt ist! Das meinte ich mit "unausdenkbar".


Dann hättest Du auch unvorstellbar schreiben sollen. Die heutigen Mobiltelefone sind nämlich nicht unausdenkbar, denn es haben viele Ingenieure und Techniker diese Geräte ausgedacht und entwickelt.

Zitat von Reklov im Beitrag #129
Glaube wird bekanntermaßen stets von Spekulationen, Zweifeln und Vermutungen begleitet. - Sich aber hinzustellen und eine "intelligente" Schöpferkraft von vorne herein in Abrede stellen zu wollen, ist ebenso spekulativ belastet, denn schließlich spricht das "intelligent design" eine Sprache, welche von der Forschung verstanden und analysiert werden kann.


Warum belügst Du Dich selbst?

Man spricht von Glauben, weil man nichts von einem "Gott" weiß. Daher ist der religiöse Glaube selbst die Spekulation und wird nicht, wie von Dir beschönigend behauptet, "von Spekulation begleitet."

Es ist immer wieder das gleiche mit euch Theisten. Ihr setzt das Nicht-Anerkennen von unbeweisbaren, ohne Hinweise ausgedachten Dingen mit dem Glauben an dieselben gleich. Außerhalb Deiner Glaubenswelt an einen intelligenten Schöpfer handelst Du komplett anders. Hier kämst Du nie auf die Idee, die Existenz und Nichtexistenz von Fantasien mit gleicher Wahrscheinlichkeit anzunehmen.

Hast Du jemals nach dem Schatz am Ende des Regenbogens gesucht? Warum nicht? Warum hältst Du diese Story für nicht real sondern lehnst sie als falsch ab? Wenn Du Dir diese Frage beantworten kannst weißt Du, warum Athesten die Existenz eines Gottes bestreiten. Es ist vernünftig, Spekulationen ohne Hin- und Beweise abzulehnen.

Zitat von Reklov im Beitrag #129
. Von Deinem so gerne verwendeten Sprachbild >>Bob der Baumeister<< musst Du Dich aber auf Deinen Denkwegen schon verabschieden können.


Was ist prinzipiell der Unterschied zwischen Deinem "Intelligenten Schöpfer" und meinem "Bob der Baumeister". Woher weißt Du, dass Dein Schöpfer nicht diese Erscheinungsform gewählt hat? Das er nicht so aussieht wie Bob ist doch nur pure Spekulation von Dir, oder etwa nicht?

Zitat von Reklov im Beitrag #129
Erstens ist das nicht nur meine Meinung, sondern ich befinde mich in einem Kreis, der nicht nur von "Religioten" belegt ist und zweitens ist das Annehmen eines allumgreifenden Sinns nicht völlig daneben!


Das viele Menschen an den Wahrheitsgehalt einer Spekulation glauben, macht sie nicht wahrscheinlicher, Reklov.

Warum ist für Dich ein ewig existierendes Universum sinnlos, wogegen ein ewig existierender "Schöpfer" allem einen Sinn geben würde? Warum fällt es Dir so schwer Dir vorzustellen, dass das Universum dieser Urgrund sein könnte? Den "Bob den Baumeister" bastelst Du Dir in Deiner Vorstellung immer selbst zurecht.

Zitat von Reklov im Beitrag #129
Das "zufällig" und "planlos" entstandene Universum ist sinnlos, genauso wie jedes Leben in ihm!


Stell Dir vor, wir können eines Tages die zufällige Entstehung des Universums beweisen. Was hätte das für Auswirkungen auf Dein Leben? Würdest Du Dich wegen plötzlich fehlendem Sinn in Deinem Leben von einer Brücke stürzen?

Zitat von Reklov im Beitrag #129
Ich aber habe mich anders entschieden und das nicht nur, weil antike Religionen mir dies in ihrer Art der damaligen magischen Sprache vorkauten. -


"Nicht nur", aber hauptsächlich deswegen.


Zitat von Reklov im Beitrag #129
Der Gedanke an eine "Schöpferkraft", die alles in Szene setzte, kann auch durch die moderne Wissenschaft in keiner Weise geschmälert werden, denn der "Gottesgedanke" bleibt auch mit dem voranschreitenden Wissen der Menschheit höchst modern - vorausgesetzt, man ist in der Lage, die antiken Bilder der Bibel in die Moderne zu übertragen.


Also hast Du Dich doch an vorgekautem orientiert?

Wie Du sicher weißt, macht die Wissenschaft keine Aussagen über Götter. Wissenschaften liefern Erklärungen für beobachtbare Phänomene. Theisten haben in tausenden Jahren Menschheitsgeschichte jedoch regelmäßig behauptet, Gott sei die einzige Erklärung für beobachtbare Dinge. Diese Spekulationen hat die Wissenschaft regelmäßig geschmälert.

Zitat von Reklov im Beitrag #129
Diese Frage ist schon lange beantwortet, denn das sog. "Göttliche" wird als "unbedingt" gedacht. Es hat also keine Ur-Sache mehr hinter sich! Die Antwort klingt zwar sehr theoretisch, geht aber davon aus, dass man ansonsten die Ursachenkette ewig rückwärts verfolgen könnte/müsste, denn bei einem "Schöpfer", der wiedrum noch einen anderen "Gott" hinter sich weiß, würde auch bei diesem "Gott" die gleiche Frage auftauchen! Man wäre also regelrecht in einer nie endenden Frage-Schleife gefangen!


Ds habe ich schon verstanden. Verstehen kann ich nur nicht, warum dieses "unbedingt" nur für eine unbeweisbare Spekulation gelten darf und nicht für das real existierende Universum.

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 6.359

03.02.2017 08:51
#140 RE: Wann schuf "Gott" Viren und Bakterien? Und warum...? antworten

Zitat von Rübennase
Und die Physik spricht nun mal nicht von Gott.

Das würde ja auch der naturalistischen Weltanschauung, nach der es außer der Natur nichts gibt, und dass nichts außerhalb der Natur in sie eingreifen kann, fundamental widersprechen. Die Physik wird sich da schon an ihre Grundannahmen halten.


In Memory of Soul-Society

Wohl gibt es zwei Arten von Freunden und es sind diese: Käufliche und Unbezahlbare

Wo Wahrheit ist, ist Bescheidenheit (K.H.Deschner)

Wir wissen nur so viel, wie wir fragen (Wessel Gansfort, 1419-1489)

Athon Offline




Beiträge: 2.210

03.02.2017 09:49
#141 RE: Wann schuf "Gott" Viren und Bakterien? Und warum...? antworten

@Rübennase

Zitat von Rübennase #137
Lies den Satz doch einfach nochmals in Ruhe durch...


Richtig. Das würde hier so manches Missverständnis vermeiden helfen...

Ich verfolge Deine Beiträge mit Interesse, würde es wegen größerer Übersichtlichkeit aber begrüßen, wenn Du Deinen Zitaten den Zitierten und die Beitragsnummer voranstellen könntest.
Danke und Grüße von Athon.

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Nicht Gott schuf den Menschen, der Mensch schuf Gott! Und hat bis heute daran zu schaffen...

Rübennase Offline




Beiträge: 185

03.02.2017 10:20
#142 RE: Wann schuf "Gott" Viren und Bakterien? Und warum...? antworten

Zitat von SnookerRI im Beitrag #140
Das würde ja auch der naturalistischen Weltanschauung, nach der es außer der Natur nichts gibt, und dass nichts außerhalb der Natur in sie eingreifen kann, fundamental widersprechen. Die Physik wird sich da schon an ihre Grundannahmen halten.


Falls sich denn mal entsprechende "übernatürliche" Fakten zu den vorhandenen allgemein Gültigen und Anerkannten gesellen würden, hätte ich keine Probleme damit. Ok, dann habe ich mich geirrt, was soll`s..ich bin nicht so borniert, dass ich keine Fehler eingestehen könnte. Aber deswegen werde ich nicht zur Hölle fahren und keine Fakten ausblenden/dazu dichten. Ausserdem kenne ich bis jetzt keinen Hinweis auf etwas, das Ausserhalb der Natur wirkt. Wobei der Mensch ja nun wirklich alles versucht, um sich davon zu trennen.

Rübennase Offline




Beiträge: 185

03.02.2017 10:21
#143 RE: Wann schuf "Gott" Viren und Bakterien? Und warum...? antworten

Zitat von Athon im Beitrag #141
Ich verfolge Deine Beiträge mit Interesse, würde es wegen größerer Übersichtlichkeit aber begrüßen, wenn Du Deinen Zitaten den Zitierten und die Beitragsnummer voranstellen könntest.
Danke und Grüße von Athon.



Habs wohl gepackt ;-)

Blackysmart Offline




Beiträge: 1.922

03.02.2017 12:18
#144 RE: Wann schuf "Gott" Viren und Bakterien? Und warum...? antworten

Zitat von SnookerRI im Beitrag #140
Das würde ja auch der naturalistischen Weltanschauung, nach der es außer der Natur nichts gibt, und dass nichts außerhalb der Natur in sie eingreifen kann, fundamental widersprechen. Die Physik wird sich da schon an ihre Grundannahmen halten.


Das ist Wissenschaftsfeinden wie Dir natürlich ein Dorn im Auge. Du hättest gerne, dass z. B. Blitze noch immer als angsteinflößende Machtdemonstration eines rachsüchtigen Gottes angesehen werden. Dann würde Deine spekulative Gehirnwäsche deutlich mehr Menschen "überzeugen" und Deine Stellung als Auserwählten dieses Gottes weiter stärken.

Reklov Offline




Beiträge: 4.943

03.02.2017 13:13
#145 RE: Wann schuf "Gott" Viren und Bakterien? Und warum...? antworten

Zitat
Ich denke, dass wenn Jemand eines Tages in der Lage sein sollte, diese "Kraft" zu bestimmen, dann am ehesten die Physik. Und die Physik spricht nun mal nicht von Gott.

Rübennase,

... die 4 Grundkräfte sind von den Fachleuten erkannt und gemessen/berechnet/erforscht worden. Nur - das sog. "Göttliche" steckt nicht in den elektromagnetischen Wechselwirkungen der Materie. Die Physik mag, wie auch noch andere Naturwissensschaften, zwar die Welt vermessen, damit ist dann aber auch die Grenze ihrer Möglichkeiten erreicht.
Die Physik selbst kann zudem gar nicht von Gott sprechen, einige bekannte Physiker taten dies aber durchaus und zwar ungeniert.

>> Dass viele Physiker solche Erkenntnisse nicht als unwissenschaftlich abtun und einen festen Glauben entwickelt haben, findet meist eine plausible Erklärung. Bei Allan Sandage etwa waren es die Begegnungen des vernunftgeleiteten Forschers mit der Unendlichkeit und seine Fragen an der Grenze des physikalischen Wissens. "Als junger Mann war ich praktizierender Atheist", sagte der amerikanische Kosmologe. Sandage beschäftigte sich ein halbes Jahrhundert mit dem Alter der Sterne und wurde zu einem Großen seiner Zunft. Im Alter von 72 Jahren legte er ein überraschendes Glaubensbekenntnis ab: "Die Erforschung des Universums hat mir gezeigt, dass die Existenz von Materie ein Wunder ist, das sich nur übernatürlich erklären lässt."


Auch Arnold Benz hatte sich zum Glauben an Gott entschieden, bevor er als Astronom in die Tiefen des Weltalls spähte, ebenso wie John Polkinghorne, der wohl bekannteste Teilchenphysiker, der bekennender Christ ist. Der 1930 in England geborene Polkinghorne wuchs in einer anglikanisch geprägten Familie auf, studierte Physik an der University of Cambrigde, wurde dort 1968 Professor und arbeitete an der Theorie der Elementarteilchen.

Sein schon im Kindesalter geprägter Glaube führte ihn 1979 zu einer klaren Entscheidung: "Nach 25 Jahren hatte ich das Gefühl, meinen Teil zur Wissenschaft beigetragen zu haben und dass es an der Zeit sei, etwas anderes zu tun", erinnert sich Polkinghorne. Er verließ die Universität und wurde 1981 zum anglikanischen Pfarrer geweiht. In den Jahren darauf schrieb Polkinghorne zahlreiche Bücher, in denen er versuchte, den Kosmos als Schöpfung Gottes zu erklären, ohne dabei wissenschaftliche Grundsätze über Bord zu werfen. << (Quelle: Internet)

Noch einige Namen und Aussagen von Naturwissenschaftlern:

Andre Marie Ampere (1775-1836), französischer Physiker und Mathematiker, Namensgeber für die internationale Einheit der Stromstärke:
"Der überzeugendste Beweis für die Existenz Gottes ist die augenscheinliche Harmonie, welche die Ordnung des Weltalls aufrecht erhält und durch welche die Lebewesen in ihrem Organismus all das finden, was sie für ihre Fortdauer, Fortpflanzung, Entwicklung ihrer physikalischen und geistigen Fähigkeiten benötigen."

Alexis Carrel (1873-1944), französischer Arzt und Naturforscher, Nobelpreisträger 1912:
"Es ist keine größere Schande zu beten als zu trinken und zu atmen. Der Mensch braucht Gott, wie er das Wasser und den Sauerstoff braucht."

Albert Einstein (1879-1955), deutscher Physiker, Begründer der Relativitätstheorie, Nobelpreisträger 1921:
"Die gängige Vorstellung, ich sei ein Atheist, beruht auf einem großen Irrtum. Wer sie aus meinen wissenschaftlichen Theorien herausliest, hat sie kaum begriffen ...
"Jedem tiefen Naturforscher muss eine Art religiösen Gefühls naheliegen, weil er sich nicht vorstellen mag, dass die ungemein feinen Zusammenhänge, die er erschaut, von ihm zum ersten Mal gedacht werden. Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft."
"Nicht Gott ist relativ, und nicht das Sein, sondern unser Denken."
"Ich möchte wissen, wie Er (gemeint: der Herrgott) sich die Welt gedacht hat."
Das ist in etwa Einsteins Credo. Flüssig und ohne Scheu redet er über Ihn und nimmt Ihn auch als Kronzeugen gegen die verhasste Quantenphysik:
"Raffiniert ist der Herrgott, boshaft aber nicht."
"Gott würfelt nicht. Vielmehr hat Er die Welt nach einem ordentlichen Plan geschaffen, den zu finden Aufgabe der Wissenschaftler ist."
Einen Gegensatz zwischen Religion und Wissenschaft sah Einstein nicht, im Gegenteil: Die beiden gehören für ihn zusammen. "Einen legitimen Konflikt zwischen Religion und Wissenschaft kann es nicht geben" meinte er 1930 in einem Artikel in der "New York Times". Denn: "Naturwissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Naturwissenschaft ist blind." Für ihn war ein "kosmisches religiöses Gefühl" das stärkste und nobelste Motiv der wissenschaftlichen Forschung. Denn "In diesem materialistischen Zeitalter sind die ernsthaften Wissenschaftler die einzigen tief religiösen Menschen."

Blaise Pascal (1623-1662), französischer Mathematiker, Physiker und Philosophs:
"Der Glaube sagt wohl, was die Sinne nicht sagen, aber er sagt nicht das Gegenteil dessen, was sie wahrnehmen, er ist darüber, nicht dagegen."

Carl Friedrich Gauß (1777-1855), deutscher Mathematiker, Astronom, Geodät und Physiker:
"Es gibt in dieser Welt einen Genuss des Verstandes, der in der Wissenschaft sich befriedigt, und einen Genuss des Herzens, der hauptsächlich darin besteht, dass die Menschen einander die Mühsale, die Beschwerden des Lebens gegenseitig erleichtern. Ist es aber die Aufgabe des höchsten Wesens, auf gesonderten Kugeln Geschöpfe zu erschaffen und, um ihnen solchen Genuss zu bereiten, sie 80 oder 90 Jahre existieren zu lassen, so wäre das ein erbärmlicher Plan. Ob die Seele 80 oder Millionen Jahre lebt, wenn sie einmal untergehen soll, so ist dieser Zeitraum doch nur eine Galgenfrist. Endlich würde es vorbei sein müssen. Man wird daher zu der Ansicht gedrängt, für die ohne eine streng wissenschaftliche Begründung so vieles andere spricht, dass neben dieser materiellen Welt noch eine zweite, rein geistige Weltordnung existiert, mit ebenso vielen Mannigfaltigkeiten als die, in der wir leben - ihr sollen wir teilhaftig werden."- "Wenn unsere letzte Stunde schlägt, wird es unsere unsagbar große Freude sein, den zu sehen, den wir in unserem Schaffen nur ahnen konnten."

Charles Darwin (1809-1882), britischer Naturforscher:
"Ich habe niemals die Existenz Gottes verneint. Ich glaube, dass die Entwicklungstheorie absolut versöhnlich ist mit dem Glauben an Gott. - Die Unmöglichkeit des Beweisens und Begreifens, dass das großartige, über alle Maßen herrliche Weltall ebenso wie der Mensch zufällig geworden ist, scheint mir das Hauptargument für die Existenz Gottes."

Charles Lyell (1797-1875), britischer Geologe, Begründer der modernen Geologie:
"In welcher Richtung wir immer unsere Nachforschungen anstellen, überall entdecken wir die klarsten Beweise einer schöpferischen Intelligenz, ihrer Vorsehung, Weisheit und Macht."

Ernest Rutherford (1871-1937), neuseeländischer Physiker, Nobelpreisträger 1908:
"Es ist eine irrige Auffassung in Laienkreisen, dass der Gelehrte, der mehr vom Sein weiß als andere, darum religionslos sein müsste. Ganz im Gegenteil: Unsere Arbeit bringt uns Gott näher. Sie erhöht unsere Ehrfurcht vor der gigantischen Macht, vor der unsere armseligen Werkzeuge, so titanenhaft sie uns auf Erden auch erscheinen mögen, jämmerlich versagen."

Friedrich Dessauer (1881-1963), deutscher Biophysiker und Naturphilosoph, Begründer der Röntgen-Tiefentherapie und der Quantenbiologie:
"Wenn in den letzten siebzig Jahren der Strom der Entdeckungen und Erfindungen so übergewaltig in unsere Zeit eindrang, so heißt das, daß Gott, der Schöpfer, lauter, vernehmlicher als je durch Forscher und Erfinder zu uns spricht."


Galileo Galilei (1564-1642), italienischer Philosoph, Mathematiker, Physiker und Astronom, der bahnbrechende Entdeckungen auf mehreren Gebieten der Naturwissenschaften machte:
"Ich fühle mich nicht zu dem Glauben verpflichtet, dass derselbe Gott, der uns mit Sinnen, Vernunft und Verstand ausgestattet hat, von uns verlangt, dieselben nicht zu benutzen."

Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716), deutscher Mathematiker, Physiker und Philosoph:
"Die Ordnung, das Ebenmaß, die Harmonie bezaubert uns.... Gott ist lauter Ordnung. Er ist der Urheber der allgemeinen Harmonie."

Hans Spemann (1869-1941), deutscher Zoologe, Nobelpreisträger 1935:
"...will ich bekennen, dass ich bei meinen experimentellen Arbeiten oft das Gefühl einer Zwiesprache habe, bei der mir mein Gegenüber als der bedeutend Gescheitere vorkommt. Dieser ungeheuren Wirklichkeit gegenüber ergreift den Forscher immer wieder das Gefühl eines tiefen, ehrfürchtigen Staunens."

Isaac Newton (1643-1726), englischer Mathematiker, Physiker und Astronom, Begründer der klassischen theoretischen Physik, Entdecker der Gravitationsgesetze:
"Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesens zustande gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste Erkenntnis."
Beim Anblick der wundervollen Harmonie der Bewegung der Gestirne rief Newton aus: "Ich sah das Schreiten Gottes am anderen Ende meines Teleskops".

James Maxwell (1831-1879), schottischer Physiker, Begründer der elektromagnetischen Theorie des Lichtes:
"Die Sonnensysteme sind heute noch an Zahl, Maß und Gewicht so vollkommen, wie sie es am Schöpfungstage waren, aus den ihnen unlöschbar eingeprägten Eigenschaften können auch wir lernen, dass die Genauigkeit in unsern Entschlüssen, die Wahrheit in unsern Urteilen, die Rechtschaffenheit in unserem Handeln - was wir zu unserm edelsten Eigenschaften rechnen - uns darum entsprechen, weil es wesentliche Züge zum Ebenbilde jenes Wesens sind, das im Anfang nicht nur Himmel und Erde geschaffen hat, sondern auch den Stoff, aus welchem Himmel und Erde bestehen."

Johannes Keppler (1571-1630), deutscher Mathematiker und Astronom, Entdecker der Bewegungsgesetze der Himmelskörper:
"Die Erhabenheit Deiner Schöpfung wollte ich den Menschen verkünden, soweit mein eingeschränkter Verstand Deine Unendlichkeit begreifen konnte." "Astronomie treiben heißt, die Gedanken Gottes nachlesen."

Johann Heinrich Mädler (1794-1874), deutscher Astronom, Urheber des ersten Mondkarte:
"Ein ernster Naturforscher kann kein Gottesleugner sein, denn wer, gleich ihm, so tief in die Werkstatt Gottes geblickt und Gelegenheit hat, die ewige Weisheit zu bewundern, der muss vor dem Walten des höchsten Geistes seine Knie beugen."

John Ambrose Fleming (1849-1945), britischer Physiker und Radiotechniker:
"Die große Fülle moderner Entdeckungen hat den alten Materialismus vollkommen zerstört... Das Universum zeigt sich heute unseren Augen als Gedanke. Ein Gedanke aber setzt das Vorhandensein eines Denkers voraus."

Justus von Liebig (1803-1873), deutscher Chemiker, Begründer der Agrikulturchemie:
"Die Größe und unendliche Weisheit des Schöpfers wird nur derjenige wirklich erkennen, der sich bestrebt, aus dem gewaltigen Buche, das wir Natur nennen, seine Gedanken herauszulesen."

Karl Ernst von Baer (1792-1876), deutsch-baltischer Naturforscher, Zoologe, Embryologe, Anthropologe, Geograph, Forschungsreisender und Entdecker der menschlichen Eizelle:
"Was wir heute aus der Sprache der Natur heraushören, ist eine wunderbare Symphonie von erhabener Gesetzmäßigkeit und Schönheit.- Als ich eines Tages den Menschenleib betrachtete, glaubte ich, ich hörte eine gewaltige Predigt. Ich entblößte mein Haupt, und es war mir, als sollte ich Halleluja singen."

Max Hartmann (1876-1962), deutscher Zoologe und Naturphilosoph:
"Die Ergebnisse der höchstentwickelten Naturwissenschaft, der Physik, stehen nicht im geringsten Widerspruch zum Glauben an eine hinter oder über der Natur stehenden und sie regierende Macht... Alles kann auch dem kritischen Naturforscher als eine grandiose Offenbarung der Natur erscheinen, zwingt ihn zum Glauben an einen allmächtigen Sinngeber, der hinter diesem sinnvollen Sein steht."

Max Planck (1858-1947), deutscher Physiker, Begründer der Quantentheorie, Nobelpreisträger 1928, achtfacher Ehrendoktor, Mitglied von 4 deutschen und 10 ausländischen Universitäten:
"Wohin und wieweit wir also blicken mögen, zwischen Religion und Naturwissenschaft finden wir nirgends einen Widerspruch, wohl aber gerade in den entscheidenden Punkten volle Übereinstimmung. Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. Gott steht für den Gläubigen am Anfang für den Physiker am Ende allen Denkens."

Max von Laue (1879-1960), deutscher Physiker und Nobelpreisträger 1914:
"Die Naturforscher wollten Gott von Angesicht zu Angesicht sehen. Da das nicht möglich war, beteuerte ihre exakte Wissenschaft, dass es ihn nicht gebe. Um wie vieles sind wir Naturforscher bescheidener geworden! Wir beugen uns in Demut vor dem Übergroßen, vor dem Übermächtigen, dem ewig Unsichtbaren, dem niemals Erfaßlichen."

Werner Heisenberg (1901-1976), deutscher Physiker, Nobelpreisträger 1932:
"Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grunde des Bechers wartet Gott."

Solche Sätze aus berufenem Munde sind nicht nur eine Buchstabenfolge von Bekenntnissen, sondern bilden auch ein gewichtiges Gegenstück zu den Bemühungen mancher atheistischer user in diesem Forum.

Gruß von Reklov

Blackysmart Offline




Beiträge: 1.922

03.02.2017 13:41
#146 RE: Wann schuf "Gott" Viren und Bakterien? Und warum...? antworten

Zitat von Reklov im Beitrag #145
. Die Physik selbst kann zudem gar nicht von Gott sprechen, einige bekannte Physiker taten dies aber durchaus und zwar ungeniert.


Vielleicht ist das ja Deine Generation von Vorgestern Reklov. Keiner der aufgeführten Wissenschaftler ist nach 1900 geboren. Also alles große Denker unserer Zeit, die auf der Höhe der heutigen Wissenschaften sind.
]

Rübennase Offline




Beiträge: 185

03.02.2017 14:43
#147 RE: Wann schuf "Gott" Viren und Bakterien? Und warum...? antworten

Zitat von Reklov im Beitrag #145

Zitat
Ich denke, dass wenn Jemand eines Tages in der Lage sein sollte, diese "Kraft" zu bestimmen, dann am ehesten die Physik. Und die Physik spricht nun mal nicht von Gott.
Rübennase,

... die 4 Grundkräfte sind von den Fachleuten erkannt und gemessen/berechnet/erforscht worden. Nur - das sog. "Göttliche" steckt nicht in den elektromagnetischen Wechselwirkungen der Materie. Die Physik mag, wie auch noch andere Naturwissensschaften, zwar die Welt vermessen, damit ist dann aber auch die Grenze ihrer Möglichkeiten erreicht.
Die Physik selbst kann zudem gar nicht von Gott sprechen, einige bekannte Physiker taten dies aber durchaus und zwar ungeniert.



Was bedeutet denn eigentlich "das Göttliche"? Bedeutet es zu erkennen, was die "Welt im Innersten zusammenhält"? Bedeutet es zu verstehen, wie aus NICHTS ETWAS wird. Im NICHTS gibt es doch auch keinen Gott..?!

Wenn ein Physiker nach 50 Jahren erkennt, dass er trotz enormer Anstrengungen und Fortschritten doch nicht herausgefunden hat, was ihm fehlt, dann könnte das doch auch ein Eingeständnis, dass er sein Ziel nicht erreicht hat, sein. Diese Lücke mit "Gott" auszufüllen wäre dann ganz eifach ein Akt der Eitelkeit. Ich bin kein fundamentalistischer Atheist(ich hör schon PQV schreien) und ich lasse dir gerne deinen Freiraum, um dir diese Lücken auf deine Art auszufüllen. Ich halte dich deswegen auch nicht für einen Idioten oder so..
Aber ist das Wort übernatürlich für dich nicht einfach eine "Worthülse", für etwas, das bisher noch nicht erklärt werden konnte und dir Freiraum für deinen Glauben gibt?

Perquestavolta Offline



Beiträge: 4.298

03.02.2017 16:31
#148 RE: Wann schuf "Gott" Viren und Bakterien? Und warum...? antworten

Zitat von Rübennase im Beitrag #137

Zitat
Dann lassen wir das persönlich werden doch ganz weg. Warum also die persönlichen Vorwürfe, wenn auch unterschwellig, dass ich ein Fundamentalist wäre.


Lies den Satz doch einfach nochmals in Ruhe durch...


Ich verstehe schon was du sagen willst, Keine Sorgen Rübennase. Und dir ist wahrscheinlich auch nur entgangen, dass Reklov und ich hier im Forum eine etwas persönlicheres und freundschaftlicheres "Verhältnis" haben, als ansonsten üblich..


Wann schuf "Gott" Viren und Bakterien? Und warum...?

Zitat
Du bist nach eigenen Angaben kein Atheist, sondern Agnostiker..



Atheist sein, bedeutet doch den Glauben an Gott abzulehnen. Das tue ich sehr wohl. Haare spalten kannst du gerne bei dir zu Hause.[/quote]
Dann hast du uns also nur verarschen wollen, als du in deinen ersten Beiträgen dich darüber beklagt hast, dass dir nur die richtigen Argumente noch fehlten, um im Glauben an Gott ein glücklicherer Mensch zu werden.

Kennst du den Unterschied zwischen Atheisten Agnostiker?
Agnostiker sind Pseudoatheisten, denen sich der Gotteswurm durchs Ohr ins Hirn gefressen hat und sich dort auf Grund der reichlich vorhandenen esoterischen Weichmasse recht wohl fühlt.
Im Gegensatz dazu, hat sich der Gotteswurm auch den Atheisten durchs Ohr ins Hirn gefressen, ist aber dort an den harten naturwissenschaftlichen Fakten ziemlich schnell verhungert.



Zitat von Rübennase im Beitrag #137

Zitat
Naturwissenschaftliche Theorien und weltanschauliche Auslegungen sind zwei ganz verschieden Paar Schuhe, denn empirisch geprüfte Fakten sind das was sie sind, nämlich knallharte "Fakten".


Die Lücken von Naturwissenschaftlichen Theorien lassen durchaus Interpretationen zu.

Na dann zeig mal, was du drauf hast und erkläre uns was du darunter verstehst.
In den naturwissenschaftlichen Erklärungsmodellen gibt es auf Grund der Komplexität dessen was IST noch so manche Lücken und das wird auch niemand bestreiten wollen. Nur aber sind naturwissenschaftliche Erklärungsmodelle selbst kein Objekt der Beliebigkeit und freien Interpretation, sondern das Ergebnis von umfangreichen experimentellen Messungen, reproduzierbaren Beobachtungen, unzähligen Widerlegungsversuchen und Übereinstimmungsproben mit anderen Facherkenntnissen der Natur-Forschung. Vergleichbar mit einem Puzzleteil, dass genau in die Ordnungsstruktur des bisher fertigen Bildteiles passt. Nur dadurch lassen sich dann schon sehr genaue Vorhersagen darüber treffen, wie das nächste Teil(chen) beschaffen sein musst... Da gibt es keinen einzigen Millimeter Spielraum für Interpretationen.

Nur die großen Lücken des Puzzles lassen immer Spielraum für Spekulationen zu und "Religioten" nutzen genau immer diese Lücken, um von ihren eigenen irrationalen und illusorischen Spekulationen nach zusammenfantasierten Maßstäben, Rückschlüsse auf die bereits von anderen mit großen Anstrengungen fertiggestellten und stimmigen Bereiche des Puzzles um diese mit ihrem "Auserwältennarzissmus" zu überlagern.


Zitat von Rübennase im Beitrag #137

Das Problem bei "Religioten" ist, dass diese deren Fakten meistens einfach ignorieren.
Und hast du dir schon mal die Frage gestellt warum sie das tun?
Ganz einfach, weil ihnen die Vorstellung unerträglich ist, nur von einem gemeinsamen Vorfahren der heute lebenden Affenarten abzustammen und nicht das auserwählte Ebenbild eines wie immer auch gearteten Gottes zu sein. Narzisstische Kränkung nennt man dieses Problem sonst noch.

Zitat von Rübennase im Beitrag #137

Das kannst du mir unmöglich unterstellen. Falls doch, hätte ich gerne einen Beweis.
Was soll ich dir unterstellen? Du behauptest, dass naturwissenschaftliche Erklärungsmodelle genügend Spielraum für nichtwissenschaftliche "Interpretationen" bieten würden und widersprichst du dir im selben Satz damit, dass dies halt nur daran liegen würde, weil die "Religioten" die grundlegenden Fakten der naturwissenschaftlichen Erklärungsmodelle ignorieren.

Öha...Rübennase, greif dir mal an die Rübe, bevor du nächstes mal mit solchen "Aufsätzen" zur Diplomprüfung der "anerkannten Atheisten" im RF antretest. [hihi]


Zitat von Rübennase im Beitrag #137

Zitat
Warum wohl, ist den Religioten der Glaube seit jeher heiliger, als der "Gott" der diesen Glauben bedient? Warum wohl, leben Religioten seit jeher in diesen "Zwang" mit ihrem Glauben - Auserwähltenwahn - allen wie überall und jedem zu imponieren, wenn sich die Gelegenheit bietet. Vielleicht deswegen, weil die längerfristigen Überlebenschancen unserer Vorfahren früher mal wesentlich ungewisser wahren. Und unsere Weiblein beim Kindkriegen sehr häufig eingingen.. Und selbst dann wenn sie das Glück hatten, dass ihr Becken breit genug war, gab es noch immer jede Menge Bakterien im Dreck, die auch dafür sorgten, dass es von den geborenen Kindern nur wenige bis fast ins Erwachsenenalter schafften und man dann noch immer damit rechnen musste, dass eine Witterungsanomalie und damit verbundene Hungersnöte
alle Anstrengungen zu nicht machte..



Was soll den das jetzt?

Hast immer noch nicht verstanden, dass "Gott" eine eifersüchtiger "Graurücken" ist, der die Nachkommen anderer Väter und Mütter (Nicht seine Auserwähltes Volk) immer mit Plagen heimsucht, sie ersäuft, im Elend von Krankheiten unter Parasitenbefall, Naturkatastrophen, Hungersnöten und in heiligen Kriegen zu Grunde gehen lässt, wenn er nicht wieder mal ein biblisches Exempel statuiert und alle Neugeborenen einer Generation abschlachten lässt, um die Verunsicherten dazu zu bewegen, ihren Glauben an ihn zu festigen?

Zitat von Rübennase im Beitrag #137

Zitat
Und wenn wir uns verrechnen, dann fliegen wir trotzdem nicht ins All oder fallen in die Sonne.


Was soll den das jetzt?

Wenn es dir nächstes mal keine Mühe macht dich dumm stellen zu wollen, dann zitiere bitte immer auch den Kontext mit den Zitaten. Das erspart uns viel unnötige Arbeit.




Zitat von Rübennase im Beitrag #137

Zitat
Kannst du das bitte in einem anderen Thread machen. Vieleicht eröffenst du einen unter der Rubrik "Meiner ist noch größer als Deiner"


Hab mir schon gedacht, dass du Faust nicht gelesen hast, deshalb: Ja, meiner ist grösser.

Woher willst du das denn jetzt wieder wissen? Hast du Dante Alighieri, Bocaccio, Petrarca gelesen?? Ich bin Italiener, bin hier in in Italien aufgewachsen, habe hier mein Abitur/meine Matura gemacht und hab auch sonst noch ein paar Jahre Zeit mit Lesen verbracht...

Das Thema des Threads lautet: Wann schuf "Gott" Viren und Bakterien? Und warum...? Diese Frage hat Goethe und Faust auch nicht beantworten können..
Warum also hier Goethes Faust zitieren?

Wer glaubt der muss auch zweifeln können.
Wer im Glauben nicht zweifelt, ist entweder ein Kind oder ein Idiot.






Perquestavolta Offline



Beiträge: 4.298

03.02.2017 16:39
#149 RE: Wann schuf "Gott" Viren und Bakterien? Und warum...? antworten

Zitat von Reklov im Beitrag #145

Zitat
Ich denke, dass wenn Jemand eines Tages in der Lage sein sollte, diese "Kraft" zu bestimmen, dann am ehesten die Physik. Und die Physik spricht nun mal nicht von Gott.
Rübennase,

... die 4 Grundkräfte sind von den Fachleuten erkannt und gemessen/berechnet/erforscht worden. Nur - das sog. "Göttliche" steckt nicht in den elektromagnetischen Wechselwirkungen der Materie.



Das hast du jetzt mal ausnahmsweise vollkommen Recht, Reklov. Das "göttliche" sitzt wie eine fette grfräßge Made im Hirn und ist den meisten schon über die Ohren dort hinein gesteckt worden, als sie noch sehr klein waren und selbst nicht dazu in der Lage wahren Informationen nach eigenen Erfahrungswerten, logischen Umkehrschlüssen, Wahrscheinlichkeitsverhältnissen auf ihren tatsächlichen Wahrheitgehalt zu überprüfen. Zudem wird Kindern in zusammenhang mit dem Göttlichen immer eingeredet, dass man nur dann ein gutes und vollwertiges Kind sei, wenn man Mamma und Pappa alles glaubt, was sei einem als göttliche Gewissheit einflunkern.. Die möglichen psychischen Schäden davon, sehen wir ja bei den islamistischen Terroisten, bei den psychisch kranken Zombis fantischer Sekten.. usw. usf..

Wer glaubt der muss auch zweifeln können.
Wer im Glauben nicht zweifelt, ist entweder ein Kind oder ein Idiot.






Rübennase Offline




Beiträge: 185

03.02.2017 18:15
#150 RE: Wann schuf "Gott" Viren und Bakterien? Und warum...? antworten

Zitat von Perquestavolta im Beitrag #148

Ich verstehe schon was du sagen willst, Keine Sorgen Rübennase. Und dir ist wahrscheinlich auch nur entgangen, dass Reklov und ich hier im Forum eine etwas persönlicheres und freundschaftlicheres "Verhältnis" haben, als ansonsten üblich..



Reklov ist mir sympathischer, da er eher der besonnene Typ ist. Nein, hast du nicht verstanden, denn ich habe dich von den Fundis ausgeschlossen.


Zitat von Perquestavolta im Beitrag #148

Kennst du den Unterschied zwischen Atheisten Agnostiker?
Agnostiker sind Pseudoatheisten, denen sich der Gotteswurm durchs Ohr ins Hirn gefressen hat und sich dort auf Grund der reichlich vorhandenen esoterischen Weichmasse recht wohl fühlt.
Im Gegensatz dazu, hat sich der Gotteswurm auch den Atheisten durchs Ohr ins Hirn gefressen, ist aber dort an den harten naturwissenschaftlichen Fakten ziemlich schnell verhungert.



Ich nenn mich Atheist, Agnostiker oder auch strenggläubiger Muslim und dabei pfeif ich auf deine Schubladisierungsversuche.


Zitat von Perquestavolta im Beitrag #148
Na dann zeig mal, was du drauf hast und erkläre uns was du darunter verstehst.
In den naturwissenschaftlichen Erklärungsmodellen gibt es auf Grund der Komplexität dessen was IST noch so manche Lücken und das wird auch niemand bestreiten wollen. Nur aber sind naturwissenschaftliche Erklärungsmodelle selbst kein Objekt der Beliebigkeit und freien Interpretation, sondern das Ergebnis von umfangreichen experimentellen Messungen, reproduzierbaren Beobachtungen, unzähligen Widerlegungsversuchen und Übereinstimmungsproben mit anderen Facherkenntnissen der Natur-Forschung. Vergleichbar mit einem Puzzleteil, dass genau in die Ordnungsstruktur des bisher fertigen Bildteiles passt. Nur dadurch lassen sich dann schon sehr genaue Vorhersagen darüber treffen, wie das nächste Teil(chen) beschaffen sein musst... Da gibt es keinen einzigen Millimeter Spielraum für Interpretationen.

Nur die großen Lücken des Puzzles lassen immer Spielraum für Spekulationen zu und "Religioten" nutzen genau immer diese Lücken, um von ihren eigenen irrationalen und illusorischen Spekulationen nach zusammenfantasierten Maßstäben, Rückschlüsse auf die bereits von anderen mit großen Anstrengungen fertiggestellten und stimmigen Bereiche des Puzzles um diese mit ihrem "Auserwältennarzissmus" zu überlagern.



All diese Modelle sind blosse Ansätze um eine komplexe Einheit in einzelne Kategorien zu trennen. Oberflächlich betrachtet, kannst du alle Erkenntnisse durchaus getrennt darstellen und auch im praktischen Sinn anwenden, z.B. um in der Formel 1 eine noch aerodynamischere Rennmaschine zu bauen.
Aber du kannst die die Fakten nicht als Subjekt aus diesem "Ganzen", dieser Einheit herauslösen; das geht einfach nicht. Sie alle stehen in einer Wechselwirkung zueinander. Das heisst, und ich gebe zu, dass ich vom Buddhismus beeinflusst wurde, dass es weder etwas Getrenntes noch etwas Festes gibt, sondern dass die gesamte Existenz etwas dynamisches "IST". Leider vermag noch kein Physiker diese Einheit so prägnant zu beschreiben, dass sie "unter die Haut geht". Deswegen nenne ich diese Einheit aber noch lange nichts übernatürliches.
Hier kann jeder selbst weiterinterpretieren, mich beschimpfen oder eines besseren belehren.


Zitat von Perquestavolta im Beitrag #148
Und hast du dir schon mal die Frage gestellt warum sie das tun?
Ganz einfach, weil ihnen die Vorstellung unerträglich ist, nur von einem gemeinsamen Vorfahren der heute lebenden Affenarten abzustammen und nicht das auserwählte Ebenbild eines wie immer auch gearteten Gottes zu sein. Narzisstische Kränkung nennt man dieses Problem sonst noch.



Vielleicht etwas pauschal und vereinfacht ausgedrückt, aber bestimmt mit einem Körnchen Wahrheit versehen.


Zitat von Perquestavolta im Beitrag #148
Was soll ich dir unterstellen? Du behauptest, dass naturwissenschaftliche Erklärungsmodelle genügend Spielraum für nichtwissenschaftliche "Interpretationen" bieten würden und widersprichst du dir im selben Satz damit, dass dies halt nur daran liegen würde, weil die "Religioten" die grundlegenden Fakten der naturwissenschaftlichen Erklärungsmodelle ignorieren.



Ich habe nichts von nichtwissenschaftlichen Interpretationen gesagt. Wen jemand die Lücken mit rosa Elefanten schliesst, ist das nicht mein Problem.


Zitat von Perquestavolta im Beitrag #148

Öha...Rübennase, greif dir mal an die Rübe, bevor du nächstes mal mit solchen "Aufsätzen" zur Diplomprüfung der "anerkannten Atheisten" im RF antretest. [hihi]
/quote]

Geht`s für dich ums "Ganze" in diesem "Duell"?


[quote="Perquestavolta"|p3205484]
Hast immer noch nicht verstanden, dass "Gott" eine eifersüchtiger "Graurücken" ist, der die Nachkommen anderer Väter und Mütter (Nicht seine Auserwähltes Volk) immer mit Plagen heimsucht, sie ersäuft, im Elend von Krankheiten unter Parasitenbefall, Naturkatastrophen, Hungersnöten und in heiligen Kriegen zu Grunde gehen lässt, wenn er nicht wieder mal ein biblisches Exempel statuiert und alle Neugeborenen einer Generation abschlachten lässt, um die Verunsicherten dazu zu bewegen, ihren Glauben an ihn zu festigen?



Glaube ich an Gott?


Zitat von Perquestavolta im Beitrag #148

Das Thema des Threads lautet: Wann schuf "Gott" Viren und Bakterien? Und warum...? Diese Frage hat Goethe und Faust auch nicht beantworten können..
Warum also hier Goethes Faust zitieren?



Frag doch deinen Kumpel, der hat`s, so glaube ich wenigstens(und das obwohl sich ihm der Gotteswurm durchs Ohr ins Hirn gefressen hat), verstanden...

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"Ich bin völlig anderer Meinung als Sie. Aber ich werde mein Leben dafür einsetzen,
dass Sie sie sagen dürfen!" (Voltaire)

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