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 Satanismus und Antichristliches
KOLLEKTOR ( gelöscht )
Beiträge:

18.02.2017 18:46
Die Violenttologie Kirche Antworten

Bibliotheka Kollektivus

Das 3. Testament

Die Offenbarung des Saturn



Sapientia deditus at usum sanitatum satanism quia exercitus quod tenebris

Hier ist die Weisheit, wer Verständnis hat, der berechne die Zahl des Tieres, denn es ist eines Menschen Zahl und seine Zahl ist 666! (Offenbarung 13.8)


Novus ordo seclorum et mortuus

So erwache Armee der Finsternis, erhebe dich als Engel aus Erz, von der Erde in der du begraben und aus der Asche zu der du verdammt wurdest. Ich rufe dich gewaltiges Heer der Toten, um zu zerstören und zu vernichten, alles das diese Welt als heilig kennt. Durchschreite das goldene Tor zum Himmel um dich Gottes gleich zu stellen. Lass die Mitte dieser Welt erzittern, lass den Tod vor Kälte wimmern, verschling die Welt samt ihren Ketten, beginn zu rasen und zu wüten und lasse Gott und seine Diener für all die Qualen bitter Bluten. Ich beschwöre dich Armee der Finsternis, sei der Anfang dieses Himmels und das Ende dieser Welt, drum erhebe dich zu neuem Glanz, sei die Stimme der gerechten, sei das Zeichen unserer Schwächen, sei der Heilige Krieg und das Wendeblatt zum Licht, sei das Böse unserer Tage woran Gottes Reich zerbricht, sei das Gute ferner Zeit, öffne uns die Augen und bringe uns das Licht.

Geschrieben für die Auserwählten, gepriesen seit einzig Ihr in dieser Welt, es soll euch Werkzeug sein, um zu heilen euch zu dienen, eine Waffe in Wort und Satz gefasst um zu befreien und die toten zu erwecken. Ein langer Weg steht uns bevor voller schmerzen und verzagen, doch werden wir tapfer aufrecht stehen selbst, wenn wir dabei untergehen und in diesem Leben nichts beklagen. Unsere Taten werden Zeichen sein und in Zukunft uns gedenken, um zu bestreiten diese Welt mit Licht, denn nur die Tat ist ohne Zweifel, doch der Glaube sicher nicht.

So setzte dir die höchsten und edelsten Ziele, befreie dich von den Fesseln deiner Seele und entfache das Feuer in deinem Herzen, auf das es dir den Weg illuminiere in dieser finsteren Welt. Wenn die Wölfe den Vollmond anheulen und die Rudel sich sammeln, werden die Auserwählten ihr Schicksal beschreiten, in ihren Herzen das Feuer des ewigen Lebens entfacht, in den Worten die brennende Wut, in ihren Augen der eiskalte Hass, in ihren Taten die ewige Liebe, an ihren Händen das Blut ihrer Ehre. Denn es gibt nichts zu verzeihen und auch nichts zu vergäben, gefallen sind wir alle in die Hölle hier auf Erden.

Das ewige vergessen, wie konnte das passieren, sich in Lügen zu verlieben und die Wahrheit ignorieren. Doch zu spät sich zu beklagen, denn Worte sind dafür zu schwach, drum der starke tut aus eigener Kraft. Um diese Welt zu ändern und nicht um sich zu fügen, um die Wahrheit zu erleben und nicht sein Leben zu belügen. Es gibt nur einen Weg, den Weg mit Herz, den nur ein wahrer Krieger geht. Denn solange Sonne und Mond am Himmel stehen, wird der Krieg auf Erden nie zu Ende gehen. Doch wenn der Mond im Meer versinkt und die Sonne aus der Fassung bringt, verschwindet rasch das Sternenzelt und damit auch der Krieg der Welt.

Die welche durch die Dunkelheit schreiten, werden das Licht sehen und die Todgeweihten werden um ihr Leben betteln, im Angesicht der Lüge die sie lebten. Doch wird es unter ihnen jene toten Engel geben, welche wissen das sie kämpfen müssen um nach dem Tode noch zu leben. Denn schmerzen sie nicht die Qualen des Todes, sondern die Sorgen ihres bevorstehenden Lebens. Sie werden fallen wie die Fliegen, doch im Angesicht der Hoffnung und der Wahrheit, werden diese keine Schmerzen kennen und den Tod begrüßen, ihn umarmen mit ihm lachen, ihren Tod selbst bestimmen und zum eigenen Kunstwerk machen. Von der Dunkelheit werden wir in das Licht gehen, von den Schatten werden wir auferstehen, mit der Botschaft für alle die sie hören werden. Für die Wahrheit im Herzen, werden wir stark sein und zu den Verteidigern des ewigen Lebens werden wir angehören. Denn unsere Freiheit nennt man Leben um zu Kämpfen für die Liebe ohne Grenzen um nicht für Kronen ihrer Zepter oder Wappen zu versterben, um sich nicht dem Sinn des Lebens zu verbergen. Begehre auf du großes Totenreich, lass uns jetzt in diesen dunklen Tagen alles leid zusammentragen, um gemeinsam einzustehen, um all die Träume dieser Welt zu sehen.

Denn wer nicht den tiefen Sinn des Lebens im Herzen sucht, der sucht vergebens. Denn kein Geist und sei er noch so Reich, kommt dem edlen Herzen gleich. So richtet euren Sinn auf das Himmlische und nicht auf das Irdische. Denn das Leben zu verlieren ist nicht weiter zu bedauern, doch zuzusehen wie der Sinn des Lebens sich aufgelöst, das ist unerträglich und führt zu großer Trauer. So muss man des Gottes eben stehen um den Sinn des Lebens und die Wahrheit zu verstehen.

In einer Welt in der Tarnung und Täuschung die Liebe befleckt, wenn sich der Glanz bei Vollmond versteckt, so enthüll sein silbernes Licht in uns den Wolf, hungrig und tapfer, frei, treu und wild. Wenn die Welt im Schlafe liegt, spiel noch einmal deine Lieder und sing die Klage dieser Welt. Denn keiner kennt das Zauberwort der Lieder und den Quell der nie versiegt. Such den Sinn in leeren Worten, such den Weg der dich zu uns führt, lausche nachts geheime Worte, wenn der Mond den Stern berührt. Wenn der Geist der Nacht im Zorn sich regt, und der Tod im Träume spricht. Wenn die Hoffnung meinen Namen trägt, scheint in mir das letzte Licht. Komm noch einmal in mein Reich und flieh die Schatten deiner Welt, koste einmal noch die Ewigkeit, bevor der Mond vom Himmel fällt.

Verloren und verirrt in einem Labyrinth aus den Lügen dieser Welt, müssen wir nun den Weg zum Ausgang finden, bevor sich dieses Tor für uns schließt und das Geheimnis unseres Schicksals erneut zu Grabe nimmt. Drum sollen uns Flügel wachsen und wir wieder lernen zu fliegen, dabei loslassen von allem das uns unten hält, um die Lüge der Welt zu überblicken und die Wahrheit welche wir als Märchenland kennen, hinter unserem Horizont erneut zu entdecken. Dazu müssen wir in der Zeit zurück zum Anfang gehen, um das alles zu verstehen, auf das wir wieder zu uns finden, wer wir sind und sinnlich suchen, auf das wir wieder wissen, dass es sehr viel mehr gibt als die Liebsten zu vermissen.

 Sprung  
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