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Dieses Thema hat 26 Antworten
und wurde 1.704 mal aufgerufen
 Islam
Seiten 1 | 2
Rübennase Offline




Beiträge: 185

23.02.2017 00:05
Widerspruch im Koran Antworten

(24) Sura An-Nur

1. Peitscht die Unzüchtige und den Unzüchtigen gegebenenfalls jeweils mit 100 Peitschenhieben aus; und lasst euch angesichts dieser Vorschrift Allahs nicht von Mitleid mit den beiden ergreifen, wenn ihr an Allah und an den jüngsten Tag glaubt.
4.(....); denn wahrlich, Allah ist Allvergebend; Barmherzig.

Ich stelle mir gerade vor, wie ich die Worte:Allah ist Barmherzig und Allvergebend nach hundert Peitschenhieben vernehme... Zynisch ohne Ende.
Wie wird bei den Muslimen denn Barmherzigkeit eigentlich definiert?
Ich kenne die Muslime in Deutschland, die interessiert diese Sure einen Dreck. Die Ficken fremd, gehen ins Puff, saufen Alkohol und gehen dann heuchlerisch nach Hause und schlagen ihre Frau, falls sie den Mund aufmacht(vielleicht zu sehr pauschalisiert, aber tendenziell stimmt es). Anscheinend wird der Koran, in dem 100 Peitschenhiebe als Barmherzig bezeichnet werden, in den eigenen Reihen oftmals einfach ignoriert. Trotzdem schimpft man sich Muslim und ist stolz darauf. Welchen Wert hat es unter diesen Umständen, sich Muslim zu nennen? Sind die Widersprüche nicht zu gross? Wie kann man den Koran als Gottes Wort anerkennen und gleichzeitig drauf pissen(vulgär sorry, aber ich konnte es nicht substituieren)? Wie kann ich etwas als Wahrheit anerkennen, das sich auf verschiedenen Ebenen widerspricht?

Desperado ( gelöscht )
Beiträge:

23.02.2017 16:16
#2 RE: Widerspruch im Koran Antworten

Doppelmoral gibt es überall, aber die vieler muslimischer Männer ist tatsächlich drastischer und offensichtlicher als die des durchschnittlichen deutschen Mannes.

Zum einen fühlen sie sich tödlich in ihrer Ehre verletzt, wenn sie darauf angesprochen werden, zum andern sind sie mächtig stolz auf ihren islamischen Glauben, den zu "beleidigen" lebensgefährlich sein kann. Weil sie sich ihre Doppelmoral mithilfe diverser Suren-Abschnitte als legitimes "männliches" Verhalten zurecht biegen können, die da lehren, die Ehre und Würde ihrer Frauen nicht zu verletzen und beflecken durch sündige Triebhaftigkeit, für deren Abreagieren die Hure zuständig ist. Seine Frau zu begehren wie eine Prostituierte bedeutet demnach, sie zur Hure zu machen. Sagst du ihm "Mann, du hast doch so eine schöne Frau zuhause", nennst du diese eine Hure und hast damit seine Ehre tödlich beleidigt. Diese höhere Logik islamischer Moralvorstellung übersteigt das Begreifen jeden Europäers, selbst wenn dieser kein Kind von Traurigkeit sein mag.

Die Widersprüchlichkeit im Koran stellt ebenso wenig ein Problem für viele muslimische Männer dar, weil ihnen gerade diese Freiheiten und Bevorzugungen zugesteht, die andrerseits ihren Frauen unter Höchststrafe untersagt sind. Klar gibt es diese Ungleichheit auch ohne religiösen Verstärker, besonders die christliche Lehre hat diesbezüglich eine beschämende Geschichte der Entmündigung und Erniedrigung der Frau hinter sich, aber hierfür zeitigen vor allem die Kirchenlehrer verantwortlich und nicht die Urquelle der Evangelien. Wohingegen der Muslim direkt auf den Koran zurückgreifen kann und auf Mohameds antiquiert patriarchalisches Frauenbild. Und er ist verdammt stolz darauf, diese Freiheiten guten Gewissens ausleben zu können und sich über ungläubige Geschlechtsgenossen zu erheben, weil er als Wahrgläubiger im Gegensatz zu diesen weiß, wie mit Frauen auf gottgefällige Weise umzugehen ist.

Dieses in einer weitgehend gleichberechtigten Gesellschaft vollkommen inakzeptable Denken steckt so tief in ihren Köpfen, wurde ihnen von Kindesbeinen an eingetrichtert und verschafft ihnen derart viel vermeintlichen Vorteil, dass sie den Teufel tun, sich diesbezüglich zu ändern und ihre Sichtweise zu überdenken. Im Gegenteil, sie reagieren auch auf verhaltene Zurechtweisungen ausgesprochen aggressiv, explodieren förmlich mit fanatischem Glaubenseifer und der verbalen Bekundung ihrer kulturellen und religiösen Überlegenheit. Kein Wunder, ruht ja Allahs Segen drauf, sie befolgen lediglich seine im Koran erteilten Weisungen "männlicher" Lebensgestaltung.

Aber sind ja zum Glück allesamt homogen integriert.

Rübennase Offline




Beiträge: 185

23.02.2017 18:45
#3 RE: Widerspruch im Koran Antworten

Zitat von Desperado im Beitrag #2
die Ehre und Würde ihrer Frauen nicht zu verletzen und beflecken durch sündige Triebhaftigkeit, für deren Abreagieren die Hure zuständig ist.


Demnach gilt eine Hure nicht als Unzüchtige im Islam?


Zitat
besonders die christliche Lehre hat diesbezüglich eine beschämende Geschichte der Entmündigung und Erniedrigung der Frau hinter sich, aber hierfür zeitigen vor allem die Kirchenlehrer verantwortlich und nicht die Urquelle der Evangelien.



Die christliche Lehre hat definitiv einen Vorteil gegenüber der islamischen: Sie ist flexibler, kann reformiert werden. Der Koran soll ja bis in alle Ewigkeit das "unveränderte" Wort Gottes sein. Oder sind die kulturellen Eigenarten doch wichtiger, selbst bei den Muslimen? Die Religion der Kosovaren ist auf jeden Fall ihre Kultur, der Islam kommt an zweiter Stelle, obwohl die das nie zugeben würden.


Zitat
weil er als Wahrgläubiger im Gegensatz zu diesen weiß, wie mit Frauen auf gottgefällige Weise umzugehen ist.



Das eine ganze Kultur diesen Irrsinn toleriert, finde ich äusserst fragwürdig. Ich würde mich schämen und als "guter" Muslim würde ich ich mich für meine Glaubensbrüder schämen.Ich könnte kein Leben führen, in dem ich mich nach Strich und Faden selbst belüge.


Zitat
Aber sind ja zum Glück allesamt homogen integriert.



Witzig, dass sie bei uns im Gymnasium und in der Uni kaum anzutreffen sind. Diese Tatsache spricht für sich...

Desperado ( gelöscht )
Beiträge:

23.02.2017 22:06
#4 RE: Widerspruch im Koran Antworten

Huren sind einfach nur Huren. Sie haben keine Menschenrechte. Eine ganze Kultur? Hierzulande nicht mehr. Aber immer noch viel zu viele. Den Muslim gibt es nicht. Zum Glück.

DieGeheimnisse Offline



Beiträge: 435

25.02.2017 12:48
#5 RE: Widerspruch im Koran Antworten

Zitat von Rübennase im Beitrag #1
(24) Sura An-Nur

1. Peitscht die Unzüchtige und den Unzüchtigen gegebenenfalls jeweils mit 100 Peitschenhieben aus; und lasst euch angesichts dieser Vorschrift Allahs nicht von Mitleid mit den beiden ergreifen, wenn ihr an Allah und an den jüngsten Tag glaubt.
4.(....); denn wahrlich, Allah ist Allvergebend; Barmherzig.

Ich stelle mir gerade vor, wie ich die Worte:Allah ist Barmherzig und Allvergebend nach hundert Peitschenhieben vernehme... Zynisch ohne Ende.
Wie wird bei den Muslimen denn Barmherzigkeit eigentlich definiert?
Ich kenne die Muslime in Deutschland, die interessiert diese Sure einen Dreck. Die Ficken fremd, gehen ins Puff, saufen Alkohol und gehen dann heuchlerisch nach Hause und schlagen ihre Frau, falls sie den Mund aufmacht(vielleicht zu sehr pauschalisiert, aber tendenziell stimmt es). Anscheinend wird der Koran, in dem 100 Peitschenhiebe als Barmherzig bezeichnet werden, in den eigenen Reihen oftmals einfach ignoriert. Trotzdem schimpft man sich Muslim und ist stolz darauf. Welchen Wert hat es unter diesen Umständen, sich Muslim zu nennen? Sind die Widersprüche nicht zu gross? Wie kann man den Koran als Gottes Wort anerkennen und gleichzeitig drauf pissen(vulgär sorry, aber ich konnte es nicht substituieren)? Wie kann ich etwas als Wahrheit anerkennen, das sich auf verschiedenen Ebenen widerspricht?



Du sagst es, die geben zwar an, sie seien Muslime doch die interessieren sich kein bisschen auf das worauf sie im Koran geleitet werden also könnte jeder behaupten er wäre ein Gläubiger und doch wäre er durch und durch ein Munafiqun als ein Muslim da seine Früchte ihn verraten. Doch bei den Christen ist es auch nicht anders, sie könnten auch genauso Gut die Antichristen sein als die gläubigen Christen. Sie sind weder der Lehre Jesus treu noch sind sie der Gesetze Gottes treu und halten sie sich stark im Glauben. Ich glaube, die Definition der Barmherzigkeit ist die, dass man unter gegebener Voraussetzung bzw. Erziehung Vergebung erlangen kann. Nun, so manche werden durch Schläge erzogen andere dagegen mit Beschimpfungen und manch einer mit predigt und Warnung damit sie Reue zeigen somit auch Buße tun um nicht in der ewigen Hölle zu landen. Doch ich finde mittlerweile kann jeder selber durch lesen oder aber durch Hörbücher sich rechtleiten, sie müssen es nur wollen. Da braucht in der Hinsicht keiner niemanden etwas vorzumachen damit sie beeinflusst werden. Langer Rede, kurzer Sinn es muss vom Herzen kommen und nicht von falschen Propheten die öffentlich auftreten.

Rübennase Offline




Beiträge: 185

25.02.2017 18:39
#6 RE: Widerspruch im Koran Antworten

Zitat von DieGeheimnisse im Beitrag #5

Du sagst es, die geben zwar an, sie seien Muslime doch die interessieren sich kein bisschen auf das worauf sie im Koran geleitet werden also könnte jeder behaupten er wäre ein Gläubiger und doch wäre er durch und durch ein Munafiqun als ein Muslim da seine Früchte ihn verraten. Doch bei den Christen ist es auch nicht anders, sie könnten auch genauso Gut die Antichristen sein als die gläubigen Christen. Sie sind weder der Lehre Jesus treu noch sind sie der Gesetze Gottes treu und halten sie sich stark im Glauben. Ich glaube, die Definition der Barmherzigkeit ist die, dass man unter gegebener Voraussetzung bzw. Erziehung Vergebung erlangen kann. Nun, so manche werden durch Schläge erzogen andere dagegen mit Beschimpfungen und manch einer mit predigt und Warnung damit sie Reue zeigen somit auch Buße tun um nicht in der ewigen Hölle zu landen. Doch ich finde mittlerweile kann jeder selber durch lesen oder aber durch Hörbücher sich rechtleiten, sie müssen es nur wollen. Da braucht in der Hinsicht keiner niemanden etwas vorzumachen damit sie beeinflusst werden. Langer Rede, kurzer Sinn es muss vom Herzen kommen und nicht von falschen Propheten die öffentlich auftreten.


Für mich sind beide "Arten" von Muslimen problematisch: Die Einen nehmen den Koran zwar nicht sehr ernst sind aber persönlich schnell verletzt. Diesen falschen Stolz schreibe ich einer schizophrenen Kultur zu. Und dann gibt es diejenigen, die den Koran ernst nehmen und dies empfinde ich als genau so problematisch, da der Koran ein destruktives Buch ist, das ebenfalls schizophrene Ansätze aufweist. Peitschenhiebe zur Züchtigung von Allah dem Barmherzigen.

DieGeheimnisse Offline



Beiträge: 435

25.02.2017 22:28
#7 RE: Widerspruch im Koran Antworten

Zitat von Rübennase im Beitrag #6
Zitat von DieGeheimnisse im Beitrag #5

Du sagst es, die geben zwar an, sie seien Muslime doch die interessieren sich kein bisschen auf das worauf sie im Koran geleitet werden also könnte jeder behaupten er wäre ein Gläubiger und doch wäre er durch und durch ein Munafiqun als ein Muslim da seine Früchte ihn verraten. Doch bei den Christen ist es auch nicht anders, sie könnten auch genauso Gut die Antichristen sein als die gläubigen Christen. Sie sind weder der Lehre Jesus treu noch sind sie der Gesetze Gottes treu und halten sie sich stark im Glauben. Ich glaube, die Definition der Barmherzigkeit ist die, dass man unter gegebener Voraussetzung bzw. Erziehung Vergebung erlangen kann. Nun, so manche werden durch Schläge erzogen andere dagegen mit Beschimpfungen und manch einer mit predigt und Warnung damit sie Reue zeigen somit auch Buße tun um nicht in der ewigen Hölle zu landen. Doch ich finde mittlerweile kann jeder selber durch lesen oder aber durch Hörbücher sich rechtleiten, sie müssen es nur wollen. Da braucht in der Hinsicht keiner niemanden etwas vorzumachen damit sie beeinflusst werden. Langer Rede, kurzer Sinn es muss vom Herzen kommen und nicht von falschen Propheten die öffentlich auftreten.


Für mich sind beide "Arten" von Muslimen problematisch: Die Einen nehmen den Koran zwar nicht sehr ernst sind aber persönlich schnell verletzt. Diesen falschen Stolz schreibe ich einer schizophrenen Kultur zu. Und dann gibt es diejenigen, die den Koran ernst nehmen und dies empfinde ich als genau so problematisch, da der Koran ein destruktives Buch ist, das ebenfalls schizophrene Ansätze aufweist. Peitschenhiebe zur Züchtigung von Allah dem Barmherzigen.




Es ist nun einmal der Wille Allahs, dass sie (seine Abbilder) nicht in der ewigen Hölle landen sondern gerettet werden. Sie sollen nicht sofort aufgegeben werden oder als ein hoffnungsloser Fall abgestempelt werden weil sie all der Predigen und Warnungen nicht gehorchen. Die einen werden mit Peitschen bestraft damit sie keine Hurerei mehr betreiben und nicht zu der Hure von Babylon werden also werden Buße tun weil sie es bereuen werden und anderen hat man den Krieg erklärt weil sie sich nicht zurechtweisen ließen und dabei blieben Ungläubig zu bleiben bis sie sich unterwerfen und einen Tribut ausrichten doch all dies gehört denke ich der Vergangenheit. Denn niemanden scheint all das mehr zu Interessen. Nun scheint die Zeit an der Tür zu klopfen, bei der von einer Schachtel mit sieben Siegeln die Rede ist. Nun jene, die sich gegen Gott und gegen seinen Lamm verbündet haben, ich nehme an wir wissen alle das es sie alle sind ob reich, arm, weiß oder schwarz scheinen die Ernst der Lage nicht begreifen zu können. Die Frage ist also, wer ist es die sich in einer Trübsal befinden ?

Rübennase Offline




Beiträge: 185

26.02.2017 00:04
#8 RE: Widerspruch im Koran Antworten

Zitat von DieGeheimnisse im Beitrag #7

Es ist nun einmal der Wille Allahs, dass sie (seine Abbilder) nicht in der ewigen Hölle landen sondern gerettet werden. Sie sollen nicht sofort aufgegeben werden oder als ein hoffnungsloser Fall abgestempelt werden weil sie all der Predigen und Warnungen nicht gehorchen.


100 Peitschenhiebe zu ihrer Rettung...
Es ist nun mal der Wille Allahs...
Klingelts da nicht bei dir?

Zitat
damit sie keine Hurerei mehr betreiben und nicht zu der Hure von Babylon werden



Was interessiert es Allah wenn jemand rumhurt? Ist er ein Spanner oder ein Sadist? Wenn diese Sure die Verhältnisse zwischen den Menschen regeln sollte, wofür sie meiner Meinung nach existierte, dann schiesst sie aber meilenweit an meiner Vorstellung für Ethik vorbei und somit auch der Islam.

Desperado ( gelöscht )
Beiträge:

26.02.2017 10:03
#9 RE: Widerspruch im Koran Antworten

Das archaische Bild eines strengen Gottes, der die Sünder hasst und die Gerechten zu deren Bestrafung auffordert, ist ja auch im AT zu finden. Da gefällt mir persönlich ein "Richtet nicht und ihr werdet nicht gerichtet" schon sehr viel besser, oder ein "Wer von euch ohne Sünde ist...". Es ist der Widerspruch in sich, von einem allverzeihenden Gott zu sprechen und gleichzeitig auf die Sünder einzudreschen, damit sie zu diesem zurückfinden. Gott allweise und allgütig zu nennen und den Ungläubigen in seinem Namen den gnadenlosen Krieg zu erklären, sprich seine allwissende Weisheit bezüglich des menschlichen "Herzens" mit aller Gewalt zu negieren und sich selbst zum Richter über dasselbe aufzuschwingen, zum Herrn über Leben und Tod, zum Scheider von lebenswertem und unlebenswertem Leben. Der Koran ist voll mit derlei krassen und direkten Widersprüchen.

Rübennase Offline




Beiträge: 185

26.02.2017 12:34
#10 RE: Widerspruch im Koran Antworten

Zitat von Desperado im Beitrag #9
Da gefällt mir persönlich ein "Richtet nicht und ihr werdet nicht gerichtet" schon sehr viel besser, oder ein "Wer von euch ohne Sünde ist...".


Das Neue Testament bildet wohl eine Ausnahme in den "Schriften". Mir ist es viel näher als das Alte oder der Koran. Es ist mit viel Weisheit gespickt, die auch unsere Moralvorstellungen geprägt haben.

DieGeheimnisse Offline



Beiträge: 435

26.02.2017 14:31
#11 RE: Widerspruch im Koran Antworten

Zitat von Rübennase im Beitrag #8
Zitat von DieGeheimnisse im Beitrag #7

Es ist nun einmal der Wille Allahs, dass sie (seine Abbilder) nicht in der ewigen Hölle landen sondern gerettet werden. Sie sollen nicht sofort aufgegeben werden oder als ein hoffnungsloser Fall abgestempelt werden weil sie all der Predigen und Warnungen nicht gehorchen.


100 Peitschenhiebe zu ihrer Rettung...
Es ist nun mal der Wille Allahs...
Klingelts da nicht bei dir?

Zitat
damit sie keine Hurerei mehr betreiben und nicht zu der Hure von Babylon werden


Was interessiert es Allah wenn jemand rumhurt? Ist er ein Spanner oder ein Sadist? Wenn diese Sure die Verhältnisse zwischen den Menschen regeln sollte, wofür sie meiner Meinung nach existierte, dann schiesst sie aber meilenweit an meiner Vorstellung für Ethik vorbei und somit auch der Islam.



Fakt ist, der Wille des Herrn ist das die Gläubigen nicht den Fußstapfen Satans folgen weil die bis in alle Ewigkeit verfluchten Satanisten mit all ihrer Generationen gewiß Schändliches und Unrechtes verlangen. Doch durch dem Sündenfall der Eva und dem Adam sind die Menschen dazu in der Lage zu erkennen was Schande und Unrecht ist doch mit der Huld Allahs und Seine Barmherzigkeit über uns, könnten wir rein werden denn ohne all das hätte nicht einer von uns je rein werden können. Doch um all dies nicht der Zufall zu überlassen sollte man schon bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Was sind schon 100 Peitschenhiebe und der Reue dass man dieses oder jenes nicht wiederholt im Gegensatz dazu ewig in der Hölle zu landen.

Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

26.02.2017 15:10
#12 RE: Widerspruch im Koran Antworten

Auch die Inquisition wollte doch nur das Seelenheil ihrer Opfer.
Dafür wurden sie maßlos gefoltert und umgebracht!
Und damit ihre Seele angeblich vor dem ewigen Höllenfeuer gerettet.
Dieselbe perverse Ideologie verfolgt heute der Islam.
Um ihre Vorstellung des islamischen Heils zu retten ist jede Schandtat und jedes Verbrechen gegen Ungläubige gerechtfertigt.

__________________________________________________
Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

DieGeheimnisse Offline



Beiträge: 435

26.02.2017 15:21
#13 RE: Widerspruch im Koran Antworten

Zitat von Lukrez im Beitrag #12
Auch die Inquisition wollte doch nur das Seelenheil ihrer Opfer.
Dafür wurden sie maßlos gefoltert und umgebracht!
Und damit ihre Seele angeblich vor dem ewigen Höllenfeuer gerettet.
Dieselbe perverse Ideologie verfolgt heute der Islam.
Um ihre Vorstellung des islamischen Heils zu retten ist jede Schandtat und jedes Verbrechen gegen Ungläubige gerechtfertigt.


Es sind nicht die Gläubigen gewesen die der Ungläubigen den Krieg erklärt hatten. Die Gläubigen sind durch die Auserwählten bzw. Gesandten Gottes beauftragt worden an alle Völker und Nationen der Erde, die Botschaft Allahs zu offenbaren. Die Gottlosen wurden zur etwas weder gezwungen noch wurden sie dazu gedrängt aber nicht das sie die Wörter ihres Schöpfers ablehnten, sie haben auch ihre Staatsformen und Einrichtungen in Gefahr gesehen, da die Gläubigen ständig an Macht und Kraft dazu gewannen. Letztendlich haben sie ihnen den Kampf erklärt um sie zu vernichten noch bevor sie sich weiter ausbreiten. Aber all das hat wie wir heute betrachten können nichts bewirkt, die Kinder Israels, die Christen, die Mohammedaner und all die anderen die ebenso einen Gesandten erhielten bevölkern mittlerweile überall auf der Erde und all ihre Heiligen Bücher sind für jedermann zugänglich. Die Teufelskinder sind nun einmal dazu verdammt zu versagen anders formuliert die Gesandten bzw. Auserwählten Allahs werden Siegreich sein. 😜

Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

26.02.2017 15:28
#14 RE: Widerspruch im Koran Antworten

Zitat
Die Teufelskinder sind nun einmal dazu verdammt zu versagen anders formuliert die Gesandten bzw. Auserwählten Allahs werden Siegreich sein.


Diese "Auserwählten" sind aber ausnahmslos die Toralversager!
Mehr als Halsabschneiden können sie nicht und überleben lediglich dann, wenn sie sich an die Zitzen der Ungläubigen hängen können.

__________________________________________________
Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

Desperado ( gelöscht )
Beiträge:

26.02.2017 17:34
#15 RE: Widerspruch im Koran Antworten

So würd ich das nun auch wieder nicht verallgemeinern, aber auf die Gebetsmühle andernorts will ich mit den Worten Hamed Abdel-Samads antworten:

"Was will Allah noch mal gleich?"

Falscher Thread? Könnte ebenso gut der richtige sein... hier geht es doch um den Islam, da wäre die Suren-Inflation zu verschmerzen.

Rübennase Offline




Beiträge: 185

26.02.2017 17:55
#16 RE: Widerspruch im Koran Antworten

Zitat von DieGeheimnisse im Beitrag #13
Die Gottlosen wurden zur etwas weder gezwungen noch wurden sie dazu gedrängt


Und wovon träumst du nachts?


Zitat von Desperado im Beitrag #15

"Was will Allah noch mal gleich?"



Schäfchen.

Desperado ( gelöscht )
Beiträge:

27.02.2017 08:33
#17 RE: Widerspruch im Koran Antworten

Wenn es nur Schäfchen wären...

In einem anderen Forum habe ich einmal Ähnliches mit einer wiedergeborenen Christin erlebt. Auch da war kaum ein vernünftiges Gespräch möglich, weil sie für alles und jedes das passende Bibelzitat aus dem Ärmel holte und in ihrem Sinne "auslegte". Beleidigend oder ausfallend geworden ist sie jedoch nie, auch bald gegangen, als sie merkte, dass die anderen Mitglieder einfach nicht missioniert werden wollen. Sie werde für diese beten und sei ihnen deshalb nicht böse. Hat auch so Manches von sich erzählt, war nicht überheblich und hat weniger ausdauernd mit der Hölle gedroht. Sie war einfach nur anstrengend.

Das hier ist etwas anderes. Islamische Form der Missionierung eben. Aus der Deckung heraus, anfangs fragend und verhalten, aber bald predigend und zunehmend aggressiv. Widerspruch wird entweder übergangen oder anderweitig zugetextet, am besten mit Suren, sprich nicht geduldet, die direkte Konfrontation deshalb vermieden, weil der Ungläubige als Unwissender nicht ernst genommen werden darf und als potentieller Teufel, auf alle Fälle aber als Gegner und Feind zu erachten ist. Den es als treuer Anhänger des Propheten entsprechend zu "belehren" gilt, herablassend, besserwisserisch und wenn nötig mit Drohungen. Je härter der Widerstand, desto mehr davon, und wenn ersichtlich wird, dass Allah, der das als Einziger weiß, diesen Menschen nicht retten will aus welchen Gründen auch immer, darf man ihn verachten und hassen. Offen hassen. Beschimpfen und verdammen.

Schäfchen tun sowas nicht.

DieGeheimnisse Offline



Beiträge: 435

27.02.2017 11:00
#18 RE: Widerspruch im Koran Antworten

Zitat von Rübennase im Beitrag #16
Zitat von DieGeheimnisse im Beitrag #13
Die Gottlosen wurden zur etwas weder gezwungen noch wurden sie dazu gedrängt


Und wovon träumst du nachts?


Zitat von Desperado im Beitrag #15

"Was will Allah noch mal gleich?"



Schäfchen.


Egal ob Mann oder Frau, als Gläubiger nimmst du dir deinen Gott zum Hirten und befolgst seine Weisungen. Ja, wenn du IHM allein gehorchst und dich IHM ergibst und nichts und niemanden deinem Gott beigesellt, wirst du zur seiner Herde angehören ansonsten weidet dich entweder der Teufel oder ein Ungläubiger Mensch. Ob du nun ein Schaf bist, wie es in der Bibel verlangt wird oder ein Löwe, wie es im Koran in bestimmten Fällen verlangt wird kommt ganz darauf an zur welcher vergänglichen Gemeinschaft du angehörig bist.

Rübennase Offline




Beiträge: 185

27.02.2017 11:30
#19 RE: Widerspruch im Koran Antworten

Zitat von DieGeheimnisse im Beitrag #18

Egal ob Mann oder Frau, als Gläubiger nimmst du dir deinen Gott zum Hirten und befolgst seine Weisungen. Ja, wenn du IHM allein gehorchst und dich IHM ergibst und nichts und niemanden deinem Gott beigesellt, wirst du zur seiner Herde angehören ansonsten weidet dich entweder der Teufel oder ein Ungläubiger Mensch. Ob du nun ein Schaf bist, wie es in der Bibel verlangt wird oder ein Löwe, wie es im Koran in bestimmten Fällen verlangt wird kommt ganz darauf an zur welcher vergänglichen Gemeinschaft du angehörig bist.


Wieso sollte ich IHM gehorchen, wenn ich nicht an IHN glaube? Wenn SEIN Buch für mein Verständnis zu viele Widersprüche aufweist. Wieso sollte ich einer Herde angehören wollen, die NICHT meinen Vorstellungen von Ethik, Glauben, Kultur uvm. entspricht, die mich mit ihrer unberechenbaren Art sogar beängstigt? Die eine Gefahr für die Demokratie und die Menschenrechte darstellt. Sag mir einen Grund, wieso ich nicht in den Dschihad der Demokratie ziehen soll, die durch den Islam bedroht wird. Die Demokratie könnte ja mein heiliger Grahl sein. Denn meine vergängliche Gemeinschaft ist eine Demokratie. Deine ist eine absolutistische Diktatur ohne realen Führer.

Desperado ( gelöscht )
Beiträge:

27.02.2017 12:32
#20 RE: Widerspruch im Koran Antworten

Es gibt schon lange keinen Grund mehr, Rübennase, nicht in den Dschihad der Demokratie zu ziehen - wie einst gegen die Türken vor Wien. Aber mach das mal Jemandem verständlich, der nicht derlei fanatisches Gedankengut zu lesen bekommen hat. Die sind doch Alle ganz friedlich! Kann man ja sehen, wie ihr Frieden aussieht. Der islamische Frieden gilt nur für Muslime, dem Rest der Welt ist der Krieg erklärt.

Rübennase Offline




Beiträge: 185

27.02.2017 14:46
#21 RE: Widerspruch im Koran Antworten

Zitat von Desperado im Beitrag #20
Es gibt schon lange keinen Grund mehr, Rübennase, nicht in den Dschihad der Demokratie zu ziehen - wie einst gegen die Türken vor Wien. Aber mach das mal Jemandem verständlich, der nicht derlei fanatisches Gedankengut zu lesen bekommen hat. Die sind doch Alle ganz friedlich! Kann man ja sehen, wie ihr Frieden aussieht. Der islamische Frieden gilt nur für Muslime, dem Rest der Welt ist der Krieg erklärt.


Das Problem ist, dass Religionsfreiheit ein Teil der Demokratie ist. Würde ich also gegen den Islam ins Feld ziehen, wäre die Demokratie gleichermassen mit den Füssen getreten. Für den Islam müsste es eine Klausel geben: Da er die Demokratie gefährdet, müsste er eigentlich verboten werden, oder der Koran muss umgeschrieben werden.

Desperado ( gelöscht )
Beiträge:

27.02.2017 16:50
#22 RE: Widerspruch im Koran Antworten

Religionsfreiheit ist ja kein Dogma im gesetzesfreien Raum. Wenn eine Religion wie der Islam die Grundpfeiler der Demokratie negiert und ihr ideologisches Manifest nachweislich verfassungsfeindlich ist, greift die Religionsfreiheit nicht. Ihre Gewährung setzt Übereinstimmung der Religion mit dem Grundgesetz voraus, ist diese nicht vorhanden, wird bedingungslos gewährte Religionsfreiheit zum klaren Verstoß gegen das Grundgesetz und setzt es außer Kraft. Was eine Verfassung zum Ergebnis hätte, die sich selbst mittels gewährter verfassungswidriger Freiheit aufhebt und für ungültig erklärt. Dass unsere gegenwärtige Regierung die Handhabung der Religionsfreiheit auf genau diese selbstzerstörerische und demokratiegefährdende Weise praktiziert, ist nichts anderes als ein eindeutiger Gesetzesbruch.

Gesetzlich nämlich wäre ein verschärftes restriktives Vorgehen gegen den Islam überhaupt kein Problem, alles dafür Notwendige ist vorhanden und müsste lediglich konsequent umgesetzt und angewendet werden. Dafür bedürfte es noch nicht einmal eines Verbots, obgleich ein solches meiner Ansicht nach zumindest in vorläufiger Form in Erwägung gezogen werden sollte, allein aus Gründen der inneren Sicherheit. Es würde die Möglichkeiten der notwendigen Überwachungsmaßnahmen entscheidend erweitern und zudem den Säkularisierungsprozess beschleunigen. Ohne den nötigen Druck tut sich da offenbar nichts, auf alle Fälle viel zu wenig.

Aber gut, so denke ich drüber, ist ohne Relevanz.

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 18.850

27.02.2017 17:35
#23 Widerspruch im Koran Antworten

Zitat von Desperado
Ohne den nötigen Druck tut sich da offenbar nichts, auf alle Fälle viel zu wenig.

Sehe ich ebenso. Das ausreichende Gesetz ist da. Das Fatale ist die gesellschaftliche Wirkung, die sich über die vielen Generationen so eingefräst hat, wie es geschehen ist: Wir sind alle so erzogen worden, dass man Religion nicht diskutiert, sondern aus Respektgründen beschweigt!

Religionskritik war im letzten Jahrhundert aber durchaus trotzdem praktiziert, und wurde als Teil eines demokratischen Meinungsbildungsprozesses verstanden. Weil es gegen das Christentum ging! Aber jetzt geht es gegen den Islam, und es sind paradoxerweise etliche Linke, die sich gegen die Islamkritik wenden - die Linken, die damals die Kritik gegen das Christentum - zu Recht - befürwortet und mitforciert hatten! Was ist das? Was hemmt die, den Islam zu kritisieren? Weil er aus dem Ausland kommt und man ja nicht als Ausländerfeind gelten will. Und weil unsere Altvorderen islamisch dominierte Regionen unterdrückt und teilweise kolonialisiert hatten. Und das Christentum war die Religion der Siedler und Völkermörder. Denen gegenüber will man die alte Schuld mit (falscher) Toleranz irgendwie abtragen. Daher weht der Wind. Durch die ganze Gesellschaft drückt sich das Schuldgefühl und die Angst vor einem nicht erfolgreich bekämpften Rassismus in einem selbst. Und die ganze Presse macht es sich zur Aufgabe, nie wieder so nationalistisch und rassistisch zu sein wie wir es vor 200, 100 und noch vor 60 Jahren waren. Ist ja auch ehrenhaft. Aber die Angst verengt das Bewusstsein. Und in Ermangelung näherer Kenntnis über den Islam folgen zu viele der Formel "Religion = gut!" Dass aber in dem Schmuckkästchen "Islam" das schlimmste Faschismusformat der gesamten Menschheitsgeschichte steckt - das scheint nicht in deren Bewusstsein hineinzukommen...

Der Islamkritiker-Hass ist also weniger ein politisches - denn ein gesellschaftliches Problem.

_____________________________________________
"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Rübennase Offline




Beiträge: 185

27.02.2017 18:02
#24 RE: Widerspruch im Koran Antworten

Zitat von Gysi im Beitrag #23
Was hemmt die, den Islam zu kritisieren? Weil er aus dem Ausland kommt und man ja nicht als Ausländerfeind gelten will.


Ich bin eurer Ansicht Desperado und Gysi.
Was ich noch hinzufügen möchte ist, dass das Christentum ein Feind in den eigenen Reihen ist/war. Das macht ihn wesentlich berechenbarer als den Islam, da man die eigene Kultur genau kennt: Mit einigen empörten Christen kann ich gut umgehen, aber niemand weiss, wie die Muslime auf Kritik genau reagieren. Ich könnte mir gut vorstellen, dass einige sehr gläubige Muslime während einer islamkritischen öffentlichen Rede von Politikern o.ä. "ausrasten" und militant würden. Siehe Charlie Hebdo. Es braucht auch gewissermassen Mut, um öffentlich hinzustehen und die Wahrheit über den Islam zu sagen.

Desperado ( gelöscht )
Beiträge:

27.02.2017 18:16
#25 RE: Widerspruch im Koran Antworten

Muslimische Islamkritiker halten im wahrsten Sinne ihres Wortes den Kopf hin, was aber offenbar nicht genügt an Beweiskraft in punkto nicht vorhandener Meinungsfreiheit im Islam. Und viele Leute wollen tatsächlich einfach keine Scherereien und weichen jeder Konfrontation aus. Wollen auf der anderen Seite nicht als intolerant dastehen und keiner Vorurteile bezichtigt werden. Stecken lieber den Kopf in den Sand.

Die verzweifelten Erklärungsversuche für ein Paradoxon hab ich auch schon alle durch und alle haben ihre Richtigkeit. Dennoch - viele Islambefürworter haben den Koran sehr wohl gelesen, brüsten sich damit, nicht fanatisch geworden zu sein davon und setzen diese geistige Flexibilität folglich bei den Muslimen im Lande unreflektiert voraus. Ohne deren kulturellen und sozialen Hintergrund zu berücksichtigen dabei und die enormen gesellschaftlichen und familiären Zwänge, denen sie ausgesetzt sind. Ohne die Geschichte, ohne irgendetwas anderes zu berücksichtigen denn ihre eigene Überzeugung, die nichts als pure Blauäugigkeit und fahrlässiger Opportunismus ist. Es hat sehr oft weniger mit nachvollziehbaren Skrupeln zu tun als mit reiner Überheblichkeit: Wir sind die besseren Menschen, weil wir progressiv und weltoffen sind im Gegensatz zu euch reaktionären Kleingeistern.

Und bei den älteren Semestern liegt es oft ganz einfach daran, dass ihnen der Islam im Gegensatz zu den Kirchenvertretern, Religionspädagogen etc. nichts angetan hat, sie also kein Rachebedürfnis verspüren gegen Imame und dergleichen Geistlichkeit. Manchmal erscheint es mir fast so, als wäre ihnen der Islam grade recht, den Kirchen sprich Christenmenschen zusätzlich eins auszuwischen. In ihrem Grimm übersehen sie oder wollen nicht sehen, dass der Islam weitaus schlimmer und freiheitsberaubender, persönlichkeitszersetzender und lebensfeindlicher ist als es die Kirchen zumindest zu ihren Lebzeiten je waren. Davon kann auch ich ein Lied singen, mache diesen Fehler aber trotzdem - oder grade deshalb! - nicht. Es ist schon auch rätselhaft zu einem erheblichen Teil.

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