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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  


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Dieses Thema hat 34 Antworten
und wurde 1.640 mal aufgerufen
 Christentum
Seiten 1 | 2
DieGeheimnisse Offline



Beiträge: 435

30.05.2017 11:44
Götter in der Christentum entstanden und angenommen aus dem Jüdischen durch Jesus Christus. antworten

Es steht geschrieben, Josef (der einen Engel empfing) und Maria (die sowohl einen Engel als auch den heiligen Geist Gottes empfing) müssen es jenem erzählt, offenbart, bestätigt und bezeugt haben, die den Bibel schrieben dass der Jesus von einer Heiligkeit Gottes ist und zwar durch dem über dem Jesus sagt, wie viel mehr wird der Herr unser Gott, der Einzig ist seinem Heiligen Geist geben, die ihm bitten. Doch wie kann er als der Sohn Gottes anerkannt werden, da er durch dem ist der nicht gelästert werden darf. Darüber hinaus kann es aus Geschöpfen, die nach der Wille dessen handeln, der sie erschafft hat keine Götter werden denn der missbraucht ihrer Namen steht nicht unter Strafe gestellt und sie scheinen auch nicht eifrig zu sein. Sie mögen gerne nach ihrer Gesetz richten und über das Vieh auf der Erde herrschen doch macht sie das wirklich zur Göttern ? Was sagt Jesus, der Sohn Marias, falsche Christusse und falsche Propheten werden kommen, nehmt euch in Acht und es werden andere kommen, die viel größeres vollbringen werden, wer wird also als unser Vater unter uns wohnen, der dem die Macht und die Kraft im Himmel und auf Erden verliehen worden ist, der nicht von dieser Welt ist, dessen Reich aus Legionen von unterworfenen Engel bestehen, die ebenso aus Feuer ohne Qualm erschafft worden sind oder doch der Herr allgegenwärtige Herr unser Gott, der Einzig ist obwohl es geschrieben steht, Gott wäre jedem näher als sein eigener Schlagader. Siehe dazu folgende Verse, (Johannes 10,34-36), (2.Korinther 6:17-18), (Matthaeus 10:20-22), (2.Samuel 7 13-15), (Hesekiel 37:26-28).

Gott ist ja nicht einmal mit seinem Werkmeister, mit seiner Liebling der nicht von dieser Welt ist und schon gar nicht ein Nachfahren von Adam und Eva zu verwechseln, wie können sie Gott mit einem der Nachfahren von Adam und Eva vergleichen, haben die alle einen Knall ?

Reklov Offline




Beiträge: 4.399

30.05.2017 12:47
#2 RE: Götter in der Christentum entstanden und angenommen aus dem Jüdischen durch Jesus Christus. antworten

Zitat
Gott ist ja nicht einmal mit seinem Werkmeister, mit seiner Liebling der nicht von dieser Welt ist und schon gar nicht ein Nachfahren von Adam und Eva zu verwechseln, wie können sie Gott mit einem der Nachfahren von Adam und Eva vergleichen, haben die alle einen Knall ?

DieGeheimnisse,

... nun man könnte auch fragen, ob denn die Anhänger des islam. Glaubens "einen Knall haben", weil sie meinen, einst habe ein Engel Mohammed den ganzen Koran diktiert, obwohl (so war zu lesen!) bekannt ist, dass der Prophet weder schreiben noch lesen konnte!!!???

Wie Du siehst, kommt man auf dieser Argumentationsebene nicht sehr weit!

Das christl. Dogma hat sich zahlreiche sprachliche Verzierungen genehmigt, die vielen Menschen als unglaubwürdig erscheinen. Ob Gott sich z.B. über die Körperform eines Menschen (seines Sohnes) in die Welt begeben hat, bleibt vorerst reine Glaubenssache - übrigens genauso, wie die alte Erzählung in der GENESIS, welche uns ein erstes Menschenpaar vorstellt, das von seinem allwissenden Schöpfer über den von ihm gepflanzten BAUM DER ERKENNTNIS absichtlich in eine Katastrophe geführt wird! Zu welchem Zweck sollte so ein BAUM sonst noch gepflanzt worden sein?
Man könnte nun aber weiter spekulieren und mutmaßen, dass die VERTREIBUNG AUS DEM PARADIES die einzige Möglichkeit war, dem Menschen für all seine Handlungen auch die spürbaren Konsequenzen aufzuladen. Ansonsten wären wir mit dem BÖSEN wohl nicht in Berührung gekommen und somit schuldlos geblieben.
Da aber nun mal das BÖSE, als dualer Gegensatz zum GUTEN, scheinbar auch so vorgesehen war, könnte man die Erdenstrecke eines Menschen als einen optimalen Schulungsweg betrachten. Ohne diesen - keine umfassende Erkenntnis!

Gruß von Reklov

Gysi Online

Atheist


Beiträge: 16.911

30.05.2017 15:40
#3 Götter in der Christentum entstanden und angenommen aus dem Jüdischen durch Jesus Christus. antworten

Zitat von Reklov
Ansonsten wären wir mit dem BÖSEN wohl nicht in Berührung gekommen und somit schuldlos geblieben.
Da aber nun mal das BÖSE, als dualer Gegensatz zum GUTEN, scheinbar auch so vorgesehen war,

WAS ist das Gute, was das Böse? Dass ein belesener und sich für Philosophie interessierender Mensch im 21. Jahrhundert ernsthaft einen derartigen UNSINN schwadroniert, ist schlimm! Das Gute und das Böse sind keine vom Menschen separierten Gottwesen (Teufel/Gott), sondern gesellschaftswirksame Erscheinungsformen unseres Verhaltens. Wann ist man "gut"? Wenn man gut zu anderen ist! Daraus ergeben sich moralische und gesetzliche Verhaltensrichtlinien, die das "Gute" und das "Schlechte, das Böse" manifestieren.

Ich kann euch beiden nur empfehlen, Hamed Abdel-Samad zu folgen: "Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!"

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Blackysmart Offline




Beiträge: 1.916

30.05.2017 22:07
#4 RE: Götter in der Christentum entstanden und angenommen aus dem Jüdischen durch Jesus Christus. antworten

Zitat von DieGeheimnisse im Beitrag #1
Was sagt Jesus, der Sohn Marias, falsche Christusse und falsche Propheten werden kommen, nehmt euch in Acht ...


Wenn Du das weißt, wieso bist Du trotzdem diesem Betrüger und Kriegstreiber Mohamed aufgesessen?

Reklov Offline




Beiträge: 4.399

01.06.2017 12:26
#5 RE: Götter in der Christentum entstanden und angenommen aus dem Jüdischen durch Jesus Christus. antworten

Zitat
WAS ist das Gute, was das Böse? Dass ein belesener und sich für Philosophie interessierender Mensch im 21. Jahrhundert ernsthaft einen derartigen UNSINN schwadroniert, ist schlimm! Das Gute und das Böse sind keine vom Menschen separierten Gottwesen (Teufel/Gott), sondern gesellschaftswirksame Erscheinungsformen unseres Verhaltens. Wann ist man "gut"? Wenn man gut zu anderen ist! Daraus ergeben sich moralische und gesetzliche Verhaltensrichtlinien, die das "Gute" und das "Schlechte, das Böse" manifestieren.

Gysi,

... schlimm ist lediglich, dass Du meinst, Dein Sprachstil könne hier als einzig tauglicher in den Vordergrund treten!

Das von Dir angesprochene menschliche Verhalten (gut oder böse) ist mehr, als nur ein Ergebnis gesetzlicher Verhaltensrichtlinien, denn das sog. "Böse" entfaltet sich in jeder dafür aufnahemwilligen Individual-Seele und zwar bereits mit dem ersten gefassten bösen Gedanken, - manchmal schon im Kindesalter! - Der eine wird von solch einem Gedanken zur sichtbaren Tat getrieben und erscheint nun auch in der Öffentlichkeit (oder vor der Justiz) als "böse", der andere grollt in dumpfem Hass still vor sich hin und mordet seine Feinde gedanklich nieder, allenfalls wagt er noch eine tödliche Beschimpfung von Anderen unter Gleichgesinnten oder eine anonyme Haßpredigt bei facebook.

Du übersiehst außerdem, dass das sog. Böse schon da war, als es noch keine Gesellschaftsformen unserer Art gab. - Das "Beispiel" des in der Genesis erzählten Brudermordes (Kain und Abel) umreißt dies sprachlich recht gut, auch wenn der/die Erzähler dabei den von Dir abgelehnten "Gott" zu Wort kommen lässt/lassen. Dieser sagt zu Kain: >> Warum ergrimmst du und warum verstellt sich deine Gebärde? Ist's nicht also? - wenn du fromm bist, so bist du angenehm; bist du aber nicht fromm, so ruhet die Sünde vor der Tür, und nach dir hat sie Verlangen; du aber herrsche über sie. <<
Die Sünde wird hier noch nicht dem "armen Teufel" zugeschoben, denn dieser spielt im Judentum (wie ich lesen konnte) am >Jüngsten Tag< die Rolle eines die Menschheit anklagenden "Staatsanwaltes" vor dem richterlichen Gottesthron.

"Fromm" waren aber weder die mordenden Inquisitoren des Mittelalters, noch sind es die heutigen verblendeten islam. Sprenstoffgürtelträger.

Gruß von Reklov

Gysi Online

Atheist


Beiträge: 16.911

01.06.2017 14:32
#6 Götter in der Christentum entstanden und angenommen aus dem Jüdischen durch Jesus Christus. antworten

Zitat von Reklov
... schlimm ist lediglich, dass Du meinst, Dein Sprachstil könne hier als einzig tauglicher in den Vordergrund treten!

WAS ist mit meinem Sprachstil? Der ist in diesem Beitrag doch recht zivil, oder nicht? Was ich dir da erzähle, ist begründet auf überzeugenden Ableitungen! "Das Böse" war niemals separiert (als Geistwesen) von und vor dem Menschen auf dieser Welt, was soll der Unsinn nur?

"Das Böse" wird es auch in anderen außerterristischen Zivilisationen geben, auch in animalischen Gruppen, Rudeln, Rotten, (vielleicht auch) Schwärmen hier auf Erden. "Das Böse" hat was mit der Entscheidungsfreiheit der Einzelnen gegenüber den Anderen und der Gesellschaft zu tun. "Gut" zu sein ist eine Pflichtansage für das Individuum der Gesellschaft gegenüber - und nicht einem Gott! Wer diese Denkart in sich internalisiert, hat die Moral (und die Ethik) nicht verstanden! Sie ist das kommunizierte Gebot der Gesellschaft an das Individuum!

Du brüstest dich damit, dich von den biblischen Fabulesken gelöst zu haben, und dann kommst du mit der archaischen Genesis, die vor 4.000 Jahren irgendwo in Mesopotamien entstand, um damit heute, im Jahre 2017, "das Böse" zu erklären! Alle philosophische und soziologische Entwicklung ignorierend. Das ist doch ZUM WEINEN!!!

Eine gute Welt braucht Wissen, Güte und Mut;
sie braucht keine schmerzliche Sehnsucht nach der Vergangenheit,
keine Fesselung der freien Intelligenz durch Worte,
die vor langer Zeit von unwissenden Männern gesprochen wurden.

(Bertrand Russell)

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Gysi Online

Atheist


Beiträge: 16.911

02.06.2017 10:13
#7 RE: Götter in der Christentum entstanden und angenommen aus dem Jüdischen durch Jesus Christus. antworten

Zitat von Die Geheimnisse
Es steht geschrieben,

Du schreibst auch 'ne ganze Menge. Ist alles wahr, nur weil es "geschrieben" steht? Ist alles richtig gelesen und kontextualisiert, was du liest und auslegst?

"Es steht geschrieben!..." So hat man vor 2.000 Jahren die Analphabeten angesprochen, denen man "das geschriebene Wort" noch als Gottesdonner per se verkaufen konnte... Wir User dieses Forums können aber lesen. Lesen ist für uns ein gewöhnlicher, profaner Akt...

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Reklov Offline




Beiträge: 4.399

02.06.2017 12:58
#8 RE: Götter in der Christentum entstanden und angenommen aus dem Jüdischen durch Jesus Christus. antworten

Zitat
WAS ist mit meinem Sprachstil? Der ist in diesem Beitrag doch recht zivil, oder nicht? Was ich dir da erzähle, ist begründet auf überzeugenden Ableitungen!

Gysi,

... "Ableitungen" sind stets unvollkommene Gebilde. Das musste bereits schon Darwin einsehen, denn auch seine Ableitungen über die Entstehung der Arten fanden ihre entsprechenden Begrenzungen!

Zitat
"Das Böse" war niemals separiert (als Geistwesen) von und vor dem Menschen auf dieser Welt, was soll der Unsinn nur?

Das sagst Du, der Du ja bei der Entstehung des Universums dabei warst!? - Das "Böse" ist zunächst immer ein geistiges Produkt, welches dann im Individuum zur Tat drängt! Die religiösen Vorstellungen mögen da durchaus irren - Deine aber ebenfalls.

Zitat
"Das Böse" wird es auch in anderen außerterristischen Zivilisationen geben, auch in animalischen Gruppen, Rudeln, Rotten, (vielleicht auch) Schwärmen hier auf Erden. "Gut" zu sein ist eine Pflichtansage für das Individuum der Gesellschaft gegenüber - und nicht einem Gott! Wer diese Denkart in sich internalisiert, hat die Moral (und die Ethik) nicht verstanden! Sie ist das kommunizierte Gebot der Gesellschaft an das Individuum!

Sollte es denn außerterristische Zivilisationen geben, so stehen diese vor dem gleichen Problem des "Bösen", auch wenn sie dabei völig andere, uns unbekannte Wertmaßstäbe ansetzen.

Zitat
"Das Böse" hat was mit der Entscheidungsfreiheit der Einzelnen gegenüber den Anderen und der Gesellschaft zu tun.

Eben nicht - denn, nicht nur psychisch Kranke unterliegen ihren "bösen Anlagen" (die Antike bezeichnete sie eben als "Dämonen"), zumal diese ja bekanntlich auch vererbt werden können!
Der Begriff "Gott" spielt hierbei noch gar keine Rolle!
Du versuchst zwar einen korrekten Wegweiser (Ethik/Moral) zur Umgehung des Bösen aufzustellen - das eigentliche Wesen des Bösen, welches sich im Menschen über seine Psychostruktur äußert, ist damit aber noch lange nicht enttarnt - und die unzähligen Erscheinungsformen des "Bösen" können z.B. von Gerichtsgutachtern lediglich analysiert und katalogisiert werden.

Gruß von Reklov

Reklov Offline




Beiträge: 4.399

02.06.2017 13:12
#9 RE: Götter in der Christentum entstanden und angenommen aus dem Jüdischen durch Jesus Christus. antworten

Zitat
Lesen ist für uns ein gewöhnlicher, profaner Akt...

Gysi,

... Lesen schon - das Verstehen ist aber schon kein so profaner Akt. (Sieht ma ja nicht nur hier im Forum!)

Gruß von Reklov

Gysi Online

Atheist


Beiträge: 16.911

02.06.2017 15:04
#10  Götter in der Christentum entstanden und angenommen aus dem Jüdischen durch Jesus Christus. antworten

Zitat von Reklov
... "Ableitungen" sind stets unvollkommene Gebilde.

Der Satz ist logisch falsch! Mache doch nicht dauernd den Schlaumeier, wenn dabei... SOWAS herauskommt!

Zitat
Das "Böse" ist zunächst immer ein geistiges Produkt, welches dann im Individuum zur Tat drängt!

Warst du bei der vermeintlichen Entstehung "des Bösen" (Satans) dabei?

Zitat
Sollte es denn außerterristische Zivilisationen geben, so stehen diese vor dem gleichen Problem des "Bösen", auch wenn sie dabei völig andere, uns unbekannte Wertmaßstäbe ansetzen.

Solltest du das mit "dem Bösen" DOCH verstanden haben?

Zitat
Eben nicht - denn, nicht nur psychisch Kranke unterliegen ihren "bösen Anlagen"

Ah, doch nicht. Nach der Bestimmung kannst du auch die Schwulen als "böse" verdammen.

Zitat
die Antike bezeichnete sie eben als "Dämonen"

Ja, und da bist du bekanntlich auch steckengeblieben... Nicht bei Aristoteles und Demokrit - die waren dir zu progressiv...

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Perquestavolta Offline



Beiträge: 3.741

02.06.2017 18:30
#11 RE: Götter in der Christentum entstanden und angenommen aus dem Jüdischen durch Jesus Christus. antworten

Der geistig gesund Mensch, egal ob gläubig oder ungläubig, wird immer seine eigene innerste Überzeugung im gleichen Maße anzweifeln, wie er hofft, damit vielleicht doch recht zu haben. Darüber hinaus, ist jeder Absolutheitsanspruch in Glaubensfragen der eindeutige Beleg für einen nicht vorhandenen oder äußerst miserabel entwickelten Realitätssinnes.
Alle Götter haben ihren Ursprung im menschlichen Bedürfnis, die Unberechenbarkeit des eigenen Schicksals damit beeinflussen zu können, eine allem Übergeordnete Macht dahingehend zu überzeugen, dass man sich ihres Beistandes würdig erweist. Was aber anders herum auch heißt, dass die Lebensbedingungen unter denen diese Götter entstanden, bzw. erschaffen wurden, nicht besonders erfreulich, voller Gefahren und existenziellen Unsicherheiten gewesen sein müssen.

Ein Gott der das alles geplant haben und bestens durchdacht haben soll und den man im Überlebenskampf ständig um Beistand bitten musste, der war auch ebenso schnell ein beliebtes, wie nützliches psychologisches Druckmittel besonders selbstgerechter Wichte und wurde auch von diesen nach ihrem Bilde immer nützlicher und zweckmäßiger ausgestaltet.

Natürlich war den frühen Christen dann ein "dreifältiger" Gott noch viel lieber, als ein bis dahin EINFÄLTIGER. Aber der war unserem Reklov noch viel zu klein. deswegen ist er ja aus der evangelischen Kirche ausgetreten, um ihn sich noch "umgreifender" gestalten zu können. :-D

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Religion vergiftet die Welt

Reklov Offline




Beiträge: 4.399

03.06.2017 11:46
#12 RE: Götter in der Christentum entstanden und angenommen aus dem Jüdischen durch Jesus Christus. antworten

Zitat
Der Satz ist logisch falsch! Mache doch nicht dauernd den Schlaumeier, wenn dabei... SOWAS herauskommt!

Gysi,

... auch die modernen Wissenschaften sind auf Ableitungen "von Etwas" angewiesen, - darauf ist ihre ganze Arbeitsweise aufgebaut! - Von LOGIK verstehst Du aber nur bestimmte Teilbereiche, was Du ja hier schon öfter deutlich dokumentiert hast!

Zitat
Warst du bei der vermeintlichen Entstehung "des Bösen" (Satans) dabei?

Sag mal, verstehst Du kein Deutsch! Wo habe ich hier jemals von "Satan" als "gültigen Begriff" gesprochen!? - Dieses Wort wird hier erstaunlicherweise auch von den Hardcore-Atheisten sehr strapaziert!?

Zitat
Ah, doch nicht. Nach der Bestimmung kannst du auch die Schwulen als "böse" verdammen.

Hast Du eigentlich noch alle Tassen im Schrank? - Schwule neigen ja wohl nicht mehr zu "bösen" oder krankhaft verderbten Handlungen, als die sog. Normalos! Jedenfalls kenne ich darüber keine Statistik.

Zitat
Ja, und da bist du bekanntlich auch steckengeblieben... Nicht bei Aristoteles und Demokrit - die waren dir zu progressiv.

Nun werde mal nicht unsachlich vermutend, schließlich stehen in meinem Bücherschrank sowohl all die bekannten historischen Klassiker der Philosophie, wie auch die Werke der "modernen" Denker - wie J. Habermas, P. Sloterdijk, D. Precht, B. Achenbach, P. Bieri, uvm.

Mit Deinen unberechtigten Vermutungen reihst Du Dich lediglich dort ein, wo schon solche, wie PQV stehen. - Dieser wagt ja sogar Prognosen über das Berufs- und Privatleben von einzelnen usern, was ihn als irgendwie "verstörte" Persönlichkeit auszeichnet. Sagt mir z.B. einer, er habe hier und dort Erfolge zu verbuchen gehabt, so gratuliere ich ihm ehrlich zu seinen Talenten und zweifle diese in keiner Weise an, denn so etwa zeugt von einer niederen Gesinnung! - Hier im Forum scheint es aber doch vereinzelt echte "Neidhammel" zu geben, die es nicht verdauen können, dass Andere auf ihre Weise erfolgreich auf der Sonnenseite des Lebens gehen. Noch viel weniger ertragen sie aber, wenn ein Gläubiger seine persönlichen "Erfahrungen" mit dem uns UMGREIFENDEN hier offen mitteilt. - Gerne versuchen sie, Andersdenkende mit ihrer persönlichen Lebenssicht zu übergießen. - Anstatt anderen Meinungen sachlich und neutral zu begegnen, packen sie, mangels besserer Mittel, dann lediglich ihr Gassenvokabular aus.

Aber, wie heißt es doch so treffend in einem Sprichwort: >> Was kümmert es die stolze Eiche, wenn sich eine Wildsau an ihr reibt? <<

Gruß von Reklov

Perquestavolta Offline



Beiträge: 3.741

03.06.2017 12:29
#13 RE: Götter in der Christentum entstanden und angenommen aus dem Jüdischen durch Jesus Christus. antworten

Zitat von Reklov im Beitrag #12

Zitat
Der Satz ist logisch falsch! Mache doch nicht dauernd den Schlaumeier, wenn dabei... SOWAS herauskommt!
ysi,

... auch die modernen Wissenschaften sind auf Ableitungen "von Etwas" angewiesen, - darauf ist ihre ganze Arbeitsweise aufgebaut!

Das ist schlichtweg blanker Unsinn. "Irgend etwas" hat in den Wissenschaften keinen Raum. Wissenschaft basiert auf Beobachtungen der Zusammenhänge von Sachverhalten, Messungen und experimentellen Versuchen, welche die Schlussfolgerungen aus den Beobachtungen bestätigen oder widerlegen.-

Ein "Radio" ist nicht die Summe seiner Bauteile, Reklov. Sondern das Ergebnis langer Forschungsarbeiten, exakter physikalischer Berechnungen, einer langen Entwicklungsgeschichte jedes einzelnen Bauteils, an welcher tausender gescheiter Köpfe mitwirkten. In einem Radio stecken zudem noch die Grundlagen der Elektrizität und des sogenannten Ohmschen Gesetzes, die Grundlagen der elektromagnetischen Induktion.. usw. usf..

Deine primitive und selbstgerechte Auslegung und Interpretation dessen was Wissenschaft ist und was Wissenschaft beinhaltet ist einfach nur dumm und lächerlich.

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Religion vergiftet die Welt

Gysi Online

Atheist


Beiträge: 16.911

03.06.2017 12:34
#14 Götter in der Christentum entstanden und angenommen aus dem Jüdischen durch Jesus Christus. antworten

Zitat von Reklov
>> Was kümmert es die stolze Eiche, wenn sich eine Wildsau an ihr reibt? <<

Der Wildsau ist das recht - Du "stolze Eiche"!

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Perquestavolta Offline



Beiträge: 3.741

03.06.2017 15:48
#15 RE: Götter in der Christentum entstanden und angenommen aus dem Jüdischen durch Jesus Christus. antworten

Zitat von Reklov im Beitrag #12
Gysi,


Mit Deinen unberechtigten Vermutungen reihst Du Dich lediglich dort ein, wo schon solche, wie PQV stehen. - Dieser wagt ja sogar Prognosen über das Berufs- und Privatleben von einzelnen usern, was ihn als irgendwie "verstörte" Persönlichkeit auszeichnet.
Sagt mir z.B. einer, er habe hier und dort Erfolge zu verbuchen gehabt, so gratuliere ich ihm ehrlich zu seinen Talenten und zweifle diese in keiner Weise an, denn so etwa zeugt von einer niederen Gesinnung!
Dann muss dir deine Gesinnung wohl auch selbst nicht ganz bis zum Knie reichen, Reklov. Deine "Belehrungen" bezüglich deines maßgeblichen Kunstverstandes, Musikgeschmackes, deiner philosophischen Deutungshoheit, deines Wisschenschaftsverständnisses, deiner überlegenen transzendentalen Logik.. usw. usf.. in Bezug zu den von dir ausgeteilten Herabwürdigungen und beleidigenden Schmähungen anderer Weltanschauungen, Denkweisen, Geschmacksidealen..

und vor allem deine immer auf dich selbstbezogenen "Vorlesungen" darüber, wer über etwas zu welchen Voraussetzungen reden kann und darf, während du dir selber da nirgends eine Grenze setzt und auch noch mit Vorliebe andere Leute darüber aufklärst, wovon du selbst weniger als einen Scheißdreck verstehst und sie dann auch noch davon überzeugen willst, dass sie keinen Kunstverstand hätten, obwohl du selber von Kunst und Philosophie so viel Ahnung hast, wie eine Kuh von Agrarwissenschaft..


Bleib bei deiner transzendentalen Logik, Reklov.. für rationale Logik reichts bei dir halt nicht.

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Perquestavolta Offline



Beiträge: 3.741

03.06.2017 15:54
#16 RE: Götter in der Christentum entstanden und angenommen aus dem Jüdischen durch Jesus Christus. antworten

Zitat von Gysi im Beitrag #14

Zitat von Reklov
>> Was kümmert es die stolze Eiche, wenn sich eine Wildsau an ihr reibt? <<
Der Wildsau ist das recht - Du "stolze Eiche"!


...schon so manche trübe Staude die sich selbst für eine große wichtige Eiche hielt, war in Wahrheit eine alte morsche Pappel. Für die Sau aber, machte es keinen Unterschied.

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DieGeheimnisse Offline



Beiträge: 435

05.07.2017 22:20
#17 RE: Götter in der Christentum entstanden und angenommen aus dem Jüdischen durch Jesus Christus. antworten

Zitat von Reklov im Beitrag #2

Zitat
Gott ist ja nicht einmal mit seinem Werkmeister, mit seiner Liebling der nicht von dieser Welt ist und schon gar nicht ein Nachfahren von Adam und Eva zu verwechseln, wie können sie Gott mit einem der Nachfahren von Adam und Eva vergleichen, haben die alle einen Knall ?
DieGeheimnisse,

... nun man könnte auch fragen, ob denn die Anhänger des islam. Glaubens "einen Knall haben", weil sie meinen, einst habe ein Engel Mohammed den ganzen Koran diktiert, obwohl (so war zu lesen!) bekannt ist, dass der Prophet weder schreiben noch lesen konnte!!!???

Wie Du siehst, kommt man auf dieser Argumentationsebene nicht sehr weit!

Das christl. Dogma hat sich zahlreiche sprachliche Verzierungen genehmigt, die vielen Menschen als unglaubwürdig erscheinen. Ob Gott sich z.B. über die Körperform eines Menschen (seines Sohnes) in die Welt begeben hat, bleibt vorerst reine Glaubenssache - übrigens genauso, wie die alte Erzählung in der GENESIS, welche uns ein erstes Menschenpaar vorstellt, das von seinem allwissenden Schöpfer über den von ihm gepflanzten BAUM DER ERKENNTNIS absichtlich in eine Katastrophe geführt wird! Zu welchem Zweck sollte so ein BAUM sonst noch gepflanzt worden sein?
Man könnte nun aber weiter spekulieren und mutmaßen, dass die VERTREIBUNG AUS DEM PARADIES die einzige Möglichkeit war, dem Menschen für all seine Handlungen auch die spürbaren Konsequenzen aufzuladen. Ansonsten wären wir mit dem BÖSEN wohl nicht in Berührung gekommen und somit schuldlos geblieben.
Da aber nun mal das BÖSE, als dualer Gegensatz zum GUTEN, scheinbar auch so vorgesehen war, könnte man die Erdenstrecke eines Menschen als einen optimalen Schulungsweg betrachten. Ohne diesen - keine umfassende Erkenntnis!

Gruß von Reklov




Es ist doch kein Hindernis dass Menschen die weder schreiben noch lesen können nicht in der Lage sind einen Botschaft zu erhalten. Im Paradies gab es sowas wie der Unglaube nicht, sie hatten auch keinen Gesetzbuch, dem Adam und der Eva war befohlen worden nur von der Frucht des einen Baumes nicht zu verzehren, sie hätten sich möglicherweise auch daran gehalten wenn Sie nicht den Teufel als ihren Wegweiser zur Anspruch genommen hätten und die Engel sollten sich bei der Schöpfung des Adams als er lebendig wurde mit Achtung und Respekt ihm gegenüber niederwerfen. Nun im Himmelreich haben so manche versäumt schuldlos zu bleiben, ich frage mich wie die Gläubigen auf Erden schuldlos bleiben sollten wenn sie doch tagtäglich mit dem Bösen in Berührung geraten. Die Gebote bzw. Verbote sind nicht mehr mit denen im Himmelreich zu vergleichen. Doch an einem Punkt haben die etwas gemeinsames, wenn der Menschensohn (der Lamm Gottes) in seiner Herrlichkeit kommt, wird nun von all den Menschen aus der Erde eine Niederwerfung erwartet. Ich frage mich, ob sie alle ebenso zur Teufel werden falls sie sich der Gebot weigern würden ?

Gysi Online

Atheist


Beiträge: 16.911

06.07.2017 09:46
#18 Götter in der Christentum entstanden und angenommen aus dem Jüdischen durch Jesus Christus. antworten

Zitat von Die Geheimnisse
Es ist doch kein Hindernis dass Menschen die weder schreiben noch lesen können nicht in der Lage sind einen Botschaft zu erhalten.

Und wenn der Teufel im Gewand eines Gottes dem Menschen diese Botschaft zukommen lässt? Erkennt der das dann? Die "Botschaft" muss eben richtig interpretiert, autorisiert und kontextualisiert sein...

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Reklov Offline




Beiträge: 4.399

06.07.2017 13:01
#19 RE: Götter in der Christentum entstanden und angenommen aus dem Jüdischen durch Jesus Christus. antworten

Zitat
und auch noch mit Vorliebe andere Leute darüber aufklärst, wovon du selbst weniger als einen Scheißdreck verstehst und sie dann auch noch davon überzeugen willst, dass sie keinen Kunstverstand hätten, obwohl du selber von Kunst und Philosophie so viel Ahnung hast, wie eine Kuh von Agrarwissenschaft..


Bleib bei deiner transzendentalen Logik, Reklov.. für rationale Logik reichts bei dir halt nicht.

Perquestavolta,

... abgesehen davon, dass die rationale Logik ihre Grenzen hat und ich verstehe, dass Leute, wie Du, sich darin sicher aufgehoben fühlen, zeigst Du immer wieder Deine schlechte Erziehung. Für diese kannst Du aber nichts, eben so wenig, wie für Deine verdunkelte und neidische Psyche.

Gruß von Reklov

Reklov Offline




Beiträge: 4.399

06.07.2017 13:13
#20 RE: Götter in der Christentum entstanden und angenommen aus dem Jüdischen durch Jesus Christus. antworten

Zitat
Und wenn der Teufel im Gewand eines Gottes dem Menschen diese Botschaft zukommen lässt? Erkennt der das dann? Die "Botschaft" muss eben richtig interpretiert, autorisiert und kontextualisiert sein...

Gysi,

... ein verdunkeltes und dementsprechend verhärtetes Herz/Verstand erkennt dies natürlich nicht. Der Achtsame merkt den "Betrug" schon eher.
Eine "falsche und listig verführende" Botschaft zeichnet sich stets auch durch einen darin verborgenen Haken aus. Dieser wird früher oder später entlarvt, denn Autorität und Interpretation allein reichen nicht aus, um alle ständig an der Nase herum zu führen, sondern taugen eher als Grundstoff für philosophische Überlegungen.

Deine, dem Christentum entliehene Mutmaßung, der Teufel könnte im Gewand eines Gottes die Menschen mit einer falschen Botschaft verführen, würde nur dann funktionieren, wenn dies vom "Chef" auch so geduldet würde. Ansonsten müsst man ja Gott in eine Rolle drängen, der eine "kriminelle Person" nicht stoppt, ihr also indirekte Beihilfe leistet!
Nicht vergessen: Der Teufel hat nur im Christentum die Rolle des Bösen aufgeladen bekommen. Das alte Judentum sieht in ihm eine Art Staatsanwalt, der am Jüngsten Tag als Chefankläger gegen die einzelnen Menschen auftreten wird.

Gruß von Reklov

Reklov Offline




Beiträge: 4.399

06.07.2017 13:25
#21 RE: Götter in der Christentum entstanden und angenommen aus dem Jüdischen durch Jesus Christus. antworten

Zitat
Das ist schlichtweg blanker Unsinn. "Irgend etwas" hat in den Wissenschaften keinen Raum. Wissenschaft basiert auf Beobachtungen der Zusammenhänge von Sachverhalten, Messungen und experimentellen Versuchen, welche die Schlussfolgerungen aus den Beobachtungen bestätigen oder widerlegen.-

Perquestavolta,

... Du kreist Deine Gedanken auf die bekannten Beschränkungen menschlicher Forschung ein, welche imer auf Ableitungen angewiesen ist! - Wie Wissenschaft arbeitet, ist hier in Deutschland zur Genüge bekannt. Es bedarf also keiner weiteren Belehrungen von Deiner Seite!
Würde z.B. ein Fisch in einem riesigen Meeres-Aquarium seinem Sohn die Welt erklären können, würde er ihm erzählen: "Junge, die Welt ist ein riesiges Wasserbecken."

Gruß von Reklov

Reklov Offline




Beiträge: 4.399

06.07.2017 13:32
#22 RE: Götter in der Christentum entstanden und angenommen aus dem Jüdischen durch Jesus Christus. antworten

Zitat
ich frage mich wie die Gläubigen auf Erden schuldlos bleiben sollten wenn sie doch tagtäglich mit dem Bösen in Berührung geraten.

DieGeheimnisse,

... die meisten Menschen sind nicht nur verblendet, sondern geraten auch unter finanziellen Druck, den ihnen das weltweite Wirtschaftssystem auflädt.
Aber - schau in den Orient: Hier schlagen sich die scheinbar im Glauben so vereinten Allah-Anhänger ihre Köpfe ein. Was würde euer Mohammed wohl zum Syrien-Krieg sagen???

Gruß von Reklov

Gysi Online

Atheist


Beiträge: 16.911

06.07.2017 15:00
#23  Götter in der Christentum entstanden und angenommen aus dem Jüdischen durch Jesus Christus. antworten

Zitat von Reklov
Eine "falsche und listig verführende" Botschaft zeichnet sich stets auch durch einen darin verborgenen Haken aus.

Aha! Und was sagst du zu den vielen Widersprüchen in den Religionen - auch in Der Bible, dem AT, dem NT und den Gottesbildern, von denen du NICHT losgelassen hast - auch wenn du das öfters behauptest.

Zitat
Deine, dem Christentum entliehene Mutmaßung, der Teufel könnte im Gewand eines Gottes die Menschen mit einer falschen Botschaft verführen, würde nur dann funktionieren, wenn dies vom "Chef" auch so geduldet würde.

Na, jetzt setzt du wieder die Bibelgeschichten als wahr voraus. Ich rede in diesen religiösen Bildern mit Gläubigen, weil mit denen das näher zu bringen ist, was ich meine: Wer dir sagt, meine Lehre ist die Wahrheit, muss damit nicht recht haben. Er kann sich irren, oder er kann sie sogar erlügen. Deine Prüfungsautorität ist immer dein eigener Verstand!

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DieGeheimnisse Offline



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06.07.2017 18:53
#24 RE: Götter in der Christentum entstanden und angenommen aus dem Jüdischen durch Jesus Christus. antworten

Johannes 17:3 Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.

Gysi Online

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06.07.2017 19:40
#25 Götter in der Christentum entstanden und angenommen aus dem Jüdischen durch Jesus Christus. antworten

Zitat von Die Geheimnisse
Johannes 17:3 Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.

Richtig - ERKENNTNIS ist die Aufgabe, die wir Menschen zu wuppen haben! Wir dürfen davon ausgehen, dass wir heute etwas bessere Ergebnise haben können, als unsere Altvorderen damals in der Jungstein- und der Bronzezeit! Warum nimmst die die Vorzüge der Moderne nicht an?

Du bist ja Moslem, oder? Warum zitierst du dann so gerne die Bibel? Du kannst mich als bekennenden Atheisten auch nicht mit christlichen Glaubensdogmen überzeugen! Du könntest nur mit logisch nachvollziehbaren Argumenten überzeugen! Ich kann deine Diskussionsstrategie nicht nachvollziehen.

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