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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  


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Für (echten) Säkularismus und freie Religionskritik!

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Dieses Thema hat 4 Antworten
und wurde 394 mal aufgerufen
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Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

01.09.2017 22:49
Plädoyer für den Nationalstaat antworten

„Die EU lehnt viele Werte der europäischen Renaissance und Aufklärung ab.“
https://www.novo-argumente.com/artikel/p...n_nationalstaat
„Populismus“ ist für die EU-Ideologen zu einem Begriff geworden, mit dem sie ihre Gegner moralisch verurteilen. Ihre elitäre Geringschätzung einfacher Europäer ist offensichtlich. Demokratie ist für sie bloß ein technisches Instrument ohne inhärenten Wert. Diejenigen, die es wagen, ihre Ansichten geltend zu machen – insbesondere in Form eines Referendums – werden als ungebildete Einfallspinsel verunglimpft. Man unterstellt, sie seien von einer heimtückischen Macht manipuliert wurden – von den Medien oder politischen Demagogen. Angeblich sind die gesellschaftliche Fragen heutzutage zu komplex, als dass gewöhnliche Menschen sie verstehen könnten. Die kultivierten Funktionäre in den Korridoren der elitären europäischen Institutionen können ihre Meinungen also problemlos ignorieren.
-
Die antipopulistische Propaganda verurteilt einfache Leute, die die „falsche“ Wahlentscheidung treffen – sich also gegen Brüssel entscheiden –, stets als Fanatiker, Xenophobe, Rassisten, Antisemiten, Islamophobe oder Nationalisten. In Wahrheit zeigen diese verächtlichen Begriffe nur, dass die EU-Eliten unfähig sind, Werte zu verstehen, die von ihren eigenen abweichen. Mein Buch soll eine radikaldemokratische Verteidigung des Populismus sein. Es bietet eine soziologische Kritik der aktuellen Pathologisierung des Populismus, der mit einem Schadstoff gleichgesetzt wird, der den Kontinent vergiftet.
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Mein Buch ist ein Plädoyer für die nationale Souveränität.


Eine Analyse von Frank Furedi

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Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

Gerlinde24 Offline




Beiträge: 54

05.09.2017 19:37
#2 RE: Plädoyer für den Nationalstaat antworten

Als "Advocatus diaboli" machst Du einen schlechten Job, Luki! Nur, weil ein paar Hirnis aus Ungarn und Tschechien sich als (ultrarechte) Populisten erweisen, ist die ganze EU noch nicht schlecht! Was hat uns die EU gebracht? Was wäre, wenn wir weiter ein Nationalstaat(wie andere Länder der EU auch) geblieben wären? Unterm Strich sind wir (und ich meine nicht nur die Deutschen), mit der EU weit besser dran, als ohne sie!

Viel mehr als unsere Fähigkeiten sind es unsere Entscheidungen, Harry, die zeigen, wer wir wirklich sind - J.K. Rowling (Albus Dumbledore, in "Harry Potter und die Kammer des Schreckens).

Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

05.09.2017 22:02
#3 RE: Plädoyer für den Nationalstaat antworten

Eine EU als Superstaat und nicht als Bündnis souveräner Nationalstaaten bedeutete die Auflösung der Demokratie!
Wir sind auf dem besten Weg dahin.
Das Brüsseler Bürokratiemonster lässt immer mehr Ähnlichkeiten mit der UdSSR erkennen.
Durchplanen bis ins Detail, unsinnige Vorschriften, totale Entmachtung der Länderparlamente.
Und das will eben die Linke!
Da kann Europa nur an die Wand fahren.
EUdssR eben...

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(Lukrez)

Gerlinde24 Offline




Beiträge: 54

06.09.2017 03:49
#4 RE: Plädoyer für den Nationalstaat antworten

Mir scheint, in Dir ist soviel Frust über Dein eigenes Leben, dass Du an allem etwas zu kriteln hast. Die EU ist weit davon entfernt, perfekt zu sein, aber sie ist das Beste, was wir haben!

Viel mehr als unsere Fähigkeiten sind es unsere Entscheidungen, Harry, die zeigen, wer wir wirklich sind - J.K. Rowling (Albus Dumbledore, in "Harry Potter und die Kammer des Schreckens).

Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

06.09.2017 19:32
#5 RE: Plädoyer für den Nationalstaat antworten

Linke brauchen ein Politbüro, das ihnen vordenkt, was sie dann unreflektiert nachbeten dürfen.
Es sind Lemminge, die sich selbst blindwütig in den Abgrund stürzen würden.
Ignoranter als jeder Katholik oder Zeuge Jehovas!
Ich kenne die linke Szene aus eigener Erfahrung, da ich mich in meiner Jugend selbst in diese verirrt hatte.
Was ich da erlebt habe, hat mir dann aber die Augen geöffnet.
Aus einem eher sozialdemokratisch geprägten Arbeiterhaushalt stammend war dieser Weg für mich vorgezeichnet.

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(Lukrez)

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