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Atheismus vs. Religionen  

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Dieses Thema hat 33 Antworten
und wurde 1.353 mal aufgerufen
 Christentum
Seiten 1 | 2
Reklov Offline




Beiträge: 3.350

18.11.2017 13:21
#26 RE: Sittlichkeit unserer Christlichen Vorfahren antworten

Zitat
Das hab ich längst schon, Reklov. Nur du hast es noch nicht geschnall und das ist wohl der allerbeste Beweis.

Perquestavolta,

... also mit solchen "kindlichen" Sprüchen kannst Du Deine Unkenntnis über das GANZE, welches uns als SEIN und DASEIN gegenübertritt, nun auch nicht kaschieren wollen!
"Beweisen" konntest Du gar nichts! - Gräme Dich aber nicht groß darüber, denn Du stehst ja mit Deinen eifrigen Bemühungen nicht alleine da.

Gruß von Reklov

Perquestavolta Offline



Beiträge: 2.779

18.11.2017 17:08
#27 RE: Sittlichkeit unserer Christlichen Vorfahren antworten

Der Kindskopf hier bist nur du selber..

-----
Ich habe nichts gegen Gläubige, es sei denn, sie behaupten, die Würde des Menschen hinge alleine davon ab, dass man an einen Gott/höheres Ideal glaubt.

Direktkontakt Offline



Beiträge: 842

19.11.2017 10:05
#28 RE: Sittlichkeit unserer Christlichen Vorfahren antworten

Wenn ich einen Andersdenken als "Kindskopf" tituliere, ist die Wahrscheinlichkeit relativ groß, dass ich ihn damit nicht im Geringsten von meiner Ansicht überzeugen werde.
Körperliche Züchtigungen wie die Bastonade oder Entsorgungen von lästigen "Querdenkern" auf dem Scheiterhaufen sind der Sache bzw. der Klärung eines behaupteten Sachverhaltes ebenfalls nicht besonders dienlich.
Mit solch einem "Diskussionsstil" kommen wir der zu suchenden "Wahrheit" kein Jota näher.
Meiner Meinung nach sollten wir uns an der simplen Alltagserfahrung orientieren. Dieses "Rezept" hat allerdings auch Tücken und ist keine Universallösung des Problems und erspart uns nicht den Lerneffekt, wenn wir trotz aller wissenschaftlichen Sorgfalt wieder einmal mehr eine für uns nicht nachvollziehbare "Überraschung" akzeptieren müssen.

Unser Wissen ist einem permanenten Wandel unterworfen, die Zukunft wird eine Menge inbrünstig nachgebeteter Theorien und Dogmen mit Sicherheit widerlegen.
Was sich dabei für uns als zeitgenössische "Überraschung" zeigt, wird später bei erweiterter Erkenntnis schrittweise und grundsätzlich erklärbar sein.
Weil dieser Prozess sich theoretisch unendlich hinziehen kann, wird dies im Sinne von Wissenschaft und Forschung "wahrscheinlich" immer Stückwerk bleiben.

Dogmen und verknöcherter Starrsinn - egal wie er "gefärbt" ist - bedeuten den Todesstoß für Fortschritt und Vernunft.

Reklov Offline




Beiträge: 3.350

19.11.2017 12:52
#29 RE: Sittlichkeit unserer Christlichen Vorfahren antworten

Zitat
Das hab ich längst schon, Reklov. Nur du hast es noch nicht geschnall und das ist wohl der allerbeste Beweis.

Perquestavolta,

... ich bitte um etwas fundiertere Antworten und nicht nur um kindliches "Nachäffen"!

Gruß von Reklov

Reklov Offline




Beiträge: 3.350

19.11.2017 13:02
#30 RE: Sittlichkeit unserer Christlichen Vorfahren antworten

Zitat
Dogmen und verknöcherter Starrsinn - egal wie er "gefärbt" ist - bedeuten den Todesstoß für Fortschritt und Vernunft.

Direktkontakt,

... gut gesagt - nur - so wie es aussieht, könnte es gerade der Fortschritt sein, der uns noch viele "Todesstöße" (vielleicht auch den entscheidenden?) versetzen wird, wobei ich da nicht nur an die "unvernünftige" und teilweise gewissenlose Verschmutzung unserer Umwelt denke, sondern auch an die Verschmutzung unserer Moral/Ethik, auch unseres Gerechtigkeitsgefühls - durch die kecke und ichbezogene Häme der Mächtigen.

David Precht drückte es so aus: >> Wir haben auf der TITANIC lediglich die Liegestühle umdekoriert. <<

Gruß von Reklov

Perquestavolta Offline



Beiträge: 2.779

19.11.2017 13:29
#31 RE: Sittlichkeit unserer Christlichen Vorfahren antworten

Wenn man Reklov alle logischen Argumente sachlich und nachvollziehbar vorgerechnet hat, einschließlich, warum Nichtwissen nicht Mehrwissen sein kann und dass man dann auch überhaupt nicht von einem nichtbegreiflichen und nichterfassbaren Gott reden kann, welchen es dennoch geben muss, obwohl weder begreifliche noch erfassbare Hinweise dafür sprechen..dann fängt Reklov wieder ganz von vorne an und wirft seinen Mitmenschen Beschränktheit, unzureichenden Weitblick, minderWERTiges "Schulwissen", Mangel an kultureller Kompetenz vor...und er stellt einem auch noch die Frage, warum man als Atheist überhaupt alt werden will. Hat man gemeinsam mit ihm alles durch.. dann dauert es 1-2 Tage, bis der gleich Tanz wieder von vorne losgeht..

"Ernsthafte" Christen.. ein beliebter Begriff Reklovs.. Was das aber denn genau für welche sind und worin die sich von unernsthaten Christen unterscheiden, kann er natürlich nicht in Worte fassen.. Für ihn sind es halt die, die nicht wirklich an das selbe glauben wir er und somit alleine für alle Schandtaten im Namen Gottes verantwortlich sind.. Einschließlich pädophiler Übergriffe auf Kinder.... Und natürlich sind die Katholiken ebenso keine ernsthaften Christen....


Den Titel "Kindskopf" darf Reklov mit Würde tragen.. da dieser Titel eigentlich viel zu schade für ihn ist.

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Ich habe nichts gegen Gläubige, es sei denn, sie behaupten, die Würde des Menschen hinge alleine davon ab, dass man an einen Gott/höheres Ideal glaubt.

Perquestavolta Offline



Beiträge: 2.779

19.11.2017 14:01
#32 RE: Sittlichkeit unserer Christlichen Vorfahren antworten

Zitat von Reklov im Beitrag #30


so wie es aussieht, könnte es gerade der Fortschritt sein, der uns noch viele "Todesstöße" (vielleicht auch den entscheidenden?) versetzen wird,


Sogar das Gegenteil ist der Fall, Reklov. Fortschritt ist wenn denn, überhaupt die einzige Möglichkeit, uns, die Menschheit, vor dem Untergang zu retten.. Darüber, warum das so ist, haben wir beide uns auch schon ausführlich unterhalten. Aber in der Schule bist du ja immer bei den Esel in der Eselsbank gesessen.. und dass sind ja nach deinen eigenen Worten all jene "Deutschen" bei denen die Schulweisheit versagt hat..

Wenn immer mehr Menschen gleichzeitig auf dem Planeten leben, welche sich die immer knapper werdenden Ressourcen untereinander teilen müssen - die menschliche Fortpflanzungsrate ist dort immer am höchsten, wo die Bildung am niedrigsten ist, wo Staat und Religion/Glaube, Frauen den Zugang zu Bildung erschweren oder komplett verhindern.. - dann müssen entsprechend immer schneller neue Ressourcen erschlossen werden. Während in den fortschrittlichen Industriestaaten die Bevölkerungszahl abnimmt, und das Umweltbewusstsein immer mehr zunimmt, ist es in den rückständigen Gegenden der Welt genau andersherum..Und in diesen Gegenden ist der Glaube/Religion auch das Hauptproblem...vor allem uch deswegen, weil Frauen der Zugang zu Bildung ungemein erschwert, oder gar komplett verweigert wird. Ein paar hundert Millionen Mensche, können den empfindlichen Ökosystemen keinen Schaden zu fügen, welche diese nicht selbst wieder ausgleichen. 7,5 Milliarden Menschen können aber in nur wenigen Jahren die ganzen Ozeane leer fressen und die für uns lebensnotwendigen Ökosysteme unwiederbringlich zerstören.. Wobei langfristig gesehen... die Natur sich wieder schnell erholen wird, wenn wir nicht mehr da sind.

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Reklov Offline




Beiträge: 3.350

02.12.2017 13:54
#33 RE: Sittlichkeit unserer Christlichen Vorfahren antworten

Zitat
"Ernsthafte" Christen.. ein beliebter Begriff Reklovs.. Was das aber denn genau für welche sind und worin die sich von unernsthaten Christen unterscheiden, kann er natürlich nicht in Worte fassen..

Perquestavolta,

ich kann mehr "in Worte fassen", als Du es zu meinen glaubst: ... "ernsthafte" Christen nehmen z.B. die an sich unmöglich zu erfüllenden Forderungen Jesu ernst, veruchen sich wenigstens daran auszurichten - und würden auch Dir helfen. In der Bibel heißt es z.B. (in Galater 6:2) > Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen. < (Lutherbibel 1912)

Wer also wenigstens eine Last eines anderen auf seine Schultern nimmt, der handelt bereits "christlich" - auch wenn er atheistisch denkt.

Zitat
Für ihn sind es halt die, die nicht wirklich an das selbe glauben wir er und somit alleine für alle Schandtaten im Namen Gottes verantwortlich sind. Einschließlich pädophiler Übergriffe auf Kinder.... Und natürlich sind die Katholiken ebenso keine ernsthaften Christen.

Ob katholisch oder evangelisch, spielt überhaupt keine Rolle, wenn es z.B. zu Schandtaten an Kindern kommt. Solche können ja auch als körperliche Züchtigung auftreten oder schon allein durch Worte psychische Zerstörungen in den Kinderseelen bewirken.
Ob einer dasselbe glaubt wie ich, ist mir an sich völlig egal, nur behalte ich mir schon vor, diejenigen anzuklagen, die meinen, ihre Schandtaten im "Namen Gottes" durchführen oder gar noch rechtfertigen zu können - wie es z.B. die Inquisition im Mittelalter lange und ausgiebig zu tun pflegte!

Ich denke, hierzu sollte es wenig Widerspruch geben, denn die Worte und Zeiten des ALTEN TESTAMENTS sollten vorbei sein, wurden sie doch durch die Botschaft des NEUE TESTAMENTS regelrecht entkräftet. Der > Gedanke der Gnade < siegte also über die ehernen mosaischen Gesetze, welche das damalige Judentum bis hinein in den kleinsten privaten Bereich gängelten und knebelten.-

Wer also z.B. heute noch glaubt, er müsse ein gewaltbereiter Streiter für die "Sache Gottes" sein, der hat zunächst schon mal nicht begriffen, dass Gott ganz andere Mittel zur Verfügung stehen, seinen Willen durchzusetzen, als auf die verbrecherische Aktionen von religiös verblendeten Menschen angewiesen zu sein.

Immer noch ist aber aktuell, was einst der Prophet Hosea (Kapitel 8, Vers 7) sagte: >> Denn sie säen Wind und werden Sturm ernten. Ihre Saat soll nicht aufgehen; was dennoch aufwächst, bringt kein Mehl; und wenn es etwas bringen würde, sollen Fremde es verschlingen. << (Lutherübersetzung von 1984)

Gruß von Reklov

Perquestavolta Offline



Beiträge: 2.779

03.12.2017 20:34
#34 RE: Sittlichkeit unserer Christlichen Vorfahren antworten

Zitat von Reklov im Beitrag #33

Zitat
"Ernsthafte" Christen.. ein beliebter Begriff Reklovs.. Was das aber denn genau für welche sind und worin die sich von unernsthaten Christen unterscheiden, kann er natürlich nicht in Worte fassen..
Perquestavolta,

ich kann mehr "in Worte fassen", als Du es zu meinen glaubst: ... "ernsthafte" Christen nehmen z.B. die an sich unmöglich zu erfüllenden Forderungen Jesu ernst, veruchen sich wenigstens daran auszurichten...





Sieht man doch ganz klar an deinen Lästerungen gegenüber den Katholiken...

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