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Atheismus vs. Religionen  


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und wurde 369.039 mal aufgerufen
 Atheismus/Agnostizismus
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Athon Offline




Beiträge: 2.278

18.07.2018 19:50
#26 RE: "Gott" und Universum logisch betrachtet Antworten

@Reklov

Zitat von Reklov #21
So kann einer z.B. den zum Leben nötigen und somit richtigen Abstand der Erde zur Sonne als korrekt "justiert" oder lediglich als Zufall beurteilen. In jedem Fall aber war dieser Abstand, die Voraussetzung zur Entwicklung des uns bekannten Lebens. Dies mag hier und da im Kosmos evtl. noch öfter vorkommen, entscheidend ist aber, dass erst der richtige Abstand (auch bedingt duch die Größe unserer Erde) den Prozess unseres Lebens einleiten konnte. Man braucht ja hierzu nur auf unsere Nachbarplaneten schauen: Merkur und Venus sind zu nahe an der heißen Sonne, - Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und der "Zwergplanet" Pluto sind zu weit von der "Wärmequelle" entfernt, um ein so erstaunliches Gebilde, wie unser "blauer" Planeten zu sein, zu werden.


Wie Du richtigerweise feststellst, ist der entscheidende Faktor bei der Entstehung des Lebens in erster Linie der "richtige" Abstand zur Sonne. Dabei setzt Du aber voraus, dass dieser Abstand in voller planerischer Absicht so "gewählt" worden sei, damit sich auf diesem Planeten Leben entwickeln könne. Wie wäre es denn, wenn Du ernsthaft darüber nachdächtest (das Nachdenken mahnst Du doch hier oft genug an...), dass das Leben auf unserer Erde deswegen entstanden ist, weil hier die dafür erforderlichen Notwendigkeiten gegeben sind?

Und wenn es geplant gewesen sein sollte, warum gibt es dann noch die anderen sonnenumkreisenden Planeten mit z. T. völlig von der Erde abweichenden Eigenschaften...? Es existieren mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Milliarden von Sonnensystemen, in denen mangels Voraussetzungen Leben nicht möglich sein kann. Aber wohl auch genauso viele, in denen Leben blüht und gedeit.

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Nicht Gott schuf den Menschen, der Mensch schuf Gott! Und hat bis heute daran zu schaffen...

Perquestavolta Offline



Beiträge: 4.329

18.07.2018 21:06
#27 RE: "Gott" und Universum logisch betrachtet Antworten

Bis zu einem gewissen Punkt habe ich auch Verständnis für all jene, die da hinter allen Erscheinungsformen der Natur eine hehere intelligente Ursache zu erkennen meinen.
Es ist ja auch wirklich eine Frage des Interesses und der persönlichen Neigungen/Veranlagungen, nach anderen möglichen Hintergründen Ausschau zu halten.


Und dich denke, dass wir gerade solchen persönlichen Interessen, Neigungen und Veranlagungen um einiges mehr an Lebensqualität und positiven Zukunfts-Hoffnungen verdanken, als allen Glaubenslehren zusammen, die es seid wohl schon 10tausenden Jahren noch nicht mal zu einer wenigstens untereinander dauerhaft friedlichen Koexistenz gebracht haben.

Die "Ursache" für dieses Misslingen kann dann wohl nicht damit zusammenhängen, dass die Anhänger halt nie richtig die Lehren ihrer Religionsstifter befolgt haben... sondern genau andersherum, ihnen immer gerade besonders fromm gefolgt sind.

Jehova und JHWE sind schon mal selbst besonders "eifersüchtige" Gottheiten, die keine Konkurrenzgötter neben sich dulden und da sie ja ihre Anhänger nach ihrem eigenen Bilde erschufen, ist es dann auch nicht verwunderlich, dass diese auch immer besonders "hurtig" werden, sobald ihr(e) Erfinder mit anderen Göttern und Weltanschauungen um Anhängerzahlen konkurrieren müssen. Deswegen sollen die Anhänger eines mit Jehova und JHWE engst verwandten Ablegers, dann ja auch auf Befehl von höchster Stelle herab, jedem Überläufer die Gurgel durchschneiden.

Vielleicht macht sich jetzt jemand Sorgen darüber, was das alles mit der logischen Betrachtung Gottes und des Universums zu tun haben könnte. Aber ich denke, dass wenn man da mal ganz kurz selber darüber nachdenkt, dann braucht es dafür gar keine weitere Erklärung.

In der Logik mit der Jehovas, JHWS und Allahs frömmsten Anhänger das Universum betrachten, geht es nämlich zuerstmal ums ganz private ewige Überleben über die kurze irdische Zeit hinaus. Und natürlich auch um die Zuteilung wichtiger Sonderkonditionen fürs Weiterleben in der Ewigkeit. Bitte jetzt nicht lachen, das ist eine verdammt ernste Sache. Jehova, JHWE und Allah können nämlich in die Herzen und Gedanken ihre Anhänger schauen und ihnen auch schon im Diesseits gehörige Benachteiligungen zukommen lassen, wenn die da geringfügig von der Vorstellung abweichen, dass es nur "einen" Gott gibt.. oder wie im Falle der Anhänger Allahs, überhaupt keinen Gott.. außer Allah.
Und was wollen all diese "Hirne" anderes sehen, wenn sie mit dieser Logik Gott und das Universum schauen?


Auf keinen Fall etwas das sie niemals ertragen könnten!

Wer glaubt der muss auch zweifeln können.
Wer im Glauben nicht zweifelt, ist entweder ein Kind oder ein Idiot.






Perquestavolta Offline



Beiträge: 4.329

18.07.2018 22:08
#28 RE: "Gott" und Universum logisch betrachtet Antworten

Der Abstand zwischen Sonne und Erde ist zudem noch nicht mal besonders ideal. Die Erde befindet sich nämlich schon am innersten Rand der sogenannten habitablen Zone.
Da unsere Sonne als Brennstoff hauptsächlich Wasserstoff benutzt, den sie zu Helium verschmilzt, wird es hier auf der Erde schon lange vor ihrem Erlöschen ziemlich ungemütlich warm Reklov.


Der Temperatur-Spielraum, welcher von kleinen Mengen Klimagasen, um den Bereich von 15" Durchschnits-Plusgraden °C stabilisiert wird und deren Konzentration in der Atmosphäre wiederum vom photosynthetischen Gesamtumsatz zu Land und im Meer abhängt - weswegen auch die Drehzahl unserer Erde um die eigene Achse, keinen sonderlichen Einfluss auf die thermodynamischen Abläufe in dieser Atmosphäre hat - ist ziemlich klein. So klein, dass schon in spätestens 2hundert Millionen Jahren die besten Jahre der optimalen Bedingungen fürs Leben auf Erden vorbei sein werden. In Etwa 800 Millionen Jahren werden hier auf der Erde Temperaturen herrschen, bei denen Blei schon bei Zimmertemperatur schmilz und es in der Atmosphäre mehr Wasser geben wird, als in den heutigen Weltmeeren.

Das mit dem genauen idealen Abstand der Erde zur Sonne ist eine - naive Illusion - ! Auch in Anbetracht des Wahrscheinlichkeitsmodelles, welche @Athon schon ausführlich genug ausgemalt hat, ist es völliger Unsinn zu meinen, dass es bei hunderten Milliarden Galaxien mit jeweils hunderten Milliarden Sonnensystemen kein Zufall sein könne, wenn ausgerechnet der Planet Erde einen Sechser im Lotto gezogen hat.

Wenn du ein halbwüchsiger Bauern-Abkömmling wärst, der irgendwo in einem norditalienischen Provinznest zur Schule gegangen ist, dann könnte man ja solchen naiven intelligenten Planer-Vorstellungen noch irgendwie mit Nachsicht begegnen.. Aber du bist ja in einer Weltstadt aufgewachsen, die auch noch einen offen Hafen zur ganzen Welt hat.

Wer glaubt der muss auch zweifeln können.
Wer im Glauben nicht zweifelt, ist entweder ein Kind oder ein Idiot.






Perquestavolta Offline



Beiträge: 4.329

18.07.2018 22:16
#29 RE: "Gott" und Universum logisch betrachtet Antworten

Du kannst jetzt sagen.. "alles Spekulation".. was deine "missliches Ansehen" aber nur noch um einiges misslicher machen würde. Wenn das alles nur Spekulation wäre, dann gäbe es schon mal keine Wasserstoffbomben, die es zugegeben, auch nicht unbedingt geben müsste. Aber dass sie unglücklicher Weise doch funktionieren, ist allein darauf zurückzuführen, dass auch die Modelltheorien über unsere Sonne ziemlich genau stimmen müssen.

Wer glaubt der muss auch zweifeln können.
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Reklov Offline




Beiträge: 5.036

19.07.2018 11:36
#30 RE: "Gott" und Universum logisch betrachtet Antworten

Zitat
So klein, dass schon in spätestens 2hundert Millionen Jahren die besten Jahre der optimalen Bedingungen fürs Leben auf Erden vorbei sein werden. In Etwa 800 Millionen Jahren werden hier auf der Erde Temperaturen herrschen, bei denen Blei schon bei Zimmertemperatur schmilz und es in der Atmosphäre mehr Wasser geben wird, als in den heutigen Weltmeeren.

Perquestavolta,

... woher nimmst Du den Anspruch, sagen zu können, wieviele Jahre an "optimalen" Bedingungen für die Erde überhaupt je "vorgesehen" waren? - Deine rechnerischen Bemühungen sind ja anerkennenswert, haben aber weder Wirkung, noch Bedeutung!

Zitat
Wenn du ein halbwüchsiger Bauern-Abkömmling wärst, der irgendwo in einem norditalienischen Provinznest zur Schule gegangen ist, dann könnte man ja solchen naiven intelligenten Planer-Vorstellungen noch irgendwie mit Nachsicht begegnen.. Aber du bist ja in einer Weltstadt aufgewachsen, die auch noch einen offen Hafen zur ganzen Welt hat.

Dass Du Dich nur auf die messbaren Dinge in der Welt konzentrierst, ist in Deinem Psycho-Kostüm mit eingewoben. Dies hängst aber nicht allein damit zusammen, dass Du in einem norditalienischen Provinznest zur Schule gegangen und von einer kath. Mutter erzogen worden bist. Es ist Dir bisher nicht gelungen, auch die mystischen Pfade auf Deinem Lebensweg zu entdecken, oder gar zu beschreiten. - Deswegen bist Du auch in höchst eifriger Weise mit dem "Vermessen der Welt" beschäftigt, von Zahlen, Fakten und menschlichem Forschen äußerst angetan - und negierst dabei das uns Umgreifende. - Ist aber auch kein großes Unglück!

Gruß von Reklov

Reklov Offline




Beiträge: 5.036

19.07.2018 12:00
#31 RE: "Gott" und Universum logisch betrachtet Antworten

Zitat
Die "Ursache" für dieses Misslingen kann dann wohl nicht damit zusammenhängen, dass die Anhänger halt nie richtig die Lehren ihrer Religionsstifter befolgt haben... sondern genau andersherum, ihnen immer gerade besonders fromm gefolgt sind.

Perquestavolta,

... es ist offensichtlich, dass eifernde Frömmigkeit allein, ohne die entsprechende Bildung/Regung des Herzens, nichts anderes hervorbringt, als fanatische Verbissenheit, oder glaubt hier etwa einer, dass die großen Lehrer, wie Jesus und Buddha etwa eine Mörderbande, wie sie z.B. die Inquisition hervorbrachte, auch nur im Geringsten akzeptiert hätten? - "Fromme Gefolgschaft" kann, wie unsere Geschichte zeigt, auch ins Verderben führen - religiös, wie auch politisch!

Zitat
Jehova und JHWE sind schon mal selbst besonders "eifersüchtige" Gottheiten, die keine Konkurrenzgötter neben sich dulden und da sie ja ihre Anhänger nach ihrem eigenen Bilde erschufen,

Erstens sind es zwei Bezeichnungen für eine Gottheit, zweitens können menschliche Gottesvorstellungen nun mal nicht den Kern des uns Umgreifenden korrekt treffen oder sprachlich definieren. Wie sollte das auch schon gelingen? - Es genügte, würden die Menschen zunächst mal das Gebot der Nächstenliebe beachten, denn damit ließen sich schon viele aktuelle Missstände beseitigen.
Wer seinen Nächsten liebt, beutet ihn z.B. nicht aus oder drängt ihn durch Betrug in verzweifelte Situationen - etc.

Zitat
In der Logik mit der Jehovas, JHWS und Allahs frömmsten Anhänger das Universum betrachten, geht es nämlich zuerstmal ums ganz private ewige Überleben über die kurze irdische Zeit hinaus. Und natürlich auch um die Zuteilung wichtiger Sonderkonditionen fürs Weiterleben in der Ewigkeit.

Religionen verfolgen ihre eigenen Ziele. Mit den Zielen des Universums haben sie nicht das Geringste zu tun! Es ist nun aber nicht allein die Schuld der Religionen, dass ihnen so viele auf den Leim gehen. Im Christentum sollten z.B. die "Schäfchen" besser auf die biblischen Worte ihres "Hirten" achten: „Die Wahrheit wird euch frei machen“. - Nun darf sich jeder überlegen, ob denn Wahrheit allein nur in Zahlen und wissenschaftlichen Formeln zu finden ist?

Gruß von Reklov

Perquestavolta Offline



Beiträge: 4.329

19.07.2018 15:19
#32 RE: "Gott" und Universum logisch betrachtet Antworten

Zitat von Reklov im Beitrag #30


... woher nimmst Du den Anspruch, sagen zu können, wieviele Jahre an "optimalen" Bedingungen für die Erde überhaupt je "vorgesehen" waren?

Offensichtlich verstehst du das mit deinem Gottesgedanken-Tunellblick ja doch nicht .. und mit deiner natonalsozilistischen-und pseudo-katholischen Erziehung ist es dann auch kein Wunder, dass du nur "Vorsehung" verstehst.




Zitat von Reklov im Beitrag #30

- Deine rechnerischen Bemühungen sind ja anerkennenswert, haben aber weder Wirkung, noch Bedeutung!


Das Klimagas CO² mit seinen 0.03%-Anteil in der Atmosphäre reguliert zusammen mit der Photosynthese die globale Durchschnittstemperatur unseres Planeten, Reklov. Diese Balance ist sehr empfindlich. Schon kleinste Veränderung in diesem über Millionen Jahre eingependelten Gleichgewicht, wie durch z.B. großen Vulkanausbrüche, haben immer wieder zu verheerenden Massensterben geführt. Nicht zuletzt auch deswegen, weil die Strahlungsintensität unserer Sonne nicht konstant ist, sondern seit ihrer atomaren Zündung vor 4.5 Milliarden kontinuierlich zunimmt. Die sogenannte habitable Zone reichte damals noch bis zur Venus.

Das heißt für unser Erde, dass die immer wieder auftretenden großen Klimaschwankungen der Vergangenheit, welche Geologen und Glazialforscher.. usf usw.. in ihren Bohrkernen eindeutig belegen und auch datieren können, für die Evolution des Lebens, zwar auf der einen Seite immer eine große Belastung war, aber auf der anderen Seite
auch für die große Arten-Vielfalt gesorgt haben. Einzig und alleine, weil der zur Verfügung stehende zeitliche Spielraum groß genug war, dass die Photosynthese zu Land und im Meer immer wieder ein für das Leben günstiges Gleichgewicht bezüglich Zusammensetzung unserer Atmosphäre und somit auch der globalen Durchschnittstemperatur sorgen konnte.

Aber weil du ja noch immer nicht begriffen hast, oder besser gar nicht begreifen willst (möglicher weise auch einfach nur zu doof bist), dass diese thermodynamischen Mechanismen, welche für das Leben wie wir es heute kennen, Voraussetzung sind, die vom Leben selbst geschaffen und stabilisiert werden... und dafür keine irgendwelche höhere Intelligenz notwendig ist, sondern einfach nur nach den selben einfachsten Prinzipien funktionieren, die auch im Ameisenstaat dafür sorgen, dass jede einzelne Ameise im Kollektiv um ein vielfaches Klüger ist, als sie für sich selbst ...

macht es dann auch wirklich keinen besonderen Sinn dir zu erklären, dass du es durchaus noch erleben könntest- falls du Voraussetzungen geerbt hast, über 90 Jahre alt zu werden - dass die derzeitigen Flüchtlingsströme welche derzeit in Europa überall die Politik lahm legen, nur ein ganz kleiner Vorgeschmack dessen sind was uns noch bevorsteht.


Das Klima unseres Planeten hat nämlich seit jeher auch einen entscheidenden Einfluss auf den aggressiven Wettbewerb um Überlebensnischen und notwendigen Ressourcen... und somit auch auf die Evolution selbst. Es sind nie die Lieben und Guten gewesen, die ihre Gene erfolgreicher fortpflanzten, Reklov. Sondern die, die entweder hinterhältigere parasitäre Strategien entwickelt haben, oder besonders große und lange Zähne. Oder aber sich durch äußerst genügsame symbiotische Kooperation an ebenso äußerst karge Überlebnsbedingungen angepasst haben, die aber sehr witterungsabhängig sind.

Unsere Erde befindet sich nicht mehr in der optimalen habitablen Zone.. in der das Leben noch genügend Zeit zur Verfügung hatte, selbst die schlimmsten Katastrophen wieder auszugleichen. Und wir Menschen sind inzwischen so viele, dass wir uns keine neuen Wüsten um die gesamte Äquator-Region unseres Planeten und darüber hinaus noch irgendwie leisten könnten, wie auch andersherum kein Vereisung großer Teile der Nordhalbkugel, wenn die Zirkulationen der großen Meeresströmungen abreißt, die auch nicht von der Umdrehungszahl unser Erde um die eigene Achse abhängen, sonder wie überhaupt alles, was sich auf dem dünnen Kruste unseres Planeten bewegt, von der Einstrahlungsintensität der Sonne.

Es ist also dein Gottesgedanken der für sich bedeutungslos und unwichtig ist..aber andersherum mehrere Milliarden zu solch selbstsüchtigen Ignoranten macht, die höchstens noch eine wahrscheinlichkeitstheortisch-evolutuonäre Bedeutung haben, durch die möglichst vielen Variationen ihrer Nachkommen, doch ein paar brauchbarere Exemplare von Individuen hervorzubringen, die es irgend wann schaffen, das Leben auf andere neue Welten weit draußen im All zu bringen.

Wer glaubt der muss auch zweifeln können.
Wer im Glauben nicht zweifelt, ist entweder ein Kind oder ein Idiot.






Reklov Offline




Beiträge: 5.036

19.07.2018 16:50
#33 RE: "Gott" und Universum logisch betrachtet Antworten

Zitat
Offensichtlich verstehst du das mit deinem Gottesgedanken-Tunellblick ja doch nicht .. und mit deiner natonalsozilistischen-und pseudo-katholischen Erziehung ist es dann auch kein Wunder, dass du nur "Vorsehung" verstehst.

Perquestavolta,

... meine Familie hatte (wie auch viele andere) unter dem Nazi-Regime zu leiden, was ich ja deutlich machte. Wie kommst Du also auf solche Hirngespinste?! Bist Du beim Angeln versehentlich zu lange in der Sonne gesessen?

Zitat
Einzig und alleine, weil der zur Verfügung stehende zeitliche Spielraum groß genug war, dass die Photosynthese zu Land und im Meer immer wieder ein für das Leben günstiges Gleichgewicht bezüglich Zusammensetzung unserer Atmosphäre und somit auch der globalen Durchschnittstemperatur sorgen konnte.

Wichtiger wäre für Dich, auch mal darüber nachzudenken, wer denn überhaupt an einer Photosynthese "interessiert" gewesen sein könnte? Etwa irgendwelche Atomgruppen? Wenn JA - müssten diese ein, wie auch immer geartetes, Bewusstsein haben.

Zitat
macht es dann auch wirklich keinen besonderen Sinn dir zu erklären, dass du es durchaus noch erleben könntest- falls du Voraussetzungen geerbt hast, über 90 Jahre alt zu werden - dass die derzeitigen Flüchtlingsströme welche derzeit in Europa überall die Politik lahm legen, nur ein ganz kleiner Vorgeschmack dessen sind was uns noch bevorsteht.

Europa wird sich schon zu wehren wissen, denn der Staat, der seine Grenzen preisgibt, gibt auch sich auf!

Zitat
Und wir Menschen sind inzwischen so viele, dass wir uns keine neuen Wüsten um die gesamte Äquator-Region unseres Planeten und darüber hinaus noch irgendwie leisten könnten, wie auch andersherum kein Vereisung großer Teile der Nordhalbkugel, wenn die Zirkulationen der großen Meeresströmungen abreißt, die auch nicht von der Umdrehungszahl unser Erde um die eigene Achse abhängen, sonder wie überhaupt alles, was sich auf dem dünnen Kruste unseres Planeten bewegt, von der Einstrahlungsintensität der Sonne.

Die Gefahren sind bekannt und wenn nichts dagegen unternommen wird, treten eherne Natur-Gesetze in Kraft, die so "bedacht" sind, dass die Erde von keinem Ausbeuter ungestraft zerstört werden kann, sondern diese zuerst in Lebensnot geraten. Sieger bleibt immer die Natur, die sich auch schnell wieder von ihren "Angreifern" erholen kann. Auch hier tritt das Gesetz von Ursache und Wirkung in Kraft - und macht dabei keinen Unterschied zwischen gedankenlosen Menschen, instinktiv handelnden Tieren oder zu stark wuchernden Pflanzen!

Zitat
Es ist also dein Gottesgedanken der für sich bedeutungslos und unwichtig ist..aber andersherum mehrere Milliarden zu solch selbstsüchtigen Ignoranten macht, die höchstens noch eine wahrscheinlichkeitstheortisch-evolutuonäre Bedeutung haben, durch die möglichst vielen Variationen ihrer Nachkommen, doch ein paar brauchbarere Exemplare von Individuen hervorzubringen, die es irgend wann schaffen, das Leben auf andere neue Welten weit draußen im All zu bringen.

Bedeutung ist stets Deutungssache. Deine Deutungen ernähren sich von Fakten und Zahlen. Andere Menschen deuten ihr Dasein anders. Ob aber der Mensch überhaupt je in die Lage kommen wird, lange bemannte Raumflüge zu unternehmen, bleibt allerdings vorläufig auch nur eine "Glaubenssache".

Gruß von Reklov

Perquestavolta Offline



Beiträge: 4.329

19.07.2018 17:49
#34 RE: "Gott" und Universum logisch betrachtet Antworten

Zitat von Reklov im Beitrag #31

Zitat
Die "Ursache" für dieses Misslingen kann dann wohl nicht damit zusammenhängen, dass die Anhänger halt nie richtig die Lehren ihrer Religionsstifter befolgt haben... sondern genau andersherum, ihnen immer gerade besonders fromm gefolgt sind.

Perquestavolta,

... es ist offensichtlich, dass eifernde Frömmigkeit allein, ohne die entsprechende Bildung/Regung des Herzens, nichts anderes hervorbringt, als fanatische Verbissenheit,



Ach des-wegen bist du so fanatisch verbissen.. in deinen Gottesgedanken. Nun ja.. Ich denke dass bei dir auch die entsprechende Bildung des naturwissenschaftlichen
Sachverstandes etwas damit zu tun hat.

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Athon Offline




Beiträge: 2.278

19.07.2018 18:02
#35 RE: "Gott" und Universum logisch betrachtet Antworten

@Reklov

Zitat von Reklov #33
Wichtiger wäre für Dich, auch mal darüber nachzudenken, wer denn überhaupt an einer Photosynthese "interessiert" gewesen sein könnte? Etwa irgendwelche Atomgruppen? Wenn JA - müssten diese ein, wie auch immer geartetes, Bewusstsein haben.


Bisweilen erschreckst Du mich wirklich, Reklov. Dass die Photosynthese auch ohne Bewusstsein funktioniert, steht außer Zweifel. Wie würde sich also in der Praxis eine Pflanze ohne Bewusstsein von einer Pflanze unterscheiden, die durch irgendein "Interesse" dazu gebracht wurde, einen physiologischen Prozess durchzuführen...?

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Perquestavolta Offline



Beiträge: 4.329

19.07.2018 19:05
#36 RE: "Gott" und Universum logisch betrachtet Antworten

Zitat von Reklov im Beitrag #33

Zitat
Offensichtlich verstehst du das mit deinem Gottesgedanken-Tunellblick ja doch nicht .. und mit deiner natonalsozilistischen-und pseudo-katholischen Erziehung ist es dann auch kein Wunder, dass du nur "Vorsehung" verstehst.
Perquestavolta,

... meine Familie hatte (wie auch viele andere) unter dem Nazi-Regime zu leiden, was ich ja deutlich machte. Wie kommst Du also auf solche Hirngespinste?! Bist Du beim Angeln versehentlich zu lange in der Sonne gesessen?

Deine nationalsozialistiche Auffassung der Evolutionstheorie und dein verbissen frommer Glauben an die Enrsthaftigkeit des Charmagedankens, lassen da keine anderen Schlüsse zu, Reklov. Auch deine ständigen deutsch-dümmlichen Belehrungen, die ja wohl auch nichts anders belegen, als dass deine Hezensbildung einen nationalsozialistische Hintergrund haben muss-

wie ebenso dein diktatorischer-Komandandoton, mit welchen du für die noch so dämlichsten und schwachsinnigsten Argumente in deinen Beiträgen, schon öfter hier einen "Hakenschlag mit Führergruß" gefordert hast- nicht unbedingt drauf hinweist, dass deine Erziehungsberechtigten besonders unter dem Nazi-Regime selbst gelitten haben können, sondern wohl viel mehr unter dessen Folgen.... wie so viele Familien.. die den Nationalsozialisten besonders zugetan waren.

Wie komme ich darauf.. Reklov. Deine überaus kreative Selbstbezogenheit und jene modernen Informationstechnischen Mittel die einem zur Verfügung stehen, wenn hinter einem der eigene akademisch geschulte Sohn sitzt, der mit seinen Inforamtikkenntnissen jede noch so kleine Spur im Internet zurückverfolgen kann, und auch jede Lebensbiografie hinter einem Internetanschluss innerhalb weniger Minuten zu überprüfen im Stande ist, insofern der Internetbenutzer nicht verschlüsselt ins Internet geht..... Aber mach dir da nichts draus, Reklov. Das ist heutzutage der algorithmische Internet-Standard...von dem wir alle überwacht werden, sobald wir etwas persönliches von uns preisgeben... wie etwa den gelegentlichen Verkauf oder Handel mit selbst gemalten Bildern. Selbst dann, wenn diese Bilder den Geschmack von nur ganz wenigen Leute ansprechen.

Aber du weist jetzt ja Bescheid, wie ich drauf gekommen bin.

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Reklov Offline




Beiträge: 5.036

19.07.2018 19:20
#37 RE: "Gott" und Universum logisch betrachtet Antworten

Zitat
Dass die Photosynthese auch ohne Bewusstsein funktioniert, steht außer Zweifel. Wie würde sich also in der Praxis eine Pflanze ohne Bewusstsein von einer Pflanze unterscheiden, die durch irgendein "Interesse" dazu gebracht wurde, einen physiologischen Prozess durchzuführen...?

Athon,

... ohne Bestimmung durch ein anderes Bewusstsein (so denke ich!), würde erst gar keine Pflanze (als Ergebnis der von uns so aufgelisteten langen Entstehungsprozzesse auf unserer Erde) entstehen können, weil auch die dazu vorangegangenen langen Prozesse sich nicht einfach "von alleine und selbstbestimmt" so eingestellt haben. Der von Dir angefragte Unterschied besteht also nicht, denn auch die durch irgendein "Interesse" hervorgebrachte Pflanze wüsste ja eh nichts von diesem "Willensakt", dem sie ihre Dasein verdankt. Unter dem Willensakt sind natürlich auch die materiellen Interaktionen gemeint, die vorangehen mussten, ehe wir uns an den Pflanzen erfreuen konnten, einige von ihnen bis heute als heilende "Apotheke" nutzen können.

Man sieht dies auch bei Menschen: Sowohl Gläubige, wie auch Atheisten haben ähnliche Körper und ihr Blutkreislauf funktioniert ohne Rücksicht auf Glaubensvorstellungen. Der Unterschied macht sich allein an ihren Denkwegen und den damit verbundenen Handlungen bemerkbar. Es ist eben der Geist, der mitarbeitet und nicht nur die von alleine funktionierenden Abläufe in unserem Körper. Ans Atmen oder unseren Herzschlag brauchen wir z.B. nicht zu "denken", - dies funtioniert bekanntlich "automatisch".

Zusatz: In Japan gab es Laborversuche, bei denen nachgewiesen werden konnte, dass vom Menschen täglich liebevoll angesprochene Blumen weitaus besser gediehen, als die täglich mit lauten Beschimpfungen "übergossenen", obwohl beide Pflanzengruppen die gleiche Menge Wasser etc. bekam. - So lautete jedenfalls der damalige Pressebericht.

Gruß von Reklov

Reklov Offline




Beiträge: 5.036

19.07.2018 19:43
#38 RE: "Gott" und Universum logisch betrachtet Antworten

Zitat
und dein verbissen frommer Glauben an die Enrsthaftigkeit des Charmagedankens, lassen da keine anderen Schlüsse zu, Reklov.

Perquestavolta,

ich habe den Karmagedanken als ein Gut aus Asien vorgestellt und ihn für "gerecht" empfunden. Daran ist nichts Nationalszialistisches, denn gerade die Verbrecher dieser Polit-Epoche sind ja dann ebenfalls mit ihren Taten kofrontiert. Immer vorausgesetzt - diese Theorie hätte Wahrheit in sich? - Ich weiß also nicht, wie Dein seltsames Gehirn zu solchen Schlüssen kommen kann? Muss wohl an den vielen Spaghettis liegen, die Du in Dich hineinstopfst?

Zitat
dass deine Erziehungsberechtigten besonders unter dem Nazi-Regime selbst gelitten haben können, sondern wohl viel mehr unter dessen Folgen.... wie so viele Familien.. die den Nationalsozialisten besonders zugetan waren.

Eine Familie, in die ein Jude eingeheiratet hatte, vermieste sich aber auch jeden Vorteil im damaligen Nazi-Regime. Mein Vater (Mischling 1. Grades) durfte z.B. nicht studieren. Keine meiner engeren Familienmitgleider trug das bekannte kleine Parteizugehörigkeitsabzeichen an der Kleidung, was auch spürbare berufliche Nachteile mit sich brachte.
Aber ich weiß ja inzwischen, dass Du sowohl meine Berufskarriere, als auch meine Familiengeschichte viel besser kennst, wie ich.

Zitat
Aber du weist jetzt ja Bescheid, wie ich drauf gekommen bin.

Ich habe nichts zu verbergen, deswegen kann ich Dich auch freizügig informieren:

Mein jüd. Großvater (Manfred Rosenberger) kam einst aus Danzig. (Sein Vater war dort Schiffsbauingenieur.) M.R. heiratete meine Großmutter, eine sog. "Arierin" (Clara Lübke), die Tochter eines reichen Keilriemenfabrikanten aus Berlin. Ihre Familie stammte aus dem kleinen Dorf Friesack (bei Berlin). Die Vorfahren waren meistens Bauern gewesen. Ich denke, mit diesen Infos kannst Du nochmal korrekter auf "Spurensuche" gehen. Aber bitte, diesmal nicht so schlampig recherchieren!

Gruß von Reklov

Perquestavolta Offline



Beiträge: 4.329

19.07.2018 20:36
#39 RE: "Gott" und Universum logisch betrachtet Antworten

Zitat von Reklov im Beitrag #37

Zitat
Dass die Photosynthese auch ohne Bewusstsein funktioniert, steht außer Zweifel. Wie würde sich also in der Praxis eine Pflanze ohne Bewusstsein von einer Pflanze unterscheiden, die durch irgendein "Interesse" dazu gebracht wurde, einen physiologischen Prozess durchzuführen...?


... ohne Bestimmung durch ein anderes Bewusstsein (so denke ich!), würde erst gar keine Pflanze (als Ergebnis der von uns so aufgelisteten langen Entstehungsprozzesse auf unserer Erde) entstehen können, weil auch die dazu vorangegangenen langen Prozesse sich nicht einfach "von alleine und selbstbestimmt" so eingestellt haben.



Das so zu denken, ist auch kein Problem.

Aber davon besessen zu sein, auch seine Mitmenschen dazu bringen zu müssen, so zu denken, obwohl die Evolutionsbiologie etwas ganz anderes sagt und hinter dieser Evolutionsbiologie hoch-intelligente Menschen stehen die von ihrem Fach wirkliche etwas verstehen.. und obwohl sie nebenbei auch noch Gefühl für Kunst, Musik, Literatur, Philosophie und anderes "Feingeistiges" haben.. also keine spezifischen "Nur-Materialisten" sind..

lässt dann wohl auf nichts anderes schließen, als dass hinter solch einer verbissenen Absicht, eine ziemlich ausgeprägte Persönlichkeitsstörung stecken muss.






Zitat von Reklov im Beitrag #37

Der von Dir angefragte Unterschied besteht also nicht, denn auch die durch irgendein "Interesse" hervorgebrachte Pflanze wüsste ja eh nichts von diesem "Willensakt", dem sie ihre Dasein verdankt.
Wir wissen ja auch nichts von einem solchen Willensakt, Reklov. Man kann selbstverständlich einen solchen Willensakt vermuten, wenn man keine Ahnung davon hat, dass chemische Prozesse und Reaktionen spontane Wechselwirkungen sind, die in ihrem zeitlichen Ablauf vor allem von den jeweils vorherrschenden thermischen Rahmenbedingungen abhängen und welche im Falle der Photosynthese ja bekannter Weise auch von der Sonne kommen. In der Photosynthese steckt kein heherer Willensakt, sondern eine chemische Evolution, die selbst immer opportunen Voraussetzungen folgt. CO² ist eine Oxydationsprodukt der Reaktion von Sauerstoff mit dem Element Kohlestoff. Sauerstoff ist ein Element welches mit dem Element Wasserstoff zu Wasser oxydiert. Oxydation ist eine langsamer ablaufende thermische "Verbrennung".

Über die Entstehung des Lebens selbst, wissen wir zur Zeit noch ziemlich wenig. Aber wir wissen schon mal dass auch da thermische Faktoren, chemische Reaktionen, katalytisch wirkende Elemente etwas damit zu tun haben müssen und wir wissen auch, dass es überall im Universum komplexe organische Verbindungen gibt, die einfach Grundvoraussetzung für Leben sind. Wir wissen auch das Kohlenstoff die ganz besondere Eigenschaft besitzt extrem lange Molekül-Ketten zu bilden. Wir wissen auch, dass die Länge dieser und Strukturen und dieser Molekül-Ketten von den jeweils vorherrschenden Temperaturbedingungen abhängen. Wir wissen aus den Versuchen im Reagenzglas, dass das Element Kohlenstoff auch besonders leicht Verbindungen mit anderen Elementen wie Wasserstoff und Stickstoff eingeht und auch dabei ganz unterschiedlich Strukturen entstehen wenn man Temperatur und Reaktionszeit verändert.

Und wir wissen, dass allein schon das Vorhandensein sehr vieler "opportuner" Möglichkeiten den Sechser im Lotto zu Hundert Prozent garantiert.. und da ja im Falle des Lebens ein solches Vorhandensein unvorstellbar vieler Opportunitäten über das ganze Universum verteilt, allein schon durch die "Wahrscheinlichkeit" trotz all dieser Opportunitäten doch >keinen Sechser< hervorzubringen, schon mal rechnerisch überhaupt keinen Sinn mehr macht. Leben ist ein Biochmischer Prozess, den es allein schon deswegen geben muss, weil die Nichtwahrscheinlichkeit, dass es im Universum bei der Menge an Opportunitäten irgend eine Zufallskombination nicht geben könnte, unbedeutend gering ist.

Zitat von Reklov im Beitrag #37

Unter dem Willensakt sind natürlich auch die materiellen Interaktionen gemeint, die vorangehen mussten, ehe wir uns an den Pflanzen erfreuen konnten, einige von ihnen bis heute als heilende "Apotheke" nutzen können.
Das ist eine sehr naive einfache schöne Vorstellung.. Aber selbst ein göttlicher Wille muss ja zunächst mal diese Materie aus dem Nichts herbeizaubern. Und da fängt ja dann schon der Widerspruch an, der in dieser Willensakt Geschichte steckt, die es gar nicht braucht. Wenn die Menge der Opportunitäten schon ausreicht, dass es eher unwahrscheinlich ist, keinen Sechser im Lotto zu haben. Auch erklärt solcher ein intelligenter Willensakt überhaupt nicht, wieso im Laufe der Erdgeschichte so viele Arten entstanden sind und dann wieder ausgelöschte wurden. Wobei hier noch nicht mal die ganzen Abermilliarden Einzelschicksale mit einbezogen sind, die ja ziemlich unter der experimentellen Kreativität des intelligenten Planer gelitten haben müssen, Reklov.


Zitat von Reklov im Beitrag #37

Man sieht dies auch bei Menschen: Sowohl Gläubige, wie auch Atheisten haben ähnliche Körper und ihr Blutkreislauf funktioniert ohne Rücksicht auf Glaubensvorstellungen. D


OH...mann Reklov, jetzt geht es schon wieder damit los, was man bei dir daheim sieht, wenn man aus dem Fenster schaut.

Wer glaubt der muss auch zweifeln können.
Wer im Glauben nicht zweifelt, ist entweder ein Kind oder ein Idiot.






Reklov Offline




Beiträge: 5.036

19.07.2018 23:34
#40 RE: "Gott" und Universum logisch betrachtet Antworten

Zitat
obwohl die Evolutionsbiologie etwas ganz anderes sagt und hinter dieser Evolutionsbiologie hoch-intelligente Menschen stehen die von ihrem Fach wirkliche etwas verstehen.. und obwohl sie nebenbei auch noch Gefühl für Kunst, Musik, Literatur, Philosophie und anderes "Feingeistiges" haben.. also keine spezifischen "Nur-Materialisten" sind..

Perquestavolta,

... der durch seine Bücher bekannte Evolutionsbiologe, R.Dawkins, gab z.B. in einer bekannten deutschen TV-Talkshow offen zu, dass er natürlich nicht genügend Informationen besitze, um ALLES erklären zu können. Vor seinen Schöpfer gestellt, würde er ihm dies auch als Entschuldigung für seine Bücher sagen.
Mann oh Mann - und auf solche Leute, die mit ihrem Halbwissen auf >Bücherverkauf-Tournee< gehen, gibst Du etwas!?

Dass es aber unter ihnen auch "Feingeister" geben mag, will ich keinesfalls in Abrede stellen. Interessant wäre mal eine öffentliche Talkrunde mit religiösen und atheistischen Evolutionsbiologen, um ihre jeweiligen Argumente hören zu können.

Zitat
Aber davon besessen zu sein, auch seine Mitmenschen dazu bringen zu müssen,

Alle "Besessenen" (auch die "Wissensioten"), sind echte Störfaktoren, solange sie nicht mit fairen Regeln zum Wettstreit der Worte bereit sind.

Zitat
Wir wissen auch, dass die Länge dieser und Strukturen und dieser Molekül-Ketten von den jeweils vorherrschenden Temperaturbedingungen abhängen. Wir wissen aus den Versuchen im Reagenzglas, dass das Element Kohlenstoff auch besonders leicht Verbindungen mit anderen Elementen wie Wasserstoff und Stickstoff eingeht und auch dabei ganz unterschiedlich Strukturen entstehen wenn man Temperatur und Reaktionszeit verändert.

Also das ist manchem "doofen" Deutschen nun auch bekannt!

Zitat
Über die Entstehung des Lebens selbst, wissen wir zur Zeit noch ziemlich wenig.

Ob sich das je verbessern wird - bleibt ebenfalls eine rein vermutende Glaubensfrage.

Zitat
Aber selbst ein göttlicher Wille muss ja zunächst mal diese Materie aus dem Nichts herbeizaubern.

Materie ist im Grunde nur eine atomare Schwingung. Wir Menschen hatten bisher, über Jahrtausende, nur Zugang zu ihrer grobstofflichen Erscheinung - die wir mit unseren "Sinnen" sehen, fühlen und ergreifen konnten. Vom echten "Begreifen" des GANZEN sind wir aber immer noch weit entfernt. - Ansonsten wäre auch eine widerspruchsfreie, von allen auch sofort zu akzeptierende Welt-Erklärung (des Seins und Daseins) möglich! - Ist es aber nun mal nicht - auch nicht den relig. Dogmenhütern, was man allein schon an deren Aufwand erkennt, ihre Ideen in der Menschheitsgeschichte stets mit Waffen verteidigt zu haben. Würde nämlich jemand die >ganze WAHRHEIT< auf den Tisch legen können, bräuchte er auch keine Waffen oder missionierende Kirchenkonzerne an seiner Seite.

Zitat
Auch erklärt solcher ein intelligenter Willensakt überhaupt nicht, wieso im Laufe der Erdgeschichte so viele Arten entstanden sind und dann wieder ausgelöschte wurden. Wobei hier noch nicht mal die ganzen Abermilliarden Einzelschicksale mit einbezogen sind, die ja ziemlich unter der experimentellen Kreativität des intelligenten Planer gelitten haben müssen, Reklov.

Die Biologie lehrt u.a. auch, dass nicht alle Arten einfach "verschwunden" sind, sondern einen gewaltigen Umwandlungsprozess ihres Körpers durchlaufen haben. Gilt auch für die vielen Menschenrassen, von denen wir ja nur die neuzeitlichen Formen sehen können.

Der bekannte BegriffMissing Link (fehlendes Bindeglied) steht für eine noch unentdeckte fossile Übergangsform zwischen entwicklungsgeschichtlichen Vor- und Nachfahren, die aufgrund evolutionstheoretischer Überlegungen vorhergesagt worden ist und die Überlieferungslücke im Fossilbericht schließen würde.

Deinen Milliarden "leidvollen Einzelschicksalen" müsstest Du aber auch die völlig unbekannte Zahl von Milliarden glücklicher Lebensschicksale gegenüber stellen können! Erst dann wäre nämlich eine faire Beurteilung/Abwägung Deiner rein persönlichen Weltsicht möglich. - Leid hat ja nicht nur immer negative Aspekte, sondern lässt einen z.B. Fehler erkennen und korrigieren, ja auch schmerzhaft spüren, bis hin zur echten Qual. - Wären z.B. unsere Augen nicht so empfindlich und vor allem unersetzlich, wäre ein im wütenden Streit/Kampf verlorenes Auge auch kein Fall für Gerichte und Versicherungen, denn die Augen würden ja, wie unsere Nägel, wieder schnell nachwachsen. Auch Augenärzte wären dann überflüssig.
Leid ist auch eine ständig mahnende große Tafel, auf der jeder das Wort Vorsicht lesen kann und z.B. nicht so dummen Sprüchen zu folgen, die da lauten:
>> Lebe schnell, liebe heftig, stirb jung. <<

Überflüssig zu erwähnen, dass viel von dem, was wir Leid nennen, von Menschen ins Leben gerufen wird und dann entweder die eigene Person oder andere Menschen trifft - nicht selten sogar irreparabel!

Gruß von Reklov

Perquestavolta Offline



Beiträge: 4.329

20.07.2018 08:23
#41 RE: "Gott" und Universum logisch betrachtet Antworten

Zitat von Reklov im Beitrag #40

Zitat
obwohl die Evolutionsbiologie etwas ganz anderes sagt und hinter dieser Evolutionsbiologie hoch-intelligente Menschen stehen die von ihrem Fach wirkliche etwas verstehen.. und obwohl sie nebenbei auch noch Gefühl für Kunst, Musik, Literatur, Philosophie und anderes "Feingeistiges" haben.. also keine spezifischen "Nur-Materialisten" sind..
Perquestavolta,

... der durch seine Bücher bekannte Evolutionsbiologe, R.Dawkins, gab z.B. in einer bekannten deutschen TV-Talkshow offen zu, dass er natürlich nicht genügend Informationen besitze, um ALLES erklären zu können. Vor seinen Schöpfer gestellt, würde er ihm dies auch als Entschuldigung für seine Bücher sagen.
Mann oh Mann - und auf solche Leute, die mit ihrem Halbwissen auf >Bücherverkauf-Tournee< gehen, gibst Du etwas!?

Dass es aber unter ihnen auch "Feingeister" geben mag, will ich keinesfalls in Abrede stellen.




Ich gebe eher auf solche Leute wie DICH nichts, Reklov. Leute wie DU meinen, das wenn sie zu Hause aus dem Fenster schauen, schon alles besser und richtiger verstanden zu haben, als bestens ausgebildete hochintelligente Fachleute. Du weist nämlich überhaupt nichts und man kann bei dir höchstens von einem kindischen Dreiviertel-Weihnachtsmann reden, der auf dem qualitativen Naturwissen eines Kinderergartenabsolventen steht. Was du also in Abrede oder nicht in Abrede stellen willst, ist von der selben bedeutsamen Wichtigkeit wie die Meinung eines selbsgefällig vor sich hin stinkenden abgefaulten Krautkopfes.

Es gibt da übrigens außer Richard Dawkins auch noch Millionen andere hochqualifizierter Evolutionsbiologen, Reklov. Außerdem hab ich dir schon mal erzählt, dass ich nicht ein einziges Buch von Richard Dawkins gelesen habe.

Was ich über ihn weis und darüber was er sagt, hab ich aus kurzen Zusammenfassungen der Inhalte seinen Bücher.. in denen nichts anderes steht, als ich schon lange vorher wusste.

Und es ist auch überhaupt nicht so, dass mal etwas nicht zu wissen, die eine und endgültig absolute Grenze ist, die noch irgend etwas anderes hehres beweisen müsste. Das haben Gläubige sich nämlich wie ebenso dämlich schon immer eingebildet, Reklov. Hat sich bisher immer als Blödsinn herausgestellt. Wenn ein Richard Dawkins also heute mal etwas nicht genau weis und er deswegen ein bedeutungsloser Halbwissender ist, dann können solche überhaupt ahnungslosen Leute wie DU sich gerne in die Kloschüssel stellen und die Spülung betätigen

Wer glaubt der muss auch zweifeln können.
Wer im Glauben nicht zweifelt, ist entweder ein Kind oder ein Idiot.






Perquestavolta Offline



Beiträge: 4.329

20.07.2018 08:48
#42 RE: "Gott" und Universum logisch betrachtet Antworten

Hier ein nüztlicher Link, http://strukturwissen.de/systeme.html der ziemlich eindeutig zeigt und beweist, dass die transzendentale Logik für unsere heutige Zeit nichts anderes ist, als ein überaus primitiver Selbstbezogenheits Kult für Leute, die noch auf der geistigen Entwicklungsstufe von Steinzeitprimaten stehen.

Wer glaubt der muss auch zweifeln können.
Wer im Glauben nicht zweifelt, ist entweder ein Kind oder ein Idiot.






Athon Offline




Beiträge: 2.278

20.07.2018 09:14
#43 RE: "Gott" und Universum logisch betrachtet Antworten

@Reklov

Zitat von Reklov #40
Der bekannte BegriffMissing Link (fehlendes Bindeglied) steht für eine noch unentdeckte fossile Übergangsform zwischen entwicklungsgeschichtlichen Vor- und Nachfahren, die aufgrund evolutionstheoretischer Überlegungen vorhergesagt worden ist und die Überlieferungslücke im Fossilbericht schließen würde.


Wenn Du hier schon Teile aus Wikipedia zitierst, solltest Du aber den dortigen Artikel auch komplett lesen. Das würde dann sicherlich den Eindruck vermeiden, sich nur diejenigen Rosinen aus dem Kuchen zu picken, die einem selbst schmecken...

Zitat von Wikipedia - Missing Link
Es gibt immer noch zahlreiche Entwicklungsformen, von denen noch kein Fossil entdeckt wurde. Aufgrund der Weiterentwicklung der Evolutionstheorie gegenüber dem 19. Jahrhundert hat die Bezeichnung Missing Link aber innerhalb der Evolutionsbiologie jegliche Brisanz verloren. War zur Zeit ihrer erstmaligen Deutung als „Übergangsfossilien“ noch die Stichhaltigkeit der Abstammungstheorie umstritten, vertrauen Biologen heute darauf, dass sich mit der Zeit und dem ständig steigenden Fossilienaufkommen die gesuchten Belege einstellen werden. Insbesondere die Erkenntnis, dass die Evolution nicht notwendigerweise immer allmählich und mit gleichmäßiger Geschwindigkeit abläuft, sondern mitunter auch sehr schnell vonstattengehen kann, hat die Bedeutung der Missing Links reduziert. Hinzu kommen genetische Methoden der Verwandtschaftsbestimmung, die zunehmend in den Vordergrund treten.


Zitat von Reklov #37
... ohne Bestimmung durch ein anderes Bewusstsein (so denke ich!), würde erst gar keine Pflanze (als Ergebnis der von uns so aufgelisteten langen Entstehungsprozzesse auf unserer Erde) entstehen können, weil auch die dazu vorangegangenen langen Prozesse sich nicht einfach "von alleine und selbstbestimmt" so eingestellt haben.


Wenn unsere "Beispielpflanze" in der Vergangenheit und derzeit ohne ein wie auch immer geartetes eigenes oder fremdes Bewusstsein wächst, blüht und gedeiht, müssen wir aus logischen Gründen zu dem von Dir vermuteten Zeitpunkt des Eingreifens dieses anderen Bewusstseins zurückgehen. In diesem Falle kommen wir -bezogen auf unseren Planeten- unweigerlich zur ersten organischen Zelle, die begann, sich zu teilen, also zu "leben". Warum dies geschah, ist heute noch weitgehend unbekannt, begründete Möglichkeiten gibt es aber reichlich. Ein "göttlicher Hauch" ist allerdings nicht darunter...

Zitat
In Japan gab es Laborversuche, bei denen nachgewiesen werden konnte, dass vom Menschen täglich liebevoll angesprochene Blumen weitaus besser gediehen, als die täglich mit lauten Beschimpfungen "übergossenen", obwohl beide Pflanzengruppen die gleiche Menge Wasser etc. bekam. - So lautete jedenfalls der damalige Pressebericht.


Dann war Dir also ohne diesen Pressebericht nicht bekannt, dass Pflanzen generell besser gedeihen, wenn man mit Ihnen "spricht"? Das liegt allerdings nicht an den damit verbundenen akustischen Signalen, sondern am beim Sprechen ausgestoßenen CO2. Dieser mag zwischen "liebevollem Ansprechen" und "lauten Beschimpfungen" durchaus unterschiedlich sein.

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Nicht Gott schuf den Menschen, der Mensch schuf Gott! Und hat bis heute daran zu schaffen...

Reklov Offline




Beiträge: 5.036

20.07.2018 10:42
#44 RE: "Gott" und Universum logisch betrachtet Antworten

Zitat
In diesem Falle kommen wir -bezogen auf unseren Planeten- unweigerlich zur ersten organischen Zelle, die begann, sich zu teilen, also zu "leben". Warum dies geschah, ist heute noch weitgehend unbekannt, begründete Möglichkeiten gibt es aber reichlich. Ein "göttlicher Hauch" ist allerdings nicht darunter...


Athon,

... ein Wissen über Zellteilung oder z.B. über Cyanobakterien (frühe Lebensformen) nützt bei der Frage nach dem WOHER recht wenig. Ein "göttlicher Hauch" wäre aber sowieso ein falsches, lediglich dem Bibeltext entlehntes Bild. Das uns umgebende Geheimnis gibt sein allumfassendes Wesen vorläufig noch nicht "direkt" preis. - Es darf also im Forum noch lustig weiter vermutet, behauptet oder abgestritten werden.

Zitat
Das liegt allerdings nicht an den damit verbundenen akustischen Signalen, sondern am beim Sprechen ausgestoßenen CO2. Dieser mag zwischen "liebevollem Ansprechen" und "lauten Beschimpfungen" durchaus unterschiedlich sein.

Interessant - aber, kannst Du hierzu eine wissenschaftliche "Quelle" mit zuverlässigen Daten angeben, die nicht Worte, wie "dieser mag" verwendet?

Gruß von Reklov

Reklov Offline




Beiträge: 5.036

20.07.2018 11:02
#45 RE: "Gott" und Universum logisch betrachtet Antworten

Zitat
Wenn ein Richard Dawkins also heute mal etwas nicht genau weis und er deswegen ein bedeutungsloser Halbwissender ist, dann können solche überhaupt ahnungslosen Leute wie DU sich gerne in die Kloschüssel stellen und die Spülung betätigen

Perquestavolta,

... immerhin ist Dawkins (im Gegensatz zu Dir!) kein nobody in seinem Fach und die ihm verliehenen akad. Ehrungen hat er sich ja nicht selbst in einem Copy-Laden ausgedruckt. Dass Du viele seiner Behauptungen schon vorher kanntest, zeigt lediglich, dass Du belesen bist. Merke: viel zu wissen, bedeutet noch nicht, klug zu sein!

Aber auch andere Evolutionsbiologen rufen natürlich kritische Gegenstimmen ins Leben, sogar von atheistischen Wissenschaftlern:

>> Wissenschaftliche Kritik an Dawkins biologischen Thesen wurde u. a. von den, ebenfalls atheistischen, Wissenschaftlern David Sloan Wilson, Stephen Jay Gould und Scott Atran vorgebracht. Letzterer kritisiert vor allem den Begriff des Mems vor dem Hintergrund moderner Kognitionstheorien. In empirischen kognitionspsychologischen Studien versucht Atran zu zeigen, dass in Kommunikationsprozessen eine Replikation von Ideen durch Imitation die Ausnahme und nicht die Regel ist; deshalb sei die Verbreitung und Entwicklung von Ideen mit der Verbreitung und Evolution von Genen nicht vergleichbar. << (Internet)

Zitat
Wenn ein Richard Dawkins also heute mal etwas nicht genau weis und er deswegen ein bedeutungsloser Halbwissender ist, dann können solche überhaupt ahnungslosen Leute wie DU sich gerne in die Kloschüssel stellen und die Spülung betätigen

Ich denke, es wäre besser, wenn Du Deine unfertigen Argumente erst gar nicht ins Forum stellst, sie besser gleich in Deine Kloschüssel werfen würdest, anstatt Dich hier ständig zu blamieren.

Gruß von Reklov

Reklov Offline




Beiträge: 5.036

20.07.2018 11:09
#46 RE: "Gott" und Universum logisch betrachtet Antworten

Zitat
Was du also in Abrede oder nicht in Abrede stellen willst, ist von der selben bedeutsamen Wichtigkeit wie die Meinung eines selbsgefällig vor sich hin stinkenden abgefaulten Krautkopfes.

Perquestavolta,

... man merkt immer wieder, dass Du auf dem Land aufgewachsen bist, denn Du verwendest mit Vorliebe Worte, wie: Scheiße, Schaf, Kalb, Ochse, Furz, Krautkopf etc.
Kennst Du denn für die Untermalung Deiner Argumenten-Kette keine anderen Worte? -

Gruß von Reklov

Athon Offline




Beiträge: 2.278

20.07.2018 11:49
#47 RE: "Gott" und Universum logisch betrachtet Antworten

@Reklov

Zitat von Reklov #44
Interessant - aber, kannst Du hierzu eine wissenschaftliche "Quelle" mit zuverlässigen Daten angeben, die nicht Worte, wie "dieser mag" verwendet


Ich gebe gern zu, dass Pflanzen auch auf Schall reagieren. Was mir bis dato allerdings neu war. Aber, dazulernen ist für jeden wichtig... Das ändert aber nichts daran, dass in erster Linie das CO2 für Wachstum usw. verantwortlich ist.

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Nicht Gott schuf den Menschen, der Mensch schuf Gott! Und hat bis heute daran zu schaffen...

Athon Offline




Beiträge: 2.278

20.07.2018 13:50
#48 RE: "Gott" und Universum logisch betrachtet Antworten

@Reklov

Und noch etwas, Reklov: Es mutet schon merkwürdig an, wenn ausgerechnet Du eine wissenschaftliche Quelle anforderst...

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Nicht Gott schuf den Menschen, der Mensch schuf Gott! Und hat bis heute daran zu schaffen...

Reklov Offline




Beiträge: 5.036

20.07.2018 14:51
#49 RE: "Gott" und Universum logisch betrachtet Antworten

Zitat
Es mutet schon merkwürdig an, wenn ausgerechnet Du eine wissenschaftliche Quelle anforderst...

Athon,

... bei Fragen, zu denen wissenschaftliche Quellen Antworten beisteuern können, ist dies keinesfalls "merkwürdig". Bei der "Gottesfrage" aber schon, denn hier versagen alle wissenschaftlichen Erkenntnisse.

Gruß von Reklov

Perquestavolta Offline



Beiträge: 4.329

20.07.2018 15:21
#50 RE: "Gott" und Universum logisch betrachtet Antworten

Zitat von Reklov im Beitrag #46

Zitat
Was du also in Abrede oder nicht in Abrede stellen willst, ist von der selben bedeutsamen Wichtigkeit wie die Meinung eines selbsgefällig vor sich hin stinkenden abgefaulten Krautkopfes.
Perquestavolta,

... man merkt immer wieder, dass Du auf dem Land aufgewachsen bist,

Wenns weiter nichts gibt was dich bedrückt Reklov. Ich andeinerstelle würde mich auch eher dafür schämen in einer der größten Hurrenstädte Europas aufgewachsen zu sein und eine nationalsozialistisch geprägte Erziehung genossen zu haben.

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Wer im Glauben nicht zweifelt, ist entweder ein Kind oder ein Idiot.






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