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Atheismus vs. Religionen  

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Dieses Thema hat 121 Antworten
und wurde 6.047 mal aufgerufen
 Atheismus/Agnostizismus
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Robin87 Offline



Beiträge: 1.848

17.06.2006 01:45
Wieso glauben manche Menschen an keinen Gott antworten
Ihr haben sich schon manche Atheisten geoutet und jetzt will ich genau wissen weshalb ihr an keinen Gott glaubt.

Xeres Offline




Beiträge: 2.587

17.06.2006 01:59
#2 RE: Wieso glauben manche Menschen an keinen Gott antworten

Ich glaube an keinen Gott, weil er einfach nie nötig war. Für mich erklärt sich die Welt durch die Naturwissenschaften. Religion war in meinem Leben nie etwas von Bedeutung - außer vielleicht das ich getauft wurde war ich nie in einer Kirche. Als Teil meiner Erziehung hat mir, mein Vater glaube ich, ein paar Stellen aus der Bibel mehr oder weniger erklärt (Turmbau zu Babel, David und Goliath, so Sachen die zum Allgemeinwissen gehören zu scheinen) ohne dabei Stellung zu beziehen ob es sich um Tatsachen handelte oder nicht.
Ich wüsste ganz ehrlich nicht warum ich einen Gott bräuchte.
__________________________________________________
Und über Gott habe ich im Leben noch nicht gelästert. Ich lästere höchstens über die, die ihn erfunden haben.
(Volker Pispers, dt. Kabarettist, *1958)

Prometheus Offline




Beiträge: 392

17.06.2006 09:10
#3 RE: Wieso glauben manche Menschen an keinen Gott antworten

@Robin87
Ich hoffe, Du stellst diese Frage, weil Du Dich tatsächlich für die Antworten interessierst.

Ich lehne den Gedanken an einen Gott überhaupt nicht vollkommen ab, nur hat meine Vorstellung eines möglichen Gottes nichts aber auch gar nichts mit den (von den Menschen verfassten) vermeintlich "heiligen" Schriften und ihren dümmlich naiven Geschichten und Regeln zu tun, die mir alle viel zu historisch und sozial determiniert und zutiefst von menschlich-sozialen Bedürfnissen und Ängsten geprägt sind, als dass ein universaler, allumfassender, die Evolution vorantreibender Gott dafür verantwortlich gemacht werden könnte.

Falls ein Gott existiert, so hat er vermutlich Millionen Kulturen auf einer Vielzahl von Planeten entstehen lassen. Nur die menschliche Angst vor dem Chaos und der Relativität der eigenen Existenz macht ihn klein (-kariert!) zum erdfixierten, diktatorisch-patriarchalen Übervater, der zutiefst menschlich agiert und kindlich naiv zwischen gut und böse polarisiert.
Falls ein Gott existiert, hat er diese lächerlichen Inszenierungen seiner Macht, wie sie in den vermeintlich "heiligen" Schriften dargestellt wird, ebenso wenig nötig, wie das Aufstellen völlig an der Dynamik des Lebens vorbeigehender Regeln zum Umgang mit sich und anderen.

Wenn ein Gott existiert, ist unser Planet im Relation zum Universum für ihn nicht mehr als ein Sandkorn an einem gigantischen universellen Strand. Nur die Angst vor Verlorenheit und Chaos bringt den Menschen dazu, sich auserwählt und als Krone der Schöpfung zu sehen.

Wie gesagt, lehne ich den Gedanken an einen Gott gar nicht ab, (wenn mir bisher auch keinerlei Beweise für seine Existenz gebracht wurden), aber was ich zutiefst ablehne sind die Religionen, die die Ängste der Menschen instrumentalisieren und durch und durch undemokratisch, obrigkeitshörig, machtgierig und menschenfeindlich sind.


"Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen." (Friedrich Nietzsche)

emanuel ( Gast )
Beiträge:

17.06.2006 09:32
#4 RE: Wieso glauben manche Menschen an keinen Gott antworten
in der geheimen offenbarung des johannes steht geschrieben,

sie werden den tot suchen, aber nicht finden.

das läßt mehrere deutungen möglich erscheinen.
im original könnte der satz so gelautet haben:

wahrlich ich sage euch, ihr werdet den tot suchen, aber ihr werdet ihn nicht finden!

damit wurde ein großes tor für unendliches suchen weit aufgetan.

im bezug auf unsere agnostiker, die vorgeben atheisten zu sein, bedeutet das nur soviel,
sie sprechen halbherzig davon, es gibt ein jenseits nicht im geringsten,
um sich dann in der folge gerne vom gegenteil überzeugen zu lassen.
dazu ist ihnen selbst das mittel gerade recht,
die erkennbare und die unbekannte seite gottes zu verleugnen.
denn eines ist gewiß - so dumm wie sie scheinen wollen sind sie nicht!

oder wie es einst gelautet hat:

"ihr pharisäer und schriftgelehrten, heuchler und lügner, ihr sagt ..."

soll ich weiter machen

und ein

Robin87 Offline



Beiträge: 1.848

17.06.2006 09:49
#5 RE: Wieso glauben manche Menschen an keinen Gott antworten
@ Prometheus

In Antwort auf:

Ich hoffe, Du stellst diese Frage, weil Du Dich tatsächlich für die Antworten interessierst.


Was glaubst du weshalb ich diese Frage stelle? Nur so zum spaß? Aus reiner Dummheit, oder was? Allein dein erster Satz zeigt wie du mit deinen Mitmenschen umgehst .
In Antwort auf:

Ich lehne den Gedanken an einen Gott überhaupt nicht vollkommen ab, nur hat meine Vorstellung eines möglichen Gottes nichts aber auch gar nichts mit den (von den Menschen verfassten) vermeintlich "heiligen" Schriften und ihren dümmlich naiven Geschichten und Regeln zu tun


kurz gesagt: Du glaubst nicht an die heilige Schriften, weil du meinst, dass die Regeln und Geschichten nur geistig zurückgebliebenen Idioten sich ausgedacht haben? Was für ein Argument.
In Antwort auf:

Falls ein Gott existiert, so hat er vermutlich Millionen Kulturen auf einer Vielzahl von Planeten entstehen lassen.


wieso sollte er das? Aus welchem Grund meinst du die Wahrheit so gut zu wissen?
In Antwort auf:

Nur die menschliche Angst vor dem Chaos und der Relativität der eigenen Existenz macht ihn klein (-kariert!) zum erdfixierten, diktatorisch-patriarchalen Übervater, der zutiefst menschlich agiert und kindlich naiv zwischen gut und böse polarisiert.


Er ist für dich also der letzte Depp, dafür dass er sogar auf die Menschen achtet und ihnen gebietet sich nicht gegenseitig zu hintergehen, zu schlagen und umzubringen.
In Antwort auf:

Falls ein Gott existiert, hat er diese lächerlichen Inszenierungen seiner Macht, wie sie in den vermeintlich "heiligen" Schriften dargestellt wird, ebenso wenig nötig, wie das Aufstellen völlig an der Dynamik des Lebens vorbeigehender Regeln zum Umgang mit sich und anderen.


Er hätte also für dich seine gesamte Schöpfung sein lassen sollen und sich eine Runde zum Pennen hinlegen sollen?
In Antwort auf:

Wenn ein Gott existiert, ist unser Planet im Relation zum Universum für ihn nicht mehr als ein Sandkorn an einem gigantischen universellen Strand. Nur die Angst vor Verlorenheit und Chaos bringt den Menschen dazu, sich auserwählt und als Krone der Schöpfung zu sehen.


Der Mensch ist für dich also wegen seiner körperlichen Größe ein kleines wertloses Ding, der im Leben eigentlich nichts verloren hat, so dass er sich genausogut umbringen könnte.
Würde tatsächlich ein Gott existieren, dann wäre es deiner Meinung nach seine Aufgabe die Erde zu ignorieren und die Menschen ihren Scheiß machen lassen und dass er sich um andere Dinge kümmern sollte? Kurz gesagt: Wenn ein Gott existieren würde, dann würde es eher Allah sein, dem die Menschen auch kaum was angeht?
In Antwort auf:

Wie gesagt, lehne ich den Gedanken an einen Gott gar nicht ab, (wenn mir bisher auch keinerlei Beweise für seine Existenz gebracht wurden), aber was ich zutiefst ablehne sind die Religionen, die die Ängste der Menschen instrumentalisieren und durch und durch undemokratisch, obrigkeitshörig, machtgierig und menschenfeindlich sind.


Man sollte deiner Meinung nach keinen Angst vor Gott haben, sondern seine menschliche Gelüst4e freien Lauf lassen und machen was man will. Wenn man die Welt erobern möchte dann darf mans von dir aus einfach machen. Wenn man Menschen umbringen möchte, auch. Wenn man den ganzen Tag mit seinen Frauen oder Affen oder sonst was Sex haben will dann von dir aus auch. u.s.w.
Verstehe ich dich so richtig?

Xeres Offline




Beiträge: 2.587

17.06.2006 14:43
#6 RE: Wieso glauben manche Menschen an keinen Gott antworten

Deine Antworten auf Prometheus nach scheinen dir alle Menschen die nicht an Gott glauben ziemlich böse drauf zu sein.

In Antwort auf:
Er ist für dich also der letzte Depp, dafür dass er sogar auf die Menschen achtet und ihnen gebietet sich nicht gegenseitig zu hintergehen, zu schlagen und umzubringen.
Wie kommst du auf den Gedanken, die Menschen könnten sich nicht selbst kontrollieren?

In Antwort auf:
Der Mensch ist für dich also wegen seiner körperlichen Größe ein kleines wertloses Ding, der im Leben eigentlich nichts verloren hat, so dass er sich genausogut umbringen könnte.
Interessant wie du Prometheus Aussagen missverstehst... Er meinte eher, dass die Erde in diesem riesigen Universum so klein ist das der Mensch keinen rechten Eindruck vom Universum insgesammt haben kann um zu sagen er wäre die Krone der Schöpfung. Das heisst nicht die Menschen wären klein und wertlos, sondern das sie überheblich sind.

In Antwort auf:
Man sollte deiner Meinung nach keinen Angst vor Gott haben, sondern seine menschliche Gelüst4e freien Lauf lassen und machen was man will. Wenn man die Welt erobern möchte dann darf mans von dir aus einfach machen. Wenn man Menschen umbringen möchte, auch. Wenn man den ganzen Tag mit seinen Frauen oder Affen oder sonst was Sex haben will dann von dir aus auch. u.s.w.
Ich will nur mal an tausende Inka erinnern die von zweihundert Portugiesen niedergemetzelt wurden. Die hatten gegen die Waffen aus Stahl nicht die leiseste Change, aber die Portugiesen hat das einfach mal nicht gejuckt. Sie haben Schätze zusammengetragen und Land erobert. Früher hatten alle noch mehr an Gott geglaubt als heute, aber das hat niemandem das Leben gerettet. Sie haben die Welt erobert, sie haben Menschen getötet und ihren besitz genommen und die Frauen vergewaltigt. Und dann sind sie heimgefahren und haben einen ordentlichen Teil der Beute an die Kirche gespendet.
So edel auch alle Ideale sein mögen nützen sie nichts wenn keiner sie einhält. Ich brauche keinen Gott der mir sagt was ich tun darf und was nicht - das sagt mir meine Vernunft. Wenn's mir scheckt esse ich zuviel, wenn ich lust habe betrinke ich mich. Solang ich Niemandem schade tu und lasse ich was ich möchte. Und das Niemandem schaden erwächst aus mir selbst. Aus meiner Vernunft die mich besser leitet als jeder Gott.


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Und über Gott habe ich im Leben noch nicht gelästert. Ich lästere höchstens über die, die ihn erfunden haben.
(Volker Pispers, dt. Kabarettist, *1958)

Robin87 Offline



Beiträge: 1.848

17.06.2006 14:50
#7 RE: Wieso glauben manche Menschen an keinen Gott antworten
In Antwort auf:

Wie kommst du auf den Gedanken, die Menschen könnten sich nicht selbst kontrollieren?

Können vielleicht, aber wenn kein Gott da ist, wieso dann müssen?
In Antwort auf:

Das heisst nicht die Menschen wären klein und wertlos, sondern das sie überheblich sind.


Was verstehst du unter "überheblich"?
In Antwort auf:

Ich will nur mal an tausende Inka erinnern die von zweihundert Portugiesen niedergemetzelt wurden. Die hatten gegen die Waffen aus Stahl nicht die leiseste Change, aber die Portugiesen hat das einfach mal nicht gejuckt. Sie haben Schätze zusammengetragen und Land erobert.


und das hat denen Gott befohlen oder was?
In Antwort auf:

Früher hatten alle noch mehr an Gott geglaubt als heute, aber das hat niemandem das Leben gerettet.


warst du dabei, dass du es so genau weißt?
In Antwort auf:

Sie haben die Welt erobert, sie haben Menschen getötet und ihren besitz genommen und die Frauen vergewaltigt.


Tja, so sind Menschen halt...
In Antwort auf:

Solang ich Niemandem schade tu


wir werden ja sehen, ob du wirklich so friedlich bist, wie du von dir behauptest.

Schwester ( Gast )
Beiträge:

17.06.2006 14:59
#8 RE: Wieso glauben manche Menschen an keinen Gott antworten

In Antwort auf:
Wie kommst du auf den Gedanken, die Menschen könnten sich nicht selbst kontrollieren?

Jeder Mensch, wenn sein wille stark ist, kann sich selbst Kontrollieren!
In Antwort auf:
und das hat denen Gott befohlen oder was?

Nein das hat Gott nicht befohlen.. Ich meine Jesus(as) führte kein Krieg
In Antwort auf:
warst du dabei, dass du es so genau weißt?

Ach.. Jesus(as) lebt in Ihnen
In Antwort auf:
Tja, so sind Menschen halt...

Der egoistmus

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Die Welt ist Dunkelheit, Wissen ist Licht, aber Wissen ohne Wahrheit ist nichts als ein Schatten.

Xeres Offline




Beiträge: 2.587

17.06.2006 15:03
#9 RE: Wieso glauben manche Menschen an keinen Gott antworten

In Antwort auf:
Können vielleicht, aber wenn kein Gott da ist wieso dann müssen?
Wie ich schrieb, weil die Vernunft es ihm von Zeit zu Zeit gebietet! Sagt dir Kants Kategorischer Imperativ was?

In Antwort auf:
Was verstehst du unter "überheblich"
Der Mensch kennt nur die Erde und einen winzigen teil seines Sonnensystems. Darüber hinaus weiß er nichts von anderen Welten, ob es dort intelligenteres oder friedlicheres Leben gibt. Das Universum durchmisst schätzungsweise 40 Milliarden Lichtjahre, kann aber auch gut ein Stück größer sein. Das ist größer als jeder Menschliche Geist auch nur annähernd zu fassen in der Lage ist. Und der Mensch meint, ein Gott hätte gerade ihn auf die Erde gesetzt? Das ist so egozentrisch, so überheblich wie es nur sein kann.

In Antwort auf:
und das hat denen Gott befohlen oder was?
Nein, er hat ja gerade das gegenteil befohlen. Was nützt Gott also wenn man sich nicht um ihn kümmert?

In Antwort auf:
Tja, so sind Menschen halt...
Ja, so sind sie, wenn sie ihr Großhirn abschalten. Nicht einmal Tiere führen so grausammen Krieg wie Menschen es tun können.
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Und über Gott habe ich im Leben noch nicht gelästert. Ich lästere höchstens über die, die ihn erfunden haben.
(Volker Pispers, dt. Kabarettist, *1958)

Robin87 Offline



Beiträge: 1.848

17.06.2006 15:29
#10 RE: Wieso glauben manche Menschen an keinen Gott antworten

In Antwort auf:

Ja, so sind sie, wenn sie ihr Großhirn abschalten. Nicht einmal Tiere führen so grausammen Krieg wie Menschen es tun können.


da stellt sich doch die Frage woran es liegt, nicht?
In Antwort auf:

Wie ich schrieb, weil die Vernunft es ihm von Zeit zu Zeit gebietet! Sagt dir Kants Kategorischer Imperativ was?


Wie man in der Geschichte und auch heutzutage sehen kann verliert oft die menschliche Vernunft.
Kants Kategorischer Iimperativ? Was ist das?
In Antwort auf:

Und der Mensch meint, ein Gott hätte gerade ihn auf die Erde gesetzt? Das ist so egozentrisch, so überheblich wie es nur sein kann.

Und das soll überheblich sein?
In Antwort auf:

Das Universum durchmisst schätzungsweise 40 Milliarden Lichtjahre


Ist es nicht überheblich zu meinen soetwas zu wissen?


vanini Offline



Beiträge: 502

17.06.2006 16:36
#11 RE: Wieso glauben manche Menschen an keinen Gott antworten
@Robin
In Antwort auf:
Was glaubst du weshalb ich diese Frage stelle? Nur so zum spaß? Aus reiner Dummheit, oder was?

Angesichts der meisten deiner Beiträge hier war diese Frage Prometheus' mehr als berechtigt! Auch weil alle der hier etwas engagierter diskutierenden "Atheisten" die Gründe ihrer Weltsicht bei den verschiedensten Gelegenheiten bereits ausführlich dargelegt haben. Wenn du aber nun schon wieder diese altbacke Frage stellst, als wäre sie die neuseste der Welt, dann muss man sich zwangsläufig fragen, ob das wirklich ernst gemeint sein kann und/oder ob du überhaupt in der Lage bist, in irgend einem nennenswerten Umfang zu rezipieren, was andere schreiben.

Ich für meinen Teil bin jedenfalls überzeugt, dass du das nicht bist, weshalb meine Ausführungen zu deinen Statements auch eher für andere Leser gedacht sind...


In Antwort auf:
Du glaubst nicht an die heilige Schriften, weil du meinst, dass die Regeln und Geschichten nur geistig zurückgebliebenen Idioten sich ausgedacht haben?

Die religiösen Mythen stammen aus einer Zeit, in welcher die Möglichkeiten, sich die Erscheinung der Welt zu erklären, ganz andere waren als heute. Und genau so, wie heute keine Notwendigkeit mehr besteht, sich mit dem Feuerstein Feuer anzuzünden oder mit dem Faustkeil sein Abendbrot zu erjagen, besteht heute eine Notwendigkeit, an den aus gänzlicher Unwissenheit und Furcht vor dem Unbekannten geborenen Idolatrien festzuhalten. Wer dies jedoch immer noch tut, dem muss man zumindest partiell tatsächlich eine eigentümliche Form der Zurückgebliebenheit attestieren, die sich in einer eigentümlich schizophrenen Art bemerkbar macht, in religiösen Fragen den klaren Verstand fast völlig auzublenden. Dass dies nicht selten in der Tat auch bis hin zur Idiotie führen kann, ist offenkundig...

In Antwort auf:
Er ist für dich also der letzte Depp, dafür dass er sogar auf die Menschen achtet und ihnen gebietet sich nicht gegenseitig zu hintergehen, zu schlagen und umzubringen.

Einem "allmächtigen Schöpfer", dessen Geschöpfe völlig anders ausfallen, als er eigentlich angeblich "gewollt" hat, muss man nicht nur das Attribut "allmächtig" absprechen, sondern er wäre ich der Tat ein verantwortungsloser Depp - welche Einschätzung man allerdings um monströser, blutrünstiger Tyrann erweitern müsste, wenn er dann auch noch hingeht, um seine Geschöpfe für sein eigenes Versagen und seinen lächerlichen Murks zu "bestrafen".

In Antwort auf:
Er hätte also für dich seine gesamte Schöpfung sein lassen sollen und sich eine Runde zum Pennen hinlegen sollen?

In der Tat, Robin!!! Wer eine Welt wie diese willentlich aus dem Nichts hervor gebracht hat, der sollte zusehen, dass er seinen ungefragt ins Dasein befohlenen Geschöpfen tunlichst nicht mehr unter die Augen tritt - und hätte unendlich viel besser daran getan, es sein zu lassen!

In Antwort auf:
Der Mensch ist für dich also wegen seiner körperlichen Größe ein kleines wertloses Ding, der im Leben eigentlich nichts verloren hat, so dass er sich genausogut umbringen könnte.
Würde tatsächlich ein Gott existieren, dann wäre es deiner Meinung nach seine Aufgabe die Erde zu ignorieren und die Menschen ihren Scheiß machen lassen und dass er sich um andere Dinge kümmern sollte? Kurz gesagt: Wenn ein Gott existieren würde, dann würde es eher Allah sein, dem die Menschen auch kaum was angeht?

In solchen Bemerkungen offenbart sich einer der wesentlichen Motivationen der verschiedenen Gotteserfindungen: Das Nichtakzeptieren der realen Bedeutungslosigkeit des eingebildeten menschlichen Egos in Anbetracht des Universums. Darum fabuliert es sich einen "Gott", der noch über dem Universum steht, und tagaus tagein nichts Wichtigeres kennt, als sich mit dem Menschen und seinen "irdischen Händeln und Lumpereien" zu beschäftigen. Lach! Welch gigantisch übersteigerter wie einfältiger Egozentrismus!

In Antwort auf:
Man sollte deiner Meinung nach keinen Angst vor Gott haben, sondern seine menschliche Gelüst4e freien Lauf lassen und machen was man will. Wenn man die Welt erobern möchte dann darf mans von dir aus einfach machen. Wenn man Menschen umbringen möchte, auch. Wenn man den ganzen Tag mit seinen Frauen oder Affen oder sonst was Sex haben will dann von dir aus auch. u.s.w. Verstehe ich dich so richtig?

Einer der weiteren Folgen der anmaßenden und verstandesauflösenden Folgen der meisten religiösen Gehirnwäschen ist, dass sie tatsächlich davon überzeugt sind, ohne sie gäbe es keine zwischenmenschliche und allgemeine Ethik. Wo doch die Realität insbesondere hinsichtlich der hier hauptsächlich in Rede stehenden monotheistischen Religionengenau das Gegenteil bezeugt: Um so religiöser eine Gesellschaft ist, desto archaischer, unfreier, diktatorischer, fanatischer, mörderischer und amoralischer im Bezug auf das Individuum ist sie.


Fazit:
Atheisten glauben deshalb an keinen Gott, weil es weit und breit keinen wirklichen Hinweis auf die Existenz eines solchen gibt. Denn würde er im Sinne von Ursache/Wirkung auf die und in der Welt wirken, so wäre er in die Kausalitätsreihe von Ursache und Wirkung mit einbezogen, und deshalb im empirisch/wissenschaftlichen Sinne erfahr- und nachweisbar, hätte aber notweniger Weise, wie alle Glieder dieser Reihe, ebenfalls wiederum eine Ursache usw.

Wäre er hingegen von der Welt völlig verschieden und nicht in die Kausalitätsreihe von Ursache und Wirkung mit einbezogen, dann gibt es nicht nur weder für die Erfahrung noch den Verstand irgend eine Möglichkeit, ihn wahrzunehmen, sondern seine ganze Existenz wäre für den Menschen ohne jegliche Bedeutung.

Was nun die vorliegenden und auch hier immer wieder als "letzte Wahrheiten" feil gebotenen religiösen Angebote angeht, so bewiken sie sämtlich in ihrer fundamentalen Absurdität, primitiven Infantilität, Verstandesverleugnung und z.T. abgrundtiefen Amoral bei klar denkenden Menschen die feste Überzeugung: Wenn es tatsächlich ein höheres Wesen bzw. eine höhere Macht - oder wie immer man es nennen mag - geben sollte, dann hat diese mit jenen religiösen Abartigkeiten aber auch nicht das Allergeringste zu tun!


PS:

In Antwort auf:
Kants Kategorischer Iimperativ? Was ist das?
Du berufst dich auf Kant? Ich lach mich schief!!!
Du würdest an auch nur einem einzigen Satz von ihm scheitern! Und falls es dir nicht bewusst sein sollte: Es war niemand anderes als Kant, welcher die Absurditäten und die völlige Unhaltbarkeit des spekulativen Theismus endgültig vor aller Welt aufgedeckt und ihn ein für alle Mal aus dem Reiche der Vernunft verbannt hat...

Sage mir, was du glaubst, und ich sage dir, wer du bist.

Xeres Offline




Beiträge: 2.587

17.06.2006 18:00
#12 RE: Wieso glauben manche Menschen an keinen Gott antworten
@Robin87
In Antwort auf:
da stellt sich doch die Frage woran es liegt, nicht?
Das liegt sowohl an ihrem Tierischem Erbe als auch dem Verstand der unter falschen Gesichtspunkten zu einer großen Waffe mutieren kann...

In Antwort auf:
Ist es nicht überheblich zu meinen soetwas zu wissen?
Warum sollte das überheblich sein? Überheblich den wem gegenüber? Wenn der Mensch sagt, er wäre die Krone der Schöpfung, von Gott auf der Erde eingesetzt, dann ist das gegenüber allen anderen Geschöpfen auf der Erde sowie allen anderen Lebensformen im Universum (die man nicht einmal kennt so das man sich ein Urteil bilden könnte!!!) überheblich.
Die Feststellung der größe des Universums ist Objektiv messbar. Den Wert der Menschheit in ihrer Gesammtheit gegenüber anderen Lebewesen einzuschätzen ist unmöglich.

Zitat von vanini
Du berufst dich auf Kant? Ich lach mich schief!!!

Nein, tut er nicht, er fragte mich wer oder was das sei.
Also: eine Formulierung von Kants Kategorischem Imperativ lautet Handle stets so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne. Damit soll im Grunde ausgedrückt werden, dass man nur so handeln sollte wie man auch selbst behandelt werden möchte.
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Und über Gott habe ich im Leben noch nicht gelästert. Ich lästere höchstens über die, die ihn erfunden haben.
(Volker Pispers, dt. Kabarettist, *1958)

Robin87 Offline



Beiträge: 1.848

17.06.2006 18:22
#13 RE: Wieso glauben manche Menschen an keinen Gott antworten
Das ist nicht zum ersten mal, dass der vanini was falsch versteht, nicht wahr vanini?
siehe:
http://www.religionsforum-wogeheichhin.d...prueche-14.html
In Antwort auf:

Das liegt sowohl an ihrem Tierischem Erbe als auch dem Verstand der unter falschen Gesichtspunkten zu einer großen Waffe mutieren kann...

das glaubst du, aber beweisen kannst dus nicht. Hast nicht vorhin gesagt, dass Tiere nicht so brutal sein könnten? Außerdem gibts nicht Tiere die eine ähnlich hohe Intelligenz haben wie Menschen, wie zum Beispiel Delphine oder Gorillas? Wieso sind die nicht so brutal?
In Antwort auf:

Warum sollte das überheblich sein? Überheblich den wem gegenüber? Wenn der Mensch sagt, er wäre die Krone der Schöpfung, von Gott auf der Erde eingesetzt, dann ist das gegenüber allen anderen Geschöpfen auf der Erde sowie allen anderen Lebensformen im Universum (die man nicht einmal kennt so das man sich ein Urteil bilden könnte!!!) überheblich.
Die Feststellung der größe des Universums ist Objektiv messbar. Den Wert der Menschheit in ihrer Gesammtheit gegenüber anderen Lebewesen einzuschätzen ist unmöglich.

Darf Mann denn keine Krone der Schöpfung der sein? Wenn Gott es sagt,... (Natürlich muss man erst an ihn glauben)
Aber zu behaupten, dass Menschen aus Überheblichkeit es sich ausgedacht hätten, ohne dabei die Nichtexistenz Gottes beweisen zu können, ist ein Vorurteil.

Xeres Offline




Beiträge: 2.587

17.06.2006 18:40
#14 RE: Wieso glauben manche Menschen an keinen Gott antworten

In Antwort auf:
das glaubst du, aber beweisen kannst dus nicht.
lol - Junge, junge, ohne deine pupertären Anwandlungen wärst du sicher ein feiner Kerl ^^ Und ja, ich glaub das.

In Antwort auf:
Hast nicht vorhin gesagt, dass Tiere nicht so brutal sein könnten? Außerdem gibts nicht Tiere die eine fast so hohe Intelligenz haben wie Menschen, wie zum Beispiel Delphine oder Gorillas?
Warum sollte Intelligenz was mit Brutalität zu tun haben? Tiere können recht brutal werden, wenn es die Situation verlangt. Menschen werden sehr viel gefährlicher dabei, weil sie Werkzeuge mit dem Verstand entwickeln, aber ohne diesen einsetzen.

In Antwort auf:
Kein Tier auf Erden meint zu wissen wie groß das Universum ist. Wieso meinen es Menschen?
Die meisten Elche z.B. interessieren sich nur mäßig für Sternenbeobachtung. Menschen hingegen haben ganz tolle Teleskope und können anhand der Sterne die größe des sichtbaren Universums ganz gut einschätzen.

In Antwort auf:
Darf Mann denn keine Krone der Schöpfung der sein? Wenn Gott es sagt,...
Naja, wenn Gott es sagen würde hätt ich damit weniger ein Problem. Das Ding ist nur das Gott mich einfach nicht antelefonieren möchte um mir das zu sagen. Die Bibel zählt für mich nicht, genauso wenig wie andere frühe Schriften, weil es keinen einzigen Grund gibt anzunehmen das diese Infos von Gott kommen.
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Prometheus Offline




Beiträge: 392

17.06.2006 19:18
#15 RE: Wieso glauben manche Menschen an keinen Gott antworten

Ich hatte schon befürchtet, dass Robin mit diesem Thread (mal wieder!) eher an eine Plattform für seine kindlich-unreflektierten Ergüsse als an einem konkreten Austausch von Argumenten und Ideen gedacht hat.

Das Beste wäre, Robins Threads einfach zu ignorieren. Er sucht die Schlammschlacht und nicht die Auseinandersetzung. Er analysiert Argumente nicht, sondern bewertet sie bloss (bigott und naiv!) moralisch, ganz nach der Regel, was nicht sein darf, dass nicht sein kann.

Ich bin selten jemandem begegnet, der so in seiner Angst gefangen wirkt.


"Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen." (Friedrich Nietzsche)

Robin87 Offline



Beiträge: 1.848

17.06.2006 19:32
#16 RE: Wieso glauben manche Menschen an keinen Gott antworten
Habe ich nicht gezeigt, dass deine Argumente widerlegbar sind?

Deinen ersten Satz habe ich es so verstanden, dass du entweder denken würdest, dass ich mich mit diesem Thread vom Atheismus bezirzen lassen würde oder dass du denken würdest, dass ich einfach kindisch sei und ich nun versuchen würde aus meiner kindischkeit rauszukommen, was wahrscheinlich deiner Meinung nach eh nicht klappen würde.

Robin87 Offline



Beiträge: 1.848

17.06.2006 19:40
#17 RE: Wieso glauben manche Menschen an keinen Gott antworten
So viele "sachliche" Diskussion von Atheisten die ihre Meinung nicht ändern zumindest vorerst nicht ist einfach für mich zu viel Diskussion. Ich habe keine Lust mir die Finger wund zu tippen und meine Zeit damit verbringen euch meine Argument so zu servieren, dass ihr sie nicht gleich wieder wegschmeißt.

Xeres Offline




Beiträge: 2.587

17.06.2006 19:58
#18 RE: Wieso glauben manche Menschen an keinen Gott antworten

Zitat von Prometheus
Das Beste wäre, Robins Threads einfach zu ignorieren.
Nein, das wäre nur das Einfachste. Das Beste ist es, ihm Argumente vorzulegen. Sobald er die nötige Reife hat, kann er damit etwas anfangen.
Im übrigen bin ich auch der Meinung, dass Robin Angst vor der großen, weiten Welt hat und hauptsächlich deshalb einen Gott braucht. Aber damit unterscheidet er sich nicht von anderen Theisten. Lass ihm Zeit erst mal erwachsen zu werden, davor ändert sich der Mensch zu schnell.
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(Volker Pispers, dt. Kabarettist, *1958)

vanini Offline



Beiträge: 502

18.06.2006 15:50
#19 RE: Wieso glauben manche Menschen an keinen Gott antworten
Zitat von Xeres
Zitat von Prometheus
Das Beste wäre, Robins Threads einfach zu ignorieren.
Nein, das wäre nur das Einfachste. Das Beste ist es, ihm Argumente vorzulegen.

Nun, wer Robins Beiträge genau verfolgt, dem wird schnell klar, dass Robin vor allem dringend eine Therapie bräuchte, hingegen in keiner Hinsicht zu erwarten steht, dass auf klares Denken und folgerichtige Verstandestätigkeit gegründete Argumente irgend wie zu ihm durch drängen - was schon allein daran zu erkennen ist, dass er zum einen gar nicht in der Lage ist, halbwegs korrekt zu lesen (geschweige denn zu schreiben...) und er zum anderen offenkundig dem Wahn verfallen ist, den wirren Kram, den er immer wieder einlässt, ernsthaft für "Argumente" zu halten.

Deshalb kann es meiner Meinung nach bei Robin (und einigen anderen auch) nicht darum gehen, ihnen selbst mit Argumentation zu begegnen, weil solches allein völlig sinn- und aussichtslos wäre, sondern vielmehr darum, ihre beispielhaft absurden religiösen Allgemeinplätze zum Anlass zu nehmen, sich öffentlich mit diesen z.T. gefährlichen Abartigkeiten auseinander zu setzen - in der Hoffnung, dass nicht nur hoffnungslose Fälle dieses wenigstens einmal zur Kenntnis nehmen mögen...


Sage mir, was du glaubst, und ich sage dir, wer du bist.

Soldier of Allah Offline




Beiträge: 47

18.06.2006 17:34
#20 RE: Wieso glauben manche Menschen an keinen Gott antworten

Diese Menschen die nicht an Gott glauben werden von Gott in die Irre geführt, weil all die Zeichen die sie von Gott um sich und in sich haben werden von denen geleugnet und verspottet.
Somit gibt es kein Grund für Gott diese Menschen recht zu leiten, ihnen wird eine schmerzhafte Strafe bereitet, denn Er ist der Führer zum rechten Weg, ohne dessen Führung die Menschheit sich selbst auslöschen würde.
Jeder Mensch ist für sich selbst verantwortlich und trägt die Konsequenzen selbst.
Nicht Gott tut uns unrecht sondern wir tuen uns selbst unrecht.

emanuel ( Gast )
Beiträge:

18.06.2006 17:44
#21 RE: Wieso glauben manche Menschen an keinen Gott antworten

das war jetzt alles sehr schön und ausführlich beschrieben von allen möglichen seiten.

nun fangen wir aber wieder von vorne an!

das wort "gott", in der heutigen zeit als eingottglaube.

der begriff selbst ist einmal vorhanden, es gibt diese bezeichnung.
wir wissen aber auch, dass es nicht der anfang der religionen war.
wo kommt nun dieses wort "gott" her?

es ist doch so, dieses eine wort ist nichts anderes als der rest der vielgötterei.
unsere namensgebung wird wohl in der römischen und germanischen geschichte zu finden sein.

mit der benennung oder existenzglaubhaftigkeit unter dem namen "gott" verbinden wir daher,
zwar abgedrängt aber doch, die "götter" aus unserer vergangenheit. obwohl der versuch einer
sinnvollen und vereinigenden über nationale bestrebungen hinaus gehende gleichsetzung
ebenfalls zu erkennen ist.

wie ein graf zwischen zwei gleichen:
dort die romantische vergangenheit und da die vernunft der gegenwart.

und ein


Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 16.030

18.06.2006 17:47
#22 Wieso glauben manche Menschen an keinen Gott antworten

In Antwort auf:
Jeder Mensch ist für sich selbst verantwortlich und trägt die Konsequenzen selbst.
Aber Gott kennt doch auch die Zukunft bis ins Detail. D.h., der weiß, wenn ein Ungläubiger ein Ungläubiger bleibt oder zum Glauben übertritt. Vor Gottes Augen kann von Eigenverantwortung nicht die Rede sein => das ganze Leben steht schon vorher fest. Gott (Allah) beschenkt diese "Ungläubigen" bisweilen sogar mit zusätzlichen irdischen Annehmlichkeiten, die sie zu noch mehr "Sünde" verleiten sollen, damit er einen Grund dafür hat, sie noch härter zu bestrafen. Steht so im Koran, wie du wissen wirst, Soldat. Ganz schön zynisch, dieser Gott, nicht?
Deine Lebenshaltung ist exakt dem Koran abgelesen, das ist dir bewusst - schließlich nennst du dich "Soldat". Und die folgende Frage wirst du erwartet haben: Was hältst du von den "Gotteskriegern"?

Gysi
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Die Menschheit befindet sich in der Vorgeschichte der Menschheit (Karl Marx)

Robin87 Offline



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18.06.2006 17:53
#23 RE: Wieso glauben manche Menschen an keinen Gott antworten
Wenn man sich genauer die prächtigen und schönen Pflanzen, Bäume, Sträucher, ... betrachtet, ist es geradezu lächerlich, zu meinen, dass alles aus der dummen, hirnlosen und ohnmächtigen Hand des Zufalls entstanden sei.

Gysi Offline

Atheist


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18.06.2006 17:57
#24 Wieso glauben manche Menschen an keinen Gott antworten
In Antwort auf:
Wenn man sich genauer die prächtigen und schönen Pflanzen, Bäume, Sträucher, ... betrachtet, ist es geradezu lächerlich, zu meinen, dass alles aus der dummen, hirnlosen und ohnmächtigen Hand des Zufalls entstanden sei.
Da der Zufall unbegrenzte Zeit hat, geschieht alles, was geschehen kann.

Gysi
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Robin87 Offline



Beiträge: 1.848

18.06.2006 17:58
#25 RE: Wieso glauben manche Menschen an keinen Gott antworten
Der Zufall kann noch so viel Zeit haben trotzdem kriegt er nichts auf die Reihe. Wieso? Weil er eben ein dermaßen hirnloser Narr ist!
Unbegrenzte Zeit ist nicht Narrensicher.

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