Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  


Der substanzielle  Dialog 

Für (echten) Säkularismus und freie Religionskritik!


#26

RE: RE:Islam

in Islam 20.09.2005 22:26
von Robin87 • 1.848 Beiträge
In Antwort auf:

was sagst du da erst dazu fast alle kriege die es auf unserer erde gab wurden im name gottes gefürd " GOTT MIT UNS" aber darüber denkt ihr ja nicht nach


im 2.Weltkrieg wurde im NAmen der Evolutionstheorie Krieg geführt: "Die Stärkeren überleben, die Schwächeren müssen sterben"Die Bibel sagt, dass der Koran nicht wahr ist, aber der Koran sagt dass die Bibel wahr ist.
Also sagt der Koran automatisch dass er selber nicht wahr ist.
Jesus ist der Erlöser!Ich bin Eigentum von Jesus! God bless you!

zuletzt bearbeitet 23.10.2005 10:42 | nach oben springen

#27

RE: RE:Islam

in Islam 20.09.2005 22:47
von Bellerophon • 264 Beiträge

Falls du weißt, wurde diese Theorie von Darwin entwickelt und er hat sie nicht auf die Menschen bezogen. Agesehen davon hat auch Hitler gesagt, Jesus sei ein blonder, blau äugiger und weißer gewesen, nur damit Jesus in das Bild eines arischen Ideals passte.
Hitler war halt ein Demagoge.
Hatte Gott nicht auch selbst seine Feinde nieder gestreckt?


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#28

RE: RE:Islam

in Islam 23.10.2005 00:20
von OPA • 385 Beiträge

Natürlich hat sie Darwin explizit auf den Menschen bezogen. Schon mal sein zweites Buch von 1871 gelesen, Über die Abstammung des Menschen?


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#29

RE: RE:Islam

in Islam 23.10.2005 10:41
von Bellerophon • 264 Beiträge

Im zweiten Buch geht es um die Entwicklung des Menschen und die Relation von Selektion zu Sex.


Veritas et Aequitas


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#30

RE: RE:Islam

in Islam 29.10.2005 23:26
von OPA • 385 Beiträge

Hast du es nun gelesen oder nicht? Ich schon, zumindest die unveränderte deutsche Übersetzung. Und da wird seine Theorie eben auf den Menschen bezogen.


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#31

RE: Islam

in Islam 14.01.2006 08:20
von lovejews • 34 Beiträge

Hi,
was ich hier so in allen Euren Antworten lese ist der Versuch dem anderen zu erklären was richtig und falsch ist.Oft ist es doch Herkunft und Familie, die mein Gottesbild prägen und dann erst die Erfahrung mit Gott selber. Hat man erstmal Erfahrung mit dem lebendigen Gott gemacht erübrigt sich Diskussion, dann kann man höchstens über Erfahrungswerte berichten. Was auch immer derjenige daraus macht, dem man diese dann mitteilt. Aus meiner Erfahrung mit der Bibel kann man ein und dieselbe Stelle in 1000 Richtungen deuten je nach Gemütslage, Situation, Umfeld, Zeitpunkt usw. Ich halte eine trockene Auseinandersetzung mit Lehrinhalten oft für verfehlt, wenn man nämlich die Dinge aus Ihrem Kontext reißt oder Sie Aufgrund von was auch immer interpretiert. Dafür haben Christen ja den Beistand des heiligen Geistes das er einem sozusagen die Situationsbedingte Dimension dessen erkennen läßt, was er gerade in der Schrift liest. Jeder der in seinem Leben das Wunder von Wiedergeburt erlebt hat wird aufhören zu diskutieren und anfangen zu berichten.
Wessen des Herz voll ist dessen geht der Mund über.
In diesem Sinne seid gesegnet


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