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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  

Der substanzielle  Dialog
 
"Je suis Charlie!"
Für Säkularismus und Religionskritik!


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Dieses Thema hat 67 Antworten
und wurde 3.116 mal aufgerufen
 Islam
Seiten 1 | 2 | 3
Schwester ( Gast )
Beiträge:

29.06.2006 19:38
#26 RE: Was der Islam über... sagt antworten

In Antwort auf:
Ja, deine Glaube an Wissen zeigt was dein Prioritet ist. Durch Wissen erlebst du nie Gott.

Auf dieser welt muss ich ihn nicht erleben. Es reicht was ich sehe.
Die welt ist zerrissen, Menschen morden sich gegenseitig aus rache. Keiner wünschst einen das gute. Ist der eine voll gepumpt für die Drogen, will der andere noch mehr verkaufen hauptsache die kohle stimmt, statt ihn zu helfen.
Schriften streiten sich obwohl sie eigentlich so gesehen für eine sache streiten "Einheits Gottes"

-----------------------------------------------------
Die Welt ist Dunkelheit, Wissen ist Licht, aber Wissen ohne Wahrheit ist nichts als ein Schatten.

Soldier of Allah Offline




Beiträge: 47

29.06.2006 23:16
#27 RE: Was der Islam über... sagt antworten

Hey Joshua
Hey Ivana

Wenn ihr beide nur wusstet, wie ihr euch selbst verarscht mit eurer abgefuckten Theorie. Ihr betrügt euch selbst vom feinsten.
Wie kann man so dumm sein und nicht logisch denken?
Wenn Gott einige von uns vergessen will, dann mit sicherlich euch, da ihr Satansanhänger seid und zukünftige Bewohner der Hölle.

Ihr kennt Gott nicht, wie wir Ihn kennen.
Wir wissen vieles was ihr nicht wisst, sogar vieles von dem ihr überhaupt kein Plan habt und von dem ihr nie was gehört habt und nie drauf kommen würdet. Wenn ihr nur wusstet.
Wir kennen viele Geheimnisse und Wunder, die ihr einfach nicht kennt.
Das hat mich immer gewundert, warum andere es auch nicht kennen.

Aber jetzt weiß ich, kein Wunder! Der Unterschied zwischen uns ist:

Allah leitet uns Ergebenden Recht, während Er euch Ungläubige fehl leitet.

Im Qur’an steht (Sure 43:36-37 – az-Zukhruf):

Wer von der Ermahnung des Erbarmers nichts wissen will, dem gesellen Wir einen Satan bei, der sein Begleiter sein wird. Diese bringen sie tatsächlich vom Weg ab, während sie sich für rechtgeleitet halten.

Ivana Offline



Beiträge: 436

30.06.2006 05:53
#28 RE: Was der Islam über... sagt antworten

Hallo Soldat Allahs

In Antwort auf:
Wir wissen vieles was ihr nicht wisst, sogar vieles von dem ihr überhaupt kein Plan habt und von dem ihr nie was gehört habt und nie drauf kommen würdet. Wenn ihr nur wusstet.
ich bezweifle stark, dass du einer bist, der soviel weisst (religion), aber gut, dann erzähl es mir doch, vielleicht lässt es dann mein bild über den islam logisch erscheinen.

In Antwort auf:
abgefuckten Theorie.
was hast du für eine problem damit?

In Antwort auf:
Wenn Gott einige von uns vergessen will, dann mit sicherlich euch, da ihr Satansanhänger seid und zukünftige Bewohner der Hölle.
oh je, satansanhänger? hast du ne macke? Gott will menschen vergessen?
Und im selben atemzug sagst du, du bist rechtgeleitet, du kennst deine religion nicht mal!

In Antwort auf:
Wir kennen viele Geheimnisse und Wunder, die ihr einfach nicht kennt.
ich kenne die wunder und selbstverständlich habe ich mich auch mit dem ein oder anderen Professor auseinandergesetzt, der diese wunder angeblich bestätigt. ich age mal so, ich lasse mich ungern für dumm verkaufen, das ist aber was die wunder angeht nicht die schuld des islam sondern der muslime.

In Antwort auf:
Allah leitet uns Ergebenden Recht, während Er euch Ungläubige fehl leitet.
gratulation!
schau mal zwei zeilen runter, meine signatur...

_________________________________________________
Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. Wenn ihr mich erkannt habt, so werdet ihr auch meinen Vater erkennen.

Johannes Kapitel 14 Vers 6-7

Ivana Offline



Beiträge: 436

30.06.2006 05:55
#29 RE: Was der Islam über... sagt antworten

agesehen mal davon, welcche richtung sollte ich dann nur annehmen im islam, shiiten nicht, ich erinnere an "von Gott eingesetztes (könogliches7führerliches" amt, das hatten wir im mittelalter nicht. Wahabiten wiedersprechen dem Quran und die sunniten auch vielleicht gründe ich eine neue sekte und werde auch noch damit reich
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Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. Wenn ihr mich erkannt habt, so werdet ihr auch meinen Vater erkennen.

Johannes Kapitel 14 Vers 6-7

Soldier of Allah Offline




Beiträge: 47

30.06.2006 23:39
#30 RE: Was der Islam über... sagt antworten

Werde weder shiite noch sunnite, werde überhaupt keine Muslimin, werde am besten garnix, niemand erwartet von dir diese Richtung anzunehemen.
Denk nicht das ich dich vom Islam überzeugen will.
Ich und andere hier im Forum haben dir vom Islam berichtet, also du hast es wenigstens im Leben mal gehört, du musst aber nicht glauben, aber wenn der Tag kommt, stehst du als ungläubige vor Allah und kannst Ihn nicht sagen, dass du die wahren Offenbarungen nie mitbekommen hast......Ich kann dann nur sagen VIEL SPAß!!!

Gründe lieber eine neue Sekte damit du lächerlich reich wirst. Genieße dein Leben vorm Fernsehen, ließ Bücher, gehe spazieren, spiele mit Geld in Casinos, mach Sport, mach Urlaub, leb einfach dein Leben, du musst selber wissen was für dich das Beste ist. Das Leben ist einfach kurz, man sollte es genießen und daran spaß haben, sonst bereut man es irgendwann.

Joshua ( Gast )
Beiträge:

01.07.2006 00:01
#31 RE: Was der Islam über... sagt antworten

Zitat von Soldier of Allah
Hey Joshua
Hey Ivana
Wenn ihr beide nur wusstet, wie ihr euch selbst verarscht mit eurer abgefuckten Theorie.

Du, Gorillas Wachter, bevor du uns beurteilst schlick was du in deinem stinkende Mund hast, nach dem du um den Stein Dumm herum zig mal läufst, bestimmt hattest du schon Durst und trinkst sogar gerne das Wasser aus dem Moos.

Also, begreife zuerst warum Gott Jesus persönlich geschafft hat und nicht Mohammed un ddann kannst du blabbern. Begreife was Jesus sagte auch aus Koran: 19;32 Und Friede war über mir an dem Tage, als ich geboren wurde, und (Friede wird über mir sein) an dem Tage, wenn ich sterben werde, und an dem Tage, wenn ich wieder zum Leben erweckt werde."

Wo steht in Koran, dass Ismael Opfer Sohn ist und aus welches Grund Muslimen annehmen, dass es um Ismael geht.

Das ist einer aus 100e Widersprüche, was bisher hier in Forum erinnert wurde.

P.S. Sei freundlicher. Zeig nicht das Müll deiners Herzens, wo Gott keinen Platz dort, bei Götzendiener wie du in Muslimen haben will.
Die Herzen Muslimen sind vollstinkig, weil Zeichen dafür ihr Jesus Christus - das Wort und das Licht Gottes nicht aufnimmt.


Ogami Itto Offline




Beiträge: 109

01.07.2006 00:06
#32 RE: Was der Islam über... sagt antworten
irgendwie bekomme ich die wortbeschreibungen "allahs" als allerbarmer, all-liebender und allverzeiher
nicht mit ewiger qual und verdammniss unter einen hut, noch die sadistische freude die muslime
immer wieder in zusammenhang mit "ungläubigen" äußern "warte ab du wirst schon sehen"
ihr habt eine sadistische freude und einen solchen hochmut die euren glauben als das offenbahrt was er ist:
eine religion ohne herz, liebe und freundlichkeit das ein monster anbetet das einem kleinem menschenwesen
für ein paar verfehlungen oder das schlichte nichtglauben einer unüberprüfbaren behauptung
eines arabischen kaufmanns ewige qualen und leiden androht.
"kein zwang im glauben" trifft wohl nur zu wenn ein mensch stark genug ist sich dieser psychologisch unverantwortlichen
androhung ewigem leids zu wiedersetzen, was bei weniger gebildeten menschen teils unöglich ist und der glaube aus nackter
angst angenommen wird.
allerbarmend, all-liebend, allverzeihend ist das bild allahs das ihr präsentiert wohl kaum, eher hat er ähnlichkeit mit dem bild eines übermächtigen
himmlischen diktators. eine himmlischer adolf hitler der nur leute in seinen club lässt die ihm bedingungslos gehorchen.
das ist das bild das ich vom islam empfange. dazu kommt noch ein unglaublicher hochmut und die sadistische freude der "rechtgläubigen"
die den ungläubigen ewige qualen wünschen.
das ist eine dimension geistiger perversion die alle maße sprengt und alles erklärt was durch den islam an unheil über die welt
gebracht wurde, wird und noch gebracht werden wird, durch einen bemerkenswerten mangel an emphatie und der unfähigkeit zur selbstkritischen
nabelschau des eigenen weltbildes.
ich möchte nicht wissen wie viele muslime, würde tatsächlich diese von einem wüstenkaufmann aufgestellte absurdität die wahrheit sein,
allein durch ihre arroganz und ihren hochmut im glauben in der hölle landen würden - oder ist diese geisteshaltung allem
unislamischen gegenüber erlaubt und wird sogar verlangt?
der islam wie ihr ihn hier präsentiert ist wohl eher ein geistiger rassismus, eine geistiger apartheid
denn eine religion.

Schwester ( Gast )
Beiträge:

01.07.2006 01:09
#33 RE: Was der Islam über... sagt antworten

Joshi Joshi...

Du wirst dich niemals ändern!
-----------------------------------------------------
--->Terror ist Krieg der Armen, Krieg ist Terror der Reichen<---

kornpicker Offline




Beiträge: 457

11.07.2006 10:29
#34 RE: Was der Islam über... sagt antworten

@Ivana
Ich bin zwar kein Mufassir, ich versuche aber trotzdem mal mit meinem geringen Wissen zu einigen Deiner Aussagen Stellung zu nehmen.

In Antwort auf:
Dazu eine Aussage des Imam Khomeini aus seinem Buch:

Wieso zitierst du Khomeini, der doch nur den Namen des Islam vergewaltigt? Er hat, was bis dato noch nicht da war, einige Regeln aus der Scharia benutzt, um sie in westlicher Manier (d.h. als kodifizierte Verfassung) einzuführen und damit einen totalitären Staat zu rechtfertigen. Da ist nichts islamisch dran.

In Antwort auf:
Aus Bukhari:
Volume 7,Buch 62, Nummer 64:
...
seine Heirat konsumierte als sie neun Jahre alt wahr


Was hast Du denn dafür eine merkwürdige Übersetzung? konsumieren? Was soll denn das bitte heißen?
Wenn ich das richtig sehe, wurde die Hochzeit gefeiert, als sie 9 war (d.h. als sie geschlechtsreif war).
Was soll daran ungewöhnlich sein? Das war bis vor 400 Jahren in allen Teilen der Welt so.
Die "Jungfrau Maria" war im übrigen wahrscheinlich nur unwesentlich älter, da Mädchen damals im Alter von 12 heiraten mussten.

In Antwort auf:
Koran 9/29. Kämpfet wider diejenigen aus dem Volk der Schrift, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben und die nicht als unerlaubt erachten, was Allah und Sein Gesandter als unerlaubt erklärt haben, und die nicht dem wahren Bekenntnis folgen, bis sie aus freien Stücken den Tribut entrichten und ihre Unterwerfung anerkennen.


Zu jenem Zeitpunkt befand sich die junge islamische Gemeinde im Krieg mit den jüdischen Stämmen in Medina. Letzteren ging es vor allem darum, ihre wirtschaftliche Vormachtstellung zu sichern und hatten dazu heimlich mit den heidnischen Mekkanern paktiert, und damit ein Abkommen gebrochen, das sie mit der Ummah geschlossen hatten.

In Antwort auf:
Bukhari, Band 4, Nr. 524
...
Sie wurden in Schweine und Affen verwandelt


Ist selbstverständlich nicht wörtlich zu verstehen

In Antwort auf:
Koran 5/51. O die ihr glaubt! Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden.......


Dieser Vers beinhaltet nicht das, was man als unvoreingenommener Leser einer schwachen Übersetzung denken könnte. Den arabischen Begriff "wali" (pl. "auliya") einfach mit "Freund" zu übersetzen ist sehr leichtfertig, da die Assozationen der Begriffe unterschiedlich sind. "Wali" heißt u.a. auch Beschützer, Vormund, Schutzherr etc. Ein Wali ist also einer, der einem und dem man in jeder Situation beisteht. Da sich zwischen den jüdischen Stämmen und der Ummah jedoch allein aus religiösen Gründen große Differenzen ergaben, kam dieser Vers zum Schutz der Muslime, um sie nicht der Gefahr auszusetzen, dass sie aufgrund des Wali-Status, den sie zu einem Juden hatten, gegen ihre eigene Ummah kämpfen mussten. Der Vers besagt in keinster Weise, dass Freundschaften zwischen Muslimen und Nichtmuslimen verboten seien.

In Antwort auf:
Ja die Muslime wurden von mekka verjagt, aber auch nur, weil mohammed in seiner unterzahl den überlegenen götzendiener nicht wiederstand leisten konnte.


Nein, sie wurden aus Mekka verjagt, weil die wirtschaftlich sehr wohlhabenden oligarchischen heidnischen Mekkaner um ihren Wohlstand fürchteten.

In Antwort auf:
mohammed tat ihnen auf den islam anzunehmen, aber ganz genau weiss ich die geschichte grade nicht mehr, dazu müsste ich sie nochmal nachlesen.


Der Negus hat den Islam nicht angenommen, trotzdem gab es freundschaftliche Bande zwischen dem Volk des Negus und der Ummah.

In Antwort auf:
Wer ist Lot?


Lot hat versucht, die Menschen von Sodom und Gomorrha von ihrem Treiben abzubringen. Im übrigen geht es da nicht generell gegen Homosexuelle, sondern gegen diejenigen, die Vergewaltigung (auch von Männern durch Männer) als Strafaktion bzw. als Demonstration von Macht verwendeten.

In Antwort auf:
Allah ist es doch der die menschen quält. wenn ich da nur an die steinigung denke und ihre gesetze.


Nein. Steinigung steht nicht im Koran. Im AT stehts jedoch drin. Mohammed hat im übrigen die Juden, die zu ihm kamen, nach ihren eigenen Gesetzen verurteilt. Viele, jedoch nicht alle Islamgelehrte sind der Meinung, dass die Steinigungsstrafe durch die Sure 24 abrogiert wurde. Im Kalifat von Omar wurde die Steinigung und andere drakonische Strafen nach dem Tod Mohammeds wieder eingeführt, um den sich beginnenden Ausschweifungen Herr zu werden. Die Steinigung ist im Islam ein heiß umstrittenes Thema.

In Antwort auf:
Koran 9/28. O die ihr glaubt! wahrlich, die Götzendiener sind unrein...


Was ist daran problematisch? Selbst Jesus hat nicht-israelitische Völker als unrein angesehen (siehe die Geschichte von der Frau von Kanaan).
Unrein ist nicht identisch mit schmutzig, sondern bedeutet rituell unrein. Diese Art von Unreinheit kann durch eine rituelle Waschung getilgt werden.

In Antwort auf:
Koran 9/5. Und wenn die verbotenen Monate verfloßen sind, dann tötet die Götzendiener, wo ihr sie trefft, und ergreift sie, und belagert sie, und lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt


Das bedeutet, dass der zuvor entbrannte Krieg in den heiligen Monaten ruhen soll. Erst danach sind wieder alle Kriegslisten erlaubt. Die Unterbrechung soll dazu dienen, um die sich gebildeten Emotionen abzubauen.

In Antwort auf:
Koran 4/34. Die Männer sind die Verantwortlichen über die Frauen, weil Allah die einen vor den andern ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, ermahnt sie, laßt sie allein in den Betten und schlagt sie. Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht keine Ausrede gegen sie; Allah ist hoch erhaben, goß.

Koran 38/44 Und nimm in deine Hand einen grünen Zweig und schlag sie damit, und brich nicht deinen Eid……………).



Ist nur bei grundloser Widerspenstigkeit erlaubt. Und man soll sie nicht grün und blau schlagen, wie das hier (unter allen vertretenen Nationen) gang und gäbe ist (und auch in der vorislamischen Zeit üblich war), sondern mit einem dünnen, grünen (d.h. weichen) Zweig. Und nicht ins Gesicht.

Aus der Sunna geht hervor, dass der Prophet seine Frauen nie geschlagen hat. Dies sollte sich jeder Muslim und jeder Mensch überhaupt zum Vorbild nehmen.

In Antwort auf:
Koran 4/3 . Und wenn ihr fürchtet, ihr würdet nicht gerecht gegen die Waisen handeln, dann heiratet Frauen, die euch genehm dünken, zwei oder drei oder vier; und wenn ihr fürchtet, ihr könnt nicht billig handeln, dann (heiratet nur) eine oder was eure Rechte besitzt. (d.h. Gefangene bzw. Sklavin)

Nun keine Sklavin heiratet freiwillig, und Sex mit ihr ist nichts weniger als Vergewaltigung. Diese Dinge werden heute noch im Sudan praktiziert.



Der Vers bedeutet, dass es erlaubt ist, Mütter von Halbwaisen zu heiraten. In einer vom Krieg betroffenen Gesellschaft, in der viele Männer ums Leben kamen und ihre Frauen keinen Versorger mehr hatten, war es eine äußerst sinnvolle Entscheidung, da sie und ihre Kinder so nicht Hungers sterben mussten.

Wieso soll eine Sklavin nicht freiwillig heiraten wollen (wenn sie zudem dadurch aus dem Sklavenstatus befreit wurde)?

In Antwort auf:
Koran 2/223. Eure Frauen sind euch ein Acker; so naht eurem Acker, wann und wie ihr wollt,…..

Wenn ein Mann in der Ehe Sex mit seiner Frau hat, ohne dass sie das will, dann ist das Vergewaltigung in der Ehe.



Du hast diesen Vers falsch verstanden. Der Vers ist offenbart worden, nachdem sich in der Gemeinde die Frage gestellt hatte, ob nur Sex von vorne erlaubt sei. Durch diesen Vers wird offensichtlich, dass auch Sex (d.h. Vaginalverkehr) von hinten erlaubt ist. Der Vers bedeutet keinesfalls, dass Vergewaltigung erlaubt sei. Das "wann" bezieht sich auf ältere heidnische Bräuche, die den GV zu bestimmten Zeiten untersagt hatten.

In Antwort auf:
Koran 4/15. Und wenn welche von euren Frauen Unziemliches begehen, dann ruft vier von euch als Zeugen gegen sie auf; bezeugen sie es, dann schließet sie in die Häuser ein, bis der Tod sie ereilt oder Allah ihnen einen Ausweg eröffnet.


Vier Zeugen zu beschaffen war damals praktisch unmöglich, es sei denn, dass Sex in aller Öffentlichkeit praktiziert wurde. Genau dies sollte unterbunden werden. "In die Häuser einschließen" heißt nicht, die Frauen in eigens für die Bestrafung eingerichtete Häusern zu stecken und da verhungern oder verdursten zu lassen, sondern sie im Haus des Ehemannes vor weiteren Ehebrüchen zu bewahren. Der "Ausweg" ist z.B. eine einvernehmliche Scheidung, bei der die Morgengabe an den Mann zurückgegeben wird. In vorislamischer Zeit hat man die Frauen deswegen gleich erschlagen.

In Antwort auf:
Bukhari, Vol. 2, Buch 24, Nr. 251 (Anm.kp: und ähnlich lautende Ahadith)
...
Oh Frauen! Ständig seid ihr am Fluchen und seid euren Ehemännern gegenüber undankbar


Aus meiner Lebenserfahrung kann ich nur bestätigen, dass das meiste sinnlose Geschwätz in der Tat von Frauen kommt (womit ich nicht sagen will, dass es keine außergewöhnlich intelligenten Frauen gibt, die was auf dem Kasten haben). Und Zickigkeit ist überwiegend ein Frauenproblem.

Außerdem ist die Aussage wohl der Tatsache geschuldet, dass Frauen bis in die Neuzeit hinein weniger Bildungs- und Karrierechancen genießen (Ausnahmen bestätigen die Regel).

In Antwort auf:
Bukhari, Vol. 7, Buch 62, Nr.33: (berichtet von Usama bin Zaid)
Der Propeht sagte: "Ich habe nichts Schädlicheres für Männer gesehen, als Frauen."


Bedeutet, dass es viele Frauen gibt, die Männer dazu verleiten, was Schädliches zu tun. Das liegt aber selbstverständlich auch an den Männern, die sich leichter verleiten lassen. Wenn Männer Frauen fragen "willst du mit mir schlafen?", dann ist die Antwort in 80% der Fälle nein, wenn Frauen Männer die gleiche Frage stellen, dann ist die Antwort in 80% der Fälle ja. (Die 80% sind natürlich hypothetisch, aber ich hoffe es verdeutlicht, was ich sage).


In Antwort auf:
Der Prophet sagte: „Es ist Frauen , die an Allah und an den jüngsten Tag glauben, verwehrt, einen Tag und eine Nacht zu verreisen, es sei denn, sie sind in Begleitung eines Mahram (männlicher Verwandter).“ (Sahih Bukhari 2.194)

Weils hochgefährlich war für die Frauen, da sie sich dadurch der Gefahr ausgesetzt waren, vergewaltigt und/oder ermordet zu werden.

In Antwort auf:
Eine gute Frau zu finden ist genauso schwer, wie eine weiße Krähe unter 100 Krähen zu finden.


Na, da hat er doch recht. Wenn ich die Frauen hier und heute sehe, dann springen sie doch mit jedem Diskohirni ins Bett. Eine Frau die hier und heute heiratet, hat durchschnittlich 3-5 Freunde "verschlissen".

Klar, die meisten Männer sind heutzutage auch nicht anders, aber er hat halt aus der Sicht des Mannes geschildert, und da kann ich die Aussage bestens nachvollziehen.

In Antwort auf:
Volume 3 Buch 46, Nummer 717
...
Der selbe Hadith wird auch von Muslim Buch 019 Nummer 4292 wiederholt, der Beweis, dass er authentisch ist.


War damals übliche Kriegspraxis in Arabien.

In Antwort auf:
Mal ganz ehrlich Cebrail, welche Frau will mit dem Mörder ihres Mannes und Cusins?

Wenn man das so sieht, ist jeder Soldat im Krieg ein Mörder.

In Antwort auf:
Diese Geschichte sollte jede Rechtfertigung beenden die von den Muslimen angeboten werden um die Öffentlichkeit in die Irre zu führen über die wirklichen Absichten Mohammeds nur junge und schöne Frauen zu heiraten.


Die Heirat war primär politisch motiviert, um die Stämme zu verbinden. Aber warum nicht das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden?
Im übrigen war Mohammed viele Jahre lang monogam mit Khadidja (bis zu ihrem Tod) verheiratet.

In Antwort auf:
hmm was wohl Aischa davon gehalten hat?
Sie war ja ganz schön eifersüchtig, wie wir schon feststellen konnten.


Klar war sie das. Wie Menschen halt so sind. Na und?


kornpicker Offline




Beiträge: 457

11.07.2006 10:32
#35 RE: Was der Islam über... sagt antworten

@Joshua

In Antwort auf:
Der Mensch ist von Geburt gespalten. Und Jesus dieser Gespalt bindet.

Der Mensch hat von Geburt an die "Fitra", d.h. die Ergebenheit (z.B. seinen Eltern gegenüber, denen er bedingungsloses Vertrauen entgegenbringt), die die natürliche Grundlage für die Gottergebenheit ist.

In Antwort auf:
Muslimen werden nie begreifen die Worte Jesus Christi - Sei nicht menschlich, sei geistig.

Begreifen tun das diejenigen Menschen (und natürlich auch die Muslime), die nach dieser Wahrheit suchen. Der Islam geht einen Mittelweg: "Sei geistig und menschlich". Koran und Sunnah sind aufgeteilt in drei Hauptteile: Geistliches, Menschliches und Gesellschaftliches.

In Antwort auf:
Ihr seit Sklaven euren Seele, euren Fleischgefühle, die wenigstens akzeptiert, dass allmächtigen Gott gibt.


Das kann nur jemand sagen, der die geistigen Aspekte des Islam nicht kennt. (Wie auch, wenn hier über die Medien nur die materiellen kolportiert werden...)

In Antwort auf:
So lange Geist Menschens nicht vom Geist Gottes berührt ist, solange vergisst euch Gott irgend wann zu sehen.

Nach der koranischen Lehre ist der Mensch seit der Erschaffung Adams, dem der Geist Gottes eingehaucht wurde, vom Geist Gottes berührt.

In Antwort auf:
Allein die Koranlehre, dass der Menschensgeist in seinem Geschlecht bleiben zu schreibt ist lächerlich.


So eine Lehre kenne ich nicht. Kannst du das bitte erläutern?

In Antwort auf:
Geist hat keinen Geschlecht. Deswegen Gottist einzig, allein, aber Vollkommener ohne Gespalt ein Heiliger Geist.

Der heilige Geist ist nicht identisch mit Gott, da letzterer ersteren hinabsendet. Was der Heilige Geist genau ist, entzieht sich unserer Kenntnis, und darüber soll man auch nicht spekulieren.

In Antwort auf:
Ja, deine Glaube an Wissen zeigt was dein Prioritet ist. Durch Wissen erlebst du nie Gott.

Das Wissen, das hier gemeint ist, ist die Erkenntnis des barmherzigen Schöpfers.

In Antwort auf:
19;32 Und Friede war über mir an dem Tage, als ich geboren wurde, und (Friede wird über mir sein) an dem Tage, wenn ich sterben werde, und an dem Tage, wenn ich wieder zum Leben erweckt werde."

Muslime glauben, dass Jesus eines Tages wiederkommt, um Islam, Judentum und Christentum zu vereinigen. Erst, wenn er dies geschafft hat, wird er sterben und wieder auferstehen.

In Antwort auf:

Wo steht in Koran, dass Ismael Opfer Sohn ist und aus welches Grund Muslimen annehmen, dass es um Ismael geht.


Dies ist aus 37:100-113 ersichtlich. Da Ismael der erstgeborene Sohn war, kann nur er das Opfer gewesen sein. Erst danach wird die Empfängnis von Isaak angekündigt (37:112)

kornpicker Offline




Beiträge: 457

11.07.2006 10:34
#36 RE: Was der Islam über... sagt antworten

@Zlatko

In Antwort auf:
greift sie und tötet sie die schrift gelehrten wo ihr sie auch findet!!!!das kann niemals der richtige glaube sein niemals!!!


Es steht nirgends, dass man die Schriftgelehrten töten soll. Ganz im Gegenteil, die Mönche soll man explizit in Ruhe lassen.

Es ist der richtige Glaube, aber falsch verstanden. Wenns dich wirklich interessiert, kannst du dir ja mal einen Tafsir (Korankommentar eines Exegeten) kaufen. Dort werden auch die Zusammenhänge zwischen den Koranversen sowie die Zusammenhänge zwischen Koran und Sunnah benannt. Es gibt mittlerweile sogar Korankommentare auf deutsch.

In Antwort auf:

ich habe eine frage an dich schwester?sagen wir deine mutter wechselt zum christentum,würdest du sie dann Töten oder gar beleidigen????


Da sich Schwester hier bereits verabschiedet hat, versuche ich mal in die Bresche zu springen: Zu welcher Religion sie wechselt, ist ihre Sache. Sie ist schließlich alt genug, um selbst zu entscheiden


kornpicker Offline




Beiträge: 457

11.07.2006 10:39
#37 RE: Was der Islam über... sagt antworten

@Ronnie77

In Antwort auf:
Koran 9/29.
...
Diese Aussage zeigt klar die Verbreitung des Glaubens durch Gewalt.
Die Menschen müssen sich bedingungslos unterordnen.
Aber warum war dann der Islam so erfolgreich?


Es ist ein weitverbreiteter Irrglaube, dass sich der Islam durch Gewalt verbreitet hat, der den Menschen vor allem durch die Kirchen im Mittelalter eingepflanzt wurde und sich bis heute hartnäckig hält. Dass Gewalt im Spiel war, ist verständlich angesichts der Tatsache, dass die junge Gemeinde von militärisch weit überlegenen Gegnern verteidigt werden musste. Nach dem Tod des Propheten breitete sich der Islam jedoch wie ein Lauffeuer an allen Fronten aus. Dazu waren jedoch meist nur kleine Trüppchen in der Größenordnung von 3-4 Dutzend ausreichend, die die lokalen anarchistischen und despotischen Herrscher außer Gefecht setzten und das allgemeine Volk von ihnen und dem vorherrschenden Anarchismus, in dem das Recht des Stärkeren herrschte, befreite. Erst in Frankreich gab es nennenswerten Widerstand, da es dort eine mehr oder weniger geordnete Regierung und Armee gab.

Warum der Islam so erfolgreich war ist klar: Das Recht des Stärkeren wurde außer Kraft gesetzt und durch ein umfangreiches Ordnungssystem ersetzt, das eine allgemeine, d.h. für alle gleiche Gerechtigkeitsordnung einführte. Außerdem waren die (von den Trinitariern) unterdrückten arianischen Unitarier nur allzu bereit, den Islam anzunehmen, da ihre Lehren sehr große Überschneidungen hatten.

In Antwort auf:

Es steht zwar im Koran auch, dass man andere Religionen mit Respekt behandeln soll, gleichzeitig auch, dass die anderen Religionen dem Islam unterlegen sind und diese zu bekämpfen sind.


Jede monotheistische Religion behauptet von sich, dass sie den anderen überlegen ist. Das müssen sie ja schließlich tun, wozu hätten sie sonst ihre Rechtfertigung? Als Mensch kann man nur versuchen, ihre Wahrheiten zu extrahieren und vorurteilsfrei und im Kontext zu verstehen.

Joshua ( Gast )
Beiträge:

11.07.2006 10:55
#38 RE: Was der Islam über... sagt antworten

Zitat von kornpicker
Muslime glauben, dass Jesus eines Tages wiederkommt, um Islam, Judentum und Christentum zu vereinigen. Erst, wenn er dies geschafft hat, wird er sterben und wieder auferstehen.
...
Dies ist aus 37:100-113 ersichtlich. Da Ismael der erstgeborene Sohn war, kann nur er das Opfer gewesen sein. Erst danach wird die Empfängnis von Isaak angekündigt (37:112)


Wo ist Logik, wenn alles vollbracht ist, warum muß Jesus sterben, mehr wunder in dieser Zeit die Menschen brauchen doch nicht. Warum wieder auferstehen? Wenn Er schon unsterblich ist?????? Kapierst?????

Also wegen Ismael, nach der Opfergabe, Isaak wird gesegnet (dort wo du zittierst hast). Und kein Satz,dass es Ismael war. Kapiesrt???

Jeder Muslim weißt, dass Abraham in Kanaan lebte nach Gottes Anweisung. Nun wie konnte Er in Mekka einen Gottes Haus bauen???? Kapierst du wieder????

Sonne = Quelle + Licht

Gott = Heiliger Geist + Leib Jesus Christi.


kornpicker Offline




Beiträge: 457

11.07.2006 11:30
#39 RE: Was der Islam über... sagt antworten

@Ogami Itto

In Antwort auf:

irgendwie bekomme ich die wortbeschreibungen "allahs" als allerbarmer, all-liebender und allverzeiher
nicht mit ewiger qual und verdammniss unter einen hut,


Dieses Konzept von Zuckerbrot und Peitsche befindet sich ebenfalls im Judentum und Christentum. Es soll dazu dienen, auch den Zweiflern und Widerspenstigen das Heil zu ermöglichen.

In Antwort auf:

noch die sadistische freude die muslime immer wieder in zusammenhang mit "ungläubigen" äußern "warte ab du wirst schon sehen"


Das ist keine sadistische Freude, sondern die Resignation vor dem "Nichtverstehenwollen" und dem "Ablehnen aus Prinzip um seine Vorurteile bestätigt sehen zu wollen". Wenn ein Muslim sagt "du wirst schon sehen", dann heißt das übersetzt: "ich habe mein Bestes versucht, dir den Islam zu erklären - wenn du ihn nun trotzdem ablehnst, dann kann ich dir leider auch nicht mehr helfen."

In Antwort auf:
eine religion ohne herz, liebe und freundlichkeit

Ihr Herz ist der Tauhid (der Ein-Gott-Glaube), ihre Liebe ist die Gottergebenheit der Menschen aus Liebe zu Gott und ihre Freundlichkeit ist die Brüderlichkeit unter den Menschen.

In Antwort auf:
"kein zwang im glauben" trifft wohl nur zu wenn ein mensch stark genug ist sich dieser psychologisch unverantwortlichen
androhung ewigem leids zu wiedersetzen, was bei weniger gebildeten menschen teils unöglich ist und der glaube aus nackter
angst angenommen wird.

Du unterschätzt das Urteilsvermögen der Menschen, selbst der weniger Gebildeten.

In Antwort auf:
allerbarmend, all-liebend, allverzeihend ist das bild allahs das ihr präsentiert wohl kaum, eher hat er ähnlichkeit mit dem bild eines übermächtigen
himmlischen diktators. eine himmlischer adolf hitler der nur leute in seinen club lässt die ihm bedingungslos gehorchen.
das ist das bild das ich vom islam empfange.

Der "himmlische Diktator" hat dem Menschen die freie Wahl gegeben, sich Ihm zu unterwerfen (wie Jesus, der sich freiwillig dem Leiden unterwarf).

Es tut mir ehrlich leid, dass du so ein Bild vom Islam empfängst. Es ist mir aber verständlich, dass man aus der Fernsehperspektive nur ein solches Bild vom Islam bekommen kann. Ich habe mir vor Ort (d.h. in ländlichen Gegenden Indonesiens) ein Bild des Islams gebildet, und das steht wahrhaftig im Gegensatz zu dem, was hier in den Medien kolportiert wird.

In Antwort auf:
dazu kommt noch ein unglaublicher hochmut und die sadistische freude der "rechtgläubigen"
die den ungläubigen ewige qualen wünschen.

Ich habe in der Tat auch hochmütige Muslime kennengelernt, allerdings nur im aggressiv-extremistischen Umfeld. Ein "normaler" Muslim wird einfach nur hoffen, dass der Nichtmuslim, mit dem er spricht, rechtgeleitet wird. Wenn er sieht, dass dies nicht möglich ist, wird er das diesbezügliche Gespräch ausklingen lassen.

In Antwort auf:
das ist eine dimension geistiger perversion die alle maße sprengt

Ich vermute, dass dir hier die von Saudi-Arabien gesponserte Salafiya-Sekte ins Auge springt, die in aggresiver Manier versucht, Da´wa zu betreiben. Ihre Art ist mir zuwider. Ich darf dich aber dahingehend beruhigen, dass diese nur einen kleinen Teil der Muslime ausmachen. Ähnlich wie die Davidianer-Sekte im Christentum.

In Antwort auf:
und alles erklärt was durch den islam an unheil über die welt gebracht wurde, wird und noch gebracht werden wird,

Das ist leider eine sehr eindimensionale Sichtweise, die die Kausalitäten und Katalysatoren unberücksichtigt lässt, welche zur aktuellen Situation beitragen.

In Antwort auf:
unfähigkeit zur selbstkritischen nabelschau des eigenen weltbildes.

Das ist in der Tat ein wunder Punkt. Die Fähigkeit zur selbstkritischen Nabelschau, wie du es schreibst, war in den ersten Jahrhunderten des Islams vorhanden. Daraus erklärt sich ja auch ihre Blütezeit. Infolge von Mongolensturm und Kolonisation der europäischen Mächte fand dies aber ein jähes Ende. Das allzujähe Aufwachen des islamischen Riesen hat wohl zu vielen Verwirrungen geführt. Ich hoffe, dass sich das in diesem Jahrhundert wieder einrenkt und zu einem friedvollen Miteinander führen kann.

In Antwort auf:
ich möchte nicht wissen wie viele muslime ... allein durch ihre arroganz und ihren hochmut im glauben in der hölle landen würden

Ich auch nicht. Hochmut ist nach koranischer Aussage jedenfalls eine negative Eigenschaft.

In Antwort auf:
würde tatsächlich diese von einem wüstenkaufmann aufgestellte absurdität die wahrheit sein

Selbst Wüstenkaufmänner oder Söhne von Zimmermännern können geniale Fähigkeiten haben. Oder meinst du, dies wäre auf Prinzen oder andere aristokratisch Beleckte beschränkt?

Warum wertest Du es als "Absurdität"? Wenn man den Kontext berücksichtigt, dann lassen sich die hier aufgestellten, vorgeblichen "Absurditäten" jedenfalls auflösen.

In Antwort auf:
oder ist diese geisteshaltung allem unislamischen gegenüber erlaubt und wird sogar verlangt?

Nein. Ich denke, diese Geisteshaltung ist ein Aufschrei gegen das kapitalistisch dominierte Wertesystem, in dem ein Mensch so viel Wert hat, wie seine Kaufkraft.

In Antwort auf:
der islam wie ihr ihn hier präsentiert ist wohl eher ein geistiger rassismus, eine geistiger apartheid denn eine religion.

Gegen Apartheid jeglicher Art, sei sie geistiger oder rassistischer Art, kämpfe ich, solange ich lebe. Wer dies als Muslim nicht tut, hat irgendwas falsch gemacht.

kornpicker Offline




Beiträge: 457

11.07.2006 11:45
#40 RE: Was der Islam über... sagt antworten

@Joshua

In Antwort auf:

Wo ist Logik, wenn alles vollbracht ist, warum muß Jesus sterben, mehr wunder in dieser Zeit die Menschen brauchen doch nicht. Warum wieder auferstehen? Wenn Er schon unsterblich ist?????? Kapierst?????


Jesus ist nicht Gott und er ist auch nicht unsterblich. Er war ein ganz normaler Mensch, nur eben ein großartiger Prophet. In welcher Art Jesus zurückkommen wird, liegt im Dunkeln.

In Antwort auf:
Also wegen Ismael, nach der Opfergabe, Isaak wird gesegnet (dort wo du zittierst hast). Und kein Satz,dass es Ismael war. Kapiesrt???

Klar. Wird nicht explizit erwähnt, aber implizit. Abraham wünscht sich einen Sohn und bittet Gott darum. Diese Bitte wird ihm gewährt. Dass es sich hierbei um Ismael handeln muss, ergibt sich daraus, dass die Ankündigung von Isaaks Geburt erst nach dem Opfer stattfand.

In Antwort auf:
Jeder Muslim weißt, dass Abraham in Kanaan lebte nach Gottes Anweisung. Nun wie konnte Er in Mekka einen Gottes Haus bauen???? Kapierst du wieder????

Klaro. Weil Abraham nämlich zusammen mit Ismael und Ismaels Mutter Hagar ausgewandert ist, und zwar entlang der dort üblichen Handelsroute, die die Karawanen damals nahmen.

In Antwort auf:
Gott = Heiliger Geist + Leib Jesus Christi

Das ist trinitarisches Gedankengut, das sich in der Bibel nicht ohne abenteuerliche Verrenkungen herleiten lässt.

vanini Offline



Beiträge: 502

11.07.2006 11:59
#41 RE: Was der Islam über... sagt antworten

Zitat von kornpicker
@Ogami Itto
In Antwort auf:
irgendwie bekomme ich die wortbeschreibungen "allahs" als allerbarmer, all-liebender und allverzeiher
nicht mit ewiger qual und verdammniss unter einen hut,

Dieses Konzept von Zuckerbrot und Peitsche befindet sich ebenfalls im Judentum und Christentum. Es soll dazu dienen, auch den Zweiflern und Widerspenstigen das Heil zu ermöglichen.

Na klasse! Der "Allerhöchste" bedient sich, um seinen eigenen Geschöpfen "das Heil zu ermöglichen", der niedrigsten und infamsten Methoden, die etwa menschlichen Diktatoren einfallen, um sich ihre Untergebenen gefügig und hörig zu machen...

Ein sehr eindrückliches Beispiel für die immer wieder gemachte Beobachtung, dass religiöse Vorstellungen sehr oft dazu dienen, die niedrigsten und verachtenswertesten menschlichen Eigenschaften zu vergöttlichen und damit zu "veredeln"... Über die Folgen hievon befrage man die traurige Menscheitsgeschichte...!


Sage mir, was du glaubst, und ich sage dir, wer du bist.

Joshua ( Gast )
Beiträge:

11.07.2006 12:10
#42 RE: Was der Islam über... sagt antworten

Zitat von kornpicker
Wird nicht explizit erwähnt, aber implizit.

Wenn du selbst mit deine diese Antwort sehr zufrieden bist, dann dazu nur eine Frage: Warum nach der Opfergabe (Koran) Isaak als Prophet gesegnet wurde und nicht Ismael?


kornpicker Offline




Beiträge: 457

11.07.2006 15:59
#43 RE: Was der Islam über... sagt antworten

Zitat von Joshua
Wenn du selbst mit deine diese Antwort sehr zufrieden bist, dann dazu nur eine Frage: Warum nach der Opfergabe (Koran) Isaak als Prophet gesegnet wurde und nicht Ismael?

Ismael gehört zu den 25 Gesandten Gottes, die im Koran erwähnt werden:

Adam (as)
Idris (as)
Nuh (Noah) (as)
Hud (as)
Saleh (as)
Lut (Lot) (as)
Ibrahim (Abraham) (as)
Ismail (Shmael, Ismael) (as)
Ishak (Isaak) (as)
Ya'kub (Jakob) (as)
Yousuf (Joseph) (as)
Shuaib (as)
Harun (Aaron) (as)
Musa (Moses) (as)
Dawûd (David) (as)
Sulaiman (Salomon) (as)
Ayub (Hiob) (as)
Zulkifl (Ezekiel) (as)
Yunus (Jonah) (as)
Elyas (Elijah) (as)
Al-Yasa' (Elisah) (as)
Zakariyah (Zacharias) (as)
Yahya (Johannes) (as)
`Isa (Jesus) (as)
Muhammad (as)

kornpicker Offline




Beiträge: 457

11.07.2006 16:10
#44 RE: Was der Islam über... sagt antworten

@vanini

In Antwort auf:

Na klasse! Der "Allerhöchste" bedient sich ... der niedrigsten und infamsten Methoden


Es ist nun mal so, dass einige die Peitsche brauchen, damit nicht die ganze Welt in Unordnung gebracht wird. Sonst wäre es noch viel schlimmer, als es jetzt schon ist. Wer Verstand hat, wird die Peitsche nicht brauchen, sondern nimmt lieber das Zuckerbrot.

In Antwort auf:

Ein sehr eindrückliches Beispiel für die immer wieder gemachte Beobachtung, dass religiöse Vorstellungen sehr oft dazu dienen, die niedrigsten und verachtenswertesten menschlichen Eigenschaften zu vergöttlichen und damit zu "veredeln"... Über die Folgen hievon befrage man die traurige Menscheitsgeschichte...!


Das sind nicht die Folgen der Religion, sondern die Folgen der nichtbeachteten Vorschriften. Sowas kommt raus, wenn der Mensch nur seinem Ego folgt.
Die "niedrigsten verachtenswertesten menschlichen Eigenschaften" werden nicht vergöttert, sondern kanalisiert, damit sich die Menschheit nicht gegenseitig abschlachtet, so wie sie das bis in die Gegenwart tut.

Joshua ( Gast )
Beiträge:

13.07.2006 11:22
#45 RE: Was der Islam über... sagt antworten

Wenn das alles was in Koran geschrieben ist über gesandter, wo ist dann Prophet Daniel. Am Ufer ihm persönlich selbst Gott erschien. Aber du kennst die Geschichte bestimt nicht.


kornpicker Offline




Beiträge: 457

14.07.2006 06:28
#46 RE: Was der Islam über... sagt antworten

Das sind nur die namentlich erwähnten. Tatsächlich wurde aber laut Koran zu jedem Volk ein Gesandter geschickt, der das jeweilige Volk auf den richtigen Weg führen sollte. Viele Völker haben diese Gesandten aber massakriert.

Fenris Offline

Freidenker

Beiträge: 1.345

14.07.2006 10:35
#47 RE: Was der Islam über... sagt antworten
Zitat von kornpicker
Das sind nur die namentlich erwähnten. Tatsächlich wurde aber laut Koran zu jedem Volk ein Gesandter geschickt, der das jeweilige Volk auf den richtigen Weg führen sollte. Viele Völker haben diese Gesandten aber massakriert.

Nun das gleich würde einem Gesandten auch heute passieren, sicher würde er nicht überall massakriert aber zumindest als Spinner bezeichnet. Die Begründung würde natürlich lauten, sorry aber Du kommst zu spät, alle Propheten waren schon da und alle Götter ebenfalls. Warum sollte also ein Volk, dass seine Götter bereits hat, einem Fremden nachlaufen nur weil der behauptet, seine Sicht sei die absolut(!) wahre? Wenn auch noch heute bereits die kleinste Religionskritik als Anlass herhalten muss, um nach Mord und Totschlag zu rufen, warum sollten da die Leute mit anderen Ueberzuegungen nicht gleich reagieren?

Die Geschichte jedoch zeigt, dass viele Völker gegenüber diesen "Gesandten" sehr toleranter waren, ansonsten sich nicht so viele hätten bekehren lassen und der Islam wie auch das Juden- und Christentum längst auf dem Scheiterhaufen der Intoleranz (die schlussendliche "Belohnung" )in Rauch aufgegangen wären.


__________________________________________________
Religion: Dies ist eine Packungsbeilage, bitte lesen Sie sie mit einer Fachperson oder sprechen Sie mit dem Medikament in Ihrer Apotheke. (Fenris)

Chaos ( Gast )
Beiträge:

15.07.2006 20:44
#48 RE: Was der Islam über... sagt antworten

Huete gibt es keine gendten und es wird auch keine erscheinen.
Die Zeit war da und es wurden nicht nur einen gesandter oder Botschafter gesandt.

Kurz und schmerzlos.. wer nicht hören will muss fühlen!

kornpicker Offline




Beiträge: 457

18.07.2006 10:20
#49 RE: Was der Islam über... sagt antworten

@Fenris

In Antwort auf:
Nun das gleich würde einem Gesandten auch heute passieren, sicher würde er nicht überall massakriert aber zumindest als Spinner bezeichnet.

Genau deswegen war Muhammad das Siegel der Propheten. Damit sollte nicht gesagt werden, dass kein Prophet mehr kommen soll, sondern dass keiner mehr kommen kann, da er entweder massakriert wird oder als Spinner angesehen wird.

In Antwort auf:
Warum sollte also ein Volk, dass seine Götter bereits hat, einem Fremden nachlaufen nur weil der behauptet, seine Sicht sei die absolut(!) wahre?
Na, vielleicht, damit die grundlose Totschlagerei (die zu der Zeit gang und gäbe war), die Rumhurerei (war ebenso weit verbreitet), die Unterdrückung durch Despoten und das Recht des Stärkeren ein Ende hat.

In Antwort auf:
Die Geschichte jedoch zeigt, dass viele Völker gegenüber diesen "Gesandten" sehr toleranter waren

Also, Mose war jedenfalls ständig der Verfolgung ausgesetzt, und Jesus wollte man auch ans Leder. Ebenso Abraham.

Fenris Offline

Freidenker

Beiträge: 1.345

18.07.2006 11:55
#50 RE: Was der Islam über... sagt antworten

@kornpicker

In Antwort auf:
Genau deswegen war Muhammad das Siegel der Propheten.

Siegel der Propheten??? Für diejenigen die diesen Begriff nicht kennen…


Muhammad war das Siegel der Propheten. Was aber bedeutet dies? Nach den Baha`i`Schriften hat die Sendung und Botschaft Muhammads einen Menschheitszyklus abgeschlossen, der sich über 500.000 Jahren hinzog. Der Prophet Adam, erwähnt in der Genesis, war der erste Prophet aus diesem Zyklus, Muhammad war der letzte Prophet dieses Zyklus.

Da wären wir also fast bei Deinem Lieblingssteckenpferd, der Mathematik! 500'000 Jahre huh, da hat jemand aber die Bibel nicht gelesen, dort sind wir alle abgesoffen vor noch nicht so langer Zeit, daher sind die nächsten paar hunderttausend Jahre sicher Ruhe.


In Antwort auf:
Na, vielleicht, damit die grundlose Totschlagerei (die zu der Zeit gang und gäbe war), die Rumhurerei (war ebenso weit verbreitet), die Unterdrückung durch Despoten und das Recht des Stärkeren ein Ende hat.

Was sollen diese Pauschalisierungen bezwecken? Auch wenn man sie 1000x wiederholt werden sie nicht wahrer! Die „Rumhurerei“ hat eine lange Geschichte und viele Kulturen hatten da einen ganz lockeren Umgang damit und die Bezeichnung dieser Frauen war keinesfalls negativ besetzt. Die Griechische Kultur ist z.B. nicht wegen den Huren zugrunde gegangen wie Du es so gerne darstellen möchtest. Auch lange nach der „Entdeckung“ der menschenbeglückenden Religionen erlebten die käuflichen Liebesdienste sogar in Europa ein Revival!

Die grundlose Totschlägerei, die Du da ohne jegliche genauere Bezeichnung angeblich festgestellt haben willst, waren, wie hast Du es mal genannt, Kämpfe um Ressourcen! Und daher nie grundlos. Wo Du da zudem heute eine Besserung oder sogar ein Ende, dank Muhammad und Kollegen, ausmachen willst ist mir schleierhaft.


In Antwort auf:
Also, Mose war jedenfalls ständig der Verfolgung ausgesetzt, und Jesus wollte man auch ans Leder. Ebenso Abraham.


Nun Mose hat die Verfolger gut abgeschüttelt, leider sich dann selber verlaufen für die nächsten 40 Jahre. Jesus, den hat man schlusendlich gekriegt(wobei man ihm ja einen Gefallen tat, oder) und Abraham, den musste man selber fürchte, wollte er doch seinem eigenen Sohn ans Leder und seinen Balg, aus der „Rumhurerei“ mit der Magd, hat er verstossen. Zwei Frauen nehmen aber nicht für sie sorgen können gibt aber ein schlechtes Beispiel….


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