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Atheismus vs. Religionen  

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und wurde 401 mal aufgerufen
 Philosophie und Wissenschaft
emanuel ( Gast )
Beiträge:

11.07.2006 23:39
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dieses thema habe ich behandelt als antwort auf einen beitrag von Joshua im abschnitt "Judentum",
dann bin ich auf grund eines fehlers im netz nicht gelandet und hoffe es war nichts ernsthaftes

dann habe ich bemerkt, das thema passt besser hierher.

begonnen habe ich es etwa so, wir zwei Joshua und ich sind nicht ganz der gleichen meinung.
jedoch besteht immer ein drang den eigenen wissensstand forschend weiter zu betreiben.
zum vergleich habe ich dann meinen derzeitigen dargestellt, und das ging so

ich bin emanuel,

ich sage,

es gibt ein jenseits. aber in einer für den einzelnen verminderten form im bezug auf das irdische leben.
aus diesem jenseits ist es möglich mit einzelnen irdischen menschen kontakt aufzunehmen.
abgesehen von eigenen kommunikationsformen mit sich selbst unabhängig von zeit und raum.

in diesen qualitativ hohen visionen aus dem jenseits ist nie eine einzelne lebensform beteiligt, sondern immer eine gruppe mit zielrichtung auf eine person in unserer welt, wie wir sie kennen.

die begründung sehe ich darin, es gibt zwar eine weitere existenz auf energiebasis im jenseits, jedoch im vergleich zu unserer stark herabgesetzt um dabei auf den gleichen nenner zu kommen. daher ist es gruppen von dort möglich uns zu erreichen, hingegen einzelnen nicht, die ohnedies mit einem einfachen dasein sich begnügen können und keinen wert auf unsere gesellschaft legen.

möchte nun ein "abraham" oder ein "christus" mit einem irdischen menschen in kontakt treten, benötigt er dazu eine gruppe von ehemaligen menschen und muß zusätzlich die rahmenbedingungen aushandeln. so etwas geht nicht sofort von heute auf morgen, wie wir aus den langen zeiträumen und der großen anzahl an teilnehmern ersehen können.

zum vergleich dazu verwendet abraham in seiner beschreibung die ansatzweise darstellung von 3 männern,
während es die apostel bei der auferstehung auf einer person beruhen lassen, was die beteiligung am geschehen betrifft.
der form halber muß man angeben, weder drei personen, noch eine ist richtig und verleitet zu fehleinschätzungen.
salopp gesagt, die christen zum beispiel beten etwas an was möglich ist, was es für sie nie gegeben hat, aber was sie sich wünschen.

das auftreten von jenseitsgruppierungen in einer einzelnen person gegenüber einer person in unserem dasein stellt also so etwas wie den gleichen nenner dar und durch den wahrheitsgehalt der sich wie bei der publikumsfrage der millionenshow ergibt, hat das jenseits fast immer recht!
darüber hinaus enthält die form der einzelperson einen zusätzlichen wahrheitsgehalt:
"ich war einmal ein einzelner mensch!"

in einer möglicherweise fortgeschrittenen form dieser übertragungen kann es auch dazu kommen,
dass sich gruppierungen als solche zu verstehen geben.

abschließend möchte ich noch zwei fragen streifen in diesen zusammenhang,
"wo" treten diese visionen auf und "warum"?

das wo ist einfach zu beantworten, dort wo die bedingungen gegeben sind, wo es möglich ist.

die frage nach dem warum könnte sein,
die notwendigkeit eine information zu transportieren damit eine gefahr abgewendet werden kann,
oder die möglichkeit der mensch ist heute so gereift um die sache zu erfassen und zu verstehen.

und ein

 Sprung  
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