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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  

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Dieses Thema hat 39 Antworten
und wurde 1.808 mal aufgerufen
 Atheismus/Agnostizismus
Seiten 1 | 2
Zeus Offline




Beiträge: 103

14.07.2006 20:30
Unser Leben - zu lang, zu kurz oder genau richtig? antworten

An die etwas Älteren unter euch (30+):
Empfindet ihr euer bisheriges Leben als lang oder als zu kurz?
Habt ihr viele Träume verwirklichen können?
Oder glaubt ihr, dass das menschliche Leben zu kurz ist?
80-90 jahre erscheinen viel, das sind aber "nur" ca. 30.000 Tage...
Und wenn ich davon ausgehe, dass dann Schluss ist, wiegt das nicht ganz so viel...

Sagt einfach eure Meinung zu dem Thema.
Mir scheint es in letzter Zeit, dass die Monate nur so vorbeifliegen...

____________________

Audiatur et altera pars!

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 16.035

15.07.2006 09:49
#2  Unser Leben - zu lang, zu kurz oder genau richtig? antworten
Kann ein Leben zu kurz sein? Solange der Lebenstrieb noch in uns steckt, ist es nicht so, denke ich. Wir Menschen verlängern unsere Lebensdauer durch medizinischen Fortschritt und bewusst gesündere Lebensweisen. Warum tun wir das? Um länger zu leben.
Die Natur macht uns im Laufe der Jahre schwächer, anfälliger für Krankheiten, für schwere Krankheiten. Die Regenerationszeit nach Anstrengungen verlängert sich. Der Körper sehnt sich nach mehr Ruhe, man wird "beschaulicher". Man will das so, dein Wille passt sich den körperlichen Bedingungen an.
Man macht sich irgendwann Gedanken über den zwangsläufig bevorstehenden Tod. Als junger Mensch hatte ich damit Probleme, heute deutlich weniger. Paradox, weil doch der Tod heute zeitlich mir viel näher ist? Ich glaube, wenn man ein "richtiges" Leben führt, ein Leben, das deinen Bedürfnissen folgt, wenn man sein Leben lebt, ist man irgendwie bereiter, Abschied zu nehmen.
Es hat aber auch was mit Jugend und Alter zu tun: Wer jung ist, ist in seinem Lebenswillen tiefer verankert, für ihn wäre ein Abschiednehmen unvorstellbar, und es würde ihm deutlich mehr Angst einjagen. Der hormonelle Haushalt verbietet ihm irgendwie den Tod. Der Lebenstrieb wird also auch hormonell gesteuert, wenn man älter ist, ist man bereiter für den Tod.
Eine große Hilfe für den Abschied ist gewiss der Glaube an ein Leben außerhalb der sinnlich wahrnehmbaren Grenzen Geburt und Tod dieses einen Lebensstranges, der das Leben dieses einen Ichs ausmacht, den du eben nach gemeiner Vorstellung "mein Leben" nennst. Dieser Glaube ist umso wirksamer, je überzeugender die Vorstellung ist - und nicht als wild spekuliertes Märchen aufgedrückt, um die überbordernde Angst zu dämmen.
Kurz gesagt: Ich als Atheist, glaube, dass unser Leben in unseren sinnlich wahrnehmbaren Daten Geburt und Tod keine absoluten Grenzen hat. Ein gutes Gefühl. Aber um zur Ausgangsfrage zurückzukommen: Abtreten will ich trotzdem nicht. -

Gysi
_______________________


Die Menschheit befindet sich in der Vorgeschichte der Menschheit (Karl Marx)

emanuel ( Gast )
Beiträge:

15.07.2006 10:56
#3 RE: Unser Leben - zu lang, zu kurz oder genau richtig? antworten
meine grundsätzliche lebenseinstellung und damit verbunden mein weltbild kennt ihr bestimmt alle schon:
es gibt zwei leben. jedes davon sollte der einzelne und die gesamtheit der menschen so lange wie möglich gestalten.
zuerst das leben in der symbiose der materie, das einen bestimmten grad an jahren erreichen kann.
danach folgt ein übergang zu einer form zu der wir seelisch oder geistig sagen.

das reine dahinvegetieren ist jedoch für den menschen zuwenig, entweder man findet im streben seine materielle erfüllung oder der mensch wird "ungenießbar" und "sauer". ich will es einmal so sagen, die voraussetzungen dazu die wir in unserer zivilisation vorfinden sind so großartig, von denen haben generationen vor uns nur geträumt ...

ein wenig abgewandelt ist das bild der seelenlanschaft. bereits zu erkennen in einem tag-und-nacht-turnus verlangt die erfüllung der seele mehr.

ich wende mich in meiner betrachtung davon ab, diese seele als etwas anzuerkennen, das uns in einen himmlischen bereich bringen kann und gleichzeitig den materialismus als das böse und teuflische herabzusetzen. solche strukturen sind aber im laufe der zeit entstanden und wir setzen uns von zeit zu zeit damit auseinander. bis zu einem bestimmten punkt funktioniert unser menschlicher körper heute in verbindung mit unserem ratio, aber objektiv betrachtet müssen wir zugeben, jeder mensch und jeder körper hat noch wesentlich mehr latente talente die ungenutzt brach liegen. dabei handelt es sich nicht nur um reste überholter entwicklungen der vergangenheit, sonder ich schätze diese möglichkeiten so ein, sie bieten ein breiteres spektrum an materiellen möglichkeiten die unsere wachsende seele gar nicht bewältigen kann. soll nichts anderes aussagen, als die tatsache, der materielle körper ist auch im dualismus der seele überlegen.

nun erlaube ich mir einen kleinen ausblick auf die zeit nach dem übergang. die bedingungen sind umgekehrt, die materie ist nicht nur klein sondern sogar vergangenheit, übrig bleibt der "halbstarke geist" der nun seinerseits nach erfüllung strebt. man kann davon ausgehen, dass dieses unterfangen nicht weit entfernt von seinem ursprung stattfindet. alles andere sind fluchtartige hirngespinnste.

in diesem umfeld, aber auch in der sogenannten eigenen steuereinheit sind dann jene besonderheiten heute schon zu erkennen, die in reflexionen bilder der vergangenheit und der zukunft sehen lassen, ohne direkt den ort des geschehens zu beeinflussen.

wer sagt uns denn, dass sie nicht wie wild von drüben ihre e-mails zu uns senden?
verstehen wir unseren körper nicht zur gänze, wie sollte das mit der anderen seite möglich sein?
der weg dorthin wurde oft genug beschrieben.

nostradamus meint dazu: die menschen gehen daran vorbei oder treten darüber hinweg ...

diese möglichkeiten von uns aus ins jenseits und die von dort zu uns, mit der einschränkung ohne weiteres die seiten zu wechseln, bieten jene nicht erreichbaren ziele an, die ein leben, in welcher form und von welcher seite auch immer, dazu anregen den lebensfaden in die länge zu ziehen.
vorausgesetzt man verliert sie nicht aus dem sinn.

... und ein

Robin87 Offline



Beiträge: 1.848

15.07.2006 15:13
#4 RE: Unser Leben - zu lang, zu kurz oder genau richtig? antworten
Ihr werdet alle irgendwann sterben ob ihr es wollt oder nicht, egal ob euer Leben "schön" oder "nicht-so-schön" war. Was wollt ihr dann machen? 'Hnnn bissle schlafen??? Und dann??? Noch mehr schlafen??? Wie lange wollt ihr denn schlafen??? 1000 Jahre? 2000 Jahre? ewig? In der einsamen Schwärze? Was wenn ihr merkt dass irgendwann tatsächlich irgendjemand euch aus dem dunklen einsamen Verlies zerrt? Tja, dann wirds eh? "hässlich", nicht wahr?

vanini Offline



Beiträge: 502

15.07.2006 15:29
#5 RE: Unser Leben - zu lang, zu kurz oder genau richtig? antworten

Zitat von Robin87
Ihr werdet alle irgendwann sterben ob ihr es wollt oder nicht, egal ob euer Leben "schön" oder "nicht-so-schön" war. Was wollt ihr dann machen?

Wer sich darüber den Kopf zerbricht, was mit ihm nach seinem Tode sein wird bzw. sich darüber entsetzt, dass er dann eine Ewigkeit nicht da sein wird, der müsste, wenn solch eigentümliches Fabulieren überhaupt einen Sinn ergeben soll, sich auch darüber den Kopf zerbrechen, was mit ihm vor seinem Leben war bzw. sich darüber entsetzen, dass er eine Ewigkeit nicht da war, bevor er geboren wurde...

Alles andere ist ziemlich lächerlich!


Sage mir, was du glaubst, und ich sage dir, wer du bist.

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.438

15.07.2006 16:10
#6 RE: Unser Leben - zu lang, zu kurz oder genau richtig? antworten

In Antwort auf:
Die Natur macht uns im Laufe der Jahre schwächer, anfälliger für Krankheiten, für schwere Krankheiten. Die Regenerationszeit nach Anstrengungen verlängert sich. Der Körper sehnt sich nach mehr Ruhe, man wird "beschaulicher". Man will das so, dein Wille passt sich den körperlichen Bedingungen an.

Möglich ist aber auch der umgekehrte fall, dass man nämlich ob des baldigen Endes, noch mehr oder weniger intensiv alles erleben möchte, was man im bisherigen leben versäumte, aber immer schon machen wollte. Das Fleisch wird zwar schwächer und setzt irgendwann wirklich die grenzen, jedoch spielt der geist keine unwesentliche Rolle beim Altern...und die Vorbereitung auf den Abtritt


In Memory of Soul-Society

Wohl gibt es zwei Arten von freunden und es sind diese: Käufliche und Unbezahlbare

Wo Wahrheit ist, ist Bescheidenheit (K.H.Deschner)

O servator, sempiterne
Te grati coluimus, Odor atrox quo nons superfundis intolerabilis est (Epica - facade of reality)

Joshua ( Gast )
Beiträge:

15.07.2006 16:14
#7 RE: Unser Leben - zu lang, zu kurz oder genau richtig? antworten

Gott ist nicht Naiv. Er hat die Gesetze, Regel. Wer am Leben nicht schaft, dem ist danach sehr Mühsam. Fast unmöglich. Danach, wenn ihr die Gesetze auswendig macht, hilft nicht. Man soll Gott schon am Leben erleben.


Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 16.035

15.07.2006 16:32
#8  Unser Leben - zu lang, zu kurz oder genau richtig? antworten

In Antwort auf:
(...) was mit ihm vor seinem Leben war bzw. sich darüber entsetzen, dass er eine Ewigkeit nicht da war, bevor er geboren wurde...
Und daraus sieht man, dass Nichtexistenz nicht weh tut. Das Leben kennt kein Bewusstsein: Ich bin tot, ich bin nicht da! Wenn du stirbst, fällst du aus der Zeitschiene heraus, auf der wir Lebenden, Überlebenden im Gleichschritt gehen: Du kannst dann nicht sagen: Das Leben ist Vergangenheit! Nichtexistenz ist kein leeres Loch - es ist überhaupt nicht da! Nichtexistenz sagt nicht: Ich bin zu dem oder dem Zeitpunkt nicht da. Die Zeitschiene ist ein Phänomen der Lebenden. Eine Aneinanderreihung von Bildern, die erst die Zeitempfindung gestaltet. Wenn du einen Film zuende gesehen hast, ist er abgedreht. Er liegt dann irgendwo in einer Spule herum. Aber man kann nicht sagen, dass er nichtexistent ist. Er ist für die Zuschauer abgedreht. Mehr nicht. In unendlich vielen anderen Universen wird der selbe Film unendliche Male wiedergezeigt werden. Und in allen möglichen Verschiedenheiten auch. Habe ich ja schon mal hier näher dargestellt.
(Ansonsten: http://www.wogeheichhin.de Link: Buch => Die Ewigkeitsgarantie der Ewigkeit.)

Aber ich merke schon: Ich schleife ein wenig am Threadthema vorbei...

Gysi
__________________________
Die Menschheit befindet sich in der Vorgeschichte der Menschheit (Karl Marx)

Joshua ( Gast )
Beiträge:

15.07.2006 16:49
#9 RE: Unser Leben - zu lang, zu kurz oder genau richtig? antworten
Dieses Leben, wenn für jeder sogar 200 Jahre zu erleben wäre, es ist trotzdem wie eine Nanosekund für Menschliche Wahrnehemen. Und die Menschen wollen in kurze Zeit alle 5 Finger im Mund um etwas zu erleben. Alles was im Leben zu erleben ist, ist um zu vergleichen ob etwas gibt, was besser ist. Egal was man erlebt, man soll sagen können: Gott, das Leben ist schön, aber dein Leben ist noch schöner. Es gibt nichts gegen das umzutauschen.

Dieses Leben ist vergänglich. Sehr schnell vergänglich.

emanuel ( Gast )
Beiträge:

15.07.2006 16:55
#10 RE: Unser Leben - zu lang, zu kurz oder genau richtig? antworten

am thema vorbei - nicht unbedingt!

in gegensatz zu meiner sicht, es gibt zwei leben, die zwar eine verbindung für den einzelnen bereit haben,
mit ähnlichkeiten aber zwei verschiedenen charakteren,
lassen sich überlegungen und ausführungen des christentumes so erklären, der nazaräner hätte alles zusammen
als ein leben verstanden und es auch so gelehrt.
typisch sind die bezeichnungen "gottes sohn" wenn man dazu
die ansichten der geistigen vorreiter jener zeit beachtet, der essener, die es so ausgedrückt haben wollten:

um etwas zu erklären braucht ein mensch viele worte,
ein engel benötigt dazu nur zwei worte,
gott genügt dafür ein wort.

und ein


Zeus Offline




Beiträge: 103

15.07.2006 18:14
#11 RE: Unser Leben - zu lang, zu kurz oder genau richtig? antworten
Ich wollte gar nicht auf die religiöe Schiene abzielen.
Lasst mal das ganze weg und sagt einfach, ob euer bisheriges Leben lang und schön war oder ob ihr euch ein längeres wünschen würdet.
(unabhängig davon, ob es etwas danach gibt oder nicht!)

Mehr will ich gar nicht wissen.

____________________

Audiatur et altera pars!

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 16.035

15.07.2006 18:39
#12 Unser Leben - zu lang, zu kurz oder genau richtig? antworten

In Antwort auf:
ob euer bisheriges Leben lang und schön war oder ob ihr euch ein längeres wünschen würdet.
Gar nicht so lang (54), schön, aber nicht immer, und - jawoll! - bitteschön etwas länger, ja? So 120. 150! Ach was: 400! Kann auch gerne mehr sein! Bei gleichbleibender Lebensqualität natürlich, wird man ja wohl erwarten dürfen.

Gysi
__________________
Die Menschheit befindet sich in der Vorgeschichte der Menschheit (Karl Marx)

Robin87 Offline



Beiträge: 1.848

15.07.2006 18:44
#13 RE: Unser Leben - zu lang, zu kurz oder genau richtig? antworten


Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

15.07.2006 18:52
#14 RE: Unser Leben - zu lang, zu kurz oder genau richtig? antworten
Mir ist eigentlich egal, wie lange. Hauptsache, der Tod kommt dann plötzlich und tut nicht weh. Einfach Schalter rum und aus, nicht erst lange Wackelkontakt. Naja, hab auch mal als Elektriker gearbeitet.

Natürlich hat jedes Leben Hochs und Tiefs, aber überwiegend bin ich schon recht zufrieden.

Doch warum interessiert dich das???

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emanuel ( Gast )
Beiträge:

15.07.2006 19:11
#15 RE: Unser Leben - zu lang, zu kurz oder genau richtig? antworten
ach so, ganz normal!

da war zu beginn so mit einem halben jahr eine kleine unpäßlichkeit und dann gleich noch eine und danach habe ich mich auch so durchgewurstelt durch alle möglichen kinderkrankheiten.
also gut, dazu gibt es auch eine heroische darstellung:
"in der wiege hat er im 5. monat auf dramtische weise den krebs besiegt!"
jaja, ohne religion haben wir gesagt.
dann habe ich so nach und nach alle meine talente entwickelt, auch schwimmen gelernt, das autofahren sowieso,
häuschen bauen und was so alles dazu gehört.
heute mit 50 lebe ich in der freien natur in einem wald- und wiesengebiet und kann meine interessen selbst bestimmen und verstärken.
was meine lebenserwartung betrifft habe ich sie mit insgesamt 86 jahren festgelegt.
ich fresse und trinke und rauche was das zeug hält und muß daher abstriche vornehmen, darum sind es nur 86 jahre.
sollten es mehr werden, dann ist es ein bonus, weniger werden es nicht!

das rauchen habe ich mit 17 jahren begonnen, dann war eine pause mit 25 für 6 monate.
als die zeit um war habe ich zu mir gesagt:
"emanuel, du kannst jederzeit aufhören, darum erlaube ich dir weiter zu rauchen."

mein gott, ist das leben schön!

und ein

Chaos ( Gast )
Beiträge:

15.07.2006 19:13
#16 RE: Unser Leben - zu lang, zu kurz oder genau richtig? antworten

In Antwort auf:
das rauchen habe ich mit 17 jahren begonnen, dann war eine pause mit 25 für 6 monate.
als die zeit um war habe ich zu mir gesagt:
"emanuel, du kannst jederzeit aufhören, darum erlaube ich dir weiter zu rauchen."

mein gott, ist das leben schön!



Tja.. wenn du dir selbst schaden zufügt und so nen ecklischen raucherfss wie ähnlich vergammelte Pilze an den fuss nagel hängen hast, und ärzte sagen weg mit dem fuss.. Na dann was für ein wunderschönens leben

emanuel ( Gast )
Beiträge:

15.07.2006 19:24
#17 RE: Unser Leben - zu lang, zu kurz oder genau richtig? antworten
In Antwort auf:
Na dann was für ein wunderschönens leben ...

wie du meinst.

auf jeden fall brauche ich nur mehr 18 jahre bis zu meiner "goldenen zigarette".
andere haben das nicht!

und ein

Chaos ( Gast )
Beiträge:

15.07.2006 19:27
#18 RE: Unser Leben - zu lang, zu kurz oder genau richtig? antworten

Zitat von emanuel
In Antwort auf:
Na dann was für ein wunderschönens leben ...


wie du meinst.
auf jeden fall brauche ich nur mehr 18 jahre bis zu meiner "goldenen zigarette".
andere haben das nicht!
und ein

Naja ind den 18 Jahren könntes reden wie so ein Elch noch nicht mal anständig rülpsen könntes du..
Dazu kommt noch so ein saug dings da bähh das tut weh
Oh je.. wer sagt denn das du bis dahin nicht unter krebs leiden willst?

emanuel ( Gast )
Beiträge:

15.07.2006 20:12
#19 RE: Unser Leben - zu lang, zu kurz oder genau richtig? antworten
das glaube ich gar nicht.

beim rauchen wechsle ich immer meine zigarettensorten, auch wegen dem geschmack.
da kann dann so etwas gar nicht passieren.

und ein

Chaos ( Gast )
Beiträge:

15.07.2006 20:32
#20 RE: Unser Leben - zu lang, zu kurz oder genau richtig? antworten

Weisst du..

du schadest nicht nur deine gesundheit sondern gefährderst auch die gesselschaft

Zeus Offline




Beiträge: 103

15.07.2006 20:37
#21 RE: Unser Leben - zu lang, zu kurz oder genau richtig? antworten

Ich bin noch nicht ganz 20 jahre und kann es mir kaum vorstellen, wie es im hohen Alter sein wird, ob ich vieles erleben werde...

Ich lebe vermutlich noch 60-70 jahre, doch so eine Zeitspanne kann ich mir kaum vorstellen.
Mal scheint es mir unglaublich wenig, dann wieder unglaublich viel.

Deshalb hat mich eure Meinung interessiert.


Neulich habe ich gelesen, dass ein Wissentschaftler gesagt hat, dass in wenigen Jahren das Leben um 1000 Jahre verlängert werden könnte.
Das hat auch mit dazu beigetragen, darüber nachzudenken.
Ich stehe dem aber eher skeptisch gegenüber.
Mal sehen was sich draus entwickelt...

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Audiatur et altera pars!

Chaos ( Gast )
Beiträge:

15.07.2006 20:42
#22 RE: Unser Leben - zu lang, zu kurz oder genau richtig? antworten

Ich glaube nur an das was ich sehe und nicht was man mir erzählt.
Du darfst niemals auf andere meinungen beharren oder (wichtig) was zählt ob es für dich selbst persönlich machbar sein könnte oder sinn ergibt.

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

15.07.2006 22:23
#23 RE: Unser Leben - zu lang, zu kurz oder genau richtig? antworten

In Antwort auf:
Ich lebe vermutlich noch 60-70 jahre, doch so eine Zeitspanne kann ich mir kaum vorstellen.

Da gibts den berühmten Trick von dem Straßenkehrer. Der guckt beim Kehren nicht auf´s Ende der Straße sondern nur vor seine Füße, wo der Dreck gerade liegt. So macht er Schritt auf Schritt und auf einmal ist die Straße fertig gekehrt.

Mit zwanzig solche Fragen! Donnerwetter, damals hatte ich noch anderes im Kopf. Na ja, jetzt eigentlich auch noch.

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emanuel ( Gast )
Beiträge:

15.07.2006 22:42
#24 RE: Unser Leben - zu lang, zu kurz oder genau richtig? antworten

das gegenteil ist wahr!

überall in der gesellschaft stehen automaten herum und verführen mich zum zigarettenkonsum.

zeus raucht - keine griechischen zigaretten,

Bruder Spaghettus raucht - auch noch,

Chaos raucht nicht - und trinkt nicht mehr.

und ein


Chaos ( Gast )
Beiträge:

15.07.2006 23:24
#25 RE: Unser Leben - zu lang, zu kurz oder genau richtig? antworten

Behalte ml deine dumme bemerkung bei dir
Werder habe ich geraucht noch getrunken.
Meine Religion verbietet es mir und meine Religion hat schon recht.

schade meinen Körper nicht, berausche mich nicht, da ich vielleicht unrechnungsfähig sein könnte. Für die andere lässt du selber sprechen

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"Ich bin völlig anderer Meinung als Sie. Aber ich werde mein Leben dafür einsetzen,
dass Sie sie sagen dürfen!" (Voltaire)

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