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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  

Der substanzielle  Dialog
 
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Für Säkularismus und Religionskritik!


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Dieses Thema hat 43 Antworten
und wurde 3.326 mal aufgerufen
 Islamismus/Islam
Seiten 1 | 2
DeGaertner Offline



Beiträge: 1.193

11.08.2006 23:55
#26 RE: Feindbild Islam. antworten

In Antwort auf:
YUHU!!!!!!!!!Wir haben einen neuen Islamisten! Und Allah wird seine Feinde zerstören! Und wir alle werdeen noch erkennen, dass der Islam das einzig Wahre ist. Und die Amis und die bärtigen Juden sind mal wieder die bösen!YUHU!YUHU! HALLELUJA!Heute ist mir im Schlaf Mohammed begegnet und meinte, dass es den Jungfrauen gut geht!YUHU!YUHU! Irgendwann wird der teuflische Westen nochmal bestraft werden!YUHU!YUHU! Es lebe der Islam!


Es gibt Tage an denen auch du feststellen wirst, daß es besser ist, einfach mal die Fresse zu halten......

Tage ........an denen auch einem kleinen Auserwählten, dessen Oma schon zur Rechten des Ewigen weilt, ein IQ von 138 einfach nicht mehr weiterhilft........

Tage an denen Dinge geschehen, an denen kein Weg vorbei führt.......kein Weg........und kein Gott.........

Aber egal........alles was geschieht steht geschrieben...... irgendein Rabbi setzt es dir in einen aktuellen Bezug.......er wird dir sagen, daß du warten mußt......daß es bald soweit ist und daß du einer von denen bist, die aus allem raus sind.........

......Schade eigendlich, daß niemand da sein wird, mit dem du das ausdiskutieren kannst.......ausser ..........nun ......in so ner Art betreute Wiederauferstehung die ersten 1000 Jahre mit Freily in nem Doppelzimmer........

Du wärest der erste , der quasi während der Wiedergeburt vom Glauben abfällt.

Egal....sind dem EWIGEN sei Dank ja nur Hirngespinste eines Ungläubigen..........wollen wirs hoffen......also mir ists ja egal.......




atz
Und hütet euch vor den leuchtenden Augen der Missionare, die vorgeben euch die Wahrheit zu bringen ....
denn das Leuchten könnte auch die Sonne sein , die durch die hohle Birne scheint !!

the swot ( Gast )
Beiträge:

12.08.2006 07:19
#27 RE: Feindbild Islam. antworten

Hä?Was willst du von mir?
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Titus Offline



Beiträge: 414

15.08.2006 13:30
#28 RE: Feindbild Islam. antworten

Mit Verlaub - ich sehe kein "Feinbild Islam" und ich sehe auch keinen "Kampf gegen den Islam". Was ich sehe ist, daß die Welt langsam aufwacht und sich gegen den Versuch zur Wehr setzt von Kräften angegriffen zu werden, die sich als "Islamisten" begreifen. Geld ist dank er hohen Rohölpreise genug vorhanden und der Iran zahlt offen, die Saudis wahrscheinlich versteckt (aus welchen Gründen kann man nur erahnen).

Es scheint so, daß man mit dem Koran alles begründen kann, jeden Mord und jede friedliche Handlung. Diese Lebensregeln - auch Religion genannt - sind nach meiner Meinung jedem denkenden und friedlichen Menschen dann zuspekt, wenn diese Lebensregeln auf Krieg und Vernichtung ausgerichtet sind. Der unverständliche Haß auf die Juden und den Staat Israel könnte damit zusammen hängen, daß die Juden immernoch das intellegenste Volk sind. Das erzeugt Neid, besonders bei geistigen Kleinbürgern. Sie können nicht akzeptieren daß es Menschen gibt, die ihnen geistig hoch überlegen sind. Also die Vernichtung aller Juden und des Staates Israel ankündigen, angreifen und wenn sich diese Juden uverschämter Weise zur wehr setzen lauthals protestieren.

Mir sind die Moslems völlig egal, sie können ihre Religion ausüben und hoffentlich friedlich bleiben. Am besten üben sie ihre Religion dort aus, wo sie zuhause sind und nicht bei uns, wo sie die Landschaft mit Moscheen zubauen. Fragt sich nur, wo das Geld für diese teilweise Prachtbauten herkommt...

Religionen sind von Anfang der Menscheit an Erfindungen, um irgendwie zu überleben und sich mit den Rätseln der Natur und ihren Erscheinungen auseinander zu setzen. Viele Götter und Gottheiten wurden erfunden, gute und schreckliche, je nach dem, was gerade angesagt war. Und so ist das bis heute geblieben.

Ich brauche kein Buch, das mir vorschreibt, wie ich mich zu verhalten habe. Viele Menschen haben sicherlich den Neanderthaler in sich schon überwunden und fühlen und haben begriffen, was Recht und was Unrecht ist. Unredlich ist ung andere zu beschimpfen, weil sie etwas anderes glauben, als man selbst oder das nichtb hat.Eine Diskussion mit Moslems über Fragen des Glaubens ist genau so sinnlos, wie mit Katholiken über den Papst zu streiten.

Ich bedauere alle Menschen, die aus Angst vor dem Jenseits sich ihr Leben vergällen. Mein Mitleid gilt auch
den geschunden Kindern, die ein Buch auswendig lernen müssen, daß in einer ihnen unverständlichen Sprache verfaßt ist. Hier haben einmal die Mädchen Glück, ihnen bleibt diese Tortur erspart.

Der kriegerische Islam muß begreifen, daß er einen Krieg gegen die Freiheit nicht gewinnen kann. Es droht ein neuer Weltkrieg, seien wir darauf vorbereitet.

Titus

Fenris Offline

Freidenker

Beiträge: 1.345

15.08.2006 15:50
#29 RE: Feindbild Islam. antworten
@Titus

In Antwort auf:
Der unverständliche Haß auf die Juden und den Staat Israel könnte damit zusammen hängen, daß die Juden immernoch das intellegenste Volk sind. Das erzeugt Neid, besonders bei geistigen Kleinbürgern. Sie können nicht akzeptieren daß es Menschen gibt, die ihnen geistig hoch überlegen sind. Also die Vernichtung aller Juden und des Staates Israel ankündigen, angreifen und wenn sich diese Juden uverschämter Weise zur wehr setzen lauthals protestieren.


Ein solches Schwarz-Weiss-Bild im Zusammenhang mit dem Konflikt zwischen Israel und seinen Nachbarn ist entweder reine Provokation, was manchmal durchaus angebracht ist oder aber, was ich in diesem Fall vermute, totaler und unüberlegter Blödsinn.

Die ersten terroristischen Aktivitäten gingen von Deinem "intelligenten" Volk aus bevor ein einziger Muslim im Nahen-Osten das Wort Terrorismus kannte geschweige denn wusste was das bedeutete und das hat nichts mit Intelligenz zu tun.

Die Erfahrung, dass man politische Ziele unter Mithilfe von gezielter Gewalt schneller erreichen kann als ohne, wurde den Palästinenser von den Zionisten und ihren Terrororganisationen eindrucksvoll bewiesen. Hagana, Irgun und Lechi sind Namen solcher Organisationen, die lange vor der PLO, Hamas, Islamischer Jihad, Tanzim oder den Aal-Aksa Brigaden der Region den Stempel des Terrorismus aufdrückten. Ebenso ist die jahrelange inkonsequente und opportunistische Haltung des Westens gegenüber Terrororganisationen, immerhin wurde Arafat von der UNO-Vollversammlung mit einer Standing Ovation empfangen, vielmehr ein Signal, dass sich Terrorismus, wenn er lange genug und konsequent angewandt wird, sich schlussendlich doch ausbezahlt.

Das sich daraus nun plötzlich ein ideologischer Krieg zwischen den westlichen Kulturen und dem Islam entwickelte hat mit dem Israelkonflikt wenig zu tun. Auch während des ersten Golfkriegs war dieses Bild nie so überzeichnet worden. Einen gewissen Anteil an dieser Entwicklung liegt vermutlich im entstanden Vakuum nach dem Zusammenbruch der UdSSR und dem Ende des kalten Krieges. Der MIC besser bekannt unter dem Begriff Military Industrial Complex ist ein Wirtschaftsfaktor in den USA, der den konstanten Kriegszustand des Landes braucht um zu überleben und der auch alles daran setzt, diesen Zustand aufrecht zu erhalten. Man betrachte nur mal die letzten 50 Jahre der US- Aussenpolitik und wird leicht feststellen, dass man immer irgendwo militärisch aktiv war. Das nun auch die islamischen Fundamentalisten auf diesen Zug aufgesprungen sind ist ebenso Kalkül wie auf der anderen(unserer?) Seite.




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Das Tier taugt zu allem, was es soll, vollkommen. Der Mensch zu nichts recht, als was er lernt, liebt und übt. (Johann Heinrich Pestalozzi 1746-1827)

Titus Offline



Beiträge: 414

15.08.2006 16:43
#30 RE: Feindbild Islam. antworten

Nun ja, lieber Freidenker, den "unüberlegten Blödsinn" haken wir einmal ab. Ich bin mit meinen 75 Jahren über jeden Versuch einer Beleidugung erhaben.

Die Geschichte ist komplizierter, als man sich (eventuell im jugendlichen Überschwang) vorstellt. Merkwürdig ist doch, daß das Zusammenleben zwischen Arabern und Juden anfangs recht friedlich war. Jedenfalls aus Berichten von Geschäftfreunden aus der Zeit Mitte der 50ziger Jahren. Plötzlich kam dann der zunächst verbale Angriff von Palästinensern gegen die Juden mit dem erklärten Ziel alle Juden zu töten und Israel zu vernichten. Leider eine unleugbare Tatsache, die gegenwärtig auch Staatsziel des Iran ist. Die westlichen Proteste dagegen sind lahm, logisch, man braucht das iranische Öl.

Das Land Palästina ist altes jüdisches Land, besiedelt immer von Juden. Die Gründung des Staates Israel war eine Konsequenz des zweiten Weltkrieges. Warum zu irgendeinem Zeitpunkt die Araber nicht mehr mit Juden zusammen leben wollten und wer die dort lebenden Araber gegen die Juden aufgehetz hat, ist ein anderes Thema.

Können wir gerne vertiefen, wenn Du willst.

Wenn Du über den Islam redest, dann bitte genauer. Der Islam missionierte immer, teilweise mit Erfolg in armen Ländern, wo die Menschen ohnhin keine Zukunft hatten. Erst der massenhafte Bedarf an Erdöl machten den Islam stark, so daß die Fundamentalisten jetzt meinen die Initiative ergreifen zu müssen, um der freien Welt den Krieg zu erklären. Der Konflikt Israel/Hisbollah ist ein Stellvertreterkrieg und der Waffenstillstand wird dort nicht lange halten. Die Hisbollah hat schon erklärt, daß sie sich nicht entwaffnen läßt. Und was wird folgen?

Das sogenannte "Feinbild " gegen den Islam ist eine reine Erfindung von Islamisten, die die Verantwortung für den Weltkrieg, den sie vom Zaun brechen wollen, nicht übernehmen wollen. Sie werden sie "vermummen", im übertragenem Sinn, so, wie sie sich bei ihren Terrorangriffen vermummen.

Ich denke, Millionen Moslems - hauptsächlich Türken - die nun einmal in Deutschland leben und die wir irgendwie ertragen müssen (so lange sie noch nicht in der freien Welt angekommen sind) wollen in Frieden leben. Helfen wir ihnen dabei, helfen wir uns, zeigen wir Rückrat.

Titus




Robin87 Offline



Beiträge: 1.848

15.08.2006 16:56
#31 RE: Feindbild Islam. antworten
Die Hisbollah ist eine islamische Einrichtung und diese hat ein hohes Ansehen bei Moslems. Das kann man besonders dadran sehen, dass in Libanon viele moslemische Menschen die Hisbollah als Sieger feierten. Islamische Politiker pledieren die Hisbollah bei der Bekämpfung israels zu stärken.

Dann wäre noch die Alkaida. In Afghanistan wird diese nicht verhasst, sondern Osama Bin Laden gilt dort als Nationalheld. Osama Bin Laden könnte man sogar auf der Strasse in Afghanistan begegnen und Moslems würden nicht versuchen ihn festzunehmen.

Somit sind die Behauptungen, dass der Islam nichts mit solche Terrororganisationen zu tun hat oder sogar was dagegen hätte, widerlegt.

Fenris Offline

Freidenker

Beiträge: 1.345

15.08.2006 17:48
#32 RE: Feindbild Islam. antworten

@Titus

In Antwort auf:
Nun ja, lieber Freidenker, den "unüberlegten Blödsinn" haken wir einmal ab. Ich bin mit meinen 75 Jahren über jeden Versuch einer Beleidugung erhaben.


Es sollte auch keine Beleidigung Deiner Person sein, sondern Qualifikation Deiner Aussage bezüglich „intelligentestes Volk“. Die Terminologie des ausserwählt Seins ist meines Erachtens schon Provokation genug.


In Antwort auf:
Merkwürdig ist doch, daß das Zusammenleben zwischen Arabern und Juden anfangs recht friedlich war. Jedenfalls aus Berichten von Geschäftfreunden aus der Zeit Mitte der 50ziger Jahren. Plötzlich kam dann der zunächst verbale Angriff von Palästinensern gegen die Juden mit dem erklärten Ziel alle Juden zu töten und Israel zu vernichten.


Da gebe ich Dir recht nur muss man bedenken, dass Israel seit der Gründung eine Politik systematischer Gebietserweiterung verfolgte was schlussendlich das Klima der beiden Parteien mehr und mehr vergiftete. Das man sich daher zuerst rhetorisch Luft verschaffte, was man nicht immer eins zu eins nehmen kann, erscheint verständlich aber es war nicht ein Konflikt der Religionen. Merkwürdig ist aber sicher, dass man im Westen so lange geschlafen hat!!!

In Antwort auf:
Das Land Palästina ist altes jüdisches Land, besiedelt immer von Juden. Die Gründung des Staates Israel war eine Konsequenz des zweiten Weltkrieges.


Nun da bist Du auch gleich beim zentralen Punkt des Problems angelangt. Einen historischen oder religiösen Anspruch auf ein Gebiet oder einen Staat besteht meiner Meinung nach grundsätzlich nicht. Anderfalls könnten z.B. auch die nordamerikanischen Indianer die gleichen Ansprüche geltend machen usw… Ein ungeschriebenes Gesetz einer Art historischen Halbwertszeit scheint zu verhindern, dass man alle Genozide der Geschichte gleich behandelt, aber das wäre wiederum ein anderes Thema. Richtig ist sicher, das man nach dem zweiten Weltkrieg nur noch wenige Argumente gegen die zionistischen Forderungen hatte und im Bestreben nach „Gerechtigkeit“ dem Ansinnen
schlussendlich zustimmte. Faktisch hat man damit aber auch nur einen bereits bestehenden Zustand legalisiert, da die systematische Einwanderung viel früher begann.

Dieses Thema können wir gerne vertiefen, wobei ich mir noch nicht so recht im Klaren bin, in welche Richtung Du zu graben gedenkst.


In Antwort auf:
Wenn Du über den Islam redest, dann bitte genauer. Der Islam missionierte immer, teilweise mit Erfolg in armen Ländern, wo die Menschen ohnhin keine Zukunft hatten.



Für mich stellt der Islam einfach eine weitere Religionsform dar, mit all seinen Perversitäten gegen das freie Denken wie bei den meisten anderen Religionen auch. Auch sein Anspruch auf Missionierung ist nicht einzigartig und dass das vornehmlich in armen und rückständigen Regionen zum Erfolg führt ist auch bekannt. Man könnte fast sagen die Geschichte wiederholt sich. Auch bei uns sind es mehrheitlich ungebildeten Immigranten aus armen Verhältnissen, die sich in der fremden, unserer Welt an ihre Traditionen klammern und nicht die intellektuelle Elite.

Das erscheint Dir sicher nicht genau genug, nun wir fangen ja auch erst an, mit diskutieren



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Das Tier taugt zu allem, was es soll, vollkommen. Der Mensch zu nichts recht, als was er lernt, liebt und übt. (Johann Heinrich Pestalozzi 1746-1827)

Titus Offline



Beiträge: 414

15.08.2006 20:57
#33 RE: Feindbild Islam. antworten

Fenris,Dank für Deine sachliche Antwort.

Gern diskutiere ich weiter, am Wochenende. Da habe ich Nachtdienst und mehr Zeit. Nur so viel für heute:

Denke doch einmal daran, daß das jüdische Volk bereits rund 2500 Jahre in dem Gebiet siedelte, mit Königen etc., als Jesus geboren wurde und daß für das jüdische Volk das Unheil nicht erst durch die römische Besatzung begann, sondern durch Jesus von Nazareth. Jesus fühlte sich als der Messias, er war eine gewaltige Persönlichkeit, er war Jude. Er war aber nach Ansicht der jüdischen Schriftgelehrten nicht der erwartete Messias. Die Machthaber in fürchtetem um ihre Macht, wollte Jesus doch einiges verändern. Man entledigte sich seiner, indem man ihn durch die Römer verurteilen ließ.

Später - ich überspringe ein paar Jahrhunderte - behauptete nun die katholische Kirche, daß man Jesus als Sohn Gottes - oder weil es dieser gewesen sein soll - ermordet habe. Verschwiegen wurde der geschichtliche Hintergrund und die Tatsache, daß Jesus selbst auch Jude war. Über viele Jahrhunderte wurden deshalb Juden verfolgt, beschimpf, verleumdet und gehindert bestimmte Berufe auszuüben, vor allen Dinge keine Handwerke. Juden wurden daher gezwungen als Banker, Geldwechsel, Ärzte etc. zu arbeiten. Ich denke, daß sich dieser Zwang vererbt hat, im positiven Sinn. Deshalb sind die Juden tatsächlich intellektuell abgehoben - das sollte man nicht leugnen. Diese hohe Intellegenz kann auch schon viel früher bestanden haben. Jedenfalls haben die Juden überlebt trotz dieser langen Zeit der Verfolgung. Und sie haben ihre Lektion nicht vergessen - niemand wird ihnen ihr Existenrecht streitig machen.

Jesus war ein Mensch, wahrscheinlich um 2-3000 tausend Jahre zu früh geboren. Würde er heute leben, wäre er genauso verfolgt, wie vor zweitausend Jahren. Diese Persönlichkeit, dieser einfache Zimmerman aus Nazareth wirkt noch heute fort. Er wollte keine Gewalt, keine Kriege. Und das würd ihn auch heute noch gefährlich machen.

Die Kirchen haben ihn okkupiert - ich hätte als Priester angst vor dem Altar zu stehen, hinter mir den Mann am Kreuz. Ich hätte angst, daß er herabsteigt und mich als Prieser und den ganzen Pomp, Gold und Reichtum aus seinem (?) Haus jagt. Interessiere Dich einmal für die Werke von Rudolf Steiner. In der Antrophosophie hat Jesus eine ganz besondere Stellung (Antrophosophie ist keine Religion).

Tizus ohne mehr für heute.

Robin87 Offline



Beiträge: 1.848

15.08.2006 22:47
#34 RE: Feindbild Islam. antworten
Titus, Jesus war Sohn Gottes.

Jesus war nicht so ein Jude wie die die es heute sind.

Entweder war Jesus kein Jude oder die heutigen Juden sind keine Juden! Jesus ist nicht so ein Jude, wie die heutigen! Alles klar?

Im Neuemtestament steht ganz klar dass Jesus der Sohn Gottes, der Mesias und mit Gott eins ist.

Die Juden wollten Jesus töten, weil er das behauptet hat.

Die Juden wurden im Mittelalter verfolgt, weil man eine Wut gegen sie empfand, weil die sich aggresiv in der Bibel und wahrscheinlich auch weil die sich sturr in der Gegenwart verhielten.

Ich will damit sagen, dass die Verfolgung ein Rache Akt war und nicht weil es "christlich" gewesen sei.

Ronnie77 ( Gast )
Beiträge:

18.08.2006 12:06
#35 RE: Feindbild Islam. antworten

Das 5.Gebot lautet: Du sollst nicht töten!

Was machen dann heute die radikalen Islamisten?
Mohammed übernahm die 10 Gebote, trotzdem: Er selbst und seine Anhänger verbreiteten den Glauben notfalls mit Gewalt. Somit ignorirten sie dieses Gebot.
Was ist mit den Juden in Israel: die nehmen auch ihr Gebetsbuch zum Schlachtfeld mit und lesen in der Thora.
Ich finde es daher schlimm, wenn genau diese Menschen die Moslems als Fundamentalisten abstempeln.
Gewalt erzeugt immer nur Gewalt!
Auch Die Christen haben im Namen der Religion getötet, insbesondere die katholische Kirche.

Ronnie77 ( Gast )
Beiträge:

29.08.2006 13:38
#36 RE: Feindbild Islam. antworten

@ Robin

"Entweder war Jesus kein Jude oder die heutigen Juden sind keine Juden! Jesus ist nicht so ein Jude, wie die heutigen! Alles klar?"

In Antwort auf:



Laut Bibel war Jesus aber Jude, im Gegensatz zum Judentum prädigte Jesus von der Nächstenliebe.
und wahrscheinlich auch gegen ihre vielen Gebote.

the swot ( Gast )
Beiträge:

29.08.2006 16:30
#37 RE: Feindbild Islam. antworten

Falsch Ronnie!
"Liebe deinen Nöchsten wie dich selbst" findet man bereits im 3.Buch Mose.
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Ronnie77 ( Gast )
Beiträge:

29.08.2006 16:40
#38 RE: Feindbild Islam. antworten

Jesus bezog sich doch auf die mosaischen Gebote und lehnte viele andere Gebote von den Juden ab.
Zum Beispiel lehnte er Tieropfer ab.

Ogami Itto Offline




Beiträge: 109

08.09.2006 03:07
#39 RE: Feindbild Islam. antworten

In Antwort auf:Fanatismus,Kriege und Gewalttaten im Namen der Religion kennen die Europäer in der christlichen Vergangenheit doch sicherlich besser,oder nicht?Soweit ich weiss ist es nicht so lange her,dass erbitterte Religionskriege im Namen des christentums geführt wurden


ohohoho - was ist den mit den islamischen unterwerfungskriegen in denen ganze völker zwangsbekehrt wurden?
warum verschwand der buddhismus in seinem mutterland indien und in den heutigen ländern afghanistan und pakistan
fast vollständig?? weil islamische eroberer ihn auf grausamste art und weise vernichtet haben! einmal wurden 5000
mönche von den eroberern bei lebendigem leibe verbrannt (so berichtete ein arabischer chrinist).
die einfallenden heere islamischer eroberer in den hinduistischen kulturkreis waren von beispielloser brutalität.
frag dich mal warum in indien immer wieder pogrome gegen muslime auflodern und manchmal sogar moscheen dabei eingerissen
werden (die auf oft auf den fundamenten zerstörter hindu tempel erichtet wurden). der hass sitzt da noch immer sehr tief und die
eroberungszüge der islamischen heer waren für die betroffenen völker entsetzlichste traumata. der islam hatt genauso furchtbare
schuld auf sich geladen wie das christentum - nur in eine andere richtung hin und zumindest im westen ist dies weniger bekannt als
die eigenen sünden.
mir geht es ebenso wie gysi, ich habe den koran und die hadith literatur (nur die als "echt" überlieferte) aus reinem
interesse und vorurteilsfrei gelesen - und war entsetzt über das was ich vorfand. lest ihr moslems einfach über all diese
kriegssuren/hadithe hinweg? diese ganzen anweisungen für fürchterliche strafen? steinigung?
ach ja - steinigung. ich höre immer wieder das es dazu keine anweisungen im koran gäbe- stimmt dies tatsächlich?
im entsprechendem hadith ist nämlich ein hinweis auf eine koranstelle die dort als "vers der steinigung" bezeichnet wird.
es ist nicht so das ich gezielt nach der dunklen seite des islams gesucht hat - ehrlich hoffte ich das ich in euren heiligen
schriften davon überzeugt werden könnte das es sich wirklich um eine friedfertige religion handelt.
es gibt ja auch viele stellen die dies nahe legen - aber ebensoviele die das genaue gegenteil sind und allem andersgläubigem
volk gegenüber arrogant und abwertend im höchsten maße sind. die hadith literatur ist ebenso im ständigem wiederspruch zwischen
eher milden texten und barbarischen texten. zudem nehme ich auch gewisse handlungsweisen des "propheten" als beweis dafür das dieserr
vom teufel oder seinem eigenem ego übel gefoppt wurde. ich glaube kaum das gott erst einen propheten wie jesus schickt der eine steinigung
verhindert mit den worten "wer von euch ohne sünde ist der werfe den ersten stein" und andere weise aussprüche tätigt nur um dann 600 jahre später
jemand zu schicken der dem volk dann predigt wie und wann und unter welchen umständen zu steinigen ist und ein massaker an hunderten von juden tätigt und deren frauen und kinder versklavt. zudem hat mohammed ja auch das eine oder andere mal einflussreiche andersdenkende von meuchelmördern beseitigen lassen. nichts aber auch wirklich nichts lässt mich daran glauben das dieser grausame mensch ein verkünder eines allliebenden gottes sein soll!

Ronnie77 ( Gast )
Beiträge:

09.09.2006 12:37
#40 RE: Feindbild Islam. antworten

"lest ihr moslems einfach über all diese
kriegssuren/hadithe hinweg? diese ganzen anweisungen für fürchterliche strafen? steinigung?"

Ich glaube solche "Anweisungen" stammen noch vom Beginn des Islam.
Mohammed führte Kriege um seine Religion zu verbreiten. Damit alles "gottgewollt" ist, gibt es diese Hass-Anweisungen.

Ogami Itto Offline




Beiträge: 109

12.09.2006 03:05
#41 RE: Feindbild Islam. antworten

es ist völlig egal von wann diese intoleranten "offenbarungen" sind - sie wirken ja noch heutzutage und bieten
dem gewaltgeneigten eine legitimierung seines handelns. auch scheint sich niemand aus dem islamischen lager daran zu trauen
einfach zu sagen das diese offenbarungen nicht mehr gültig sind und einem friedlichem zusammenleben der menschen auf der erde zuwiederlaufen.
man muß dieser travestie einer religion ein für alle mal die zähne rausreißen - so wie es mit dem christentum passierte, das heutzutage eine
privatsache der gläubigen ist und nur noch wenig einflussnahme auf kultur und gesetzgebeung hat und keine macht mehr hat menschen zu foltern, zu verbrennen oder sonstwie zu verfolgen. da hat der islam nicht nur einen gewaltigen nachholbedarf, sondern in zeiten von abc waffen auch nur wenig zeit um diesen sprung in die moderne zu schaffen.

Gärtner Offline



Beiträge: 29

24.11.2006 21:59
#42 RE: Feindbild Islam. antworten
Betr."Angst vor dem Islam"

Dazu einige Zitate:

Deutschland solle ein islamisch geprägter Staat werden, verkündete 2001 ein Imam ausgerechnet in einer Kirche Münchens.

Und 1994 hieß es auf einem Kongreß der Refah-Partei in Istanbul: “Der Islam wird die Welt beherrschen.“

Papst Joh.Paul II dagegen sagte: “Der Weg derer, die an Gott glauben und ihm dienen wollen, ist nicht der des Herrschens.“

Der Vorsitzende des Zentralrates des Muslime in Deutschland, Nadeem Elyas, erklärt immer noch „die Scharia für unverzichtbar“ („Die Pflicht, einen islamischen Staat zu errichten...ist Konsens“)

Und auf dem Wappen des Islamrats in Deutschland steht der Koranvers: „Es gibt bei Gott keine andere Religion als den Islam“.

Sayid Qutb, der Vater des Fundamentalismus erklärte: “Nur der Islam kann beanspruchen, die Weltführung zu übernehmen“.

Scheich Qardawi : "nach Konstantinopel (sei) auch Rom zu erobern" und "Moslems sollten die Islamisierung Europas vollbringen" (WK vom 13.2.06) "( übrigens noch immer trägt die Bremer Moschee unbeanstandet den Namen des Eroberers von Konstantinopel: Fatih)

Mohammed selbst:
„Kämpft gegen sie (die Ungläubigen), bis nur noch Allah(=Gott) verehrt wird.(Sure 2, 193 und 8,39) Mir ist geboten, die Menschen zu bekämpfen, bis sie sagen: es gibt keinen Gott außer Allah.“

Ramadan al Buti, der repräsentative Rechtsprofessor aus Damaskus 1992: “Sobald Muslime die Macht haben, müssen sie die Ungläubigen innerhalb ihres Territoriums bekämpfen.“

Unter dem 2.Kalifen, Umar, mußten die Christen im 7.Jh. folgenden Vertrag abschließen, der teilweise noch heute Grundlage des Verhältnisses zu den Christen in der Türkei u.a. vorderorientalischen Staaten ist:
- Wir werden in unseren Städten od. in ihrer Nachbarschaft keine neuen Klöster, Kirchen oder Mönchszellen bauen, noch , sei es bei tage oder bei nacht, jene instand setzen, die verfallen sind oder die in den Vierteln der Muslime liegen.
- Wir werden unsere Religion nicht öffentlich demonstrieren und niemanden zu ihr bekehren.
- Wir werden niemanden von den Unsrigen, der dies wünscht, davon abhalten, zum Islam übertreten (=sog. “kein Zwang in der Religion“
- Wir werden respekt gegenüber den Muslimen zeigen und ihnen unseren Sitzplatz anbieten, wenn sie sich zu setzen wünschen.
- Wir werden unsere Kreuze und unsere Bücher nicht in den Straßen und auf den Märkten der Muslime zeigen.
- Wir werden unsere Kirchenglocken nur sehr leise läuten lassen.
- Wir werden nicht unsere Stimmen erheben, wenn wir die Toten zu Grabe tragen.
- Wir werden keine Lichter zeihen in den Straßen oder in den Märkten der Muslime.
- Wir werden unsere Toten nicht neben den Muslimen begraben.
Sie hatten gesenkten Blickes und eiligen Schrittes durch die Straßen zu gehen und jedem Muslim, der ihnen begegnete, Platz zu machen.
In Gegenwart eines Muslim hatten sie zu stehen und zu schweigen und nur dann zu reden, wenn ihnen dies erlaubt wurde.
Jede Kritik am Koran oder den islamischen Gesetzen annullierte den Schutz.

Zitat al-Maududi, dem geistigen Vater der heutigen Islamisten:“ Ich sage euch Muslimen in aller Offenheit, dass die säkulare Demokratie in jeder Hinsicht im Widerspruch zu Eurer Religion und zu eurem Glauben steht...Dort wo der Islam vorherrscht, darf es jenes System nicht geben.“

Muslimbruder M.Sabuni 1984:
"Wenn jemand...versucht, den Islam an seinem Vormarsch zu hindern, wird es notwendig, ihn zu zertrümmern und die Erde von seinem Schmutz zu reinigen...."

Spuler-Stegemann in „Feindbild Christentum...“ S.8:
„Das Christentum ist vom NT her grundsätzlich eine Religion des Friedens und bezieht in seiner Lehre von der Nächstenliebe alle Menschen mit ein, unbeschadet dessen, dass in seinem Namen leider blutige Kriege...stattgefunden haben. Dem Islam hingegen ist ein kämpferisches Konfliktpotential inhärent...“

Papst Joh.Paul II: “Der Weg derer, die an Gott glauben und ihm dienen wollen, ist nicht der des Herrschens.“

„Die meisten Bürgerkriege seit 1940 (36 von 42 Bürgerkriegen, d.h. ca. drei Viertel aller Bürgerkriege) sind unter islamischer Beteiligung geführt worden, davon 9, in denen Muslime gegeneinander fochten“ (ZEIT, Nr.35, 2006).

N.Lohfink, Frankfurt:“ Mohammed hat den biblischen Glauben nicht vollendet, wie er meinte.Er hat ihn um sein Wesentliches gebracht, er hat ihn zurückversetzt in die Gewalt.Er hat die Bergpredigt entweder nie kennen gelernt, oder er konnte sie nicht
verstehen.“

Soweit.... - der Kürze wegen
(aber es gäbe noch viel dazu zu sagen !)

Gärtner Offline



Beiträge: 29

24.11.2006 22:31
#43 RE: Feindbild Islam. antworten

Cezire fragt am 3.8.06:
Vor Mohammed und vor seinen Hadithen hast du Angst? Wieso? Was hat er getan?

Veröffentliche ich nun "bisher unbekannte Tatsachen"?, wenn ich die ruhmreichen Taten des großen Propheten aufzähle (und das ist keine "Beleidigung", sondern eine Aufzählung von Eigenschaften, die mit unseren Werten in Deutschland nicht vereinbar sind):

Mohammed war im Grunde Anführer einer Räuberbande auf Beutezügen.
Er massakrierte die Juden von Medina, als diese sich über seine Ansprüche lustig machten. Attentate, Morde, Folter und Grausamkeiten müssen mitbedacht werden bei der Beurteilung von Mohammeds Charakter, der doch in den Lehrplänen zum Islamunterricht in den Schulen immer wieder als Vorbild ausgegeben wird. Zahlreich sind die Hinrichtungen und Ermordungen von Abweichlern, „Frevler“ genannt, und Kritikern in der islamischen Geschichte bis in die Gegenwart hinein. Mohammed selbst befahl die Ermordung von acht seiner politischen Gegner und Kritiker und massakrierte zwei widerspenstige Stämme der Juden (siehe Ibn Warraq S. 138ff. und Sure 59)

Mohammed genehmigte sich selbst 22 Frauen, zusätzlich 7 Verlobte, und 4 Nebenfrauen (seinen Genossen aber nur 4 Frauen). Seine Lieblingsfrau Aisha heiratete er mit 6 Jahren und machte sie mit 9 Jahren zur Frau. Er nahm sich die Frau seines eigenen Adoptivsohnes (Sure 33) und legitimierte dies nachträglich durch göttliche Offenbarung. Göttliche Einwilligung diente auch dazu, den Haussegen im Harem wiederherzustellen, als er mit einer koptischen Magd im Bett überrascht wurde (Sure 66.

Mohammed ermunterte zu Kampfesmut gegen die „Ungläubigen“, zu Raub- und Eroberungszügen (ganz egal, welche entschuldigende Begründung man dafür heute anführt): Mohammed kann keine Vorbild sein für Heutige.( vgl. dazu Jesu Friedfertigkeit bis zur Verweigerung der Erwartung, er möge den Aufstand gegen die Römer anführen):
(Sure 2,216):“Euch ist vorgeschrieben zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist.“(47,35: ) Laßt (in eurem Kampfeswillen) nicht nach und ruft (die Gegner) nicht (vorzeitig) zum Frieden, wo ihr doch (letzten Endes) die Oberhand haben werdet“.(9,123: ) „Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt.“ Hart sein wie die Hitlerjugend,die "hart sein" sollte wie Kruppstahl?

2, 180:“Das Wiedervergeltungsrecht erhält euer Leben, eure Sicherheit, wenn ihr vernünftig nachdenkt und gottesfürchtig seid.“ Jesus aber wandte sich g e g e n die alttestamentarische Regel "Zahn um Zahn..." Er lehrte die Vergebung und beten: "...vergib uns unsere schuld wie auch wir vergeben unbseren Schuldigern.

Mohammed war Vorbild für die gegenwärtigen Hassprediger durch die hasserfüllte Sprache des Koran (Flüche, Verwünschungen, 450 mal Drohungen mit Strafe und Hölle im Jenseits für Abtrünnige und "Ungläubige") z.B. in folgendem Zitat Sure 4,48 (Übersetzung Ludw.Ullmann 1840):"...wir euer Antlitz zerstören (=das Gesicht der Ungläubigen)und es eurem Hinterteile gleichmachen (d.h. Ihr Arschgesichter, nett nicht?) oder euch verfluchen..." und Sure 7,167:"Werdet Affen und ausgeschlossen von der menschlichen Gesellschaft", an andrer Stelle: Allah hat sie "in Affen und Schweine verwandelt"

Das sollte doch wohl den blindgläubigen Untergebenen des großen Mohammed die Augen öffnen, denk ich.



Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

25.11.2006 07:02
#44 RE: Feindbild Islam. antworten

Interessante Aufstellungen.

Aber warum zitierst du 2 mal Papst Joh.Paul II? Sicher um zu zeigen, das Christentum ist heute friedlicher als der Islam. Mag sein, obwohl auch jetzt noch genug Verbrechen in seinem Namen begangen werden. Vielleicht deshalb, weil sich auch in der Bibel locker auf jedes "positive" Zitat zwei "negative" finden lassen?

Wenn du Lust hast, darüber zu diskutieren, lass uns einen Thread unter Christentum aufmachen um hier nicht zu sehr vom Thema abzukommen.




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