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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  

Der substanzielle  Dialog
 
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Für Säkularismus und Religionskritik!


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Dieses Thema hat 49 Antworten
und wurde 1.970 mal aufgerufen
 Atheismus/Agnostizismus
Seiten 1 | 2
Etymon Offline



Beiträge: 60

08.12.2006 18:13
Der Atheismus - Sein Anfang - Sein Ende? antworten

gute Dokumentation... an Atheisten gerichtet

http://video.google.com/videoplay?docid=...on%3Along&hl=en



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Christsein ohne Bekehrung ist wie ein Wettrennen ohne Startschuss. Du rennst zwar, aber es zählt nicht

Vanion Offline

Atheist


Beiträge: 1.568

08.12.2006 19:03
#2 RE: Der Atheismus - Sein Anfang - Sein Ende? antworten

Ich hab mir mal die ersten 8 Minuten dieses Film angetan, er baut nur auf Vorurteilen, Verallgemeinerungen
und Falschen Behauptungen und jeder vernünftig denkende Mensch wird nach den ersten Minuten einen lachkrampf bekommen.
Im Film werden zwar jede Menge behauptungen gegen Atheismus aufgestellt (z.B. das die Wissenschaft Gottesbeweise hat)
aber eine Begründung oder eine Erklärung fehlt.
Der Film erinnert mich an die Meinungsmachevideo von Moslems die durchs Internet Geistern.

Zum Autor auf dessen Werke sich dieser Film bezieht weiß Wikipedia folgendes. http://de.wikipedia.org/wiki/Harun_Yahya
Zitat von Wikipedia:"Er wurde immer wieder kritisiert, weil seine Artikel schlecht recherchiert seien und sich auf veraltete Quellen stützen würden. Er benützt seine Publikationen hauptsächlich, um den Koran und dessen Glaubwürdigkeit in den Vordergrund zu stellen. Weil einige seiner Werke aber auch politische Themen aus der Sicht Yahyas behandeln, sind sie ebenfalls als ein Versuch sozialpolitscher Einflußnahme zu betrachten und haben Propagandacharakter."

Soviel zum Film. Wenn du den gut findest Etymon dann tutst du mir echt leid

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.475

08.12.2006 19:24
#3 RE: Der Atheismus - Sein Anfang - Sein Ende? antworten

In Antwort auf:
Der Film erinnert mich an die Meinungsmachevideo von Moslems die durchs Internet Geistern.



Siehst du Etymon, das war doch nur zu erwarten... Ausgerechnet Yahya...! Wie dem auch sei.
Es wird immer Wissenschaftler geben, die sich dem Atheismus verschreiben und solche, die sich den theismus zu eigen machen, von einem systhematischen Zusammenbruch kann da nun wirklich keine Rede sein, zumal der Atheismus seit dem fall des nominellen kommunismus eben mitnichten zusammenbrach sondern in Wissenschaftlern wie Herrn Ulrich Kutschera gerade in neuerer zeit einen Aufschwung erfährt. Und sollte der zukünftige Theismus einem horrendem Bild entsprechen, das auf Blut, terror und Gewalt aufbaut so ist es besser, wenn wir alle im handumdrehen Atheisten werden, und aus den Fehlern von Mao, Stalin et al. unsere lehren ziehen.

Hitler war Atheist? Nachdem was er sich in seiner Amtszeit geleistet hat ja; dennoch war er Katholik, schloss mit Papst Pius dem 12 (?) sogar ein konkordat , dass ihm die gesellschaftsfähige Billigung seiner Politik einbrachte.

Nein, Etymon.. kein überzeugter Atheist wird sich durch so einen Film, der gespikt ist mit halbwahrheiten und Spekulationen überzeugen lassen und zum theisten bzw. wie Yahya es sich wünscht Muslim werden. Und das sagt dir hier ein überzeugter Christ.



In Memory of Soul-Society

Wohl gibt es zwei Arten von freunden und es sind diese: Käufliche und Unbezahlbare

Wo Wahrheit ist, ist Bescheidenheit (K.H.Deschner)

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Te grati coluimus, Odor atrox quo nons superfundis intolerabilis est (Epica - facade of reality)

Lukrez Offline




Beiträge: 5.548

08.12.2006 19:45
#4 RE: Der Atheismus - Sein Anfang - Sein Ende? antworten

Der "gottlos.blog" beschreibt den Atheismus in den USA schon fast als eine verborgene neue Massenbewegung!
Und da scheint wirklich was dran zu sein:

USA: Die Neuen Atheisten im Vormarsch.

In den USA, wo die christliche Religion penetrant allgegenwärtig ist in der Politik und wo sich der Präsident eines besonderen Verhältnisses zum ‚himmlischen’ Vater rühmt, haben Religionskritiker Aufschwung.

http://gottlos.blog.de/

Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein. (Lukrez)

Xeres Offline




Beiträge: 2.587

09.12.2006 13:22
#5 RE: Der Atheismus - Sein Anfang - Sein Ende? antworten

Das Video ist recht armselig... Nicht nur das grobe inhaltliche Fehler gemacht werden (die Evolutionstheorie sagst mit nichten aus das aus unbelebter Materie lebendige entstehen würde) sonder das auch völlig abstruse Schlussfolgerungen gemacht werden. Aus der Urknalltheorie ist nicht abzulesen das es einen Schöpfer geben muss. Besonders lustig in diesem Zusammenhang ist, das andere Christen Urknall- und Relativitätstheorie vollkommen ablehnen weil sie das nicht mit ihrem Weltbild in Einklang bringen können... So beweisen verschiedene Gläubige die Unmöglichkeit einen Gott auf Wissenschaftlicher Basis nachweisen zu wollen.
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Sie glaubt an Gott, aber sie glaubt auch, daß das Radio wegen den winzigen Leuten dadrin funktioniert.
(Woody Allen, amerikan. Schauspieler u. Regisseur, *1935)

Titan Offline

Ex-Thetan

Beiträge: 1.223

09.12.2006 16:23
#6 RE: Der Atheismus - Sein Anfang - Sein Ende? antworten
Die Evolutionstheorie sagt das und nichts anderes aus.
Hitler hat zwar mit der Katholischen Kirchen zusammen gearbeitet
das stimmt. Die Christlichen Lehren hat er auch wenn er es nicht immer
offen gesagt hat abgelehnt. Die Großen Kirchen haben die Christlichen Lehren oft verdreht.
Die Verdrehten Lehr5en hat er akzeptiert.
Weil Luther zum Beispiel gegen Juden gehetzt hatte, hat er das Christentum gut gefunden.
Wenn jemand an den Wahren Christlichen Lehren fest gehalten hat, hat er ernsthafte Probleme
bekommen.
Obwohl ich kein Moslem bin werte ich diesen Film zu einen von diesen Gottesbeweisen.
Wie ich schon sagte, wenn ihr diesen Beweis nicht erkennt so werdet ihr auch nicht die Anderen
erkennen.
@Snooker
Bist du ein Zeuge Jehovas?
Sicherlich gewinnt der Atheismus immer mehr Auftrieb.
Durch das Informationszeitalter wird der Atheismus immer mehr widerlegt.
Allerding wollen unsere Atheisten hier die Beweise nicht als solche sehen.
Der Film widerlegt, den Atheismus ganz klar.

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

09.12.2006 16:46
#7 RE: Der Atheismus - Sein Anfang - Sein Ende? antworten

In Antwort auf:
Obwohl ich kein Moslem bin werte ich diesen Film zu einen von diesen Gottesbeweisen.


Was alles darüber aussagt, was du unter Beweisen verstehst. Glatte Lachnummern

Auch lustig wie manche Christen immer wieder behaupten, viel Wissenschaftler wären gläubig bzw. würden es durch ihre Forschungen werden. Tatsächlich hat eine in den USA, also eher einem fundamentalistischem Land, ergeben, gerade mal 7 Prozent der Wissenschaftler sind Gläubig.
Sollte doch ein deutlicher Hinweis auf die "wissenschaftlichen Gottesbeweise" sein.

Der Atheismus geht unter? Warum eifert ihr dann so, könntet euch doch ruhig in eine Ecke setzen und zugucken




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Titan Offline

Ex-Thetan

Beiträge: 1.223

09.12.2006 17:01
#8 RE: Der Atheismus - Sein Anfang - Sein Ende? antworten

Ich eifere deshalb für meinen Glauben, weil se die Pflicht eines jeden ernstn zu nehmenden Christen ist.
Ja es gibt schon einige Wissenschaftler die glauben.
Bloß weil der Atheismus widerlegt ist, heißt es nicht, dass nicht viele an ihm fest halten.
Ihr Atheisten seit es, die die Tatsachen zu euren Gunsten verdreht.
Wie ich schon sagte, wer nicht an Gott glauben will, wird es trotz Beweisen nicht tun.
Ich für meinen Teil halte daran fest.
Ich kenne viele Atheisten die gläubig wurden.
Es kommt eben auf die Herzenseinstellungen an.

Xeres Offline




Beiträge: 2.587

09.12.2006 17:04
#9 RE: Der Atheismus - Sein Anfang - Sein Ende? antworten

In Antwort auf:
Die Evolutionstheorie sagt das und nichts anderes aus.
Ich zitiere gern Dieter Nuhr: Wer keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten! Das soll mit nichten beleidigend gemeint sein, aber ich finde es übertrieben nervig wenn Leute kommen die von nichts ne Ahnung haben, und meinen, die Ultimative Wahrheit gefunden zu haben.
Die Evolutionstheorie sagt nur aus, das sich Lebende Wesen durch äußere Einwirkungen fortwährend verändern und sich ihrer Umwelt immer besser anpassen. Die Evolutionstheorie sagt nicht aus wie das erste Leben entstanden ist.
Wenn man eine Naturwissenschaftliche Theorie nicht versteht, ist es auch nicht möglich sie zu widerlegen.
Der Selbe Müll mit der Urknalltheorie: Es ist eine Wissenschaftliche Theorie die keinen, absolut keinen, deut darüber aussagt, ob oder wie die Erste Singularität entstanden ist.
Man kann da hineininterpretieren, dass ein Gott so das Universum geschaffen hat wie man in die Evolutionstheorie hineininterpretieren kann, dass das Gottes weg war die Schöpfung der Lebewesen zu gestallten.
Begreift es doch mal: Theorien sind keine Beweise! Weder für noch gegen einen Gott.

Es gibt hier Argumente für einen Gott, was ich aber nicht zum Anlass nehme plötzlich die Bibel für voll zu nehmen. Wahrheit ist die Übereinstimmung mit den Tatsachen, was in der Bibel steht hat nichts mit Tatsachen zu tun.

Wie wär's wenn wir bei Gelegenheit mal klären was einen Beweis ausmacht, bevor hier rum geheult wird, weil die Atheisten keine Beweise akzeptieren wollen.
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Sie glaubt an Gott, aber sie glaubt auch, daß das Radio wegen den winzigen Leuten dadrin funktioniert.
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Titan Offline

Ex-Thetan

Beiträge: 1.223

09.12.2006 20:53
#10 RE: Der Atheismus - Sein Anfang - Sein Ende? antworten

Dann solltest du mal die Fresse halten.
Die Evolutionstheorie besagt auch, dass das leben sich zuerst im
Mehr entwickelt hat.
Sie besagt auch, dass das Leben aus toter Materie entstanden ist.
Das besagt die Theorie und nichts anderes.
Ob es dich nervt oder nicht interessiert mich nicht.
Ich habe die Ultimative Wahrheit und das ist die Bibel.
Ich finde es interessant wie oft die Evolutionstheorie schon umgedeutet
wurde und noch wird.

Xeres Offline




Beiträge: 2.587

09.12.2006 23:30
#11 RE: Der Atheismus - Sein Anfang - Sein Ende? antworten

In Antwort auf:
Sie besagt auch, dass das Leben aus toter Materie entstanden ist.
Die Evolutionstheorie beschreibt, wie sich die Vielfalt des Lebens auf der Erde entwickelt. Wenn du eine Quelle hast in der was von Leben aus toter Materie steht dann her damit.

In Antwort auf:
Ich finde es interessant wie oft die Evolutionstheorie schon umgedeutet wurde und noch wird.
Genau das meine ich mit "keine Ahnung haben". Darin liegt doch der ganze Sinn der Naturwissenschaft! Menschen machen Fehler, Menschen Erforschen das Naturgeschehen --> Menschen machen Fehler beim Erforschen des Naturgeschehens. Je mehr Erkenntnisse man gesammelt hat, desto besser wird die Theorie. Wäre es nicht absolut illusorisch anzunehmen, man könnte eine Theorie aus dem 19. Jahrhundert unverändert übernehmen? Solange die Evolutionstheorie nicht vollkommen falsifiziert wird, wird sie immer wieder verändert.

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Von der Natur aus gibt es weder Gutes noch Böses. Diesen Unterschied hat die menschliche Meinung gemacht.
(Sextus Empiricus, gr. Philosoph, 2. Jhd. n. Chr.)

Titan Offline

Ex-Thetan

Beiträge: 1.223

09.12.2006 23:32
#12 RE: Der Atheismus - Sein Anfang - Sein Ende? antworten

Wenn eine Theorie immer wieder verändert wird kann sie schon mal
nicht stimmen.
Im Internet fällt mir keine Quelle ein.
Darwins Schriften sagen das aber aus.

Xeres Offline




Beiträge: 2.587

09.12.2006 23:46
#13 RE: Der Atheismus - Sein Anfang - Sein Ende? antworten

In Antwort auf:
Wenn eine Theorie immer wieder verändert wird kann sie schon mal nicht stimmen.
Genau das Gegenteil ist der Fall. Die Theorie wird immer weiter verändert bis sie sich irgendwann genau mit den Beobachtungen deckt.
Naturwissenschaft stellt lediglich fest wie sich die Natur verhält und versucht möglichst genaue Vorhersagen für die Zukunft machen zu können.

In Antwort auf:
Darwins Schriften sagen das aber aus.
Tun sie das? Hast du sie gelesen? Die Theorie die Charles Darwin begründet hat, hat sich (du hast es ja selbst gesagt) mit der Zeit verändert. Mittlerweile überschneidet sie sich mit Morphologie, Anatomie, Verhaltensforschung usw. etc. pp. und wirft keine Probleme auf.
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(Sextus Empiricus, gr. Philosoph, 2. Jhd. n. Chr.)

Titan Offline

Ex-Thetan

Beiträge: 1.223

10.12.2006 00:03
#14 RE: Der Atheismus - Sein Anfang - Sein Ende? antworten
Und ob sie Probleme aufwirft.
Wenn eine Theorie falsch ist muss eine Neue aufgestellt werden.
Die Fossilberichte beweisen für mich überhaupt nichts.
Alleine, dass sich aus Mutationen Leben weiter entwickeln kann ist eine
Lüge. Ich habe einige Schriften von Drawin gelesen.
Geh auf http://www.harunyahya.de
Dort kannst du dir Filme und Bücher von Yahya runter laden.
Wenn du dann immer noch sagst die Evolution ist eine Tatsache,
dann gibt es da nichts mehr großartig zu diskutieren.

Xeres Offline




Beiträge: 2.587

10.12.2006 00:24
#15 RE: Der Atheismus - Sein Anfang - Sein Ende? antworten

In Antwort auf:
Und ob sie Probleme aufwirft.
Was für Probleme wirft sie auf?
In Antwort auf:
Wenn eine Theorie falsch ist muss eine Neue aufgestellt werden.
Richtig. Wenn du die Evolutionstheorie als falsch definierst, hast du sicher eine andere Wissenschaftliche, fundierte und mit Beobachtungen übereinstimmende Theorie parat.
In Antwort auf:
Die Fossilberichte beweisen für mich überhaupt nichts.
Kommt auf das Fossil an möchte ich meinen. Wundert mich aber, weil Fossile von sich veränderten Organismen ein gutes Argument, und damit nach dir ein Beweis, darstellen.
In Antwort auf:
Alleine, dass sich aus Mutationen Leben weiter entwickeln kann ist eine Lüge.
Das musst du bitte etwas näher erläutern.
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(Sextus Empiricus, gr. Philosoph, 2. Jhd. n. Chr.)

Lukrez Offline




Beiträge: 5.548

10.12.2006 00:32
#16 RE: Der Atheismus - Sein Anfang - Sein Ende? antworten

@Sleipnir
Wenn dich die Theorie der Lebensentstehung interessiert:
http://www.subjekte.de/subjekte/Biogenese/ivm_1a.htm
Unter bestimmten Bedingungen muss Leben in einer gewissen Zeit zwangsläufig entstehen.
Auszug:
Nach einer durch die Ressourcen bestimmten aber endlichen Zeit sind alle möglichen Zustände durchlaufen und alle in dieser Konstellation möglichen Konformationen der Eiweiße gebildet worden.
Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, wann ein gegebenes Eiweißmolekül eine Konformation erreicht, durch die es zur Ausführung einer enzymatischen oder anderen biotischen Funktion geeignet wird. Die Entstehung biotisch wirksamer Proteine (beispielsweise Enzyme) ist so kein zufälliges Ereignis, sondern ein bei bekannten Reaktionsbedingungen voraussehbarer Zustand. Unter den Bedingungen der Bläschen kommt es also auf der Grundlage der Gesetze der Thermodynamik zum Autodesign der Eiweißmoleküle.

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DeGaertner Offline



Beiträge: 1.193

10.12.2006 00:44
#17 RE: Der Atheismus - Sein Anfang - Sein Ende? antworten

In Antwort auf:
Dort kannst du dir Filme und Bücher von Yahya runter laden.
Wenn du dann immer noch sagst die Evolution ist eine Tatsache,
dann gibt es da nichts mehr großartig zu diskutieren.


So jetzt pass mal auf.....

Ich hab mich geopfert und mich mit ner Flasche Roten auf dein Niveau runtergetrunken.

Die Evolution ist eine Theorie .....
Die Evolutionsbiologie ist eine Wissenschaft....

Dein Gott ist eine Hypothese.......entstanden aus der immer und immer wieder wiederholten Exegese einer alten Bildzeitung.
Du kannst an deinen Gott glauben und ihn verehren......das steht dir frei und du sollst damit glücklich werden....
aber hör auf die Leute zu belabern mit deinem Missionierungszwang......Das ist lächerlich....

Wenn man keine Ahnung hat und nur auf seinen Bauch hört, seinen Kopf nicht benutzen kann, will oder darf...dann...ja dann muß man so was lesen.
Wenn dieser durchgeknallte Bruder morgen erzählt dass das Wasser den Berg hoch läuft dann ist es für dich Tatsache.
Wenn er erzählt, dass Steißeinknochen nicht verwesen, dann glaubt ihrs ja auch....oder ?

Glaub was du willst, aber geh den Leuten nicht auf den Sack......

Hab ich schon mal gefragt... wie alt bist du eigendlich ?



atz




Und hütet euch vor den leuchtenden Augen der Missionare, die vorgeben euch die Wahrheit zu bringen ....
denn das Leuchten könnte auch die Sonne sein , die durch die hohle Birne scheint !!

Titan Offline

Ex-Thetan

Beiträge: 1.223

10.12.2006 01:06
#18 RE: Der Atheismus - Sein Anfang - Sein Ende? antworten

Man hat Experimente mit Tauffliegen durch geführt.
Diese führten alle zu missbildungen.
Im Science Digest heißt es: " Die Revisionistischen Evolutionisten glauben, daß Mutationen in Schlüsselregulatorgenen genau die Genetischen Brechwerkzeuge sein könnten, die ihre Quantensprungtheorie erfordert.
In dem Magazin wird jedoch der britische Zoologe Colin Patterson zitiert, der sagt:
"Der Spekulation kann freien lauf gelassen werden.
Uns ist über diese Hauptregulatorgene nichts bekannt.
Mit anderen Worten: es gibt keinen Beweis der die Theorie stützen kann.
In der Encyclopedia Americana wird zugegeben: Die Tatsache, daß sich die meisten Mutationen
auf den Organismus schädlich auswirken, scheint kaum mit der Ansicht vereinbar zu sein,
Mutationen seien die Quelle des Rohmaterials für die Evolution.
In der Tat stellen die Mutanten, die in Biologiebüchern abgebildet sind, eine Sammlung von Missbildungen und Monströsitäten dar, und die Mutation scheint eher ein zerstörender als ein aufbauender Prozeß zu sein.

Titan Offline

Ex-Thetan

Beiträge: 1.223

10.12.2006 01:08
#19 RE: Der Atheismus - Sein Anfang - Sein Ende? antworten
Ob es euch auf den Sack geht oder nicht, ich missioniere wann es mir passt.
Dagegen kannst du nichts machen.
Ihr Atheisten geht mir genauso auf den Sack.
Ich habe sehr viel Ahnung auch viele meiner Vorgänger haben schon die Evolution widerlegt.
Ich habe zu dem Thema einen Link rein gepostet.

DeGaertner Offline



Beiträge: 1.193

10.12.2006 01:15
#20 RE: Der Atheismus - Sein Anfang - Sein Ende? antworten

In Antwort auf:
Ich habe sehr viel Ahnung auch viele meiner Vorgänger haben schon die Evolution widerlegt.
Ich habe zu dem Thema einen Link rein gepostet.


Ahnung kommt von AHNEN

Du bist ein lustiges Kerlchen.... und so agressiv.....jetzt aber husch husch herkommem und deine Feinde lieben...gelle ?

Nicht dass der grosse Zampano noch sauer wird und dir die Nüsse taub werden...


atz
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denn das Leuchten könnte auch die Sonne sein , die durch die hohle Birne scheint !!

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

10.12.2006 07:50
#21 RE: Der Atheismus - Sein Anfang - Sein Ende? antworten

In Antwort auf:
Ob es euch auf den Sack geht oder nicht, ich missioniere wann es mir passt.

Pfui, pfui, welch ein Ton Wir haben christliche Damen unter uns, schämst du dich da nicht?

In Antwort auf:
Dagegen kannst du nichts machen.

Dagegen braucht vor allemm niemand was machen. So wie du das anstellst ist das doch die reine Lachnummer und eher Antiwerbung fürs Christentum.

In Antwort auf:
Ich habe sehr viel Ahnung auch viele meiner Vorgänger haben schon die Evolution widerlegt.

Manche deiner Vorgänger hatten noch mehr "viel Ahnung" als du, aber von ner Widerlegung der Evolution hab ich hier noch nichts mitbekommen, und ich bin schon ne Weile dabei.




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SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.475

10.12.2006 11:32
#22 RE: Der Atheismus - Sein Anfang - Sein Ende? antworten

In Antwort auf:
Wie ich schon sagte, wenn ihr diesen Beweis nicht erkennt so werdet ihr auch nicht die Anderen
erkennen.

Da du diesem Fatalismus schon sehr früh verfallen bist frage ich mich in der tat, was für dich der Reiz sein kann, hier noch weiter zu posten. Wir kennen ja deine "Beweisführung" und mir schwant da für die zukunft Übles. Wie lange diskutierst du schon mit Atheisten?

In Antwort auf:

@Snooker
Bist du ein Zeuge Jehovas?
Finde es doch heraus?!

In Antwort auf:
Durch das Informationszeitalter wird der Atheismus immer mehr widerlegt.

Diesen Satz wird dir so niemand abkaufen. 1) Für wen gilt er: Für theisten?...Für Atheisten?

Gilt er Theisten, so muss ich mir ernste Soregn um das Fundament des Glaubens machen. Sollte er in deinem Sinne für Atheisten gelten, so widerspricht die Aussage massvist der realität. Und du sagst es ja schon selbst: Der atheismus erfährt sichtlich mehr zuspruch, und deine Art fürs "Christsein" zu werben wird aufrichtige Menschen geradezu in den Atheimus jagen. Wenn der Satz stimmt, müsste ein Herr Kutschera z.B. seinen Job alsbald an den Nagel hängen bzw. sich umorientieren, genau das gegenteil ist allerdings der fall. So bleibt dieser Satz ein wenig gutes Argument frustrierter religionsfanatiker, die um jeden Preis ihrer persönliche Bibelauslegung kritikimmune Omnipotenz verleihen wollen. Das strapaziert die Lachmuskeln, und ist im Übrigen ein Kampf gegen Windmühlen.

In Antwort auf:

Allerding wollen unsere Atheisten hier die Beweise nicht als solche sehen.

Was für eine kollosalle Feststellung! Versetz dich doch mal in Ihre lage: Du sagst, du hättest Darwins Schriften zum teil gelesen. Vorurteilsfrei? Ansonsten steht ein Urteil schon fest und der Sinn des Lesens hat sich verflüchtigt.
Desweiteren sind die Atheisten doch nicht blind! Sie sehen die negativen Auswirkungen von Religion, die mutierten willenlosen Menschen, die sich in Belfast, Bagdad, am Hindukusch, in Ruanda und Burundi gegeseitig töten; und auf der anderen Seite Gottes Reich verkünden...Da muss man es doch mit der angst zu tun bekommen?! Können wir das wirklich wollen? Die ständigen Lügen der kirchen..? Die Milliarden menschen, die durch persönliche bibelauslegung ihr Leben verloren, weil sie sich an die bibel halten wollten?

In Antwort auf:
Der Film widerlegt, den Atheismus ganz klar.

Für diese Aussage erhebst du sicher keine Allgemingültigkeit. Ansonsten wäre es doch interessant dazu eine Umfrage zu starten...

In Antwort auf:
Ich eifere deshalb für meinen Glauben, weil se die Pflicht eines jeden ernstn zu nehmenden Christen ist.

Soweit so gut!

In Antwort auf:
Dann solltest du mal die Fresse halten.

In Antwort auf:
Ob es dich nervt oder nicht interessiert mich nicht.

In Antwort auf:
Ob es euch auf den Sack geht oder nicht, ich missioniere wann es mir passt.
Dagegen kannst du nichts machen.
Ihr Atheisten geht mir genauso auf den Sack.


Sleipnir, nur ein paar fragen: Hat jesus so argumentiert? War es jesus egal, ob seine Zuhörer sich für seine lehren interessierten oder nicht? Missionierte er die Mesnchen, die nicht wollten? Hasste Jesus die menschen, denen er predigte, oder gingen sie ihm auf den Sack? Diese fragen musst du dir stellen, wenn du schon lauthals verkündest ein eifernder Nachfolger jesu zu sein!

Wie liest du in der Bibel:
5 Wo immer ihr in ein Haus eintretet, da sagt zuerst: ‚Friede sei mit diesem Hause!‘ 6 Und wenn dort ein Freund des Friedens ist, so wird euer Frieden auf ihm ruhen, wenn aber nicht, wird er zu euch zurückkehren. (Luk.10: 5,6)
Steht da was von "Hasst sie, verurteilt sie, steinigt die, die nicht hören wollen!? Zwingt ihnen die Botschaft auf!?
Wie schaut es mit deiner Bibel aus: Liest du es dort anders?

Nein Sleipnir, so wie du dich hier gibst darf man an deinem Christentum zweifeln. Ich zweifele daran so sehr, dass ich hinter der Fassade einen Troll befürchte, der in bekannter Art und Weise, "christliche" parolen pfeifft, um sich der hitzigen Reaktionen zu erfreuen. Das kenne ich zur genüge im Inidia-Forum und dort aus der Reex-Ecke. Die trolle sind mal weniger mal mehr geschickt, darin sich zu verstellen.
Warum ich dann trotzdem poste? : Ich zweifele, ob ich Recht habe...

Jetzt bist du dran...

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Titan Offline

Ex-Thetan

Beiträge: 1.223

10.12.2006 12:07
#23 RE: Der Atheismus - Sein Anfang - Sein Ende? antworten

@Snooker
Du hast recht ich habe einen Fehler gemacht.
Zumindest argumentierst du wie ein Zeuge.
Ich gebe dir recht, dass ich bestimmte Ausdrucksweisen hätte vermeiden sollen.
Allerdings sind meiner Meinung nach genug Beweise für die Exxistenz Gottes geliefert worden.
Es stimmt schon Jesus ist auch nicht auf alle Provokationen ein gegangen.
Ich habe mich da viel mehr auf mein eigenes Gefühl verlassen, als auf das Beispiel Jesu.
Ich muss da wohl einiges ändern.
Meinen Standpunkt zum Atheismus ändere ich nicht.
Allerdings denke ich schon, dass es einige geben wird die
zufällig auf dieses Forum stoßen und bestimmte Ansichten übernehmen werden.
Da ich in meinen Ansichten Evangelikal bin, vertrete ich auch solche Positionen.
An Lukas 10, 51
habe ich in dem Moment nicht gedacht.
Das was da geschrieben steht habe ich nicht beachtet das stimmt.
Da muss icheingestehen, dass ich einen Fehler gemacht habe.
Allerdings steht mein Standpunkt zu diesem Film fest.

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.475

10.12.2006 12:46
#24 RE: Der Atheismus - Sein Anfang - Sein Ende? antworten

Ja Sleipnir, solange man als Christ das beispiel jesu beachtet, Menschen die anderer meinung sind mit Frieden zu begegnen, wird man auch als Christ von Atheisten ernstgenommen; auch wenn sich die positionen nie treffen werden, weil sie völlig entgegengesetzt arbeiten, wird es beiderseitigen respekt geben. Das Forum hier bietet eine gute Gelegenheit, das zu üben, was im laufe der Zeit zusehens verloren gegangen ist und weiter gehen wird:

Im Spiegel des eigenen Bewusstseins und durch die kritikimmune Konzentration auf das eigene Ich - damit ist die Glorifizierung gemeint - verblasst der Blick, der respekt, die Liebe für die Umgegebung, ohne die man jedoch nicht existenzfähig ist.

Du wirst bemerkt haben, dass man dich hier nicht wegen deines Glaubens kritisiert hat, sondern aufgrund der art und Weise, wie du mit MENSCHEN umgegangen bist, die nicht deine meinung vertreten. Wenn du daran arbeitest, wird es für niemanden ein problem sein, dass du deine meinung zum Atheismus oder - konkret -, zu diesen film gefunden hast. Denn eine Meinung wird immer soweit respektiert, wie eine gegensätzliche respektiert wird.

Wir sollten also darauf bedacht sein, ganz gleich welchen Glauben wir vertreten, den frieden in unseren leben zu praktizieren. Den frieden mit den menschen aber vor allem den frieden mit sich selbst. Denn wär selbst zufrieden ist gönnt diesen frieden auch jedem anderen, und wird stets bemüht sein, alles zu tun, um anderen dieses gefühl zu geben. Was meint ihr, wieviel Gift dann aus den menschen gesogen würde...


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Lukrez Offline




Beiträge: 5.548

10.12.2006 21:07
#25 RE: Der Atheismus - Sein Anfang - Sein Ende? antworten

@Sleipnir schrieb:
"Man hat Experimente mit Tauffliegen durch geführt.
Diese führten alle zu Missbildungen."


Mutationen passieren ständig, würden diese nur zu Missbildungen führen, dann könnte man das baldige Ende aller Lebewesen leicht voraussehen.
Mutationen wurden auch in der Nutzpflanzenzüchtung eingesetzt (z.B. durch Colchizin oder Strahlung - heute macht man sowas ganz gezielt durch Gentechnik)

Künstliche Erhöhung der Mutationsrate um gewünschte Eigenschaften zu erhalten wurde bei vielen Nutzpflanzen eingesetzt und somit sind auch viele Nutzpflanzen schon vor der Entwicklung der modernen Gentechnik "gentechnisch" verändert worden!

Sehr bekannte natürlich mutierte Pflanzen sind z.B. Blutorangen oder rotfleischige Äpfel.

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