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Dieses Thema hat 203 Antworten
und wurde 5.511 mal aufgerufen
 Judentum
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the swot ( Gast )
Beiträge:

06.02.2007 00:07
#101 RE: Hat Israel ein "Exsistenzrecht" antworten

Klar ein Bekannter von dir war auf der Holocaustkonferenz im Iran. Du bist zwar noch Schüler aber kennst so nen Typen....Naja....Und vermutlich hast du nicht einmal gemerkt, dass es zwei verschiedene Friedmann´s gibt

Titan Offline

Ex-Thetan

Beiträge: 1.223

06.02.2007 00:08
#102 RE: Hat Israel ein "Exsistenzrecht" antworten
Eine davon ist der Zentralrat.
Das hört man immer wieder wenn über Rechtsextremismus geredet wird.
Ich sehe keine Notwendigkeit darin mir die Arbeit zu machen sowas raus zu suchen.
Außerdem hat Finkelstein in seinem Buch die Holocaust Industrie genügend darüber geschrieben.
Was du glaubst oder nicht interessiert mich nicht.
the swot ( Gast )
Beiträge:

06.02.2007 00:11
#103 RE: Hat Israel ein "Exsistenzrecht" antworten

Ist ja schön, was der Finkelstein so geschrieben hat...Aber hast du auch eigene Argumente?

Titan Offline

Ex-Thetan

Beiträge: 1.223

06.02.2007 00:13
#104 RE: Hat Israel ein "Exsistenzrecht" antworten

Wenn dich seine Aussagen nicht interessieren ist es dein Problem.
Du weißt genau das ich die Wahrheit sage auch wenn du es nicht zugeben willst.
Das ist eben typisch bei den Zionisten.

the swot ( Gast )
Beiträge:

06.02.2007 00:15
#105 RE: Hat Israel ein "Exsistenzrecht" antworten

Definiere mir mal "Zionismus"...Du hast 2 Minuten zeit...damit du nicht erst im Internet nach einer fremden Definition suchst

the swot ( Gast )
Beiträge:

06.02.2007 00:17
#106 RE: Hat Israel ein "Exsistenzrecht" antworten

Zeit ist abgelaufen^^

Titan Offline

Ex-Thetan

Beiträge: 1.223

06.02.2007 00:18
#107 RE: Hat Israel ein "Exsistenzrecht" antworten

Zionismus ist eine Jüdisch Nationalistische Bewegung die sich im 19 Jahrhundert gegründet hat.
Die sind auch für die Gründung des Staates Israel.
Ich weiß, dass du meine Definition von Zionismus als falsch ansiehst.
Aber einem Zionisten glaube ich sowiso nichts.

Titan Offline

Ex-Thetan

Beiträge: 1.223

06.02.2007 00:18
#108 RE: Hat Israel ein "Exsistenzrecht" antworten

Von dir lasse ich mir garnichts vorgeben.

the swot ( Gast )
Beiträge:

06.02.2007 00:19
#109 RE: Hat Israel ein "Exsistenzrecht" antworten

In Antwort auf:
Zionismus ist eine Jüdisch Nationalistische Bewegung die sich im 19 Jahrhundert gegründet hat.
Die sind auch für die Gründung des Staates Israel.


Das ist mir zu oberflächlig.

In Antwort auf:
Aber einem Zionisten glaube ich sowiso nichts.




Und wenn ich jetzt sage, dass der Ball rund ist glaubst du mir das auch nicht weil ich Zionist bin?

Titan Offline

Ex-Thetan

Beiträge: 1.223

06.02.2007 00:21
#110 RE: Hat Israel ein "Exsistenzrecht" antworten

Wenn du meinst.

the swot ( Gast )
Beiträge:

06.02.2007 00:22
#111 RE: Hat Israel ein "Exsistenzrecht" antworten

Es ist nur eine Umformulierung deiner eigenen Aussage

Antony11 ( Gast )
Beiträge:

06.02.2007 17:43
#112 RE: Hat Israel ein "Exsistenzrecht" antworten

Zitat von Richard Mövenherz
1a-Gottesbeweis. Ihr wurdet nicht vollständig massakriert, sondern nur größtenteils. Hätte sich Gott in seiner enormen Gnade nicht etwas früher bequemen können, die Befreiung zu schicken?
Nicht persönlich nehmen und ich will auch niemandem vorschreiben, wie er mit der Shoa umgeht und sie verarbeitet. Aber aus Millionen von Opfern, die elendigst krepiert sind, aus Millionen, die KZ und Verfolgung nur als seelische Wracks überstanden haben, aus millionenfachem Leid auch noch einen Gottesbeweis zimmern zu können - für einen gnädigen Gott wohlgemerkt - das übersteigt ehrlich gesagt meinen Verstand.
Da muß ich Dir mal soweit Recht geben, auch wenn der Beitrag sehr alt ist.

Doch heißt es nicht in der Offenbarung, dass der Satan ein Drittel der Sterne mit sich zieht, was letzendlich bedeutet, dass er ein Drittel des Volkes töten wird.
Und es war ein Drittel!
Oder nicht
Ob man das glaubt oder nicht, liegt am Sichtwinkel des Einzelnen, obwohl es sehr nahe an einen Beweis reicht, dass es unerklärliches gibt zwischen dem Himmel und der Erde.

Antony11 ( Gast )
Beiträge:

06.02.2007 17:54
#113 RE: Hat Israel ein "Exsistenzrecht" antworten

Zitat von Sleipnir
Zionismus ist eine Jüdisch Nationalistische Bewegung die sich im 19 Jahrhundert gegründet hat.
Die sind auch für die Gründung des Staates Israel.
Ich weiß, dass du meine Definition von Zionismus als falsch ansiehst.
Aber einem Zionisten glaube ich sowiso nichts.
Tja, das ist es mit dem Glauben ebenso, ob man glaubt oder nicht, der Fluß läuft immer bergab, wehe es erzählt Dir dann einer, dass die Wolken den Fluß wieder nachfüllen, denn wie soll das geschehen, wenn man die Bedeutung der Wolke nicht kennt.

Letztendlich hat doch der Recht, der sagt, ich weis es nicht, denn Wissen ist eben auch nur subjektiv, je nach Ausbildung meint man zu wissen, doch wenn der Bagger die verschollene Bombe zündet, weil selbst der Klügste nichts gewußt hat wo das Verborgene liegt, dann gute Nacht Baggerfahrer.

Der Beweis war da, denn jeder kannte den Krieg, doch glauben tun wir nicht, weil die Möglichkeiten zu hoch sind, als das wir sie überblicken könnten, und das ist das eigentliche Problem der Sache!

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

06.02.2007 19:37
#114 RE: Hat Israel ein "Exsistenzrecht" antworten

Fenris hatte unter "Neue Chronik Israels" schon mal ganz toll folgendes zusammengetragen, wo auch die Rolle der Zionisten sehr gut beleuchtet wird:


29. bis 31. August 1897
Erster Zionistenkongress in Basel, der die Schaffung einer gesicherten Heimstätte für das jüdische Volk in dem damals unter osmanischer Herrschaft stehenden Palästina fordert.

Unter der Führung Theodor Herzls zog die Organisation Gebiete in Ostafrika und Argentinien als Stätte für einen jüdischen Nationalstaat in Erwägung, doch entschied sie sich schließlich unter Berufung auf die uralten jüdischen Verbindungen zum heiligen Land für Palästina.

2. November 1917
Die Britische Regierung sichert den politischen Zionisten ihre Unterstützung bei der Schaffung einer "jüdischen Heimstätte" in Palästina zu (Balfour Deklaration).

So gelangte man 1915 zu einem Abkommen zwischen dem Emir von Mekka, der als Sprecher der Araber auftrat, und dem britischen Hohen Kommissar in Ägypten, Sir Henry McMahon, der für die Briten verhandelte. Der Emir forderte die Anerkennung der Unabhängigkeit aller arabischen Gebiete des osmanisehen Reichs, einschließlich Palästinas, McMahon jedoch versuchte, Palästina dadurch auszuschließen, daß er sich unklar darüber ausdrückte, wie weit die betreffenden Gebiete reichten. Der Emir wies McMahons Versuch zurück. Die Kontroverse setzte sich bis 1939 fort, als die britische Regierung einräumte, daß "sie 1917 nicht das Recht hatte, über Palästina zu verfügen".

Mit dieser Deklaration „versprach eine Nation feierlich einer zweiten Nation das Land einer dritten Nation" (Arthur Koestler, jüdischer Schriftsteller).

der zionistische Führer Dr. Chaim Waizmann schrieb nur zehn Jahre später:

"Die Balfour-Deklaration von 1917 ist auf Luft gebaut... in diesen vergangenen zehn Jahren dachte ich jedes Mal beim Aufschlagen der Zeitung: Von wo wird der nächste Schlag kommen? Ich zitterte bei dem Gedanken, daß mich die britische Regierung zur Rede stellen und fragen würde: 'Sagen Sie, was ist eigentlich diese zionistische Organisation? Wo sind denn Ihre Zionisten?' .... Denn sie wußte, daß die Juden gegen uns waren; wir standen allein auf einer kleinen Insel, eine winzige Gruppe von Juden mit einer fremden Vergangenheit."


24. April 1920
Konferenz der Alliierten in San Remo überträgt Großbritannien das Mandat für Palästina.

DAS PALÄSTINA-MANDAT

Als Bestandteil des Palästina-Mandats erhielt die Balfour-Deklaration eine internationale Dimension. Das Mandatskonzept selbst war ein Kompromiss zwischen dem herrschenden Kolonialsystem und dem Prinzip der Selbstbestimmung der Völker - einem Prinzip, das besonders von Präsident Woodrow Wilson vertreten wurde. Nach dem Sieg Großbritanniens und seiner Verbündeten im Ersten Weltkrieg stellte das Mandatssystem des Völkerbundes viele der ehemaligen Kolonien und Untertanen des Osmanischen und dem Deutschen Reich sowie von Österreich-Ungarn beherrschten Völker unter die Vormundschaft einzelner Siegermächte. Das erklärte Ziel dieser Mandate war, die betreffenden Völker nach und nach zur Unabhängigkeit zu führen.

Es gab drei Kategorien von Mandaten mit unterschiedlicher Rangstufe, die sich danach richteten, wie die Siegermächte die politische Reife des betreffenden Volkes einstuften. Alle ehemaligen arabischen Gebiete des Osmanischen Reichs, einschließlich Palästinas, wurden Mandate der Kategorie A. Dies war die fortgeschrittenste Kategorie, und die Völkerbundssatzung beschrieb Mandate der Kategorie A als Territorien, "deren Existenz als unabhängige Nationen schon provisorisch anerkannt werden kann", während ihnen auf ihrem Wege zur Unabhängigkeit noch "verwaltungsmäßige Hilfe und Beratung" gewährt würde. Syrien und der Libanon wurden unter französisches Mandat gestellt, Palästina und Transjordanien unter britisches Mandat. Gemäß den Bestimmungen der Völkerbundssatzung über die Unabhängigkeit von Mandatsgebieten erlangten die zwei französischen Mandate ihre Unabhängigkeit noch vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges; der Libanon wurde im November 1943 unabhängig, gefolgt von Syrien im Januar 1944. Jordanien erreichte die Unabhängigkeit 1946. Palästina jedoch wurde zum Konfliktgebiet.
Die Satzung des Völkerbunds sah vor, daß die Wünsche der betroffenen Bevölkerung ein wesentlicher Gesichtspunkt bei der Wahl des Mandatsträgers sein sollten. Im Falle Palästinas wurde dies jedoch ignoriert.

Sonderausschuß der Vereinten Nationen für Palästina United Nations Special Committee on Palestine (UNSCOP)

Im Bericht des Sonderausschusses wird dazu festgestellt:
"...zur Zeit der Schaffung der 'A'-Mandate wurde es (das Prinzip der Selbstbestimmung) auf Palästina nicht angewandt, offensichtlich wegen der Absicht, dort die Gründung der jüdischen nationalen Heimstätte möglich zu machen. Man kann sogar soweit gehen zu sagen, daß die jüdische nationale Heimstätte und das Palästinamandat, das eine Kategorie für sich darstellte, diesem Prinzip zuwiderliefen".

1936 bis 1939
Widerstand der Palästinenser gegen die britische Mandatspolitik und die zionistische Kolonisation erreicht einen Höhepunkt.

1937 entsandte Großbritannien eine Königliche Kommission unter Leitung von Lord Peel, die über die Aufstände berichten sollte. Die Kommission kam zu dem Ergebnis, daß die Gründe für die ersten Aufstände und schließlich die offene Rebellion eine Kombination des Wunsches der palästinensischen Araber nach nationaler Unabhängigkeit sowie "ihres Hasses und ihrer Abscheu gegen die Errichtung einer nationalen jüdischen Heimstätte" in ihrem Land sei. Weiterhin stellte die Kommission fest, daß "...die gewaltsame Umwandlung Palästinas in einen jüdischen Staat gegen den Willen der Araber... eindeutig gegen den Geist und den Sinn des Mandatssystems verstoßen würde. Sie würde bedeuten, daß man die nationale Selbstbestimmung verweigert habe, solange die Araber die Mehrheit in Palästina bildeten, und erst dann einräumen würde, wenn die Juden in der Mehrheit seien...".

Zwischen 1936 und 1939 konzentrierten sich die zionistischen Terroraktionen vor allem auf arabische Ziele. In diesen Jahren kamen etwa 170 Palästinenser bei jüdischen Angriffen gegen Märkte, Cafes, Häuser und Verkehrsmittel um. Diese Zahl bezieht sich nicht auf die Opfer von Straßenkämpfen. Die Zahl der Verletzten war doppelt so hoch. Ab 1944 wurden auch die Briten zur Zielscheibe. In diesem Jahr wurden mehrere Mordversuche gegen britische Hochkommissare unternommen.

Im November wurde ein britischer Staatssekretär im Nahen Osten, Lord Moyne, in Kairo umgebracht Die Organisation (Stern-Gruppe) erklärte, Lord Moyne habe gegen zionistische Interessen gehandelt.

Daraufhin erklärte der eifrigste Freund der Zionisten, Winston Churchill: "Wenn unsere Träume für den Zionismus sich im Pistolenrauch von Mördern auflösen sollten, und wenn unsere Mühen für die Zukunft des Zionismus nur eine neue, den Nazis ebenbürtige Bande von Gangstern hervorbringen sollten, dann müssen ich und meinesgleichen unseren so beharrlich vertretenen Standpunkt gründlich revidieren .

Ab 1942 häuften sich die Anschlage der Irgun und der Stern-Bande gegen britische Kommissare und Polizisten. Bis 1947 waren etwa 200 Briten durch Sprengstoffanschläge und bewaffnete Angriffe getötet worden.
1946 sprengte die Irgun in Zusammenarbeit mit der Haganah und der Jewish Agency einen Flügel des King-David-Hotels in Jerusalem in die Luft. Dort war die zivile Verwaltung der britischen Mandatsregierung untergebracht. Die Angestellten waren zum Teil Palästinenser, es waren aber auch Juden darunter. Da die Explosion zu einem Zeitpunkt erfolgte, als gerade viele Menschen dort verkehrten, wurden fast 100 Menschen unter den Trümmern begraben. Auch palästinensische Verwaltungsstellen wurden getroffen, besonders aber arabische und britische Banken.

Im Januar 1947 erklärte die Irgun Großbritannien den Krieg und verübte 17 Anschläge in Tel Aviv. Großbritannien antwortete mit einem Ultimatum an die Jewish Agency.

Nachdem die UNO am 29.11.1947 die Teilung des ehemaligen britischen Mandatsgebietes Palästina (britisch seit 1918, zuvor Randprovinz des Ottomanischen Imperiums) beschlossen hatte, zogen die Briten ab.

Die britische Historikerin Elizabeth Monroe kommt in ihrer Studie Britain's Moment in the Middle East zum Schluß, daß „die Balfour Deklaration einer der größten Fehle in unserer imperialen Geschichte" war.


Richard Mövenherz Offline



Beiträge: 19

07.02.2007 01:15
#115 RE: Hat Israel ein "Exsistenzrecht" antworten

In Antwort auf:
Doch heißt es nicht in der Offenbarung, dass der Satan ein Drittel der Sterne mit sich zieht, was letzendlich bedeutet, dass er ein Drittel des Volkes töten wird.
Und es war ein Drittel!
Oder nicht
Ob man das glaubt oder nicht, liegt am Sichtwinkel des Einzelnen, obwohl es sehr nahe an einen Beweis reicht, dass es unerklärliches gibt zwischen dem Himmel und der Erde.



Vollständig heisst die Stelle in der Patloch-Bibel:

In Antwort auf:
Und es blies der vierte Engel: da wurde der dritte Teil der Sonne getroffen und der dritte Teil des Mondes und der dritte Teil der Sterne, so daß sie zu einem Drittel verfinstert wurden und der Tag für ein Drittel sein Licht verlor und die Nacht desgleichen



Gehen wir mal davon aus, die Sterne repräsentieren wirklich das jüdische Volk und der Verlust ist die Shoa. Was sind dann Sonne und Mond? Und Nacht und Tag, die an Licht verlieren? Also ich halte diese Interpretation für arg weit hergeholt. Wenn man sie im Kontext betrachtet, wird das noch deutlicher:


In Antwort auf:
6 Die sieben Engel mit den sieben Posaunen machten sich bereit zu blasen. 7 Es blies der erste [Engel]: da kam Hagel und Feuer, mit Blut vermischt, und wurde auf die Erde geworfen, und es verbrannte der dritte Teil der Erde, und es verbrannte der dritte Teil der Bäume, und es verbrannte alles grüne Gras. 23 Moses streckte seinen Stab gegen den Himmel aus; da ließ der Herr donnern und hageln, Blitze ließ er zur Erde fahren und Hagel auf das Ägypterland fallen. 24 Das Hagelwetter und die hin- und herzuckenden Blitze inmitten des Hagels waren überaus heftig, desgleichen noch niemals gewesen war im ganzen Land Ägypten seit der Zeit, da ein Volk dort wohnte. 25 Der Hagel erschlug im ganzen Ägypterland alles, was auf dem Felde war, vom Menschen bis zum Vieh; auch alles Gewächs des Feldes erschlug der Hagel, und alle Feldbäume zerschmetterte er. 26 Nur im Lande Gosen, wo die Israeliten wohnten, fiel kein Hagel. [Exo 9, 23-26]

8 Und es blies der zweite Engel: da wurde etwas wie ein großer feuerglühender Berg in das Meer geworfen, und der dritte Teil des Meeres wurde zu Blut, 20 Moses und Aaron taten, wie der Herr befohlen hatte. Er erhob den Stab und schlug das Wasser im Nil vor den Augen des Pharao und seiner Diener. Da verwandelte sich alles Wasser im Nil zu Blut. [Exo 7, 20]21 Die Fische im Nil starben, der Nil stank, und die Ägypter vermochten kein Wasser mehr aus dem Nil zu trinken. Das Blut war im ganzen Ägypterland. [Exo 7, 21] 9 und es starb der dritte Teil der Geschöpfe, die im Meere lebten, und der dritte Teil der Schiffe ging zugrunde.

10 Und es blies der dritte Engel: da fiel ein großer Stern vom Himmel, der wie eine Fackel brannte, und fiel auf den dritten Teil der Flüsse und auf die Wasserquellen. 12 Wie bist du vom Himmel gefallen, du Glanzgestirn, des Morgenrots Sohn! Wie bist du zu Boden geschmettert, du Völkerbezwinger! [Isa 14, 12] 11 Und der Name des Sternes heißt "der Wermut"; und der dritte Teil der Wasser wurde zu Wermut, und viele Menschen starben von den Wassern, weil sie bitter geworden waren.

12 Und es blies der vierte Engel: da wurde der dritte Teil der Sonne getroffen und der dritte Teil des Mondes und der dritte Teil der Sterne, so daß sie zu einem Drittel verfinstert wurden und der Tag für ein Drittel sein Licht verlor und die Nacht desgleichen. 12 Und ich sah, wie es das sechste Siegel öffnete. Es entstand ein gewaltiges Beben, die Sonne wurde schwarz wie ein härener Sack, und der ganze Mond wurde wie Blut. [Rev 6, 12]21 Der Herr sprach zu Moses: "Strecke deine Hand zum Himmel empor, und es wird eine solche Finsternis über das Land Ägypten kommen, daß man die Finsternis greifen kann." [Exo 10, 21]

13 Und ich sah, und ich hörte einen Adler, der hoch am Himmel flog, mit lauter Stimme rufen: "Wehe, wehe, wehe den Bewohnern der Erde wegen der weiteren Posaunenstimmen der drei Engel, die noch blasen werden!"




nee, das halte ich für Unsinn, sorry.

Antony11 ( Gast )
Beiträge:

08.02.2007 17:32
#116 RE: Hat Israel ein "Exsistenzrecht" antworten
In Antwort auf:
Mit dieser Deklaration „versprach eine Nation feierlich einer zweiten Nation das Land einer dritten Nation" (Arthur Koestler, jüdischer Schriftsteller).
Ja so ist dass, wenn man die Birnen mit Äpfel verwechselt, obwohl beide ein Kerngehäuse haben.
Fakt ist doch, dass das Land Israel nur von den Römer ungerechtfertigt umgetauft wurde und nicht alle Israeliten das Land verlassen hatten.
Der Staat Palästina ist so irrational wie der Staat Niederbayern in Deutschland. Zudem ist bei genauer Nachforschung bekannt, dass der Gazastreifen auch "nur" erobertes Gebiet durch ein Seefahrervolk war, nämlich den Philistern.

Welcher Zacken der Krone würde den Arabern rausfallen, wenn sie einmal zugeben könnten, dass sie das Land Israel eigentlich auch nur anektierten, als es wehrlos danieder lag?
Die Osmanen sind die heutigen Türken und haben als Eroberer wohl keinen Anspruch darauf in diesem Landstrich von etwas kleiner als das Land Hessen, die Religion zu installieren, wo die rechtmäßigen Bewohner eigentlich jüdisch leben wollen.

Aber so sind die Araber, ein einmal erbeutetes Land wollen sie nicht abgeben, da sei Allah davor.

Also solche verdrehten Aussagen hasse ich, da es eigentlich logisch ist, dass das israelitische Volk nach der Rückkehr wieder in seine Heimat will, denn 1987 sind langsam aber sicher erst die "arabischen Palästinenser" gekommen, als sie sahen, wie gut die "Ungläubigen" eine Infrastruktur aufbauen konnten. Und Ungläubigen darf man laut dem Koran alles mögliche antun, nur nicht Recht geben.

Die zurückgebliebenen jüdischen "Palästinenser" sind die eigentlichen entmachteten Hausherren und die haben gegen einen Staat Israel überhaupt nichts einzuwenden, im Gegenteil. Selbst die Drusen sind für diesen Staat, nur die jordanischen, syrischen und ägyptischen Einwanderer sind da ganz anderer Meinung. Die Araber sind nur dagegen, weil deren Handelskarawanen nicht mehr ungehindert von Mekka nach Ägypten können.

Ergo ist das Recht völlig auf der Seite Israels, wenn sie in ihr Land zurück wollen, da sie nicht vernichtet werden konnten in all den Jahrtausenden wie andere Völker, so finde ich es schon sehr fies, diesen Leuten ihr Recht absprechen zu wollen.
Ich finde dass England und die UNO damals richtig entschieden haben. Ob da der Wille Gottes mitspielte kann ich zwar glauben, aber nicht beweisen.
Lukrez Offline




Beiträge: 5.513

09.02.2007 18:48
#117 RE: Hat Israel ein "Exsistenzrecht" antworten

In Antwort auf:
Ergo ist das Recht völlig auf der Seite Israels, wenn sie in ihr Land zurück wollen, da sie nicht vernichtet werden konnten in all den Jahrtausenden wie andere Völker, so finde ich es schon sehr fies, diesen Leuten ihr Recht absprechen zu wollen.

Was für eine Argumentation.
Die Palästinenser sollen also besser vernichtet werden?
Wieso ist das Recht auf der Seite Israels?
Da kann doch jeder kommen der irgendwann in diesem Gebiet gelebt hat!
Vielleicht gibt es ja noch überlebende Neandertaler welche Ansprüche auf das Land erheben können.

__________________________________________________
Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

Antony11 ( Gast )
Beiträge:

10.02.2007 01:07
#118 RE: Hat Israel ein "Exsistenzrecht" antworten

Zitat von Lukrez
Was für eine Argumentation.
Du sagst es, was für eine Argumentation? Eine bayrische natürlich, weil auch wir fremdregiert sind und das ist nicht immer so schlecht, wie man meint glauben zu müssen.
Die Palästinenser sollen also besser vernichtet werden? Die braucht keiner zu vernichten, die besorgen sich dass schon selber und dagegen kann keiner was haben, denn wer zu blöd ist um auf dieser Welt friedlich zuleben, der wird besiegt und anektiert, das weis keiner besser als wir Bayern, weil wir es fast jedes Jahrhundert erleben, und, was ist daran so schlimm? Wir überleben, weil wir uns anpassen und nicht, weil wir mit Selbstmordkommandos arbeiten und ständig Terror produzieren.
Vielleicht gibt es ja noch überlebende Neandertaler welche Ansprüche auf das Land erheben können. /
Genau, Neandertaler ! Gemessen an den Reaktionen der Palis gegenüber den Israeli hatten die wenigstens eine friedliche Jägernatur! Dieses Verhalten sehe ich bei den arabischen Einwanderern nicht, die sich jetzt Palästinenser schimpfen, obwohl deren Herkunft bekannt ist. Wie ist den der Krieg den ausgegangen? Hatten nicht alle arabischen Länder versucht die Israeliten ins Meer zu treiben, wie sie so schön sagten?
Wenn man einen Krieg einmal verloren hat, dann soll man sich damit abfinden und nicht im Terror versinken und friedliche Touristen mit in die Luft sprengen oder Flugzeuge in Hochhäuser stürzen lassen, denn was haben diese Leute den Palästinensern getan.
Oder glaubst Du, ich habe den Anschlag 1972 in München vergessen?
Ein friedlicher Sport wird dazu mißbraucht und Menschen ermordet, um Aufmersamkeit zu erregen, weil es den Palestinensern ja sooooo schlecht geht und dann erfährt man, dass sie von den eigenen Leuten hintergangen wurden und Milliardenbeträge an Hilfsgeldern einfach verschwinden.

Ihr macht es euch schon verdammt einfach. Zeter und mordio schreien, aber keinen Millimeter nachgeben wollen, obwohl dieses Land schon seit tausenden von Jahren in der Hand der Israelis war und immer noch ist.
Die gierigen Augen der Araber sind ja bekannt. Das sie einst von der kath. Kirche ausgenutzt wurden finde ich auch nicht schön, aber man kann nicht ewig Krieg führen, nur weil einige Wüstenscheichs wie die Dorfdeppen als Platzhirschen auftreten wollen, denn die eigenen Leute sind doch denen egal, die wollen nur ein bischen Macht und darum zerfleischen sie sich selber und hetzen die Leute aufeinander im Namen Allahs, dem All-Erbarmer!. Bei soetwas bekomme ich einen ganz dicken Hals, wenn es dann noch Leute gibt, die so einem Trödelladen der Unmenschlichkeit die Hand schütteln wollen.
Da kann doch jeder kommen der irgendwann in diesem Gebiet gelebt hat! Das war jetzt ein Eigentor!
Ja sicher, und weil einmal für ein paar Jahre Jordanien das Sagen hatte oder die Osmanen, ist es plötzlich Palästinenser-Land, oder Eine merkwürdige Rechtsphilosphie, empfindest Du es nicht auch so?
Polemisch betrachtet kann ich jeden Knick in der Rechtsoptik entschuldigen, aber ich bewundere die Israeliten, weil sie es verstanden ihre Gebietsansprüche in einem Religionsbuch zu manifestieren und die Römer dazu brachten, es zu verbreiten. Somit kann es keiner abstreiten, dass es israelisches Gebiet ist.
So was muß man akzeptieren, die sind nun mal etwas cleverer, als der Rest der Welt, - nur nicht so schlau wie wir Bayern.

Lukrez Offline




Beiträge: 5.513

10.02.2007 01:42
#119 RE: Hat Israel ein "Exsistenzrecht" antworten

In Antwort auf:
...aber ich bewundere die Israeliten, weil sie es verstanden ihre Gebietsansprüche in einem Religionsbuch zu manifestieren

Dann darfst du erst recht die Muslime bewundern, die beanspruchen nämlich die ganze Welt!

Für mich ein schöne Beispiel, dass Religionen nur Unheil bringen und die Verständigung zwischen Menschen verhindern.

__________________________________________________
Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

10.02.2007 06:56
#120 RE: Hat Israel ein "Exsistenzrecht" antworten

Zitat von Antony11
obwohl dieses Land schon seit tausenden von Jahren in der Hand der Israelis war und immer noch ist.


So, ist das so? Vielleicht lt. dem Buch, dass sich die Juden selbst geschrieben haben. So was ist ähnlich wertvoll wie ein Grundbuchauszug, den ich mir selbst auf dem Rechner drucke.

Lt der neueren Geschichtsforschung stammen weder Juden noch Palästinenser aus diesem Gebiet, sondern sind etwa zeitgleich dort eingewandert. Aus der Vergangenheit lässt sich also absolut kein Anspruch auf den Besitz der Gebiete ableiten.

salihin Offline




Beiträge: 505

11.02.2007 00:36
#121 RE: Hat Israel ein "Exsistenzrecht" antworten

In Antwort auf:
Lt der neueren Geschichtsforschung stammen weder Juden noch Palästinenser aus diesem Gebiet, sondern sind etwa zeitgleich dort eingewandert. Aus der Vergangenheit lässt sich also absolut kein Anspruch auf den Besitz der Gebiete ableiten.


...man o man...da sieht ma doch wo solche Diskussionen hinführen......aber ich gebe Bruder Spaghettus recht und gehe noch ein Schritt weiter und behaupte mal das in dieser Region schon der Moderne Homo Sapiens sich ansiedelte und lebte....und der war weder israelisch noch palästinensisch...

In Westeuropa traf der moderne Homo sapiens (wie auch im Nahen Osten) auf die Neandertaler. Wir wissen nicht, was dabei geschah......http://www.oekosystem-erde.de/html/homo_sapiens.html

....wie man sieht bringen solche Diskussionen weder Israels und Palästinenser weiter.....es währe an der Zeit die Welt mit eurer beiderseitigen Besitzansprüchen nicht auf den Geist zu gehen und endlich eine sinnvolle und vernünftige Lösung auf den Tisch zu präsentieren......!!
Die Menschheit ist es leid eure ständigen inhaltlosen Streitigkeiten mitanzusehen....

Dumm deaf ma scho sei, bloß zhäifa muaß ma se wissn.

Antony11 ( Gast )
Beiträge:

11.02.2007 00:57
#122 RE: Hat Israel ein "Exsistenzrecht" antworten

Zitat von Lukrez
Dann darfst du erst recht die Muslime bewundern, die beanspruchen nämlich die ganze Welt!
Für mich ein schöne Beispiel, dass Religionen nur Unheil bringen und die Verständigung zwischen Menschen verhindern.
Warum soll ich die Muslime bewundern? Sollen wir jetzt wieder zurück ins Mittelalter und die Inquisition auf arabisch durch exerzieren, weil uns die spanische nicht genug war?

Was hat die Religion jetzt mit den Gebietsstreitigkeiten in Israel zu tun? Waren nicht immer die Israeli bereit friedlich zu kooperieren und haben sich aus den Gazastreifen zurück gezogen, obwohl das Land ihnen gehört? Verzeih, wenn ich da anderer Ansicht bin, aber mit Religion hat das ganze wenig zutun, eher schon um einen Überlebenskampf eines Volkes, denn die anderen brauchten nur in ihre Heimat zurück gehen, aber die eigenen Leute wollen diese Unruhestifter nicht mehr sehen, so siehts nämlich in Wirklichkeit aus!

Antony11 ( Gast )
Beiträge:

11.02.2007 01:15
#123 RE: Hat Israel ein "Exsistenzrecht" antworten
Zitat von Bruder Spaghettus
So, ist das so? Vielleicht lt. dem Buch, dass sich die Juden selbst geschrieben haben. So was ist ähnlich wertvoll wie ein Grundbuchauszug, den ich mir selbst auf dem Rechner drucke.
Mit dem einzigen Unterschied, dass Dein "Grundbuchauszug" keine 3500 Jahre aufweisen kann. Das alte Testament schon.

In Antwort auf:
Lt der neueren Geschichtsforschung stammen weder Juden noch Palästinenser aus diesem Gebiet, sondern sind etwa zeitgleich dort eingewandert. Aus der Vergangenheit lässt sich also absolut kein Anspruch auf den Besitz der Gebiete ableiten.
Du meinst die Rückwanderung der Juden, die in etwa zeitgleich erfolgte als die Zuwanderung der anderen Völker.
Da verweise ich lieber auf den folgenden Link: http://www.palaestinanews.de/geschichte.php

Auch eine Sichtweise, die von anderer Seite wiederum anders erklärt wird.
Antony11 ( Gast )
Beiträge:

11.02.2007 01:54
#124 RE: Hat Israel ein "Exsistenzrecht" antworten

Zum vorher gehendem Beitrag habe ich noch einen Link gefunden, der etwas neutraler gestaltet ist.
Man will ja nicht unbedingt parteiisch wirken.

http://www.netzpunkt.de/konflikt/palaestina/geschich.htm

kadesch Offline



Beiträge: 2.705

20.02.2007 14:13
#125 RE: Hat Israel ein "Exsistenzrecht" antworten

Hat Israel ein Existenzrecht?
Natürlich,.... ABER

sind wir doch mal ehrlich.
Es gibt kein Ewiges Existenzrecht für Staatsgebilde.
Jedes Land oder jedes Reich in der GEschichte hatte nur eine bestimmte Lebendauer.
Irgendwann kam immer eine Fremde Macht und hat die Besitzverhältnisse umgekrempelt.
Das ist eben der Lauf der Dinge.
Das land gehört einer Gruppe nur solange bis eine stärkere Gruppe kommt und es ihnen wegnimmt.
Beispielsweise wurde das Land Israel ja den kanaanitischen Ureinwohnern abgenommen
als die Israeliten es erobert haben.
Im Gegensatz zu den Kanaanitern ist es den Juden gelungen als Gruppe zu überleben.
sie haben es geschafft einen neuen jüdischen Staat zu gründen.
Das hat vor ihnen kein Volk geschafft.
Jetzt folgt aber das große ABER
Auch dieser Staat wird irgendwann aufhören zu existieren, genau wie zB die EU
sich irgendwann auflösen wird.
Die Frage ist nur WANN?
Die Verhältnisse in Israel sind wesentlich Komplexer als man als Außenstehender
auf den ersten Blick sehen kann.
Und es wurde in den letzten 60 jahren sehr vieles Getan was die komplizierte Lage noch verschlimmert
hat. Ich zweifle nicht am Willen der großen Mehrheit der Israelis aufrichtig Frieden zu wollen.
Auch auf arabischer Seite wird der größte Teil für einen Frieden sein.
Dieser Frieden ist allerding nur erreichbar wenn die Mehrheit gegen radikale Gruppen in ihrer Mitte
vorgeht. Und zwar auf beiden Seiten.
Aber solange es reicht ein paar Anschläge zu verüben um einen israelischen Gegenschlag auszulösen,
wird es immer ein paar Extremisten geben die zu Gewalt greifen und den Friedenprozess verhindern.
Gelingt es nicht Frieden zu schaffen, dann wird der Staat Israel über kurz oder lang aufhören zu existieren.

Ich meine das jetzt vollkommen neutral und ohne den Wunsch das dies eintreffen soll,
aber ich bin viel zu sehr realist um mir da Illusionen zu machen.

Gruß Kadesch





Glaube ist Aberglaube

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