Zitat Diese Aussage kann so auch in einem der Inquisitionsprotokolle stehen, wie sie uns in Prozessakten wegen Hexerei überliefert sind. Viele Inquisitoren und Richter waren der selben Meinung wie du! Das, was die Hexe von sich aus behauptet und das, was ihr von den Denunzianten unterstellt wird, sei Blödsinn.
Also wurden viele Hexen deswegen verbrannt/gehängt, weil eine Vielzahl an Inquisitoren und Richter daran zweifelten, dass sie Magie betreiben konnten?
Ich verstehe die Argumentation auczh nicht. Die Inquisitoren waren doch darauf aus die Leute wegen Hexerei zu verurteilen und nicht zu beweisen, das es Unsinn ist was man ihnen vorwirft.
_______________________________________________ Nichts ist wahr, alles ist erlaubt! Die Realität ist das, was du daraus machst!
Zitat von Alinardus Hi Witch, ich hatte deine Beiträge zum Mormonentum und anderen christlichen Strömungen oder Religionen allgemein immer sehr gut gefunden. Auch deine Kritik an selbigen. Ich dachte immer dein Name währe nur ein netter Scherz. ]
Danke für das Kompliment. Ja, ich bin eine initiierte Wicca dianischer Tradition.
Zitat von Alinardus Glaubst du echt daran eine Hexe zu sein. Und wenn ja was verstehest du darunter?
Ja, wobei ICH jedoch anscheinend etwas anderes darunter verstehe, als Du oder einige andere hier im Forum. Den Pfad der Göttin kann man/frau nicht so im Vorbeigehen erklären. Außerdem sehen "Gläubige" und "Nichtgläubige", im Gegensatz zu Wicca, meinen Glauben "anders". Ich arbeite IMMER MIT den Naturgesetzen, nie gegen sie. Und auch meine Rituale sind nur dazu da, meine inneren Kräfte zu mobilisiern und zu fokusieren.
Zitat von Alinardus Ich finde dieses ganze Bla Bla (Zitat oben) ehrlich gesagt ziemlich lächerlich, sorry. Und sofern du das ernst meinst, was ist den für dich der Vorteil am "Hexenglauben" oder wie man es nennen will gegenüber dem Gottglaube. Für mich ist das der selbe unsinnige Hokuspokus. Das hört sich für mich nach einer Gemeinschaft junggebliebener Mädels an, die noch nicht im Leben angekommen sind.
Ne, wir sind mitten im Leben, aber auch in der "anderen" Welt zu Hause! Ich sehe für mich den Vorteil, dass wir unser Rituale nach unseren Bedürfnissen kreieren, und keinen Männergott/Priester haben, der uns sagt, wo wir lang gehen sollen. Außerdem sind viele Dinge bei uns erlaubt, die im Patriarchat und seinen Männerkirchen verboten sind. Wir habn KEINE zehn Gebote, sondern ein "Tu, was du willst, und schade niemand"! Wir haben Lesben, Schwule, Transidenten, etc. bei uns (nicht in jeder Traditon, aber den meisten), und haben zur Sexualität ein entkrampftes Verhältnis.
Zitat von StanWitch war mal Mormonin,und hat ja wohl auch ne zeitlang an das Zeugs geglaubt,jetzt glaubt sie an Magie und Hexerei...........ich halte beides für Unfug.
Sorry, Stan, aber beides hat nur marginal etwas miteinander zu tun. Das du meine Religion für Unfug hältst, ist dein gutes Recht, das ich überall verteidigen würde. Nur, kennst du meine Religion, oder hast du nur bestimmte Bilder im Kopf, will sagen, vorgefaßte Meinungen?
Zitat von Alinardus
Zitat ...........ich halte beides für Unfug.
Gut das ich nicht der einzige bin der das so síeht. Ich finde den Schritt von Religionsgemeinschaft zu Esoterik auch nicht gerade nen Aufstieg.
Du mußt es nicht gut finden, oder gar verstehen, aber akzeptieren solltest du es. Übrigens ist mein Weg zur Göttin einm ehemaligen Mormonen und einem Pastor, der früher Zeuge Jehova war, verschuldet. Vielleicht erzähl ich die Gschichte hier mal.
Zitat von MennoKlamottoDito! Ich denke aber das unsere Wicca damit umgehen kann. Auf Ihre Erklärung bin ich aber schon gespannt. Manche füllen ihre Leere lieber mit einer anderen Lehre. Kenne viele ehemalige christliche Fundis die heute Buddhisten sind. Goldene Mitte und so...
Wir alle suchen uns den Weg, der uns entspricht. Egal, ob Christ, Moslem, Wicca, Agnostiker, oder das Heil in politschn Parteien suchend, ud zunächst einmal ist kein Weg besser oder schlechter als der andere. Erst beim genaueren Hinsehen, sehen wir, ob ein Weg für alle Menschen, oder nur für einzelne Menschen, gut oder schlecht ist.
Du schreibst Pfand der "Göttin". Was verstehst du unter Göttin. Welchen Gottglauben hast du da. Und du sprichst auch von "kein Männergott". Wieso presst du das Göttliche in so profane menschliche Züge wie Man oder Frau. ich find das ganz schön naiv.
Und das du nur mit, und nicht gegen die Naturgesetzte arbeitest ist mir klar. Du kannst ja auch nicht anders. Alles was ich mache, geht auch mit dem, was wir Naturgesetze nennen konform. Und ich halte keine Zauberrituale ab.
Und egal was du für Rituale machts. Glaubst du, das sie dir durch Autosuggestion Kraft geben, oder "erhälst" du eine Kraft tatsächlich aus der Natur, Baum z.B.
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______________________________________________ "Philosophie besteht aus Fragen, die niemals beantwortet werden können. Religion besteht aus Antworten, die niemals hinterfragt werden dürfen." -Anonym
Zitat Ich sehe für mich den Vorteil, dass wir unser Rituale nach unseren Bedürfnissen kreieren, und keinen Männergott/Priester haben, der uns sagt, wo wir lang gehen sollen. Außerdem sind viele Dinge bei uns erlaubt, die im Patriarchat und seinen Männerkirchen verboten sind.
Irgendwie finde ich diese Formulierung von Männergott/-Kirchen ein wenig seltsam. Muss man dann im Falle von Wicca von einer Frauengöttin und von Frauencoven sprechen?
Zitat von Witch of Hope Egal, ob Christ, Moslem, Wicca, Agnostiker....
So bist du (nach allem, was ich so registriert habe durch deine Postings), eine feministische, transsexuelle, kommunistische Wicca (...Hexe)...sehe ich das richtig?
Uiii...Sachen gibt 's.
__________________________________________________________________ "Das Neueste ist: Wir haben jetzt einen Anhaltspunkt, wo Gott sich versteckt hält und wir werden ihn ausräuchern und ihn fragen: 'Warum'?" Charles Bukowski
Zitat von Witch of HopeEgal, ob Christ, Moslem, Wicca, Agnostiker....
So bist du (nach allem, was ich so registriert habe durch deine Postings), eine feministische, transsexuelle, kommunistische Wicca (...Hexe)...sehe ich das richtig? Uiii...Sachen gibt 's.
Nöh, transsexuell bin ich nicht mehr.Das ist ein Begriff, der nur bis zur Personenstandsänderung eine Berechtigung hat. Aber sonst stimmt alles!
Zitat von UräusIrgendwie finde ich diese Formulierung von Männergott/-Kirchen ein wenig seltsam. Muss man dann im Falle von Wicca von einer Frauengöttin und von Frauencoven sprechen?
Kommt auf die Tradition an. Ich bin dianisch, da könnte frau es so nennen. Bei anderen Traditionn sind beide (Göttin und Gott/Gehörnter/Hirschkönig) gleichbrechtigt,mit leichtr Betonung auf die Göttin
Zitat von AlinardusDu schreibst Pfad der "Göttin". Was verstehst du unter Göttin. Welchen Gottglauben hast du da. Und du sprichst auch von "kein Männergott". Wieso presst du das Göttliche in so profane menschliche Züge wie Man oder Frau. ich find das ganz schön naiv.
Menschen haben das "Göttliche" immer in Bildern gesehen. Ob als Baum, als Mann oder Frau. Und damit haben sie bstimmte Vorstellungen assoziiert. In patriarchalischen Religionen ist Gott ein Mann, in Herrscher, ein Bestimmer,ein Richter und Bestrafer. In matriarchalischen Kulturen (z.B. der Antike), wurde die Göttin als lebensbejahend, lustbetont und lebensspendend gesehen. In einer patriarchalischen Religion war das Frauen-und Männerbild also anders, als in matriarchalischen Kulturen. Auch ihre religiöse Bedeutung. Meine Göttin ist Artemis/Diana, aber sie ist nicht die Einzigste. Ich ehre in jeder "meiner" Göttinnnen einen Aspekt weiblicher Kraft und Macht. Ob es die "dunkle" Macht wie bei Hekate, die frauenbezogene Macht, wie bei Artemis, oder die "Macht der Liebe" der Göttin Venus, sie alle sind in mir und zwar in unterschiedlicher Menge.
Also indem du deine Göttinen (und in ihnen die Göttin) verehrst, verehrst du eigentlich das Weibliche in dir selbst. Habe ich das richtig verstanden? Und das Göttinensymbol dient dir dabei als äußeres Sinnbild, um dein Inneres zu zeigen? :) (Ich lache dich nicht aus, die Frage ist völlig ernst gemeint, der Smilie soll lediglich mein Wohlwollen zum Ausdruck bringen)
*************************************************** "I tell you, we would be hard put to determine what is more evil - religion or the pure idea." (Anne Rice, Queen of the Damned") Nur Weniges bereitet mehr Vergnügen, als völlig ernsthaft über Schwachsinn zu diskutieren. ("FSMQueen of damned") Ich erzähle dir alles über mich - all das, was du weder wissen willst noch gebrauchen kannst
Zitat Auch ihre religiöse Bedeutung. Meine Göttin ist Artemis/Diana, aber sie ist nicht die Einzigste. Ich ehre in jeder "meiner" Göttinnnen einen Aspekt weiblicher Kraft und Macht. Ob es die "dunkle" Macht wie bei Hekate, die frauenbezogene Macht, wie bei Artemis, oder die "Macht der Liebe" der Göttin Venus, sie alle sind in mir und zwar in unterschiedlicher Menge.
Sorry, aber ich bin etwas erschüttert, das ist einfach eine total naive Puzzelreligion. Du schnappst die verschiedene Frauengottheiten und bastelst dir damit irgendwas zusammen. Wenn du an deine weibliche Kraft glauben möchtest, bitte, da spricht ja nun nix dagegen. Aber wenn du Artemis/Diana, Venus, Hekate etc. anbetest, dann müsstest du ja auch die anderen Götter des Olymp verehren und ihr Geflecht miteimnander berücksichtigen, oder zumindest denke, das sie auch da währen. Den du kannst Artemis wohl kaum ohne ihren Zwillingsbruder anbeten und sagen die eine gibt es und den anderen nicht. Aber das wird denke ich nicht deine Intention sein.
Und was deinen Gehörnter/Hirschkönig angeht. Das währe dann warscheinlich Cernunnos, oder nicht? Ich kann mich zumindest nicht erinnern, das es im grischischen Raum einen Gehörnten Gott gibt. Das ist dann also auch noch was aus dem ketischem dabei.
Wenn du die Götter nur symbolisch sehen solltest, dann brauchst du sie nicht anbeten. Wenn du allerdings wirklich an sie glaubst ist es naive Puzzelreligion und Götzenglaube, sorry.
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Zitat Wenn du allerdings wirklich an sie glaubst ist es naive Puzzelreligion und Götzenglaube, sorry.
Genau über den Punkt müsste sie noch was sagen. Entweder scheint es so zu sein, wie Queeny es erklärt hat. Oder aber sie scheint diese Gottheiten wirklich buchstäblich anzubeten, was wirklich ein wenige Strange wäre.
Wich: "Sorry, Stan, aber beides hat nur marginal etwas miteinander zu tun. Das du meine Religion für Unfug hältst, ist dein gutes Recht, das ich überall verteidigen würde. Nur, kennst du meine Religion, oder hast du nur bestimmte Bilder im Kopf, will sagen, vorgefaßte Meinungen?"
"Kommt auf die Tradition an. Ich bin dianisch, da könnte frau es so nennen. Bei anderen Traditionn sind beide (Göttin und Gott/Gehörnter/Hirschkönig) gleichbrechtigt,mit leichtr Betonung auf die Göttin"
"Meine Göttin ist Artemis/Diana, aber sie ist nicht die Einzigste. Ich ehre in jeder "meiner" Göttinnnen einen Aspekt weiblicher Kraft und Macht. Ob es die "dunkle" Macht wie bei Hekate, die frauenbezogene Macht, wie bei Artemis, oder die "Macht der Liebe" der Göttin Venus, sie alle sind in mir und zwar in unterschiedlicher Menge"
Sorry. Das ist nicht mehr,aber ganz bestimmt auch nicht weniger albern,wie daran zu glauben das Joseph Smith ein Engel erschienen ist oder Gottes Wille aus nem Hut zu zaubern. Da haste dir lediglich ne andere Religion ausgesucht..halt die passende für frustrierte Frauen. Du willst glauben....es steckt in dir drin. Und da haste dir halt das für dich passende rausgesucht. Unterm Strich bestätigt es die von mir bevorzugte Theorie.
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Die Ironie ist meine Rüstung, der Sarkasmus mein Schild und der Zynismus mein Schwert
Zitat von Alinardus[Und was deinen Gehörnter/Hirschkönig angeht. Das währe dann warscheinlich Cernunnos, oder nicht? Ich kann mich zumindest nicht erinnern, das es im grischischen Raum einen Gehörnten Gott gibt.
Hm. Ich frage mich, ob der Hypnotiseur Derren Brown auch unseren Stan zum Gläubigen machen könnte. Wäre einen Versuch wert.
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Zu Pan fand ich bei Wikipedia etwas Interessantes:
Nach der bekanntesten war Pan ein Sohn des Hermes und der Eichennymphe Dryops. Als seine Mutter nach der Geburt feststellte, dass ihr Sohn Ziegenfüße, -hörner und einen Bart hatte, war sie so erschrocken, dass sie ihn aussetzte. Er wurde von Hermes in den Olymp gebracht.
Zitat Zu Pan fand ich bei Wikipedia etwas Interessantes:
Nach der bekanntesten war Pan ein Sohn des Hermes und der Eichennymphe Dryops. Als seine Mutter nach der Geburt feststellte, dass ihr Sohn Ziegenfüße, -hörner und einen Bart hatte, war sie so erschrocken, dass sie ihn aussetzte. Er wurde von Hermes in den Olymp gebracht.
UH... dann gibts im grichischen doch nen Gott mit Hörnern. Das erklärt noch nicht deinen Glauben bzw. deren Sysmbolcharakter. Und was haben Olympische Götter überhaupt mit Hexen zu zun.
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Zitat von Witch of HopeKommt auf die Tradition an. Ich bin dianisch, da könnte frau es so nennen. Bei anderen Traditionn sind beide (Göttin und Gott/Gehörnter/Hirschkönig) gleichbrechtigt,mit leichtr Betonung auf die Göttin
Ist Wicca demnach auch eher eine Frauenbezogene Religion, die Männer als minderwertig erachtet, oder bezieht sich diese Geschlechterverteilung allein auf das göttliche Bild? Und wenn ja - warum?
Zitat von Witch of HopeIn matriarchalischen Kulturen (z.B. der Antike), wurde die Göttin als lebensbejahend, lustbetont und lebensspendend gesehen.
Könntest mir bitte ein Beispiel für eine matriachalische Kultur geben, über die zudem genaue Überlieferungen ihrer kultischen Inhalte vorliegen?
Zitat von AlinardusAber wenn du Artemis/Diana, Venus, Hekate etc. anbetest, dann müsstest du ja auch die anderen Götter des Olymp verehren und ihr Geflecht miteimnander berücksichtigen, oder zumindest denke, das sie auch da währen.
Na ja, dass diese Götter allesamt eine familiäre Beziehung zueinander hätten und sich eine WG auf dem Olymp teilen, ist wohl eher eine Erfindung Homers und seiner Nachfolger. Es ist doch sehr zweifelhaft, dass innerhalb der unterschiedlichen griechischen Polis die verschiedenen, oftmals untrennbar mit einer Stadt verbundenen Gottheiten, z.b. Athene, außerhalb der Polis, mit der sie identifiziert wurden, angebetet oder überhaupt ausreichend bekannt waren. Auch die alten Griechen betet nicht alle Gottheiten des hellenistischen Kulturkreises an, sondern stets nur Ausgewählte. Vn daher finde ich es jetzt nicht zwingend notwendig, man müsse, wenn man denn schon eine griechische Göttin anbetet, zugleich alle übrigen Götter des hellenistischen Kulturkreises mit in die Rechnung einbeziehen. Aber gut, warum man überhaupt Gottheiten verehren sollte, das ist mir auch noch immer ein Rätsel.
Zitat Na ja, dass diese Götter allesamt eine familiäre Beziehung zueinander hätten und sich eine WG auf dem Olymp teilen, ist wohl eher eine Erfindung Homers und seiner Nachfolger. Es ist doch sehr zweifelhaft, dass innerhalb der unterschiedlichen griechischen Polis die verschiedenen, oftmals untrennbar mit einer Stadt verbundenen Gottheiten, z.b. Athene, außerhalb der Polis, mit der sie identifiziert wurden, angebetet oder überhaupt ausreichend bekannt waren. Auch die alten Griechen betet nicht alle Gottheiten des hellenistischen Kulturkreises an, sondern stets nur Ausgewählte.
Ja da magst du recht haben die Götter waren in der Regel tatsächlich lokal gebunden. Die Verbindungen sind dann im laufe der Zei´t entstanden, als auch die verscheidenen Stadte einander näher rückten ... könnte ich mir zumindest so vorstellen. Aber das ist in so gut wie allen polytheistischen Religionen z.B. auch bei den Kelten/Germanen der Fall.
Unsinn daran heute noch zu glauben ist es allemal.
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Zitat Ich bezweifle stark,das man mich überhaupt hypnotisieren könnte.
Kann sein - besonders natürlich, wenn du es absolut nicht willst.
Beiträge, die nichts unmittlebar mit dem Hexen-Thema zu tun hatten nach hier verschoben. 89 Mod.
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Wer wissen möchte, was der Administrator Gysi zu dem Thema sonst noch so alles verzapft hat, der schaue bitte in das E-Book "Die Ewigkeit gibt's ohne Gott!"