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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  

Der substanzielle  Dialog
 
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Für Säkularismus und Religionskritik!


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Dieses Thema hat 199 Antworten
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 Christentum
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SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.475

08.05.2007 19:15
#76 RE: Wiederspruch? antworten

In Antwort auf:
Wir haben 500 aktive Mitglieder? Entschuldige bitte aber ich denke das mehr als 30 sich hier nicht regelmäsig zu Wort melden.


Nicht 500 aktive ... das hat selbst die inidia mit ihren über 1000 Mitgliedern noch nicht geschafft... Nee ich mein das ja so wie du .. Bei 500 Mitgliedern wär es einfach toll, wenn mehr als 30 mitmachen würden...


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Wohl gibt es zwei Arten von Freunden und es sind diese: Käufliche und Unbezahlbare

Wo Wahrheit ist, ist Bescheidenheit (K.H.Deschner)

Wir wissen nur so viel, wie wir fragen (Wessel Gansfort, 1419-1489)

Christian D! ( Gast )
Beiträge:

08.05.2007 19:16
#77 RE: Wiederspruch? antworten

aber sag mir doch bitte mal, wer oder was ist Inidia? Ein anderes Forum, ein Internetbetreiber,...?

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.475

08.05.2007 19:20
#78 RE: Wiederspruch? antworten


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89 ( Gast )
Beiträge:

08.05.2007 19:34
#79 RE: Wiederspruch? antworten

Zitat von SnookerRI
Dann könnt ihr euch ja schön zurücklehnen, wenn ihr fein raus seid Die armen Gläubigen



Du sagst es, wir sind fein raus. Keiner kann uns auf die Füße treten, wir lassen uns nicht vorschreiben, wen wir umzubringen gedenken und können uns jeden tag schamlos besaufen, ohne das ein Zeremonienmeister uns von da oben in die Quere kommt.

Zitat von SnookerRI
Ja alternativ dazu kann man sie auch in Gefängnisse sperren, von resozialisierung wenig spur, wenn man es denn überlebt und nicht zu tode gequält wird... auch ne tolle Lösung... oder Todeszelle...30 jahre schmachten von den Justizirrtümern will ich gar nicht erst reden...



Werden sie resozialisiert, wenn sie, nachdem sie zur wie auch immer gearteten "Erkenntnis" gekommen sind, ihre Persönlichkeit an der Kirchenpforte abgegeben haben? Das sehe ich an den ganzen "Wiedergeborenen", Ex-Alkis, Verlorene, die fast alle nur den einen Persönlichkeitsverlust gegen den nächsten getauscht haben.

Gegen die Fundis würde ich mit sonsdawem koallieren...........

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.475

08.05.2007 19:46
#80 RE: Wiederspruch? antworten

In Antwort auf:
Du sagst es, wir sind fein raus. Keiner kann uns auf die Füße treten, wir lassen uns nicht vorschreiben, wen wir umzubringen gedenken und können uns jeden tag schamlos besaufen, ohne das ein Zeremonienmeister uns von da oben in die Quere kommt.

Na ich hoffe nicht, dass das euer einziger Lebensinhalt sein wird.


In Antwort auf:
Werden sie resozialisiert, wenn sie, nachdem sie zur wie auch immer gearteten "Erkenntnis" gekommen sind, ihre Persönlichkeit an der Kirchenpforte abgegeben haben? Das sehe ich an den ganzen "Wiedergeborenen", Ex-Alkis, Verlorene, die fast alle nur den einen Persönlichkeitsverlust gegen den nächsten getauscht haben.


Werden sie natürlich nicht ... Aber wer geht denn dazu schon zur Kirchenpforte?


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89 ( Gast )
Beiträge:

08.05.2007 19:56
#81 RE: Wiederspruch? antworten

Zitat von SnookerRI

Na ich hoffe nicht, dass das euer einziger Lebensinhalt sein wird.



Nö, ab und zu besucht man noch ein Laden mit blinkenden roten Herzen draussen dran, versohlt regelmäßig seine Frau, und nicht zu vergessen steigt natürlich mit selbiger des Nachbarn in die Kiste.

Zitat von SnookerRI

Werden sie natürlich nicht ... Aber wer geht denn dazu schon zur Kirchenpforte?


...natürlich durch sie hindurch und mitten rein in den Schlamassel. Man kann auch durch die Pforte einer Moschee gehen, durch die eines Gemeindezentrums, in den Königreichssaal usw.

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.475

08.05.2007 21:48
#82 RE: Wiederspruch? antworten

In Antwort auf:
Nö, ab und zu besucht man noch ein Laden mit blinkenden roten Herzen draussen dran, versohlt regelmäßig seine Frau, und nicht zu vergessen steigt natürlich mit selbiger des Nachbarn in die Kiste.
Was ja uch völlig normal ist. Sowas stellt man sich also unter dem Begriff nichtexistenz vor... Fast so wie die Katholiken

In Antwort auf:
...natürlich durch sie hindurch und mitten rein in den Schlamassel. Man kann auch durch die Pforte einer Moschee gehen, durch die eines Gemeindezentrums, in den Königreichssaal usw.


Nun erstmal treffen sie da auf menschen, die auf die verschiedenen Fragen Antworten haben. Diese Antworten müssen dann geprüft werden. Dass das aus deiner Sicht schlamassel ist - nun das wissen wir. Ebenso unzuträglich ist es aber atheistische Antworten undebattiert zu übernehmen.


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Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

08.05.2007 22:21
#83 RE: Wiederspruch? antworten

In Antwort auf:
Ebenso unzuträglich ist es aber atheistische Antworten undebattiert zu übernehmen.

Genau.

Leider ist es in der Regel aber so, dass Atheisten sich bewusst sind, keine fertigen Antworten zu haben und deshalb auch kein Problem, wenn die diskutiert werden.
Wenn man aber Dogmen der Gläubigen diskutieren will wird man mit wenig Verständnis und schon gar nicht mit Zustimmung rechnen müssen.

89 ( Gast )
Beiträge:

09.05.2007 08:07
#84 RE: Wiederspruch? antworten

Zitat von SnookerRI
Was ja uch völlig normal ist. Sowas stellt man sich also unter dem Begriff nichtexistenz vor... Fast so wie die Katholiken


Du hast aber schon gemerkt, dass da eine gewisse Portion Sarkasmus dabei ist?Und den Vergleich mit den Katholiken...ich bitte dich...

Zitat von SnookerRI
Ebenso unzuträglich ist es aber atheistische Antworten undebattiert zu übernehmen.

Atheisten haben keine Antworten, dies ist ja vielleicht das Problem, was ihr mit uns habt.

Gysi Online

Atheist


Beiträge: 16.127

09.05.2007 09:14
#85 Wiederspruch? antworten

In Antwort auf:
Atheisten haben keine Antworten, dies ist ja vielleicht das Problem, was ihr mit uns habt.
Was? Worauf sollen wir keine Antworten haben? Ich für meinen Teil stricke mir gerne alle möglichen Antworten zurecht. Aber sie haben wenigstens logisch abgeleiteten, naheliegend spekulativen Charakter. Bilde ich mir wenigstens ein. Was wir Atheisten nur sagen, wenn wir keinen Beweis zur Hand habven: Könnte auch anders sein.

Gysi

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

89 ( Gast )
Beiträge:

09.05.2007 09:32
#86 RE: Wiederspruch? antworten

Zitat von Gysi
Worauf sollen wir keine Antworten haben? Ich für meinen Teil stricke mir gerne alle möglichen Antworten zurecht.
Gysi


Das tue ich auch, würde es aber für keinen verpflichtend darstellen. Es ist eher die subjektive Sicht. Ich für meinen Teil habe im Laufe der Jahre immer mehr Fragen, die sich mir stellen. Antworten dagegen sind Mangelware. Man könnte auch sagen, ich weiß, dass ich nichts weiß und da hilft auch noch so viel Lebenserfahrung nicht.

Gysi Online

Atheist


Beiträge: 16.127

09.05.2007 09:48
#87 Wiederspruch? antworten

In Antwort auf:
Ich für meinen Teil habe im Laufe der Jahre immer mehr Fragen, die sich mir stellen.
Dann pass aber auf, dass sich dein Rücken nicht immer mehr krümmt. Wie ein Fragezeichen...

Gysi

_____________________________________________
"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

89 ( Gast )
Beiträge:

09.05.2007 11:14
#88 RE: Wiederspruch? antworten

Zitat von Gysi
Dann pass aber auf, dass sich dein Rücken nicht immer mehr krümmt. Wie ein Fragezeichen...
Gysi


Da ist nichts mehr zu versauen, ist eh' schon krumm...

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.475

09.05.2007 12:19
#89 RE: Wiederspruch? antworten
Zitat von Bruder Spaghettus
Leider ist es in der Regel aber so, dass Atheisten sich bewusst sind, keine fertigen Antworten zu haben und deshalb auch kein Problem, wenn die diskutiert werden.
Da sForum ist voll von solchen problemen. Das Glaubensdogma der Atheisten ist doch: Es gibt keinen Gott. Daran darf nicht gerüttelt werden, sonst ist man ja kein Atheist... Wer dagegen was sagt, wird gleich mal als zurückgeblieben, ungebildet, wissenschaftsfeindlich, völlig unlogisch und weltfremd, nicht imstande kritisch zu denken, um nur das harmlose zu nennen, bezeichnet.... Das fördert den Dialog natürlich ungemein


In Antwort auf:
Du hast aber schon gemerkt, dass da eine gewisse Portion Sarkasmus dabei ist?Und den Vergleich mit den Katholiken...ich bitte dich...

Sarkasmus eben, du kennst das ja ...

Zitat von 89
Atheisten haben keine Antworten, dies ist ja vielleicht das Problem, was ihr mit uns habt.


Hab ja schon grade das Dogma angeführt. Desweiteren ist die Evolution unbestreitbarer Fakt, was die Entstehung des Lebens betrifft. Ebenso wie der Urknall. Unbestreitbar... Wirklich. Kein Zweifel mehr nötig! sagt z.B. Ulrich Kutschera (synth. Evolution) Und Dawkins, hawkins, und wie sie ale heißen.

Wenn das keine fertigen Antworten sind... dann weiß ich auch nicht.

<blockquote><font size="1">Zitat von Richard Dawkins
„Die Evolution ist so unbestreitbar wie die Sonnenwärme“[/quote]


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Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

09.05.2007 13:08
#90 RE: Wiederspruch? antworten

Mit dem Gott-gibt-es-nicht-Dogma hast du wohl Recht.

Den Rest würde ich aber nicht als Dogmen bezeichnen, sonder als wissenschaftliche Theorien. Die von der Evolution gilt als bewiesen und wird deshalb als Tatsache behandelt, bis sich was Gegenteiliges zeigen sollte. Es wäre mir jetzt nur schwer vorstellbar, dass sich ein Atheist persönlich beleidigt fühlt, weil jemand die Evolution abstreitet.

Ich glaube auch nicht, dass die meisten Atheisten Gläubige als dumm und zurückgeblieben sehen. Es fällt halt nur schwer zu begreifen, wieso sich jemand nicht an den Regeln der Logik und Wissenschaft orientiert wenn er sich sein Weltbild zusammenstellt.

89 ( Gast )
Beiträge:

09.05.2007 13:57
#91 RE: Wiederspruch? antworten

Zitat von Bruder Spaghettus
Mit dem Gott-gibt-es-nicht-Dogma hast du wohl Recht.
Ich glaube auch nicht, dass die meisten Atheisten Gläubige als dumm und zurückgeblieben sehen.


Das erstere existiert natürlich wirklich, was anderes, als der Zweifel oder die Negierung eines Gottesbildes könnte den sonst einen Atheisten kennzeichnen.
Und wenn ich sarkastisch werde, ist das im Grunde auch nur ein Zeichen von Hilflosigkeit, da es irgendwie keine rationale Ebene gibt, auf der Gläubige und Atheisten zueinander kommen könnten, da die groben Standpunkte fest stehen.
Dumm oder zurückgeblileben sind eigentlich nur die, die gar keine Fragen mehr stellen und sich einrichten in Bequemlichkeit, ihre Umwelt und die Menschen ignorierent.
Antworten gibt es natürlich zu Hauf, auch von den Atheisten, aber ob man die alle für sich selbst in Anspruch nimmt, ist die andere Frage.
Ich würde mich als Bright bezeichnen, weil ich die große Überschrift als für mich zutreffend empfinde und ich ein naturalistisches Weltbild habe, aber vielleicht ist auch jede Kategorisierung unangebracht...schon wieder eine unbeantwortete Frage.

Xeres Offline




Beiträge: 2.587

09.05.2007 14:20
#92 RE: Wiederspruch? antworten

Zitat von SnookerRI
Desweiteren ist die Evolution unbestreitbarer Fakt, was die Entstehung des Lebens betrifft. Ebenso wie der Urknall. Unbestreitbar... Wirklich. Kein Zweifel mehr nötig!
Evolution muss kein unbestreitbarer Fakt sein... aber wenn ich die Wahl habe zwischen einer glaubwürdigen Theorie und "ein allmächtiges Wesen das selbst nicht erschaffen worden ist wars!" weiß ich was ich eher anzunehmen bereit bin.
Genau das selbe mit dem Urknall: Ein paar Fakten gegen "ein allmächtiges Wesen das schon vorher da war hat das Universum erschaffen!"
Wenn man eine gültige Theorie aufstellen möchte, in der ein Gott vorkommt, so muss dieser Gott auch beweisbar, bzw. objektiv nachvollziehbar sein. Solange er das nicht ist, hat er keinen Platz in irgendeiner Theorie.
Sonst kann man ja Gott für alles verwenden. Aber erklärt das mehr?

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SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.475

09.05.2007 14:21
#93 RE: Wiederspruch? antworten

In Antwort auf:
Die von der Evolution gilt als bewiesen und wird deshalb als Tatsache behandelt, bis sich was Gegenteiliges zeigen sollte.
Natürlich wird sie von denen, die sei vertreten wollen, als tatsache angesehen. Es gibt aber nach wie vor etliche kritische Stimmen, die die Evolution noch lange nicht als erwiesen betrachten...ganz im Gegenteil. Wie im klassisch religiösen Glauben kommt es auch bei heutiger Wissenschaft auf das Glauben - auf das vertrauen - an. Uns bleibt gar nichts anderes übrig. Es gilt, dieses anzuerkennen. Sapere aude!

In Antwort auf:
dass sich ein Atheist persönlich beleidigt fühlt, weil jemand die Evolution abstreitet.
Man kann menschen nur bis vorn Kopp gucken. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass es auch hier im Forum Atheisten gibt, die das ganze diskutieren auch persönlich nicht unberührt lässt. Klar, dann kann man sagen: Ach die Gläubigen spinnen doch! Aber ist das nichts weiter als fassade?

In Antwort auf:
Es fällt halt nur schwer zu begreifen, wieso sich jemand nicht an den Regeln der Logik und Wissenschaft orientiert wenn er sich sein Weltbild zusammenstellt.
Das ist es schon in etwa... Den Gläubigen wird in Abrede gestellt, bei ihren Überlegungen logischen, wissenschaftlichen Regeln folgen zu können, Regeln, die irgendwann von irgendwelchen Menschen aus was für Motiven auch immer zusammendefiniert wurden, und welche seither beinah unkritisch das eigene Weltbild bestimmen sollen.

Versucht es ein Gläubiger dann doch mal, ist ein solcher Versuch von vorherein als pseudowissenschaftlich zu bezeichnen. Auch das kann jeder hier im forum nachlesen.

Und das hat Prinzip. Wenn man mit gegensprüchlichen Argumenten derart umgeht, macht man es sich den "Dialog" sehr leicht. Denn was ohnehin nur unlogisch und unwissenschaftlich sein kann, bedarf auch keiner weiteren kritischen Betrachtung.


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SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.475

09.05.2007 14:41
#94 RE: Wiederspruch? antworten

In Antwort auf:
Evolution muss kein unbestreitbarer Fakt sein...
Sag das den schriftfassenden Evolutionisten, wie Huxley und Dawkins, die sich zu solchen Zitaten, wie dem angeführten hinreißen lassen.

In Antwort auf:
aber wenn ich die Wahl habe zwischen einer glaubwürdigen Theorie und "ein allmächtiges Wesen das selbst nicht erschaffen worden ist wars!" weiß ich was ich eher anzunehmen bereit bin.
Eben. Diese Wahl zu entscheiden ist jedem einzelnen gegeben. Und wenn es eine Wahl gibt, dann heißt das auch, dass die Beantwortung der frage aus mehreren blickwinkeln heraus betrachtet werden kann. Dann erscheint das eine glaubwürdig, während das andere nicht überzeugt - und umgekehrt... Kein problem soweit. Problematisch wird es dann, wenn man Menschen, die sich anders entscheiden, aus der persönlichen Sicht heraus kritisiert, was nämlich einschließt, anderer Überlegungen nicht zuzulassen. Da sind wir dann wohl bei dem von 89 angeführtem problem eine gemeinsam diskussionsgrundlage zu finden.

In Antwort auf:
Solange er das nicht ist, hat er keinen Platz in irgendeiner Theorie.
Solange es denn auch Theorien bleiben - wer hat damit ein problem? Nur wenn Theorien zu unumstößlichen Fakten gemacht werden, die jeder mensch so annehmen muss, muss es auch zwangsläufig zu Konflikten kommen...

In Antwort auf:
Sonst kann man ja Gott für alles verwenden.

Wenn man faul ist, ja ...


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Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

09.05.2007 15:23
#95 RE: Wiederspruch? antworten

In Antwort auf:
Es gibt aber nach wie vor etliche kritische Stimmen, die die Evolution noch lange nicht als erwiesen betrachten...ganz im Gegenteil.

Wissenschaftler, die die Evolution nicht als lückenlos beschrieben darstellen,ja, das tun eigentlich alle. Aber welche, die sie als Ganzes im Grundsatz in Frage stellen, muss man sicher mit der Lupe suchen.
In Antwort auf:
Den Gläubigen wird in Abrede gestellt, bei ihren Überlegungen logischen, wissenschaftlichen Regeln folgen zu können,
Nicht das Können, das Tun.
In Antwort auf:
Regeln, die irgendwann von irgendwelchen Menschen aus was für Motiven auch immer zusammendefiniert wurden, und welche seither beinah unkritisch das eigene Weltbild bestimmen sollen.
Nein, Regeln die sich im Laufe der Forschung als Gesetzmäßigkeiten herausgestellt haben oder Regeln, die in Übereinkunft als Kriterien wissenschaftliche Arbeit festgelegt wurden. Ganz sicher sollen die nicht unkritisch, auch nicht beinahe, das Weltbild bestimmen. Aber sie sollen, solange bis sie sich als falsch erweisen, der Faden sein, an dem man sich als Atheist orientiert.
In Antwort auf:
Und das hat Prinzip. Wenn man mit gegensprüchlichen Argumenten derart umgeht, macht man es sich den "Dialog" sehr leicht. Denn was ohnehin nur unlogisch und unwissenschaftlich sein kann, bedarf auch keiner weiteren kritischen Betrachtung.
Welches Prinzip sollte das sein? Wir versuchen hier jeweils auf der Basis des anderen seine Anschauung zu diskutieren. Ich selbst mache da was, was ich vor einiger Zeit noch als völlig undenkbar gehalten hätte. Ich diskutiere mit Gläubigen auf der Grundlage der Bibel, einer Grundlage, die für mich selbst absolut indiskutabel ist. Ich beschäftige mich dazu mit Fragen, die für mich völlig unwichtig, ja, eigentlich nicht mal existent sind.
Mehr sollte kein Gläubiger von einem Atheisten erwarten.

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.475

09.05.2007 19:19
#96 RE: Wiederspruch? antworten

In Antwort auf:
Wissenschaftler, die die Evolution nicht als lückenlos beschrieben darstellen,ja, das tun eigentlich alle.
Schön wärs ... les mal ein paar aufsätze von Kutschera und Dawkins, auch die Diskussionsbeiträge sind höchst empfehlenswert. Da muss man schon viel Glauben haben und eine ausgereifte Fantasie, um da noch einen hauch von Zweifel erkennen zu wollen...

In Antwort auf:
Aber welche, die sie als Ganzes im Grundsatz in Frage stellen, muss man sicher mit der Lupe suchen.
Nun, ich muss das nicht. Aber das ist ja auch durch meine Herangehensweise bedingt. Jastrow, Denton, Lönnig, Wells, Sutherland, D.E. Chittik; das sind nur einige Namen. Allein darauß, dass eine mehrzahl von Wissenschaftlern die Evolutionstheorie annimmt, lässt sich nichts Verbindliches über ihre aussagekraft bestimmen.

Bei Interesse kannst du ja mal dazu googlen, wiki hilft wie immer auch wo es kann.

Und warum akzeptieren so viele Wissenschaftler die Evolution?
ganz interessant ist dazu die Aussage von Richard Lewontin...

Zitat von Richard Lewontin
Viele Wissenschaftler sind dazu bereit, eine dem gesunden Menschenverstand widersprechende wissenschaftliche Behauptung zu akzeptieren, weil sie eine Vorverpflichtung haben, eine Bindung an den Materialismus. Viele Naturwissenschaftler sträuben sich, die Möglichkeit einer durchdachten Planung auch nur zu erwägen, weil sie keinen göttlichen Fuß in der Tür gestatten können.


Gruppenzwang unter Wissenschaftlern, sozusagen.

In Antwort auf:
Nicht das Können, das Tun.
Das nun wieder geht ja noch einen Schritt weiter, und hängt dem Gläubigen ja praktisch an, mit Logik nichts zu tun haben zu wollen...Auch auf diese Weise kann man sich lästige fragen vom Hals halten.

In Antwort auf:
Aber sie sollen, solange bis sie sich als falsch erweisen, der Faden sein, an dem man sich als Atheist orientiert.
Wodurch könnten denn solche "Gesetzmäßigkeiten" kritisch betrachtet werden? Wann kann man wissen, dass sie obsolet geworden sind? Dazu brauch es doch - wenn solche für Atheisten verbindlich sind - unter anderem einen gegenzug aus theistischen gefilden. Diesen stellen die Gläubigen jederzeit bereit.

In Antwort auf:
Ich selbst mache da was, was ich vor einiger Zeit noch als völlig undenkbar gehalten hätte. Ich diskutiere mit Gläubigen auf der Grundlage der Bibel, einer Grundlage, die für mich selbst absolut indiskutabel ist.



Lieber Rüdiger, gerade weil die bibel für dich völlig induskutabel war und ist, wirst du dich niemals mit theistischen Gedankengut aus einer neutralen Sicht heraus befassen können. Das ist völlig normal, und umgekehrt gilt für mich sicher dasgleiche. Du diskutierst aus deinem verständnis der bibel heraus, und fasst dich völlig zurecht an den Kopp, wie um alles in der Welt man an so einen Schmarrn nur glauben kann.
Du gibst dir redlich Mühe, und das wird auch von den meisten gläubigen sehr geschätzt. Aber kann man wirklich auf einer grundlage diskutieren, die man vollständig ablehnt - so wie du die Bibel? Ich stelle mir das sehr schwierig vor, und umso größer wäre dein Einsatz hier zu schätzen.

In Antwort auf:
Ich beschäftige mich dazu mit Fragen, die für mich völlig unwichtig, ja, eigentlich nicht mal existent sind.
Mehr sollte kein Gläubiger von einem Atheisten erwarten.


Darf dann umgekehrt von einem gläubigen verlangt werden, endlich mal die atheistische Wahrheit anzuerkennen und sein ganzes Gottesbild über Board zu werfen?

Wie siehst du den fortschritt im Dialog zwischen Theisten und Atheisten nur in diesem Forum? Wir haben diese Plattform nun seit knapp zweieinhalb jahren und nach meiner meinung befinden wir uns noch immer bei der Grundlagenforschung.

lg, ralf


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89 ( Gast )
Beiträge:

09.05.2007 19:50
#97 RE: Wiederspruch? antworten
Zitat von SnookerRI

Wie siehst du den fortschritt im Dialog zwischen Theisten und Atheisten nur in diesem Forum? Wir haben diese Plattform nun seit knapp zweieinhalb jahren und nach meiner meinung befinden wir uns noch immer bei der Grundlagenforschung.



Und darüber hinaus geht es auch nicht. Eine Plattfor(u)m zum diskutieren ist ja hiermit schon mal da.
Aber warum schlägt man sich überhaupt rum mit Fragen und Antworten, die z.T. völlig irrelevant sind für das eigene Leben. Aus Neugier? Aus Wissensdrang? Im Bewusstsein, dass einem der Tod auf den Versen ist?
Mit dem ganzen religiösen Kram beschäftige ich mich schon ewig und das in allen Schattierungen und speziell den vielen Zweigen des Christentums und ich frage mich oft: warum? Da sind wir wieder bei den Fragen und Antworten.

Atheist bin ich nicht, weil es der leichtere Weg ist, den er ist es nicht. Das hat mit Gespür für Realität aus Sicht eines Nichtgläubigen zu tun, denn so spannend alle theologischen und religiösen Schriften sein können (viele sind es) so komm ich nicht, gerade heutzutage, mit dem Realitätsverlust aller Religionen klar.
Auch mit Fakten oder Tatsachen, wie gefundene Gräber: "Heureka, wir haben Herodes Grab gefunden", egal nun, ob das des 12. oder 212., die Sterne standen damals auch ganz elegant, also schließt eines auf das andere und wieder ist ein Baustein im Legomobil "Gottes" hinzugefügt.
Ich hätte jetzt fast "leider Gottes" gesagt, gehören Historie und Religion zusammen.
Eigentlich ist es kein Wunder, das die Menschheit heut' so ist, wie sie ist.
Lukrez Offline




Beiträge: 5.548

09.05.2007 21:14
#98 RE: Wiederspruch? antworten

In Antwort auf:
Das Forum ist voll von solchen problemen. Das Glaubensdogma der Atheisten ist doch: Es gibt keinen Gott. Daran darf nicht gerüttelt werden, sonst ist man ja kein Atheist...

Ob es Gott gibt ist mir vollkommen wurscht!
Wenn es ihn gäbe, dann können wir sowieso nichts über ihn wissen.
Gezeigt hat er sich noch nie, weder körperlich, noch durch irgendwelche Taten.
Religionen sind also nur irgendwelche menschliche Fantasien.
Wieso sollte unter den unzähligen existierenden Religionen nur eine richtig liegen?
Wie man so vermessen denken kann ist mir schleierhaft!

Und hier mal meine bescheidene atheistische "Metaphysik":

Der Mensch glaubt etwas zu sein, dabei geht lediglich etwas durch ihn hindurch (wie Benn sagt) - das Ich ist Illusion und es ist alles eines.
Der Kosmos ist eine einzige zusammenhängende Wechselwirkung, alles ist somit notwendig.
Es gibt kein Objekt an sich (wie auch Schopenhauer sagt).
Mein Beweis dazu: Man denke sich den ganzen Kosmos weg - ausgenommen eine Kartoffel.
Allerdings kann es ohne Kosmos und Evolution auch niemals eine Kartoffel geben!
Auch der Mensch kann somit kein Objekt an sich sein, er ist lediglich Teil der Wechselwirkung.
Strenggenommen findet der Urknall somit in unserem Kopf statt!
Zeit und Raum sind Simulationen unseres Gehirns.
Die Wechselwirkung hört mit unserem Tod nicht auf, lediglich die Illusion des Ichs, von Zeit und Raum schwindet und wir sind somit unvergänglich.


Und zur Evolution:
Mehr Beweise sind kaum vorstellbar!
Tagtäglich kommen neue Beweise dazu.
Was aber direkt vor der Nase liegt, das wird besonders hartnäckig ignoriert!
Unser Dasein erfordert zwingend Evolution, ansonsten müsste das Dasein Gottes seine Evolution erzwingen.
(Das aus sich herausfließen Gottes, wie Meister Eckhart sagt)
Wir landen dann aber unbedingt bei den pantheistischen Gottesvorstellungen der Mystiker.

__________________________________________________
Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.475

10.05.2007 12:48
#99 RE: Wiederspruch? antworten

In Antwort auf:
Ob es Gott gibt ist mir vollkommen wurscht!
Wenn es ihn gäbe, dann können wir sowieso nichts über ihn wissen.
Gezeigt hat er sich noch nie, weder körperlich, noch durch irgendwelche Taten.
Religionen sind also nur irgendwelche menschliche Fantasien.

Abermals ist das deine Schlussfolgerung die du aus deinen Erfahrungen gezogen hast ... Nicht mehr und nicht weniger - interessant allemal, aber kaum zwingend allgemeingültig.


Auch was deine bescheidene Metaphysik betrifft: Sie setzt voraus, dass alles so ist, wie sie es sich vorstellt. Das mag dann für dich persönlich so gelten, mehr aber auf keinen Fall.


In Antwort auf:
Und zur Evolution:
Mehr Beweise sind kaum vorstellbar!
Tagtäglich kommen neue Beweise dazu.
Was aber direkt vor der Nase liegt, das wird besonders hartnäckig ignoriert!
Die Namen der Wissenschaftler, die die Evolution als Prinzip ablehnen sind in diesen und anderen Threads genannt worden. (klar: alle Pseudowissenschaftler, ne? ) Mehr als auf den konflikt in der Wissenschaft in puncto Evolution hinzuweisen, kann man nicht machen. Da ist jeder einzelne selbst gefragt.
Und auch du wirst einsehen können, dass es menschen gibt die aus gutem Grund deinen - den atheistischen Standpunkt - nicht teilen werden.


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10.05.2007 14:04
#100 RE: Wiederspruch? antworten

In Antwort auf:
Wie siehst du den fortschritt im Dialog zwischen Theisten und Atheisten nur in diesem Forum? Wir haben diese Plattform nun seit knapp zweieinhalb jahren und nach meiner meinung befinden wir uns noch immer bei der Grundlagenforschun


So, dass ich zwischenrein schon mal dachte, "eh alles sinnlos". Aber das hing wohl mit meiner Einstellung zusammen.

Ich bin eigentlich aus der Kirchenkritik zur Religionskritik gekommen. Ursprünglich war ich nur der Meinung, den Kirchen alle Sonderrechte weggenommen, alle Subventionierung gestrichen bzw. bei sozialen Einrichtungen denen anderer Träger angepasst, reicht aus. Dann kam ich dazu, auch Religion an sich für gesellschaftsschädlich zu halten halten, weil die Akzeptanz von Dogmen, die vorgefertigten uralten Antworten auf aktuelle Fragen ganz einfach die Entwicklung einer Gesellschaft behindern. Danach hat mich dann Gysis Ansatz des substanziellen Dialogs mit den Gläubigen überzeugt. Das war viel Arbeit, denn ich musste mich nun erst mal mit den Grundlagen der Religion, speziell der christlichen und ihren Aussagen beschäftigen. Vorher war das nicht nötig, da ging es ja nur um gesellschaftliche Auswirkungen. Um die zu beurteilen, braucht man aber nicht einen Satz aus der Bibel zu kennen.

Diesen letzten Ansatz der substanziellen Diskussion halte ich, bezogen auf mein Ziel so Religiosität zu vermindern, hier im Forum als nahezu gescheitert. Das mag an der Zusammensetzung des Forums, an meinem Stil oder Argumenten liegen.
Gesellschaftlich halte ich es noch immer für einen wichtigen Weg. Die Fernsehdiskussion zu Ostern mit Michael Schmidt-Salomon wäre vor Jahren noch undenkbar gewesen. Das sie die Leute erreicht hat, war daran zu sehen, dass sein Buch danach im Buchhandel ausverkauft war. Werden sicher nicht gerade Gläubige gewesen sein, die das gekauft haben, aber das Thema findet öffentlichen Anklang und die Nichtreligiösen sind nicht mehr bereit, Alleinvertretungsansprüche der Kirchen und vieler Religiöser auf bestimmten Gebieten wie Moral oder Sterben zu akzeptieren.

Was wir hier erreichen können ist wohl die Erkenntnis, dass es sowohl auf der Seiten der Gläubigen wie der der Atheisten solche und solche gibt. Aber das war mir schon vorher klar.
Was mir persönlich bliebt ist gewonnene Erfahrung, neues Wissen und natürlich neue Gesprächspartner.
Mehr erwarte ich nicht mehr.

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Ob es Gott gibt ist mir vollkommen wurscht!
Wenn es ihn gäbe, dann können wir sowieso nichts über ihn wissen.
Gezeigt hat er sich noch nie, weder körperlich, noch durch irgendwelche Taten.
Religionen sind also nur irgendwelche menschliche Fantasien.


Abermals ist das deine Schlussfolgerung die du aus deinen Erfahrungen gezogen hast ...


Da habe ich ne andere Vermutung. Diese Haltung ist genau die, die Epikur schon lange vor Erscheinen des Chrsitentums gelehrt hat. Lukrez hat darauf aufgebaut, sowohl der damals als auch der jetzt

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"Ich bin völlig anderer Meinung als Sie. Aber ich werde mein Leben dafür einsetzen,
dass Sie sie sagen dürfen!" (Voltaire)

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