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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  

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Dieses Thema hat 18 Antworten
und wurde 1.021 mal aufgerufen
 Islam
Adnan Offline



Beiträge: 82

19.03.2007 12:56
„Der Islam ist nicht reformierbar“(?) antworten
... eine interessante These in einem Interview mit Arzu Toker aus dem Vorstand des neu gegründeten Zentralrats der Ex-Muslime ( http://www.ex-muslime.de ) unter http://www.jungle-world.com/seiten/2007/11/9552.php :

„... -Wann und warum haben Sie abgeschworen?

- ... Die ersten Zweifel bekam ich als Kind. ... ich hörte, dass ein Mädchen ertränkt wurde, weil sie schwanger war. Ich dachte: Was ist mit dem Baby? Dann kam die Mondlandung. Damals fuhren Leute aus den Moscheen mit Lastwagen durch die Straßen von Istanbul, wo ich inzwischen lebte, und verkündeten, dass der Mond auf den Hörnern eines Ochsen sitze(!) und man nicht glauben solle, dass die Amerikaner auf dem Mond gelandet seien. Die entscheidende Erfahrung machte ich schließlich in Deutschland. Ich arbeitete mit jungen Frauen, die von ihren Vätern und Männern geschlagen wurden. Als ich sie zur Rede stellte, sagten sie: »Der Koran erlaubt es, dass ich meine Frau und meine Töchter züchtige.« Ich habe das anfangs nicht geglaubt. Aber sie hatten Recht. (... siehe Sure 4, 34)

- Was hat Sie dazu bewogen, den Zentralrat der Ex-Muslime zu gründen?

Mich hat es sehr geärgert, dass sich Innenminister Wolfgang Schäuble mit den islamischen Verbänden zusammensetzt, um mit ihnen über Integration zu reden, und versucht, sie zu einer Einigung zu bewegen. Und sie werden sich einigen, weil sie den Kirchen gleichgestellt werden wollen und hoffen, dadurch an staatliche Mittel heranzukommen.
Aber als Christ können Sie aus der Kirche austreten, im Islam ist das nicht vorgesehen, weshalb jene Herren ja behaupten, 3,5 Millionen Muslime in Deutschland zu vertreten. Also auch mich. Aber sie sprechen nicht für mich. Sie sprechen nicht für die Aleviten und auch nicht für die große Mehrheit der Muslime in Deutschland, die aus der Türkei stammen und nicht so fromm sind wie diese Verbände.

- Was ist daran verkehrt, wenn die Bundes­regierung versucht, diese Verbände in die Pflicht zu nehmen, Demokratie und Menschenrechte zu achten?

- Ehe ich die Bekenntnisse dieser Verbände zum Grundgesetz ernst nehme, müssten sie sich öffentlich von allen Versen des Korans distanzieren, die den Menschenrechten widersprechen; von den antisemitischen Passagen oder von den Versen, die die Frauen den Männern unterordnen. Der Koran erlaubt es den Muslimen, Christen und Juden zu belügen, wenn es ihnen nützt.
Was soll ich mit Leuten reden, die es für legitim halten, mich zu belügen?
Wenn Sie Muslimen sagen: Ihr müsst diese und jene Aussage des Korans für veraltet erklären, sagen sie, keine Silbe dürfe geändert werden, weil der Koran Gottes Wort sei.

Wegen diesem Anspruch halte ich den Islam als solchen nicht für reformierbar.

Und weil er sich nicht nur als Religion, sondern auch als Ge­setz versteht, halte ich seine konsequente Form für unvereinbar mit der Demokratie
. ...

Die islamischen Verbände beanspruchen dieselben Rechte, wie sie hierzulande Christen und Juden genießen. Die Christen mussten erst gezähmt und entmachtet werden, ehe sie die demokratischen Regeln akzeptiert haben. Wenn der Islam dieselben Rechte beansprucht, muss er sich ebenfalls einem Prozess der Aufklärung unterziehen. ...“


->Frage insbesondere an die Muslime hier "an Bord": Haltet ihr den Verzicht auf das kritisierte Dogma der Verbalinspiration des Korans und eine Versöhnung des Islam mit den Menschenrechten für möglich - und sei es nur hier in der freien Welt?
jazz Offline



Beiträge: 198

22.03.2007 13:02
#2 RE: „Der Islam ist nicht reformierbar“(?) antworten
@adnan

interessantes Interview

besonders "das der Mond auf den Ohren eines Ochsen" sitzt ...

und neu war mir das moslems die Lüge gegen Christen und Juden gestattet ist ...

nur die Aufklärung des Islams hat doch bereits, wenngleich auch recht langsam, begonnen: in der Auseinandersetzung mit den
westlichen Werten.

Necla Kelek in ihrem Buch "Die verlorenen Söhne" verweist doch auf die langsame Aktzeptanz der "neuen Zeit" in den Köpfen
bornierter mittelalterlicher moslemischer Männer, die sie als "Herdentiere" beschreibt, die den "Sprung zum Individuum" noch nicht
geschafft haben.

Sie und andere, wie Ayaan Hirsi Ali und Seyran Ates, die auf Grund der Bedrohungen im eigenen Lande in unserem Lande zurecht leben, sind

doch Indikatoren für diese Entwicklung.

Sie stellen die Auslegung ihrer Religion als partiachialische, reaktionäre, machtsichernde dar -

und das erinnert doch stark an den Beginn der Aufklärung Europas im 18. Jahrhundert - wenn man
mal an die Anwendung des Kirchenrechtes bis ins 18. Jhd. denkt.

übrigens im Frankfurter (wars in Frankf.?) Scheidungsprozeß gegen den Marrokaner der seine Frau prügelte
deren Scheidungsanliegen mit der Begründung des im Koran stehenden Rechtes der Züchtigung der Ehfrau
abgewiesen wurde

- wirds ein Revisionsverfahren geben, das mit Sicherheit zu einem anderen Ergebnis kommen wird.

Da hat sich doch auch der Vorsitzende einer moslemischen Gemeinde zu Wort gemeldet (ich glaube der Ahma- Gemeinde)
der da sagte das "moslemische Recht" nicht über die dtsch. Verfassung (Art. 2 Unversehrtheit) gestellt werden darf ...
für eine Gemeinde, die es ihren nicht verheirateten Mitgliedern verbietet Frauen auch nur die Hand zu geben ...

chapeaux !

na immerhin ...
Adnan Offline



Beiträge: 82

22.03.2007 18:57
#3 RE: „Der Islam ist nicht reformierbar“(?) antworten

"neu war mir das moslems die Lüge gegen Christen und Juden gestattet ist ..."

->Auch Taqiyya (Takiya, Takija) genannt - hierzu informiert der BDB unter http://www.buergerbewegungen.de/glossar.html#beg:

"Taqiyya (arab.: Vorsicht) - im islamischen Glauben legitimierte Verhaltensregel zur Notlüge in Glaubensangelegenheiten - einem Muslim ursprünglich gestattet bei Gefahr oder Verfolgung.
Relativ zum Missionierungsautrag ... erweist sich dies allerdings als Gummiparagraph, weil jedes Hindernis bei der Islamisierung bereits als Gefahr uminterpretiert werden kann. "Somit kann Taqiyya ebenso zu einer Verhaltensregel werden, die es dem Muslim zwingend vorschreibt, seinen Glauben zu verleugnen bzw. weitgehende Konzilianz vorzutäuschen, wenn es seiner persönlichen Situation oder dem Islam dient
" (Raddatz: Islamexpansion, S. 63). - "Unter dem Schutzschild dieser Verschleierungstaktik ließ sich umso ungestörter die Strategie der schleichenden Islamisierung verfolgen" (ders., Von Allah zum Terror?, S. 179). ...
Immer öfter werden muslimische Gesprächspartner entlarvt, die sich gegenüber westlichen Gesprächspartner friedlich ässern, sich zu Grundgesetz und Grundwerten bekennen und sich klar von muslimisch motivierten Gräeltaten distanzieren. In arabischer Sprache, vor anderer Zuhörerschaft, reden sie möglicherweise anders.
Spektakulärster Fall der unmittelbaren Vergangenheit war der britische Imam Mamid Ali, der gegenüber der Presse die U-Bahn-Attentate scharf verurteilt hatte, aber im kleinen Kreis die Täter als Helden bezeichnete ...

Weitere Beispiele von persönlichen Erfahrungen mit Taqiyya:
http://www.buergerbewegungen.de/041103tagespost.htm

http://www.moschee-schluechtern.de/texte...mdemokraten.htm

http://www.sinnverlag.de/k_1_Takija.html ("Man darf – ja muß sogar - lügen, wenn es der Ausbreitung
des Islam dient !
" )."

"nur die Aufklärung des Islams hat doch bereits, wenngleich auch recht langsam, begonnen: in der Auseinandersetzung mit den
westlichen Werten
."

Darin allein kann ich noch keine Aufklärung in UNSEREM Sinne erkennen - solange nicht DAS zentrale islamische Dogma von der "Verbalinspiration" des Koran als "wortwörtliche Offenbarung Allahs" (mit all seinen teils explosiven Risiken und Nebenwirkungen) nicht MINDESTENS relativiert wird (dementsprechende Ansätze der mittelalterlichen islamischen Rationalisten gerieten leider unter die Räder der Orthodoxie).

kadesch Offline



Beiträge: 2.705

05.04.2007 14:32
#4 RE: „Der Islam ist nicht reformierbar“(?) antworten

Ich denke der Islam bzw seine auslegung ist erst dann reformierbar,
wenn ein wenig mehr Selbstreflektion in die Köpfe der Menschen kommt.
Erst wenn man einem anderen zugesteht eine andere Meinung haben zu dürfen,
die sich mit der eigenen nicht deckt, und bereit ist diese zu akzeptieren
dann besteht eine kleine Hoffnung.
Aber solange man nur seine eigene sichtweise als richtig ansieht
und jede Abweichung davon ablehnt bzw diese sogar mit Gewalt bekämpft
wird es keine Veränderung geben.
Ab Zwangsverheiratung, Gewalt in der Ehe, der allgegenwärtige Aufruf zum heiligen Krieg
gegen Ungläubige, usw. das alles zeugt nur davon dass man nicht bereit ist
eine andere Meinung als die eigene zuzulassen.

Gruß Kadesch

Glaube ist Aberglaube

DeGaertner Offline



Beiträge: 1.193

05.04.2007 14:40
#5 RE: „Der Islam ist nicht reformierbar“(?) antworten

In Antwort auf:
Erst wenn man einem anderen zugesteht eine andere Meinung haben zu dürfen,
die sich mit der eigenen nicht deckt, und bereit ist diese zu akzeptieren
dann besteht eine kleine Hoffnung.


Womit sich die Alte Frage aufdrängt was zuerst da war...das Huhn oder das Ei?

Denn da eine andere Meinung nur ein bereits reformierter Islam zulassen würde wird es ihn wohl so schnell nicht geben.

....oder ?


atz

Und hütet euch vor den leuchtenden Augen der Missionare, die vorgeben euch die Wahrheit zu bringen ....
denn das Leuchten könnte auch die Sonne sein , die durch die hohle Birne scheint !!

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

11.04.2007 12:58
#6 Aufklärung im Islam antworten


"BEGINN EINER WELTWEITEN ISLAMKRITISCHEN AUFKLÄRUNGSBEWEGUNG"

Die kommende Ausgabe der Zeitschrift "Materialien und Informationen zur Zeit" (MIZ 1/07) wird den von der GBS unterstützten "Zentralrat der Ex-Muslime" als Schwerpunktthema behandeln. Das ausführliche MIZ-Interview mit Mina Ahadi und Arzu Toker "Beginn einer weltweiten islamkritischen Aufklärungsbewegung" kann nun schon vorab auf dem Portal des humanistischen Pressedienstes (hpd) gelesen werden. Ebenfalls über das Internet zugänglich ist bereits das MIZ-Editorial von Michael Schmidt-Salomon, in dem dieser gewissermaßen "aus dem Nähkästchen plaudert" und erklärt, wie es überhaupt zur Kampagne der Ex-Muslime kam.

Weblinks:
Interview mit Mina Ahadi und Arzu Toker auf hpd:online: http://hpd-online.de/node/1628

MIZ-Editorial von Michael Schmidt-Salomon
http://www.schmidt-salomon.de/Editorial107.pdf

Website des Zentralrats der Ex-Muslime: http://www.ex-muslime.de/

Ishmaela Offline



Beiträge: 2

30.05.2007 20:44
#7 RE: „Der Islam ist nicht reformierbar“(?) antworten

Ahmadiyya ist eine islamische Gruppe. Sie vertreten einen friedlichen Islam. Haben aber denselben Koran wie alle anderen. Ahmadiyya gelten unter den Moslems als eine Sekte, sie sind nicht anerkannt als Moslems.

Im Koran gibt es Verse aus Mekka und Verse aus Medina. In den Angangszeiten in Mekka bekam Mohammed noch Verse, die davon reden, mit den Juden und Christen in Frieden zu Leben. Doch später in Mekka hat sich alles ins Gegenteil verkehrt. Da kamen die anderen Verse, die das Gegenteil sagen. Damit der Widerspruch aufgehoben wird, gibt es zwei Verse, die sagen, dass Gott alte Verse durch neuere und bessere ersetzen kann. Der Koran wäre nur dann reformierbar, wenn man die neueren Verse aus Medina streichen würde. Dann könnten wir in Frieden mit den Moslems leben. Nicht vergessen dürfen wir auch die Hadith, Aussagen des Propheten Mohammeds. Dort gibt es auch noch vieles, das gestrichen werden müsste.

89 ( Gast )
Beiträge:

30.05.2007 20:48
#8 RE: „Der Islam ist nicht reformierbar“(?) antworten

In Antwort auf:
Doch später in Mekka hat sich alles ins Gegenteil verkehrt. Da kamen die anderen Verse, die das Gegenteil sagen.


Woher kamen die Verse?

the swot ( Gast )
Beiträge:

30.05.2007 20:48
#9 RE: „Der Islam ist nicht reformierbar“(?) antworten

In Antwort auf:
Ahmadiyya ist eine islamische Gruppe. Sie vertreten einen friedlichen Islam. Haben aber denselben Koran wie alle anderen. Ahmadiyya gelten unter den Moslems als eine Sekte, sie sind nicht anerkannt als Moslems.


Die Ahmadiyya-Gemeinde in Berlin sagte, dass Der Verzehr von Schweinefleisch zu Homosexualität führt...

Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

30.05.2007 20:49
#10 RE: „Der Islam ist nicht reformierbar“(?) antworten

In Antwort auf:
Die Ahmadiyya-Gemeinde in Berlin sagte, dass Der Verzehr von Schweinefleisch zu Homosexualität führt...


Das würde auch tatsächlich vieles erklären...

______________________________________________
"Philosophie besteht aus Fragen, die niemals beantwortet werden können. Religion besteht aus Antworten, die niemals hinterfragt werden dürfen."
-Anonym

89 ( Gast )
Beiträge:

30.05.2007 20:50
#11 RE: „Der Islam ist nicht reformierbar“(?) antworten

Zitat von the swot

Die Ahmadiyya-Gemeinde in Berlin sagte, dass Der Verzehr von Schweinefleisch zu Homosexualität führt...


Man weiß ja nie, der übermäßige Fischverzehr hat auch seine Tücken.

Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

30.05.2007 20:56
#12 RE: „Der Islam ist nicht reformierbar“(?) antworten

In Antwort auf:
Man weiß ja nie, der übermäßige Fischverzehr hat auch seine Tücken.


Nein! Hör auf, du machst mir Angst.

______________________________________________
"Philosophie besteht aus Fragen, die niemals beantwortet werden können. Religion besteht aus Antworten, die niemals hinterfragt werden dürfen."
-Anonym

89 ( Gast )
Beiträge:

30.05.2007 21:11
#13 RE: „Der Islam ist nicht reformierbar“(?) antworten

Zitat von Relix

Nein! Hör auf, du machst mir Angst.


Das hat mit den Flossen und den Kiemen zu tun....

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

30.05.2007 21:35
#14 RE: „Der Islam ist nicht reformierbar“(?) antworten

Hallo Ishmaela,

schön dass du hier bei uns im Forum gelandet bist.
Dein erstes Post halte ich für ne prima Kurzzusammenfassung zum Thema.

Verzeih den anderen, wenn sie darauf ein bisschen albern reagieren. Ist ja eigentlich was Schönes, wenn man so rumflaxen kann. Müsste dann nur noch bei der eigenen Religion auch so sein, stimmts Jungs?

the swot ( Gast )
Beiträge:

30.05.2007 21:36
#15 RE: „Der Islam ist nicht reformierbar“(?) antworten

Nichts geht über gefilte Fisch...sieht zum Kotzen aus aber gehört zu den wenigen Mahlzeiten der jüdischen Küche die wirklich schmecken

89 ( Gast )
Beiträge:

30.05.2007 21:39
#16 RE: „Der Islam ist nicht reformierbar“(?) antworten

In Antwort auf:
Müsste dann nur noch bei der eigenen Religion auch so sein, stimmts Jungs


Welcher Religion?

89 ( Gast )
Beiträge:

30.05.2007 21:41
#17 RE: „Der Islam ist nicht reformierbar“(?) antworten
In Antwort auf:
Müsste dann nur noch bei der eigenen Religion auch so sein, stimmts Jungs


Welcher Religion?

Hi Ishmaela, das sollte nicht beleidigend sein.

(Keine Ahnung, warum das jetzt doppelt hier steht, irgendwas beim edit...dingsda)
the swot ( Gast )
Beiträge:

30.05.2007 22:37
#18 RE: „Der Islam ist nicht reformierbar“(?) antworten

In Antwort auf:
Müsste dann nur noch bei der eigenen Religion auch so sein, stimmts Jungs?


Also ich könnte über die jüdische Küche herziehen das glaubst du kaum
Denn das meiste ist wirklich ekelhaft

DeGaertner Offline



Beiträge: 1.193

31.05.2007 22:29
#19 RE: „Der Islam ist nicht reformierbar“(?) antworten

In Antwort auf:
Nichts geht über gefilte Fisch...sieht zum Kotzen aus aber gehört zu den wenigen Mahlzeiten der jüdischen Küche die wirklich schmecken


Und macht richtig Tinte auf dem Füller....


atz

Und hütet euch vor den leuchtenden Augen der Missionare, die vorgeben euch die Wahrheit zu bringen ....
denn das Leuchten könnte auch die Sonne sein , die durch die hohle Birne scheint !!

 Sprung  
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"Ich bin völlig anderer Meinung als Sie. Aber ich werde mein Leben dafür einsetzen,
dass Sie sie sagen dürfen!" (Voltaire)

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