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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  

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Dieses Thema hat 52 Antworten
und wurde 1.449 mal aufgerufen
 Christentum
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SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.475

07.04.2007 11:47
#26 RE: Traditionelle Feste aus einer christlichen Sicht antworten

In Antwort auf:
Da ich kein Jude bin brauchst du mir nicht immer mit der JÜDISCHEN EXEGESE KOMMEN.


Um die geht es in diesem Thread tatsächlich nicht, wir haben hier andere Themen, in der die jüdische Sicht ausreichend erläutert wird. Trotzdem sollte uns das interessieren und wenn es nur ums Verständnis anderer Menschen und ihrer Glaubensansichten geht. Sind wir nicht deswegen hier? Einander kennenzulernen? Vorurteile abzubauen? Fangen wir doch bei uns selbst an!


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Titan Offline

Ex-Thetan

Beiträge: 1.223

07.04.2007 11:50
#27 RE: Traditionelle Feste aus einer christlichen Sicht antworten

Also ich bin nicht deswegen hier.

the swot ( Gast )
Beiträge:

07.04.2007 19:11
#28 RE: Traditionelle Feste aus einer christlichen Sicht antworten

In Antwort auf:
Mich interessiert die Jüdische Exegese nicht.
Paulus war Pharisäer und damit Jude.
Bei der Sintflut wurden einige Vernichtet und auch so wird es passieren.
Mir reicht es wenn es im Neuen steht, ohne das Neue Testament ist das Alte Testament wertlos.
Auch in den Tagen Noahs wurden die Menschen vernichtet, dass einige das Alte Testament so lesen wie sie
das gerne hätten weiß ich.
Da ich kein Jude bin brauchst du mir nicht immer mit der JÜDISCHEN EXEGESE KOMMEN.
Die interessiert mich nicht.


Was willst du dann in diesem Forum?

Titan Offline

Ex-Thetan

Beiträge: 1.223

07.04.2007 19:31
#29 RE: Traditionelle Feste aus einer christlichen Sicht antworten

Das habe ich doch schon mehrfach hier geäußert.

the swot ( Gast )
Beiträge:

07.04.2007 19:33
#30 RE: Traditionelle Feste aus einer christlichen Sicht antworten

Nicht wirklich...bisher hast du uns nur klar gemacht, dass du für G´tt bereit bist zu töten...Jetzt komm mir bitte nicht mit Abraham der Isaak töten wollte...

Titan Offline

Ex-Thetan

Beiträge: 1.223

07.04.2007 19:43
#31 RE: Traditionelle Feste aus einer christlichen Sicht antworten

Ich komme dir aber damit ob es dir nun gefällt oder nicht.
Ich verfolge eher Missionarische Ziele.

Titan Offline

Ex-Thetan

Beiträge: 1.223

07.04.2007 19:51
#32 RE: Traditionelle Feste aus einer christlichen Sicht antworten

Da ihr aber in allem einen Extremismus seht und ja die Wissenschaft als Maß aller Dinge seht hat es für mich auch keinen Sinn einen echten Dialog zu führen (Wie ich es im ANfang vor hatte).
Personen mit der Richtigen Einstellung werden aber meine Ansichten übernehmen.
Von daher ist der Zweck eher ein missionarischer.

the swot ( Gast )
Beiträge:

07.04.2007 20:20
#33 RE: Traditionelle Feste aus einer christlichen Sicht antworten
In Antwort auf:
Ich komme dir aber damit ob es dir nun gefällt oder nicht.


Dann hast du den Sinn der Geschichte Abrahams nicht verstanden...Was meinst du warum G´tt Abraham letztendlich daran gehindert hat Isaak zu töten?

Das wär doch mal eine interessanter Dialog für das Judentum-Forum
Titan Offline

Ex-Thetan

Beiträge: 1.223

07.04.2007 20:30
#34 RE: Traditionelle Feste aus einer christlichen Sicht antworten

Weil es eine Prüfung des Glaubens war.
Er hatte ihm den Sohn versprochen, aber er wollte eben prüfen wie groß sein Glaube ist.
Es hat aber auch andere Fälle gegeben wo Gott eben nicht ein gegriffen hat.
Zum Beispiel als Korah (Bevor er gegen Gott rebbelierte war er gesetzestreu) die Kälberanbeter tötete.
Da in der Bibel das töten verboten ist tuhe ich es nicht.
Wie oft soll ich noch widerholen, dass diese Aussage in Bezug auf das töten hypothetisch zu verstehen ist?
Wenn er es befehlen würde.
Tatsache ist, dass er es in der Heutigen Zeit untersagt und das Jesus laut dem neuen Testament das Strafgericht vollstrecken wird.
Das zeigt, dass die loyalität absolut sein muss.

Titan Offline

Ex-Thetan

Beiträge: 1.223

07.04.2007 20:32
#35 RE: Traditionelle Feste aus einer christlichen Sicht antworten

Einverstanden, dann diskutieren wir das Thema im Judentum Forum,ihr müsst aber 4 Wochen warten.
Denn erst dann habe ich wieder Zeit zu posten.

the swot ( Gast )
Beiträge:

07.04.2007 20:36
#36 RE: Traditionelle Feste aus einer christlichen Sicht antworten

In Antwort auf:
Weil es eine Prüfung des Glaubens war.
Er hatte ihm den Sohn versprochen, aber er wollte eben prüfen wie groß sein Glaube ist


Ja das ist schon richtig...Aber G´tt hindert Abraham letztendlich an dem Mord um uns zu mahnen...Es ist eine Warnung vor Fundamentalismus...Das ist zumindest die jüdische Interpretation.

the swot ( Gast )
Beiträge:

07.04.2007 20:46
#37 RE: Traditionelle Feste aus einer christlichen Sicht antworten

In Antwort auf:
Das wär doch mal eine interessanter Dialog für das Judentum-Forum


Gut erkannt

Antony11 ( Gast )
Beiträge:

12.04.2007 17:23
#38 RE: Traditionelle Feste aus einer christlichen Sicht antworten

Zitat von Xeres
Wie war das doch gleich mit der Sintflut?
Gab es da schon Juden? Oder wurde da nicht eine abartige Welt beseitigt, die weder Maß noch Ziel noch Gesetz wollten?
Außerdem war doch für den Weiterbestand des Lebens gesorgt, oder nicht?
Ich finde es als Anmaßung unsere niederen Kriterien hier anwenden zu wollen.

Xeres Offline




Beiträge: 2.587

12.04.2007 18:34
#39 RE: Traditionelle Feste aus einer christlichen Sicht antworten

In Antwort auf:
Gab es da schon Juden?
Völlig unerheblich, du schriebst doch:
Gott vernichtet keine Menschen, nur weil diese von IHM nichts hörten, bzw. falsch belehrt wurden von machthungrigen Verführern.
Dagegen sagst du jetzt wurde da nicht eine abartige Welt beseitigt, die weder Maß noch Ziel noch Gesetz wollten?
Als "Gesetz" ist doch hier das Gottes gemeint, oder nicht? Also hat Gott doch die Menschen vernichtet die nichts von seinem Verständnis der Welt hören wollte...
In Antwort auf:
Außerdem war doch für den Weiterbestand des Lebens gesorgt, oder nicht?
Na Super. Weil winziger Teil der Weltbevölkerung (wie viele sollen es zum dem Zeitpunkt ca. gewesen sein?) die "globale" Katastrophe überlebt hat, war die Vernichtungsaktion also nicht so schlimm?
In Antwort auf:
Ich finde es als Anmaßung unsere niederen Kriterien hier anwenden zu wollen.
Warum sollen "unsere Kritierien" (wer ist unser?) denn Anmaßend sein? Gott hats nicht gefallen wie sich die Menschen entwickelt haben, obwohl er
a) sehr wohl in der Lage dazu wäre das in seinem Sinne zu korrigieren, ohne Alles und Jeden zu ertränken, und
b) uns ja angeblich Entscheidungsfreiheit eingeräumt hat.
Sieht aber so aus, als ob es die Freiheit nur gibt wenn es ihm passt.

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Giordano Offline




Beiträge: 6

17.04.2007 19:13
#40 RE: Traditionelle Feste aus einer christlichen Sicht antworten

Feiern ist schön und sinnvoll. Die Christen wollen in ihren Feiern nicht biografische Höhepunkte ihres Meisters feiern, sondern wesentliche Inhalte ihrer Weltanschauung, wie sie in Dogmen formuliert sind, hochleben lassen, und die haben nun mal mit dem Lebensdaten des Herrn Jeschuah aus Palästina etwas zu tun. Das ist ihr gutes Recht. Dadurch hat sich eine starke religiöse Festkultur im Abendland entwickelt, und gerade durch diese wird auch unser heutiges Bewusstsein immer noch beeinflusst. Da aber der größere Prozentsatz unserer Bevölkerung die christlichen Inhalte nicht mehr teilt, wird es dringend Zeit, die Hoheit der Christen über die staatlichen Feiertage zu brechen und ihnen damit die Macht zu entziehen, weltanschauliche Indoktrinierung in unserem Land zu betreiben. Andererseits brauchen wir Feste. Wann endlich tauchen Alternativvorschläge auf? Ein Experiment in den USA ist z.B. der Bible Burning Day.

Glauben ist nicht Wissen, Religion ist nicht wissen wollen.

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.475

17.04.2007 19:24
#41 RE: Traditionelle Feste aus einer christlichen Sicht antworten

In Antwort auf:
Ein Experiment in den USA ist z.B. der Bible Burning Day.


Und von der Bezeichnung her wohl auch nur ein weiterer Schritt in Richtung Konfrontation anstatt Konflinktbewältigung...


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Wohl gibt es zwei Arten von Freunden und es sind diese: Käufliche und Unbezahlbare

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Wir wissen nur so viel, wie wir fragen (Wessel Gansfort, 1419-1489)

Christian D! ( Gast )
Beiträge:

17.04.2007 19:29
#42 RE: Traditionelle Feste aus einer christlichen Sicht antworten

Hmm, Bücher verbrennen, irgendwie kommt mir das bekannt vor... ich weis nicht warum mir jetzt die Farbe braun einfällt?

Antony11 ( Gast )
Beiträge:

18.04.2007 00:47
#43 RE: Traditionelle Feste aus einer christlichen Sicht antworten

Zitat von Christian D!
Hmm, Bücher verbrennen, irgendwie kommt mir das bekannt vor... ich weis nicht warum mir jetzt die Farbe braun einfällt?
Vielleicht weil diese Helden schwarz gekleidet waren

Christian D! ( Gast )
Beiträge:

18.04.2007 15:38
#44 RE: Traditionelle Feste aus einer christlichen Sicht antworten

Ja die SS was schwarz gekleidet - viel andere aber nicht. Ist auch nicht so wichtig, du weist was ich meine.

89 ( Gast )
Beiträge:

18.04.2007 15:49
#45 RE: Traditionelle Feste aus einer christlichen Sicht antworten

Was hat denn jetzt eigentlich Bücherverbrennung mit "Traditionelle Feste aus christlicher Sicht" zu tun? Könnte man auch andere Rückschlüsse ziehen...

Christian D! ( Gast )
Beiträge:

18.04.2007 15:51
#46 RE: Traditionelle Feste aus einer christlichen Sicht antworten

Jemand hatte vorgeschlagen "alternatieve" Feste zu den christlichen einzuführen. Und da schrieb jemand das es doch in den USA einen Tag gäbe der Bibel Burnig day oder so heist. (lese es doch einfach nach.)

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

18.04.2007 17:24
#47 RE: Traditionelle Feste aus einer christlichen Sicht antworten

89 hat schon Recht. Die Christen waren es, die schon mehr als tausend Jahre von den Nazis Bücher verbrannt haben, auch wenn die damals noch nicht so hießen. Die Bibel schildert eine Bücherverbrennung, mit der bestimmte Kirchen und Christengruppen bis zur Gegenwart ihr gewaltsames Vorgehen gegen abweichende Meinungsdarstellungen verglichen und begründet haben: "Viele aber, Zauberei getrieben hatten, brachten ihre Bücher zusammen und verbrannten sie öffentlich und berechneten, was sie wert waren und kamen aus fünfzigtausend Silbergroschen". (Apostelgeschichte 19,19 )

Die wundervolle und wiederaufgebaute Bibliothek von Alexandria wurde von ihnen 391 u.Z. verbrannt.

Aber auch gegenüber ihren eigenen Glaubensbrüdern waren sie wenig zimperlich:

"Die Bücher brannten in herrlichem Feuer"

Peter Abaelard (1079-1142) lehrte am Lehrstuhl von Saint-Christophe in Paris Dialektik und Theologie. Er war einer der führenden und umstrittensten Denker seiner Zeit. Seine aufklärerische, fast Jahrhunderte vorwegnehmende Geisteshaltung und sein Eintreten für den Primat der Vernunft auch in Glaubensfragen brachte ihm die fortwährende Feindschaft des orthodoxen Klerus ein, führte ihn in Kirchenbann und Klosterhaft und an den Rande des physischen und psychischen Ruins...

Abaelard wurde nach dem Konzil von Sens zu ewigem Schweigen und Klosterhaft verurteilt, seine Bücher verbrannt. Von Papst Innozenz ist eine dementsprechende Verbrennung überliefert. Die Bücher brannten in incendio celebri - in herrlichem Feuer. So berichtete Gottfried von Auxerre (Ep. ad Alb., 14). Wenig später starb Abaelard.

http://www.literaturschock.de/Bodies/spe...chronologie.php

Damit scheint klar, von wem die Nazis gelernt haben

Christian D! ( Gast )
Beiträge:

18.04.2007 18:18
#48 RE: Traditionelle Feste aus einer christlichen Sicht antworten

Nun ist aber zu klären ob man diesen Vers als vorwand für eine Bücherverbrennung nutzen kann, denn dort wird ja beschrieben das es die Leute selbst waren die ihre Bücher verbrannten - es geschah also auf freiwilliger Basis. Man muss es als den Abschluss eines Lebensabschnittes verstehen.

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

18.04.2007 19:21
#49 RE: Traditionelle Feste aus einer christlichen Sicht antworten
Wahrscheinlich so freiwillig, wie Galileo Galilei widerrufen hat.

Der Bibelvers braucht nicht als Vorwand zu dienen, die Praxis der späteren Christen ist da viel mehr beispielgebend.
Das die Bücherverbrennung praktiziert haben, wirst du doch wohl nicht ernsthaft abstreiten wollen?
Ich nehme mal an, deine Bemerkung
In Antwort auf:
Hmm, Bücher verbrennen, irgendwie kommt mir das bekannt vor... ich weis nicht warum mir jetzt die Farbe braun einfällt?
beruhte einfach auf Unkenntnis christlicher Praktiken. Sonst hätte dir bewusst sein müssen, sie würde dir selbst auf die Füße fallen.

Mal ganz davon abgesehen, dass Bücher verbrennen noch sehr viel anständiger ist, als Menschen verbrennen.


SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.475

18.04.2007 19:28
#50 RE: Traditionelle Feste aus einer christlichen Sicht antworten

In Antwort auf:
Der Bibelvers braucht nicht als Vorwand zu dienen, die Praxis der späteren Christen ist da viel mehr beispielgebend.
Und wer sagt, dass die spätere Praxis der Christen den Worten der Bibel entsprach? ... Warum scheint es hier auszureichen, einfach zu behaupten, man hab die Bibel als Grundlage für seine handlungen? Warum wird da nicht kritischer hinterfagt? Es ist nicht so, als ob wir heute nichts über die Motive der frühen Kirchenväter wissen könnten.


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