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Atheismus vs. Religionen  

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Dieses Thema hat 93 Antworten
und wurde 2.426 mal aufgerufen
 Christentum
Seiten 1 | 2 | 3 | 4
Christian D! ( Gast )
Beiträge:

15.04.2007 13:29
#26 RE: Zuviele Kirchen zuwenig Moscheen? antworten

Darüber könnte man streiten, aber ich denke das du recht hast, wer aller Dings die Täter sind ist meistens unbekannt. Zivilisten können es nicht sein da die BW eigendlich hohes ansehen geniest in Afganistan.

welfen2002 Offline



Beiträge: 2.706

21.09.2007 22:17
#27 RE: Zuviele Kirchen zuwenig Moscheen? antworten

Zitat von Bruder Spaghettus
Glocken nerven tatsächlich oft in Deutschland.
Aber einen Imam, der vom Minarett ruft, gibts in ganz Deutschland nicht.
Hat schon mal Salihin erklärt, alle Minarette auf deutschen Moscheen sind nur Zierminarette ohne Funktion.
Hier hast dich also selbst ins Knie..
Lieber Spaghettus, Glocken?, es ist mittlerweile ein neue Zeit angebrochen und es werden ganz andere Geschütze aufgefahren.
http://www.islaminstitut.de/Nachrichtena...c032cdad.0.html
hier ein Bericht vom 21. Sep. 07

Mit Genemigung der Stadtverwaltung darf der Yunus-Emre-Mosche-Verein sogar die ganze Stadt tyrannisieren.

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Lukrez Offline




Beiträge: 5.513

22.09.2007 00:01
#28 RE: Zuviele Kirchen zuwenig Moscheen? antworten
Mitlerweile hat sich selbst islamischer Geschützdonner zum Ramadan in unserem Land etabliert:
http://www.islaminstitut.de/Nachrichtena...c032cdad.0.html
Der Gebetsruf erschallt ja auch schon in manchen Städten...
Natürlich mit elektronischer Verstärkung - das versteht sich von selbst!

Eigentlich hätten die Zeugen zu ihren jeweiligen Weltumntergängen wenigstens einige ordentliche China-Böller krachen lassen können.
So wären die Weltuntergänge zumindest bei Jugendlichen wohl recht populär geworden...

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Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

Xeres Offline




Beiträge: 2.587

22.09.2007 13:17
#29 RE: Zuviele Kirchen zuwenig Moscheen? antworten

Lest ihr eigentlich noch gegenseitig was ihr postet oder wird das hier nur noch eine gegenseitige Bestätigung eurer Meinung über den Islam?

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Lukrez Offline




Beiträge: 5.513

22.09.2007 21:35
#30 RE: Zuviele Kirchen zuwenig Moscheen? antworten

Seit wann sind harte Fakten Meinungen?

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(Lukrez)

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

24.09.2007 09:06
#31 RE: Zuviele Kirchen zuwenig Moscheen? antworten

Na, wenn aber gleich direkt hintereinander zweimal der gleiche Artikel verlinkt wird, ist doch die Vermutung von Xeres, du hättest gar nicht erst gelesen sondern nur noch gepostet, sicher richtig.

Interessant wäre zu wissen, ob die einheimische Bevölkerung vorher irgendwie befragt wurde und wirklich damit einverstanden ist. Könnte ich mir aber vorstellen. Ein Kanonenschuss am Abend stört nicht so sehr wie Glockenläuten alle 15 min. Ich bin mir sicher, wenn die Trommler kämen, würde schnell Protest entstehen.

Fällt mir gerade noch ein, in Berlin Neuköln wird in der Hasenheide ein hinduistischer Tempel gebaut. Ohne jeden Protest von Anwohnern oder der benachbarten Moschee und Kirche.

Ich finde es grundsätzlich falsch, den Bau jeder Art von religiösen Gebäuden zu betreiben. Aber manches stört halt mehr als anderes.

Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

24.09.2007 10:26
#32 RE: Zuviele Kirchen zuwenig Moscheen? antworten

In Antwort auf:
welfen fragt: Wie ist es eigentlich mit den zuvielen Pfarrern?

Die zu vielen Pfarrer gibts nicht; bei den Evangelen musste mW da aus Kostengründen viele Pfarrstellen vakant bleiben, und die Katholen kriegen sowieso nicht genug Leute für den Job; was beim Zölibat ja auch nicht verwundert.

Was mit den Kirchen geschehen soll, die zu hunderten herum und leerstehen: Um die alten wärs aus kulturellen und architektonischen Gründen schade, aber wenn die Kirchen sie nicht mehr brauchen, muss eine neue Nutzung gesucht werden; leerstehende Gebäude nutzen niemand was.

In Antwort auf:
Christian schrieb: Moscheen in Deutschland - nein danke!

In Antwort auf:
welfen schrieb: Nagut, keine Moscheen in D.,

Ich fomuliers mal höflich: Sacht ma, Leuts, gehts noch?!?
Hierzulande herrscht Religionsfreiheit, was auch bedeutet, dass jedeR seine Religion ausüben darf, und zwar in einem dafür vorgesehenen Gebäuden. Die Anti-Moschee-Kampangen in Köln oder Berlin-Heinersdorf sind die blanke Xenophobie, da es keine nachvollziehbaren Gründe gibt, dass dort keine Moscheen gebaut werdewn.
Nebenbei sind die träger dieser Kampagnen zu guten Teilen organisierte oder unorganisierte Faschisten, mal sollte also aufpassen, mit wem man sich da gemein macht. Mit den gleichen Begründungen könnte man so ziemlich jedes Gotteshaus schließen...
Die kleinen Hinterhofmoschee, die zur Zeit als Ersatz herhalten müssen, sind übrigens die idealen Wirkstätten der berühmt-berüchtigten Haßprediger: überschaubar, unauffällig, kaum zu überprüfen.

In Antwort auf:
89 vermutete: Weiß der Fuchs, warum...

Nein, weiß er nicht...

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

24.09.2007 14:09
#33 RE: Zuviele Kirchen zuwenig Moscheen? antworten

In Antwort auf:
Die zu vielen Pfarrer gibts nicht; bei den Evangelen musste mW da aus Kostengründen viele Pfarrstellen vakant bleiben,...

Eben deshalb gibt es ja zuviele Pfarrer. Hier in der Gegend waren einige ohne Job und die Kirche wusste nicht wohin mit ihnen. Dank der Einführung des Religionsunterrichtes hat sich das Problem aber relativiert.

welfen2002 Offline



Beiträge: 2.706

24.09.2007 21:37
#34 RE: Zuviele Kirchen zuwenig Moscheen? antworten

Zitat von Reinecke
[
In Antwort auf:
welfen schrieb: Nagut, keine Moscheen in D.,

Ich fomuliers mal höflich: Sacht ma, Leuts, gehts noch?!?
Hierzulande herrscht Religionsfreiheit, was auch bedeutet, dass jedeR seine Religion ausüben darf, und zwar in einem dafür vorgesehenen Gebäuden. Die Anti-Moschee-Kampangen in Köln sind die blanke Xenophobie, da es keine nachvollziehbaren Gründe gibt, dass dort keine Moscheen gebaut werdewn.
Nebenbei sind die träger dieser Kampagnen zu guten Teilen organisierte oder unorganisierte Faschisten, mal sollte also aufpassen, mit wem man sich da gemein macht. Mit den gleichen Begründungen könnte man so ziemlich jedes Gotteshaus schließen...
Gehts noch selber?!? Neben der Religionsfreiheit gibt es noch andere Grundwerte, z.B. Staat und Kirche getrennt!
Nachvollziehbare Gründe? Hier schon mal welche für die DITIB-Moschee:
1. Die DITIB als Träger der Moschee untersteht direkt der jeweiligen türkischen Regierung, die auch die Imame (Vorbeter) dieser Moscheen für jeweils vier Jahre nach Deutschland entsendet. Die Imame, als jeweils höchste Autoritäten der Moscheen, sind türkische Staatsbeamte, die auch von der Türkei bezahlt werden. Nach einem Abkommen zwischen Deutschland und der Türkei haben weder die in Deutschland lebenden Gemeindemitglieder noch der deutsche Staat ein Mitspracherecht bei der Besetzung der Posten. Je nach der politischen Lage in der Türkei vertreten die Imame die politische Richtung der jeweiligen Regierung. Zur Zeit ist dies die konservativ-islamistische Regierung Erdogan, gegen deren Islamisierungsbestrebungen Millionen westlich-modern orientierte Türken in der Türkei protestierten. Es kann aber noch schlimmer kommen. Wenn beispielsweise die Ultranationalisten, wie bereits vor einigen Jahren einmal, wieder an die Macht kommen, werden faschistische “graue Wölfe” Politik und Lehre der DITIB-Moscheen beherrschen.

2. Gerade die DITIB als Organisation derjenigen türkischen Behörde, die die Religionsausübung von Christen in der Türkei unterdrückt, hat sich der Frage zu stellen, wieso ihr im Gegenzug der Bau von Großmoscheen in Deutschland gestattet werden sollte.

3. Die DITIB verfolgt nicht das Ziel der Integration, sondern gerade das Gegenteil. In einer kürzlich von der ARD ausgestrahlten Reportage wurde berichtet, dass die entsandten Imame kein Wort Deutsch sprechen und über keinerlei Auslandserfahrung verfügen. Der vorgestellte Imam, der nach Dortmund entsandt wurde, bezeichnete es als seine Aufgabe, besonders bei den türkischen Jugendlichen in Deutschland deren Zugehörigkeitsgefühl zur türkischen Nation zu stärken. Sein Vorgänger hatte während seiner vierjährigen Amtszeit kein einziges Mal die deutsche Schule besucht, in die die meisten seiner Zöglinge gingen, obwohl dort erhebliche Probleme bestanden.

4. Ebenfalls in dieser ARD-Reportage wurde enthüllt, dass der Islamunterricht der DITIB in Deutschland keineswegs mit einer textkritischen Auseinandersetzung mit kritikwürdigen Inhalten des Korans verbunden ist. Tatsächlich ist der einzige Inhalt des Unterrichts, den Kindern und Jugendlichen über Jahre das Rezitieren des Korans in arabischer Sprache beizubringen. Die befragten Jugendlichen gaben an, den Inhalt des rezitierten nicht zu verstehen, da kein arabischer Sprachunterricht stattfindet. Mädchen und Jungen werden in strikter Trennung unterrichtet, wobei selbst kleine Mädchen während des Unterrichts ein Kopftuch zu tragen haben.

5. Der Inhalt des Korans, dessen Verbreitung der Zweck aller Moscheen ist, ist den Werten unserer aufgeklärten Gesellschaft und unserer freiheitlichen Verfassung in wesentlichen Punkten entgegengesetzt. Der Islam ist keine “Religion des Friedens”, sondern eine Mischung von religiösen Elementen mit staatsrechtlichen Ansprüchen und einem eigenen, für gläubige Muslime verbindlichen Rechtssystem (Sharia), das, über die ganze Menschheit als einzig gültiges staatliches Recht zu verbreiten, den Muslimen durch ihren Propheten Mohammed aufgetragen ist. Die Bestimmungen dieses Rechtssystems schreiben die Ungleichbehandlung der Frauen in Familie, Erbrecht und vor Gericht fest und schreiben sadistische Strafen von Amputation von Gliedmaßen bis zur Steinigung für Vergehen wie etwa Ehebruch oder vorerehelichen Sex vor, die nach deutscher Auffassung Privatsache sind. Auch der Übertritt vom Islam zu einer anderen Religion ist unter Todesstrafe verboten. In Deutschland lebende ehemalige Muslime, die den Islam verlassen haben, leben unter uns in Todesangst. Es ist geradezu pervers, wenn Muslime mit Plakaten “Für Religionsfreiheit” in Deutschland für die Errichtung von Moscheen demonstrieren, die langfristig gerade die Abschaffung der Religionsfreiheit und aller anderen bürgerlichen Freiheiten der Aufklärung herbeiführen sollen. Bei der Islamkonferenz des Innenministers Schäuble weigern sich die Vertreter der Muslime, zu denen auch DITIB gehört, nach wie vor, den grundsätzlichen Vorrang unserer freiheitlichen Verfassung vor islamischen Rechtslehren verbindlich zuzusagen.

6. Der Islam kennt keine Toleranz. Im Widerspruch zu unserer Verfassung, vor der alle Menschen gleich sind, unterscheidet der Islam zwischen Gläubigen und Ungläubigen, Herrenmenschen und Untermenschen, zu denen Juden, Christen, Atheisten und Gläubige anderer Religionen gerechnet werden. Juden und Christen werden im Islam als Abkömmlinge von Affen und Schweinen beschrieben. An über 240 Stellen finden sich im Koran Beschimpfungen, Ausmalung sadistischer Folterung und Mordaufrufe gegen “die Ungläubigen”. Muslimfunktionäre behaupten in öffentlichen Diskussionen immer wieder, bei all diesen Stellen, also fast dem gesamten Koran, handele es sich um Fehlübersetzungen aus dem arabischen. Es ist aber festzustellen, dass auch bei den im Internet verfügbaren Koranübersetzungen derselben Organisationen, wie auch bei den von hohen islamischen Autoritäten autorisierten Übersetzungen in Buchform, die gleichen “Übersetzungsfehler” zu finden sind. Anscheinend ist es in der 1.500-jährigen Geschichte des Islam noch keinem gelungen, bessere Übersetzungen als die beschriebenen Gewaltaufrufe für den Originaltext zu finden.

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Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

25.09.2007 09:41
#35 RE: Zuviele Kirchen zuwenig Moscheen? antworten

In Antwort auf:
welfen schrieb: Die DITIB als Träger der Moschee untersteht direkt der jeweiligen türkischen Regierung, die auch die Imame (Vorbeter) dieser Moscheen für jeweils vier Jahre nach Deutschland entsendet. (...)

So what? Die ev. und kath. Pfarrer werden auch ohne Mitsprache des Staates bestimmt,die kath. mW nach auch ohne Zustimmung der Gemeinde, und sie unterstehen dem Papst, der das Staatsoberhaupt des Vatikans ist. Eben wegen der Trennung Staat-Kirche haben staatliche Organe nichts mit der Ausbildung und Einstellung von Geistlichen zu tun, oder sollte es zumindest nicht.

In Antwort auf:
welfen schrieb: Gerade die DITIB als Organisation derjenigen türkischen Behörde, die die Religionsausübung von Christen in der Türkei unterdrückt, hat sich der Frage zu stellen, wieso ihr im Gegenzug der Bau von Großmoscheen in Deutschland gestattet werden sollte.

Hab ich schon mal irgendwo anders gesagt: Ob in anderen Staaten Dinge wie Religionsfreiheit und andere Grundrchte gelten kann uns hier nicht interessieren. Im GG steht, die Würde des Menschen sei unantastbar, nicht die Würde der Menschen, die aus demokratischen Staaten kommen.

In Antwort auf:
welfen schrieb: Die DITIB verfolgt nicht das Ziel der Integration, sondern gerade das Gegenteil.


Und damit, dass wir klar und detulich sagen: Wir wollen hier keine Muslime, leisten wir dann einen großen Beitrag zur Integration?

In Antwort auf:
welfen schrieb: Der Inhalt des Korans, dessen Verbreitung der Zweck aller Moscheen ist, ist den Werten unserer aufgeklärten Gesellschaft und unserer freiheitlichen Verfassung in wesentlichen Punkten entgegengesetzt. (...)

Das Christentum und andere Religionen ebenfalls, wir andere hier immer wieder hervorheben; was aber meiner Erfahrung nach ev.Christen nicht daran hindert, aufgeklärte Menschen zu sein, die von der chistlichen Intoleranz der vergangenen Jahrhunderte ziemlcih weit entfernt sind (katholiken kenne ich praktisch keine); auch viele der hier lebenden Muslime sind nicht die mittelalterlichen Kinderfresser. Wie sehr irgend jemand seine Religion verbiegenmuss, um zu Ergebnissen zu kommen, die einer aufgeklärten Gesellschaft genügen, ist nicht meine Sache. Aber möglich ist es offensichtlich.

In Antwort auf:
welfen schrieb: In Deutschland lebende ehemalige Muslime, die den Islam verlassen haben, leben unter uns in Todesangst.

Hab ich in Dtld. noch nicht von gehört. In Afghanistan gabs das vor eingien Monaten, aber hier?

In Antwort auf:
welfen schrieb: Der Islam kennt keine Toleranz.

Die ist allen monotheistischen Religionen fremd. "Du sollt keine anderen Götter haben neben mir", und der ganze Müll. Was ich davon halte s.o.

Religionsfreiheit heißt so, weil jeder frei ist, daran zu glauben, was er will, und zwar auf die Art, wie er will, solange dabei keine Gesetze verletzt werden. Und wie ich schon oben sagte: Die Überwachung von dem,was die Prediger da von sicvh geben, wirst Du (bzw. der Verfassungsschutz) in großen Zentralmoscheen besser überwachen können als in kleinen HBinterhöfen.

Ich gehe noch einen Schritt weiter: Gerade diese ominösen Haßprediger werden sich nicht in der Kölner Zentralmoschee hinstellen und zum blutigen Dschihad auffordern. Die werden in kleinen Gebetsräumen bleiben. Wie so oft trifft man mit diesen Aktionen die, die sich integrieren wollen, und denen gezeigt wird: Ihr seid hier nicht wilkommen, ihr werdet nie als gleichberechtigte Bürger angesehen werden, ganz egal was ihr tut. Ist natürlich eine hervorragende Stellungnahme, um danach Integration einzufordern...

welfen2002 Offline



Beiträge: 2.706

25.09.2007 13:58
#36 RE: Zuviele Kirchen zuwenig Moscheen? antworten
Zitat von Reinecke
In Antwort auf:
welfen schrieb: In Deutschland lebende ehemalige Muslime, die den Islam verlassen haben, leben unter uns in Todesangst.

Hab ich in Dtld. noch nicht von gehört. In Afghanistan gabs das vor eingien Monaten, aber hier?
http://www.ex-muslime.de/indexKampagne.html interessante Beispiele gibt es auch in England, Holland,... auch was ehemalige deutsche Frauen zu berichten haben von der Zeit als Sie mit Moslems verheiratet haben ist zu diesem Thema interessant. (Link heißt ????Geschichten aus 1001er Nacht???? selber mal recherchieren falls interesse.)

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Fenris Offline

Freidenker

Beiträge: 1.345

25.09.2007 15:06
#37 RE: Zuviele Kirchen zuwenig Moscheen? antworten

Zitat von Reinecke
Hierzulande herrscht Religionsfreiheit, was auch bedeutet, dass jedeR seine Religion ausüben darf, und zwar in einem dafür vorgesehenen Gebäuden.


Das mit dem Gebäube, steht das irgendwo, weil weder in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte noch in der Europäischen Menschenrechtskonvention habe ich das gefunden. Natürlich kann jeder Verein eine Baubewilligung beantragen, dass hat m.M. aber nichts mit "Recht auf ein eigenes Gebäude" zu tun, oder?

Wenn man die Kreuze in öffentlichen Gebäuden verbietet, wäre es doch nur konsequent auch die Kirchen abzureissen, weil deren Symbole auch mehrheitlich auf oder an öffentlichen Plätzen stehen. Warum bei diesen Forderungen immer alle "nur" den kulturell-historischen Wert sehen und nicht weiterdenken ist mir eigentlich ein Rätsel. Nach 20 Jahre wird keine Schwein mehr den Kölner Dom vermissen.

Natürlich können alle Religionsgemeinschaften ihre Messen und sonstigen Rituale weiterhin öffentlich zelebrieren. Aber halt wie jedes anständige Rockkonzert, mit Gesuch, Festzelt und Beteiligung an den Reinigungskosten. Inklusive Erlaubins zum Alkoholausschank, sonst jammern die Katholiken wieder........




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*Das Tier taugt zu allem, was es soll, vollkommen. Der Mensch zu nichts recht, als was er lernt, liebt und übt. (Johann Heinrich Pestalozzi 1746-1827)*

welfen2002 Offline



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26.09.2007 14:15
#38 RE: Zuviele Kirchen zuwenig Moscheen? antworten

Zitat von Reinecke
In Antwort auf:
welfen schrieb: In Deutschland lebende ehemalige Muslime, die den Islam verlassen haben, leben unter uns in Todesangst.

Hab ich in Dtld. noch nicht von gehört...
In der Tat gibt es für Muslime in Deutschland noch nicht die ganze "Religionsfreiheit". Staatliche Rechtsprechung müßte sich dazu der Sharia unterordnen. Sieh dazu den parallelen Beitrag zur Hadit 22. Das öffentliche Steinigen ist für Moslems in Deutschland verboten. Sie tun es deswegen in anderer Form, aber in Ländern wo die Rechtsprechung im Einklang mit der Religion steht ist dies absolut kein Thema. Das ist mir zu einfach wenn mir erklärt wird, das diese Moslems in D nur fehlgeleitet und eine schwere Kindheit hatten.

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Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

26.09.2007 16:45
#39 RE: Zuviele Kirchen zuwenig Moscheen? antworten

ad welfen: Enorm komisch... *kopfschüttel*

Um dem Ganzen erst mal ne Grundlage zu geben: Was bedeutet Religionsfreiheit?

http://de.wikipedia.org/wiki/Religionsfreiheit

Religionsfreiheit ist ein Grundrecht; es ist gegen andere Grundrechte abzuwiegen, weshalb Moslems keine anderen Menschen steinigen dürfen, Christen keine Hexen mehr verbrennen dürfen etc. pp.

Bisher wurde aber kein Grundrecht irgendeiner Person genannt, welches durch den Bau einer Moschee eingeschränkt wird. Nur mehr oder minder paranoide anti-islamische Hetze, die in der Form keinem weiterhilft, außer das sie Xenophobie bedient.

Das mit den Todesdrohungen gegen Konvertiten habe ich noch nicht gelese, werds aber noch tun; ich zweifle keine´Sekunde, das es Verrückte gibt, die diese aussprechen; habe es aber noch nicht als ein größeres Problem rezipiert (sprich es war noch nicht in den Medien; kann natürlich auch mein Fehler sein).

mum1 Offline

T'ien-shen-mu

Beiträge: 2.323

26.09.2007 18:16
#40 RE: Zuviele Kirchen zuwenig Moscheen? antworten

In Antwort auf:
Das mit den Todesdrohungen gegen Konvertiten habe ich noch nicht gelese, werds aber noch tun; ich zweifle keine´Sekunde, das es Verrückte gibt, die diese aussprechen; habe es aber noch nicht als ein größeres Problem rezipiert (sprich es war noch nicht in den Medien; kann natürlich auch mein Fehler sein).



Doch doch, kommt öfters mal vor. Ganz besonders sind davon die Männer betroffen. Es ist einer der drei Gründe Warum ein Moslem getötet werden darf. (Mord, Ehebruch, Abfall vom Glauben)

Lukrez Offline




Beiträge: 5.513

26.09.2007 20:36
#41 RE: Zuviele Kirchen zuwenig Moscheen? antworten

In Antwort auf:
Bisher wurde aber kein Grundrecht irgendeiner Person genannt, welches durch den Bau einer Moschee eingeschränkt wird. Nur mehr oder minder paranoide anti-islamische Hetze, die in der Form keinem weiterhilft, außer das sie Xenophobie bedient.

Also das ist nun wirklich allzu simpel gedacht!
Ein Waffensammler, welcher Kriegswaffen hortet, schränkt erstmal meine Grundrechte auch nicht ein.
Wehe aber er läuft Amok!
Genauso ist es mit dem Islam - hast du schon den Koran gelesen?
Warum lassen wir eigentlich nicht die Neonazis überall marschieren und ihre Ausbildungslager uns Schulungsstätten errichten?
Was ist mit Scientology?

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(Lukrez)

mum1 Offline

T'ien-shen-mu

Beiträge: 2.323

27.09.2007 07:53
#42 RE: Zuviele Kirchen zuwenig Moscheen? antworten

In Antwort auf:
Genauso ist es mit dem Islam - hast du schon den Koran gelesen?
Warum lassen wir eigentlich nicht die Neonazis überall marschieren und ihre Ausbildungslager uns Schulungsstätten errichten?
Was ist mit Scientology?



Eben eben, Stichwort Volksverhetzende Inhalte. Der Koran bzw. dessen Auslegung mancher fällt darunter!

Oder warum glaubt ihr werden soviele Hinterhofmoscheen überwacht? Panikmache? Mit nichten! Weil genau das da stattfindet, mit der Hand auf dem Koran wird ``gelehrt`` wie man gegen die Ungläubigen vorgeht . . . Und alle die selbst keine Moslems sind fallen darunter, egal wie liberal der Staat versucht ihre ``Glaubensfreiheit zu unterstützen, es wird niemals genug sein.

Ich wurde mir lieber beide Hände abhacken lassen als auch nur eines meiner Kinder in diese Maschinerie zu übergeben.

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
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27.09.2007 08:40
#43 RE: Zuviele Kirchen zuwenig Moscheen? antworten

Zitat von Reinecke
Hierzulande herrscht Religionsfreiheit, was auch bedeutet, dass jedeR seine Religion ausüben darf, und zwar in einem dafür vorgesehenen Gebäuden.

Da hast du dir wahrscheinlich ein prima Eigentor geschossen. In welcher Religion wird den vorgeschrieben, dass man sie in dafür vorgesehenen Gebäuden auszuüben hat? Bei Christens jedenfalls nicht. Bei Moslem weiß ich nicht genau, vermute aber, im Koran lässt sich dazu auch nichts finden. Wenn dann später in irgendwelchen anderen Schriften was dazu auftaucht, sind das schon keine göttlichen Gebote mehr, sondern nur noch traditionelle Auslegungen.

Die Gebäude und Tempel dienen doch seit jeher eher zur Darstellung der Macht einer Religion. Gerade in dem Sinne wünsche ich mir, dass die religiösen Bauten ständig weniger werden, nicht noch mehr.

Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

27.09.2007 09:26
#44 RE: Zuviele Kirchen zuwenig Moscheen? antworten
In Antwort auf:
Lukrez schrieb: Also das ist nun wirklich allzu simpel gedacht!
Ein Waffensammler, welcher Kriegswaffen hortet, schränkt erstmal meine Grundrechte auch nicht ein.
Wehe aber er läuft Amok!


Es gibt auch kein Grundrecht auf Waffenammeln; auf Religionsfreiheit schon. Ist in den USA anders. Da steht das mit dem Waffenbesitz in der Verfassung (was vor 300 Jahren Sinn hatte, heute würde ich das klar anders bewerten), und simsalabim: Da isses genaus so, wie Du sagst.

In Antwort auf:
Lukrez schrieb: Warum lassen wir eigentlich nicht die Neonazis überall marschieren und ihre Ausbildungslager uns Schulungsstätten errichten?

Doch lassen wir; ist ähnlich: Solange die NPD nicht verboten ist dürfen die Schulungszentren bauen, und darf die Polizei Gegendemonstranten mit Pfefferspray aus dem Weg räumen.

Das ich Proteste gegen Neonazis anders bewerte hat einen einfachen Grund: Ich weiß nicht, ob es einen gemäßigten Euro-Islam geben kann, aber ich sehe, dass es Leute gibt, die so etwas propagieren; an einen gemäßigten Faschismus glaub ich in tausend Jahren nicht...

EDIT: ad B.S. und andere: Religionsfreiheit impliziert übrigens sehr wohl, das die Religionsgemeinschaften Räumlichkeiten haben und diese auch nutzen können. Warum auch nicht? Jeder kann in idesem Land Räume erwerben und darin tun und lassen, was er möchte,solange keine Gesetze verletzt werden.

Die Frage ist doch, ob dies repräsentative Gebäude sein müssen/können/dürfen. Wie schon von anderen geschrieben: Kirchen stehen in unseren Städten zu zigtausenden rum,Synagogen gibt es auch wieder mehr als noch vor einigen Jahren, auch offentischtliche, irgendwo wird gerade der zweite hinduistische Tempel errichtet etc. pp. Sich den Islam rauszupicken und dieser Glaubensgemeinschaft ein öffentliches Auftrteten zu verbieten lässt sich rechtlich einfach nicht begründen. Damit bleibt als einzige Ausage dieser Kampagnen stehen: Wir wollen keinen Islam, egal in welcher Form. Das ist mit dem GG nicht zu vereinbaren.

Grundrechte sind aber viel zu wertvoll, um einfach über Bord zu werden. Ich glaub es war Rousseau der sagte: "Ich hasse das, was Sie sagen. Ich werde aber mein Leben opfern für Ihr Recht, es zu sagen." Klingt pathetisch, ich weiß. Wenn wir aber anfangen, die Freiheitsrechte der Aufklärung in vermeintlicher Verteidigung derselben über Bord zu werfen, können wir auch gleich selber die Sharia einführen. Und so ungerne das Fundamental-Atheisten hören: Die Religionsfreiheit (die als Glaubens- oder Gewissensfreiheit auch Atheisten schützt) gehört dazu, stand historisch betrachtet sogar am Anfang der Entwicklung.
Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

27.09.2007 10:10
#45 RE: Zuviele Kirchen zuwenig Moscheen? antworten

In Antwort auf:
Religionsfreiheit impliziert übrigens sehr wohl, das die Religionsgemeinschaften Räumlichkeiten haben und diese auch nutzen können.

Haste auch ne Begründung für deine Meinung?

Was du dann schreibst ist was völlig anderes. Jede natürliche oder juristische Person kann Gebäude erwerben bzw. errichten, solange das in Einklang mit den Gesetzen und örtlichen Bestimmungen ist.
Ein Sonderrecht für religiöse juristische Personen lässt sich daraus beim besten Willen nicht ableiten, genau so wenig wie das Recht auf besonders geartete Bauten.


Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

27.09.2007 11:16
#46 RE: Zuviele Kirchen zuwenig Moscheen? antworten

Religionsgemeinschaften zu verbieten, Räume zur Ausübung ihres Glaubens zu nutzen, verstieße gegen die Grundrechte. Daher brauchen diese auch keine Sonderrechte.

Die Forderung der Anti-Moschee-Kampagnen ist aber, den bau dieser Gebäude zu verhindern, weil es Moscheen sind, und die "hier nicht hinpassen/der Islam böse ist/beliebiges weiteres vorgeschobenes Argument". Damit wird eben nicht nur das jedermann zustehende Recht verletzt, Gebäude im Rahmen der Gesetze zu errichten und zu nutzen, sondern darüber hinaus auch ein Grundrechte.

Wenn es irgend welche Argumente gäbe, die was mit Gesetzen oder so zu tun haben, und seis die Bauordnung, wäre das was anderes; bisher aber (zumindest was Berlin-Heinersdorf angeht; in Köln steck ich nicht so drin) totale Fehlanzeige. Nichts als Unterstellungen, haltlose Vermutungen und gallopierende Xenophobie.

Fenris Offline

Freidenker

Beiträge: 1.345

27.09.2007 12:44
#47 RE: Zuviele Kirchen zuwenig Moscheen? antworten

Zitat von Reinecke
Religionsgemeinschaften zu verbieten, Räume zur Ausübung ihres Glaubens zu nutzen, verstieße gegen die Grundrechte.


Solange nicht für alle das Gleiche gilt hast Du recht, aber war die Frage nicht die, ob Religionsfreiheit als solche bereits das Recht auf ein eigenes Gebäude beeinhaltet?
In Antwort auf:
dass jedeR seine Religion ausüben darf, und zwar in einem dafür vorgesehenen Gebäuden.



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Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

27.09.2007 12:46
#48 RE: Zuviele Kirchen zuwenig Moscheen? antworten

In Antwort auf:
Religionsgemeinschaften zu verbieten, Räume zur Ausübung ihres Glaubens zu nutzen, verstieße gegen die Grundrechte.

Du eierst ganz schön rum.
Wer will denn das?
Die können sich treffen wo sie wollen, die können beten wo sie wollen, wenns jedenfalls nicht gerade Sonntagnachmittag auf der Autobahn ist, die können Gebäude bauen und kaufen nach den geltenden Bestimmungen. Nur halt keine besonderen Bauten.
Hier, da irrst du dich, braucht es nämlich wirklich eine besondere Genehmigung.

Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

27.09.2007 12:57
#49 RE: Zuviele Kirchen zuwenig Moscheen? antworten
In Antwort auf:
B.S. fragte: Wer will denn das?

Leute, die so etwas sagen:

In Antwort auf:
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Christian schrieb: Moscheen in Deutschland - nein danke!
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In Antwort auf:
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welfen schrieb: Nagut, keine Moscheen in D.,
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Die Forderung, dass in Dtld. kein Moscheen gebaut werden dürfen, wahlweise weil:

-Diese hier nicht herpassen

-Die Minarette zu hoch sind

-Der Islam fies, böse, und gemein ist

bedeutet genau das.

Was das mit den besonderen Bauten soll versteh ich nicht. Das eine Weltanschauungsgemeinschaft mit entsprechend vielen Mitgliedern auch ein repräsentatives Gebäude möchte ist auch ihr gutes Recht. Esa gibt einfach keine Gründe, gegen so etwas Stellung zu beziehen oder es verbieten zu wollen.
welfen2002 Offline



Beiträge: 2.706

27.09.2007 13:00
#50 RE: Zuviele Kirchen zuwenig Moscheen? antworten

Zitat von Reinecke
Das ich Proteste gegen Neonazis anders bewerte hat einen einfachen Grund: Ich weiß nicht, ob es einen gemäßigten Euro-Islam geben kann, aber ich sehe, dass es Leute gibt, die so etwas propagieren; an einen gemäßigten Faschismus glaub ich in tausend Jahren nicht....
gemäßigter Euro-Islam verglichen mit gemäßigtem Faschismus ------ ist das nicht beides schlecht?
Hier eine einfache Formel: http://aufgewacht.wordpress.com/2007/07/...te-sprengstoff/

Im übrigen: Deine Aussage kleine Moscheen verhalten sich zu großen Moscheen gegenproportional zum verbreiteten Terror kann wirklich nur als statistische Aussage bewertet werden. In der Tat gibt es nur wenige Großmoscheen (z.B. RoteMoschee) die in Zusammenhang mit Terror stehen. Aber eine neue Großmoschee verringert überhaupt nicht die Anzahl der kleinen Moscheen.

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Taqiyya bitte nicht mit Tequila verwechseln, kommt auch nicht aus Mexiko!

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"Ich bin völlig anderer Meinung als Sie. Aber ich werde mein Leben dafür einsetzen,
dass Sie sie sagen dürfen!" (Voltaire)

"Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!" (Immanuel Kant)

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=> "Der selbstbestimmte Mensch"

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